Krimis

Dieses Blog feiert heute – 8.2.2021 – seinen fünfzehnten Geburtstag.

Der Zeitpolizei gelang es über Monate hinweg, eine Person über Epochen zu verfolgen. Leider konnte sie nicht dingfest gemacht werden.
Heute Morgen ging sie endlich in das sorgfältig ausgelegte Netz.

Über Monate gab es Hinweise auf jemanden, der von sich behauptet hatte, an der Uhr zu drehen.
Zeitreisende berichteten, dass sie sehr oft eine leichte Melodie hörten, zu der auch gesungen wurde, bevor Inkonsistenzen im Zeitfluss oder Irritationen beim Erreichen der Zielzeit auftraten.

„Wer hat an der Uhr gedreht?“

„Department Z – Die Zeitpolizei“ konnte die Inkonsistenzen neutralisieren, doch der Täter konnte immer flüchten.
Es konnte ermittelt werden, dass er sich selbst „Der Rosarote Panther“ nannte.

„Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich selbst zum Opfer dieses … dieses … Rosaroten Panthers werden könnte“, erzählt Peter K., der seinen Namen nicht genannt haben möchte, „Es war richtig unheimlich. Du sitzt mit Deiner Familie im Schiff, stellst die Transfereinheit ein und landest in einer falschen Zeit. Bei uns waren es zweihundert Jahre, um die wir uns verfahren haben. Plötzlich war das Haus weg. Meiner Gemahlin sei es gedankt, dass sie bemerkte, dass die Transfereinheit plötzlich schneller die Werte wechselte und dann die falsche Zielzeit anzeigte.“
Er schüttelt sich und bekommt eine Gänsehaut: „Auf einmal singt jemand hämisch ‚Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?‘ Das war nicht lustig. Wir haben vor Angst gezittert. Meine Kinder haben geweint.“
Peter K. rafft sich wieder zusammen und gesteht: „Am schlimmsten war die Ungewissheit, denn dieser Halunke hatte noch etwas in petto. Als wir endlich richtig ankamen, dröhnte durch das Schiff: ‚Heute ist nicht alle Tage. Ich komme wieder keine Frage.‘“

Der „Rosarote Panther“, wie er sich selbst nennt, hatte schon vielen Zeitreisenden einen gehörigen Schreck eingejagt.

Die eigens dafür eingerichtete Sonderkommission „Rosa Schabernack“ konnte hunderte Hinweise auswerten und vernahm viele Zeugen, zu denen auch Opfer von Schabernack des selbst-ernannten „Rosaroten Panther“ gehörten.

„Unsere Notrufnummer 888 wurde in der letzten Zeit arg strapaziert“, berichtet Sergeant Didier Du Vent vom Department Z, „Das ganze Problem stellte sich dergestalt dar, dass wirklich schlimme Notrufe wie havarierte Schiffe oder Meldung über Verletzte nicht oder nur verzögert durchkamen. Auch wenn der Schabernack-Treibende nur seinen Spaß haben wollte, muss er mit einer Anzeige wegen groben Unfugs rechnen.“.
Im Laufe der immer erfolgsversprechenderen Ermittlungen und Verfolgungen habe sich die Verhaltenweise des „Rosaroten Panthers“ geändert, denn er habe zunehmend hämische Briefe an die zuständigen Behörden verschickt mit Texten wie: „Männchen, Männchen auf der Leiter, die Polizei wird nie gescheiter.“.
Die Verteilung seiner „Botschaften“ wie „Man kriegt mich sowieso nicht‘, denn ich bin für Euch nur Farb‑ und Pinselstrich.“ lieferten Erkenntnisse, wie und wo genau vorhergehende Ereignisse passierten.
Eine Neu-Applizierung von Differenzenmaschinen des Departments Z lieferte neue Ansatzpunkte. Durch diese zumindest nicht so vage Wahrscheinlichkeiten konnte ein Muster erstellt werden.
Profilersteller der Zeitpolizei zogen die Ergebnisse mit in ihre Arbeit ein und so das Netz den Fisch – oder Panther – gefangen.

Es sei den vielen Zeugen und Hinweisgebern gedankt, dass der Täter mit der Identität Paulchen P. zum Glück aller geschnappt werden konnte.

Gestern, Sonntag, den 17.11.2019, lief in der ARD der Tatort „Pfalz von oben“.

Die Geschichte war ganz einfach. Ein motivierter Jungpolizist kommt in ein Dorf und entdeckt, dass seine Kollegen korrupt sind und in Drogengeschäften mitmischen. Bei einer Routine-Verkehrskontrolle kommt er ums Leben. Lena Odenthal ermittelt.

Die Geschichte ist überschaubar. Klischees werden verarbeitet, nichts Neues passiert.
Korrupte Polizisten palavern von „Zusammenhalt gegen die Störenfriede“, denn die Kriminalpolizei hat nach einigen Stunden herausbekommen, was gespielt wird und mischt die Dorf-Sheriffs gehörig auf. Diese halten vordergründig zusammen, doch jeder versucht in dem anderen viel in die Schuhe zu schieben und sich zu entlasten.

Dieser Tatort besticht durch nichts. Lena Odenthal agiert wie immer – langweilig. Dialoge und Befragungen ziehen die nicht vorhandene Spannung noch zusätzlich in die Länge. Nichts passiert.
Der ganze Tatort hätte nach zehn Minuten abgehakt sein können, aber sonntagabends kann man ja keine Kurzkrimis zeigen.

Dieser Tatort entschleunigte die Zuschauer bis zur Tiefenentspannung.

Wenn man eine Fliege an der Wand beobachtet, ist dies spannender.

Bildquelle: Pixelio.de/awindi

In einem karg eingerichtetem Büro sitzt der Unternehmer Hajo gefesselt vor dem Schreibtisch, davor steht seine Frau Biggi und hält ihm eine Pistole vor.  Hajo ist genauso nervös und gestresst wie Biggi. Er hat dicke Schweißperlen auf der Stirn und schwitzt gewaltig.

Hajo: „Kannst Du noch mal bei Google gucken, ob Du auch richtig triffst?“
Biggi: „Ich weiß, was ich tue.“
Hajo: „Guck besser noch mal bei Google!“
Biggi: „Das geht nicht. Nachher komme ich direkt in den Knast.“
Biggi schwadroniert darüber, dass jemand bei Google geschaut hatte, wie man einen Mord begeht, wegen Google in den Knast kam, weil ja alles überwacht wird.
Hajo heult und ihm ist nicht wohl.
Biggi: „Wenn Du das nicht willst, machen wir das nicht.“
Hajo ist erleichtert, doch lässt weiter den Kopf hängen beim Heulen.
Biggi: „Dann sprichst Du aber mit der Belegschaft.“
Hajo: „Näää, das kann ich nicht.“
Biggi: „Dann müssen wir es SO machen.“
Hajo schüttelt den Kopf und heult wieder.
Biggi stellt sich vor ihm, spannt die Pistole und schießt Hajo ins Bein.
Hajo jault auf: „Mein Gott, das tut soo weh. Mein Gott, aaahhh aua.“
Hajo japst und ist kurz vorm Kollaps,
Plötzlich reist jemand die Tür auf: „Was ist denn hier los?“.
Biggi, die sich um Hajo kümmern wollte, dreht sich erschrocken um.
Ein Schuss löst sich und der Mann hat plötzlich ein Loch mitten in der Stirn und fällt tot um.
Biggi klatscht sich die Hand vor den Mund, schaut erschrocken und schreit: „Schei….!“

Tatort!

Dieser Tatort war das diesjährige Highlight.

Wir haben uns köstlich amüsiert.

Die Geschichte spielt zwar in der Gegenwart, aber alle mitspielenden Charaktere waren in den 1980-er-Jahren stehen geblieben. Ein weiteres Comedy-Element war, dass alle nicht wirklich helle im Oberstübchen waren.
Dialoge wurden ad absurdum geführt.
Bei einem Besuch der Ermittler bei einem Zeugen stand die Frage im Raum, ob er vielleicht bestechlich wäre und Geld bräuchte. Er war spartanisch eingerichtet. Die Antwort: „Nee, ich bin zufrieden. Ich habe den Kühlschrank voll und meinen Flugsimulator auf dem Computer. Mehr brauch ich auch nicht.“
Kurz vorher waren die Ermittler noch bei der Frau des Mordopfers. Bevor sie gingen, schwadronierte die Frau darüber, dass die Ehe mit ihrem Mann nicht mehr die beste sei und man sich bedingt durch die Nachtschicht nur noch, wenn überhaupt, kurz sehe.
Zitat: „Wenn Sie nicht gekommen wären und mir das gesagt hätten, wäre es mir gar nicht aufgefallen. Vielleicht hätte ich in einer Woche erst gemerkt, dass er nicht mehr nach Hause gekommen wäre.“

Solche dümmlich-naiven Dialog gab es Knall auf Fall.

Die Geschichte um einen Versicherungsbetrug und kriminelle Schiebereien verschwand in den Hintergrund.
Aber auch die beiden Ermittler waren mit Gehirn nicht wirklich gesegnet und taumelten von einer Szene durch Fettnäpfchen in die nächste.
So wundert es auch nicht, dass der Fall nur durch Zufall aufgeklärt wurde.

Bitte mehr von solchen Tatorten!

Kein Geräusch war in der Stadt zu hören.
Kälte lag in der mitternächtlichen Dunkelheit. Die Luft stand still und wartete auf den Sonnenaufgang, der allerdings erst in ein paar Stunden seinen Lauf nehmen sollte.
Die Straßenlaternen steckten sich in die Dunkelheit und verteilten gleichmäßiges trübes Licht.
Irgendwo bellte ein Hund, in heller Stimme. Darauf antwortete ein anscheinend größerer mit weit aggressiver Stimme.

Die Nacht stand unbewegt und wartete auf den nächsten Tag, als das Licht der Straßenlaternen zu flackern begann.

Mitten auf der leeren Straße vibrierte die Luft.
Ein kleiner hellgrüner Lichtpunkt begann zu wachsen und blähte sich bis auf einer Größe von vier Württembergischen Ellen aus. Im Inneren wabberte Rauch, der sich ausdehnte und wieder in sich zusammenfiel.
Eine Gestalt tauchte auf, schwarz gekleidet mit einen Hut. Das Gesicht war nicht zu erkennen.
Die Gestalt trat heraus und verließ das Gebilde. Sie drehte sich kurz vor dem Verlassen um, bückte sich und hatte eine kleine leuchtende Kugel in seiner schwarz-behandschuhten Hand. Dann trat sie ganz heraus und verstaute die Kugel in ein Ledersäckchen, das an ihrer Hüfte hing.
Das wabbernde Gebilde stürtzte ins sich zusammen und verschwand.

Die Gestalt ging die Straße entlang.

Es war gegen halb vier nachmittags.
Der große Saal war innen mit feinstem Teakholz verkleidet. Zwischen den einzelnen Paneelen waren dünne Streifen von Espenholz eingelassen. Überall waren Schnitzereien zu sehen, die darauf schließen ließen, dass der Besitzer wohlhabend war.
Der Fußboden bestand aus Mosasikkacheln, die zusammen ein Luftsvchiff ergaben, das von einem filigran-gearbeiteten Zahnrad umgeben war. Unter dem Luftschiff auf dem unterem Radius des Zahnrades waren die Lettern „Chrono-Tours“ (1) eingelassen.

In dem großen Saal saßen drei Personen. Vor dem Tisch aus Mahagoni ein untersetzter. leicht dicklicher Mann mit rundem Gesicht. Ihm gegenüber saßen zwei elegant-gekleidete Personen, eine Frau und ein Mann.
Sie hatten ihre Hüte abgelegt und schienen nachzudenken.

„Nehmen wir das Angebot an?“ fragte Sabine Edelfrau von Syntronica ihren Gemahl.
Johann Tiberius Pistor nahm noch mal das in Leder eingebundene Prospekt hoch und blätterte es lasziv vor den beiden Edelleuten durch.
„Ja!“, bestätigte Dietmar Edelherr von Syntronica nickend, „wr nehmen diese Zeit-Kreuzfahrt.“
Pistor legte das Prospekt auf den Tisch und lehnte sich zurück.
„Da ich davon ausging, dass Sie sich diese Reise nicht entgehen lassen wollen“, sprach Pistor, als eine Frau mit Papierblättern in einem Einband in den Saal trat, „ließ ich meine Frau die Verträge vorbereiten.“

„Guten Abend, Madame! Guten Abend, Monsieur!“
Edelfrau von Syntronica deutete eine Verbeugung an, während sie aufstand und der Hineingekommenen die Hand reichte.
„Bonjour, Madame!“
Edelherr von Syntronica stand auf, gab Ihr die Hand: „Habe die Ehre, gnädige Frau!“
„Mein Frau Maélys“, machte Pistor die drei bekannt, „Ich lernte sie vor Jahren auf einer Zeitreise nahe Montpellier kennen. Sie schaute sich ebenfalls das Agieren der Jakobiner kurz nach der Französischen Revolution an. Innerhalb eines Augenblicks, während wir uns anschauten, verzauberte sie so meine Rüstung, dass jegliche Abwehr dahin war. Nicht nur meine Rüstung, sondern auch mein Herz schmolz in ihre Hände.“
„Mir ging es genauso. Seitdem tragen unsere vier Hände unsere gemeinsame Liebe.“
„Das ist sehr romantisch“, bemerkte die Edelfrau.
Alle vier setzen sich. Sie stießen auf die ewige Liebe an.

Nach einigen Minuten legte Maélys die Verträge vor. Ihr Ehemann erklärte.
„Einmal bitte hier, Edelherr von Syntronica!. Das ist der Abschluss, dass Sie die Reise antreten.“
Er reicht ihm einen Federhalter, den Maélys kurz vorher in Tinte getunkt hatte.
„Dies ist die Insuranz für beide Seiten.“
Der Edelherr unterzeichnete auch dies.
Maélys händigte jeder Seite die unterzeichneten Verträge aus und lächelte.
Pistor stand auf und nahm sein Glas: „Auf eine gute und interessante Reise!“
„Laissez la vue vous enchantez tout en temps!“
„Merci, Madame, Monsieur!“ antwortete Dietmar Edelherr von Syntronica. Beide Edelleute verneigten sich.

 

© 17.9.2018 Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net

  1.  „Chrono-Tours“ ist eine Schutzmarke der Syntronica.Net und beim Deutschen Patentamt  eingetragen

Bildquelle (Reisende) : Ewald Birg

„Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss.

Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll, und dann kann er auch, wenn er muss.

Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen.“

Jörg Böhm ist „aufstrebender“ Krimiautor.
Wir hatten ihn vor knapp einem Jahr bei einer Lesung in Sindelfingen-Maichingen kennengelernt.
Er war sehr freundlich, ging auf Fragen ein, plauderte aus dem Nähkästchen und vieles mehr.

Uns fiel auf, dass er nicht jede Freundschaftsanfrage bei Facebook annahm, aber bei denen, die er annahm, in die Freundesliste schaute und wiederrum Freundschaftsanfragen an diese verschickte.
Als Superfliege auffiel, dass er ihre Facebook-Freundschaft revidierte, hakte sie nach und erfuhr, dass sein Konto angeblich gehackt wurde. Eine neue „Freundschaft“ kam nie zustande, von beiden Seiten nicht.

Nun landete vor einige Tagen eine kuriose persönliche Nachricht bei Superfliege.

Meine Liebe,
wie schön … Ich freue mich sehr …
Der Kreuzfahrtkrimi „Niemandsblut „ kostet 15 Euro.
Gibst du mir noch bitte deine Post‑ und deine Mail-Adresse? Und für wen darf ich widmen?
Meine Bankdaten lauten
Jörg Henn
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
IBAN XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
BIC: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Bitte gib als Betreff „Niemandsblut“ und deinen Facebook-Namen an …

1000 Dank für deine großartige Unterstützung und viele liebe Grüße

Dein Jörg

P.S. Und gerne weitersagen, ich signiere sehr gerne für meine Leser …

Superfliege hatte seit ungefähr einem halben Jahr ich mehr mit ihm interagiert, weswegen es wohl ein Versehen sein musste. Sie reagierte auch nicht darauf. Jörg Böhm hakte nach, doch sie sagte ihm, sie habe nichts bei ihm bestellt und machte auch klar, dass die Sache mit der Signierung allein schon deswegen nicht sein könne, weil sie E-Books lese.
Eine Woche kam nichts mehr, dann diese Nachricht:

Ich danke dir von ganzem Herzen …
Und wenn du mir eine Freude machen möchtest, dann bitte schreib eine Rezension, empfehle mich weiter und erzähle deinen Freunden und krimibegeisterten Menschen von mir …
1000 Dank, LG Dein Jörg

Vor ein paar Tagen unterhielt sich Superfliege mit eine Arbeitskollegin eher beiläufig über Jörg Böhm. Diese Arbeitskollegin hatte eine Freundschaftsanfrage von ihm über Superflieges Freundesliste erhalten und sie angenommen. Sie hatte sich auch gewundert, weswegen er diese irgendwann aufgekündigt hatte.

Sie hatte die gleiche persönliche Nachricht über ein angeblich bestelltes Buch mit Signatur bekommen.

Diese Masche von Jörg Böhm ist mies.
Sie täuscht vor, man habe etwas bestellt. Viele Leute fallen bestimmt darauf herein und bezahlen dann das Buch.

Bei einem Krimiautor mit so einem Gebaren sollte man nichts kaufen!

Der Krimi-Autor Jörg Böhm gastierte zu einer Lesung am 3. April 2017 in der Bibliothek Maichingen (Ortsteil von Sindelfingen).
Bekannt ist er durch seine Romane um die Ermittlerin Emma Hansen.

Er las aus seinen vor zehn Tagen erschienenen Roman „Und süß wird meine Rache sein“.
Diese Geschichte beginnt vor knapp dreißig Jahren und beschreibt die Flucht von Sportstudenten aus der ehemaligen DDR über die Ostsee Richtung Bornholm.
Das nächste Kapitel spielt in der Gegenwart und es geht um öminöse Morde in der Gegenwart in einem kleinem Bauerndorf bei Germersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Opfer wurden grausam ermordet – Stichwort Implosion der Lungen.

Mehr wollen wir aber gar nicht verraten, sondern hoffen, dass der Leser in spe genauso gepackt sein wird wie wir.

Er las noch aus anderen seiner Reihe um Emma Hansen.

Jörg Böhm erzählte aus dem Nähkästchen und verriet einiges aus seiner Vergangenheit.
Er erklärte in sehr amüsanter Art, wie er zu den Themen seiner Romane gekommen war.
Auch erfuhren wir, wie sehr der aus dem Westerwald stammende Krimi-Autor seine Heimat liebt.

Man hatte nie den Eindruck, dass es langweilig wurde.

Unterhaltung pur – made by Jörg Böhm !

Da Jörg Böhm seine Liebe zu Dänemark entdeckt hat, versucht er über seinen aktuellen Roman den Bogen nach Bornholm zu spannen, da Emma Hansen ab Band 6 voraussichtlich in Dänemark ermitteln wrd.
Wir sind sehr gespannt darauf !

Zum Schluss gab es eine persönliche Widmung für uns.

Vielen Dank, Jörg, für diesen unterhaltsamen Abend !

Nachtrag 1:

Ein Wermutstropfen bleibt doch.
Jörg Böhm haben wir über das soziale Onlinenetzwerk Facebook kennengelernt.
Er hatte Superfliege eine Freundchaftsanfrage gestellt, die diese annahm.
So erfuhr sie, dass eine Lesung in Maichingen stattfand.
Als Syntronica ihm über Facebook eine persönliche Nachricht kurz vor der Lesung schrieb, freute sich Jörg Böhm. Eine Bestätigung der Freundschaftsanfrage steht noch aus.
Im Gegenzug stellte er jedoch vier von Superflieges Freunden eine Anfrage.
Welche Intention dahintersteckt, können wir nur erahnen. Dies könnte ein mieser Trick bzw. ein billiger Versuch sein, für seine Bücher Werbung zu machen. 

Nachtrag 2:

Wir hatten uns ja sehr über die Widmung (s.o.) gefreut.

„Liebe Sabine, lieber Dietmar, bleibt wie Ihr seid, denn so seid Ihr richtig! …“

Diese Widmung kursiert auf seiner Facebbok-Seite mehrmals, allerdings mit verschiedenen  Namen.

Nachtrag 3:

Jörg Böhm erzählte während seiner Lesung bzw. Präsentation mehrmals, dass schon ein Buch als Hintergrund eine Reise mit einem bekannten Schiffsreiseunternehmen habe und deutete an, dass ein zweites bald erscheine. Er sagte ebenfalls, dass er auf den Kreuzern kontextgebunden auch Lesungen abhielte.
Wir fragten uns, wie er mit diesem Reiseunternehmen in Kontakt gekommen war.
Die Antwort ist zu banal.
Sein Ehepartner ist Eventmanager gerade bei diesem Unternehmen.

Honi soit qui mal y pense.
  
  

 

Wir haben wieder mit Promis aus dem Bereich Politik, Entertainment, Sport, Events etc. gesprochen und diese auch interviewt.

Das Video wird peu a peu aktualisiert.

Viel Spaß! 

Wir haben auch ein kleines Foto-Album davon.


Anfrage für Pressebilder in HDR

Syntronica: Soultime

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