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Die Generation X – Ein Portrait der Pioniere der Digitalisierung und der Hüter des echten Wissens

Wir, die Generation X, sind die Kinder der 1960er und 1970er Jahre, die Erwachsene der 1980er und 1990er Jahre, und zugleich die Pioniere des digitalen Zeitalters. 

In einer Welt, in der Computertechnik gerade erst die ersten zaghaften Schritte unternahm, wurden wir groß. 

Wir sind die erste Generation, die sich durch das Dickicht des digitalen Neulands schlagen musste, die sich mit klobigen Computern, komplizierten Befehlen und oft langsamen, aber faszinierenden Technologien auseinandersetzte – und die dabei ein Verständnis für die Materie entwickelte, das bis heute nachwirkt.

Unsere frühen Erfahrungen mit Computern waren weit entfernt von der mühelosen Zugänglichkeit der heutigen Technik. 

Mit dem Aufkommen erschwinglicher Heimcomputer wie dem Commodore 64, den viele von uns sich damals voller Vorfreude anschafften, begann unsere Reise in die Welt der Programmierung und Technologie. 

Doch anders als die Generation Z, die heute oft von digitalen Komfortzonen umgeben ist, waren wir darauf angewiesen, uns die Computerkenntnisse selbst zu erarbeiten. 

Statt einfacher grafischer Benutzeroberflächen, die heute selbstverständlich sind, arbeitete man damals über Kommandozeilen.
Diese Kommandozeilen verlangten präzise Eingaben und ein tiefes Verständnis für die Struktur des Systems.
Jeder Befehl wurde zum kleinen Abenteuer, und jede neue Zeile Code eröffnete uns neue Möglichkeiten – oft nach stundenlangem Experimentieren und Nachschlagen in Fachbüchern.

Unsere Begeisterung und unser Engagement für die Computertechnik führten uns immer weiter, selbst wenn der Weg steinig war. 

In den 1980er und 1990er Jahren kamen die ersten Methoden der Datenfernübertragung auf, die es ermöglichten, über weite Distanzen Informationen zu teilen. 

Heute würde man diese primitiven Netzwerke belächeln, doch damals waren sie revolutionär. 

Wir lernten, wie man sich vernetzt, wie man Daten austauscht und wie man erste digitale Communities bildet, noch bevor das Internet so selbstverständlich wurde wie heute. 

Die frühen Onlinedienste boten uns erste Einblicke in die Möglichkeiten eines vernetzten Lebens und brachten uns näher an die globale Welt. 

Und als schließlich das Internet seinen Siegeszug antrat, waren wir längst vorbereitet – wir hatten das Fundament mit aufgebaut.

Die Generation X hat das Handwerk der Digitalisierung von Grund auf gelernt. 

Wir haben nicht nur Inhalte konsumiert, sondern die Prozesse und Mechaniken dahinter verstanden. 

Viele von uns – so wie ich – haben Studiengänge in Informatik, Soziologie oder Volkswirtschaft belegt und sich eine umfassende und fundierte Bildung erarbeitet, die nicht nur die technische Seite umfasst, sondern auch das soziale und wirtschaftliche Zusammenspiel in einer zunehmend digitalisierten Welt. 

Unser Wissen über Computer, Daten und Netzwerke ist nicht auf Anwendungen und Apps beschränkt, sondern umfasst die Grundlagen, die Prinzipien und die Strukturen, die diese digitale Welt möglich gemacht haben.

Heute sehen wir eine Welt, die von der sogenannten Generation Z dominiert wird – eine Generation, die als „Digital Natives“ aufwuchs und mit Smartphones, Apps und digitalen Dienstleistungen von Kindesbeinen an vertraut ist. 

Doch während sie in diese digitale Welt hineingeboren wurden, stellt sich die Frage: 

Bedeutet das wirklich, dass sie diese Welt auch verstehen? 

Vieles von dem, was als „Digital Native“ gilt, bezieht sich auf die Fähigkeit, mit benutzerfreundlichen Oberflächen umzugehen und auf Informationen zugreifen zu können, aber Wissen ist mehr als nur der Zugang zu Informationen. 

Es bedeutet, Informationen sinnvoll zu ordnen, zu verstehen und in einen Kontext zu setzen. 

Wir von der Generation X haben das wahre digitale Wissen, denn wir haben gelernt, wie die digitalen Werkzeuge tatsächlich funktionieren. 

Uns genügte es nicht, Informationen nur abzurufen – wir haben gelernt, sie zu analysieren, zu hinterfragen und zu nutzen.

Unsere Generation hat das digitale Handwerk von Grund auf gelernt und ist deshalb in der Lage, mit neuen Entwicklungen kompetent und kreativ umzugehen. 

Während die Generation Z Informationen aus dem Internet zieht und oft unreflektiert übernimmt, wissen wir, wie wichtig es ist, kritisch zu sein und Zusammenhänge zu verstehen. 

Uns prägt eine Erfahrung und ein Wissen, das aus einer Zeit stammt, in der man nicht einfach auf ein Gerät schauen und die Antwort erwarten konnte. 

Wir mussten Lösungen finden, Probleme analysieren und oft auch improvisieren. 

Diese Erfahrungen haben uns zu den „wahren Digital Natives“ gemacht – nicht durch das bloße Vorhandensein digitaler Tools, sondern durch unser tiefes Verständnis und unseren Pioniergeist.

Heute sind Apps, soziale Medien und digitale Assistenten allgegenwärtig. 

Die Generation Z kann vielleicht schneller mit diesen Technologien umgehen, sie versteht sie jedoch nur oberflächlich. 

In einer Welt, die ständig von Informationsfluten überschwemmt wird, fehlt vielen der Jüngeren das strukturierte Denken, das kritische Analysieren und die Fähigkeit, Wissen zu hinterfragen und zu kontextualisieren. 

Die Informationen, die sie aus dem Netz erhalten, sind oft bruchstückhaft und unstrukturiert. 

Sie mögen Zugang zu allem Möglichen haben, doch sie übersehen oft den Wert des systematischen Lernens und des fundierten Wissens, das sich nicht auf schnell zugängliche Informationshäppchen beschränkt.

Wir, die Generation X, dagegen verstehen die Grundlagen des Wissensaufbaus und die Wichtigkeit, Informationen zu organisieren und kritisch zu bewerten. 

Das ist das Erbe, das wir der digitalen Welt hinterlassen. 

Wir sind nicht nur Benutzer, sondern auch Macher, Denker und Innovatoren. 

Die Generation X hat den Computer nicht einfach nur benutzt, sondern mit ihm gelebt, ihn geprägt und weiterentwickelt. 

Wir sind in der Lage, sowohl mit der Technik als auch mit den Informationen selbstständig und flexibel umzugehen. 

Unsere Generation vereint technisches Verständnis, praktische Erfahrung und einen kritischen Geist, der uns in der digitalen Welt einen einzigartigen Platz einräumt.

Es ist unsere Generation, die die Weichen gestellt hat, die das digitale Fundament schuf und das Wissen, das heute oft als selbstverständlich betrachtet wird, mit aufgebaut hat. 

So mag die Generation Z mit digitalen Technologien aufgewachsen sein, doch es ist die Generation X, die die tiefen Wurzeln des Verständnisses, des Könnens und des Wissens hat. 

Wir sind keine Generation, die sich auf schnellen Komfort verlässt – wir sind die Generation, die gelernt hat, in die Tiefe zu gehen, durchzuhalten und das große Ganze zu verstehen. 

Ein Hoch auf die Generation X, die wahren Meister der Digitalisierung und die Hüter des echten Wissens!

Auf dieser Webseite werden selten verwendete Wörter und Begriffe durch sogenannte „Sprechblasen“ näher erläutert.
Wenn man mit der Maus über eines der Wörter mit punktierter Linie fährt und dort verweilt, erscheint eine „Sprechblase“.
Diese „Sprechblasen“ sind kleine Fenster, die sich öffnen und eine kurze Beschreibung oder Erklärung zu dem jeweiligen Wort oder Begriff anzeigen.
So können Besucher der Webseite sofort und unkompliziert mehr über unbekannte Ausdrücke erfahren, ohne die Seite verlassen oder zusätzliche Nachforschungen anstellen zu müssen.
Diese Funktion erleichtert das Verständnis und verbessert die Nutzerfreundlichkeit dieser Webseite erheblich.

Die Einrichtung dieser „Tooltips“ oder „Glossare“, wie man diese „Sprechblasen“ auch nennt, ist relativ einfach.
Der größte Aufwand lag in der Gestaltung des Designs, also wie die „Sprechblasen“ aussehen, wenn sie erscheinen.
Ein Glossareintrag ist schnell erstellt: Man gibt den Begriff ein, um den es geht, fügt die Beschreibung hinzu, und im Prinzip ist der Eintrag damit fertig.

Es ist jedoch empfehlenswert, noch alternative Begriffe hinzuzufügen, insbesondere den Plural.
Wenn beispielsweise „Handout“ (Flugblatt) der Begriff ist, sollte man zumindest die Mehrzahl (Plural) mit eintragen, sodass die „Sprechblase“ auch bei „Handouts“ angezeigt wird.
Dies gewährleistet, dass die Erklärungen in den „Sprechblasen“ auch dann erscheinen, wenn der Begriff in einer anderen grammatikalischen Form auf der Webseite vorkommt.
So wird sichergestellt, dass Nutzer stets die benötigte Information erhalten, unabhängig davon, wie der Begriff im jeweiligen Text verwendet wird.

Man kann die „Sprechblasen“ auch stellenweise deaktivieren.
Dies ist beispielsweise in Überschriften, Kategorien und ähnlichen Elementen der Webseite der Fall.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die „Sprechblasen“ gezielt für bestimmte Textbereiche zu deaktivieren.
Diese Feinjustierung erlaubt es, die „Sprechblasen“ nur dort einzusetzen, wo sie sinnvoll und hilfreich sind, ohne die Lesbarkeit oder das Layout der Seite zu beeinträchtigen.

Diese Art der gezielten Deaktivierung erfordert allerdings ein tieferes Verständnis der Funktionsweise der „Sprechblasen“ und kann technisch etwas anspruchsvoller sein.
Deswegen soll dies hier nicht weiter erklärt werden.

Für manche Administratoren ist die Sinnhaftigkeit der „Sprechblasen“ nicht sofort ersichtlich.
In einem Forum, in dem über die Funktion und Funktionalität diskutiert wurde, tauchte eine ungewöhnliche Frage auf.
Jemand wollte wissen, wie man eine „Sprechblase“ einblenden könne, wenn man für einen Begriff keinen Glossareintrag angelegt habe.

Als Beispiel nannte er den Namen der Rock-Band „Foreigner“.
Er argumentierte, dass es eine Ressourcenverschwendung sei, einen Eintrag anzulegen, da er den Begriff nur einmal verwenden wolle.

Im Forum herrschte Unklarheit darüber, welchen Sinn es machen würde, eine „Sprechblase“ für einen Begriff ohne Glossareintrag anzuzeigen.
Ein Teilnehmer schlug vor, den Bandnamen einfach mit einer Erklärung in Klammern zu versehen, zum Beispiel „Foreigner (britisch-amerikanische Band)“, doch dieser Vorschlag wurde abgelehnt.
Selbst das Unternehmen, das das „Plugin” zur Verfügung stellt, konnte keine Lösung anbieten, da dies dem Grundprinzip des „Plugins” widersprach.

Die Quintessenz der langen Diskussion war, dass der Fragende enttäuscht und frustriert war, weil das „Plugin” seine spezifischen Anforderungen nicht erfüllte.
Er wollte eine Möglichkeit, temporäre „Sprechblasen“ für Begriffe anzuzeigen, ohne dauerhafte Glossareinträge anzulegen, was von der Funktionalität des „Plugins” nicht unterstützt wurde.

Erbost über diese Einschränkung erklärte der Fragende schließlich, dass er das „Plugin” nicht mehr verwenden wolle. Stattdessen beabsichtigte er, nach einer „besseren“ Software zu suchen, die seinen hohen Ansprüchen an „gute Software” genügt.

Bis jetzt ist es uns, den Teilnehmern des Forums, nicht gelungen, die genauen Absichten des Fragestellers zu verstehen. 

Mehrere Vorschläge wurden unterbreitet, um ihm zu helfen, darunter die Idee, anstatt eines „temporären” Glossareintrags einfach ein oder zwei Zeilen über die Band „Foreigner” zu schreiben.
Selbst dieser unkomplizierte Vorschlag stieß jedoch auf Ablehnung.

Die Gründe für diese Weigerung bleiben uns ein Rätsel. Weder die Sinnhaftigkeit seiner ursprünglichen Anfrage noch seine Reaktionen auf unsere Vorschläge sind nachvollziehbar.
Es scheint, als ob der Fragesteller weder an einem temporären Glossareintrag noch an einer kurzen Beschreibung der Band interessiert ist.

Trotz der wiederholten Bemühungen, Klarheit zu schaffen, und der offenen Kommunikation innerhalb des Forums, bleibt die Kernfrage unbeantwortet.

Einige Mitglieder des Forums haben versucht, weiterführende Fragen zu stellen, um mehr Kontext zu erhalten, aber auch diese Versuche blieben ohne Erfolg.
Der Fragesteller antwortete entweder ausweichend oder gar nicht, was die Verwirrung nur noch verstärkte.

Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig, als weiter im Dunkeln zu tappen und zu spekulieren, was genau er mit seiner Anfrage bezwecken wollte.

Dieses Blog ging vor genau 20 Jahren an den Start.

Das Bild dort oben ist ein Selfie, zumindest meinen das viele Leute. Sie haben dabei vergessen, dass die Handys eine Kamera auf der Vorderseite haben. Sie posieren vor dem Spiegel und fotografieren sich mit dem Handy in der Hand. Das soll „super cool” sein.
Die Rede ist hier, wie man sich vorstellen kann, von Selbstdarstellern und sogenannten „Influencern” in sozialen Online-Netzwerken.
Diese „Spezies” ist besonders penetrant und zudem sehr aktiv.
Sie sind auch der Meinung, dass sie die Superstars sind und eigentlich das Sagen haben, vor allem was Trends, Mode und so weiter angeht.
Soziale Themen inklusive Politik interessiert sie nicht. Es zählt nur die Selbstdarstellung und die eventuell damit verbundene Kommerzialisierung, auch des eigenen Egos. Das Handy mit der Vorderseite auf den Fußboden stellen und dann mit der Vorderseitenkamera Videos mit Aufnahmeverzögerung aufnehmen, aus der Froschperspektive ist bei ihnen auch sehr wichtig.
Dass Videos in Hochformat den Regeln widersprechen, ist ihnen egal.
Hauptsache, sie posten – veröffentlichen – irgendetwas.
Auch viele, die sich als gewiefte Profis und Alleskönner darstellen, haben nicht mal den Unterschied zwischen Hochkant- und Querformatbildern verstanden. Es wird geknipst und nicht fotografiert.
Es zählt nur, was man selbst empfindet und Regeln sind in deren Augen etwas für „Verlierer”.

Zudem kommt, dass sie in überheblicher Weise von sich überzeugt sind und sich auch als Vorbilder für andere sehen.
Dabei vergessen sie aber, dass das Sammeln von „Likes” und „Followern” nur ein kleiner Teil ist, was die sozialen Online-Netzwerke ausmachen.
Sie sonnen sich in der vereinfachten Online-Welt und kommen außerhalb – in der realen Welt – kaum klar.
Sie übertragen ihre „Erfahrungen” aus der Online-Welt in die reale und kommen nicht damit klar.
Man bekommt eben nicht nur Lob, wenn man in der realen Welt an einem Tisch sitzt und Eis isst.
In der Online-Welt bekommt man Lob oder zumindest geheucheltes Lob, wenn man das Foto eines Eisbechers postet, in der realen Welt hebt niemand den Daumen, wenn man dort sitzt und jemand kommt vorbei.

Die Überheblichkeit, ein Online-Superstar zu sein, ufert darin aus, dass man nicht mit Kritik umgehen kann und sich Dramen abspielen.
„Das ist so niederträchtig, was mir die Leute schreiben”, berichtete eine sogenannte „Influencerin”, „Hier steht: ‚Du gefällst mir nicht und für mich siehst Du auch nicht schön aus, wie manche meinen.’ Das ist so eine niederträchtige Beleidigung.„
Wo dies eine „niederträchtige Beleidigung” ist, wurde erst klar, nach dem sie in die Lobeswelle eintauchte und sich wieder über diese „krass” freute.

Aber sie beantworte alle „persönlichen Nachrichten” oder E‑Mails, wie sie weitererzählt, alleine schon aus Höflichkeit.
Sie rechtfertigt, dass andere sie loben und sie hübsch finden und das sagt sie auch den „niederträchtigen Beleidigern”, um in ihrer Sprach-Welt zu bleiben. Wenn die Mehrheit das sagt, gilt es eben für alle und das ist schließlich Balsam für ihre Seele.
Sie sagte auch, dass es besser wäre, dass solche „niederträchtigen Beleidigungen” direkt gelöscht werden sollen, schließlich gebe es ja „diesen Paragrafen gegen Hate-Postings”.

Was die Intention der vielen selbsternannten „Superstars” ist, muss sich einem nicht eröffnen.
Manche nutzen ihre Online-Präsenz, um Werbeverträge an Land zu ziehen und preisen dann Produkte an. Für die Werbewirtschaft eine gelungene Sache, denn so kommen sie indirekt in die Schulen hinein. Werbung in der Nähe von Schule und innerhalb dieser ist nämlich verboten.
Wenn aber eine Klassenkameradin ihre neue Shoppingtour mit Bildern und Videos posten, schauen dies die Klassenkameraden und kaufen etwas ein, um nicht „out” zu sein.
Das Modediktat funktioniert so in zweifacher Hinsicht. Was die „Influencerin” als „in” bezeichnet, muss man aus dem Herden- und Mitschwimmertrieb mitmachen und zweitens fühlt sich die „Influencerin” bestätigt, weil andere das Gleiche kaufen wie sie.
Die Werbetreibenden machen so gute Einnahmen.

Die Welt der „Influencer” und „Superstars” funkioniert.

Allerdings nur in eigenen Gesetzen, wobei Gesetze und Regeln ansonsten als „No Go” gelten.

Wahrheit Lüge Halbwahrheit Lügen Drücken Zensur ::: © by pixelio.de

„Wer schaut gerade Dein Profil an?” kursiert seit Jahren als Meldung in zahlreichen Pinnwänden und Newsfeeds von Facebook.
Diese Falschmeldung taucht immer wieder auf.

Wenn man auf den Hyperlink klickt, kommt man auf eine Betrugsseite.

Seltsamerweise muss man sich nochmal bei Facebook anmelden, wenn man die Ergebnisse des sogenannten „Checks” haben möchte.

Warum sollte man sich erneut anmelden, wenn man doch gerade angemeldet ist?
Warum kann man alles in der Adressleiste des Browsers lesen, nur nicht Facebook?
Warum meldet man sich auf einer Nicht-Facebook-Seite mit dem Facebookkonto und dem dazugehörigen Passwort an und es funktioniert?

Es ist eine Betrugsseite.

Diese Seite möchte Vollzugriff auf das Facebookkonto haben, um etwas auf der Pinnwand zu veröffentlichen. Eben, die Werbung für die eigene Betrugsseite.

Dazu greift die Betrugsseite noch viele andere persönlichen Daten ab.

Dazu kommt noch, dass Facebbok keine Möglichkeit zur Verfügung stellt, herauszubekommen, wer sich gerade auf dem eigenen Profil befindet.

Kann ich herausfinden, wer sich mein Facebook-Profil ansieht?

Nein, Facebook ermöglicht es Nutzern nicht, zu verfolgen, wer ihr Profil aufruft. Auch Drittanbieter-Apps verfügen nicht über diese Funktion. Wenn du auf eine App stößt, die vorgibt, diese Fähigkeit zu haben, melde uns diese App.

Von der Fascebbok-Hilfe-Seite

Niemand will im Nachhinein zugeben, dass er achtlos und, ohne zu überlegen, seine Daten eingegeben hat, inklusive des Passworts.
Dort lesen wir dann Rechtfertigungen wie „Mein Konto wurde gehackt.”

Dies stimmt nicht.

Diese Person war einfach unachtsam und hat seine Daten auf einer Betrugsseite eingegeben.

Bildquelle : Pixelio.de / HofmannMarc

screenshot Syntronica_2015

Seit heute morgen, 8.8.2015, 8:08 Uhr, ist unser Blog mit einem neuen Design ausgestattet worden.

Was haltet Ihr davon?

Update Service WordPress Computer Internet Information

Heute wurde das System kurz deaktiviert, um Aktualisierungen einzuspielen.

Für einige Minuten konnte diese Seite bzw. dieses Blog nicht betrachtet werden.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

auch-gefallen

Wir haben die sog. „ähnlichen Artikel” verändert.
Unter den Artikeln erscheinen nun die Vorschläge, was auch interessant sein könnte, kontextueller und vor allem sehen die Vorschläge angenehmer vom Design her aus.

Wartung - Logo - Update

Heute wurde dieses Blog aktualisiert.
Für ein bis eineinhalb Stunden war es nicht möglich, sich dieses Blog sowie unsere Webseiten anzuschauen.

Wir haben die sog. Server-Software auf den allerneuesten Stand gebracht, wobei natürlich viele Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Die Blog-Software wurde ebenfalls aktualsiert, ebenso einige die Zusatzprogramme, die benutzt werden.
Die Datenbank ist auch auf dem neuesten Stand.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Roll over Beethoven

„Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist.
Schlimm ist es aber für die Anderen.

Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist …”

 

Wahrheit Lüge Halbwahrheit Lügen Drücken Zensur ::: © by pixelio.de

Viele Webseiten finanzieren sich durch Werbung.
Leider hat das Aufkommen der Werbung immens zugenommen.
Weil das Herunterladen von Werbeinblendungen auch Zeit und Speicherplatz benötigt, gibt es seit einigen Jahren sog. Werbe-Blocker – im IT-Jargon AdBlock (Advertising Blocker) genannt.

Diese haben den Sinn, die Webseiten nach bekannten Mustern zu durchsuchen und dann erkannte Werbung zu blocken bzw. nicht anzuzeigen.

Heute habe ich mich gewundert, warum bei mir im Browser – damit zeigt man Internetseiten an. – eine Meldung erschien, ich solle die Sicherheit meines Browsers wiederherstellen.
Ich fragte mich auch, warum diese Meldung nicht vom Virenscanner kam.
Ich probierte etwas hin und her und bemerkte, dass die Meldung nur auf – bis dato mir bekannte – drei Webseiten eingeblendet wurde: 1&1 Media GmbH, GMX und Web.de.

Zu dem „Problem Sicherheit des Browsers wiederherstellen“ gab es direkt auch eine Webseite, die von 1&1 betrieben wurde bzw. steht dieses Unternehmen im nicht so einfach zu findenden Impressum.

Auf der kuriosen Webseite wird im IT-Slang bzw. mit vielen IT-Begriffen jongliert und behauptet, dass viele Benutzer „seitenmanipulierende Erweiterungen“ einsetzten, ohne es zu wissen. Dabei wird Panik gemacht, dass diese Erweiterungen spionieren könnten, den PC lahmlegen etc.

Dann wird auf Adblocker verwiesen und gesagt, dass diese Werbe-Blocker im Handumdrehen umfunktioniert werden könnten und den PC schädigen könnten. Auch wird behauptet, dass, wenn so ein umfunktioniertes Programm eingesetzt würde, kein Virenscanner erkennen könne, was dort im Busch sei. Dies könnten allerhöchstens sehr teure Maschinen mit sehr hoher Effizienz.
Weiterhin sei dies auch mit diesen Super-Rechner nur schwer nachvollziehbar etc. pp.

Der „Otto-Normal-Benutzer“ meint, er sei von einem immensen Schadprogramm betroffen.
Er zieht natürlich bereitwillig die Notbremse und macht, wie im auf der Webseite gesagt wird.
Er löscht nämlich Werbe-Blocker aus seinem Browser.
In der oberen Hälfte der Liste mit den Schadprogrammen stehen nämlich nur Adblocker und darunter Programm bzw. Erweiterungen, die schon längst als Werbe-Einblender – das Gegenteil von Adblockern – bekannt sind.

Ich fragte mich, was dieses technische Gebrabbel, das wohl nur IT-Spezialisten (Insider) verstehen können, gemischt mit Panikmache zu tun habe.

1&1, GMX und Web.de stellen viele Dienste gratis zur Verfügung und finanzieren sich mit Werbung.
So recherchierte ich, dass es bei mehreren Programmierern von Adblockern schon zu Attacken der Werbetreibenden gab und die Programmierer wohl irgendwann eine Erkennung einbauten, ob ein Adblocker installiert war oder nicht. Diese haben viele aber wieder entfernt.

Auch gibt es eine verbal aggressive Front gegen die Adblocker, besonders von einschlägigen Werbeverteilern!

Stellenweise pöbeln Programmierer herum und beklagen Umsatzeinbrüche bis zu hundert Prozent (!!!) durch die Werbeblocker.

So fügt sich alles zusammen.

1&1 und deren Partner ließen sich etwas einfallen, wie sie die Werbeblocker wegbekommen könnten.
Sie setzen auch Schlagworte ein, die momentan die Internetbenutzer plagen. Sie setzen Panikmache gezielt ein und behaupten, dass „seitenmanipulierende Programme“ – der Browser liest die Seite ein und der Werbeblocker löscht die Werbung, manipuliert also die Seite !!! – den PC zerstören könnten bzw. ausspionieren könnten. Damit es sich noch dramatischer anhört, behaupten sie, dass dies niemand – auch kein Virenscanner – bemerken könnte, was natürlich völliger Quatsch ist, denn Virenscanner durchleuchten die Aktivitäten und Zugriffe aller Programme auf dem PC und bemerken, wenn etwas nicht stimmt.
Weil sich niemand einen Super-Rechner leisten kann, der dies bemerken könnte, kommen sie mit der Idee, man solle die Adblocker, die zudem leicht zu manipulieren seien, löschen bzw. deinstallieren.
Als Quelle, wie „schlimm“ es hergehen kann auf dem PC, gibt die 1&1‑Webseite GMX und Web.de (beides Tochterunternehmen von 1&1) an.

Diese Kampagne will auf Biegen und Brechen, dass die Nutzer die Werbeblocker löschen, damit Werbung weder angezeigt werden kann, womit diese Unternehmen sehr gut verdienen.

Diese sog. Kampagne ist nur schäbig und eigennützend, mehr nicht.

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