Gewinnspiel

Dieses Blog feiert heute – 8.2.2021 – seinen fünfzehnten Geburtstag.

Wahrheit Lüge Halbwahrheit Lügen Drücken Zensur ::: © by pixelio.de

„Wer schaut gerade Dein Profil an?“ kursiert seit Jahren als Meldung in zahlreichen Pinnwänden und Newsfeeds von Facebook.
Diese Falschmeldung taucht immer wieder auf.

Wenn man auf den Hyperlink klickt, kommt man auf eine Betrugsseite.

Seltsamerweise muss man sich nochmal bei Facebook anmelden, wenn man die Ergebnisse des sogenannten „Checks“ haben möchte.

Warum sollte man sich erneut anmelden, wenn man doch gerade angemeldet ist?
Warum kann man alles in der Adressleiste des Browsers lesen, nur nicht Facebook?
Warum meldet man sich auf einer Nicht-Facebook-Seite mit dem Facebookkonto und dem dazugehörigen Passwort an und es funktioniert?

Es ist eine Betrugsseite.

Diese Seite möchte Vollzugriff auf das Facebookkonto haben, um etwas auf der Pinnwand zu veröffentlichen. Eben, die Werbung für die eigene Betrugsseite.

Dazu greift die Betrugsseite noch viele andere persönlichen Daten ab.

Dazu kommt noch, dass Facebbok keine Möglichkeit zur Verfügung stellt, herauszubekommen, wer sich gerade auf dem eigenen Profil befindet.

Kann ich herausfinden, wer sich mein Facebook-Profil ansieht?

Nein, Facebook ermöglicht es Nutzern nicht, zu verfolgen, wer ihr Profil aufruft. Auch Drittanbieter-Apps verfügen nicht über diese Funktion. Wenn du auf eine App stößt, die vorgibt, diese Fähigkeit zu haben, melde uns diese App.

Von der Fascebbok-Hilfe-Seite

Niemand will im Nachhinein zugeben, dass er achtlos und, ohne zu überlegen, seine Daten eingegeben hat, inklusive des Passworts.
Dort lesen wir dann Rechtfertigungen wie „Mein Konto wurde gehackt.“

Dies stimmt nicht.

Diese Person war einfach unachtsam und hat seine Daten auf einer Betrugsseite eingegeben.

Bildquelle : Pixelio.de/HofmannMarc

Mit diesem Beitrag möchte ich darstellen, mit welchen perfiden Tricks Leute von Call-Centern versuchen, mit Aussicht auf (große) Gewinne, Verträge für Zeitungsabonnements zu verkaufen. Viele Ahnungslose oder welche, die sich nicht unbedingt mit Finanzen auskennen, sind bestimmt schon darauf hereingefallen oder haben zugesagt, weil sie eingeschüchtert und genötigt wurden oder Angst hatten.

Ich möchte dazu beitragen, dass Leute nicht auf solche perfiden Dinge hereinfallen.

Heute bekam ich nämlich einen Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ich bei einem Gewinnspiel gewonnen hätte.
Es ging darum, dass ich ein Probierpaket von Süßigkeiten, Gebäck, Schokolade und ähnliches bei Milka gewinnen wollte und am Vortag an einem Online-Gewinnspiel teilgenommen hatte.

Das Gewinnspiel geht übrigens noch bis zum 31.12.2019. Weiterlesen

Beim Stuttgarter Hofbräu Design Contest ging es darum, einen Push-up-Kapselheber zu designen.

Ein Push-up-Kapselheber ist ein Flaschenöffner, der etwa aussieht wie ein kleines umgedrehtes Wasserglas und der mit der offenen Fläche auf die Flasche aufgesetzt wird, um den Kronkorken zu entfernen.

Ich setze mich also dran. Vorher lud ich mir von der betreffenden Webseite die Design-Vorlagen und –Elemente herunter. Zu finden waren das Logo der Brauerei, die stilisierte Skyline von Stuttgart, das Wappen „Furchtlos und treu“ und natürlich eine leere Grafik, die die Ausmaße der Abwicklung hatte, wie das Design salopp gesagt nachher um den Kapselheber „gewickelt“ wird.

Da die Brauerei gleichsam auf Tradition und das Heute setzt, nahm ich eine Szene basierend auf dem späten 19. Jahrhundert, da die Brauerei im Jahre 1872 gegründet wurde:
Ein Zeppelin vor einem Hintergrund, der eine Welt zeigte, die auf Dampf und Mechanik basierte; neben dem Zeppelin das Wappen „Furchtlos und treu“ .

Der Fokus lag auf etwas Neuem und Bewährtem.

Ich schickte mein Design ein und hoffte.

Gestern wurden die drei Gewinner bekannt gegeben.

Man sollte es nicht glauben, die drei Gewinner hatten nur die Design-Elemente verschieden angeordnet, der Hintergrund mal „bier-golden“ (korn-farben bzw. hellgelb), weiß und grau.
Andere Vorschläge, die auch sehr gelungen waren, hatten vielen auch gefallen, doch die sind unter ferner Liefen geblieben.

Schade, dass man dies nicht berücksichtigt hatte … oder wollte?

Uns kam es so vor, als hätte man einen „Contest“ gestartet, bei dem vorgegebene Design-Elemente frei angeordnet werden sollten, ohne etwas Neues zu machen. Alles, von den Gewinnern, war alt und bekannt. Es entstand nichts Neues. Die Skyline von Stuttgart, „Fürs Leben gern ein Stuttgarter“ und das Logo der Brauerei!

Das hätte man vom Anfang an so kommunizieren können. Dann hätten sich einige Leute die Arbeit sparen können.

Eine ähnliche Geschichte ist uns schon mal passiert, allerdings auf einem völlig anderem Gebiet.

Voriges Jahr ging es bei der Veranstaltung „Stürmt Eure Schlösser“ darum, originelle Selfies vor oder in Schlössern zu machen. Das jeweilige Schloss oder das Inventar sollten zu sehen sein.
Wir machten ein Bild vor Schloss Monrepos, auf dem wir in Steampunk-Gewandung mit Cora zu sehen waren. Ein wunderschöner dunkler Schlagschatten mit Schattenspiel machte das Bild nach einigen Hin und Her sehr schön. Wir hatten einige Zeit gebraucht, bis dieses Foto zustande kam.

Das Gewinnerbild war ein verwackeltes, unklares Foto, das eine Familie zeigte, bei dem nicht mal alle in die Kamera schauten und bei dem sonst nichts zu sehen war, nicht mal wie vorgeschrieben das Bauwerk oder Teile davon.

Einige Wochen später bekamen wir Post, ob man unser Foto für Präsentation‑ und Werbezwecke nehmen dürfe.

 

Auf urheberrechtlichen Gründen wird auf eine Veröffentlichung verzichtet.

Gestern, Samstag, den 23.3.2019, waren wir auf Christoph Sonntags Dernière seines Programms „#Bloß kein Trend verpennt!“.

Das Programm war lustig und stellenweise tiefgründig.

Beim Besuch im Backstagebereich (genau genommen neben der Bühne vor der Tür dorthin) , bei dem auch dieses Foto entstand, übergaben wir ihm eine Einladung zum „Steampunk-Picknick“ im Römischen Freilichtmuseum Villa Rustica am 1.6.2019.

Wermutstropfen

Wir hatten die zwei Karten bei einem Gewinnspiel gewonnen. Als wir in Rudersberg ankamen, lagen diese schon bereit für uns.
Nachdem wir uns einige Minuten durchgefragt hatten, wie wir nun zu Christoph Sonntag in den Backstagebereich kämen, kam dieser heraus und begrüßte uns vor der Tür zum Backstagebereich. Obwohl es bei dem Gewinnspiel genannt wurde, sahen wir rein gar nichts davon.
Christoph Sonntag war überrascht, nicht nur von unserer Gewandung, sondern, dass wir da waren.
„Ich habe leider keinen Sekt da“, stammelte er. Ein Selfie mit ihm machten wir, dann sagte er, wir sollten nach seiner Show zum Büchertisch kommen, da er uns ein handsigniertes Buch schenken wolle.

Nach der Show warteten wir, bis er den Fans die gerade erworbenen Bücher signiert hatte.
Er schaute uns an, erinnerte sich nicht mehr an sein Versprechen und überlegte einige Sekunden, während derer wir ihn erwartungsvoll anschauten und unsere Blicke sehr auffällig auf seine Bücher richteten.
Als er vorschlug, wir sollten in den VIP-Bereich „hinter der Bar“ gehen, erkannten wir anhand seiner Mimik und Gestik, dass er uns nur loswerden wollte.
Das Versprechen mit dem Buch löste er nicht ein, obwohl wir mehrmals sehr mit einem riesigen Zaunpfahl winkten.
Wir verließen daraufhin die Gemeindehalle Rudersberg.

Wir werden garantiert keine Veranstaltung mehr von ihm besuchen.

Schade, dass ein „Star“ so mit Fans umgeht.

Nach einen anstrengenden Tag saßen wir gestern abend auf dem Sofa und schauten, was wir normalerweise nicht tun im Prekariats‑Fernsehen : 

„Wer wird Millionär?“

Ein  Kandidat war ein Hotelfachmann und Koch aus Bad Zwischenahr – Benjamin Lange.

Wenn man die Aufregung während der Sendung (Aufzeichnung) ignoriert, kam nicht wirklich Erhellendes von ihm. Man fragt sich, wie er überhaupt dort hingekommen war.
Auf seine Idee, ein „Nackt-Hotel“ zu eröffnen, soll hier nicht eingegangen werden.
Die Minuten dümpelten dahin. Benjamin Lange bewies, dass auch einfach gestrickte Leute etwas erreichen können.

Irgendwann stand dann die 64 000-Euro-Frage an.
Günter Jauch fragte, was er denn mache, wenn er 64 000 Euro gewinne.
„Wenn ich jetzt 64 000 Euro hätte, würde ich meine Freundin, die auch Telefonjoker ist, anrufen und ihr einen Hochzeitsantrag machen“, antwortete er und sagte, dass sie die Hochzeit immer verschoben habe, bis beide ein Haus hätten.

Benjamin Lange nahm für die 64 000-Euro-Frage den Bruder seiner Freundin als Telefonjoker.
Er gewann die 64 000 Euro.
Nun ging es kurios weiter, nachdem er seine Freundin Svenja anriefen ließ.

„Svenja, ich liebe dich. Willst du mich heiraten?“

Svenja erwiderte (O-Ton) : “Verarsch mich nicht!“.

Es ging dann etwas drunter und drüber, Svenja glaubte es nicht, was sie hörte und tat dies mehrmals kund.
Günter Jauch griff schließlich aus Mitleid ein und machte ihr klar, dass Benjamin es ernst meine.

Svenja begriff irgendwann die Lage, verknüpftre die Antwort aber mit einer Bedingung: „Wenn ich eine Spülmaschine bekomme, dann mache ich das wohl.“
Etwas Hilfestellung leistete Günter Jauch noch, bis sie schließlich „Ja, gerne. Das ziehen wir durch, Benny!“ sagte.

Was für eine Geburt!

Kuriositäten pur!

 

Bildquelle : Pixelio/dido-ob


Bei Radio SWR1 läuft diese Woche die „SWR1-Hitparade“.
Die Top 20 der 1000 besten Songs der Hörer werden am Freitag, den 21.10.2016, in der Hans-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart, live vorgestellt.

Im Vorfeld hat Superfliege von Syntronica.Net® bei der sog. „Hitfahrzentrale“, einem Gewinnspiel um Eintrittskarten, mitgemacht.
Corvin Tondera-Klein von SWR1 kam zu uns. Superfliege stieg mit unserer Hündin Cora zu ihm ins Auto und musste Hits erraten, die er ihr „vorsang“.
Dies ist im obigen Video zu sehen.

Superfliege gewann die Eintrittskarten – was auch sonst !?!

Wir gehen am Freitag zu dem Mega-Event.

Vielen Dank an den SWR !

cora-swr1-blog

royals2

Sie nennen es „Wettbewerb“ – Wir nennen es „Schiebung“.

Bei den „Fashion Royals“ der Mercaden Böblingen sind wir leider schon in der ersten Runde ausgeschieden.

Wir sind keine schlechten Verlierer, doch wir möchten einige Kuriositäten zu bedenken geben.
Deswegen melden wir uns auch nach einiger Zeit des Abstands erst zu Wort.

Bei der Besprechung kurz vor dem Beginn wurden einige zu beachtende Dinge festgehalten.
Uns wurde eindringlich gesagt, worum es genau ginge bei den „Fashion Royals“.
Man legte uns besonders ans Herz, dass man sich verändere und dass das Outfit beider Personen harmonieren müsse.
Darauf haben wir uns in hohem Maße konzentriert.

Die Anweisung, wir müssten harmonisch und freundlich miteinander umgehen, war für uns eine Selbstverständlichkeit, denn so gehen wir immer miteinander um. Das impliziert unser Glück.

Vom sportlichen Outfit zum legeren Business-Look war eine große Veränderung.
Die Hosen sind im Trend – Dreiviertel für Frauen und helle Hosen für Herren, auch die Schuhe sind in.

Sabine trug eine blaue Jeanshose, Dietmar deswegen ein blaues Polohemd.
Gegengleich dazu Sabine ein helles Oberteil zu Dietmars (heller) Hose.
Dazu schwarze Schuhe mit weißen akzentuierenden Sohlen zum schwarzen Blazer und schwarzem Jacket.
Sabine änderte auch das Make-up und die Frisur war nachher anders.

Vorher trugen wir Jeanshosen, dazu T-Shirts und Kapuzenjacken.

Wir haben uns beim Präsentationsvideo einmal versprochen, was die anderen – „unsere Gegner“ – aber auch getan haben.
„Unsere Gegner“ haben sich – s. o. – nicht verändert, der Jeanslook bei ihnen blieb (Vorher/Nachher).
Was uns aber am meisten gestört hatte, war die Tatsache, dass im Vorfeld schon ein großer Fauxpas passiert ist. Sie traten nicht zu zweit, sondern zu dritt an. Ihre Tochter war nämlich die Modeberaterin und war fast nur auf dem Video zu sehen, anstatt ihre Eltern, die eigentlichen Kandidaten. Im Video sah man immer wieder, wie die Tochter die Kleidung aussuchte und bezahlte.

Sollte hier jemand gepusht werden?!

Von einem unserer Freunde sind wir darauf gestoßen worden, dass man mehrmals abstimmen konnte.
Dies haben wir beim vierten Durchlauf ausprobiert. Wir konnten dies innerhalb kürzester Zeit mehrmals tun. Aus Fairness haben wir sechsmal gevotet, zweimal für jedes Paar.
Wir haben dies sowohl jeweils vom Tablet, vom Handy und vom Computer aus probiert und es gelang, ohne irgendwelche Daten löschen zu müssem. Es funktionierte nach einigen Stunden wieder.

Auch bemerkten wir, wie stellenweise die Abstimmung der vorigen Paare ausfiel.
Wirklich gute Paare waren eher auf dem absteigenden Ast, auch bei der Abstimmung durch die Jurys der „Kreiszeitung“ und der „Mercaden“. Dies wurde auch unterschwellig geschrieben.

Etwas möchten wir zitieren aus der Kreiszeitung.

Man beachte den Vorspann bzw. die Einleitung!

Sabine und Dietmar Schneidewind hatten gegen Birgit und Ralf Wintrup wenig zu melden.
Sowohl in der Online-Wertung, die ein Drittel für das Gesamtergebnis ausmacht, als auch bei den Jurys hatten das Sindelfinger Ehepaar die Nase vorn. Birgit und Ralf versammelten 63,9 Prozent der Stimmen auf sich, für Sabine und Dietmar blieben nach Adam Riese noch 36,1 Prozent übrig.

Das Rundherum war auch alles andere als angenehm.

Bilder von uns wurden anstatt mit einer Digital-Kamera von einem Handy mit einer Hand gemacht.
Auch wenn es Handys mit sog. „UltraPixeln“ gibt, kommt die Qualität nicht an die riner Kamera ran.

Der Videograf war nicht wirklich bei der Sache, Motivation ist etwas Anderes.
Das negative Highlight war zwischen der Shoppingtour und dem Foto-Shooting.
Wir zogen uns um, räumten etwas auf und sprachen den Videografen an.
Dieser schlief vorn übergebeugt auf dem Tisch.

Was uns erst später klarwurde, war ein Spruch der Frau vom Management : „Vielleicht gewinnen sie ja.” 

Im Nachhinein – nach zwei Wochen Abstand – kommen uns die „Fashion Royals“ eher wie ein abgekartetes Spiel bzw. Inszenierung vor,  als ein gerechter Wettbewerb.

 Nach unseren Recherchen werden Kathrin und Alexander  gewinnen.

Fashio Royals Sabnine Dietmar 27.5.2016 Mercasden nachher

Gestern, Freitag, den 27.5.2016, war es soweit …

Nach den Formalitäten bekamen wir unser Motto für die Typveränderung mitgeteilt.

„Ob kurz, dreiviertel oder lang. Betone Deine Beine mit trendigem Hosen-Look!“

In den Mercaden wurde ein kurzes Vorstellungsvideo von einer Dreiviertelminute mit unserem Statement gedreht.
Dort sind wir in unserem „Alltagslook“ – Jeanshose, weißes T-Shirt mit unserem Comic-Avatar und den mit unseren Namen bestickten Kapuzenjacken – zu sehen.

outfitt-vorher

„Bewaffnet“ mit insgesamt 600 Euro zogen wir drei Stunden durch die Böblinger Mercaden, um einen neuen Style (für uns) zu kreiern.
Angefangen von Bekleidungsgeschäften, dem Friseursalon, der Schmink-Ecke besorgten wir uns Kleidung, Accessoires etc.

Sabine trug eine blaue Jeanshose, Dietmar deswegen ein blaues Polohemd.
Gegengleich dazu Sabine ein helles Oberteil zu Dietmars (heller) Hose.
Dazu harmonisierend schwarze Schuhe mit weißen akzentuierenden Sohlen zum schwarzen Blazer und schwarzem Jacket.

Anschließennd war noch ein kleines Foto-Shooting mit Thomas Bischof vom „Böblinger Bote/Kreiszeitung“

Abstimmen kann man in ab nächste Woche unter diesem Link:

http://www.krzbb.de/krz_141_0_Fashion-Royals-Abstimmung.html

Unten sind dann die Kurzvideos zu sehen und man kann dort such abstimmen.

Nun hoffen wir, dass wir eine Runde weiterkommen – dem Finale!

Es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Angestelllten in den Geschäften der Mercaden waren sehr nett und sehr zuvorkommend.

Vielen Dank!

Wir halten Euch auf den Laufenden.

Bilder : © Syntronica.net &  „Kreiszeitung/Böblinger Bote“ & Mercaden Böblingen

mercaden-Fashion-Royals

Am Freitag, den 27.5.2016, geht es ab 14 Uhr los.

Wir haben unseren (großen)Auftritt beim Wettbewerb “Fashion Royals“ in den Mercaden, dem Einkaufszentrum in Böblingen.

Wir wissen ungefähr, was uns erwartet, doch nichts Konkretes, denn das  Motto ist noch geheim.
Nach der Bekanntgabe haben wir drei Stunden Zeit, um uns Kleidung, Accessoires etc. im Wert von 600 Euro zu diesem Motto zu besorgen.
Dabei werden wir von einem Video‑ und Fotografen begleitet.

Es kann nichts schief gehen, denn wir sind kreativ und motiviert.

Danach hoffen wir, dass (alle) unsere Freunde, Bekannten, Kollegen etc. für uns abstimmen.

Wer will, kann natürlich in die Mercaden Böblingen kommen und uns anfeuern oder anderweitig motivieren.

Bitte wählt uns zu den „Fashion Royals“ !

© Kreiszeitung / Böblinger Bote
Auf diesem Foto sind wir bei der Auswahl der Kandidaten zu sehen.
Vielen Dank für die Erlaubnis, dieses Foto benutzen zu dürfen, an die „Kreiszeitung/Böblinger Bote“ !

Wir halten Euch auf den Laufenden.

Bilder : © Syntronica.net &  „Kreiszeitung/Böblinger Bote“

Syntronica: Soultime

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