Geocaching

Geocaching - So sieht das Versteck aus

Heute haben wir unser Konto bei „Geocaching.com“ aufgelöst.

Geocaching ist eine moderne, Internet und GPS unterstützte Form der Schnitzeljagd oder des Feldspiels.
Man meldet sich bei den dazugehörigen Internet-Seiten an und ruft eine Übersicht versteckter Objekte – sog. „Geocaches“ – auf.
Dort erfährt man die Koordinaten. Dann geht man oder fährt man dort mittels GPS fähigem Gerät – Navi, Handy, GPS-Gerät etc. – hin.

Wenn man das Objekt gefunden hat, öffnet man den meist kleinen Behälter und trägt sich dort ins Logbuch ein. Dann wieder verschließen und dorthin legen, wo man es gefunden hat.
Auf den Internet-Seiten loggt man seinen Eintrag auch nochmals.

Wir haben jahrelang Geocaching gemacht und haben auch welche zur Freude anderer ausgelegt.
Auch haben wir sog. „Reise-Objekte“ (Travel-Bugs bzw. Trackables), die die Mitspielenden von Geoache zu Geocache bringen, in den Umlauf gebracht und haben uns gefreut, wenn diese Objekte z. B. von Deutschland, in die Niederlande, nach Frankreich und quer durch Europa laut der Logbücher gewandert sind.
Es hat Spaß gemacht.

Wenn man einen Geocache auslegt, muss dies ein sog. „Reviewer“ begutachten und dann freigeben, wenn die Regeln eingehalten wurden.

Manchmal passierte es, dass ein Geocache beschädigt wurde, verloren ging oder das Logbuch kaputt war. Dann reparierte man ihn eben.
Da es aber ein Hobby ist, kann man nicht immer ad hoc reagieren oder vergisst es manchmal einfach.
Dann bekommt man irgendwann Ärger mit den Reviewern, die direkt Verwarnungen aussprechen und sich auf keine Diskussion einlassen.
Kein Reviewer war übrigens jemals an unsere Geocaches, um sie zu kontrollieren, denn wir haben bei einem neuen absichtlich falsche Koordinaten eingetragen und einen haben wir nicht ausgelegt. Sie wurden freigegeben vom Reviewer, obwohl er gar nicht da war.
Einen Geocaching hatten wir wider besseren Wissens auf einem Hochsitz im Wald versteckt, was laut Regeln nicht geschehen darf. Erst der fünfte Besucher hatte das beanstandet. Der Reviewer reagiert sofort mit der Sperre und Archivierung des Geocaches. Er hatte ihn zwar genehmigt, aber war nicht dort gewesen.
Sie verlangen aber, dass wir uns nach den Regeln verhalten. Tun wir es nicht oder verzögert, wird man unter Druck gesetzt und man droht, die Geocaches erst zu sperren und dann zu archivieren.

Wir bezahlen die Geocache-Behälter, das Logbuch, die Halterungen, reparieren sie. Wir bezahlen dies alles aus eigener Tasche.
Vonseiten Geocaching.com kommt nichts, nicht mal ein Lob, nur Androhungen von Repressalien.
Unsere „Reise-Objekte“, die wir gekauft haben, gingen verloren, doch das ist nicht relevant, denn Geocaching.com sagte lapidar, sie könnten nichts machen und es bieten nur die Internet-Seite an, auf der „gespielt“ wird.

Wir machen nicht mehr bei Kindergarten-Spielchen mit.

Die Besucher unserer Geocaches bedanken sich größtenteils mit „Danke für den Cache“ oder dem Kürzel „DFDC“ und das war es dann. Gleichzeitig beschweren sie sich aber, wenn er kaputt oder (angeblich) nicht auffindbar ist. Bei manchen ist es sogar so, dass sie direkt Meldung bei Geocaching.com machten.

Wir hatten vor Jahren einen großen Behälter mit einer Kladde und Stiften versteckt. Darin sollten Besucher etwas schreiben: Gedicht, Kurzgeschichten, Gedanken.

Das gab es noch nie!

Nur wenige schrieben etwas hinein, die meisten loggten nur mit „DFDC“, beschwerten sich aber, wenn sie ihn nicht fanden.
Wir entschieden uns nach dem vierten Diebstahl, den Geocache zu verkleinern auf Filmdosengröße nur mit Logbuch. Das kommentierten welche wieder mit negativer Kritik. Niemand sah, dass jede Neuauslegung knapp fünf bis zehn Euro – wasserdichter Behälter, Kladde, Stifte, Logbuch – kostete.
Dieser Geocache – „Kritzelwerk“ genannt – dümpelte vor sich hin.
Bis jemand nach Jahren bemerkte, dass er auf dem 9. Meridian Ost verlief. Er machte einen riesigen Druck, dass wir ihn aufgeben sollten, da er an den Koordinaten etwas „Besseres“ auslegen wollte.
Wir verweigerten uns und zogen ziemlichen Hass auf uns. Wir blieben aber hart.

Nun haben wir uns entschlossen, nicht mehr mitzuspielen.

Wir hatten einen Geocache an einem Rathaus ausgelegt. Bedingt durch die enge Bebauung und einiger hoher Häuser springen dort die Koordinaten, wenn man sie misst.
Der Geocache wurde aber sehr oft gefunden.
Zwei Leute hatten ihn vor drei Monaten nicht gefunden und dies bemängelt. Wir hatten ihn besucht, alles kontrolliert und dies auf der Internet-Seite vermerkt. Dann fanden ihn wieder 14 Personen und loggten dies auch.
Der Reviewer schrieb uns heute an, dass mehrere Leute falsche Koordinaten gemeldet hatten und er hätte den Geocache deaktiviert, ohne Vorwarnung übrigens. 
Obwohl 14 Leute ihn in Folge gefunden hatten.

Dies war der finale Tropfen, der unsere Entscheidung endgültig bestätigte, nicht mehr mitzumachen.

Nicht mehr unser Ding!

 

Das Unternehmen Wieselmobil (2.0) wurde bekanntermaßen am 31.1.2019 geschlossen.

Wie konnte es zu dem Debakel kommen?

Wieselmobil bestand bis Juli 2017 aus drei Geschäftsstellen mit dem Hauptsitz in Pforzheim. Wieselmobil Pforzheim verkaufte die Geschäftsstellen Böblingen und Ludwigsburg.
In Böblingen übernahmen der ehemalige Geschäftsstellenleiter und der Personalchef unter dem Namen „Wieselmobil Seebacher und Kurtz GbR“ und verlagerten den Sitz nach Holzgerlingen.

Im Januar und Februar 2018 zeichnete sich ab, dass es in Richtung Involvenz ging. Herr Seebacher und Herr Kurtz waren zerstritten über den Weg des Unternehmens. Dazu kam, dass Herr Kurtz anscheinend Innovationen und die Erhöhung von (gewinnbringenden) Kurierfahrten blockierte.
Da die Verlagerung der Geschäfte in die Schönbuchlichtung nicht so verlief, wie man sich erhofft hatte, und da der Sitz Holzgerlingen bezüglich Anfahrten zum Haupteinsatzbereich Sindelfingen und Böblingen wegen vieler Staus auf der Bundesstraße 464 nicht das Gelbe vom Ei waren, kam es zu weiteren Differenzen. Ebenso fielen viele der arg betagten Autos aus und konnten wegen fehlender Mittel nicht ersetzt werden.
So meldete „Wieselmobil Seebacher und Kurtz GbR“ zum April 2018 Insolvenz an.

Zwei Fahrer von Wieselmobil übernahmen das Unternehmen aus der Insolvenzmasse als „Wieselmobil 2.0 Chirico und Palmieri GbR“. Der Sitz blieb in Holzgerlingen. Die Probleme blieben, weil  Staus auf der Bundesstraße 464 und den Umfahrungsstraßen nicht aufhörten. Hinzu kam, dass die beiden Neuen keine neuen Autos kaufen konnten. Alte Autos wurden wieder hergerichtet. Drei angeschaffte gebrauchte Autos versagten leider den Dienst und mussten nach ein paar Wochen stillgelegt werden.
Hinzu kam ein Hauptmanko. Chirico und Palmieri setzten Herrn Kurtz wieder als Geschäftsführer ein. Jeder Angestellte von Wieselmobil kritisierte diese Entscheidung, doch diese wurde nicht revidiert.
Ein weiteres Problem war, dass die Neuen nicht auf Fähigkeiten der Mitarbeiter zugriffen, obwohl diese dies immer wieder angeboten hatten. Auch interessierte sie nicht, welche Vorschläge die Mitarbeiter unterbreiteten.
Herr Kurtz machte so weiter wie schon immer und ignorierte ebenso Innovationen wie schon zu Zeiten, als er noch Eigner war.

Wenn pünktlich, dann Taxi ansonsten Wieselmobil

Die Fahrer bemängelten fortwährend die Missstände bei den Anfahrten. In der Zentrale ignorierte man Verzögerungs‑ und Staumeldungen der Fahrer. Es wurde bei zähfließendem Verkehr keine höhere Anfahrtszeit anberaumt.
Verspätungen waren die Regel, nicht die Ausnahmen.
Auf einer Mitarbeiterbesprechung deklarierte die Geschäftsleitung, dass es für Kunden bzw. Fahrgäste hinnehmbar sei, wenn man bei Vorbestellungen eine Viertelstunde zu spät käme.
Fahrer als auch Fahrgäste intervenierten, doch man blieb stur.
Dies brach Wieselmobil noch mehr Wirbel im Rücken.
Zu defekten und stillgelegten Autos sowie nur noch Reparaturen, wenn es sich nicht mehr aufschieben ließ und dazu nur noch notdürftige, gesellte sich die Unzufriedenheit der Fahrgäste über Verspätungen oder vergessene Aufträge.
Aufträge und Fahrten blieben weg wegen der Unzufriedenheit der Kunden.
Wegen Autos, bei denen wegen Masseunzulänglichkeit kein „TÜV“ mehr gemacht wurde, passierte es, dass in einer Woche nur noch ein Auto unterwegs war. Dadurch potentierten sich die Verspätungen nochmals.
So kann man kein Unternehmen führen.

Ein neuer Investor erklärte sich Ende November/Anfang Dezember 2018 bereit, „Wieselmbil 2.0“ zu übernehmen, da er Potential sah.
Obwohl er bei einer Mitarbeiterversammlung groß und breit betonte, Verbesserungen enführen zu wollen und auch schon jemanden an der Hand gehabt zu haben, der hm Autos verkaufen würde, passierte nichts. Er kam ab und zu und schaute sich Abläufe an, doch es passierte nichts.
Angeblich wäre es nicht zu bewerkstelligen gewesen, eine Lzenz für die Personenbeförderung zu bekommen, wurde gemunkelt. Weswegen er sang‑ und klanglos ausgestiegen war, ist nichtr bekannt.
 
Die Löhne von November, Dezember und Januar konnten nicht mehr bezahlt werden, was dazu führte, dass viele Fahrer den Dienst verweigerten.
Bevor die Schließung des Unternehmens vom Insolvenzverwalter entschieden wurde, waren noch zwei Autos fahr‑ und verkehrstüchtig.
Vor der Schließung wurden Daueraufträge gekündigt, Geschäftskunden wurde mitgeteilt, dass das Unternehmen geschlossen werden.
Die einzigen, die es nicht wussten, waren die Mitarbeiter. Sie erfuhren es stellenweise von den Kunden.
Wieselmobil wurde am 31.1.2019 um 12 Uhr mittags geschlossen.

Geocaching ist eine moderne Version der Schnitzeljagd bzw. des Geländespiels.
Die Mitspieler – Geocacher – gehen auf bestimmte Webseiten und schauen sich die Beschreibungen von Verstecken an.
Die Verstecke – die Geocaches – werden nur mit Längen‑ und Breitengrade angegeben, eventuell ein Hinweis, und dann geht es los.
Mit einem GPS-Empfänger, einem Navigationsgerät oder Smartphone geht es dann auf die Suche.
Nachdem der Geocache gefunden wurde, nimmt man das Logbuch heraus, trägt sich ein, steckt das Logbuch zurück in den Behälter und versteckt den Geocache wieder dort, wo man ihn gefunden hat, damit andere ihn auch finden.
Zusätzlich teilt man auf den bestimmten Webseiten noch mit, dass man fündig – oder manchmal auch nicht ? – wurde, dazu noch einen Gruß.

Unsere eigenen Geocaches, die andere finden können, werden auf mehrere Plattformen gelistet unud veröffentlicht. In der Regel geht das schnell und gut vonstatten.
Die Plattform „Geocaching.com“ allerdings legt die Regeln und Pflichten sehr sehr hoch und achtet peinlichst genau darauf, was passiert.
Wenn man einen eigenen Geocache auslegt, muss man diesem nach (!) dem Auslegen anmelden. Sog. „Reviewer“ von „Geocaching.com“ kontrollieren dann, ob alle Regeln eingehalten wurden, z.B. Mindestabstände zu anderen, und geben diese dann frei oder verweigern dies.
Die „Reviewer“ – Begutachter – sind aber auch dazu da, zu überwachen, ob Geocaches verfügbar sind.
Wenn mehrere Geocacher im Logbuch im Internet schreiben „nicht gefunden“, sollte der Besitzer kontrollieren und den Geocache ersetzen. Dies kann aber aus bestimmten Gründen nicht immer zeitnah passieren, z.B. Termindruck, Urlaub etc.
Nach einiger Zeit bekommt man eine Mahnung, man solle den Geocache wieder auslegen bzw. ersetzen oder er würde online gelöscht und die Koordinaten für andere Personen freigegeben.
Dies ist bei unserem Geocache „Kritzelwerk“ schon mehrmals passiert.

„Kritzelwerk“ liegt zudem in der Nähe des 9. Meridian Ost, weswegen uns schon mehrere Geocacher angeschrieben haben, wir mögen ihn deaktivieren, damit sie dort einen neuen auslegen könnten.

„Plötzlich“ häuft sich, dass „Kritzelwerk“ verschwindet!

Was uns nervt von offizieller Seite ist, dass die sog. „Reviewer“ nur auf Regelverstöße achten, wenn ein Geocache z.B. nicht oder verzögert erneuert wird.
Bei Querelen um den Geocache „Bleib unterm Teppich!“ bewiesen die „Reviewer“ übrigens, dass sie nur Schreibtischtäter sind und nie Geocaches persönlich begutachten und auch nicht zur Kontrolle besuchen.

Das Gehabe der „Offiziellen“ von „Geocaching.com“ nervt übrigens sehr, da sie permanent Personen abmahnen, wenn ein angeblicher Regelverstoß vorliegt.

Ein Geocacher, der eigene Geocaches auslegt, muss die Dose oder den Behälter selbst kaufen, ein Logbuch hineinlegen – Kosten! – und dann bestimmte Regeln beachten, z.B. auch kontrollieren, ob ein Besucher, der im Internet seinen Besuch protokolliert hatte, auch im Logbuch steht. Bei Diebstählen muss man einen neuen Behälter kaufen etc.
Das heißt, man macht alles freiwillig – die Wartung, Austausch, Neukauf – , bekommt aber nur Kritik.
Wenn man sich bei den „Reviewer“ beschwert, reagieren diese überhaupt nicht. Sie ziehen ihr „Ding“ der Repressalien durch und legen auch schon mal einen Geocache still, ohne dem Geocacher geantwortet zu haben.

Geocaching ist ein Spiel und soll Spaß machen, aber was die „Reviewer“ daraus machen, ist nur noch eine Farce!

hochsitz

Als wir kurz berichteten, dass „ganz schlaue Leute“ von uns wollten, wir sollten unseren Geocache „Kritzelwerk“ verlegen, fiel uns noch ein, wie wir von „ganz wichtigen Geocachern“ gemobbt und genötigt wurden.

Wir entschlossen uns, über diese Sache in einem (eben diesen) seperaten Artikel zu berichten.

Weiterlesen

9-ost-2-stangen

An unserem Geocache „Kritzelwerk“ verläuft der neunte Meridian Ost.
Dies war uns seit langem bekannt. Es hat niemanden gestört o.ä..

Nun hat die Stadt Böblingen an den Verlauf des Meridians – in einem Park im Stadtteil Diezenhalde – eine Schautafel mit bunten Stangen und einer roten Markierung aufgestellt bzw. eingerichtet.

9-ost-1-blog

Da nun bedingt durch Verröffentlichungen in den Medien ein Augenmerk geschaffen wurde, meinten „ganz schlaue Leute“, sie müssten auf dem nun bekannt gewordenen neunten Meridian Ost einen Geocache auslegen.

Beim Geocaching gibt es aber u.a. eine Regelung bezüglich des Abstands zwischen zwei Geocaches.
Der Abstand zwischen zwei Geocaches muss mindestens 161 Meter – ein Zentel einer Meile – Luftlinie betragen.
Es gibt noch einige andere Regeln, doch diese werden wir der Einfachheit halber außen vorlassen.

Unser Geocache „Kritzelwerk“ liegt nun in unmittelbarer Nähe des neunten Meridian Osts.
Der Abstand beträgt ca. zwei Meter.

Die „ganz schlauen Leute“ haben sich gedacht, dass „Kritzelwerk“ für deren Ruhmeswerk weichen müsste.
„Kritzelwerk“ liegt nun schon seit zweieinhalb Jahren aus. Er wurde auch ca. 160  mal gefunden und geloggt.
Vom anfänglich großen Geocache, in dem die Finder Geschichten in dem darin enthaltenem Notizbuch schreiben sollten, wurde leider nach mehrmaligem Diebstahl ein kleines Filmdöschen.
Von der offiziellen Seite von „Geocaching.com“, die die Plattform bereitstellen, kam außer Kritik, wenn er mal wieder entwendet wurde und wir ihn nicht innerhalB kürzester Zeit ersetzten, nichts.

Nun haben uns die „ganz schlauen Leute“ eine E-Mail gesandt.
Sie schrieben uns, dass „Kritzelwerk“ mit deren geplanten Geocache, der am o.g. Meridian liegen solle, kollidiere.
Sie forderten uns auf, dass wir unseren Geocache um 160 (!!!) Meter verlegen sollten, damit deren Geocache am Meridian liegen könne. Plötzlich wurden wir auch zum „Geocaching-Stammtisch“ geladen, um uns kennenzulernen. Die Aufforderung war allerdings so gedacht, dass man uns dort nur überreden wollte, unseren Geocache zu verlegen.

Wie schon oben beschrieben, gibt es bestimmte Regeln für das Auslegen eines Geocaches. Dazu kommt, dass man den Geocache erst auslegen muss auf den Koordinaten, die man sich überlegt hat. Danach prüft ein „Offizieller“ der Plattform „Geocaching.com“, ob alle Maßgaben und Regeln eingehalten wurden. 
Dieses Kontrollieren passiert allerdings nur online und mit Programmen, die normale Geocacher nicht besitzen.
Wenn alles regelkonform ist, bekommt man den Geocache genehmigt. Bei Nicht-Genehmigung muss man den Geocache wieder einsammeln und dort wegnehmen.
Dies  führte dazu, dass wir „Kritzelwerk“ und andere Geocaches schon mehrmals verlegen mussten, weil irgend etwas nicht stimmte.
Was es war, wurde uns aber nicht vollständig mitgeteilt, z.B. „… kolliert mit Geocache XYZ“.

Es passierte uns, dass wir „Kritzelwerk“ positionierten, dann auf die Genehmgung warteten.
Jemand suchte einen anderen Geocache und fand zufällig „Kritzelwerk“, in dessen beinhaltetem Logbuch er sich verewigte.
Dann wurde „Kritzelwerk“ erst nicht genehmigt, weil die Koordinaten mit einem anderen kollidierten.
Wir mussten „Kritzelwerk“ also wegnehmen und irgendwo anders hinlegen.
Offiell durften wir den Logbuchentrag des zufälligen Finders nicht anerkennen.

Beim Geocaching gibt es allerdings auch die Regel „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“, die wir nun befolgen.

Unser Geocache „Kritzelwerk“ lag zuerst dort und bleibt dort liegen!

Roll over Beethoven

„Benehmen ist ein Geschenk der Kinderstube.“

 

Urlaub 11.8. - 18.8 2013 ::: Glühwürmchen und Herzbeben

Wir waren vom 11.8. bis zum 18.8.2013 in Freest nahe Greifswald im Urlaub.

 

Geocache ::: Syntronica

Nachdem unsere Geocaches nun mehrere Male gestohlen wurden, haben wir uns dazu entschieden, nur noch Filmdose mit Micro-Logbüchern auszulegen.

Unser Geocache „Sweet Home Diezenhalde“ ist von nun an eine Filmdose.

Bald werden nur noch sog. Nano-Caches dort sein, weil wir uns entschieden haben, auch die Geocaches weiter zu verkleinern.

Wir fragen uns, welche Idioten Zeitgenossen es wohl sind, die Geocaches stehlen, wegwerfen, zerstören u.ä.

In jedem Geocache ist ein Informationsblatt verhanden, in dem erklärt wird, worum es sich handelt, wie man mitspielen kann, wie man uns kontaktieren kann und natürlich steht dort auch, dass man den Geocache bitte wieder dorthin zurücklegen soll, wo man ihn vorgefunden hat, damit die Geocacher ihn weiterhin finden können.

 Wir hoffen, dass diesmal die Trottel Zeitgenossen ihn nicht stehlen.

Die Koordinaten, um den Cache zu finden sind:

GC3J8EA 
Ahorn bunt Geocaching Nord 48° 40.259
Ost 9° 0.582

 

Geocaching bunt freie Version

Weitere Informationen gibt es bei:

Was ist Geocaching?

 

Kritzelwerk neu ... von Syntronica

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.

Leider wurde der Geocache mehrmals mitsamt der Bücher, in denen die Besucher ihre Geschichten hinterlassen haben, gestohlen.

Wir haben nun „Kritzelwerk“ geändert und vorübergehend als Filmdose –  Eine weiße Filmdose erhält das Logbuch ! – eingerichtet.

Wer uns eine Geschichte hinterlassen will, kann dies unter 

http://www.gluehwuermchen-herzbeben.eu/stichwort/kritzelwerk

machen, indem er einen Komentar schreibt.
Dieser wird von  uns in der Regel in wenigen Tagen – als eigener Beitrag bzw. Artikel –  freigegeben.

Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:

GC3KP5Q 
Ahorn bunt Geocaching Nord 48° 40.207
Ost 8° 59.992

 

Geocaching bunt freie Version

Weitere Informationen gibt es bei:

Was ist Geocaching?

Roll over Beethoven

 

„Auch krummes Holz brennt zu einem geraden Feuer”“

Aus dem Kritzelwerk

 

Syntronica: Soultime

Kalender
April 2021
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Beachten : Haftung und Recht