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Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Heute ist uns etwas „Bedrohliches“ widerfahren.
Wir befuhren die Wilhelm-Maybach-Straße in Böblingen, von der Tübinger Straße kommend Richtung Schönbuchstraße.
Die Straße ist nicht gerade breit und zudem stehen noch geparkte Autos dort, wie auch heute auf der Gegenspur von uns ausgesehen, Richtung Bahndamm.
Ein LKW kam uns entgegen. Weil auf der Gegenspur noch genügend Platz war, warteten wir, damit er dort hinfahren hätte können.
Er blieb auf Höhe einer Hofeinfahrt stehen und machte die Warnblinkanlage an.

Nach ein, zwei Minuten stieg der Fahrer aus und ging an der Hofeinfahrt auf und ab.
Ich stieg aus und ging freundlich auf ihm zu: „Könnten Sie Ihren LKW gegenüber parken. Ich habe extra für Sie Platz gemacht. Meine Frau und ich müssen hierdurch.“
„Ich muss hier abladen.“
„Sie können doch Ihren LKW dorthin stellen. Es sind nur ein paar Meter. Dort ist es auch nicht so eng.“
„Ich habe keine Zeit für sowas.“
Dann war er in der Firma verschwunden.

Ich ging zu unserem Auto zurück.
Ein Auto, von der anderen Richtung kommend, versucht schräg über den Gehweg zu fahren, doch es klappte nicht.

Dann kam ein Mann mit Arbeitskleidung heraus und redete mit dem LKW-Fahrer.
Ich hupte. Die beiden wurden auf uns aufmerksam. Meine Frau rief: „Könnten Sie hierhin fahren? Dann versperren Sie auch nicht die Straße. Wir müssen beide zur Arbeit.“
Der Arbeiter kam mit seinem Hammer auf unser Auto zu und schlug diesen provozierend in seine andere Hand.
Auch wenn es eine verbale Entgleisung darstellt, was er sagte, möchte ich es hier wiedergeben.
„Verpisst Euch hier! Wir müssen arbeiten. Ihr habt hier nix zu suchen oder habt Ihr eine Genehmigung, dass Ihr hier fahren dürft?“
„Was Sie hier machen, ist Behinderung“, sagte meine Frau, „Wir haben extra diesen Platz freigehalten, damit der LKW dort bequem stehen kann.“
Er hantierte bedrohlich mit seinem Hammer und sagte dann in einem restringierten Sprachcode: „Wenn Ihr Euch nicht verpisst, schlage ich Euch die Scheiben ein.“
Das war der Moment, indem meine Frau die Polizei anrief.

Diese hörte alles mit, auch die nachfolgenden Entgleisungen des Mannes, der meinte, dass die Polizei ihm nichts könnte, weil dies ja ein Privatweg wäre.

Währenddessen hatte der LKW-Fahrer einen kleinen Gabelstapler aus dem Heck des LKWs gehievt und befuhr die Straße.
Der Arbeiter drohte uns, drehte sich aber fluchend, dass wir hässlich wären, um und ging.
Wir versuchten, an den LKW vorbei über den Bürgersteig zu kommen, doch der Arbeiter warf eine Palette vor unser Auto.
„Hier kommt Ihr überhaupt nicht mehr her“, triumphierte er und hantierte wieder mit seinem Hammer herum.
„Verpisst Euch Ihr Halbdaggl!“ rief er (Haldaggl = Vollidiot auf Schwäbisch).

Da wir Angst um unser Auto hatten, drehten wir um und fuhren wegen zweier unfreundlicher Leute einen Umweg von über einen Kilometer.
Als ich meine Frau zur Arbeit gebracht hatte, fuhr ich zur Polizei, da ich noch etwa eine Stunde Zeit bis zum Arbeitsbeginn hatte.

Die Polizei wusste Bescheid und war auf der Wilhelm-Maybach-Straße gewesen und hatte mit den beiden Leuten gesprochen.
Sie hatten sich aufgeschrieben, was der Arbeiter zu uns gesagt hätte.
Mir kam es so vor, dass es gar nicht so wichtig war, was sich abgespielt hatte.
Es wäre besser gewesen, wenn wir gewartet hätten als das wir (vor Angst) weggefahren wären, sagten sie mir.
Wir wissen nicht, was die beiden den Polizisten gesagt hatten, aber die beiden, die auch dort gewesen waren und nun mit mir sprachen, schien kaum etwas zu interessieren.
Es interessierte sie auch nicht, als ich ihnen die Bilder von dem Arbeiter gezeigt hatte, als er uns neben dem Auto mit dem Hammer gedroht hatte.
Auch der aggressive Gesichtsausdruck schien nicht schlimm gewesen zu sein für sie.

Wo ich richtig enttäuscht war, war die Sache, dass wir nicht hätten in die Wilhelm-Maybach-Straße fahren dürften.
Ich nahm es erstmal hin, als ich aber einmal um den Block fuhr und beide Einfahrten der Wilhelm-Maybach-Straße anschaute, befand sich da kein Schild, dass darauf hinwies, dass dies eine Privatstraße sei oder dass diese eingeschränkt sei.

Gestern hatte ich mich zu Recht darüber mokiert, dass Fußballer auf Corona (Covid-19) getestet werden, was das Zeug hält.
Über Nacht kamen bei diversen sozialen n schon die Reaktionen der Fußball-Fans.

Viele verstanden meine Abscheu und meinen Unmut und stimmten mir zu, dass es eine „Schweinerei“ sei, dass Fußballer bei beziehungsweise vor jedem Training getestet würden.

Auch Fußballbegeisterte lag es schwer im Magen, dass es eine „Zwei-Klassen-“ gäbe und dass die Bundesligen sich bei dieser Praktik (moralisch und ethisch) mehr Schaden zufügten, als es ihnen nutzen würde.

Das war der große Tenor.

Zwei Personen fielen mir besonders auf.

Sie verharmlosten die Sache und wiesen darauf hin, dass es seit kurzem 40 Prozent mehr Corona-Test gäbe.
Auf nicht nur mein Dagegenhalten, dass diese 1724 Test der Fußballer aber an anderer Stelle fehlten, zum Beispiel beim Krankenhauspersonal, wurden Fakten aus einem anderen Beitrag aufgelistet, weswegen es „nicht nötig sei“, diese zu testen. Dies war allerdings nicht die Aussage des Beitrags.
Sie stellten die Wichtigkeit des Fußballs in unserer Gesellschaft dar und sahen es trotz Gegenargumente vieler anderer Diskutanten als richtig an, weil man Fußballer schützen müsse.
Ein Diskutant meinte, im Gegenschluss müsste man fordern, dass das Krankenhauspersonal analog zum Fußball jeden Tag getestet werden müsse. Schließlich sei Training so etwas wie Arbeiten.
„Nein!“, argumentierte der Fußballbesessene, dies könne man aus lichen Erwägungen nicht tun, weil Corona-Tests schließlich teuer seien.

Obwohl ich nur mitgelesen hatte, klinkte ich mich genau an diesem Punkt ganz aus.

Am vorigen Freitag ist ein Team der „Heute Show“ (ZDF) angegriffen und verletzt worden.
Unter ihnen war auch der Moderator und Akteur Abdelkarim.
Laut Recherchen war das Team auf einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Berlin zugegen.

Dort wurden es von anscheinend 20 Personen aus dem – wie es sich heute (Sonntag) herausstellte – „linken Milieu“ angegriffen.
Sechs der „Linken“ wurden vorläufig festgenommen, doch am Samstag wieder entlassen.
Laut Staatsanwaltschaft bestehe zudem kein dringender Tatverdacht, weswegen es auch keine Haftbefehle gab.
Das ZDF und die „Heute Show“ schweigen sich aus und sagen, man wolle „laufenden Ermittlungen“ nicht vorgreifen.

Wenn die „Heute Show“ sich auf Demonstrationen oder Kundgebungen begibt und dort Leute interviewt, geht es nicht gesittet zu.
Teilnehmer werden sehr oft im Kontext des „satirischen Berichts“ als Idioten dargestellt.

Dies darf man nicht falsch verstehen. Gewalt ist abzulehnen.

In kamen wir vor zwei Jahren durch einen Zufall zu einer Kundgebung gegen Frühsexualisierung von Kindern. Wir hörten interessehalber zu und machten Fotos.

Dort war auch ein Team der „Heute Show“ mit Lutz van der Horst.

Lutz van der Horst pickte sich nach einigen Versuchen und Betrachtungen Personen heraus, die sich nicht wirklich artikulieren konnten und trieb verbale Spielchen mit ihnen.
Irgendwann wurde es mir zu dumm, dass er diese Personen als Idioten bezeichnete und ich klinkte mich ein.

„Lutz, ich erkläre gerne, worum es hier geht“, begann ich, als die Kamera auf mich aufmerksam wurde. Ich erklärte, dass geplant sei, dass in Grundn und Kindergärten schon Kinder mit Sexualpraktiken konfrontiert würden und dies nicht richtig sei.“
Er versuchte mit mir auch eine Spielchen a la „Alles Idioten hier“, doch er biss auf Granit.
Ich ließ mich nicht vorführen und blieb sachlich.
Er kochte vor Wut, denn er hatte jemanden vor sich, dem er nicht Herr werden konnte und der seine Spielchen in eine andere Richtung trieb.

Nach einiger Zeit bemerkte er, dass er mich weder provozieren noch an die Wand n konnte.
Das Team wandte sich ab und ging wieder zu den nicht so sprachgewandten.

Am Wochenende profilierte sich Lutz van der Horst im ZDF und zeigte seine Denunziationsattacken. Von meinem Auftritt war nichts zu sehen.

Am Tag danach bekam ich eine Diskussion bei Facebook mit und konfrontierte ihn. Viele er sagten, dass er es mal mit „richtigen“ aufnehmen solle und nicht nur mit „schwachen“.
Er sagte nichts dazu, sondern attackierte nur diejenigen, die er vorgeführt hatte. Er fand seine „Aktion“ richtig toll.
Ich stellte mich vor und fragte, warum er denn nicht unser Gespräch auf Sendung hätte gehen lassen. Es gab sogar einen Zeugen, der mich gesehen hatte.
Die Reaktion war, dass er sich an nichts erinnern könne.
Dann war die Sache für ihn gegessen und er ignorierte uns.

Ich verteidige keine Gewaltausbrüche gegen Menschen.

Ich habe mich allerdings schon lange gefragt, warum das Team der „Heute Show“ nie in eine Schlägerei verwickelt wurde.

Disco Party ::: (c) www.pixelio.de

Während ich gestern Abend noch am Computer saß, hatte ich nebenbei den Fernseher an. Ich hatte ihn eingeschaltet, weil ich Nachrichten schauen wollte, hatte dies aber verschwitzt.
Irgendwann bekam ich seltsame Wortfetzen mit und schaute …

In einem Gymnastikstudio waren einige Mädchen, die „interressant“ angezogen waren.
Sie trugen leichte helle, größtenteils weiße Kleidung, meistenteils T-Shirts mit Leggings, dazu Lack‑ oder Lederstiefel mit extrem hohen sehr dünnen Absätzen. Diese passten überhaupt nicht zu der anderen größtenteils lichen Kleidung.
Die Mädchen versuchten eine Choreografie einzustudieren.

Zwischendurch geben die Mädchen ihre Statements.
Sie redeten darüber, wie schwer doch alles sei und dass die „Moves“ und „Loops“ und Was-auch-immer noch besser sitzen müssten.
Sie freuten sich jedenfalls riesig, dass sie dabei sein durften.

Irgendwann kam überraschend Nicole Scherzinger von den „Pussycat Dolls“ herein. Sie trug schwarze Kleidung und die gleichen Stiefel wie die Mädchen.

Ausnahmezustand bei den Anwesenden!

Nicole Scherzinger stakste durch die Reihen und legte eine Choreografie hin, die alle ganz toll und super fanden, obwohl es eigentlich Bewegungen von ein paar Sekundenbruchteilen waren.

Nicole Scherzinger!

Man holte sich Rat, wie sie bestimmte „Moves“ mache und so weiter und sofort.
Zwischendurch durften welche von den Mädchen ihre Begeisterung vor der Kamera in Worte fassen. Bei vielen blieb es beim Versuch.

Dann verlautbarte Nicole Scherzinger – welch‘ Überraschung! – , dass sie zusammen mit „Heidi“ die „Choreos“ der Mädchen am nächsten Tag begutachten wolle.
Die Mädchen „rten“ weiter: über Nicole, die es geschafft hatte, über ihre Aufregung und darüber, wie die Begutachtung stattfinden werde.

Bei diesen wenigen Minuten, in denen ich neugierig versuchte, einen Einblick in Heidi Klums Welt zu bekommen, versagte mein Verständnis für solch eine Art von „Unterhaltung“ völlig.

Der Zeitpolizei gelang es über Monate hinweg, eine Person über Epochen zu verfolgen. Leider konnte sie nicht dingfest gemacht werden.
Heute Morgen ging sie endlich in das sorgfältig ausgelegte Netz.

Über Monate gab es Hinweise auf jemanden, der von sich behauptet hatte, an der Uhr zu drehen.
nde berichteten, dass sie sehr oft eine leichte Melodie hörten, zu der auch gesungen wurde, bevor Inkonsistenzen im Zeitfluss oder Irritationen beim Erreichen der Zielzeit auftraten.

„Wer hat an der Uhr gedreht?“

„Department Z – Die Zeitpolizei“ konnte die Inkonsistenzen neutralisieren, doch der Täter konnte immer flüchten.
Es konnte ermittelt werden, dass er sich selbst „Der Rosarote Panther“ nannte.

„Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich selbst zum Opfer dieses … dieses … Rosaroten Panthers werden könnte“, erzählt Peter K., der seinen Namen nicht genannt haben möchte, „Es war richtig unheimlich. Du sitzt mit Deiner im Schiff, stellst die Transfereinheit ein und landest in einer falschen Zeit. Bei uns waren es zweihundert Jahre, um die wir uns verfahren haben. Plötzlich war das Haus weg. Meiner Gemahlin sei es gedankt, dass sie bemerkte, dass die Transfereinheit plötzlich schneller die Werte wechselte und dann die falsche Zielzeit anzeigte.“
Er schüttelt sich und bekommt eine Gänsehaut: „Auf einmal singt jemand hämisch ‚Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?‘ Das war nicht lustig. Wir haben vor Angst gezittert. Meine Kinder haben geweint.“
Peter K. rafft sich wieder zusammen und gesteht: „Am schlimmsten war die Ungewissheit, denn dieser Halunke hatte noch etwas in petto. Als wir endlich richtig ankamen, dröhnte durch das Schiff: ‚Heute ist nicht alle Tage. Ich komme wieder keine Frage.‘“

Der „Rosarote Panther“, wie er sich selbst nennt, hatte schon vielen nden einen gehörigen Schreck eingejagt.

Die eigens dafür eingerichtete Sonderkommission „Rosa Schabernack“ konnte hunderte Hinweise auswerten und vernahm viele Zeugen, zu denen auch Opfer von Schabernack des selbst-ernannten „Rosaroten Panther“ gehörten.

„Unsere Notrufnummer 888 wurde in der letzten Zeit arg strapaziert“, berichtet Sergeant Didier Du Vent vom Department Z, „Das ganze Problem stellte sich dergestalt dar, dass wirklich schlimme Notrufe wie havarierte Schiffe oder Meldung über Verletzte nicht oder nur verzögert durchkamen. Auch wenn der Schabernack-Treibende nur seinen Spaß haben wollte, muss er mit einer Anzeige wegen groben Unfugs rechnen.“.
Im Laufe der immer erfolgsversprechenderen Ermittlungen und Verfolgungen habe sich die Verhaltenweise des „Rosaroten Panthers“ geändert, denn er habe zunehmend hämische Briefe an die zuständigen Behörden verschickt mit Texten wie: „Männchen, Männchen auf der Leiter, die Polizei wird nie gescheiter.“.
Die Verteilung seiner „Botschaften“ wie „Man kriegt mich sowieso nicht‘, denn ich bin für Euch nur Farb‑ und Pinselstrich.“ lieferten Erkenntnisse, wie und wo genau vorhergehende Ereignisse passierten.
Eine Neu-Applizierung von Differenzenmaschinen des Departments Z lieferte neue Ansatzpunkte. Durch diese zumindest nicht so vage Wahrscheinlichkeiten konnte ein Muster erstellt werden.
Profilersteller der Zeitpolizei zogen die Ergebnisse mit in ihre Arbeit ein und so das Netz den Fisch – oder Panther – gefangen.

Es sei den vielen Zeugen und Hinweisgebern gedankt, dass der Täter mit der Identität Paulchen P. zum Glück aller geschnappt werden konnte.

Permanente Meldungen über Corona überall, in den Medien, in Diskussionsforen, bis ins Privatleben! Irgendwo spricht immer jemand darüber.

Von und über Corona gibt es (anscheinend) zwei Wahrheiten.

Die eine Seite sagt, der Coronavirus sei harmloser als eine Grippe (Influenza) und es handele sich bei allem nur um eine Panikmache der Medien, worauf die Politik zu reagieren versuche.

Auf der anderen Seite werden Maßnahmen ergriffen, die dazu dienen könnten, eine Apokalypse oder ein Massensterben gerade noch so abzuwenden, als letztes Aufbegehren gegen den bevorstehenden Tod weiter Teile der Menschheit.

Um die Pandemie einzudämmen oder die Verbreitung zu verlangsamen, werden Veranstaltungen abgesagt, Universitäten, n und Kindergärten geschlossen, in Krankenhäusern dürfen Angehörige Patienten, wenn überhaupt, nur ganz kurz besuchen.
So soll es bis Ostern sein.

Wo ist die Wahrheit zu suchen? Ist alles gar nicht schlimm oder ist es schlimmer als man uns Glauben schenken mag?

Menschen mit mehr oder weniger schweren (Vor‑) Erkrankungen sind besonders gefährdet. Aus dieser Personengruppen sind schon viele gestorben.

Man hört, dass die ganzen Maßnahmen deswegen ergriffen werden, um diese Menschen vor einer Infektion zu schützen.

Wenn eine Influenza schlimmer wäre als Corona, bedeutete dies, dass Corona „nur“ eine leichte Influenza wäre. Influenza würde ja laut Meinung vieler Wissenschaftler und Virologen weit mehr Opfer fordern.
Wegen Influenza und weiterer schlimmerer Krankheiten wie Vogel‑, Schweinegrippe und dergleichen mehr wird allerdings nicht so ein „Aufstand „, was Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung angeht, gemacht.
Lassen wir die alten, gebrechlichen und (schwer) erkrankten Menschen außer Acht, sollte dem Durchnittsbürger nichts passieren.

In Krankenhäusern wird das Personal, das mit potentiellen Corona-Infizierten in Kontakt kam, einem Test unterzogen.
Alle dürfen weiterarbeiten, manche müssen aber ein Tagebuch führen, in das sie eintragen, ob sie Fieber haben oder wie sie sich fühlen et cetera.
Verdachtsfälle beim Pflegepersonal mit sogennanten „milden Syptomen“ dürfen weiter arbeiten, auch in Notaufnahmen.

Dies spräche dafür, dass Corona nicht schlimm wäre.

Nun trat die Bundeskanzlerin an die Öffentlichkeit und forderte, dass alle auf vermeidbare soziale Kontakte verzichten sollen, um zumindest die Infektion zu verlangsamen, das Gesundheitssystem und vor allem die am Laufen zu halten.
Im gleichen Tenor wird gesagt, dass die Vorsichtsmaßnahmen dazu dienten, die Alten und Gebrechlichen zu schützen.

Weiterhin werden Hamsterkäufe getätigt, zu dem niemand von den Politikern etwas sagt.
Man könnte sich hinstellen und sagen, dass alles nicht so schlimm sei und dass alle einen Gang herunterschalten sollten, weil nichts so heiß gegessen werde, wie gekocht würde. Das passiert aber nicht.

So viele , aber keine Lösung oder Plausibilität.

Wo soll das Volk suchen zwischen den Wahrheiten, wenn es nirgends auch nur einen Minimalkonsens oder Antworten gibt?

Bildquelle: Pixelio/Clarissa Schwarz

Die häufigsten Aussagen, die man von einem klingonischen
Softwareentwickler hört:

„Spezifikationen sind für die Schwachen und Ängstlichen.“

„Dies Maschine ist ein Stück GAGH! Ich brauche ein Dual-Pentium Ⅲ
System, damit ich mit diesem Code richtig kämpfen kann.“

„Einrückungen im Code?! Ich zeige Dir wie man einrückt, wenn ich Deinen
Schädel einrücke.“

„Was soll das Gerede mit der `Freigabe´? Klingonen erstellen für ihre
Software keine Freigabe´. Wir lassen die Software aus ihrem Käfig, damit sie eine blutige Spur von Designern und Qualitätsprüfern hinter sich herzieht.“

„Klingonische Funktionsaufrufe haben keine Parameter –  sie haben Argumente – wage nicht zu widersprechen.“

„Debugging? Klingonen debuggen nicht. Unsere Software ist nicht dazu
gedacht, die Schwachen zu verhätscheln.“

„Ich habe die Abteilung vom technischen Qualitätsmanagement in einem
Batlheth-Wettkampf besiegt. Sie werden uns nie wieder belästigen.“

„Ein ECHTER klingonischer Programmierer kommentiert seinen Code nicht!“

„Mit dem Entwurf dieser Anforderungsliste hast Du die Ehre meiner beleidigt. Mache Dich bereit zu sterben!“

„Du stellst den Sinn meines Codes in Frage? Ich sollte Dich auf der
Stelle töten, gerade so wie Du jetzt dastehst!“

„Unsere Nutzer werden Furcht und Achtung vor unserer Software haben. Laßt die Software los! Laßt sie los, auf daß die Nutzer wie die Hunde fliehen, die sie sind!“

Dies sind die Termine für den -Stammtisch in Ludwigsburg.

  • 25. Januar
  • 29. Februar
  • 28. März
  • 25. April
  • 23. Mai
  • 27. Juni
  • 25. Juli
  • 29. August
  • 19. September
  • 24. Oktober
  • 21. Novermber
  • 26. Dezember (???)

Weitere Informationen und Änderungen zum Steampunk-Stammtisch in Ludwigsburg gibt es bei „Steampunk Stuttgart“ auf Facebook.

Heute, Mittwoch, 20.11.2019, ist eine neue Online- erschienen.

„Der Sekundenzeiger der

Darin befinden sich Nachrichten, Berichte, Ankündigungen und vieles mehr im, um und aus dem -Genre.

„Der Sekundenzeiger der ist im Format PDF gehalten und kann in der Regel mit jedem Browser gelesen werden.

Die erste Ausgabe kommt zum er Messe-Herbst heraus, denn dort ist in Halle 10, Stand D62 ein „ Village“ zu sehen.

Unter www.sekundenzeiger.com kann er sich angeschaut werden.

Chrono.Tours setzt mit Zeit-Kreuzfahrten ein Ausrufezeichen

[Böckehem, 03.10.1865]
„Historische Ereignisse miterleben“, „Wir fertigen für Sie und von Ihnen Bewegtbilder an“ be das neue Serviceangebot des Reisebüros Chrono.Tours.
Nach Meinung namhafter Branchenexperten sorgt Chrono.Tours für eine spürbare Bewegung im Markt.
Über die neue Präsenz der Chrono.Tours findet man weitere vor:

http://www.chrono.tours/

Gestern stellte Chrono.Tours ihr mit Spannung erwartetes Angebot Zeit-Kreuzfahrten vor und setzt damit wieder einmal anspruchsvolle Maßstäbe.
Die Gäste waren positiv überrascht und stellen den Erfolg nicht infrage.
Der Markt wartet auf diese Innovation und Branchenkenner gehen davon aus, dass damit  zusätzliche Kundenschichten erobert werden.

Chrono.Tours hat es in einer idealen Art und Weise geschafft, besondere Eigenschaften in die Konzeption und Benutzerfreundlichkeit einfließen zu lassen. Dabei war die Projektentwicklung nicht ohne Risiko.
Chrono.Tours wagte neue Ansätze und die eingeschlagenen Wege waren nicht selten eine Sackgasse.

Dennoch:

Nicht zuletzt der Mut gegen Widerstände Neues zu wagen und mit neuen Ideen das Unternehmen stärken, wird den Verantwortlichen nach Meinung von Fachleuten zusätzliche Wettbewerbsvorteile bringen.

„Ziel war es, noch kundenfreundlicher und leichter erreichbar zu werden. Dies ist uns voll und ganz gelungen“, sagte Dietmar Edelherr von Syntronica, Geschäftsführer der Chrono.Tours, der selbst im Besitz gültiger Chrono-Aviator-Lizenzen ist, zum Sinn und Zweck der stark verbesserten Präsenz, „Die langfristige Kundenzufriedenheit ist das A und O von Chrono.Tours.“

Chrono.Tours ist ein zuverlässiger der Anbieter in der Reisebüro-Branche.
Mit einer Reihe von besonderen Services bietet das Unternehmen den Kunden ein umfangreiches Angebot.
Das werberelevante Umfeld von http://www.chrono.tours/ eignet sich ideal für eine strategische Marken.

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