Kommendes

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Frohes neues Jahr!

Vielen Dank für fünf Jahre Ehe, mein Schatz!

Passend zum Betrag über die Lügen, die sich Mitarbeiter der sogenannten „Einlasskontrollen“ bei Krankenhäusern gefallen lassen müssen, berichteten diese Mitarbeiter über solche Fälle im Detail.
Deren „Erlebnisse“ werden nun wiedergegeben.

Die Namen der Personen sind nicht deren reale Namen.

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Das Steαmpunk-Picknick findet nun statt am

13.9.2020 ab 12 Uhr mittags.

Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir gezwungen, es erst abzusagen.
Wir konnten aber glücklicherweise im Austausch mit dem Römermuseum „Villa Rustica“ einen neuen Termin finden.

Alle interessierten – ob mit oder ohne Gewandung, aus welcher Epoche auch immer – sind herzlich eingeladen.

Falls es schlechtes Wetter ist, können wir uns in den Portikus (im Museum mit Bierbänken und –tischen) aufhalten.

Kleinhändler bzw. Kleinanbieter können gerne ihre kleinen Stände aufbauen.
Bitte dies vorher mit uns absprechen.

Falls wir für ein Gruppenfoto laut Sozial‑ beziehungsweise Gesundheitsministerium keine Masken oder Mundschutze bräuchten, sollten wir trotzdem ein „Erinnerungsfoto“ mit Masken machen.
Also ein Gruppenfoto, auf dem alle eine Maske tragen.

Wer von Schorndorf oder Winterbach sowie der Nähe kommt, kann sich melden, denn jemand bietet Mitfahrgelegenheiten an.

Wir freuen uns auf Gewandete und Zivilisten!

Wer sich nicht über Facebook anmelden kann oder möchte, kann es mit dem folgenden Formular tun.

Die Gesundheitsminister der Europäischen Union haben entschieden, dass die Produktion von Arzneimittel verstärkt in stattfinden soll.


Im Zuge der Corona-Pandemie und der dadurch bedingten stockenden bis stillstehenden Produktion in Fernost fehlten viele Arzneimittel.

In den vergangenen Jahren sind die Kosten für Arzneimittel sehr gestiegen.
Bedingt dadurch wurde auf Alternativen von Markenarzneien gesetzt, den sogenannten Generika.

Dies sind Mittel, die den gleichen Inhaltsstoff enthalten wie zum Beispiel ein Markenprodukt, in der Regel aber wesentlich billiger sind.

Da es über Jahre nicht gelang, Preise zu drücken, wurde die „Aut-Idem-Regelung“ eingeführt.

Apotheker sind verpflichtet ein vom Arzt verschriebenes Medikament gegen ein Generikum oder ein anderes wirkstoff‑ und mengengleiches Arzneimittel auszutauschen, wenn dieses preisgünstiger ist.
Der Arzt kann diese Regelung in Ausnahmefällen auf dem Rezept revidieren.

Bedingt durch diesen Preiskampf mussten Pharmaunternehmen billiger produzieren und verlagerten ihre Produktionsstandorte erst nach Ost, später nach Fernost.

Nun wurde der Markt durch die Corona-Krise so gut wie leergefegt, da der Nachschub für wichtige Arzneimittel fehlte.

Die EU-Gesundheitsminister haben eine richtige Entscheidung gefällt, Anreize zu schaffen, dass Arzneimittel wieder in hergestellt werden, um so aus der Abhängigkeitsschlinge Fernosts zu kommen.

Zumindest hat die Corona-Krise einige Personen zum Nachdenken und Handeln bewegt.

Man kann sich den Job nicht immer aussuchen …
Heute zog es mich sbedingt zur Kundgebung gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung auf das Cannstatter Wasen-Gelände nach .

Heute, Samstag, den 9. Mai 2020, fand ab 15 Uhr die Kundgebung gegen die von der Regierung beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt.

Es wird niemanden wundern, dass sich dort Impfgegner, Pandemie-Verharmlosen und –Leugner, Verschwörungstheoretiker und sonstige Aluhut-Träger trafen.

Der Konsens aller Teilnehmer war und ist, dass die Corona-Pandemie gar nicht so schlimm sei und dass eine Grippe oder eine starke Erkältung weit schlimmer sei.

Blöder als durch einen Mundschutz zu atmen, ist beatmet zu werden, doch das interessierte keinen von den Teilnehmern.
So gut wie niemand trug einen Mundschutz.
Nicht mal die Ordner!
Abstandsregeln wurden generell nicht eingehalten, sehr oft wurde sich zur Begrüßung umarmt.

Wir haben uns immer wieder gefragt, warum die Polizei nicht einschritt, da eklatant die Hygieneregeln gebrochen wurden.

Hätten wir es mit eigenen Augen nicht gesehen und hätten wir keine Fotobeweise gemacht, wie Demonstranten – weil es keine Miet‑ oder sonstigen Toiletten gab – in die Hecken u. ä. ihre kleinen und großen Notdurften verrichtet haben.

Aus Gründen der Diskretion werde ich diese Fotos nicht veröffentlichen.
Ich behalte mir aber vor, die Gesichter unkenntlich zu machen.

Bei den Redebeiträgen wie von Ken Jebsen, Winfried Geissler, Stefan Homburg kam nichts Neues heraus.
Rhetorisch gut verpackter Unfug und Unsinn gepaart mit den wildesten Verschwörungstheorien, dass „wir“ alle nur manipuliert werden. und so weiter und sofort.
Uns war langweilig, da wir die ganzen „Thesen“ kannten, nur eben nicht in der Reihenfolge, wie sie gestern vorgetragen wurden.

Ein kleines „Highlight“
Als wir Richtung der Kundgebung gingen, trafen wir am Mineralbad Leuze einen Mann, der uns ansprach: „Gehen Sie auch zur Demo?“
„Nein! Wir gehen nicht zu den Deppen.“
Der Mann: „Ich gehöre zu den Deppen. In zwei Jahren werden Sie es sehen.“
Meine Gattin: „Ich arbeite auf der Corona-Ambulanz.“
Der Mann rückte einige Meter von uns.


Gestern hatte ich mich zu Recht darüber mokiert, dass Fußballer auf Corona (Covid-19) getestet werden, was das Zeug hält.
Über Nacht kamen bei diversen sozialen n schon die Reaktionen der Fußball-Fans.

Viele verstanden meine Abscheu und meinen Unmut und stimmten mir zu, dass es eine „Schweinerei“ sei, dass Fußballer bei beziehungsweise vor jedem Training getestet würden.

Auch Fußballbegeisterte lag es schwer im Magen, dass es eine „Zwei-Klassen-“ gäbe und dass die Bundesligen sich bei dieser Praktik (moralisch und ethisch) mehr Schaden zufügten, als es ihnen nutzen würde.

Das war der große Tenor.

Zwei Personen fielen mir besonders auf.

Sie verharmlosten die Sache und wiesen darauf hin, dass es seit kurzem 40 Prozent mehr Corona-Test gäbe.
Auf nicht nur mein Dagegenhalten, dass diese 1724 Test der Fußballer aber an anderer Stelle fehlten, zum Beispiel beim Krankenhauspersonal, wurden Fakten aus einem anderen Beitrag aufgelistet, weswegen es „nicht nötig sei“, diese zu testen. Dies war allerdings nicht die Aussage des Beitrags.
Sie stellten die Wichtigkeit des Fußballs in unserer Gesellschaft dar und sahen es trotz Gegenargumente vieler anderer Diskutanten als richtig an, weil man Fußballer schützen müsse.
Ein Diskutant meinte, im Gegenschluss müsste man fordern, dass das Krankenhauspersonal analog zum Fußball jeden Tag getestet werden müsse. Schließlich sei Training so etwas wie Arbeiten.
„Nein!“, argumentierte der Fußballbesessene, dies könne man aus lichen Erwägungen nicht tun, weil Corona-Tests schließlich teuer seien.

Obwohl ich nur mitgelesen hatte, klinkte ich mich genau an diesem Punkt ganz aus.

Durch die Beschränkungen hat es geschafft, die Neuinfektionen mit dem Corona-Virus tief herunterzudrücken, von über 6000 Neuinfektionen pro Tag vor dem sogenannten „Lockdown“ bis aktuell unter eintausend.

Manche Stimmen, wie zum Beispiel auch die Teilnehmer der gestrigen Anti-Corona-Maßnahmen-Kundgebung schließen daraus, dass alles gar nicht so schlimm gewesen sei.
Sie verkennen dabei, dass erst durch die Maßnahmen die zahlen gedrückt werden konnten.

Vor dem „Lockdown“ gab es in knapp 30 000 Infizierte und pro Tag steckten sich etwa 4 000 an. Dies erreichte am Anfang des „Lockdowns“ 6 200. Dann fiel es langsam aber stetig.
Die Maßnahmen wie Kontakt‑ und Ausgangsbeschränkungen waren erfolgreich.

Was die Verharmlosen verkennen, ist das sogenannte „Ausbreitungsparadoxon“.

Wissenschaftler und er analysieren (Neu‑)Infektionszahlen.
Daraus erstellen sie eine Prognose.
Sie entwickeln Thesen, wie man die Infektionszahlen drücken kann.
Die Maßnahmen werden durchgesetzt.

Das sind die ersten Stufen.

Durch die eingeleiteten Maßnahmen (Ausgangsbeschränkungen, Hygieneregeln et cetera) verringert sich die Zahl der Neuinfektionen.
Die Maßnahmen sind beziehungsweise waren erfolgreich.

Wären die Maßnahmen nicht unternommen worden, hätte sich die Infektion noch mehr ausgebreitet.
Durch das Handeln im Vorhinein oder zu einem frühen Zeitpunkt konnte der schlimmere Fall, den man befürchtet hatte, gemildert werden.

Bei dieser Handlungsweise kommt es zu einem Paradoxon, oder zumindest kann man es so bezeichnen.

Die Corona-Krise ist noch nicht vorüber, doch es gibt Lockerungen der Beschränkungen, die erlassen wurden, um die Seuche (Pandemie) einzudämmen. Doch immer öfter hört man Stimmen, die laut verbal auf Politiker für die Vorsichtsmaßnahmen einprügeln.

Vor dem sogenannten „Lockdown“ steckte ein Infizierter circa dreieinhalb andere an. Momentan ist diese Zahl auf 0,7 gesunken. Dass bedeutet, dass viel weniger Ausbreitung erreicht wurde.

Man könnte dankbar sein, dass die Beschränkungen diesen Erfolg gebracht haben.

In Anfang des „Lockdowns“ wurde sich strikt an die Regeln gehalten. Jetzt, wo die Lage wesentlich besser geworden ist, war alles angeblich übertreiben.

Dabei wird aber vergessen, dass es land im Vergleich zu anderen Nachbarländern – gelinde gesagt – „harmlos“ erwischt hat, insbesondere, was Verstorbene angeht.

Klar, zu Hause bleiben und wenig Kontakte pflegen ist nicht jedermanns Sache, besonders nicht auf Dauer.

Aus der eigenen Unzufriedenheit heraus spricht man sich gegen „die da oben“ aus. „Die da oben“ hätten nämlich mit den Maßnahmen gegen Corona vollkommen übertrieben. Man hätte es auch anders machen können.

Als es hieß, es gäbe Lockerungen, sagte man, das würde auch Zeit. Man konnte dich freuen.
Als wenn man es sich nicht hätte denken können, verurteilte man massiv die Regeln, die für eine Lockerung nötig seien: Mundschutze, Abstandsregeln, Kontaktbeschränkungen, Einlasskontrollen et cetera.

Kurz vorher hatte es schon Demonstrationen gegen die Corona-Bescvchränkungen gegeben.

Nun sind also erste Lockerungen angelaufen, weil die Reproduktionsrate des Virus in den Keller gegangen ist.

Das reicht den Permanent-Unzufriedenen nicht!

Jetzt prügeln sie verbal und wahllos auf Politiker ein, weil ja alles gar nicht so schlimm gewesen sein soll.

Anstatt immer seine eigene Unzufriedenheit (mit allem und jedem) auf andere zu reflektieren, könnte man einfach mal tief durchatmen und denkbar sein, dass es uns nicht so schlimm erwischt hat.

Ab morgen gilt in fast allen Bundesländern die Maskenpflicht.
Diese ist notwendig, da nach den Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten, peu a peu wieder Geschäfte öffnen dürfen.

Aber wie immer es ist, gehen diese langsamen Öffnungen vielen nicht weit genug. Wenn es nach manchen geht, kehrten wir dorthin zurück, wo wir vor den Beschränkungen aufgehört haben.

Durch die Beschränkungen sind die Neuinfektionen mit dem Corona-Virus erst zurückgegangen.

Am Anfang der Beschränkungen hatten wir einen rasanten Anstieg von bis fast 6200. Aktuell sind es um 2200 Neuinfizierte am Tag.

Wenn die Geschäfte öffnen dürfen, muss man sich etwas einfallen lassen, wie man schafft, dass die Anzahl der Neuinfektionen, wenn überhaupt nur marginal, steigt.

Dies funktioniert mit erhöhter Hygiene in den Geschäften.
So muss man beim Einkaufen eine Maske tragen und zwei Meter Abstand zu anderen halten.
In der Regel gibt, dass eine Person auf zwanzig Quadratmetern Fläche kommen darf.
Das hieße, dass sich in einem Geschäft von 800 Quadratmetern 40 Personen gleichzeitig aufhalten dürften.
Zusammen mit einer Maske, dem sogenannten Mund-Nasen-Schutz oder Mundschutz, hilft dies, dass die Ansteckung reduziert oder in Zaum gehalten wird.

Wenn es sich bewahrheitet hat, dass diese Maßnahmen das gebracht haben, was sie sollten, kann man über weitere Lockerungen nachdenken.

Die Inkubationszeit – vom Kontakt bis zum Ausbruch – bei Corona (Covid-19) kann bis zwei Wochen dauern. Dazu kommt noch die Zeit, bis der Körper die Seuche besiegt hat, von nochmal bis zwei Wochen.
Man muss also die Fallzahlen über vier Wochen anschauen, von der Ansteckung (Kontakt) bis zur Genesung.

Die ersten Maßnahmen traten Mitte März 2020 in Kraft.

In diesen wurde gefordert, dass in Gaststätten und Imbissbetrieben Tische einen Mindestabstand haben mussten und dass nur noch eine bestimmte Anzahl von Personen an ihnen sitzen durfte.
Auch gab es schon die Beschränkung von fünf Personen in der Öffentlichkeit.

Der sogenannte Lockdown, der am 23.3.2020 in Kraft trat, war nötig geworden, weil die Anzahl der Infizierten trotz alledem sehr hoch anstiegen war.

Was würde passieren, wenn jetzt die Maßnahmen verworfen würden und alles wieder geöffnet hätte und jeder wieder dorthin gehen dürfte, wo er wollte?

Dies wäre ein gewaltiger Rückschritt in eine chaotische Ansteckungszeit.

Viel mehr Menschen würden sich begegnen.
Die Ansteckung durch mehr Menschen in den Städten machte alles Erreicht zunichte.
Dann wäre ein noch massiverer „Lockdown“ die Folge.

Vielleicht gäbe es dann restriktive Öffnungszeiten für Lebensmittelläden, kontrollierte Einlassbeschränkungen und vieles mehr.
Zudem würden mehr Leute infiziert und erkranken.

Das will doch niemand.

Die Masken müssen während des Einkaufs und der Fahrt mit dem Öffentlichen Nah getragen werden.

Das kann doch in Hinblick auf theoretisch noch schlimmere Zeiten kein Problem sein.

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