Hard Rock

Die Generation X – Ein Portrait der Pioniere der Digitalisierung und der Hüter des echten Wissens

Wir, die Generation X, sind die Kinder der 1960er und 1970er Jahre, die Erwachsene der 1980er und 1990er Jahre, und zugleich die Pioniere des digitalen Zeitalters. 

In einer Welt, in der Computertechnik gerade erst die ersten zaghaften Schritte unternahm, wurden wir groß. 

Wir sind die erste Generation, die sich durch das Dickicht des digitalen Neulands schlagen musste, die sich mit klobigen Computern, komplizierten Befehlen und oft langsamen, aber faszinierenden Technologien auseinandersetzte – und die dabei ein Verständnis für die Materie entwickelte, das bis heute nachwirkt.

Unsere frühen Erfahrungen mit Computern waren weit entfernt von der mühelosen Zugänglichkeit der heutigen Technik. 

Mit dem Aufkommen erschwinglicher Heimcomputer wie dem Commodore 64, den viele von uns sich damals voller Vorfreude anschafften, begann unsere Reise in die Welt der Programmierung und Technologie. 

Doch anders als die Generation Z, die heute oft von digitalen Komfortzonen umgeben ist, waren wir darauf angewiesen, uns die Computerkenntnisse selbst zu erarbeiten. 

Statt einfacher grafischer Benutzeroberflächen, die heute selbstverständlich sind, arbeitete man damals über Kommandozeilen.
Diese Kommandozeilen verlangten präzise Eingaben und ein tiefes Verständnis für die Struktur des Systems.
Jeder Befehl wurde zum kleinen Abenteuer, und jede neue Zeile Code eröffnete uns neue Möglichkeiten – oft nach stundenlangem Experimentieren und Nachschlagen in Fachbüchern.

Unsere Begeisterung und unser Engagement für die Computertechnik führten uns immer weiter, selbst wenn der Weg steinig war. 

In den 1980er und 1990er Jahren kamen die ersten Methoden der Datenfernübertragung auf, die es ermöglichten, über weite Distanzen Informationen zu teilen. 

Heute würde man diese primitiven Netzwerke belächeln, doch damals waren sie revolutionär. 

Wir lernten, wie man sich vernetzt, wie man Daten austauscht und wie man erste digitale Communities bildet, noch bevor das Internet so selbstverständlich wurde wie heute. 

Die frühen Onlinedienste boten uns erste Einblicke in die Möglichkeiten eines vernetzten Lebens und brachten uns näher an die globale Welt. 

Und als schließlich das Internet seinen Siegeszug antrat, waren wir längst vorbereitet – wir hatten das Fundament mit aufgebaut.

Die Generation X hat das Handwerk der Digitalisierung von Grund auf gelernt. 

Wir haben nicht nur Inhalte konsumiert, sondern die Prozesse und Mechaniken dahinter verstanden. 

Viele von uns – so wie ich – haben Studiengänge in Informatik, Soziologie oder Volkswirtschaft belegt und sich eine umfassende und fundierte Bildung erarbeitet, die nicht nur die technische Seite umfasst, sondern auch das soziale und wirtschaftliche Zusammenspiel in einer zunehmend digitalisierten Welt. 

Unser Wissen über Computer, Daten und Netzwerke ist nicht auf Anwendungen und Apps beschränkt, sondern umfasst die Grundlagen, die Prinzipien und die Strukturen, die diese digitale Welt möglich gemacht haben.

Heute sehen wir eine Welt, die von der sogenannten Generation Z dominiert wird – eine Generation, die als „Digital Natives“ aufwuchs und mit Smartphones, Apps und digitalen Dienstleistungen von Kindesbeinen an vertraut ist. 

Doch während sie in diese digitale Welt hineingeboren wurden, stellt sich die Frage: 

Bedeutet das wirklich, dass sie diese Welt auch verstehen? 

Vieles von dem, was als „Digital Native“ gilt, bezieht sich auf die Fähigkeit, mit benutzerfreundlichen Oberflächen umzugehen und auf Informationen zugreifen zu können, aber Wissen ist mehr als nur der Zugang zu Informationen. 

Es bedeutet, Informationen sinnvoll zu ordnen, zu verstehen und in einen Kontext zu setzen. 

Wir von der Generation X haben das wahre digitale Wissen, denn wir haben gelernt, wie die digitalen Werkzeuge tatsächlich funktionieren. 

Uns genügte es nicht, Informationen nur abzurufen – wir haben gelernt, sie zu analysieren, zu hinterfragen und zu nutzen.

Unsere Generation hat das digitale Handwerk von Grund auf gelernt und ist deshalb in der Lage, mit neuen Entwicklungen kompetent und kreativ umzugehen. 

Während die Generation Z Informationen aus dem Internet zieht und oft unreflektiert übernimmt, wissen wir, wie wichtig es ist, kritisch zu sein und Zusammenhänge zu verstehen. 

Uns prägt eine Erfahrung und ein Wissen, das aus einer Zeit stammt, in der man nicht einfach auf ein Gerät schauen und die Antwort erwarten konnte. 

Wir mussten Lösungen finden, Probleme analysieren und oft auch improvisieren. 

Diese Erfahrungen haben uns zu den „wahren Digital Natives“ gemacht – nicht durch das bloße Vorhandensein digitaler Tools, sondern durch unser tiefes Verständnis und unseren Pioniergeist.

Heute sind Apps, soziale Medien und digitale Assistenten allgegenwärtig. 

Die Generation Z kann vielleicht schneller mit diesen Technologien umgehen, sie versteht sie jedoch nur oberflächlich. 

In einer Welt, die ständig von Informationsfluten überschwemmt wird, fehlt vielen der Jüngeren das strukturierte Denken, das kritische Analysieren und die Fähigkeit, Wissen zu hinterfragen und zu kontextualisieren. 

Die Informationen, die sie aus dem Netz erhalten, sind oft bruchstückhaft und unstrukturiert. 

Sie mögen Zugang zu allem Möglichen haben, doch sie übersehen oft den Wert des systematischen Lernens und des fundierten Wissens, das sich nicht auf schnell zugängliche Informationshäppchen beschränkt.

Wir, die Generation X, dagegen verstehen die Grundlagen des Wissensaufbaus und die Wichtigkeit, Informationen zu organisieren und kritisch zu bewerten. 

Das ist das Erbe, das wir der digitalen Welt hinterlassen. 

Wir sind nicht nur Benutzer, sondern auch Macher, Denker und Innovatoren. 

Die Generation X hat den Computer nicht einfach nur benutzt, sondern mit ihm gelebt, ihn geprägt und weiterentwickelt. 

Wir sind in der Lage, sowohl mit der Technik als auch mit den Informationen selbstständig und flexibel umzugehen. 

Unsere Generation vereint technisches Verständnis, praktische Erfahrung und einen kritischen Geist, der uns in der digitalen Welt einen einzigartigen Platz einräumt.

Es ist unsere Generation, die die Weichen gestellt hat, die das digitale Fundament schuf und das Wissen, das heute oft als selbstverständlich betrachtet wird, mit aufgebaut hat. 

So mag die Generation Z mit digitalen Technologien aufgewachsen sein, doch es ist die Generation X, die die tiefen Wurzeln des Verständnisses, des Könnens und des Wissens hat. 

Wir sind keine Generation, die sich auf schnellen Komfort verlässt – wir sind die Generation, die gelernt hat, in die Tiefe zu gehen, durchzuhalten und das große Ganze zu verstehen. 

Ein Hoch auf die Generation X, die wahren Meister der Digitalisierung und die Hüter des echten Wissens!

„Stairway to Heaven” von „Led Zeppelin” gilt als einer der bedeutendsten Rock-Songs aller Zeiten.

Erschienen 1971 auf dem Album „Led Zeppelin IV”, verbindet der Song eine sanfte akustische Ballade mit epischem Hardrock. 

Die Bedeutung des Songs ist vielschichtig und wird seit Jahrzehnten diskutiert.

Textlich steht der Song für eine spirituelle Reise, auf der eine Frau versucht, durch materiellen Reichtum und oberflächliche Entscheidungen einen symbolischen „Weg in den Himmel“ – „Stairway to Heaven” – zu finden, doch der Text bleibt bewusst vage, sodass jeder Zuhörer eigene Interpretationen vornehmen kann.

Viele sehen darin eine Kritik an Konsumdenken und materialistischen Werten, während andere eine Suche nach persönlichem oder spirituellem Sinn erkennen.

Musikalisch führt „Stairway to Heaven” durch eine stetige Steigerung, beginnend mit einer sanften Akustikgitarre und endend in einem bombastischen Gitarrensolo von Jimmy Page, das bis heute als eines der besten in der Rockgeschichte gilt. 

Der Song ist bekannt für seine außergewöhnliche Dynamik, mit ruhigen, mystischen Passagen und einem kraftvollen, elektrisierenden Höhepunkt.

Die symbolische Bedeutung des Songs, zusammen mit seiner musikalischen Struktur, macht ihn zu einem Meisterwerk, das über Generationen hinweg als Ausdruck von Individualität, Rebellion und Suche nach tieferem Verständnis gefeiert wird. 

„Stairway to Heaven” ist nicht nur ein Rockklassiker, sondern auch ein Spiegelbild einer Ära, in der viele Menschen nach mehr suchten als dem rein Sichtbaren.

Detaillierte Erläuterungen zum Teilen von Fotos von Veranstaltungen und Konzerten in Deutschland

In Deutschland sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Teilen von Fotos von Veranstaltungen und Konzerten äußerst vielschichtig und müssen sorgfältig beachtet werden, da sie von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst werden. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Art der Veranstaltung. Handelt es sich um eine öffentliche oder private Veranstaltung? Bei öffentlichen Veranstaltungen gelten andere Regelungen als bei privaten Zusammenkünften, da die Teilnahme in der Regel mit einer impliziten Einwilligung in mögliche Fotoaufnahmen einhergeht.

Darüber hinaus spielt die Anzahl der abgebildeten Personen eine wichtige Rolle. Wenn ein Foto viele Menschen in einer Menschenmenge zeigt, könnte das eher als zulässig angesehen werden, da der Fokus nicht auf einzelnen Personen liegt. Hingegen erfordern Bilder, auf denen Einzelpersonen oder kleine Gruppen deutlich zu erkennen sind, in der Regel die Einwilligung der abgebildeten Personen.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist der Grad der Erkennbarkeit der Personen auf den Fotos. Wenn Personen klar identifizierbar sind, muss darauf geachtet werden, ob deren Zustimmung zur Veröffentlichung eingeholt wurde. Ohne eine solche Zustimmung kann die Veröffentlichung der Fotos möglicherweise gegen die Rechte dieser Personen verstoßen.

Zusätzlich zu diesen Faktoren sind auch die geltenden Datenschutzbestimmungen zu berücksichtigen. Insbesondere die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat erhebliche Auswirkungen auf den Umgang mit personenbezogenen Daten, zu denen auch Fotos gehören. Hier muss sichergestellt werden, dass alle rechtlichen Anforderungen hinsichtlich des Schutzes der Privatsphäre und der Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Personen eingehalten werden.

Abschließend ist zu beachten, dass es ratsam ist, sich bei Unsicherheiten rechtlich beraten zu lassen, um mögliche Risiken im Zusammenhang mit dem Teilen von Fotos von Veranstaltungen und Konzerten zu minimieren und sicherzustellen, dass alle geltenden gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.

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Dieses Blog ging vor genau 20 Jahren an den Start.

Dieses Blog feiert heute – 8.2.2021 – seinen fünfzehnten Geburtstag.

Jedes Jahr im Frühling geht das Gezeter wieder los …
Unsere freiheitsliebenden Freunde mit den zwei Rädern rasen wieder durch Städte, Dörfer, die Natur und so weiter.

Sie wollen raus, weil sie den ganzen Winter über eingesperrt waren.

Freitheit!

Noch bevor Euer erstes „Argument” kommt, wie es immer kommt, möchte ich Euch den Wind aus den Segeln nehmen.

Ich fahre auch Motorrad.

Und mir geht Euer Gezeter mächtig auf den Geist.

Wind um die Nase – geschenkt!

Bis jetzt konnte ich noch nicht herausbekommen, was daran „Freiheit” ist, wenn wie irre durch die Städte gefahren wird, man den Motor zum lauten Heulen bringt und sich vordrängelt bei roten Ampeln, um ganz vorne zu stehen.

Und dann Eure Hypersensibilität!

Beschwert man sich, dass Ihr rücksichtslos seid, ruft Ihr, dass diese Personen keine Ahnung haben und nur etwas gegen Motorradfahrer haben!

Ja, sie haben etwas gegen Euch rücksichtslose Motorradfahrer.

Zu jeder Kritik habt Ihr ja ein passendes „Gegenargument” und wenn es noch so weltfremd ist!

Wenn auf der Autobahn Stau ist, muss man notgedrungen warten. 

Ihr fahrt – weil Ihr es könnt (!!!) – durch sie oder neben den Autoschlangen her, was laut Straßenverkehrsordnung nicht erlaubt ist.
Ihr sagt, dass es heiß sei unter der „Lederkombi” und niemand verlangen könnte, dass Ihr so lange mit der Lederkleidung in der prallen Sonne steht.
Ihr malt dann aus, dass Ihr „überhitzt” und ein Kreislauf- oder Was-auch-immer-Kollaps drohe.
Ich trage auch Lederkleidung beim Motorradfahren und ich habe regelkonform im Stau gestanden, ohne zu kollabieren.
Und das nicht nur einmal.

Ihr erzählt dann, dass es ja nicht nur die Sonne ist, die Euch zu schaffen macht.
Von oben brennt die Sonne. Der Motorblock ist auch heiß. Dazu kommt noch, dass die Straßen sehr heiß werden.
Diese drei Hitzequellen würden Euch fast umbringen.

Das hieße, dass ich mir von der sengenden Hitze des Motorblocks die Beine verbrennen müsste, weil dieser immer da ist.
Wenn jemand im Sommer barfuß geht, verbrennt er sich nicht die Fußsohlen. Bei Schuhen schmelzen auch nicht die Sohlen.

In der Sonne zu stehen, ist nicht schön, auch nicht mit dem Fahrrad, aber man hält es aus.

Es gibt übrigens keine Statistiken, die belegen, dass Motorradfahrer einen „Kollaps” bekommen haben von der Sonne und es deshalb zum Unfall gekommen ist.
Die Unfälle passieren, weil man die Maschine aufdreht und irgendwann nicht mehr reagieren kann.

Wenn Motorradtreffs stattfinden, steht Ihr mit Eurer „Lederkombi” in der Sonne und palavert.
Es wird dann nicht zu heiß.

Auf der Autobahn „überhitzt” Ihr ja angeblich und müsst weiterfahren, damit Euch der Wind abkühlt.
So langsam, wie Ihr Euch durch die Autoschlangen drängelt, erzeugt Ihr definitiv keinen Fahrtwind.

Wenn Autofahrer Euch sagen, dass Ihr gar nicht bei Staus weiterfahren dürft, kommt Ihr mit dem Argument, dass Ihr das dürft.

Der Unterschied ist, dass Ihr meint, das zu dürfen.

Das Argument, in den Niederlanden dürften Motorradfahrer mit Warnblinkanlage durch den Stau fahren, habt Ihr Euch ausgedacht, um Euch zu rechtfertigen.

Diese Regelung gibt es nicht laut ansässigem Verkehrsministerium.

Eigentlich liefert Ihr Euch selbst schon das Gegenargument.

Denn wenn es in den Niederlanden erlaubt wäre, heißt es nicht, dass man es in Deutschland auch dürfte.

Wenn Motorradfahrer „überhitzen” würden, wenn sie warten müssten, würde es so sein, dass Motorradfahren aus gesundheitlichem Gründen verboten würde.

„Bitte nehmt auf Motorradfahrer Rücksicht!
Sie sind den ganzen Winter nicht gefahren und müssen sich erst wieder ans Fahren gewöhnen.”

Diesen Appell findet man jedes Frühjahr in diversen Foren, Websites et cetera.

Wenn man im Winter nicht fahren konnte, fährt man in der Regel langsam und vorsichtig, um erstmal wieder ein Gefühl dafür zu bekommen. Dann kann man sich langsam steigern.
Zumindest mache ich es so.

Übrigens … Winter …

Wenn jemand im Winter Motorrad fährt, hat er noch nie gesagt, dass er erfriert, wenn er dann schnell fährt oder am Stau „vorbeizieht”.

Wenn es stimmen würde, dass die Sonne so schlimm wäre für einen „Kollaps”, müssten die wenigen, die im Winter fahren, gesittet fahren, und zum Beispiel im Winter im Stau stehen bleiben.
Es könnte ja nichts „überhitzen”.

Wenn Motorräder verunglücken, ist laut Polizeibericht im überwiegend großer Zahl der Motorradfahrer schuld.
Motorräder, die aus Kurven geflogen sind, waren zu schnell.

Das „wilde” Gebühren der rücksichtslosen Motorradfahrer wird dadurch impliziert, dass bei Radar- und Geschwindigkeitskontrollen von vorne gemessen wird.
Motorräder haben die Nummernschilder hinten.

Warum sprechen sich denn so viele von Euch dagegen aus, dass vorne in irgendeiner Form ein Nummernschild sein soll? 

Platz könnte man schaffen für ein kleines Schild.
Zudem sind die Kameras für die Verkehrsüberwachung schon sehr gut, dass man auch kleine Nummernschilder erfassen und auswerten könnte.

Mir als rücksichtsloser und regelkonformer Motorradfahrer fällt es nicht schwer, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten.
Dann sollte es anderen auch nicht schwerfallen.

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

„Der Schutz vor Lärm ist höher zu bewerten als der Wunsch der Stadt nach Innenstadtbelebung“, urteilte der Verwaltungsgerichtshof Mannheim zur aktuellen Konzertreihe „Sindelfingen rockt“.
Dass dem Gericht nicht die Kosten des Veranstalters sowie dessen wirtschaftliche Interessen interessieren, muss man nicht betonen. 

Seit einigen Jahren gibt es die Konzertreihe „Sindelfingen rockt”, die immer sehr gut besucht ist.
Sie findet an den Mittwochs im August von 18 bis 22 Uhr statt.

Im Jahre 2016 wurden das erste Mal Stimmen laut, auf dem Marktplatz sei es zu laut.
Nach den Konzerten 2017 gab es dann Ärger von einer Handvoll Anwohnern, die schon zu diesem Zeitpunkt gefordert hatten, es müsste aufhören. Die Begründung war die gleiche, die aber damit einherging, dass man private Schallmessungen durchgeführt habe, die ergeben hätten, dass die Werte weit über dem Erlaubten gelegen hätten.
2018 wurde der Ton dann nochmals rauer, woraufhin vonseiten Sindelfingens und des Veranstalters die Lautstärke heruntergedrosselt wurde.
Dies passte den Anwohnern aber auch nicht, da angeblich wieder private Messungen ergeben hätten, dass es genauso laut oder noch lauter sei wie 2018.
Dies kann nicht sein, da viele Besucher sich darüber beklagten, dass die Musik „Radiolautstärke“ gehabt hätte.
Ende 2018, Anfang 2019 verhärteten sich die Fronten vollends, denn die Anwohner ließen sich auch nicht auf den kleinsten Kompromiss ein.
Die offizielle Nachtruhe beginnt um 22 Uhr, was den Anwohnern aber nicht genehm war.
2018 hatte man vonseiten des Veranstalters darauf gedrängt, dass eine Pause während der Konzerte mehr eingelegt wurde und dass darauf zu achten sei, dass die Konzerte einschließlich der Zugaben um 22 Uhr beendet sein müssten.
Dies klappte vorzüglich, auch wenn manchmal der Eindruck aufkam, ein Konzert sei abgebrochen worden. So ist es aber leider, wenn man Kompromisse eingehen muss.
Bis Januar, Februar diesen Jahres (2019) nahmen die Anwohner pro forma an Konferenzen zu „Sindelfingen rockt“ teil, brachen dann aber ab, als sie merkten, dass sie mit ihrer permanenten Blockadehaltung nichts bewirkten. Von da an ließen sie sich nur noch von ihren Anwälten bzw. ihrem Anwalt vertreten.
Von Verhandlungen kann man nicht mehr reden, denn es ging nur noch Kopf gegen Kopf. Die „offizielle Seite“ konnte Vorschläge vorlegen. Die Anwohner beantwortete diese nur mit „Wir wollen kein ‚Sindelfingen rockt‘“.

Trotz der Kompromissbereitschaft der „Offiziellen” zogen die Anwohner vor Gericht.
Drei von den vier Klagen wurden abgeschmettert, einer wurde stattgegeben.
Dies passierte so eng, dass dem Veranstalter nur 36 Stunden Zeit blieben, die Veranstaltung vom Marktplatz zum Goldberg zu verlegen.
Sindelfingen rockt“ findet im Jahr 2019 auf dem Parkplatz des Möbelhauses Hofmeister statt.

Im Zuge der Reihe 2018 teilte uns übrigens der Veranstalter mit, dass er nicht wisse, ob er sich auf eine Reihe im Jahr 2019 einlasse, da er die Nase von den Querelen voll habe und viel Zeit damit verbringe, sich über die absolut kompromisslosen Anwohner aufzuregen. Ebenso hatte ihn genervt, dass die Anwohner mit immer neuen Forderungen kämen, wenn man eine erfüllt habe oder sich darauf geeinigt habe, eine zu erfüllen. Er sprach von dem hingehaltenen kleinen Finger und der genommenen ganzen Hand oder sogar dem ganzen genommenen Arm.

Die Handvoll der Querulanten war nicht erst dieses Jahr tätig geworden, sondern schon länger.
2018 stand es schon auf der Kippe, konnte aber gerettet werden, obwohl der Veranstalter dies schon abgeschrieben hatte.

Ob es im Jahr 2020 weitergeht, steht in den Sternen.

Man muss sich die Situation immer wieder vor Augen führen.

Eine Handvoll Unzufriedener nimmt sich vor, „Sindelfingen rockt“ zu stoppen. Es interessiert sie nicht, ob tausende Fans traurig sind. Innenstadtbelebung ist ihnen egal. Diese Querulanten sind sehr kompromisslos, geben keinen Millimeter her, aber pochen dann darauf, man müsse das Gerichtsurteil hinnehmen, ohne es zu kritisieren,
Dabei vergessen sie aber, dass sie die Egoisten sind und die Meinung anderer ignorieren.
Der Satz „Das Wohl vieler geht vor das Wohl einzelner“ wollen sie nicht verinnerlichen, mit dem Scheinargument „Minderheitenschutz“,

Das Kurioseste an der Sache ist, dass vier Personen geklagt haben, drei Einsprüche wurden abgelehnt, einer stattgegeben.
Sogar ein sehr guter Kompromiss der Stadt wurde wie jeder andere Vorschlag auch von der EINEN Person abgelehnt.

Konsequenterweise sollten diese Leute aber nun nicht untätig werden, sondern weitermachen.
Die Veranstaltungen „Internationales Straßenfest“, der Handwerkermarkt, das Weinfest und viele andere warten sehnsüchtig darauf, verhindert zu werden.

Manche Menschen brauchen keine Laktose, um intolerant zu sein.

Und manche Richter auch nicht!

Zum Abschluss von Sindelfingen rockt” spielte am 6.9.2017 die italienische Band „Mothership”.
Diese Band ist eine Led-Zeppelin-Tribute-Band

Diese Musik ist zwar nicht unsere, aber die Stimmung war sensationell.

Unser Fotoalbum „Mothership” ist nun endlich onlinie gegangen und kann betrrachtet werden.

Gestern spielte die Band „Quotime” zum Auftakt von „Sindelfingen rockt”.
Bei „Quotime” handelt es sich um eine Status-Quo-Tribute-Band.
„Quotime” rockte Sindelfingen gestern, Mittwoch, den 9.8.2017, knapp drei Stunden lang.
Die Masse der Zuschauer bebte im wahrsten Sinne des Wortes, denn, wenn man von vorne in die Zuschauer schaute, sah man diese auf und ab wippen und springen.

Super-Stimmung!

Vielen Dank an Kai-Uwe, Stefan, Michael und Thomas von „Quotime” !

Wir haben von der Open-Air-Veranstaltung ein Fotoalbum erstellt, welches peu a peu aktualisiert und um Fotos erweitert wird.

Anfragen für Fotos in HDR, Allgemeines etc. 

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Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gestern, Samstag, den 17. Juni 2017, war „The Jack” beim „Internationalen Straßenfest” in Sindelfingen zu Gast.
Die Tribute-Band aus Stuttgart brilliert durch Songs von AC/DC.

Wir gratulieren „The Jack” ganz herzlich zum 20-jährigen Bestehen!

„The Jack” brachte wie immer das Publikum zum Brodeln.

Unser Fotoalbum mit Eindrücken von Konzerten von 2017 und 2015 ist online und kann angeschaut werden.

Bis zum nächsten Konzert!

Wir freuen uns drauf.

Steampunk meets Angus

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