Kurioses

Nichts Alltägliches

Jens Spahn hat sich erfreulich dazu geäußert, dass das Pharmaunternehmen AstraZenenca bei der Europäischen Gesundheitsbehörde beantragt hatte, ihren Impfstoff gegen Corona (Covid-19) zuzulassen.

Anscheinend immer noch angeschlagen von dem Beschaffungsdebakel bezüglich BioNTech/Pfizer äußert er sich im meinungslosen Politiker-Slang darüber, dass AstraZeneca gar nicht soviel liefern könne, wie bestellt wurde. Das ist interessant, denn der Impfstoff ist noch nicht zugelassen, aber die Beschaffung ist in die Knie gegangen.

Hat sich Jens Spahn möglicherweise bei Karl Lauterbach mit dem Schwartmal-Sydrom angesteckt?
Einen seltsamen Lichtblick kommuniziert er allerdings.

Ich erwarte die Zulassung des Impfstoffes von AstraZeneca in einer Woche. Ich hoffe, dass dann auch im Februar Lieferungen geben wird von AstraZeneca und zwar in einer Größenordnung, da bin ich weiterhin zuversichtlich, die schon im Februar einen Unterschied machen wird im Vergleich zu, wenn wir AstraZeneca nicht hätten

Man lasse sich dies auf der Zunge zergehen!

Frei nach dem Statement von Jens Spahn zu Impfstoff von AstraZeneca kann man auch folgendes schlussfolgern:

„Wenn ich Bonbons kaufe, habe ich mehr (in einer Größenordnung), als wenn ich keine hätte.“


Mein Kollege Konstantin glänzte ja dadurch, dass er behauptet hatte, er hätte Corona (Covid-19) schon vor einem Dreivierteljahr durchgemacht, wollte aber trotzdem eine Impfung haben.

Nun ging es darum, sich am besagten Tag in der Impfstation einzufinden.

Konstantin rief erstmal ein paar Bekannte an und schrieb sich über diverse Messenger mit ihnen, ob denn alles in Ordnung sei und kommunizierte mit seinen n über Langzeitschäden, die auftreten könnten, über Impfkomplikationen und dergleichen mehr.
Er schien plötzlich kalte Füße bekommen zu haben.

Nun ist die Frage, was „real“ geschehen ist.

Fragen über Fragen!

Er hat ja immer gesagt, er habe schon Covid durchgemacht. Diese Woche kam ja der Schwenk, es sei alles nicht „offiziell“ gewesen.
In einer Coronavirus-Abstrichstation haben wir sehr oft – auch mit Patienten – über die Pandemie, die Krankheit und Impfung gesprochen, auch untereinander. Als Mitarbeiter bei der „Corona Task Force“ liegen einem auch neueste Erkenntnisse im isch-wissenschaftlichem Bereich vor. Dies haben wir in unserer Abteilung diskutiert.

Nun ist es seltsam, dass Konstantin sich trotz Termin nicht hat impfen lassen.

Was hat ihn bewogen, den Rückzieher zu machen?
Er hat sich mit dem Thema Impfung, insbesondere der mRNA-Impfung (BioNTech, Moderne, Curevac) befasst und gut eingeschätzt, dass diese Impfstoff sehr verträglich sind.

Möglicherweise hat jemand ihm gesagt, dass er schon Corona durchgemacht habe und (momentan) kein Anrecht auf eine Impfung habe!


Als mein Kollege Konstantin vor etwa einem halben Jahr in „meiner“ Abteilung anfing, erzählte er davon, dass er im März 2020 an Corona (Covid-19) erkrankt gewesen sei. Er erzählte von dem Verlust des Geschmacks‑ und Geruchssinns und wie es war, als er ihn wiedererlangte. Schmecken sei seitdem anders, aktiver und bewusster. Man achte eben mehr auf einzelne verschiedene Geschmäcker in Speisen und Getränken.

Gestern wurde entschieden, dass wir, die Mitarbeiter der Coronavirus-Abstrichstation, geimpft werden.
Wir zählen zur „Gruppe 1“, denn wir sind bei knapp 100 potenziell an Corona infizierten Personen, die uns täglich besuchen, einer hohen Last von virus-kontaminierten Aerosolen trotz FFP2-Masken und Isolierkleidung ausgesetzt. Wir lüften zwar fast permanent, aber man ist trotz alledem angespannt. Bei circa zehn Prozent von den Personen, die bei uns sind, ergibt der Befund „Positiv an Corona erkrankt“, aber das nur nebenbei bemerkt.

Der betriebsärztliche Dienst rief mich spontan an und teilte mir überraschend mit, dass ich in einer Viertelstunde zum Impfen kommen könnte. Ich war erster von uns an der Reihe.
Ich habe keine Nebenwirkungen von der Impfung, nicht mal die “obligatorischen” Schmerzen am Oberarm an der Einstichstelle, von denen nicht wenige berichten. Auch sonst ist mir weder schlecht noch schwindelig. Von der „Aufregung“ vom Arbeitsplatz zur Impfstation mal abgesehen ist alles in Ordnung!

Heute kam dann der nächste Kollege dran.

Konstantin rief auch bei der hausinternen Impfstation an und fragte wegen eines Termins. Er wollte sich impfen lassen gegen das Coronavirus.

Jetzt wird es kurios und kurioser.

Im März 2020 wäre seine Erkrankung angeblich nicht „offiziell“ gewesen, auch der positive Befund, dass er Corona gehabt hätte, nicht „offiziell“.
Ebenso sollen die achtwöchigen Laborbefunde bezüglich seines sogenannten Titers – Dieser beschreibt, einfach ausgedrückt, in welchem Maße man gegen eine Krankheit immunisiert ist. – auch nicht “offiziell” gewesen sein.
Er meinte auch, dass er die Impfung benötigte, weil man sonst ohne Impfung und Impfbescheinigung bald nirgends – Kinos, Konzerte, Veranstaltungen et cetera – (mehr) hingehen dürfe.

Er widerspricht sich also selber.

Es ist davon auszugehen, dass der “Kollege” sich profilieren wollte und nie an Corona erkrankt war. 

Bei solchen Kollegen geht man auf Distanz und glaubt nichts mehr.


Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Seit Ende vorigen Jahres wird in land gegen das Corona-Virus geimpft. Laut der Liste der Ständigen Impfkontrolle – STIKO-Liste – gibt es ganz klare Regeln, wer wann geimpft wird. Leider setzen sich manche Leute darüber weg und manipulieren, dass sie früher dran kommen.

So geschehen in einem bekannten Krankenhaus.

Personal in Notaufnahmen und Fieberambulanzen sowie Intensiv‑ und Coronastationen stehen oben auf der Prioritätenliste.
Diese haben besonders viele Kontakte mit potenziell Coronainfizierten.

Das passt manchen Egoisten nicht, da sie ja warten müssen, bis sie dran sind.

Die Verwaltungsangestellte der oben genannten Notaufnahme kam auf eine „geniale“ Idee, wie sie sich vordrängeln könne.
Bevor sie in die Verwaltung en wurde, hatte sie eine 20-Prozent-Stelle in der Notaufnahme. Dies steht trotz alledem noch in ihrem Vertrag. Sie hat aber seitdem nicht mehr dort gearbeitet.
Sie posaunte heraus, dass sie ja noch „Mitarbeiterin der Notaufnahme“ wäre und besorgte sich einen Impftermin. Als zuständige Verwaltungsangestellte kann sie sich auch selbst eine Bescheinigung ausfüllen, dass sie eben dort arbeitet.

Dies ist eine miese egoistische Art, sich eine Impfung zu erschleichen.

Im Gegensatz zu ihren Kollegen in der Notaufnahme ist diese Frau schon geimpft, obwohl sie momentan noch kein Anrecht darauf hatte.



Einkaufen Shoppen Warenhaus discounter

Laut Corona-Verordnung gibt es begrenzte Kundenzahlen in Läden und Geschäften. Offiziell bedeutet dies: ein Kunde auf zehn Quadratmeter Verkaufsfläche. Dies schient aber kaum jemanden zu interessieren.

Große Supermarktketten haben entschieden, dass man nur mit einem Einkaufswagen den Laden betreten darf. Bei einer begrenzten Anzahl von Einkaufswägen sollte dies genügen, doch die Realität sieht anders aus.

Wenn man zum Beispiel die Verkaufsfläche durch zehn Quadratmeter teilt, kommt man so auf die Anzahl der möglichen Kunden.
Dann stellt man entsprechend viele Einkaufswägen zur Verfügung, um dies zu gewährleisten.
Die Security beziehungsweise Einlasskontrolle schaut, dass niemand ohne Einkaufswagen hereingehen kann.

Soweit theoretisch!

Dies funktioniert aber nicht, wie es angedacht ist.
Wenn zwei – „Wir gehören zusammen.“ – hineingehen, drückt die Security ein Auge zu.

Generell!

Wir haben es bei vielen nicht nur Großmarktketten getestet.

Einige Läden deklarieren groß und breit, dass sie die Einlassbeschränkungen kontrollieren.
Ausgehend vom Lockdown im Frühling/Frühsommer zählten wir die Einkaufswägen durch.

Niemand von den Verantwortlichen kontrollierte übrigens, wie viele Einkaufswägen und wie viele Kunden sich gerade dort befanden.

Es ist ja schön und gut, dass die Security draußen steht und Desinfektionsmittel zur Verfügung hat, wenn jemand die Handgriffe der Wägen gereinigt haben möchte, doch diese Praktik, dass die Anzahl nicht kontrolliert oder dass mehrere Personen mit einem Wagen hineingehen können, bringt überhaupt nichts.

Hier herrscht massiver Nachholbedarf.


Gemäß dem Motto „The kitchen is the best dance floor„ versammelten sich heute zwei Krankenschwestern mit Goethe, Mozart und Bach auf dem Crèpes-Maker.

Zu dem Text von Goethe und der von Bach und Mozart wurde die sogenannte „Jerusalema-Challenge“ zelebriert.
Die Choreografie stammt von den beiden Krankenschwestern.


Ambulanz © Syntronica.Net

Eddie ist sauer.

Das Merkel-Regime, so sagt er, habe die ganze kaputtgemacht. Das ist schlimm. Vor allen Dingen ist schlimm, dass keine Mallorca-Partys mehr stattfinden dürfen.
Eddie brüstet sich in sozialen Onlinen, Foto-Plattformen und vielem mehr als Besucher eben dieser Partys, bei denen Alkoholika in rauen Mengen fließen und die meisten Teilnehmer nachher gar nicht mehr wissen, zu welcher grausigen sie den Körper bewegt haben.

Nun ist er also sauer, dass die kaputtgeht und man nichts mehr darf.
So ist eben, wenn eine Situation plötzlich da ist, die man noch nicht erlebt hat.
Zumindest nicht unsere Generation!

Ausgehend von China hat sich die Seuche über den ganzen Erdball verteilt, mit fatalen Folgen.
Seit knapp einem Jahr wurden nachweislich 80 Millionen Coronainfizierte und etwa 1,8 Millionen ursächlich an Corona Verstorbene gezählt.

Eine Seuche, die man so nicht kannte.

Der erste Lockdown hatte gezeigt, dass man die Zahl der Neuinfizierten auf ein Zehntel drücken konnte.
Das Schlüsselwort heißt immer noch „Kontaktvermeidung“.
Eine Party zu feiern, hieße genau das Gegenteil.
„Kontaktvermeidung!“ heißt, nicht zu feiern und nichts zu trinken.
Eddie kommt nicht auf seine Kosten.

Viele sbetriebe nagen am Band der Existenzangst. Das ist verständlich.
Das hat Eddie auch verstanden und hat auch die Verursacherin allen Übels gefunden:

Angela Merkel.

Angela Merkel hat mit den Parlamenten Maßnahmen beschlossen, um die Seuche einzudämmen. Damit die sunternehmen überleben können, gibt es Hilfspakete.

Diese sieht Eddie aber nicht.
Eddie sieht nur die leeren Plätze der Mallorca-Partys.

Deswegen ist er sauer – auf alles und jeden.


Die Edelleute Sabine und Dietmar von Syntronica erzählen, wie sie auf einer zu ihrer Hündin gekommen sind.


Sehr geehrter Herr Tolzin aus Herrenberg-Kuppingen,
gestern musste ich erstaunt feststellen, dass sich in meinem Briefkasten trotz Aufkleber „Keine Werbung, … , keine sonstigen Blätter“ plötzlich einer Ihrer Flyer befand.

Er trägt die Überschrift „Kreis Böblingen steht auf.“.

Ich habe mich gefragt, wie es Ihnen als informierter Bürger, Journalist und Bürgerrechtler passieren konnte, dass dort „Kreis“ und nicht „Landkreis“ stand.

Vielleicht läuft man in Kuppingen auf der Widdersteinstraße ja im Kreis, so wie Sie Ihre Argumentation immer wiederholen, als wenn Sie im Kreis laufen oder sich in einer niemals enden wollenden Schleife ohne Wiederkehr befinden. Die Widdersteinstraße hat bekanntermaßen einen Ausleger, der in eine Sackgasse endet und davor ist eben der Kreis, der einen Rundverkehr in rechteckiger Form gleicht.
Wenn man nur immer rechts herumläuft, kommt man nicht heraus.
Vielleicht befindet sich im Schwerpunkt die „e Mitte“.

Wie dem auch sei!

Verrannt haben Sie sich allemal!

„Kreis Böblingen steht“ … jedenfalls nicht auf.

Es sind, einige Leute, die wissenschaftliche Erkenntnisse nicht wirklich verstehen oder aus einem Schutzreflex heraus die Wahrheit nicht sehen wollen.
Vielleicht steht ja der „Kreis“ in der Widdersteinstraße auf, also die, die in diesem Rechteck wohnen und wegen eines möglichen Rechtsdralls nicht mehr herauskommen.
Ich muss übrigens sagen, dass ich die Widdersteinstraße erst auf der Landkarte nicht gefunden habe, da ich aufgrund Ihrer Aussagen und Argumentation darauf hereingefallen war, dass es „Widerstandstraße“ geheißen haben könnte.

Auf der Vorderseite des Flyers ist eine ganz tolle Grafik zu sehen, die die Intensivbettenbelegung zeigt.
Dabei ist Ihnen beziehungsweise ihrem Freund Schiffmann aber der Fehler unterlaufen, dass dies zwei Statistiken sind, die andere Anfangsanforderungen und Betrachtungsräume haben.
Man kann nicht die Verteilung und Belegung der Intensivbetten über ganz 2019 mit der Belegung über die Zeit des Anstiegs der Corona-Infizierten im Spätherbst 2020 vergleichen.

Das müssen Sie doch gewusst haben, denn Journalisten müssen ja Statistiken verstehen können, weil es zum Handwerk gehört!

Ganz oben auf der Vorderseite geht es um den PCR-Test.
Der PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist, kann nur anzeigen, ob ein Corona-Test „positiv“ oder „negativ“ ist.

Das wissen Sie als ehemaliger „gesundheitspolitischer Sprecher“.

Dann kommen Sie auf den sogenannten „CT-Wert“ zu sprechen.

Sie vergessen aber dabei, dass ein Vermehrungszyklus von unter 30 – CT-Wert unter 30 – darauf schließen lässt, dass der, von dem die Probe genommen wurde, infektiös ist.
Dann weisen Sie darauf hin, dass der PCR-Test auch Erbmaterial und vieles andere erkennen kann.
Das stimmt, denn der PCR-Test ist nur eine Verfahrensbeschreibung.
Er kann eingesetzt werden, um alle möglichen Gen-Ketten, Viren und vieles mehr wie Erbkrankheiten oder schwere Krankheiten erkennen.

So gibt es zum Beispiel einen PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist.

Zu Beginn war der Test fehleranfälliger, Das geben auch Experten zu. Inzwischen ist er aber sicher, weil Biologen bessere Kriterien entwickelt haben, wie sie das Virus in einer Probe sicher finden können: Eine Genregion – sei sie noch so corona-typisch – reicht nicht aus. Es muss eine zweite positiv anschlagen. Das ist wie bei der Fahndung nach einem Verdächtigen. Er kann nicht nur anhand der Augenfarbe überführt werden, auch seine Fingerabdrücke müssen stimmen.

Es ist aber so – das muss ich Ihnen nicht erklären – , dass neuerdings drei Sequenzen gefunden werden müssen. Wenn alle drei „positiv“ ausschlagen, ist der Patient positiv an Corona (Covid) erkrankt.
Wenn nur eine Sequenz „positiv“ detektiert wird, muss man weitersuchen oder es kann nach 50 Vermehrungszyklen abgebrochen werden.

Zwei „Richtige“ bedeutet übrigens „schwach positiv“.

Bei einem „Richtigen“ wird sehr oft angeordnet, den Test wiederholen zu müssen.

Die Teste können übrigens keine „sonstigen Dinge“ erkennen, da sie dafür (nicht) geeicht oder ausgelegt sind, Corona zu erkennen.

Jedem steht laut Artikel 5 des Grundgesetzes zu, sich überall zu informieren, wo man will.

Das machen Sie ja auch, Herr Tolzin.

Sie schauen gerne Servus-TV, wie ich dem Flyer entnehmen kann.
Bei Servus-TV darf Herr Bhakdi behaupten, dass die Pandemie zu Ende sei, auch wenn in momentan von einem Tag auf den nächsten ungefähr 25 000 Menschen neu am Corona-Virus erkranken und grob überschlagen 600 sterben.

Weltweit gehen die Corona-Infizierten in Richtung 80 Millionen, die Todesfälle sind bei mehr als 1,7 Millionen.

Bei momentan 524 065 Neufällen weltweit kann man von einem Ende der Pandemie sprechen.
Das gestattet ja Artikel 5.
Man muss sich dann nur fragen lassen, ob man noch in dieser Realität beheimatet ist.
Über circa 500 000 tägliche neuinfizierte Menschen hinwegzusehen, fällt schon in die Kategorie „Menschenverachtung“.

Diese Aussage darf ich machen, wegen Artikel 5.

Au der aufgeschlagenen Innenseite des Flyers folgen QR-Codes mit Gruppen wie „Eltern stehen auf“ und „Expertengruppen“.
Diese Expertengruppen verweisen auf andere Expertengruppen, die wieder auf die vorigen verweisen.
„Experte A“ hat sein Wissen von „Experte B“, der dies wiederum von der Webseite von „Experte A“ hat.

Das ist so, als wenn der Paketbote in der Widdersteinstraße beim Nachbarn von Ihnen ein Paket abgeben hätte und sich die Nachbarn Meier und Müller immer daraus einen Spaß mit Ihnen machen, Sie immer wieder von Meier nach Müller und zurück zuschicken, weil diese immer wieder sagen: „Der hat das Paket.“.

Irgendwann würden Sie aber merken, dass man Sie hochgenommen hat oder zumindest, dass etwas nicht stimmt.

Nun kommt das schon zigmal widerlegte Wissen, dass Masken schädlich seien.
Es wird in Videos gezeigt, dass sogenannte CO2-Messgeräte Alarm schlagen, wenn man (aus)atmet. Diese Geräte alarmieren, wenn der CO2-Gehalt über 10 000 ppm gemessen wird. In der Luft, die man ausatmet, sind aber schon 40 000 ppm vorhanden.

Messungen von Lungenärzten haben zudem mehrfach ergeben, dass der Sauerstoffgehalt beim Atmen unter der Maske nicht sinkt und der Kohlendioxidgehalt (CO2) nicht steigt.

Angeblich halten Masken nichts zurück.

Dann können diese ja auch kein Sauerstoff zurückhalten. Sauerstoff ist wesentlich kleiner als ein Virus.
Ein Kohlendioxid-Moleküle hat nur ein Atom mehr als ein Sauerstoff-Molekül.
Man muss bei der generellen Aussage „Masken halten nichts zurück.“ unterscheiden, ob man ische oder selbst-gehäkelte Masken meint.

Jetzt kommt auf der hintersten Seite das Infektionsschutzgesetz zur Sprache..
Die dritte Variante heißt übrigens „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und nicht „Ermächtigungsgesetz.“.
Das Ermächtigungsgesetz gab – salopp gesagt – den Nazis die Möglichkeit, Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments abzuschaffen oder neue zu erlassen.

„Das dritte Gesetz …“ legt die Grundlage, dass das Parlament in jede Einscheidung mit eingebunden werden muss, wenn etwas entschieden wird, das zum Beispiel die Corona-Krise betrifft.
Die Ministerpräsidentenkonferenz wie vor dem „zweiten Lockdown“ war so etwas. Jedes Landesparlament musste ratifizieren und zustimmen.
Das nennt man „parlamentarische Kontrolle“.

Das muss man aber einem Ex-Mitglied der „en Mitte“, wie Sie es sind, nicht erklären. Zudem waren Sie dort „gesundheitspolitischer Sprecher“, bevor Sie aus der Partei „entfernt“ wurden.
Kann ja mal passieren.
Man muss nicht darauf verweisen, dass diese Partei rechtskonservativ ist, man kann dies aber tun.
Diese Partei unterstützt die „Germanische Neue “, die als Scharlatanerie bekannt ist, aber Schwamm drüber!

Sehr geehrter Herr Tolzin,
nun bin ich gespannt, ob und wenn, wie Sie (gegen)argumentieren.

Mit freundlichem Gruß aus Böblingen

Dietmar Schneidewind

P.S.: Alle Fakten und auch Ihre Adresse habe ich aus dem oben genannten Flyer, der Sie als Verantwortlicher nennt. Dort kann jeder diese Angaben nach.


Angeblich könnte man sich auf PCR-Tests und Schnelltests ja nicht verlassen, behaupten die Corona-Leugner. Sie behaupten, dass ein PCR-Test auch Influenza-Viren erkennen könne.

In dem Beitrag, wie ein PCR-Test funktioniert, wurde bewiesen, warum ein PCR-Test, der Corona-Viren erkennen soll, keine Influenza-Viren erkennen kann.

Nun folgt eine Testreihe, um zu erklären, wie Corona-Leugner auf widersprüchliche Aussagen zu Schnell‑ und PCR-Test kommen.
Die Grenze zwischen Wahrheit und Unwahrheit der Corona-Leugner ist dabei sehr dünn.

Allen PCR-Tests liegen Verfahrensregeln zugrunde, die für jeden PCR-Test gelten.
PCR-Test ist der Oberbegriff. Um etwas Spezielles erkennen zu können, werden PCR-Test extra „abgestimmt“ auf das, was sie erkennen sollen.
Ein spezialisierter PCR-Test kann nur zwei Aussagen treffen, nämlich die, ob etwas gefunden wurde oder nicht.
„Gefunden“ heißt „positiv“, „nicht gefunden“ „negativ“.

Einer Person wird ein Abstrich aus dem Rachen und der Nase genommen.
Dazu wird ein PCR-Test angewandt, der darauf ausgelegt ist, Corona-Viren zu erkennen. Der PCR-Test ist „negativ“, was bedeutet, dass die Person nicht mit Corona-Viren infiziert ist.
Nun wird ein weiterer Abstrich von Rachen und Nase bei der gleichen Person genommen.
Nach der Anwendung eines auf Influenza (Grippe) geeichten PCR-Tests kommt heraus, dass dieser „positiv“ verläuft. Dies bedeutet, dass die Person mit Influenza infiziert ist.

Ein PCR-Test kann nur immer nach einer Sache suchen.

Wenn er für Influenza geeicht ist, schaut er nur noch Influenza-Viren. Spürt er sie auf, ist das Ergebnis „positiv“, ansonsten „negativ“.
Ein PCR-Test für Corona-Viren kann nur Corona-Viren aufspüren.
Ein PCR-Test, der auf Masern geeicht ist, nur Masern-Viren.

PCR-Tests, können nicht nur Viren erkennen, sondern auch andere Krankheiten und sogar Erbkrankheiten oder Gendefekte.
Sie benutzen „genetische Fingerabdrücke“ zu Erkennung.

Ein PCR-Test, der zum Beispiel nach dem „genetischen Fingerabdruck“ von Corona-Viren sucht, kann nicht Influenza, Masern et cetera erkennen.

Das Verfahren, wie ein PCR-Test funktioniert, ist hier sehr einfach dargestellt.

Nun ist der Fokus wieder auf der Person weiter oben.

Der „Corona-PCR-Test“ war „negativ“, der „Influenza-PCR-Test“ war „positiv“.

Man musste ja zwei Abstriche machen, weil man zwei PCR-Tests angewandt hat.

Jetzt nimmt man von der Personen einen Schnelltest, der für Corona-Viren geeicht ist.
Nach knapp einer Viertelstunde zeigt dieser Test an, dass man „positiv“ auf Corona getestet wurde.

Ein Widerspruch?

Keinesfalls!

Der Schnelltest basiert auf Antikörper – sogenanntes Immunglobulin G und Immunglobulin Ⅿ – und zeigt eine Konstellation an.
Die Person, die getestet wurde, hat vor einigen Monaten eine Corona-Erkrankung gehabt und ist davon genesen.
Der (Antikörper‑) Schnelltest zeigte an, dass die Person Antikörper zu Corona hat.
Der Schnelltest sagt unter anderem nicht nur aus, ob man gerade infiziert ist, sondern ob man infiziert war (und Antikörper gebildet hat).

Nun wird auch klar, weswegen jemand, der laut Schnelltest „positiv“ ist, danach einen PCR-Test machen sollte.
Der PCR-Test sucht explizit nach dem Corona-Viren.
Er sucht nicht nach Antikörpern.

Zusammen mit dem „positiven“ Schnelltest sagt ein „negativer“ PCR-Test aus, dass die Person an Corona erkrankt gewesen (und genesen) ist.
Sind beide Tests „positiv“, bedeutet dies, dass die Antikörper sich gerade bilden und dass im Körper Corona-Viren gefunden wurden.

Es sollte nach dieser Darstellung klar sein, warum der Schnelltest und der PCR-Test bei der gleichen Indikation verschiedene Ergebnisse liefern können.


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