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Jens Spahn hat sich erfreulich dazu geäußert, dass das Pharmaunternehmen AstraZenenca bei der Europäischen Gesundheitsbehörde beantragt hatte, ihren Impfstoff gegen Corona (Covid-19) zuzulassen.

Anscheinend immer noch angeschlagen von dem Beschaffungsdebakel bezüglich BioNTech/Pfizer äußert er sich im meinungslosen Politiker-Slang darüber, dass AstraZeneca gar nicht soviel liefern könne, wie bestellt wurde. Das ist interessant, denn der Impfstoff ist noch nicht zugelassen, aber die Beschaffung ist in die Knie gegangen.

Hat sich Jens Spahn möglicherweise bei Karl Lauterbach mit dem Schwartmal-Sydrom angesteckt?
Einen seltsamen Lichtblick kommuniziert er allerdings.

Ich erwarte die Zulassung des Impfstoffes von AstraZeneca in einer Woche. Ich hoffe, dass dann auch im Februar Lieferungen geben wird von AstraZeneca und zwar in einer Größenordnung, da bin ich weiterhin zuversichtlich, die schon im Februar einen Unterschied machen wird im Vergleich zu, wenn wir AstraZeneca nicht hätten

Man lasse sich dies auf der Zunge zergehen!

Frei nach dem Statement von Jens Spahn zu Impfstoff von AstraZeneca kann man auch folgendes schlussfolgern:

„Wenn ich Bonbons kaufe, habe ich mehr (in einer Größenordnung), als wenn ich keine hätte.“


Mein Kollege Konstantin glänzte ja dadurch, dass er behauptet hatte, er hätte Corona (Covid-19) schon vor einem Dreivierteljahr durchgemacht, wollte aber trotzdem eine Impfung haben.

Nun ging es darum, sich am besagten Tag in der Impfstation einzufinden.

Konstantin rief erstmal ein paar Bekannte an und schrieb sich über diverse Messenger mit ihnen, ob denn alles in Ordnung sei und kommunizierte mit seinen n über Langzeitschäden, die auftreten könnten, über Impfkomplikationen und dergleichen mehr.
Er schien plötzlich kalte Füße bekommen zu haben.

Nun ist die Frage, was „real“ geschehen ist.

Fragen über Fragen!

Er hat ja immer gesagt, er habe schon Covid durchgemacht. Diese Woche kam ja der Schwenk, es sei alles nicht „offiziell“ gewesen.
In einer Coronavirus-Abstrichstation haben wir sehr oft – auch mit Patienten – über die Pandemie, die Krankheit und Impfung gesprochen, auch untereinander. Als Mitarbeiter bei der „Corona Task Force“ liegen einem auch neueste Erkenntnisse im isch-wissenschaftlichem Bereich vor. Dies haben wir in unserer Abteilung diskutiert.

Nun ist es seltsam, dass Konstantin sich trotz Termin nicht hat impfen lassen.

Was hat ihn bewogen, den Rückzieher zu machen?
Er hat sich mit dem Thema Impfung, insbesondere der mRNA-Impfung (BioNTech, Moderne, Curevac) befasst und gut eingeschätzt, dass diese Impfstoff sehr verträglich sind.

Möglicherweise hat jemand ihm gesagt, dass er schon Corona durchgemacht habe und (momentan) kein Anrecht auf eine Impfung habe!


Frohes neues Jahr!


Die Edelleute Sabine und Dietmar von Syntronica erzählen, wie sie auf einer zu ihrer Hündin gekommen sind.


Wir n

Frohe Weihnachten!


Sehr geehrter Herr Tolzin aus Herrenberg-Kuppingen,
gestern musste ich erstaunt feststellen, dass sich in meinem Briefkasten trotz Aufkleber „Keine Werbung, … , keine sonstigen Blätter“ plötzlich einer Ihrer Flyer befand.

Er trägt die Überschrift „Kreis Böblingen steht auf.“.

Ich habe mich gefragt, wie es Ihnen als informierter Bürger, Journalist und Bürgerrechtler passieren konnte, dass dort „Kreis“ und nicht „Landkreis“ stand.

Vielleicht läuft man in Kuppingen auf der Widdersteinstraße ja im Kreis, so wie Sie Ihre Argumentation immer wiederholen, als wenn Sie im Kreis laufen oder sich in einer niemals enden wollenden Schleife ohne Wiederkehr befinden. Die Widdersteinstraße hat bekanntermaßen einen Ausleger, der in eine Sackgasse endet und davor ist eben der Kreis, der einen Rundverkehr in rechteckiger Form gleicht.
Wenn man nur immer rechts herumläuft, kommt man nicht heraus.
Vielleicht befindet sich im Schwerpunkt die „e Mitte“.

Wie dem auch sei!

Verrannt haben Sie sich allemal!

„Kreis Böblingen steht“ … jedenfalls nicht auf.

Es sind, einige Leute, die wissenschaftliche Erkenntnisse nicht wirklich verstehen oder aus einem Schutzreflex heraus die Wahrheit nicht sehen wollen.
Vielleicht steht ja der „Kreis“ in der Widdersteinstraße auf, also die, die in diesem Rechteck wohnen und wegen eines möglichen Rechtsdralls nicht mehr herauskommen.
Ich muss übrigens sagen, dass ich die Widdersteinstraße erst auf der Landkarte nicht gefunden habe, da ich aufgrund Ihrer Aussagen und Argumentation darauf hereingefallen war, dass es „Widerstandstraße“ geheißen haben könnte.

Auf der Vorderseite des Flyers ist eine ganz tolle Grafik zu sehen, die die Intensivbettenbelegung zeigt.
Dabei ist Ihnen beziehungsweise ihrem Freund Schiffmann aber der Fehler unterlaufen, dass dies zwei Statistiken sind, die andere Anfangsanforderungen und Betrachtungsräume haben.
Man kann nicht die Verteilung und Belegung der Intensivbetten über ganz 2019 mit der Belegung über die Zeit des Anstiegs der Corona-Infizierten im Spätherbst 2020 vergleichen.

Das müssen Sie doch gewusst haben, denn Journalisten müssen ja Statistiken verstehen können, weil es zum Handwerk gehört!

Ganz oben auf der Vorderseite geht es um den PCR-Test.
Der PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist, kann nur anzeigen, ob ein Corona-Test „positiv“ oder „negativ“ ist.

Das wissen Sie als ehemaliger „gesundheitspolitischer Sprecher“.

Dann kommen Sie auf den sogenannten „CT-Wert“ zu sprechen.

Sie vergessen aber dabei, dass ein Vermehrungszyklus von unter 30 – CT-Wert unter 30 – darauf schließen lässt, dass der, von dem die Probe genommen wurde, infektiös ist.
Dann weisen Sie darauf hin, dass der PCR-Test auch Erbmaterial und vieles andere erkennen kann.
Das stimmt, denn der PCR-Test ist nur eine Verfahrensbeschreibung.
Er kann eingesetzt werden, um alle möglichen Gen-Ketten, Viren und vieles mehr wie Erbkrankheiten oder schwere Krankheiten erkennen.

So gibt es zum Beispiel einen PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist.

Zu Beginn war der Test fehleranfälliger, Das geben auch Experten zu. Inzwischen ist er aber sicher, weil Biologen bessere Kriterien entwickelt haben, wie sie das Virus in einer Probe sicher finden können: Eine Genregion – sei sie noch so corona-typisch – reicht nicht aus. Es muss eine zweite positiv anschlagen. Das ist wie bei der Fahndung nach einem Verdächtigen. Er kann nicht nur anhand der Augenfarbe überführt werden, auch seine Fingerabdrücke müssen stimmen.

Es ist aber so – das muss ich Ihnen nicht erklären – , dass neuerdings drei Sequenzen gefunden werden müssen. Wenn alle drei „positiv“ ausschlagen, ist der Patient positiv an Corona (Covid) erkrankt.
Wenn nur eine Sequenz „positiv“ detektiert wird, muss man weitersuchen oder es kann nach 50 Vermehrungszyklen abgebrochen werden.

Zwei „Richtige“ bedeutet übrigens „schwach positiv“.

Bei einem „Richtigen“ wird sehr oft angeordnet, den Test wiederholen zu müssen.

Die Teste können übrigens keine „sonstigen Dinge“ erkennen, da sie dafür (nicht) geeicht oder ausgelegt sind, Corona zu erkennen.

Jedem steht laut Artikel 5 des Grundgesetzes zu, sich überall zu informieren, wo man will.

Das machen Sie ja auch, Herr Tolzin.

Sie schauen gerne Servus-TV, wie ich dem Flyer entnehmen kann.
Bei Servus-TV darf Herr Bhakdi behaupten, dass die Pandemie zu Ende sei, auch wenn in momentan von einem Tag auf den nächsten ungefähr 25 000 Menschen neu am Corona-Virus erkranken und grob überschlagen 600 sterben.

Weltweit gehen die Corona-Infizierten in Richtung 80 Millionen, die Todesfälle sind bei mehr als 1,7 Millionen.

Bei momentan 524 065 Neufällen weltweit kann man von einem Ende der Pandemie sprechen.
Das gestattet ja Artikel 5.
Man muss sich dann nur fragen lassen, ob man noch in dieser Realität beheimatet ist.
Über circa 500 000 tägliche neuinfizierte Menschen hinwegzusehen, fällt schon in die Kategorie „Menschenverachtung“.

Diese Aussage darf ich machen, wegen Artikel 5.

Au der aufgeschlagenen Innenseite des Flyers folgen QR-Codes mit Gruppen wie „Eltern stehen auf“ und „Expertengruppen“.
Diese Expertengruppen verweisen auf andere Expertengruppen, die wieder auf die vorigen verweisen.
„Experte A“ hat sein Wissen von „Experte B“, der dies wiederum von der Webseite von „Experte A“ hat.

Das ist so, als wenn der Paketbote in der Widdersteinstraße beim Nachbarn von Ihnen ein Paket abgeben hätte und sich die Nachbarn Meier und Müller immer daraus einen Spaß mit Ihnen machen, Sie immer wieder von Meier nach Müller und zurück zuschicken, weil diese immer wieder sagen: „Der hat das Paket.“.

Irgendwann würden Sie aber merken, dass man Sie hochgenommen hat oder zumindest, dass etwas nicht stimmt.

Nun kommt das schon zigmal widerlegte Wissen, dass Masken schädlich seien.
Es wird in Videos gezeigt, dass sogenannte CO2-Messgeräte Alarm schlagen, wenn man (aus)atmet. Diese Geräte alarmieren, wenn der CO2-Gehalt über 10 000 ppm gemessen wird. In der Luft, die man ausatmet, sind aber schon 40 000 ppm vorhanden.

Messungen von Lungenärzten haben zudem mehrfach ergeben, dass der Sauerstoffgehalt beim Atmen unter der Maske nicht sinkt und der Kohlendioxidgehalt (CO2) nicht steigt.

Angeblich halten Masken nichts zurück.

Dann können diese ja auch kein Sauerstoff zurückhalten. Sauerstoff ist wesentlich kleiner als ein Virus.
Ein Kohlendioxid-Moleküle hat nur ein Atom mehr als ein Sauerstoff-Molekül.
Man muss bei der generellen Aussage „Masken halten nichts zurück.“ unterscheiden, ob man ische oder selbst-gehäkelte Masken meint.

Jetzt kommt auf der hintersten Seite das Infektionsschutzgesetz zur Sprache..
Die dritte Variante heißt übrigens „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und nicht „Ermächtigungsgesetz.“.
Das Ermächtigungsgesetz gab – salopp gesagt – den Nazis die Möglichkeit, Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments abzuschaffen oder neue zu erlassen.

„Das dritte Gesetz …“ legt die Grundlage, dass das Parlament in jede Einscheidung mit eingebunden werden muss, wenn etwas entschieden wird, das zum Beispiel die Corona-Krise betrifft.
Die Ministerpräsidentenkonferenz wie vor dem „zweiten Lockdown“ war so etwas. Jedes Landesparlament musste ratifizieren und zustimmen.
Das nennt man „parlamentarische Kontrolle“.

Das muss man aber einem Ex-Mitglied der „en Mitte“, wie Sie es sind, nicht erklären. Zudem waren Sie dort „gesundheitspolitischer Sprecher“, bevor Sie aus der Partei „entfernt“ wurden.
Kann ja mal passieren.
Man muss nicht darauf verweisen, dass diese Partei rechtskonservativ ist, man kann dies aber tun.
Diese Partei unterstützt die „Germanische Neue “, die als Scharlatanerie bekannt ist, aber Schwamm drüber!

Sehr geehrter Herr Tolzin,
nun bin ich gespannt, ob und wenn, wie Sie (gegen)argumentieren.

Mit freundlichem Gruß aus Böblingen

Dietmar Schneidewind

P.S.: Alle Fakten und auch Ihre Adresse habe ich aus dem oben genannten Flyer, der Sie als Verantwortlicher nennt. Dort kann jeder diese Angaben nach.


Ein Blinder wurde von einem Bekannten mit dem Auto zum Arzt gefahren.
Auf der Rückfahrt nach Hause passierte ein Unfall, an dessen Folgen der Blinde etwas später starb.
Seine letzten Worte waren: „Es gibt keine Autos.“

So zynisch dies auch klingen mag, doch es gibt leider ein „Vorbild“ dazu.

Wen würde es wundern, dass dies die Corona-Leugner sind!

Eine Krankenschwester in South Dakota hat Corona-Kranke auf der Intensivstation, auf der sie arbeitet, sterben sehen.
Sie erzählt davon, dass sie auch Corona-Leugner behandelt hat. Diese hätten immer und immer wieder behauptet, sie könnten nicht an Corona (Covid-19) erkrankt sein, weil dies eine große Lüge sei. Man würde ihnen nur sagen, sie litten an Corona, in der Realität wäre es etwas anderes, möglicherweise Gift, was aber niemand zugäbe.

Drastisch wurde es, als die obengenannte Krankenschwester einen Corona-Leugner sterben sah und dieser behauptete, dass dies nicht passieren könnte, weil dies nicht real sei.

Sie war geschockt von so seiner und Realitätsverweigerung im Angesicht des Todes.

Dies sind harte Fälle und von diesen gibt es nur sehr wenige, doch dies ist leider die Misere der Corona-Leugner.

Manche wollen vielleicht nicht wahrhaben, dass wir eine Krise durchmachen, während der theoretisch jeder sterben kann, wenn er an Corona erkrankt ist. Sie wollen sich nicht damit beschäftigen, weil sie Angst haben oder bekommen.

Dann kommen noch die dazu, die strikt behaupten, es gäbe Corona nicht und alles wäre nur eine Verschwörung, um die Welt zu ruinieren oder alles umzustrukturieren. Das Schlagwort dazu ist „Neue Welt-Ordnung“.

Zudem gibt es noch Egoisten, die meinen, dass ihre „persönliche Freiheit“ mehr wert sei, als alles andere. Ihr Egoismus und Egozentrismus ist so schlimm, dass sie schlussendlich nicht mal über ihren Tellerrand schauen und andere sehen. Das sind die schlimmsten, weil sie andere für ihre Zwecke benutzen und diese aufstacheln gegen die, die angeblich die „Freiheit“ mit Füßen treten. Dabei geht es ihnen nur um sich selbst. Wenn sie ihre Ziele erreicht haben, interessieren sie die anderen, die ihnen vermeidlich geholfen haben, nicht mehr oder vorher schon nicht mehr.

Leider sind viele Menschen auch mit ihrer eigenen Lage unzufrieden und begehren so gegen „die da oben“ auf.
Es nervt sie, dass sie momentan auf der Stelle treten und lassen sich auch stellenweise von Realitätsverweigerern – der Verschwörungstheoretikern – vereinnahmen.

Zu Pseudoargumenten der Corona-Leugner gehört unter anderem eins, dass oben im Prolog übertrieben geführt wurde.

Weil sie behaupten, dass sie niemanden kennten, der an Corona erkrankt sei, schlussfolgern sie für sich, dass es die Krankheit gar nicht geben kann.

Dies ist eine sehr beschränkte Wahrnehmung der Welt.

Und dies bedeutet „Was ich nicht sehe, existiert nicht“.

Nun zu dem Blinden!

Wenn er Autos nicht gesehen hat, existieren sie nicht, ist ein guter Vergleich mit den Augenverschießern alias Corona-Leugnern.


An diesen Wochenende – 28.11. – 29.11.2020 – findet in Kalkar der elfte Bundesparteitag der AFD statt.
Vornehmliches Thema dieses Parteitags ist die Rentenpolitik.

Zu Anfang distanzierte sich der Vorsitzende Meuthen von den Radikalen und Rechtsgerichteten in der Partei. Das kann er machen und daran ist auch nichts auszusetzen.
Wenn Alexander Gauland davon spricht, es dürfe kein „AfD-Bashing“ geben, sondern es ginge in den zwei Tagen um die Rentenpolitik, hat er nicht verstanden, was ein Parteitag ist.
Es geht Jörg Meuthen darum, sich von den Rechten, den Krawallmachern und Provokateuren – auch in den eignen Reihen – zu trennen und sie aus der Partei zu drängen.
Damit hat er vollkommen recht.
Die AfD verliert an Bedeutung durch Provokationen wie längst durch den Einlass von Randalierern in den Bundestag. Dies wirft einen dunklen Schatten auf sie.
Die Rentenpolitik wurde übrigens von 88 Prozent der Teilnehmer angenommen.

Am Rande wurde Alice Weidel interviewt.
Sie hatte das Interview verlassen, was in den Medien besonders hochgeschaukelt wird und sehr heftig kritisiert wurde.
Der Reporter hatte Weidel gefragt, ob die Rentenpolitik eher sozialliberal oder „sozialnationalistisch“ ausfallen würde.
Weidel hatte nachgehakt, worauf der sich rechtfertigte, er habe dies in einer ge, sich dies aber nicht zu eigen gemacht.
Man kann Alice Weidel verstehen, dass sie dies als Unverschämtheit sah und das Interview verließ.

Was sonst noch auf dem Parteitag geschah, ist unerheblich.


Da die Realitätsverweigerer immer etwas suchen, um sich nicht an Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beteiligen zu müssen, haben sie einen Artikel mit einer plakativen Überschrift verbreitet.

Es geht in dem Artikel um folgendes …

An den Mund-Nase-Schutzen sollen viele Keime gefunden worden sein.
Das Fazit der Realitätsverweigerer ist, dass Mund-Nase-Schutze nichts taugten, da sie kontaminiert seien.

Die Faktenlage sieht allerdings anders aus.

Das Magazin „K-Tipp“ hatte spendler um deren Alltagsmasken gebeten, um zu schauen, wie verschmutzt diese sind.

Mehr als die Hälfte der untersuchten Masken waren mit bis 100 000 Bakterienkolonien beschmutzt.
Auf vierzehn wurden auch Staphylokokken gefunden, die Hirnhautentzündungen auslösen können.
Zudem fand man auch bei drei Viertel der Masken Schimmelbefall.

Wie verschmutzt die Masken sind, sagen die Maskengegner auch, doch sie verallgemeinern, dass generell alle Mund-Nase-Schutze gesundheitlich nicht erbaulich seien.
Sie verdrehen also die Tatsachen für ihre Zwecke.

Dies nennt man übrigens „Fake-News“.


„Viele diskriminieren sich selbst“, sagte Hassan auf meine Bemerkung, dass ich nicht verstünde, dass manche Ausländer hervorheben, e hätten mehr Recht als sie.

Er erklärte es mir anhand eines Erlebnisses mit n.
Für eine nfeier sollte eine Agentur beauftragt werden. Zur Besprechung trafen erst die Männer ein.
Es wurde schon einiges in lockerer Atmosphäre besprochen.
„Wir haben uns die ganze Zeit gefragt“, berichtet Hassan, „wie die Leute von der Agentur reagieren würden, wenn unsere Frauen hereinkommen. Schließlich trugen sie Kopftücher.“

Sie hätten ein Problem gehabt und meinten, die Leute von der Agentur könnten etwas sagen.
Als die Frauen dann kamen, gab es keine Reaktion bezüglich der Kopftücher.

„Manche Menschen erwarten ein, dass sie diskriminiert werden“, meinte Hassan, „Es gibt Diskriminierung, aber nicht in dem Maße wiemanche es glauben. Manche hören eben von Diskriminierung und beziehen sie auf sich, dass sie davon getroffen würden.“

Er wollte damit sagen, dass es Diskriminierung gäbe, und dass siese mache treffen würde, doch das sie nicht generell so.

„Manche diskriminieren sich selbst“, sagte Hassan.

ildquelle: Pixelio/Jurec : https://www.pixelio.de/media/498347


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