Le Français

Dieses Blog feiert heute – 8.2.2021 – seinen fünfzehnten Geburtstag.

Bildung Tafel leer Schwamm

Gestern wurden die Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie vorgestellt.
Deutschland ist abgesackt.
Bundesbildungsministerin Karliczek war enttäuscht und sagte, dass Mittelmaß nicht der Anspruch der Bildung im internationalen Vergleich sein dürfe. Genauso äußerte sich der Geschäftsführer des Deutschen Industrie‑ und Handelskammertags, Dercks, und forderte bessere Bildungsmethodiken und ein Umdenken in der Bildungspolitik.
Ilka Hoffmann von der Gewerkschaft Erziehung und Bildung meinte, dass sich seit dem PISA-Schock vor zwanzig Jahren nichts zum Positiven an den Schulen Deutschlands getan habe.

Es ist nicht überraschend, dass Deutschland wieder einmal schlecht abgeschnitten hat. Die Schulpolitik zeichnet sich im negativen Sinne dadurch aus, dass Bildungsexperimente an Schülern vorgenommen werden, die aber nicht rückgängig gemacht werden, obwohl sie nichts bringen oder die Bildungslage noch verschlechtern. Es wird lieber „reformiert“ und „reformiert“, wie es immer so schön heißt, doch es ist eine Degeneration und Verschlechterung auf Kosten der nachwachsenden Generation.

Es hat sich nichts getan, um der immer weitergehenden Verblödung der Schüler entgegenzuwirken. Alle drei Jahre gibt es einen Aufschrei der Empörung, der nach ein paar Tagen nachlässt, nachdem man sich Scheinargumente hat einfallen lassen, warum Deutschland gerade dieses Mal wieder dumm dasteht.
Jedes Mal, wie auch dieses Mal, kommt wieder der einzig wahre Vorschlag, man bräuchte „einen Schulterschluss von Bund, Ländern und Kommunen, um länderübergreifende Anstrengungen für mehr Chancengleichheit zu stemmen“.

Chancengleichheit!

Nicht Bildung!

Gleichsam hören und sehen wir wieder in den Medien „Bildungsforscher“, die uns sagen, wie man der voranschreitenden Verblödung entgegenwirken kann. Durch Chancengleichheit!
Jeder soll das Gleiche erreichen können, doch nicht durch vielschichtige Bildungsangebote, sondern Gleichmacherei wie in Gesamt‑ oder Gemeinschaftsschulen. Sonder‑ bzw. Förderschulen werden abgeschafft. Sonder‑ und Förderschüler werden „inkludiert“.
Können sie mithalten? Von sich aus nicht!
So muss das Niveau heruntergezogen werden, damit diese auch den Lehrstoff mitkommen, also das Klassenziel für oder mit allen erreicht werden kann.
Schüler langweiligen sich, weil der Unterrichtsstoff zum x-ten Mal für den oder die Schwachen durchgekaut wird. Jeder muss das gleiche Wissen haben. Auf Kosten der Guten!

Nun müssen Argumente gegen das schlechte Abschneiden her!

Immer gut ist es, zu behaupten, die PISA-Studie sei nicht repräsentativ.
Als „Argumentation“ zieht man heran, dass andere Länder die Durchführungsrichtlinien nicht so ernst nähmen wie Deutschland.
So argumentiert auch Bildungsforscher Heiner Barz, indem er sagt, dass in anderen Ländern schwache Schüler angehalten würden, am Tag der PISA-Prüfungen zu Hause zu bleiben. Dies sei aber aufgrund der Schulpflicht in Deutschland nicht möglich.
Auch der repräsentative Durchschnitt aller Schüler über Gymnasien, Realschulen, Hauptschulen, Sonderschulen und dergleichen mehr werde in anderen Ländern nicht berücksichtigt.
Seine Schlussfolgerung lautet, dass das schlechte Abschneiden Deutschlands nichts über das Bildungs‑ bzw. Schulsystem aussage.
Er zweifelt auch die Messmethoden an, wie bewertet wird.
Dass es bei der Auswertung der Prüfungen nur zwei Bewertungen –”richtig“ oder „falsch“ gelöst – gibt, ist hinlänglich bekannt.
Barz macht darauf aufmerksam, dass es auch noch eine Stufung „Aufgabe nicht gelöst“ gäbe. Das ist korrekt, aber zu behaupten, dass andere Länder dies dazu missbräuchten, ihre Statistiken nach oben zu manipulieren, gehört eher in Fantasiewelten als in die Realität. Zu behaupten, dass manche Länder nicht gelöste Aufgaben als „richtig“ und andere diese als „falsch“ eintragen würden, ist an den Haaren herbeigezogen. Es gibt klare Bewertungsrichtlinien, dass eine Aufgabe, die nicht gelöst wurde, als „falsch“ bewertet und auch so in die Statistik eingetragen wird.
In der Schule ist dies übrigens genauso.
Wenn man solche Ammenmärchen verbreitet, sollte man noch einen Schritt weitergehen und sagen, dass „Platz 1“ grundsätzlich nur „richtig“ eingetragen hätte, um sich diesen Platz zu erschleichen.
Das Schwadronieren darüber, dass mit dem Eintreten der Türkei in die PISA-Studien eine Verschiebung der Gauß’schen Glocke bei der Bewertung zum Negativen bei gut bewerteten Ländern geführt habe – und insbesondere bei Deutschland – ist ein Betreten von ganz dünnem Eis.

Seit Jahren tritt Deutschland auf der Stelle. Anstatt über solche „tollen Dinge“ zu philosophieren, dass deutsche Schüler bei „Multiple-Choice“ benachteiligt seien, ist es ratsamer, das Niveau anzuheben, als immer weiter abzusenken.
„Multiple Choice“ – Mehrere Auswahlen – bedeutet, dass man eine richtige Lösung von verschiedenen ankreuzen muss oder dass mehrere Löugnen richtig sein könnten oder alle.
Zu sagen, dass die deutschen Schüler zu dumm dazu seien, grenzt an bodenloser Arroganz.
Die nächste PISA-Studie kommt bestimmt.

Für deutsche Bildungsforscher, Lehrer und Politiker ist es einfacher darüber zu palavern, dass Bereiche wie Politik, Wirtschaft, Geschichte, Kultur oder Musik gar nicht einbezogen würden.
Man schwafelt lieber darüber, dass es wichtig für das Heranwachsen junger Menschen sei, diese Bereiche zu beherrschen oder die Fähigkeit zu erhalten, aus einer Tabelle ablesen zu können, wie heiß der Sommer 1972 war. Man redet sich dumm und dämlich über die Praxistauglichkeit und darüber, dass die jungen Leute auf das Leben vorbereitet werden müssten, anstatt mit PISA-Testen umgehen zu müssen.

Auf das Leben voerbereiten!

Banale Dinge, wie einem Schüler zu zeigen, wie man einen Überweisung bei der Bank ausfüllt, wäre ein erster Schritt. Das gehört aber nicht zum „Vorbereiten aufs Leben“ laut Bildungsexperten.
Neue Medien gehen an den Schülern völlig vorbei. Lehrer behaupten, man bräuchte keine elektronischen Tafeln, denn das würde die Schüler zu sehr überlasten. Das Problem sind eher die Lehrer, die nicht erkennen, dass Kinder mit elektronischen Medien (außerhalb) der Schulen aufwachsen und die sich einfach nicht auf Neues einlassen wollen.

Lesekompetenz und Verstehen

Die aktuelle PISA-Studie legt einen Schwerpunkt auf Lesekompetenz.
Auch hier gab es massive Kritikpunkt der deutschen Bildungsforscher, Lehrer und dergleichen.
Laut derer sei Lesekompetenz nicht vergleichbar. Wenn ein deutsches Kind einen Text im Gegensatz zu einem französischen nicht richtig begreife und bei der Lösung eine falsche ankreuze, könne man dies nicht vergleichen, da ja verschiedene Wertebereiche hineinspielten. Das Begreifen eines Textes sei nicht so wichtig, weil es darauf ankomme, wie man ihn interpretiere.

Ein Paradebeispiel ist hierbei ein etwas älterer Text über das Klon-Schaf Dolly.
In dem Text wird beschrieben, dass einer Schafmutter Eizellen entnommen worden seien. Eine davon wurde „in vitro“ – Schlagwort: „künstliche Befruchtung“ – befruchtet. Der „außerhalb des Körpers“ befruchteten Eizelle wurde die Hälfte des Erbmaterials entnommen und in eine andere Eizelle eingesetzt. Aus der urprünglich einen Eizelle entstanden zwei mit identischem Erbgut. Die zweite Zelle war „geklont“ worden und die Methode heißt „Klonierung“ oder „Klonen“. Wieder eingepflanzt in die Schafmutter entwickelten sich zwei identische Schafe.

Die Schüler sollten nun ankreuzen, wie die Befruchtungsmethode hieß:

  • In vitro
  • Zellteilung
  • Geschlechtsverkehr
  • Oxidation

Nur eine Minderheit meinte, dass „In vitro“ richtig sei. Ebenso hatten auch nur wenige Schüler angekreuzt, dass die zweite Eizelle „Klonierung“ entstanden war.

Dass nur wenige die richtigen Lösungen deklariert hatten, ist laut deutschen Lehrern nicht schlimm. Es wäre wichtiger gewesen, diesen Text in einen „interpretatorischen Kontext“ zu setzen, anstatt nur Fakten aus dem Text abzufragen. Lesekompetenz sei eben nicht das Heraussuchen von Worten oder Fakten, sondern mehr. Man zweifelte auch an der Wirksamkeit des Ankreuzens. Die Sinnhaftigkeit, ob man das richtige Wort ankreuzen oder aufschreiben solle, führte sich dann ad absurdum, da es zwei unversöhnliche Fraktionen gab.

„Bildungsprogramme“ und das Kaputtreden von Vergleichsstudien ist ein Punkt, die eigenen Defizite an der Bildungspolitik schönzureden.

Realismus geht anders!

Die PISA-Studien der OECD sind internationale Schulleistungsuntersuchungen, die seit dem Jahr 2000 in dreijährlichem Turnus in den meisten Mitgliedstaaten der OECD und einer zunehmenden Anzahl von Partnerstaaten durchgeführt werden und die zum Ziel haben, alltags‑ und berufsrelevante Kenntnisse und Fähigkeiten Fünfzehnjähriger zu messen.

(Wikipedia)

Bildquelle: Pixelio/Tim Reckmann https://www.pixelio.de/media/690266

pleurons

Nous pleurons avec vous.

frankreich-em2016

Wir drücken der Französischen Nationalmannschaft die Daumen, dass sie Europameister wird.

Nous sommes CHARLIE - Die Meiungs- und Pressefreiheit wird nie sterben!

Unsere Gedanken sind bei Euch!

Die Meinungsfreiheit und die daraus resultierende Pressefreiheit wird niemals sterben!

Deutschland trifft Frankreich

Wenn man viele Personen, kreuz und quer über die Erde – das Universum? – verteilt, kennt bzw. mit ihnen geschäftlich und/oder privat zu tun hat, ist es immer erfrischend, wenn man „kleine Ausreißer“ mitbekommt.

Ein Deutscher, dessen Eltern Italiener sind, musste bei einem Unternehmen anrufen, das sich in Frankreich befand.
Es sei angemerkt, dass der Anrufer kein Französisch spricht und nur sehr wenige Brocken Englisch beherrscht.

Als sich die Stimme aus Frankreich meldete, meinte der Anrufer freundlich:

„Bonjour! Do You speak German?“

Fremdsprachen sind ja nicht so einfach …

Anglizismen haben Einzug in die deutsche Sprache gehalten, aber auch Gallozismen bzw. Francozismen.
Im Deutschen gibt es aber auch viele Fremdwörter, die wir täglich benutzen und von denen wir nicht mal wissen (ahnen), dass sie aus einer anderen Sprache stammen. Es gibt auch Fremdwörter, für die es kein entsprechendes deutsches Wort gibt, z.B. „Musik“.

Durch die Benutzung von vielen Fremdwörter kann man sich einen (pseudo‑) internationalistischen Anstrich geben.

Kann man, wenn man die Bedeutung der Fremdwörter wirklich kennt.

Manchmal passieren aber auch Fehler, vor allem beim Schreiben.
Man benutzt dann gerne Anglizismen, ab und zu auch Francozismen.
Beim Sprechen kaum ein Problem, aber beim Schreiben greift man dann daneben.

Das französische Wort „lait“ für Milch – „café au lait“ für Milchkaffee – hört sich fast so an, wie das englische Wort „late“ (spät).

So konnte es wohl passieren, dass einem Tassen-Designer dies passiert ist.

Café au LATE

Le Visage du Loup

Weil ich ins Land der Französier fahren wollte, dachte ich, dass es wohl besser wäre, meine Französisch-Kenntnisse aufzufrischen.
Ich ging also zur Sprachstätte eines Bekannten und setzte mich für einige Wochen in einen Klassenraum und büffelte.
Viel verlernt hatte ich nicht, musste ich bald erkennen, doch ich blieb, denn es konnte ja nicht schaden.

Viele Abende vergingen …

Eines Abends jedoch kamen die fränzösischen Zahlwörter dran.

un, deux, trois, quattre, ciq, six, sept, huit, neuf, dix …

eins bis zehn

Alles kein Problem!

Eine der Schülerinnen sollte jedoch bald ihren Auftritt bekommen.

Weiter ging es mit …

onze, douze, treis, quatorze, quinze, seize, dix-sept, dix-huit, dix-neuf, vingt …

elf bis zwanzig

Noch kein Problem

vingt et un, vingt deux, vingt trois, …

Apocalypse der Synapsen!

„Wieso VINGT TROIS? Das verstehe ich nicht“, meldete sich eine Schülerin.
Madame L’Enseignante stutzte.
„Was meinen Sie?“ fragte Madame L’Enseignante.
„Das ist doch ZWANZIG-DREI“, erwiderte die Schülerin.

Für sie ging in diesem Moment das Abendland den Bach hinunter.

„Naturellement“, antwortete Madame L’Enseignante, „Das ist dreiundzwanzig in Französisch.“
„Nein, das ist ZWANZIG-DREI und nicht DREI-UND-ZWANZIG!“ flehte die Schülerin und ihr Gehirn (?) lief auf Hochtouren dem Entsetzen entgegen.

Meiner Nachbarin und mir eröffneten sich neue Welten.

Neue Welten des Stumpfsinns!

Die anderen Kursteilnehmer schauten verzweifelt und verwirrt in die Luft, um das geistige Loch zu finden, in dem Mademoiselle Élève Vingt-Trois sich momentan befand.
Mademoiselle Élève Vingt-Trois überlegte und überlegte, ob sie etwas mit dem Status Quo ihrerselbst anfangen konnte.
Meine Nachbarin und ich rollten uns angesichts der Bemerkung von Mademoiselle Élève Vingt-Trois lachend fast auf dem Fußboden.
… und die anderen Schüler taten es uns bald gleich.

Ausnahmezustand!

Frage : „Warum Ausnahmezustand?“

Antwort : „Die Bemerkung von Mademoiselle Élève Vingt-Trois!“

Was hatte sie vor dem Eintreten des Ausnahmezustands gefragt?

„Wenn ich etwas für dreiundzwanzig Euro kaufen will, geht das dann nicht, weil die Franzosen keine Dreiundzwanzig haben?“

„Sprache öffnet Welten“, dachte ich mir still , „aber sie kann auch Türen öffnen …“

„Türen zum Wahnsinn“

Malvenue, Mr. Bush

Pour un monde de paix et de justice sociale!

Le 12 juillet jusqu’au 13 juillet, le représentant de la politique belliciste américaine va venir en Allemagne.
Il compte ainsi approfondir la coopération en matière de «lutte contre la terreur».
Mais la guerre menée par les Etats-Unis contre l’Irak est elle-même terroriste et source de violences incessantes.
Les droits de l’homme, les accords internationaux et la responsabilité écologique, tout est subordonné à l’impitoyable recherche du profit et du pouvoir dictée par la mondialisation néolibérale.
Plus de 100.000 personnes, pour la plupart des populations civiles sans armes, ont déjà trouvé la mort en Irak depuis des ans.

Cette guerre est contraire au droit international.

Les crimes de guerre commis par les forces armées américaines en Afghanistan et en Irak, comme la torture de prisonniers, violent les droits de l’homme les plus élémentaires.
Nous exigeons du gouvernement allemand qu’il refuse de suivre les Etats-Unis sur la voie de la guerre!

Le gouvernement allemand apporte un soutien considérable aux Etats-Unis en guerre :

  • en leur permettant d’utiliser leurs base militaires en Allemagne (Rhein/Main-Airbase, Ramstein et Spangdahlem entre autres),
  • en assurant la sécurité des établissements militaires en Allemagne,
  • en envoyant des troupes en Afghanistan et en Afrique,
  • et en prêtant soutien sur le plan de l’instruction et de la fourniture de matériels aux troupes irakiennes.

Le gouvernement allemand a déjà violé l’interdiction de guerre d’agression garantie par la Constitution lors de la guerre de Yougoslavie.
Il prépare une vaste restructuration de l’armée allemande pour en faire une troupe d’intervention susceptible d’opérer dans le monde entier et il est l’un des artisans de la militarisation de l’Europe au sein de l’Union Européenne.

Nous revendiquons :

  • L’arrêt des actes de violence militaire contre la population civile en Irak!
  • La fin de l’occupation et l’autodétermination pour la population irakienne!
  • La condamnation des responsables de tortures et de brutalités vis‑à-vis de prisonniers ainsi que d’agressions contre des civils!
  • La fin de l’engagement de l’OTAN, de l’Union Européenne et de l’armée allemande dans la guerre au Proche et Moyen Orient! Pas d’intervention militaire en Iran!

Pour résoudre les problèmes urgents de l’humanité de façon pacifique, le monde a besoin de solidarité et non d’alliances bellicistes et d’actions solitaires des Etats-Unis.

C’est pourquoi nous demandons :

  • Une Europe civile et sociale – Nous refusons la mention d’une obligation à l’armement dans la Constitution européenne
  • La recherche des causes du terrorisme que sont la pauvreté, l’absence de perspectives, l’exploitation et l’injustice, et la lutte contre ces causes
  • Un développement économique et social dans la justice et le respect des aspects écologiques.

La politique européenne doit être une politique de paix – Oui au désarmement, non au démontage social!

La paix dans le monde est possible!

Il était une fois, une poule qui s’appelait Gertrude.
Elle pondait ses œufs partout, mais elle ne les retrouvait jamais.
En plus, elle ne voyait pas bien, elle était myope.
Les animaux de la ferme décidèrent de l’aider.
Ils voulaient peindre les œufs pour pouvoir les retrouver.
Le canard alla chercher le vert du nénuphar, le dindon le jaune des boutons d’or, le lapin le jaune clair des primevères, la pintade le violet de la violette et le pigeon le bleu de ciel.
Maintenant ils pouvait peindre les œufs de toutes les couleurs.
Mais ce sont les enfants de la ferme qui retrouvèrent les œufs multicolores.
Ils les ramassèrent dans un panier, et les déposèrent sous la poule Gertrude.
Elle pouvait maintenant les couver.
Depuis ce jour, les enfants peuvent trouver dans les pelouses, les jardins, tous les ans, des œufs de Pâques multicolores.

Une fleur

L’auteur : Michèle Sandrat-Peitz
(Michèle Sandrat-Peitz est notre enseignante française.)

Syntronica: Soultime

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