Kreatives

Kreatives, eigene Geschichten, Abhandlungen, etc.

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Frohes neues Jahr!


Die Edelleute Sabine und Dietmar von Syntronica erzählen, wie sie auf einer zu ihrer Hündin gekommen sind.


Wir n

Frohe Weihnachten!


Herzlichen wunsch

zum Geburtstag!



… von Deinem Herzbeben.


Das Steαmpunk-Picknick findet nun statt am

13.9.2020 ab 12 Uhr mittags.

Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir gezwungen, es erst abzusagen.
Wir konnten aber glücklicherweise im Austausch mit dem Römermuseum „Villa Rustica“ einen neuen Termin finden.

Alle interessierten – ob mit oder ohne Gewandung, aus welcher Epoche auch immer – sind herzlich eingeladen.

Falls es schlechtes Wetter ist, können wir uns in den Portikus (im Museum mit Bierbänken und –tischen) aufhalten.

Kleinhändler bzw. Kleinanbieter können gerne ihre kleinen Stände aufbauen.
Bitte dies vorher mit uns absprechen.

Falls wir für ein Gruppenfoto laut Sozial‑ beziehungsweise Gesundheitsministerium keine Masken oder Mundschutze bräuchten, sollten wir trotzdem ein „Erinnerungsfoto“ mit Masken machen.
Also ein Gruppenfoto, auf dem alle eine Maske tragen.

Wer von Schorndorf oder Winterbach sowie der Nähe kommt, kann sich melden, denn jemand bietet Mitfahrgelegenheiten an.

Wir freuen uns auf Gewandete und Zivilisten!

Wer sich nicht über Facebook anmelden kann oder möchte, kann es mit dem folgenden Formular tun.


Bezogen auf die Corona-Pandemie kursiert ein Begriff, der insbesondere bei der Infektion und Infektiösität genannt wird.
Was ist genau mit „Super-Spreading“ oder „Super-Spreader“ gemeint?

„Super-Spreading“ bedeutet auf „Massiv-Verteilung“.

Damit sind Szenarien gemeint, bei denen eine mit Corona (Covid-19) infizierte Person übermäßig viele andere anstecken kann.
Der sogenannte „Reproduktionsfaktor“ kann bei solchen Szenarien außer Acht gelassen werden, denn er hat keine diesbezügliche Bedeutung. Er würde um das Vielfasche ansteigen.

Der Reproduktionsfaktor beschreibt, wie viele andere Personen ein Infizierter statistisch gesehen ansteckt.

Der Fokus liegt auf Ansammlungen, Treffen und Veranstaltungen.

In der Discothek wird bedingt durch die lauter gesprochen.
Wenn sich Personen unterhalten, müssen diese lauter sprechen.
Lauter Sprechen impliziert, dass mehr Druck entsteht. Die Luft, die dadurch ausgestoßen wird, hat mehr Volumen, also können auch mehr Viren verteilt werden, als beim leisen Sprechen. Die Reichweite der ausgestoßenen Luft ist auch weiter. Dazu kommt noch, dass beim Lautsprechen mehr Tröpfen entstehen.

Wenn jemand tanzt, atmet er schneller und tiefer ein und aus.
Dann passiert das gleiche, wie beim Lautsprechen.

Bei Discos sind die Personen dichtgedrängt, was auch noch mit hineinspielt.

Der Reproduktionsfaktor kann dadurch auf das Zehn‑ bis Zwanzigfache ansteigen.

Um Gegensatz zu Personen, die nebeneinander herlaufen, ist das Infektionsrisiko bei Ansammlungen von Menschen, zum Beispiel in Discotheken, massiv höher.


Durch die Beschränkungen hat es geschafft, die Neuinfektionen mit dem Corona-Virus tief herunterzudrücken, von über 6000 Neuinfektionen pro Tag vor dem sogenannten „Lockdown“ bis aktuell unter eintausend.

Manche Stimmen, wie zum Beispiel auch die Teilnehmer der gestrigen Anti-Corona-Maßnahmen-Kundgebung schließen daraus, dass alles gar nicht so schlimm gewesen sei.
Sie verkennen dabei, dass erst durch die Maßnahmen die zahlen gedrückt werden konnten.

Vor dem „Lockdown“ gab es in knapp 30 000 Infizierte und pro Tag steckten sich etwa 4 000 an. Dies erreichte am Anfang des „Lockdowns“ 6 200. Dann fiel es langsam aber stetig.
Die Maßnahmen wie Kontakt‑ und Ausgangsbeschränkungen waren erfolgreich.

Was die Verharmlosen verkennen, ist das sogenannte „Ausbreitungsparadoxon“.

Wissenschaftler und er analysieren (Neu‑)Infektionszahlen.
Daraus erstellen sie eine Prognose.
Sie entwickeln Thesen, wie man die Infektionszahlen drücken kann.
Die Maßnahmen werden durchgesetzt.

Das sind die ersten Stufen.

Durch die eingeleiteten Maßnahmen (Ausgangsbeschränkungen, Hygieneregeln et cetera) verringert sich die Zahl der Neuinfektionen.
Die Maßnahmen sind beziehungsweise waren erfolgreich.

Wären die Maßnahmen nicht unternommen worden, hätte sich die Infektion noch mehr ausgebreitet.
Durch das Handeln im Vorhinein oder zu einem frühen Zeitpunkt konnte der schlimmere Fall, den man befürchtet hatte, gemildert werden.

Bei dieser Handlungsweise kommt es zu einem Paradoxon, oder zumindest kann man es so bezeichnen.


Disco Party ::: (c) www.pixelio.de

Während ich gestern Abend noch am Computer saß, hatte ich nebenbei den Fernseher an. Ich hatte ihn eingeschaltet, weil ich Nachrichten schauen wollte, hatte dies aber verschwitzt.
Irgendwann bekam ich seltsame Wortfetzen mit und schaute …

In einem Gymnastikstudio waren einige Mädchen, die „interressant“ angezogen waren.
Sie trugen leichte helle, größtenteils weiße Kleidung, meistenteils T-Shirts mit Leggings, dazu Lack‑ oder Lederstiefel mit extrem hohen sehr dünnen Absätzen. Diese passten überhaupt nicht zu der anderen größtenteils lichen Kleidung.
Die Mädchen versuchten eine Choreografie einzustudieren.

Zwischendurch geben die Mädchen ihre Statements.
Sie redeten darüber, wie schwer doch alles sei und dass die „Moves“ und „Loops“ und Was-auch-immer noch besser sitzen müssten.
Sie freuten sich jedenfalls riesig, dass sie dabei sein durften.

Irgendwann kam überraschend Nicole Scherzinger von den „Pussycat Dolls“ herein. Sie trug schwarze Kleidung und die gleichen Stiefel wie die Mädchen.

Ausnahmezustand bei den Anwesenden!

Nicole Scherzinger stakste durch die Reihen und legte eine Choreografie hin, die alle ganz toll und super fanden, obwohl es eigentlich Bewegungen von ein paar Sekundenbruchteilen waren.

Nicole Scherzinger!

Man holte sich Rat, wie sie bestimmte „Moves“ mache und so weiter und sofort.
Zwischendurch durften welche von den Mädchen ihre Begeisterung vor der Kamera in Worte fassen. Bei vielen blieb es beim Versuch.

Dann verlautbarte Nicole Scherzinger – welch‘ Überraschung! – , dass sie zusammen mit „Heidi“ die „Choreos“ der Mädchen am nächsten Tag begutachten wolle.
Die Mädchen „rten“ weiter: über Nicole, die es geschafft hatte, über ihre Aufregung und darüber, wie die Begutachtung stattfinden werde.

Bei diesen wenigen Minuten, in denen ich neugierig versuchte, einen Einblick in Heidi Klums Welt zu bekommen, versagte mein Verständnis für solch eine Art von „Unterhaltung“ völlig.


Wir hatten Anfang Februar 2020 darüber berichtet, dass beim Steampunk nicht alles so friedlich ist, wie man es sich wünscht.
Wir berichteten u.a. darüber, wie bestimmte Personen andere versuchen, in eine Ecke zu drängen.

Die Diskussion um den Aufnäher “ gegen rechts” geht weiter. Die große Mehrheit will keine politische Aussage oder Positionierung.
Dies interessiert aber nicht die “hochoffiziellen Stelle” alias “Amt”.
Wen jemand sagt, er wolle “gegen Extremismus” tragen oder “gegen Links”, bedient man sich des sogenannten “Whataboutismus”.

“What about …” also “Was ist mit …” ist eine Propagandamasche der Sowjetunion gewesen, Fehler oder schlimmeres zu verharmlosen mit “Gegenargumenten” wie zum Beispiel “Was ist mit dem Krieg der USA gegen Vietnam?” und dergleichen mehr.

Das bedeutet im Klartext: Jeder, der sich gegen die oben genannten Aufnäher in der vom „Amt“ favorisierten Art ausspricht, verharmlost Rechtsradikalismus. Folglich ist diese Person rechtsradikal.

Diese “Rhetorik” ist perfide und nicht hinnehmbar.

Als am 5.2.2020 in Thüringen Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, äußerte sich das „Amt“ wieder.
Da die AfD überraschenderweise auch für Kemmerich gestimmt hatte, veröffentlichte man wieder den Aufnäher “ gegen rechts” mit der Begründung, sei immer “politisch” gewesen und hätte sich eingemischt.
Dies war “seltsamerweise” den Personen, die schon sehr lange s sind, nicht bekannt.


Frohe Ostern!


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