Hardware

Heute war einer dieser Tage, an denen man sich fragt, ob Technik vielleicht doch so etwas wie Humor hat – einen sehr schrägen jedenfalls.
Ich wollte einfach nur drucken.
Kein Großprojekt, keine Wissenschaft, nur ein schnöder Ausdruck.
Doch der Drucker tat: nichts.
Kein Rattern, kein Schnaufen, kein Papiergezerre.
Gar nichts.
Also begann ich mit dem üblichen Technik-Voodoo:
Druckauftrag abbrechen.
Neu starten.
Drucker ausschalten, wieder einschalten.
Laptop herunterfahren, hochfahren.
Nichts.
Dann der Griff in die Trickkiste: Ich installierte den Druckertreiber neu – in der Hoffnung, dass das System wieder zur Vernunft kommt.
Doch der Drucker schwieg weiter.
Fast drei Stunden ging das so.
Ich hatte mich durch Foren gewühlt, an Kabeln gezerrt (symbolisch – es ist ja ein WLAN-Drucker), und war schon kurz davor, dem Gerät eine letzte Verwarnung auszusprechen.
Dann – rein zufällig – schaute ich mir die Netzwerkeinstellungen meines Laptops an.
Und da traf mich die Erkenntnis wie ein Blitz aus heiterem WLAN:
Ich war gar nicht im heimischen Netzwerk eingeloggt.
Stattdessen hing mein Laptop an einem Hotspot – meinem Smartphone.
Und dieser Hotspot war eigentlich nur dafür gedacht, dass einer unserer eBook-Reader ab und zu Updates ziehen kann.
Und ausgerechnet dieses Mini-Netzwerk hatte sich mein Laptop heute als sein digitales Zuhause ausgesucht.
Heimlich.
Ganz von allein.
Das erklärte natürlich alles:
Mein Drucker, der im heimischen WLAN lebt, konnte meinen Laptop gar nicht sehen.
Die beiden waren in völlig unterschiedlichen Netzwerken unterwegs – wie zwei Bekannte, die sich im selben Haus befinden, aber in verschiedenen Stockwerken, ohne Verbindungstreppe.
Kaum hatte ich den Laptop wieder ins Heimnetz gebracht, wurde der Druckauftrag plötzlich zum Leben erweckt.
Das Gerät surrte los, als wäre nie etwas gewesen.
Was bleibt?
Ein Gefühl zwischen Erleichterung und leiser technischer Demut.
Und die Erkenntnis:
Manchmal liegt das Problem nicht im Drucker, nicht im Treiber, nicht im Universum – sondern einfach nur in einem falschen WLAN.

Das Spiegelselfie – eine grandiose Technik, die offenbar eine der größten Errungenschaften der modernen Fotografie darstellt.
Statt den praktischen Frontkameramodus des Handys zu nutzen, der – man mag es kaum glauben – eigens für Selbstporträts entwickelt wurde, entscheiden sich zahlreiche Menschen bewusst dafür, das Smartphone in die Hand zu nehmen, vor einen Spiegel zu treten und ein Bild zu schießen, auf dem mehr Handy und Hände als Gesichter zu sehen sind.
Eine Entscheidung, die tiefere, wohldurchdachte Absichten erahnen lässt.
Zunächst einmal muss man den Mut und die Selbstsicherheit dieser Spiegelselfie-Künstler bewundern.
Schließlich ist die Frontkamera des Smartphones viel zu ehrlich – sie zeigt jedes Detail gnadenlos.
Da bleibt kein Raum für kunstvolle Verschleierung!
Ein clever positioniertes Handy vor dem Gesicht hingegen ermöglicht es, auf eine subtile Art und Weise ein wenig mysteriös zu wirken.
Vielleicht versteckt sich hinter dem dunklen Rechteck ja ein geheimnisvolles Lächeln, ein magischer Blick oder – so der heimliche Verdacht – ein Gesicht, das wir eben nicht zu Gesicht bekommen sollen.
Es könnte sein, dass der Spiegelselfie-Enthusiast gar nicht daran interessiert ist, das volle Antlitz zu präsentieren.
Vielleicht möchte er nur eine Ahnung, einen Hauch von sich selbst preisgeben, und zwar am liebsten nur den halben Mund oder ein Viertel des linken Auges.
Oder, und das ist eine vielversprechende Theorie, vielleicht geht es in Wirklichkeit gar nicht um das Gesicht.
Das Handy – meist eine glänzende, topaktuelle Ausgabe mit all den neuesten Funktionen und in schillerndem Design – wird bei diesem Vorgang plötzlich zum eigentlichen Hauptdarsteller.
Wenn das Smartphone selbst im Bild erscheint, so ist das schließlich auch eine subtile Art der Dekadenz, ein kleines Flüstern in die digitale Welt hinaus: „Schaut her, ich habe das neueste Modell!“
Es ist, als würde das Gerät, das einen beachtlichen Teil des Gesichts verdeckt, mit einem gewissen Stolz präsentiert: „Ja, das hier ist das neueste Power-Handy, und ich habe es tatsächlich in der Hand.“
Man könnte fast glauben, dass das Spiegelselfie nicht etwa die Person abbilden will, sondern vielmehr die Symbiose aus Mensch und High-End-Technologie.
Ein Mensch mit Handy.
Ein Handy mit Mensch.
Möglicherweise fotografiert sich das Handy sich selbst, ein Selfie-Handy-Selfie!
Vielleicht will es nur sagen, dass dies der Mensch ist, der (leider) dazugehört, als Handy-Halterung sozusagen.
Womöglich gibt es auch eine tiefere psychologische Dimension:
Die Hand am Handy schafft Nähe, Vertrauen.
Die klassische Frontkamera hingegen, die frei und distanziert das Gesicht frontal einfängt, könnte ja unpersönlich wirken.
Eine ungeschickte Armhaltung und ein angestrengtes Lächeln beim Versuch, das perfekte Selfie zu schießen, lässt hingegen sofort Authentizität und Bodenständigkeit erahnen.
Doch wie dem auch sei, das Spiegelselfie hat zweifelsohne seinen festen Platz in der digitalen Kultur.
Es bleibt ein Ritual, das uns möglicherweise mehr über den menschlichen Umgang mit Technik erzählt, als es der simple Frontkamera-Klick je könnte.
In einer Welt, die das Gesicht ohnehin schon viel zu ernst nimmt, schenkt uns das Spiegelselfie die Freiheit, uns ein wenig hinter unseren glänzenden Bildschirmen zu verstecken.

Die Generation X – Ein Portrait der Pioniere der Digitalisierung und der Hüter des echten Wissens
Wir, die Generation X, sind die Kinder der 1960er und 1970er Jahre, die Erwachsene der 1980er und 1990er Jahre, und zugleich die Pioniere des digitalen Zeitalters.
In einer Welt, in der Computertechnik gerade erst die ersten zaghaften Schritte unternahm, wurden wir groß.
Wir sind die erste Generation, die sich durch das Dickicht des digitalen Neulands schlagen musste, die sich mit klobigen Computern, komplizierten Befehlen und oft langsamen, aber faszinierenden Technologien auseinandersetzte – und die dabei ein Verständnis für die Materie entwickelte, das bis heute nachwirkt.
Unsere frühen Erfahrungen mit Computern waren weit entfernt von der mühelosen Zugänglichkeit der heutigen Technik.
Mit dem Aufkommen erschwinglicher Heimcomputer wie dem Commodore 64, den viele von uns sich damals voller Vorfreude anschafften, begann unsere Reise in die Welt der Programmierung und Technologie.
Doch anders als die Generation Z, die heute oft von digitalen Komfortzonen umgeben ist, waren wir darauf angewiesen, uns die Computerkenntnisse selbst zu erarbeiten.
Statt einfacher grafischer Benutzeroberflächen, die heute selbstverständlich sind, arbeitete man damals über Kommandozeilen.
Diese Kommandozeilen verlangten präzise Eingaben und ein tiefes Verständnis für die Struktur des Systems.
Jeder Befehl wurde zum kleinen Abenteuer, und jede neue Zeile Code eröffnete uns neue Möglichkeiten – oft nach stundenlangem Experimentieren und Nachschlagen in Fachbüchern.
Unsere Begeisterung und unser Engagement für die Computertechnik führten uns immer weiter, selbst wenn der Weg steinig war.
In den 1980er und 1990er Jahren kamen die ersten Methoden der Datenfernübertragung auf, die es ermöglichten, über weite Distanzen Informationen zu teilen.
Heute würde man diese primitiven Netzwerke belächeln, doch damals waren sie revolutionär.
Wir lernten, wie man sich vernetzt, wie man Daten austauscht und wie man erste digitale Communities bildet, noch bevor das Internet so selbstverständlich wurde wie heute.
Die frühen Onlinedienste boten uns erste Einblicke in die Möglichkeiten eines vernetzten Lebens und brachten uns näher an die globale Welt.
Und als schließlich das Internet seinen Siegeszug antrat, waren wir längst vorbereitet – wir hatten das Fundament mit aufgebaut.
Die Generation X hat das Handwerk der Digitalisierung von Grund auf gelernt.
Wir haben nicht nur Inhalte konsumiert, sondern die Prozesse und Mechaniken dahinter verstanden.
Viele von uns – so wie ich – haben Studiengänge in Informatik, Soziologie oder Volkswirtschaft belegt und sich eine umfassende und fundierte Bildung erarbeitet, die nicht nur die technische Seite umfasst, sondern auch das soziale und wirtschaftliche Zusammenspiel in einer zunehmend digitalisierten Welt.
Unser Wissen über Computer, Daten und Netzwerke ist nicht auf Anwendungen und Apps beschränkt, sondern umfasst die Grundlagen, die Prinzipien und die Strukturen, die diese digitale Welt möglich gemacht haben.
Heute sehen wir eine Welt, die von der sogenannten Generation Z dominiert wird – eine Generation, die als „Digital Natives“ aufwuchs und mit Smartphones, Apps und digitalen Dienstleistungen von Kindesbeinen an vertraut ist.
Doch während sie in diese digitale Welt hineingeboren wurden, stellt sich die Frage:
Bedeutet das wirklich, dass sie diese Welt auch verstehen?
Vieles von dem, was als „Digital Native“ gilt, bezieht sich auf die Fähigkeit, mit benutzerfreundlichen Oberflächen umzugehen und auf Informationen zugreifen zu können, aber Wissen ist mehr als nur der Zugang zu Informationen.
Es bedeutet, Informationen sinnvoll zu ordnen, zu verstehen und in einen Kontext zu setzen.
Wir von der Generation X haben das wahre digitale Wissen, denn wir haben gelernt, wie die digitalen Werkzeuge tatsächlich funktionieren.
Uns genügte es nicht, Informationen nur abzurufen – wir haben gelernt, sie zu analysieren, zu hinterfragen und zu nutzen.
Unsere Generation hat das digitale Handwerk von Grund auf gelernt und ist deshalb in der Lage, mit neuen Entwicklungen kompetent und kreativ umzugehen.
Während die Generation Z Informationen aus dem Internet zieht und oft unreflektiert übernimmt, wissen wir, wie wichtig es ist, kritisch zu sein und Zusammenhänge zu verstehen.
Uns prägt eine Erfahrung und ein Wissen, das aus einer Zeit stammt, in der man nicht einfach auf ein Gerät schauen und die Antwort erwarten konnte.
Wir mussten Lösungen finden, Probleme analysieren und oft auch improvisieren.
Diese Erfahrungen haben uns zu den „wahren Digital Natives“ gemacht – nicht durch das bloße Vorhandensein digitaler Tools, sondern durch unser tiefes Verständnis und unseren Pioniergeist.
Heute sind Apps, soziale Medien und digitale Assistenten allgegenwärtig.
Die Generation Z kann vielleicht schneller mit diesen Technologien umgehen, sie versteht sie jedoch nur oberflächlich.
In einer Welt, die ständig von Informationsfluten überschwemmt wird, fehlt vielen der Jüngeren das strukturierte Denken, das kritische Analysieren und die Fähigkeit, Wissen zu hinterfragen und zu kontextualisieren.
Die Informationen, die sie aus dem Netz erhalten, sind oft bruchstückhaft und unstrukturiert.
Sie mögen Zugang zu allem Möglichen haben, doch sie übersehen oft den Wert des systematischen Lernens und des fundierten Wissens, das sich nicht auf schnell zugängliche Informationshäppchen beschränkt.
Wir, die Generation X, dagegen verstehen die Grundlagen des Wissensaufbaus und die Wichtigkeit, Informationen zu organisieren und kritisch zu bewerten.
Das ist das Erbe, das wir der digitalen Welt hinterlassen.
Wir sind nicht nur Benutzer, sondern auch Macher, Denker und Innovatoren.
Die Generation X hat den Computer nicht einfach nur benutzt, sondern mit ihm gelebt, ihn geprägt und weiterentwickelt.
Wir sind in der Lage, sowohl mit der Technik als auch mit den Informationen selbstständig und flexibel umzugehen.
Unsere Generation vereint technisches Verständnis, praktische Erfahrung und einen kritischen Geist, der uns in der digitalen Welt einen einzigartigen Platz einräumt.
Es ist unsere Generation, die die Weichen gestellt hat, die das digitale Fundament schuf und das Wissen, das heute oft als selbstverständlich betrachtet wird, mit aufgebaut hat.
So mag die Generation Z mit digitalen Technologien aufgewachsen sein, doch es ist die Generation X, die die tiefen Wurzeln des Verständnisses, des Könnens und des Wissens hat.
Wir sind keine Generation, die sich auf schnellen Komfort verlässt – wir sind die Generation, die gelernt hat, in die Tiefe zu gehen, durchzuhalten und das große Ganze zu verstehen.
Ein Hoch auf die Generation X, die wahren Meister der Digitalisierung und die Hüter des echten Wissens!

Von gestern Abend bis in die frühen Morgenstunden heute funktionierte das soziale Online-Netzwerk Facebook sowie angegliederte Dienste nicht.
Laut eines Sprechers sei die Störung nun behoben worden. Einige Großrechner hatten anscheinend nicht richtig funktioniert.
Ungefähr 3,5 milliarden Benutzer weltweit hatten laut Facebook keine Möglichkeit gehabt, stundenlang zu kommunizieren.
Für viele aus der „Generation Internet” und der „Generation Doof” wird wohl in diesen Stunden eine Welt zusammen gebrochen sein.
Sie konnten in pawlowscher Manier nicht mehr reflexartig Beiträge, Postings und vieles mehr liken oder interagieren.
Töchter, die sich ihre Mütter so erzogen haben, dass sie sich in regelmäßigen Abständen bei ihnen melden, damit sie sich zumindest vordergründig keine Sorgen machen müssen, konnten ihren Kontrollzwang nicht ausleben.
Die „Generation Internet” und „Generation Doof” versuchte erst auszuweichen, als WhatsApp nicht funktionierte, merkte aber irgendwann, dass der (Facebook-)Messenger auch online war.
Man kann zwar Mitteilungen ( „Persönliche Nachrichten”) verfassen und abschicken. Wenn man kein Netz hat, merken sich die Produkte von Facebook dies und senden diese ab, wenn man wieder verbunden ist, aber erstmal funktioniert es nicht.
Genauso ist es mit der Facebook-App oder bei Instagram, wenn man dort kommentiert oder ähnliches tut.
Bei der „Generation Internet” und der „Generation Doof” ist die Schnittmenge sehr groß und die Grenzen sind sehr fließend und nicht immer überschaubar sowie nicht zu hundert Prozent abgesteckt und definiert.
Einige kamen auf die Idee, man könne ja ausweichen und anderen mitteilen, sie sollten andere Mitteilungs-Apps installieren.
Das war nicht so einfach; der Lieblingsmesssenger WhatsApp funktionierte ja nicht.
Das Chaos der erzwungenen Kommunikation nahm große Ausmaße an.
Es ist ja nicht so einfach, eine „Ersatz-Droge” zu finden!
Viele Leute waren gezwungen, sich Auge in Auge zu unterhalten.
Das war nicht so einfach, da man dazu den Mund braucht und nicht die Finger zum Tippen.
Fünf Stunden Tortur!

Bei Fototerminen, besonders öffentlichen Terminen, treffen manchmal viele Fotografen ein.
Da man selbst gute Fotos machen will und nicht gestört bzw. behindert werden will, gewöhnt man sich an, auf die anderen „Lichtbildner“ Rücksicht zu nehmen.
Immer wieder jedoch meinen manche „Kollegen“, sich vordrängeln zu müssen, um besonders gute Ergebnisse zu erzielen. Sie laufen einem ins Bild. Das, was man aufnehmen wollte, ist verdeckt durch einen besonders „Eifrigen“. Öfters wird man angerempelt, wenn man seiner Arbeit nachgeht. Ab und zu passiert es, dass auch jemandem die Kamera hinfällt; und im schlimmsten Fall ist sie dann defekt.
Ein Schaden durch unachtsame, rücksichtslose und egozentrische „Kollegen“ !
Bei einem Termin mit Angela Merkel waren Fotografen und TV-Berichterstatter zugegen.
Es klappt im Prinzip hervorragend unter den Kollegen. Kleine Patzer der Unaufmerksamkeit passieren jedem und sind kaum der Rede wert.
Zwei Personen trieben es jedoch auf die Spitze.
Reporter von „NTV“ waren mit großer Kamera und Mikrofonen „bewaffnet“. Sie verhielten sich wirklich, als schwängen sie ihre Waffen.
Sie liefen vielen ins Bild, rempelten nicht nur mich mehrmals an, benahmen sich wie der sagenumworbene „Elefant im Porzellanladen“.
Dann bekam ich ein aggressives Gespräch zwischen den Leuten von „NTV“ und zweien vom „ZDF“ mit. Der ZDF-Kameramann war ziemlich genervt, weil das andere Team ihm mehrmals ins Bild gelaufen war und ihn angerempelt hatte.
Ich konnte es nachvollziehen, denn von meinem Bildern von Angela Merkel waren auch einige wegen Anstoßens verwackelt.
Die zwei von „NTV” waren unbelehrbar und verteidigten sich, sie müssten berichten. Die ZDF-Leute erwiderten, dass sie ebenfalls aus diesem Grunde daseien, was die anderen aber nicht interessierte, denn sie hoben arrogant hervor, sie wären die einzig wahren Berichterstatter.
Sie machten weiter wie bisher, rempelten an, drängelten sich vor und machten sich „beliebt”.
Die ZDF-Reporter änderten nun ihr Verhalten. Sie nahmen auf die anderen zwar Rücksicht, aber rempelten absichtlich die NTV-Leute immer und immer wieder an, bis diese laut aufschrien, sie sollten aufpassen, Dies honorieten die beiden mit Gelächter und benutzten die gleichen dummen Sprüche, wie sie bei ihrer Beschwerde von den anderen bekommen hatten.
„Wenn Ihr wollt, dass wir Euch nicht weiter anrempeln”, sagte einer, „dann nehmt Rücksicht. Ansonsten garantieren wir Euch, dass Euer Equipment zu Bruch geht. Wir sind gegen sowas versichert, aber eure Aufnahmen sind dahin.”
Der ZDF-Kameramann rempelte dabei so stark den anderen an, dass diesem fast die Kamera von der Schulter gefallen wäre. „Nächstes Mal geht sie zu Bruch”, warnte er.
Diese Situation passierte noch zweimal, bis die anderen nachgaben und sich plötzlich „benehmen” konnten.
Wir konnten alle einigermaßen Bilder machen.
Solches rücksichtsloses Verhalten gibt es zu Hauf’.
Es passiert besonders nach Aufmerksamkeit haschende selbst deklarierte „Konzertfotografen”, die ihre Bilder anbieten wollen. Sie haben keinen eigenen Webspace, sondern laden ihre Bilder bei Gratisanbietern hoch und meinen dann, es merke niemand.
Bei „Sindelfingen rockt”, ist mancher von diesen Rücksichtslosen schon schlimm gestolpert.
Und dies passiert immer wieder … !
![]() | „Debugging fühlt sich an, als sei man der Detektiv in einem Krimi, in dem man gleichzeitig der Mörder ist.” |

Die „Generation Handy” scheint sehr kompetent zu sein, was Handys – insbesondere Smartphones – angeht.
Ständg vibriert und tönt das Handy, weil irgendjemand etwas will oder einen Gruß verschickt hat.
Die „Generation Handy” hat aber nur rudimentäre Kompetenzen, was die Benutzung der Smartphones angeht.
Dies bekommt man in angesagten Foren oder in den „Kritiken” der App-Stores u.ä. zu sehen bzw. zu lesen.
Mal davon abgesehen, dass die „Generation Handy” sich in den Foren einen Wolf schreibt, weil sie eine Erwartungshaltung von 1000 Prozent hat – z.B. eine Gratis-App kritisieren, weil sie keine Feature wie ein großes Programm auf dem Personal Computer, die 500 Euro kostet, hat – sieht man, wie diese (vornehmlich) jungen Leute mit ihrem Mobiltelefon – und der Umwelt – umgehen.
Angesagt sind momentan Selfies, also Fotos von sich (sowie sich und anderen) in der Regel mit der Frontkamera des Handys.
Der Speicher wird vollgeknipst, bis das Handy irgendwann meldet, dass der Speicher voll sei und nix mehr gehe.
Viele Fotos sollen aber behalten werden.
Speicherkarten fürs Handy, die sehr billig sind, kauft man sich nicht, sondern löscht einige Bilder.
Dadurch erhält man ein bisschen Platz für Neue.
Unnütze Apps können nicht gelöscht werden, weil sie „in” bzw. „angesagt” sind. Man muss sie in dem knappen Speicher lassen, weil alle sie haben. sonst wäre man ja „out”.
Man bedient sich sog. „Speicher-Booster”, also Apps, die den Speicher befreien von im Hintergrund laufenden Apss, die seit einiger Zeit nicht benutzt wurden und die man wohl gerade nicht braucht.
Auch temporäre Dateien werden zwischendurch gelöscht, die das System und andere Apps aber fürs richtige Funktionieren wieder anlegen.
Das bringt auf Dauer nichts, weil man ja weiterhin Fotos speichert und den Speicher vollmacht, aber es scheint einem zumindest so, dass man etwas tut.
So geht es dann weiter …
Fotos machen, „Speicher-Voll-Meldung”, Speicher-Boosten und wieder von vorne.
Auch ein „schöner Zeitvertreib”, der aber auf Dauer in keinster Weise etwas bringt!

Leider konnten von gestern abend (31.12.2013) bis heute morgen (1.1.2014) keine Bilder in diesem Blog angezeigt werden.
Der Server, auf dem dieses Blog läuft, hatte ein technisches Problem mit der Bilder-Datenbank, das aber gerade behoben werden konnte.
Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

„Heute bleibt das iPhone kalt.
Wir gehen in den nassen Wald.”

Syntronica / Herzbeben hat nun ein neues Mobiltelefon, da sein altes den Geist aufgegeben hat.
HTC One X
So schlicht das One X aussieht, soviel Leistung hat es aber auch.
- Quad-Core Tegra‑3 Prozessor mit jeweils 1.5 GHz Taktung
- 1280 x 720 Pixel Auflösung
- Android 4.x als Betriebssystem
Die Zukunft ist angekommen.

Android liegt auf der Hand.
