Film

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Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Grundgesetz für die Bundesrepublik
Art 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Teilnehmer an den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen!

Am 1.8.2020 habt Ihr auf Eurer Demo in Berlin das „Ende der Pandemie“ deklariert.
Das dürft Ihr deswegen tun, weil es Artikel 5 des Grundgesetzes gibt.

Ihr dürft auch behaupten, dass Corona (Covid-19) nicht schlimmer als eine Erkältung ist.
Ihr dürfte auch behaupten, dass es eine Impfpflicht in gibt.
Ebenso ist es legitim, einfach in den Raum zu stellen, dass Bill Gates der „Neue Weltordnung“ dem Weg bereitet.
Ihr könnt auch behaupten, dass kein einziger an Corona in gestorben ist.
Ihr könnt auch die Corona-Tests in Abrede stellen.

Artikel 5 lässt sowas zu.

Andererseits müsst Ihr aber auch anerkennen, dass andere ebenso eine eigene Meinung haben und diese belegen können. Dabei schaffen es Eure „Gegner“, Argumente zu liefern, die beweisen, dass Ihr falsch liegt.
Diese Argumente sind dann doof und Ihr kommt damit nicht klar.
Dann geht das unterschwellige Beleidigen los, dass sich dann irgendwann aufbauscht.
Das ist Euer Umgang mit ern an Euch.
Die, die Argumente gegen Euch auffahren, sind plötzlich Lemminge, schlafende Schafe, Trottel und dergleichen mehr.
Ihr fahrt dann irgendwelche nichtssagenden Geschütze auf, beweist aber nur, dass Ihr andersherum andere nicht ernst nehmt. Das bedeutet, Artikel 5 gilt nur für Euch.

In Euren Augen sind wir ja „Merkels Zombies“.
Aber auch sowas dürft Ihr behaupten. Persönlich angezogene können Euch deswegen aber auch verklagen. Es ist nämlich legitim, sich mit juristischen Mitteln zu wehren.

Das Steαmpunk-Picknick findet nun statt am

13.9.2020 ab 12 Uhr mittags.

Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir gezwungen, es erst abzusagen.
Wir konnten aber glücklicherweise im Austausch mit dem Römermuseum „Villa Rustica“ einen neuen Termin finden.

Alle interessierten – ob mit oder ohne Gewandung, aus welcher Epoche auch immer – sind herzlich eingeladen.

Falls es schlechtes Wetter ist, können wir uns in den Portikus (im Museum mit Bierbänken und –tischen) aufhalten.

Kleinhändler bzw. Kleinanbieter können gerne ihre kleinen Stände aufbauen.
Bitte dies vorher mit uns absprechen.

Falls wir für ein Gruppenfoto laut Sozial‑ beziehungsweise Gesundheitsministerium keine Masken oder Mundschutze bräuchten, sollten wir trotzdem ein „Erinnerungsfoto“ mit Masken machen.
Also ein Gruppenfoto, auf dem alle eine Maske tragen.

Wer von Schorndorf oder Winterbach sowie der Nähe kommt, kann sich melden, denn jemand bietet Mitfahrgelegenheiten an.

Wir freuen uns auf Gewandete und Zivilisten!

Wer sich nicht über Facebook anmelden kann oder möchte, kann es mit dem folgenden Formular tun.

Am 3. Februar war ich zu Gast beim „Stadtgespräch “.
Der Verlagsleiter und Chefredakteur der „Sindelfinger /Böblinger “ interviewte mich zum Thema „n und “ für „Regio TV “.

Vielen Dank!

Morgen ist für Sabine Schneidewind und ihre Kolleginnen ein großer Tag.
Der Klinikverbund Südwest startet seine Werbekampagne, auf dessen Plakate unter anderen Sabine Schneidewind zu sehen ist.

 

Der Klinikverbund Südwest hatte eine Mediengesellschaft beauftragt, eine Werbekampagne zu starten. Großen Wert wurde darauf gelegt, Mitarbeiterinnen in den Kliniken auf die Plakate, Flugblätter et cetera zu nehmen.

Nach einer Ausschreibung traf das Los auch Sabine Schneidewind.

Im Sommer fand das Fotoshooting statt.

Morgen, Montag, den 27.1.2020, startet die Kampagne mit einer internen Vorstellung mit allen Mitwirkenden.

In ein paar Tagen wird man Sabine Schneidewind und ihre Kolleginnen auf Plakatwänden und Werbeblättern sehen.

Aⅿ 3. Februar treffen sich der Botschafter der Republik Chronaspheria Dietmar Edelherr von Syntronica und der Chefredakteur der „Sindelfinger /Böblinger “ Hans-Jörg Zürn zu einem „Wortwechsel“ im Flughafen -.

Dies ist die offizielle Pressemitteilung von Regio TV dazu.

DIETMAR SCHNEIDEWIND zu Gast im Regio TV Stadtgespräch

Stadtgespräch , so der Titel des regionalen Talkformats mit wöchentlich wechselnden Studiogästen, immer montags bis sonntags auf Regio TV.
In Kooperation mit den Kollegen der Sindelfinger /Böblinger produzieren die Regional-Fernsehmacher die 15-minütige Sendereihe mit interessanten Interviewgästen von hier, aufgezeichnet im TV-Studio „Motorworld“ auf dem Flugfeld /.

Zu Gast am 03.02.2020 ist Dietmar Schneidewind, nder und im Gespräch mit Verlagsleiter Hans-Jörg Zürn von der SZ/BZ.

Schalten Sie ein zum Stadtgespräch auf Regio TV zur Erstausstrahlung am Montag, 03. Februar um 18:15 Uhr (via Kabel), um 21:15 Uhr (SAT) oder an weiteren Sendeterminen auch in den
darauffolgenden Tagen.

Das Stadtgespräch ist empfangbar im Kabelnetz der Unity-Media im Landkreis , via Astra Digital SAT und darüber hinaus im unter:
https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/

Vielen Dank an Hans-Jörg Zürn von der „Sindelfinger /Böblinger “ und dem Team von Regio TV!

Im kann man den Beitrag etwas zeitversetzt zur Erst‑ Ausstrahlung anschauen unter:

https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/

Weiterführendes:

Dies sind die Termine für den -Stammtisch in Ludwigsburg.

  • 25. Januar
  • 29. Februar
  • 28. März
  • 25. April
  • 23. Mai
  • 27. Juni
  • 25. Juli
  • 29. August
  • 19. September
  • 24. Oktober
  • 21. Novermber
  • 26. Dezember (???)

Weitere Informationen und Änderungen zum Steampunk-Stammtisch in Ludwigsburg gibt es bei „Steampunk Stuttgart“ auf Facebook.

 
 

Die illustre Gesellschaft ist in diesen Bewegt-Bildern zu sehen.

 
 

„So ein hundsgemeiner Typ!“, poltert es aus Katharina Berg heraus, „Sowas von verlogen habe ich noch nicht getroffen. Gut, man soll über Tote nichts Schlechtes sagen, aber wer hat sich um mich gekümmert? Ich war lange nicht fähig, eine sbeziehung einzugehen.“

Erstmals spricht Katharina Berg über ihr Trauma, das sie in einem Winterchalet in den Walliser Alpen im Jahre 1983 durchlebt hatte.
Sie war wie alle Mädchen und Frauen in die Jungs des englischen Pop-Duos Wham verliebt.

Kurz vor Weihnachten 1984 hatte eine bekannte Jugendzeitschrift ein Preisausschreiben ausgelobt, zu dessen Gewinnerin auch Katharina überraschenderweise gehörte.

Frohen Mutes wurden die Mädchen in den schweizerischen Wintersportort Saas-Fee gebracht.
Dort lernte Katarina George Michael erst kennen, dann n und schließlich hassen.

Zusammen mit ihm, Andrew Rigeley und den anderen Mädchen fuhren sie mit der Saastal-Seilbahn zum Winterchalet. Zuerst richteten sie sich häuslich ein, schmückten den Weihnachtsbaum und bereiteten das Mahl zu.

„Alles war wunderschön“, erinnert sich Berg, „die Jungs waren supernett, halfen uns, wo es ging. Schon beim Baumschmücken wachten die Schmetterlinge in meinem Bauch auf.“

Etwas später saßen sie dann zusammen gekuschelt und unterhielten sich.
Schon zu der Zeit hätten die Schmettwerlinge mit Hochdruck versucht, ihr zu entfleuchen.
„Irgendwann später am Abend merkte ich dann, dass George irgendwie gehemmt war. Er kam nicht wirklich aus sich heraus. Der Funke wollte einfach nicht überspringen. Erst dachte ich, es läge an mir, doch im Gegensatz zu meinen Hitzewallungen, blieb George kalt und unbeweglich.“
Am nächsten Morgen, nach einer durchweinten Nacht, verweigerte sie ihm ihre Nähe.

„Und dann diese Häme: ‚Du hast Dich in einen Schwulen verliebt!‘. Jedes Mädchen war in George verliebt. Alle Mädchen.“

Katharina Berg verfiel nach dem Kurzurlaub in Allegorie.

„Ich hatte ja uneingeschränkten Zugang zu harten Alkoholika durch einen Werbevetrag. Ein Glück war, dass ich auch noch für Pflegeprodukte vor der Kamera stand, denn so konnte man meinen Verfall kaschieren. Es fiel niemanden auf, dass ich fast nur noch betrunken war“, beschreibt sie ihre harte Zeit.

Um seine Homosexualität nicht an die große Glocke zu hängen, erzählte George Michael, eine erfahrene Frau, die zudem noch älter als er gewesen sei, habe ihn, den unschuldigen, verführt und nach einer „stürmischen Nacht“ fallen lassen. Die ältere Frau habe ihm einfach einen Korb gegeben.

„Die einzige stürmische Nacht, die ich erlebt habe, war der Schneesturm draußen“, wehrt sich Katharina Berg, „zwei andere, die sich auch in dem Chalet aufhielten, weil sie von Wham hörten, heirateten später. Das war natürlich eine riesige Belastung für mich. Dann kamen die Gerüchte auf, ich hätte ihn für Andrew Ridgeley verlassen. Die Leute wollten wohl einfach hören, wir hätten quer durch die Betten Affären gehabt. Andy war zwar super nett, aber … nee … der ist überhaupt nicht mein Typ. Was hätte ich mit einem Kindskopf wie ihn anstellen sollen? Märchen vorlesen?“

Katarina Berg spricht das erste Mal in einem Interview bei „Syntronica.Net“ über ihre schlimmen Jahre nach „Last Christmas“.

Der Refraim sollte umgetextet werden.

Aus „Last Christmas Ⅰ gave you my heart. But the very next day you give it away” sollte werden: “… But the very next day she knew Ⅰ was gay.”.

Chrono.Tours setzt mit Zeit-Kreuzfahrten ein Ausrufezeichen

[Böckehem, 03.10.1865]
„Historische Ereignisse miterleben“, „Wir fertigen für Sie und von Ihnen Bewegtbilder an“ beschreiben das neue angebot des Reisebüros Chrono.Tours.
Nach Meinung namhafter Branchenexperten sorgt Chrono.Tours für eine spürbare Bewegung im Markt.
Über die neue Präsenz der Chrono.Tours findet man weitere vor:

http://www.chrono.tours/

Gestern stellte Chrono.Tours ihr mit Spannung erwartetes Angebot Zeit-Kreuzfahrten vor und setzt damit wieder einmal anspruchsvolle Maßstäbe.
Die Gäste waren positiv überrascht und stellen den Erfolg nicht infrage.
Der Markt wartet auf diese Innovation und Branchenkenner gehen davon aus, dass damit  zusätzliche Kundenschichten erobert werden.

Chrono.Tours hat es in einer idealen Art und Weise geschafft, besondere Eigenschaften in die Konzeption und Benutzerfreundlichkeit einfließen zu lassen. Dabei war die Projektentwicklung nicht ohne Risiko.
Chrono.Tours wagte neue Ansätze und die eingeschlagenen Wege waren nicht selten eine Sackgasse.

Dennoch:

Nicht zuletzt der Mut gegen Widerstände Neues zu wagen und mit neuen Ideen das Unternehmen stärken, wird den Verantwortlichen nach Meinung von Fachleuten zusätzliche Wettbewerbsvorteile bringen.

„Ziel war es, noch kundenfreundlicher und leichter erreichbar zu werden. Dies ist uns voll und ganz gelungen“, sagte Dietmar Edelherr von Syntronica, Geschäftsführer der Chrono.Tours, der selbst im Besitz gültiger Chrono-Aviator-Lizenzen ist, zum Sinn und Zweck der stark verbesserten Präsenz, „Die langfristige Kundenzufriedenheit ist das A und O von Chrono.Tours.“

Chrono.Tours ist ein zuverlässiger der Anbieter in der Reisebüro-Branche.
Mit einer Reihe von besonderen s bietet das Unternehmen den Kunden ein umfangreiches Angebot.
Das werberelevante Umfeld von http://www.chrono.tours/ eignet sich ideal für eine strategische Marken.


Seit Anfang September gibt es bei Netflix eine neue Fantasy-Serie namens „WU Assassin“, die in der ersten Staffel mit zehn Episoden angetreten ist.
Die Serie dreht sich um vier junge Erwachsene, die chinesische Wurzeln haben und in Chinatown von San Francisco leben und arbeiten: Kai, Jenny, Tommy und Lu Schin.

Der Koch namens Kai befindet sich plötzlich in einer Zwischenwelt. Dort sagt ihm ein Mädchen, dass „weder tot noch lebendig“ ist, er sei der Auserwählte. Fortan hat er die „Macht von tausend Mönchen“ in sich.
Von nun an ist Kai der „WU Assassin“, der fünf andere töten muss: Den Erde-WU, den Feuer-WU, den Wasser-WU, den Holz-WU und den Metall-WU. Diese fünf WU wollen nämlich die Erde vernichten und Kai ist der einzige, der sie aufhalten kann.

Kai beginnt seine als „WU Assassin“, von der man aber nichts erfährt. Wir erfahren lediglich, dass er fertig ist, wenn er einen mannhohen Stein wegschieben kann, mehr nicht. Was er genau gelernt hat, bleibt uns vorenthalten. Irgendwann zerschlägt er den riesigen Stein mit wilden Fausthieben und dann ist seine beendet.

Während er dem Feuer-WU seine Kräfte nimmt, versuchen die anderen WU, Kais als Druckmittel zu nehmen. Kai, der aber die „Macht der tausend Mönche“ in sich trägt, gelingt es, die fünf bösen WU gen Himmel zu schicken und zu neutralisieren.

Die Serie glänzt mit grandiosen Kampfsporteinlagen, bleibt aber viele Antworten schuldig.

Dass Kai der „Auserwählte“ ist, weil er ein reines Herz habe, ist eine nichtssagende Floskel, die wir von vielen en und auch Märchen kennen. Das mysteriöse Mädchen, das Kai ab und zu mit ins „Zwischenreich“ nimmt, entpuppt sich als erster „WU Assassin“, der aber gescheitert war.
Weswegen ausgerechnet Kai der tausendste ist, der es unbedingt schaffen muss, muss man nicht verstehen.

Ebenso bleiben sehr viele andere Fragen offen.

Warum ist der Erde-WU an die Persönlichkeit des Serienkillers von „Das Schweiger der Lämmer“ angelehnt?
Was hat es genau mit den verschiedenen WU auf sich? Wer steht für was?

Es wird auch nirgends gesagt, weswegen der Metall-WU von Körper zu Körper springen und diese übernehmen kann. Die Feststellung, dass neunzig Prozent der Metalle im menschlichen Körper Eisen sei und das dies im Hämoglobin gebunden ist, ist sehr mager. Auch wird nicht klar, warum der Metall-WU die Elektrizität beherrscht, was aber aber auch nur einmal gezeigt wird.

Dass die WU verschiedene Elemente darstellen, leuchtet einem ein.
Feuer und Wasser, Holz und Metall als Gegenpol zu Erde ist nicht logisch, da in den religiösen Betrachtungen nämlich nur vier Elemente – Feuer und Feuer sowie Erde und Luft – auftauchen.
Die Erklärungen, die nur ganz kurz angeschnitten werden, reichen nicht aus, um ein abgerundetes Bild darzustellen.

Wenn man Fan von Kampfsport und Krimis ist, wird die Serie ein Highlight sein.

Für Fans von Fantasy‑ oder Mystery-Serien ist die ganze Sache zu mager.

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