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Heute findet auf dem Cannstatter Wasen wieder eine Demonstration beziehungsweise Kundgebung gegen die von der Regierung beschlossenen Corona-Eindämmungsmaßnahmen.

Die Bewegung, die sich in „Querdenken 711“ – Die Telefonvorwahl von ist 0711 – nennt und hinter der auch die „Partei“ namens „Widerstand 2020“ steht, t sich auf die Versammlungsfreiheit des Grundgesetzes.

Wenn ein Journalist bei der „Partei“ akkreditieren möchte, muss er eine Erklärung ausfüllen und diese bestätigen.
Er verpflichtet sich darin, ordnungsgemäß, objektiv und wahrheitsgemäß und im Sinne von Artikel 5 des Grundgesetzes zu handeln und zu berichten.

Jeder Journalist ist laut em Pressecodex gehalten, so zu handeln.

Die „Querdenker“ meinen, wenn man deren Erklärung unterschreibt, könnten sie Druck gegen einen ausüben, bis hin vors Gericht.

Der sogenannte „Widerstand 2020“ t sich auf Artikel 5 des Grundgesetzes, selektiert aber vor, was eine Zensur bedeutet.

Nachtrag:
Eine Person vom „Widerstand 2020“ wurde mit diesem Artikel konfrontiert, um sich dazu zu äußern.
Die einzige Reaktion war eine Kurzmitteilung:

Ganz schön engstirnig und einseitig informiert… aber egal…ihr werdet schon sehen! Schönes Leben!

Dann wurde bei Facebook geblockt, was bedeutet, dass man jegliche Diskussion unterbindet.

Q.E.D.

Corona-Neuerkrankungen zum Vortag – Quelle: Robert-Koch-Institut, 2.4.2020

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte gestern, dass man über Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen reden könne, wenn die Verdoppelung der Infizierten mindestens zehn Tage betrage.

Das hört sich vordergründig erstmal gut an.

Wenn man sich die Statistiken des Robert-Koch-Instituts anschaut, erkennt man das innerhalb der letzten Wochen mehrmals eine Verdoppelung der Neu-Infizierten.
Von knapp 7 000 auf 15 000 in zwei Tagen, von ungefähr 15 000 auf 30 000 in vier Tagen scheint eine gute Ausgangslage zu sein.

Anders sieht es aus, wenn man die Anzahl der Neu-Unfizierten betrachtet.
Diese steigen von einem Tag auf den anderen um etwa fünf bis sechstausend.

Von 7 000 auf 15 000 in zwei Tagen ist rein rechnerisch gesehen nachvollziehbar. In diesem Zeitraum war die Anzahl der Neu-Infizierten etwas niedriger. Dann ging es rapide auf 30 000 hoch. Auch diese Rechnung kann man nachvollziehen, wenn man die Zahlen von Vortag zum aktuellen hinzuaddiert.
Von 30 000 auf 60 000 ist eine Differenz von 30 000. Korreliert man nun die Neu-Infizierten täglich, scheint es langsamer zu gehen.
Eine größere Differenz (30 000 auf 60 000) wird langsamer eingeholt, als eine kleinere (15 000 auf 30 000).

Hier ist der Fehler in der Betrachtung.

Eine Eindämmung oder Verlangsamung kann erst dann eintreten, wenn die Zahl der täglichen Neu-Infizierten rückläufig ist.

Wegen der immer noch sich drastisch ausbreitenden Seuche Covid-19 – corona rus isease 2019 – (Corona-Virus-Krankheit 2019) – bestehen Ausgangs‑ und Kontaktbeschränkungen.
Gibt es eigentlich noch andere Themen in den Nachrichten?

Wenn man auf Nachrichtenportalen, –webseiten et cetera schaut, könnte man diesen Eindruck gewinnen.

Es ist wichtig, über die Lage zu berichten, was es Neues gibt.
Auch ist es sehr wichtig, immer wieder den Zweck der Ausgangs‑ und Kontaktbeschränkungen zu kommunizieren, weil es leider Unbelehrbare gibt, die trotz aller Partys veranstalten oder Betriebe öffnen, obwohl dies nicht erlaubt ist.

Je weniger Kontakt mit Anderen, desto weniger kann die Seuche übertragen werden.

Diese Maxime ist für manche nicht einleuchtend, weswegen gebetsmühlenartig wiederholt werden muss, warum es so wichtig, Regeln zur Eindämmung einzuhalten.

Es ist die Aufgabe von Journalisten und Reportern, aufzuklären, aber mit dem Thema sensibel umzugehen.

Auch wenn Corona die Welt festhält, gibt es aber noch andere Themen.

Sich nur mit Corona zu beschäftigen, bringt außer Depressionen nichts.

Die Sonne scheint auch hinter Wolken.

Gestern hatte ich über die Harmlosigkeit oder Gefährlichkeit von Corona sinniert. Daraufhin bekam ein ich per Mail ein Statement von einer erin.

 

Was das Gefährliche an Corona ist:
Wenn man es hat, ist es nicht schlimm.
Wenn es aber zu einer Lungenentzündung kommt, dann wird es gefährlich.
Dann ist man sehr schnell intensivpflichtig und muss beatmet werden.
Das kann man auch nur symptomatisch machen, weil es keine Medikamente gibt und hoffen, dass diese Patienten es überleben.
Der Grund, warum man jetzt alles schließt, ist, dass man gar nicht so viele Beatmungsplätze hat, um die Erkrankten, die davon eine Lungenentzündung bekommen haben, beatmen kann.
Man rechnet aber damit, dass, wenn es wärmer wird, die Viren schneller abgetötet sind.

Corona kann also eine lebensbedrohliche Lungenentzündung verursachen. Mit anderen Worten: Corona ist ein potenziell todbringender Virus.

Die Bewertung der „Corona-Krise“ durch die Bundesregierung ist seit heute Mittag plötzlich auch eine andere.

Seltsam!

Noch gestern schwafelte die Bundeskanzlerin beschwichtigend herum und machte wie immer einen auf „Ist ja gar nicht schlimm und wir schaffen das“, doch heute ist es urplötzlich anders.

er und Virologen gehen davon aus, dass die durch Corona verursachte Lungenentzündung – einfach ausgedrückt – die Lunge verklebt und die daran erkrankten beatmet werden müssen. Vorher legt man sie ins künstliche Koma.

Diese jetzt schon kritische Variante kann für alte, gebrechliche und kranke Menschen tödlich verlaufen. Einfach gesagt, wachen sie aus dem künstlichen Koma nicht mehr auf, indem sie sterben.

Der Großteil, so schätzen involvierte Forscher, wird „nur“ an einer grippeähnlichen Erkrankung leiden, möglicherweise mit Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Magen-und-Darm-Infekt ähnlichen Symptomen und/oder Unwohlsein.
Die moderate, deren Infizierte doppelt so hoch sein werde, wie die der (sehr) kritischen, ist schlimmer als die „milde“.

Weswegen ich persönlich sehr verärgert bin, ist die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung, was Corona betrifft.

Es war von vornherein bekannt, wie schlimm Corona ist und welche Auswirkungen es haben wird.

Ich hätte mir gewünscht, dass man anstatt zu beschwichtigen, direkt geredet und die Bürger vernünftig aufgeklärt hätte.

Bildquelle: Pixelio/Clarissa Schwarz

Permanente Meldungen über Corona überall, in den Medien, in Diskussionsforen, bis ins Privatleben! Irgendwo spricht immer jemand darüber.

Von und über Corona gibt es (anscheinend) zwei Wahrheiten.

Die eine Seite sagt, der Coronavirus sei harmloser als eine Grippe (Influenza) und es handele sich bei allem nur um eine Panikmache der Medien, worauf die Politik zu reagieren versuche.

Auf der anderen Seite werden Maßnahmen ergriffen, die dazu dienen könnten, eine Apokalypse oder ein Massensterben gerade noch so abzuwenden, als letztes Aufbegehren gegen den bevorstehenden Tod weiter Teile der Menschheit.

Um die Pandemie einzudämmen oder die Verbreitung zu verlangsamen, werden Veranstaltungen abgesagt, Universitäten, n und Kindergärten geschlossen, in Krankenhäusern dürfen Angehörige Patienten, wenn überhaupt, nur ganz kurz besuchen.
So soll es bis Ostern sein.

Wo ist die Wahrheit zu suchen? Ist alles gar nicht schlimm oder ist es schlimmer als man uns Glauben schenken mag?

Menschen mit mehr oder weniger schweren (Vor‑) Erkrankungen sind besonders gefährdet. Aus dieser Personengruppen sind schon viele gestorben.

Man hört, dass die ganzen Maßnahmen deswegen ergriffen werden, um diese Menschen vor einer Infektion zu schützen.

Wenn eine Influenza schlimmer wäre als Corona, bedeutete dies, dass Corona „nur“ eine leichte Influenza wäre. Influenza würde ja laut Meinung vieler Wissenschaftler und Virologen weit mehr Opfer fordern.
Wegen Influenza und weiterer schlimmerer Krankheiten wie Vogel‑, Schweinegrippe und dergleichen mehr wird allerdings nicht so ein „Aufstand „, was Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung angeht, gemacht.
Lassen wir die alten, gebrechlichen und (schwer) erkrankten Menschen außer Acht, sollte dem Durchnittsbürger nichts passieren.

In Krankenhäusern wird das Personal, das mit potentiellen Corona-Infizierten in Kontakt kam, einem Test unterzogen.
Alle dürfen weiterarbeiten, manche müssen aber ein Tagebuch führen, in das sie eintragen, ob sie Fieber haben oder wie sie sich fühlen et cetera.
Verdachtsfälle beim Pflegepersonal mit sogennanten „milden Syptomen“ dürfen weiter arbeiten, auch in Notaufnahmen.

Dies spräche dafür, dass Corona nicht schlimm wäre.

Nun trat die Bundeskanzlerin an die Öffentlichkeit und forderte, dass alle auf vermeidbare soziale Kontakte verzichten sollen, um zumindest die Infektion zu verlangsamen, das Gesundheitssystem und vor allem die am Laufen zu halten.
Im gleichen Tenor wird gesagt, dass die Vorsichtsmaßnahmen dazu dienten, die Alten und Gebrechlichen zu schützen.

Weiterhin werden Hamsterkäufe getätigt, zu dem niemand von den Politikern etwas sagt.
Man könnte sich hinstellen und sagen, dass alles nicht so schlimm sei und dass alle einen Gang herunterschalten sollten, weil nichts so heiß gegessen werde, wie gekocht würde. Das passiert aber nicht.

So viele , aber keine Lösung oder Plausibilität.

Wo soll das Volk suchen zwischen den Wahrheiten, wenn es nirgends auch nur einen Minimalkonsens oder Antworten gibt?

Bildquelle: Pixelio/Clarissa Schwarz

Es geht mir gehörig auf den Geist!

Der Corona-Wahn!

Man liest und hört fast schon nichts Anderes mehr als Meldungen über den Corona-Virus.
Erkrankt eine Person, kommt irgendwo ein neuer Beitrag oder Artikel in einer Online‑ oder Papier heraus.

Das Volk ist in permanenter Agonie.

Die Medienleute tun ihr Übriges dazu.
Es vergehen keine paar Minuten, in denen ein „Oberschlauer“ positive Meldungen (nicht) wegwischt mit einem großen „Aber!“.
Dann herrscht wieder die paranoische Angst, dass uns Corona alle wegraffen könnte.
Wenn es nach manchen sleuten geht, steht die Apokalypse bevor.

Welche Konsequenz hat es, Hamsterkäufe zu machen?
Das, was diese Leute nicht wissen, ist, dass das Gesundheitsamt beziehungsweise der Zivilschutz verpflichtet ist, Personen in (angeordneter) Quarantäne zu helfen.
Es wird niemand sterben, wenn er in Quarantäne ist.

Wenn man Lebensmittel gehortet hat, kann man sich einige Tage selbst versorgen. Der Hintergedanke ist, dass man dann ja nicht heraus darf.
Aber wie gesagt, ist der Zivilschutz auch da, um zu helfen.

Was sich mir bis jetzt nicht eröffnet hat, ist, warum man Toilettenpapier horten muss.

In Krankenhäusern werden Schutzmasken und Desinfektionsmittel gestohlen, damit man die Krankheit eindämmen kann.
Es so viele einfache Regeln, die man beachten kann, doch das will niemand sehen.
Hauptsache Panik verbreiten und sich vor allem benehmen, als stünde das Ende der Welt bevor.

Es steht zwar nicht im Pressecodex, dass man keine Panik verbreiten solle, doch es steht dort etwas von angemessener Berichterstattung.
Ebenso kann man unter ziffer 14 :

Bei Berichten über ische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.

Pressecodex, Ziffer 14

Der „Corona-Virus“ ist faktisch harmloser als der Gruppe-Virus (Influenza). Statistisch gesehen sterben an Influenza mehr als an „Corona“ (Covid-19), doch das würde die selektive Wahrnehmung vieler außer Kraft setzen.

„In einer Gesellschaft, der es objektiv unglaublich gut geht, gibt es offenbar die Sehnsucht nach apokalyptischen Szenarien.“

Ranga Yogeshwar, WDR-Wissenschaftsjournalist

 

Am 3. Februar war ich zu Gast beim „Stadtgespräch “.
Der Verlagsleiter und Chefredakteur der „Sindelfinger /Böblinger “ interviewte mich zum Thema „n und “ für „Regio TV “.

Vielen Dank!

Morgen ist für Sabine Schneidewind und ihre Kolleginnen ein großer Tag.
Der Klinikverbund Südwest startet seine Werbekampagne, auf dessen Plakate unter anderen Sabine Schneidewind zu sehen ist.

 

Der Klinikverbund Südwest hatte eine Mediengesellschaft beauftragt, eine Werbekampagne zu starten. Großen Wert wurde darauf gelegt, Mitarbeiterinnen in den Kliniken auf die Plakate, Flugblätter et cetera zu nehmen.

Nach einer Ausschreibung traf das Los auch Sabine Schneidewind.

Im Sommer fand das Fotoshooting statt.

Morgen, Montag, den 27.1.2020, startet die Kampagne mit einer internen Vorstellung mit allen Mitwirkenden.

In ein paar Tagen wird man Sabine Schneidewind und ihre Kolleginnen auf Plakatwänden und Werbeblättern sehen.

Aⅿ 3. Februar treffen sich der Botschafter der Republik Chronaspheria Dietmar Edelherr von Syntronica und der Chefredakteur der „Sindelfinger /Böblinger “ Hans-Jörg Zürn zu einem „Wortwechsel“ im Flughafen -.

Dies ist die offizielle Pressemitteilung von Regio TV dazu.

DIETMAR SCHNEIDEWIND zu Gast im Regio TV Stadtgespräch

Stadtgespräch , so der Titel des regionalen Talkformats mit wöchentlich wechselnden Studiogästen, immer montags bis sonntags auf Regio TV.
In Kooperation mit den Kollegen der Sindelfinger /Böblinger produzieren die Regional-Fernsehmacher die 15-minütige Sendereihe mit interessanten Interviewgästen von hier, aufgezeichnet im TV-Studio „Motorworld“ auf dem Flugfeld /.

Zu Gast am 03.02.2020 ist Dietmar Schneidewind, nder und im Gespräch mit Verlagsleiter Hans-Jörg Zürn von der SZ/BZ.

Schalten Sie ein zum Stadtgespräch auf Regio TV zur Erstausstrahlung am Montag, 03. Februar um 18:15 Uhr (via Kabel), um 21:15 Uhr (SAT) oder an weiteren Sendeterminen auch in den
darauffolgenden Tagen.

Das Stadtgespräch ist empfangbar im Kabelnetz der Unity-Media im Landkreis , via Astra Digital SAT und darüber hinaus im unter:
https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/

Vielen Dank an Hans-Jörg Zürn von der „Sindelfinger /Böblinger “ und dem Team von Regio TV!

Im kann man den Beitrag etwas zeitversetzt zur Erst‑ Ausstrahlung anschauen unter:

https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/

Weiterführendes:

„So ein hundsgemeiner Typ!“, poltert es aus Katharina Berg heraus, „Sowas von verlogen habe ich noch nicht getroffen. Gut, man soll über Tote nichts Schlechtes sagen, aber wer hat sich um mich gekümmert? Ich war lange nicht fähig, eine sbeziehung einzugehen.“

Erstmals spricht Katharina Berg über ihr Trauma, das sie in einem Winterchalet in den Walliser Alpen im Jahre 1983 durchlebt hatte.
Sie war wie alle Mädchen und Frauen in die Jungs des englischen Pop-Duos Wham verliebt.

Kurz vor Weihnachten 1984 hatte eine bekannte Jugendzeitschrift ein Preisaus ausgelobt, zu dessen Gewinnerin auch Katharina überraschenderweise gehörte.

Frohen Mutes wurden die Mädchen in den schweizerischen Winterort Saas-Fee gebracht.
Dort lernte Katarina George Michael erst kennen, dann n und schließlich hassen.

Zusammen mit ihm, Andrew Rigeley und den anderen Mädchen fuhren sie mit der Saastal-Seilbahn zum Winterchalet. Zuerst richteten sie sich häuslich ein, schmückten den Weihnachtsbaum und bereiteten das Mahl zu.

„Alles war wunderschön“, erinnert sich Berg, „die Jungs waren supernett, halfen uns, wo es ging. Schon beim Baumschmücken wachten die Schmetterlinge in meinem Bauch auf.“

Etwas später saßen sie dann zusammen gekuschelt und unterhielten sich.
Schon zu der Zeit hätten die Schmettwerlinge mit Hochdruck versucht, ihr zu entfleuchen.
„Irgendwann später am Abend merkte ich dann, dass George irgendwie gehemmt war. Er kam nicht wirklich aus sich heraus. Der Funke wollte einfach nicht überspringen. Erst dachte ich, es läge an mir, doch im Gegensatz zu meinen Hitzewallungen, blieb George kalt und unbeweglich.“
Am nächsten Morgen, nach einer durchweinten Nacht, verweigerte sie ihm ihre Nähe.

„Und dann diese Häme: ‚Du hast Dich in einen Schwulen verliebt!‘. Jedes Mädchen war in George verliebt. Alle Mädchen.“

Katharina Berg verfiel nach dem Kurzurlaub in Allegorie.

„Ich hatte ja uneingeschränkten Zugang zu harten Alkoholika durch einen Werbevetrag. Ein Glück war, dass ich auch noch für Pflegeprodukte vor der Kamera stand, denn so konnte man meinen Verfall kaschieren. Es fiel niemanden auf, dass ich fast nur noch betrunken war“, beschreibt sie ihre harte Zeit.

Um seine Homosexualität nicht an die große Glocke zu hängen, erzählte George Michael, eine erfahrene Frau, die zudem noch älter als er gewesen sei, habe ihn, den unschuldigen, verführt und nach einer „stürmischen Nacht“ fallen lassen. Die ältere Frau habe ihm einfach einen Korb gegeben.

„Die einzige stürmische Nacht, die ich erlebt habe, war der Schneesturm draußen“, wehrt sich Katharina Berg, „zwei andere, die sich auch in dem Chalet aufhielten, weil sie von Wham hörten, heirateten später. Das war natürlich eine riesige Belastung für mich. Dann kamen die Gerüchte auf, ich hätte ihn für Andrew Ridgeley verlassen. Die Leute wollten wohl einfach hören, wir hätten quer durch die Betten Affären gehabt. Andy war zwar super nett, aber … nee … der ist überhaupt nicht mein Typ. Was hätte ich mit einem Kindskopf wie ihn anstellen sollen? Märchen vor?“

Katarina Berg spricht das erste Mal in einem Interview bei „Syntronica.Net“ über ihre schlimmen Jahre nach „Last Christmas“.

Der Refraim sollte umgetextet werden.

Aus „Last Christmas Ⅰ gave you my heart. But the very next day you give it away” sollte werden: “… But the very next day she knew Ⅰ was gay.”.

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