Wundervolles

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Frohes neues Jahr!

Die Edelleute Sabine und Dietmar von Syntronica erzählen, wie sie auf einer zu ihrer Hündin gekommen sind.

Wir wünschen

Frohe Weihnachten!

Herzlichen wunsch

zum Geburtstag!



… von Deinem Herzbeben.

Seit heute kann man sich die Corona-Warn-App der Bundesregierung beziehungsweise des Robert-Koch-Instituts herunterladen.

Da die Corona-Warn-App sehr schlecht kommuniziert wurde, fragt man sich, wie sie denn funktioniert.

Der Benutzer der App erhält eine Zufallszahl als Identifikation, die nur auf seinem Handy gespeichert wird. Wenn sich nun Benutzer begegnen, tauschen die Handys die anonymen Zufallszahlen (Identifikationen) aus.
Dazu muss auf dem Handy Bluetooth eingeschaltet sein.
Diese werden zwei Wochen gespeichert und danach gelöscht.

Die Reichweite einer Bluetooth-Verbindung ist abhängig davon, welche Variante benutzt wird. Variante 1 kann maximal einhundert Meter auf freier Fläche (!) abdecken, Variante 2 fünfzig und Variante 3 zehn Meter.

Wenn nun ein Benutzer in diesem Zeitfenster von zwei Wochen – die Inkubationszeit (maximale Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch einer Krankheit) – auf Corona (Covid-19) positiv getestet wird, bekommt diese Person nun eine Zahlenkombination. Die kann er freiwillig in die App eingeben. Die App identifiziert ihn dadurch als Corona-Infizierten.

Dann passiert Folgendes.

Das Handy des Corona-Infizierten sendet nun an alle, die dieser Person in den letzten zwei Wochen begegnet sind, eine Mitteilung, dass man einen Corona-Test machen solle.
Weil man ja in den letzten zwei Wochen im Kontakt mit einem Infizierten war, hätte man sich ja anstecken können.

In der App werden nur anonyme gespeichert.

Laut dem TÜV ist die App schutzkonform.

Das Steαmpunk-Picknick findet nun statt am

13.9.2020 ab 12 Uhr mittags.

Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir gezwungen, es erst abzusagen.
Wir konnten aber licherweise im Austausch mit dem Römermuseum „Villa Rustica“ einen neuen Termin finden.

Alle interessierten – ob mit oder ohne Gewandung, aus welcher Epoche auch immer – sind herzlich eingeladen.

Falls es schlechtes Wetter ist, können wir uns in den Portikus (im Museum mit Bierbänken und –tischen) aufhalten.

Kleinhändler bzw. Kleinanbieter können gerne ihre kleinen Stände aufbauen.
Bitte dies vorher mit uns absprechen.

Falls wir für ein Gruppenfoto laut Sozial‑ beziehungsweise Gesundheitsministerium keine Masken oder Mundschutze bräuchten, sollten wir trotzdem ein „Erinnerungsfoto“ mit Masken machen.
Also ein Gruppenfoto, auf dem alle eine Maske tragen.

Wer von Schorndorf oder Winterbach sowie der Nähe kommt, kann sich melden, denn jemand bietet Mitfahrgelegenheiten an.

Wir freuen uns auf Gewandete und Zivilisten!

Wer sich nicht über Facebook anmelden kann oder möchte, kann es mit dem folgenden Formular tun.

Wir hatten Anfang Februar 2020 darüber berichtet, dass beim Steampunk nicht alles so friedlich ist, wie man es sich wünscht.
Wir berichteten u.a. darüber, wie bestimmte Personen andere versuchen, in eine Ecke zu drängen.

Die Diskussion um den Aufnäher “ gegen rechts” geht weiter. Die große Mehrheit will keine politische Aussage oder Positionierung.
Dies interessiert aber nicht die “hochoffiziellen Stelle” alias “Amt”.
Wen jemand sagt, er wolle “gegen Extremismus” tragen oder “gegen Links”, bedient man sich des sogenannten “Whataboutismus”.

“What about …” also “Was ist mit …” ist eine Propagandamasche der Sowjetunion gewesen, Fehler oder schlimmeres zu verharmlosen mit “Gegenargumenten” wie zum Beispiel “Was ist mit dem Krieg der USA gegen Vietnam?” und dergleichen mehr.

Das bedeutet im Klartext: Jeder, der sich gegen die oben genannten Aufnäher in der vom „Amt“ favorisierten Art ausspricht, verharmlost Rechtsradikalismus. Folglich ist diese Person rechtsradikal.

Diese “Rhetorik” ist perfide und nicht hinnehmbar.

Als am 5.2.2020 in Thüringen Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, äußerte sich das „Amt“ wieder.
Da die AfD überraschenderweise auch für Kemmerich gestimmt hatte, veröffentlichte man wieder den Aufnäher “ gegen rechts” mit der Begründung, sei immer “politisch” gewesen und hätte sich eingemischt.
Dies war “seltsamerweise” den Personen, die schon sehr lange s sind, nicht bekannt.

Frohe Ostern!

Ab Montag, den 23.3.2020, gelten bezüglich der Corona-Krise folgende einschneidende Maßnahmen für land.

Ⅰ. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Ⅱ. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter Ⅰ. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 ⅿ einzuhalten.

Ⅲ. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

Ⅳ. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.

Ⅴ. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.

Ⅵ. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.

Ⅶ. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. isch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.

Ⅷ. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.

Ⅸ. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.

Die, die in der permanenten Mission der Solidarität sind, Konzert geben, um etwas zu erreichen, offene Briefe verfassen oder Aufrufe starten, sind stumm.

Wo sind die Grönemeyers, die Lindenberg, die Jan-Delays, die Toten Hosen, BAP, Brings et cetera?

Wo sind die Künstler, die bei jeder Petition zeigen, wie wichtig diese ist, indem sie ihre Unterschrift an den ersten Stellen setzen?

Wo sind sie denn?

Wollen sie nicht einen offenen Brief an die Uneinsichtigen und Party-Freaks formulieren, indem sie aufrufen, Corona einzudämmen?

Wo sind die Worte, dass alles nicht so schlimm ist, dass wir es schaffen werden, diese Krise zu meisten?

Wo sind ihre Lieder?

In Krisenzeiten, heißt es, erkenne man den wahren Charakter eines Menschen.

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