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Sehr geehrter Herr Tolzin aus Herrenberg-Kuppingen,
gestern musste ich erstaunt feststellen, dass sich in meinem Briefkasten trotz Aufkleber „Keine Werbung, … , keine sonstigen Blätter“ plötzlich einer Ihrer Flyer befand.

Er trägt die Überschrift „Kreis steht auf.“.

Ich habe mich gefragt, wie es Ihnen als informierter Bürger, Journalist und Bürgerrechtler passieren konnte, dass dort „Kreis“ und nicht „Landkreis“ stand.

Vielleicht läuft man in Kuppingen auf der Widdersteinstraße ja im Kreis, so wie Sie Ihre Argumentation immer wiederholen, als wenn Sie im Kreis laufen oder sich in einer niemals enden wollenden Schleife ohne Wiederkehr befinden. Die Widdersteinstraße hat bekanntermaßen einen Ausleger, der in eine Sackgasse endet und davor ist eben der Kreis, der einen Rund in rechteckiger Form gleicht.
Wenn man nur immer rechts herumläuft, kommt man nicht heraus.
Vielleicht befindet sich im Schwerpunkt die „Deutsche Mitte“.

Wie dem auch sei!

Verrannt haben Sie sich allemal!

„Kreis steht“ … jedenfalls nicht auf.

Es sind, einige Leute, die wissenschaftliche Erkenntnisse nicht wirklich verstehen oder aus einem Schutzreflex heraus die Wahrheit nicht sehen wollen.
Vielleicht steht ja der „Kreis“ in der Widdersteinstraße auf, also die, die in diesem Rechteck wohnen und wegen eines möglichen Rechtsdralls nicht mehr herauskommen.
Ich muss übrigens sagen, dass ich die Widdersteinstraße erst auf der Landkarte nicht gefunden habe, da ich aufgrund Ihrer Aussagen und Argumentation darauf hereingefallen war, dass es „Widerstandstraße“ geheißen haben könnte.

Auf der Vorderseite des Flyers ist eine ganz tolle Grafik zu sehen, die die Intensivbettenbelegung zeigt.
Dabei ist Ihnen beziehungsweise ihrem Freund Schiffmann aber der Fehler unterlaufen, dass dies zwei Statistiken sind, die andere Anfangsanforderungen und Betrachtungsräume haben.
Man kann nicht die Verteilung und Belegung der Intensivbetten über ganz 2019 mit der Belegung über die Zeit des Anstiegs der Corona-Infizierten im Spätherbst 2020 vergleichen.

Das müssen Sie doch gewusst haben, denn Journalisten müssen ja Statistiken verstehen können, weil es zum Handwerk gehört!

Ganz oben auf der Vorderseite geht es um den PCR-Test.
Der PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist, kann nur anzeigen, ob ein Corona-Test „positiv“ oder „negativ“ ist.

Das wissen Sie als ehemaliger „gesundheitspolitischer Sprecher“.

Dann kommen Sie auf den sogenannten „CT-Wert“ zu sprechen.

Sie vergessen aber dabei, dass ein Vermehrungszyklus von unter 30 – CT-Wert unter 30 – darauf schließen lässt, dass der, von dem die Probe genommen wurde, infektiös ist.
Dann weisen Sie darauf hin, dass der PCR-Test auch Erbmaterial und vieles andere erkennen kann.
Das stimmt, denn der PCR-Test ist nur eine Verfahrensbeschreibung.
Er kann eingesetzt werden, um alle möglichen Gen-Ketten, Viren und vieles mehr wie Erbkrankheiten oder schwere Krankheiten erkennen.

So gibt es zum Beispiel einen PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist.

Zu Beginn war der Test fehleranfälliger, Das geben auch Experten zu. Inzwischen ist er aber sicher, weil Biologen bessere Kriterien entwickelt haben, wie sie das Virus in einer Probe sicher finden können: Eine Genregion – sei sie noch so corona-typisch – reicht nicht aus. Es muss eine zweite positiv anschlagen. Das ist wie bei der Fahndung nach einem Verdächtigen. Er kann nicht nur anhand der Augenfarbe überführt werden, auch seine Fingerabdrücke müssen stimmen.

Es ist aber so – das muss ich Ihnen nicht erklären – , dass neuerdings drei Sequenzen gefunden werden müssen. Wenn alle drei „positiv“ ausschlagen, ist der Patient positiv an Corona (Covid) erkrankt.
Wenn nur eine Sequenz „positiv“ detektiert wird, muss man weitersuchen oder es kann nach 50 Vermehrungszyklen abgebrochen werden.

Zwei „Richtige“ bedeutet übrigens „schwach positiv“.

Bei einem „Richtigen“ wird sehr oft angeordnet, den Test wiederholen zu müssen.

Die Teste können übrigens keine „sonstigen Dinge“ erkennen, da sie dafür (nicht) geeicht oder ausgelegt sind, Corona zu erkennen.

Jedem steht laut Artikel 5 des Grundgesetzes zu, sich überall zu informieren, wo man will.

Das machen Sie ja auch, Herr Tolzin.

Sie schauen gerne Servus-TV, wie ich dem Flyer entnehmen kann.
Bei Servus-TV darf Herr Bhakdi behaupten, dass die Pandemie zu Ende sei, auch wenn in momentan von einem Tag auf den nächsten ungefähr 25 000 Menschen neu am Corona-Virus erkranken und grob überschlagen 600 sterben.

Weltweit gehen die Corona-Infizierten in Richtung 80 Millionen, die Todesfälle sind bei mehr als 1,7 Millionen.

Bei momentan 524 065 Neufällen weltweit kann man von einem Ende der Pandemie sprechen.
Das gestattet ja Artikel 5.
Man muss sich dann nur fragen lassen, ob man noch in dieser Realität beheimatet ist.
Über circa 500 000 tägliche neuinfizierte Menschen hinwegzusehen, fällt schon in die Kategorie „Menschenverachtung“.

Diese Aussage darf ich machen, wegen Artikel 5.

Au der aufgeschlagenen Innenseite des Flyers folgen QR-Codes mit Gruppen wie „Eltern stehen auf“ und „Expertengruppen“.
Diese Expertengruppen verweisen auf andere Expertengruppen, die wieder auf die vorigen verweisen.
„Experte A“ hat sein Wissen von „Experte B“, der dies wiederum von der Webseite von „Experte A“ hat.

Das ist so, als wenn der Paketbote in der Widdersteinstraße beim Nachbarn von Ihnen ein Paket abgeben hätte und sich die Nachbarn Meier und Müller immer daraus einen Spaß mit Ihnen machen, Sie immer wieder von Meier nach Müller und zurück zuschicken, weil diese immer wieder sagen: „Der hat das Paket.“.

Irgendwann würden Sie aber merken, dass man Sie hochgenommen hat oder zumindest, dass etwas nicht stimmt.

Nun kommt das schon zigmal widerlegte Wissen, dass Masken schädlich seien.
Es wird in Videos gezeigt, dass sogenannte CO2-Messgeräte Alarm schlagen, wenn man (aus)atmet. Diese Geräte alarmieren, wenn der CO2-Gehalt über 10 000 ppm gemessen wird. In der Luft, die man ausatmet, sind aber schon 40 000 ppm vorhanden.

Messungen von Lungenärzten haben zudem mehrfach ergeben, dass der Sauerstoffgehalt beim Atmen unter der Maske nicht sinkt und der Kohlendioxidgehalt (CO2) nicht steigt.

Angeblich halten Masken nichts zurück.

Dann können diese ja auch kein Sauerstoff zurückhalten. Sauerstoff ist wesentlich kleiner als ein Virus.
Ein Kohlendioxid-Moleküle hat nur ein Atom mehr als ein Sauerstoff-Molekül.
Man muss bei der generellen Aussage „Masken halten nichts zurück.“ unterscheiden, ob man ische oder selbst-gehäkelte Masken meint.

Jetzt kommt auf der hintersten Seite das Infektionsschutzgesetz zur Sprache..
Die dritte Variante heißt übrigens „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und nicht „Ermächtigungsgesetz.“.
Das Ermächtigungsgesetz gab – salopp gesagt – den Nazis die Möglichkeit, Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments abzuschaffen oder neue zu erlassen.

„Das dritte Gesetz …“ legt die Grundlage, dass das Parlament in jede Einscheidung mit eingebunden werden muss, wenn etwas entschieden wird, das zum Beispiel die Corona-Krise betrifft.
Die Ministerpräsidentenkonferenz wie vor dem „zweiten Lockdown“ war so etwas. Jedes Landesparlament musste ratifizieren und zustimmen.
Das nennt man „parlamentarische Kontrolle“.

Das muss man aber einem Ex-Mitglied der „Deutschen Mitte“, wie Sie es sind, nicht erklären. Zudem waren Sie dort „gesundheitspolitischer Sprecher“, bevor Sie aus der Partei „entfernt“ wurden.
Kann ja mal passieren.
Man muss nicht darauf verweisen, dass diese Partei rechtskonservativ ist, man kann dies aber tun.
Diese Partei unterstützt die „Germanische Neue “, die als Scharlatanerie bekannt ist, aber Schwamm drüber!

Sehr geehrter Herr Tolzin,
nun bin ich gespannt, ob und wenn, wie Sie (gegen)argumentieren.

Mit freundlichem Gruß aus

Dietmar Schneidewind

P.S.: Alle Fakten und auch Ihre Adresse habe ich aus dem oben genannten Flyer, der Sie als Verantwortlicher nennt. Dort kann jeder diese Angaben nach.

Die Nacht vom 20. auf den 21.6.2020 hat als „er Randalenacht“ negative Berühmtheit erlangt.
Nachdem die Polizei Kontrollen am Eckensee durchgeführt hatte und sich etliche gegen diese agiert hatten, kam es zu Plünderungen.

Knapp 500 Personen randalierten, schlugen Scheiben auf der Königstraße ein und plünderten.

In der Nacht wurden über zwanzig Personen in Gewahrsam genommen, die meisten davon aber wieder freigelassen.

Die Polizei, die erst von der „Party‑ und Eventszene“ sprach, musste dies revidieren.
Es wurde ein Einkaufswagen mit Pflastersteinen und Farbbeuteln gefunden. Solche Utensilien sind eindeutig der linken politischen Szene zuzuordnen.

Die linksorientierten Politiker versuchten dies immer wieder zu beschwichtigen, doch der Druck wurde stärker, da die Beweise erdrückend wurden.
Die linke Szene wehrte sich permanent gegen die Anschuldigungen.
Es mutet kurios an, dass plötzlich die „Party‑ und Eventszene“ randaliert hatte.

Irgendjemand musste anscheinend nicht erst an diesem Tag beziehungsweise in dieser Nacht gegen die Polizei gezündelt haben.
Zwei Wochen vorher wurde die Polizei nämlich auch barsch angegangen. Ein Junge hatte die Polizei gerufen. Als diese zu ihm stieß, sagte er dreist, er hätte nur wissen wollen, wie lange die Polizei bräuchte, um zu kommen. Als die Polizei den Jungen, der abhauen wollte, festhielt, meinten Passanten sich einmischen zu müssen, um den Jungen zu „befreien“.

Man kann nicht ausschließen, ob es ein Probelauf war. Es liegt aber nah.

Auch das permanente Abwehren, dass Linke es gewesen sein könnten, lässt ebenso tief blicken.

Die Polizei bat die Bürger, Videos von der „er Randalenacht“ auf deren Webseite hochzuladen.
Mithilfe der etwa 7500 Videos konnte einige Linksextreme dingfest gemacht werden.

Heute, Donnerstag, den 9.7.2020, wurde auf der linksextremen Webseite „Indymedia“ ein Aufruf veröffentlicht. Hierin wird dazu aufgerufen, man soll immer wieder völlig unsinnige und inkontextuelle Videos bei der Polizei hochladen, damit deren Webseiten ausfielen.
So soll die Polizeiarbeit behindert werden.

Dumm ist nur, dass dem zwar welche nachgekommen sind, die Webseite aber standgehalten hat.

Einen Zusammenhang zwischen dem Aufruf und den Festnahmen sowie der „er Randalenacht“ dementieren die Linken.

Bekanntermaßen gibt es die Personen, die sich gegen die Corona-Beschränkungen wehren.
Sie en sich auf das Grundgesetz und verteidigen ihre „persönliche Freiheit“ und verleugnen die Gefahr von Corona (Covid-19).

Die Argumentation der vermeintlichen „Verteidiger der persönlichen Freiheit“ wiederholt sich innerhalb der gleichen Strukturen.

Die Ewig-Verleugner haben ein Bild der Welt, das aussagt, dass jede (staatliche) Maßnahme nur dazu dient, die Bevölkerung zu manipulieren oder in eine bestimmte Bahn zu lenken. Die „Regierung“ will in deren Augen über kurz oder lang eine Diktatur einrichten.

Als Beispiel möchte ich die Corona-Krise heranziehen.

Mitte/Ende März wütete die Welle der Corona-Pandemie in . Zu diesem Zeitpunkt infizierten sich pro Tag in etwa 5000 Personen, gegen Ende März waren es circa 6300.
Mitte März wurden die ersten Maßnahmen eingeleitet, die besagten, dass in Restaurants Abstände zu halten sind und dass sich dort nur noch eine bestimmte Anzahl aufhalten durften.
Am 23. März trat dann der sogenannte „Lockdown“ mit Kontaktbeschränkungen und Schließungen von Restaurants, Hotels, Läden et cetera in Kraft.
Ab dem 29. April wurden dann Mundschutze – Alltagsmasken – Pflicht beim Einkaufen, im öffentlichen Personennah und in einigen anderen Bereichen verpflichtend, um die Verbreitung weiter einzudämmen.

Einige Party-Fanatiker beklagten zwar, dass sie nirgends feiern könnten, doch es blieb ruhig.
Die ersten Stimmen wurden laut, als die Maskenpflicht eingeführt wurde.
Sie klangen wie bei Kindern, die einfach etwas nicht tun wollten.

Gesundheitsbehörden, unter anderem die WHO, hatten zu Anfang der Corona-Pandemie gesagt, dass nur ische Mundschutz hülfen, aber keine selbstgemachten.
Zwei Wochen später gab es eine andere Einschätzung, dass die selbstgenähten – nicht ischen – gegen Tröpfcheninfektion schützen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Viren durch eine Alltagsmaske ausgeatmet werden und diese durch eine andere Person mit Maske eingeatmet werden, stellte sich als sehr gering heraus.
In der Wissenschaft gibt es eben laufend neue Erkenntnisse.

Für die, die aus einem Reflex heraus keine Maske tragen wollten, war dies ein Widerspruch.
Für ihre Argumentation zogen sie die „alte“ Einschätzung heran. Wenn man sie auf die „neue“ aufmerksam machte, entgegneten sie lapidar, dass die Wissenschaftler nicht wüssten, was sie täten.

Zudem hätte die „Wissenschaft“ nachgegeben – alternativ Falschmeldungen herausgegeben – damit die Regierung das Volk gängeln könnte.

Die Argumentationsschleife zieht sich durch alle Diskussionen.

Man bildet sich ein, dass zum Beispiel die Regierung eine Diktatur errichten will. Dies kann man nicht beweisen. Da der sogenannte „Lockdown“ Einschränkungen bedeutet, münzt man dies um, dass die Regierung mit diesen Maßnahmen schaut, wie schnell man das Volk einpferchen kann.
Der zweite Schritt ist dann das Tragen von Masken, um das Volk langsam daran zu gewöhnen, folgsam zu werden.

Dazu passt herein, dass Behörden erst Alltagsmasken als nicht ausreichend klassifiziert hat, einige Wochen später dies doch tun.
Man verliert einfach aus den Augen, dass die Behörden bei der ersten Einschätzung ische Masken mit Alltagsmasken verglichen haben und in der zweiten Einschätzung gesagt wurde, dass Alltagsmasken auch hülfen.

Das Ausgangsproblem ist immer das gleiche.
Die Regierung oder Unternehmen – Der Hass liegt generell bei Bill Gates und Microsoft sowie bei Pharma‑ und IT-Unternehmen. – plant das Volk unter Kontrolle zu bekommen.
Wenn nun die Regierung etwa tut, was einem nicht genehm ist, sieht man nicht das große Ganze – Abwendung einer Pandemie – sondern nur die Einschränkung und agiert dagegen.
Man feiert sich selbst als „Widerständler“.
Man sammelt Halbwahrheiten, um sich gegen jegliche Art von Fakten zu wehren. Dazu gehört auch, jegliche Behörden als „unglaubwürdig“ zu deklarieren.
Dazu gehört vonseiten der Ewig-Verleugner auch die immerwährende Forderung nach Quellen, aus denen man seine Fakten bezieht.
Lässt man sich darauf ein, merkt man schnell, dass die Ewig-Leugner diese aus „unglaubwürdig“ deklassieren, denn nur die eigenen Quellen, die nur Halbwahrheiten liefern, gelten bei ihnen „glaubwürdig“.

Alles für den Kontext, recht zu haben.

In Hollywood soll es „Eliten“ geben, die Kinder rauben, diese in schalldichte Keller sperren und sie foltern. Dann gewinnen sie angeblich das Hormon Adrenochrom aus dem Blut der Kinder, spritzen sich dies und verjüngen such damit. Die Kinder würden anschließend an Organbanken oder Kannibalen verkauft.

Diese Verschwörungstheorie kursiert nicht erst seit kurzem, sondern schon weitaus länger, als man denkt.
Man denke an die Gerüchte aus dem Mittelalter, Juden würden Kinder essen oder deren Blut trinken.

Am 28.10.2017 veröffentlichte jemand im Politikforum der Plattform „4chan“ – Synonym für „Fortune“ (Schicksal)) – einen Beitrag mit der Überschrift „Ruhe vor dem Sturm“.
Darin behauptet der Autor, der sich selbst „Q“ nennt, dass Hollywoodstars und Eliten wie hohe Beamte einen Kinderhändlerring betreiben würden. Er formulierte, dass das Ziel sei, Kinder zu foltern und Adrenochrom zu gewinnen, um sich damit zu verjüngen beziehungsweise „ewige Jugend“ zu erlangen. Der Autor mit dem Namen „Q“ stellte sich selbst ein hoher Mitarbeiter des Militärs vor, der „Q Clearance“ besäße, was bedeutet, dass er Zugang zu streng geheimen wie Waffensystemen et cetera hat.

Um wen es sich bei „Q“ handelt, ist bis jetzt nicht geklärt.

Er selbst beschrieb vieles so, dass man einen riesigen Interpretationsspielraum hat.
Darauf angesprochen, was er konkret meine oder warum er stellenweise kryptisch oder sehr vage spreche, antwortet er, wenn er deutlicher formuliere, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass er identifiziert würde, sehr groß.

Er weist auch darauf hin, dass Präsident Trumpf den Kriminellen in der Regierung Paroli biete und der „Tag der Abrechnung“ nahe sei.
John F. Kennedy habe seinen Tod nur vorgetäuscht, damit er zusammen mit Trump den Kriminellen das Handwerk legen könne.
Dass John F. Kennedy hundert Jahre alt wäre, spielt keine Rolle.

Aus den „Erläuterungen“, die „Q“ veröffentlichte, hat sich eine Verschwörungstheorie namens „QAnon“ entwickelt.
Personen, die die „Berichte“ vn „Q“ weiterverteilten nannten sich „Q Anonym“, abgekürzt „QAnon“.

Das Kuriose ist, dass eine Person, die auch noch größtenteils vage Angaben macht oder auch in Rätsel etwas darstellt, so etwas bewirken kann.
Die Behauptung beweisen konnte dieser „Q“ nicht, denn er sagte immer wieder, wenn er konkreter würde, könnte man darauf kommen, wer er sei.

Alles, was er sagte, kann mit keinem Beweis belegt oder gar falsifiziert werden.

Adrenochrom ist ein Stoffwechselprodukt des Adrenalins und ist an der Bildung des Hautpigments (Melanozyten) beteiligt. Es wurde 1952 im Zuge klinischer Studien zum Verständnis der Schizophrenie und deren Behandlung näher untersucht. 1982 wurde Adrenochrom allerdings als psychisch-aktive Substanz verworfen.

Q ist ein gottähnlicher Charakter bei der Serie „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ („Star Trek – TNG“).

Jedes Jahr im Frühling geht das Gezeter wieder los …
Unsere freiheitsliebenden mit den zwei Rädern rasen wieder durch Städte, Dörfer, die und so weiter.


Sie wollen raus, weil sie den ganzen Winter über eingesperrt waren.

Freitheit!

Noch bevor Euer erstes „Argument“ kommt, wie es immer kommt, möchte ich Euch den Wind aus den Segeln nehmen.

Ich fahre auch Motorrad.

Und mir geht Euer Gezeter mächtig auf den Geist.

Wind um die Nase – geschenkt!

Bis jetzt konnte ich noch nicht herausbekommen, was daran „Freiheit“ ist, wenn wie irre durch die Städte gefahren wird, man den Motor zum lauten Heulen bringt und sich vordrängelt bei roten Ampeln, um ganz vorne zu stehen.

Und dann Eure Hypersensibilität!

Beschwert man sich, dass Ihr rücksichtslos seid, ruft Ihr, dass diese Personen keine Ahnung haben und nur etwas gegen Motorradfahrer haben!

Ja, sie haben etwas gegen Euch rücksichtslose Motorradfahrer.

Zu jeder habt Ihr ja ein passendes „Gegenargument“ und wenn es noch so weltfremd ist!

Wenn auf der Autobahn Stau ist, muss man notgedrungen warten.

Ihr fahrt – weil Ihr es könnt (!!!) – durch sie oder neben den Autoschlangen her, was laut Straßensordnung nicht erlaubt ist.
Ihr sagt, dass es heiß sei unter der „Lederkombi“ und niemand verlangen könnte, dass Ihr so lange mit der Lederkleidung in der prallen Sonne steht.
Ihr malt dann aus, dass Ihr „überhitzt“ und ein Kreislauf‑ oder Was-auch-immer-Kollaps drohe.
Ich trage auch Lederkleidung beim Motorradfahren und ich habe regelkonform im Stau gestanden, ohne zu kollabieren.
Und das nicht nur einmal.

Ihr erzählt dann, dass es ja nicht nur die Sonne ist, die Euch zu schaffen macht.
Von oben brennt die Sonne. Der Motorblock ist auch heiß. Dazu kommt noch, dass die Straßen sehr heiß werden.
Diese drei Hitzequellen würden Euch fast umbringen.

Das hieße, dass ich mir von der sengenden Hitze des Motorblocks die Beine verbrennen müsste, weil dieser immer da ist.
Wenn jemand im Sommer barfuß geht, verbrennt er sich nicht die Fußsohlen. Bei Schuhen schmelzen auch nicht die Sohlen.

In der Sonne zu stehen, ist nicht schön, auch nicht mit dem Fahrrad, aber man hält es aus.

Es gibt übrigens keine Statistiken, die belegen, dass Motorradfahrer einen „Kollaps“ bekommen haben von der Sonne und es deshalb zum Unfall gekommen ist.
Die Unfälle passieren, weil man die Maschine aufdreht und irgendwann nicht mehr reagieren kann.

Wenn Motorradtreffs stattfinden, steht Ihr mit Eurer „Lederkombi“ in der Sonne und palavert.
Es wird dann nicht zu heiß.

Auf der Autobahn „überhitzt“ Ihr ja angeblich und müsst weiterfahren, damit Euch der Wind abkühlt.
So langsam, wie Ihr Euch durch die Autoschlangen drängelt, erzeugt Ihr definitiv keinen Fahrtwind.

Wenn Autofahrer Euch sagen, dass Ihr gar nicht bei Staus weiterfahren dürft, kommt Ihr mit dem Argument, dass Ihr das dürft.

Der Unterschied ist, dass Ihr meint, das zu dürfen.

Das Argument, in den Niederlanden dürften Motorradfahrer mit Warnblinkanlage durch den Stau fahren, habt Ihr Euch ausgedacht, um Euch zu rechtfertigen.

Diese Regelung gibt es nicht laut ansässigem sministerium.

Eigentlich liefert Ihr Euch selbst schon das Gegenargument.

Denn wenn es in den Niederlanden erlaubt wäre, heißt es nicht, dass man es in auch dürfte.

Wenn Motorradfahrer „überhitzen“ würden, wenn sie warten müssten, würde es so sein, dass Motorradfahren aus gesundheitlichem Gründen verboten würde.

„Bitte nehmt auf Motorradfahrer Rücksicht!
Sie sind den ganzen Winter nicht gefahren und müssen sich erst wieder ans Fahren gewöhnen.“

Diesen Appell findet man jedes Frühjahr in diversen Foren, Websites et cetera.

Wenn man im Winter nicht fahren konnte, fährt man in der Regel langsam und vorsichtig, um erstmal wieder ein Gefühl dafür zu bekommen. Dann kann man sich langsam steigern.
Zumindest mache ich es so.

Übrigens … Winter …

Wenn jemand im Winter Motorrad fährt, hat er noch nie gesagt, dass er erfriert, wenn er dann schnell fährt oder am Stau „vorbeizieht“.

Wenn es stimmen würde, dass die Sonne so schlimm wäre für einen „Kollaps“, müssten die wenigen, die im Winter fahren, gesittet fahren, und zum Beispiel im Winter im Stau stehen bleiben.
Es könnte ja nichts „überhitzen“.

Wenn Motorräder verunglücken, ist laut Polizeibericht im überwiegend großer Zahl der Motorradfahrer schuld.
Motorräder, die aus Kurven geflogen sind, waren zu schnell.

Das „wilde“ Gebühren der rücksichtslosen Motorradfahrer wird dadurch impliziert, dass bei Radar‑ und Geschwindigkeitskontrollen von vorne gemessen wird.
Motorräder haben die Nummernschilder hinten.

Warum sprechen sich denn so viele von Euch dagegen aus, dass vorne in irgendeiner Form ein Nummernschild sein soll?

Platz könnte man schaffen für ein kleines Schild.
Zudem sind die Kameras für die süberwachung schon sehr gut, dass man auch kleine Nummernschilder erfassen und auswerten könnte.

Mir als rücksichtsloser und regelkonformer Motorradfahrer fällt es nicht schwer, sich an die Straßensordnung zu halten.
Dann sollte es anderen auch nicht schwerfallen.

Unterwegs in der Nachbarstadt ging ich kurz dort in einen Lebensmittelmarkt hinein, um mir etwas zum Frühstück zu kaufen.
Im Markt waren die Menschen sehr gesittet, doch an der zweiten Kasse neben mir erkannte ich den Corona-Ignoranten wieder.

Er trug den Mundschutz t herum. Dazu kam noch, dass er wie bei meiner ersten Begegnung mit ihm, die Nase freihatte.

Die Kassiererin war ihm ausgeliefert, zumal er auch noch seinen Kopf von der Seite in die Plexiglasverkleidung hineinsteckte und ihr noch sehr nah kam.

Die Kassiererin sagte ihm mindestens dreimal, dass er hinter der Verkleidung bleiben solle, doch das interessierte ihn nicht die Bohne.
Er redete und redete, zog ab und zu an seinem Mundschutz und verrhielt sich asozial.
Eine Person von der Kasse neben mir war fertig und ging ziemlich lautstark zu ihm.
Er sagte zu ihm, dass man den Mundschutz über Mund und Nase tragen solle, um sich und andere zu schützen, er solle auch zwei Meter Abstand zu anderen halten.
Er verwies auf die Anschläge vor dem Eingang.

„ja, ja, hundert Meter!“

Dieses dumme Geschwafel kannte ich schon, als ich ihn im Lebensmittelladen nahe meiner Wohnung vor ein paar Wochen traf und ihn zurechtwies.

Ich tat so, als schaue ich mir die Kontrollwaage außerhalb des Kassenbereichs an und hörte zu.

Das Gespräch zwischen den beiden verlief genauso wie ich es schon kannte.
Der Corona-Ignorant hörte nicht zu und dachte auch nicht über das, was der andere Mann nicht gerade leise sagte nach und kommentierte generell wie eine hängengebliebene Schallplatte: „Ja, ja, hundert Meter!“.

Al ich langsam ging, hörte ich den Mann ziemlich aggressiv zu dem Corona-Ignoranten sagen: „Hoffentlich bekommen Sie Corona. Dann können Sie hundert Meter vor dem Krankenhaus warten.“

Seit dem 23.3.2020 gibt es Ausgangs‑ und Kontaktbeschränkungen, um die Corona-Pandemie einzudämmen.
Etwa sieben Wochen später gibt es langsam Lockerungen, allerdings mit Beschränkungen.

Was hat sich eigentlich in den Köpfen der Menschen getan?

Ich höre seit Wochen nur das Klagen vieler, die sich Sorgen um ihre Existenz machen. Sie fordern vom Staat Hilfen, um nicht pleite zu gehen und um sich über Wasser halten zu können.
Nach den ersten Lockerungen durften Geschäfte wieder (beschränkt) öffnen, Friseure dürfen wieder an die Haare und vieles mehr.

Durch den sogenannten “Lockdown” sind die Zahlen der täglich Neuinfizierten sehr geschrumpft, was erst möglich gemacht hat, dass jetzt wieder langsam und kontrolliert mit starken Hygiene‑ und Verhaltensregeln in die normale Bahn zurückgekehrt werden kann.

Jeder fordert nun, dass am besten alles so sein solle, wie vor dem Ausbruch der Seuche.

Hat niemand darüber nachgedacht, ob es sinnvoll wäre einfach so weiterzumachen?

Ich habe bei dieser Frage nicht im Hinterkopf, dass durch die Aufhebung der Beschränkung eine neue Welle von Neuinfizierten über uns kommen könnte, sondern ich meine, ob es ratsam ist, weiter nur ein Hamster im großen Laufräderwerk eines Systems mit der Devise “Immer mehr, immer schneller, immer größer” sein.

Während und in der stillen und nicht so stressigen Zeit der Corona-Krise habe ich viel nachgedacht und denke viel nach.

Das “Immer mehr, immer schneller, immer größer” hat uns nichts gebracht.
Es hat uns aber gerade zur Corona-Krise gezeigt, wie zerbrechlich doch alles ein kann, wie sensibel alles reagiert, wenn plötzlich etwas Unvorhersehbares passiert.
Unser ach so gelobtes ssystem mit den riesigen Renditen, dem hohen Mehrwert (für alle) streckt nach knapp zwei Monaten die Flügel und vegetiert vor sich hin. Die Agonie im Nacken schreit es nach Hilfe, obwohl es nie denen geholfen hat, die es verletzt oder gebrochen hatte. Es krächzt nach Boni, nach Geld, obwohl es geizig ist und sich nie um andere gekümmert hat.
Der abgestürzte leidende Vogel kommt angeblich nicht mehr von alleine hoch, wenn der Staat nichts tut.
Konzerne streichen immer höhere Gewinne, aber entlassen aus Kostengründen die Menschen, die dafür gesorgt haben, dass diese Gewinne erst möglich waren.

Dämmert es niemanden?

Als gerade der sogenannte Lockdown beschlossen und kommuniziert wird, melden Unternehmen Kurzarbeitergeld, weil sie wussten und wissen, dass ihre “spolitik” nur von kurzer Dauer war.
Und, weil sie ihre Gewinne mit niemandem teilen wollen. Sie sind nicht bereit, etwas abzugeben.

Wenn wir so weitermachen, werden finanzielle Lohneinbußen auch bei Vollbeschäftigung kommen, weil die Konzerne ja “leben” müssen. Dazu kommen viele Arbeitslose, weil die Konzerne nicht mehr soviel beschäftigen können. Die übriggebliebenen müssen dann eben mehr und schneller produzieren.
Alles im Sinne der Unternehmen und deren Gewinne!

Jetzt ist es Zeit zu verändern.

Durch die Beschränkungen hat es geschafft, die Neuinfektionen mit dem Corona-Virus tief herunterzudrücken, von über 6000 Neuinfektionen pro Tag vor dem sogenannten „Lockdown“ bis aktuell unter eintausend.

Manche Stimmen, wie zum Beispiel auch die Teilnehmer der gestrigen Anti-Corona-Maßnahmen-Kundgebung schließen daraus, dass alles gar nicht so schlimm gewesen sei.
Sie verkennen dabei, dass erst durch die Maßnahmen die zahlen gedrückt werden konnten.

Vor dem „Lockdown“ gab es in knapp 30 000 Infizierte und pro Tag steckten sich etwa 4 000 an. Dies erreichte am Anfang des „Lockdowns“ 6 200. Dann fiel es langsam aber stetig.
Die Maßnahmen wie Kontakt‑ und Ausgangsbeschränkungen waren erfolgreich.

Was die Verharmlosen verkennen, ist das sogenannte „Ausbreitungsparadoxon“.

Wissenschaftler und er analysieren (Neu‑)Infektionszahlen.
Daraus erstellen sie eine Prognose.
Sie entwickeln Thesen, wie man die Infektionszahlen drücken kann.
Die Maßnahmen werden durchgesetzt.

Das sind die ersten Stufen.

Durch die eingeleiteten Maßnahmen (Ausgangsbeschränkungen, Hygieneregeln et cetera) verringert sich die Zahl der Neuinfektionen.
Die Maßnahmen sind beziehungsweise waren erfolgreich.

Wären die Maßnahmen nicht unternommen worden, hätte sich die Infektion noch mehr ausgebreitet.
Durch das Handeln im Vorhinein oder zu einem frühen Zeitpunkt konnte der schlimmere Fall, den man befürchtet hatte, gemildert werden.

Bei dieser Handlungsweise kommt es zu einem Paradoxon, oder zumindest kann man es so bezeichnen.

Disco Party ::: (c) www.pixelio.de

Während ich gestern Abend noch am Computer saß, hatte ich nebenbei den Fernseher an. Ich hatte ihn eingeschaltet, weil ich Nachrichten schauen wollte, hatte dies aber verschwitzt.
Irgendwann bekam ich seltsame Wortfetzen mit und schaute …

In einem Gymnastikstudio waren einige Mädchen, die „interressant“ angezogen waren.
Sie trugen leichte helle, größtenteils weiße Kleidung, meistenteils T-Shirts mit Leggings, dazu Lack‑ oder Lederstiefel mit extrem hohen sehr dünnen Absätzen. Diese passten überhaupt nicht zu der anderen größtenteils lichen Kleidung.
Die Mädchen versuchten eine Choreografie einzustudieren.

Zwischendurch geben die Mädchen ihre Statements.
Sie redeten darüber, wie schwer doch alles sei und dass die „Moves“ und „Loops“ und Was-auch-immer noch besser sitzen müssten.
Sie freuten sich jedenfalls riesig, dass sie dabei sein durften.

Irgendwann kam überraschend Nicole Scherzinger von den „Pussycat Dolls“ herein. Sie trug schwarze Kleidung und die gleichen Stiefel wie die Mädchen.

Ausnahmezustand bei den Anwesenden!

Nicole Scherzinger stakste durch die Reihen und legte eine Choreografie hin, die alle ganz toll und super fanden, obwohl es eigentlich Bewegungen von ein paar Sekundenbruchteilen waren.

Nicole Scherzinger!

Man holte sich Rat, wie sie bestimmte „Moves“ mache und so weiter und sofort.
Zwischendurch durften welche von den Mädchen ihre Begeisterung vor der Kamera in Worte fassen. Bei vielen blieb es beim Versuch.

Dann verlautbarte Nicole Scherzinger – welch‘ Überraschung! – , dass sie zusammen mit „Heidi“ die „Choreos“ der Mädchen am nächsten Tag begutachten wolle.
Die Mädchen „rten“ weiter: über Nicole, die es geschafft hatte, über ihre Aufregung und darüber, wie die Begutachtung stattfinden werde.

Bei diesen wenigen Minuten, in denen ich neugierig versuchte, einen Einblick in Heidi Klums Welt zu bekommen, versagte mein Verständnis für solch eine Art von „Unterhaltung“ völlig.

Corona-Neuerkrankungen zum Vortag – Quelle: Robert-Koch-Institut, 2.4.2020

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte gestern, dass man über Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen reden könne, wenn die Verdoppelung der Infizierten mindestens zehn Tage betrage.

Das hört sich vordergründig erstmal gut an.

Wenn man sich die Statistiken des Robert-Koch-Instituts anschaut, erkennt man das innerhalb der letzten Wochen mehrmals eine Verdoppelung der Neu-Infizierten.
Von knapp 7 000 auf 15 000 in zwei Tagen, von ungefähr 15 000 auf 30 000 in vier Tagen scheint eine gute Ausgangslage zu sein.

Anders sieht es aus, wenn man die Anzahl der Neu-Unfizierten betrachtet.
Diese steigen von einem Tag auf den anderen um etwa fünf bis sechstausend.

Von 7 000 auf 15 000 in zwei Tagen ist rein rechnerisch gesehen nachvollziehbar. In diesem Zeitraum war die Anzahl der Neu-Infizierten etwas niedriger. Dann ging es rapide auf 30 000 hoch. Auch diese Rechnung kann man nachvollziehen, wenn man die Zahlen von Vortag zum aktuellen hinzuaddiert.
Von 30 000 auf 60 000 ist eine Differenz von 30 000. Korreliert man nun die Neu-Infizierten täglich, scheint es langsamer zu gehen.
Eine größere Differenz (30 000 auf 60 000) wird langsamer eingeholt, als eine kleinere (15 000 auf 30 000).

Hier ist der Fehler in der Betrachtung.

Eine Eindämmung oder Verlangsamung kann erst dann eintreten, wenn die Zahl der täglichen Neu-Infizierten rückläufig ist.

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