Sindelfingen

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Im Zuge der Corona-Krise hat man sich daran erinnert, dass im Tarifvertrag ausgehandelt wurde, dass Pflegepersonal Gefahrenzulagen bekommen. So ist es zum Beispiel beim Pflegepersonal, die in Psychiatrien arbeiten.

Nun soll auch eine Prämie an das Pflegepersonal wegen der Gefährdung durch Corona gezahlt werden, denn warme Worte sind irgendwann ausgelutscht.

An das Pflegepersonal soll pro Monat sage und schreibe 48 Euro gezahlt werden.

Des wären, wenn man eine durchschnittliche Monatsarbeitszeit vom 160 Stunden zugrunde legt, dreißig Cent pro Stunde.

Bei diesem klitzekleinen Obolus kommt noch hinzu, dass sich eine hier nicht näher genannte Klinikleitung außerstande sieht, sich darum zu kümmern, dass das Pflegepersonal, das an der „Corona-Front“ arbeitet, dieses zugesprochen bekommt.

In einer E-Mail des Betriebsrates zu diesem Thema steht wörtlich:

Ein geplanter Verhandlungstermin wurde in Frage gestellt, man habe wichtigeres zu tun.

Undankbarkeit hat viele Namen und viele Gesichter.

Wir stehen in der Schlange vor der Kasse. Ich habe eine Packung Toilettenpapier und etwas fürs Abendessen.
Hinter mir steht auch jemand, der zwei Packungen kaufen möchte.
An der Kasse daneben steht ein Ehepaar, die sechs Packungen Küchenrollen und einmal Toilettenpapier auf das Band gelegt haben.

Während die nächsten zur Kasse gehen und meistens einmal Toilettenpapier in der Hand tragen, schaut die Frau ihren Mann an und kommt später mit einer weiteren Packung Toilettenpapier wieder, etwas später mit der dritten, weil es ja noch etwas gäbe, wie sie sagt.

Die Kassiererin sagt zu dem Mann hinter mir, dass jeder nur eine Packung kaufen dürfte. Er widerspricht kurz, ist dann aber einsichtig.
Ich kommentiere: „Bedanken Sie sich bei den Egoisten wie die da neben uns.“

Die Frau versucht sich zu rechtfertigen : „Ich bin bei der Sozialstation und muss Kranke versorgen.“

Der Kassierer sagt in dem Moment: „Sie müssen vier Packungen Küchenrollen und zwei Packungen Klopapier hierlassen.“

Die Frau redet wieder darüber, dass sie bei der Sozialstation sei und posiert extra mit ihrem T-Shirt „BB Sozial“.
Ich kontere : „Ich bin beim DRK.“
Der Mann hinter mir ruft: „Und ich beim THW.“
Die Frau meint aggressiv: „Das glaube ich nicht. Kann ja jeder behaupten.“

Der Mann, den ich vorher nicht kannte, und ich zündelten und stichelten noch etwas verbal bösartig und provozierten die Frau, die anfing vor Wut zu schäumen.

Sie musste die Dinge trotz lautem Palaver da lassen.

Eine Beschwerde an „BB Sozial“ habe ich schon verschickt.
Die Frau hatte nämlich leise zu ihrem Mann gesagt : „Dann hole ich noch eine Packung. Man weiß ja nie, wann es wieder welche gibt. Dann haben wir wenigstens etwas.“

„BB Sozial“ hat mir schon geantwortet.

Sehr geehrter Herr ***,
vielen Dank für die Information.
Wir werden dem Vorfall nachgehen. Unsere Mitarbeiterinnen sind angehalten sich geordnet zu verhalten.
Mit freundlichem Gruß
***, Geschäftsführerin

Am 3. Februar war ich zu Gast beim „Stadtgespräch “.
Der Verlagsleiter und Chefredakteur der „Sindelfinger /Böblinger “ interviewte mich zum Thema „n und “ für „Regio TV “.

Vielen Dank!

Morgen ist für Sabine Schneidewind und ihre Kolleginnen ein großer Tag.
Der Klinikverbund Südwest startet seine Werbekampagne, auf dessen Plakate unter anderen Sabine Schneidewind zu sehen ist.

 

Der Klinikverbund Südwest hatte eine Mediengesellschaft beauftragt, eine Werbekampagne zu starten. Großen Wert wurde darauf gelegt, Mitarbeiterinnen in den Kliniken auf die Plakate, Flugblätter et cetera zu nehmen.

Nach einer Ausschreibung traf das Los auch Sabine Schneidewind.

Im Sommer fand das Fotoshooting statt.

Morgen, Montag, den 27.1.2020, startet die Kampagne mit einer internen Vorstellung mit allen Mitwirkenden.

In ein paar Tagen wird man Sabine Schneidewind und ihre Kolleginnen auf Plakatwänden und Werbeblättern sehen.

Aⅿ 3. Februar treffen sich der Botschafter der Republik Chronaspheria Dietmar Edelherr von Syntronica und der Chefredakteur der „Sindelfinger /Böblinger “ Hans-Jörg Zürn zu einem „Wortwechsel“ im Flughafen -.

Dies ist die offizielle Pressemitteilung von Regio TV dazu.

DIETMAR SCHNEIDEWIND zu Gast im Regio TV Stadtgespräch

Stadtgespräch , so der Titel des regionalen Talkformats mit wöchentlich wechselnden Studiogästen, immer montags bis sonntags auf Regio TV.
In Kooperation mit den Kollegen der Sindelfinger /Böblinger produzieren die Regional-Fernsehmacher die 15-minütige Sendereihe mit interessanten Interviewgästen von hier, aufgezeichnet im TV-Studio „Motorworld“ auf dem Flugfeld /.

Zu Gast am 03.02.2020 ist Dietmar Schneidewind, nder und im Gespräch mit Verlagsleiter Hans-Jörg Zürn von der SZ/BZ.

Schalten Sie ein zum Stadtgespräch auf Regio TV zur Erstausstrahlung am Montag, 03. Februar um 18:15 Uhr (via Kabel), um 21:15 Uhr (SAT) oder an weiteren Sendeterminen auch in den
darauffolgenden Tagen.

Das Stadtgespräch ist empfangbar im Kabelnetz der Unity-Media im Landkreis , via Astra Digital SAT und darüber hinaus im unter:
https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/

Vielen Dank an Hans-Jörg Zürn von der „Sindelfinger /Böblinger “ und dem Team von Regio TV!

Im kann man den Beitrag etwas zeitversetzt zur Erst‑ Ausstrahlung anschauen unter:

https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/

Weiterführendes:

Heute waren meine Gattin und ich bei einem Discounter in einkaufen.
Als wir von der Tiefgarage zur Rolltreppe gingen, sahen wir eine junge Frau, die Leuten, die mit Einkaufswagen herunterkamen, ein Klemmbrett vorhielt.

Diese Frau kam mir bekannt vor, denn ich hatte sie vor knapp einem Jahr mit genau dem gleichen Trick gesehen, wie sie einen Autofahrer in der Tiefgarage bedrängt hatte, ihr Geld zu spenden.
Ich hatte es geschafft, die Frau zu verjagen.
(Hier geht es zu dem Bericht)

Die Frau stand mit dem Rücken zu uns, doch ich erkannte das Dokument wieder. Ich sagte zu meiner Gattin in normalem Ton: „Die Frau betrügt. Wir sollten die Polizei rufen.“
Urplötzlich drehte sich die Frau zu uns um, während meine Gattin spontan ihr Handy demonstrativ ans Ohr hielt. Dann machte sie sich schnellen Schrittes von dannen. Wir liefen hinter ihr her. Sie schaute sich panikhaft immer wieder nach uns um.
Ich hatte es geschafft, sie wieder zu verjagen.
Leider konnten wir nicht das Kfz-Kennzeichen des Autos erkennen, in das sie einstieg und von ihrem Komplizen abgeholt wurde.

Die Betrügerin gibt vor, taubstumm zu sein und tut so, als ob sie Geld für ein Heim für Taubstumme sammele. Wenn ihr jemand Geld gibt, ist die Frau plötzlich verschwunden.

Wir vermuten, dass die Frau uns für Security-Leute, welche vom Ordnungsamt oder der Polizei hielt, denn wir waren in Schwarz und Dunkelblau gekleidet.

Das Kuriose ist, dass die „Taubstumme“ uns hinter ihrem Rücken hören konnte.

Am 28.8.2019 gastierte die ABBA-Tribute-Band „ABBAdream“ in .

Die Band heizte von Anfang an dem Publikum massiv ein.
So machten sie zum Beispiel keine Pausen zwischen den Song.
Es ging Schlag auf Schlag mit „Waterloo“ los.
Dann folgte abrupt der nächste Song ohne Applaudierpausen für die Besucher.

Die Band war der krönende Abschluss von „Sindelfingen rockt“.

Unser Fotoalbum ist online.

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

„Der Schutz vor Lärm ist höher zu bewerten als der Wunsch der Stadt nach Innenstadtbelebung“, urteilte der Verwaltungsgerichtshof Mannheim zur aktuellen Konzertreihe „ rockt“.
Dass dem Gericht nicht die Kosten des Veranstalters sowie dessen liche Interessen interessieren, muss man nicht betonen.

Seit einigen Jahren gibt es diese Konzertreihe „ rockt“, die immer sehr gut besucht ist.
Sie findet an den Mittwochs im August von 18 bis 22 Uhr statt.

Im Jahre 2016 wurden das erste Mal Stimmen laut, auf dem Marktplatz sei es zu laut.
Nach den Konzerten 2017 gab es dann Ärger von einer Handvoll Anwohnern, die schon zu diesem Zeitpunkt gefordert hatten, es müsste aufhören. Die Begründung war die gleiche, die aber damit einherging, dass man private Schallmessungen durchgeführt habe, die ergeben hätten, dass die Werte weit über dem Erlaubten gelegen hätten.
2018 wurde der Ton dann nochmals rauer, woraufhin vonseiten s und des Veranstalters die Lautstärke heruntergedrosselt wurde.
Dies passte den Anwohnern aber auch nicht, da angeblich wieder private Messungen ergeben hätten, dass es genauso laut oder noch lauter sei wie 2018.
Dies kann nicht sein, da viele Besucher sich darüber beklagten, dass die „Radiolautstärke“ gehabt hätte.
Ende 2018, Anfang 2019 verhärteten die Fronten vollends, denn die Anwohner ließen sich auch nicht auf den kleinsten Kompromiss ein.
Die offizielle Nachtruhe beginnt um 22 Uhr, was den Anwohnern aber nicht genehm war.
2018 hatte man vonseiten des Veranstalters darauf gedrängt, dass eine Pause während der Konzerte mehr eingelegt wurde und dass darauf zu achten sei, dass die Konzerte einschließlich der Zugaben um 22 Uhr beendet sein müssten.
Dies klappte vorzüglich, auch wenn manchmal der Eindruck aufkam, ein Konzert sei abgebrochen worden. So ist es aber leider, wenn man Kompromisse eingehen muss.
Bis Januar, Februar diesen Jahres (2019) nahmen die Anwohner pro forma an Konferenzen zu „ rockt“ teil, brachen dann aber ab, als sie merkten, dass sie mit ihrer permanenten Blockadehaltung nichts bewirkten. Von da an ließen sie sich nur noch von ihren Anwälten bzw. ihrem Anwalt vertreten.
Von Verhandlungen kann man nicht mehr reden, denn es ging nur noch Kopf gegen Kopf. Die „offizielle Seite“ konnte Vorschläge vorlegen. Die Anwohner beantwortete diese nur mit „Wir wollen kein ‚ rockt‘“.

Trotz der Kompromissbereitschaft der „Offiziellen“ zogen die Anwohner vor Gericht.
Drei von den vier Klagen wurden abgeschmettert, einer wurde stattgegeben.
Dies passierte so eng, dass dem Veranstalter nur 36 Stunden Zeit bn, die Veranstaltung vom Marktplatz zum Goldberg zu verlegen.
rockt“ findet im Jahr 2019 auf dem Parkplatz des Möbelhauses Hofmeister statt.

Im Zuge der Reihe 2018 teilte uns übrigens der Veranstalter mit, dass er nicht wisse, ob er sich auf eine Reihe im Jahr 2019 einlasse, da er die Nase von den Querelen voll habe und viel Zeit damit verbringe, sich über die absolut kompromisslosen Anwohner aufzuregen. Ebenso hatte ihn genervt, dass die Anwohner mit immer neuen Forderungen kämen, wenn man eine erfüllt habe oder sich darauf geeinigt habe, eine zu erfüllen. Er sprach von dem hingehaltenen kleinen Finger und der genommenen ganzen Hand oder sogar dem ganzen genommenen Arm.

Die Handvoll der Querulanten war nicht erst dieses Jahr tätig geworden, sondern schon länger.
2018 stand es schon auf der Kippe, konnte aber gerettet werden, obwohl der Veranstalter dies schon abgeschrieben hatte.

Ob es im Jahr 2020 weitergeht, steht in den Sternen.

Man muss sich die Situation immer wieder vor Augen führen.

Eine Handvoll Unzufriedener nimmt sich vor, „ rockt“ zu stoppen. Es interessiert sie nicht, ob tausende Fans traurig sind. Innenstadtbelebung ist ihnen egal. Diese Querulanten sind sehr kompromisslos, geben keinen Millimeter her, aber pochen dann darauf, man müsse das Gerichtsurteil hinnehmen, ohne es zu kritisieren,
Dabei vergessen sie aber, dass sie die Egoisten sind und die Meinung anderer ignorieren.
Der Satz „Das Wohl vieler geht vor das Wohl einzelner“ wollen sie nicht verinnerlichen mit dem Scheinargument „Minderheitenschutz“,

Das Kurioseste an der Sache ist, dass vier Personen geklagt haben, drei Einsprüche wurden abgelehnt, einer stattgegeben.
Sogar ein sehr guter Kompromiss der Stadt wurde wie jeder andere Vorschlag auch von der EINEN Person abgelehnt.

Konsequenterweise sollten diese Leute aber nun nicht untätig werden, sondern weitermachen.
Die Veranstaltungen „ Straßenfest“, der Handwerkermarkt, das Weinfest und viele andere warten sehnsüchtig darauf, verhindert zu werden.

Manche Menschen brauchen keine Laktose, um Intolerant zu sein.

Und manche Richter auch nicht!

Gestern, Mittwoch, den 31.7.2019, begann der Auftakt der Konzertreihe „ Rockt“ mit der Band „True Collins“.
Die „Phil Collins and Genesis Tribute Band“ gab bekannte Songs von Phil Collins und Genesis zum Allerbesten.

„True Collins“ rockte bis über den Siedepunkt.

Es war ein grandioses Konzert.

Wir haben den Abend sehr genossen.

Vielen Dank!

Am nächsten Mittwoch, den 7.8.2019, geht es weiter mit der „Alex im Wunderland“.
Am 14.8. spielt „MainTallica“, eine Metallica-Coverband.
Der 21.8. steht im Zeichen von Coldplay – Viva La Vida.
Zum Abschluss der Reihe trumpft „ABBAdream“ am 28.8. auf.

 

Morgens, kurz nach Sechs in land…

Auf dem Weg zur Arbeit kommen wir über die Alba-Brücke hinter dieser kreuzt die Uferstraße. Auf der Alba-Brücke ist sberuhigte „Spielstraße“, auf der Uferstraße stehen von beiden Seiten Vorfahrt-gewähren-Schilder (das sog. „Halt-Schild“), was laut Straßensordnung (StVO) eindeutig bedeutet, dass die steilnehmer, die von dort kommen, die von der Alba-Brücke (Tübinger Straße) passieren lassen müssen.

Die Szene, die sich mal wieder dort abgespielt hat, passiert nicht nur um sechs Uhr, sondern verteilt über den ganzen Tag, mal mit beleuchtetem Fahrrad, ein anderes Mal mit Kleidung in Signalfarbe, mal sieht man die Radfahrer kaum.

Wir befuhren also die Alba-Brücke mit Schritttempo, als plötzlich ein Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit von rechts kommend auf der Uferstraße fuhr.
Wir konnten gerade noch bremsen. Er stand dann knapp einen halben Meter vor unserem Auto.
Dann kommt die Szene, die sich sporadisch wiederholt.

Der Radfahrer sitzt halb auf der Stange kurz vor dem Sattel und kommt zur Fahrertür mehr gerobbt als auf und mit dem Fahrrad gelaufen.
Ich drehte die Scheibe herunter, er wollte etwas sagen, doch ich kam ihm zuvor: „Ihnen ist aber bekannt, dass dort, wo sie herkommen, ein Halt-Schild ist?“.
„Sie müssen hier mit Schritttempo fahren.“
„Das habe ich getan, aber auf Ihrer Seite ist ein Halt-Schild.“
„Sie waren zu schnell.“
„Ich fuhr im Gegensatz zu ihren sehr langsam“, sagte ich, „Da aber bei Ihnen das Vorfahrt-gewähren-Schild ist, hätten Sie laut StVO anhalten müssen.“, wartete kurz und setzte dann nach: „Ich habe angehalten, aber Sie überfuhren das Vorfahrt-gewähren-Schild.“.

Nun kommt die Szene, wie sie auch immer passiert.

Der Radfahrer fährt „Am … lecken“ brabbelnd davon.

Was lernen wir daraus?

Nichts!

Doch, dass diese Art von Radfahrern eine andere StVO hat.

 

 

Bildquelle: Pixelio/Casiocan http://www.pixelio.de/media/199055

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