Theater

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Gemäß dem Motto „The kitchen is the best dance floor„ versammelten sich heute zwei Krankenschwestern mit Goethe, Mozart und Bach auf dem Crèpes-Maker.

Zu dem Text von Goethe und der von Bach und Mozart wurde die sogenannte „Jerusalema-Challenge“ zelebriert.
Die Choreografie stammt von den beiden Krankenschwestern.

Disco Party ::: (c) www.pixelio.de

Während ich gestern Abend noch am Computer saß, hatte ich nebenbei den Fernseher an. Ich hatte ihn eingeschaltet, weil ich Nachrichten schauen wollte, hatte dies aber verschwitzt.
Irgendwann bekam ich seltsame Wortfetzen mit und schaute …

In einem Gymnastikstudio waren einige Mädchen, die „interressant“ angezogen waren.
Sie trugen leichte helle, größtenteils weiße Kleidung, meistenteils T-Shirts mit Leggings, dazu Lack‑ oder Lederstiefel mit extrem hohen sehr dünnen Absätzen. Diese passten überhaupt nicht zu der anderen größtenteils lichen Kleidung.
Die Mädchen versuchten eine Choreografie einzustudieren.

Zwischendurch geben die Mädchen ihre Statements.
Sie redeten darüber, wie schwer doch alles sei und dass die „Moves“ und „Loops“ und Was-auch-immer noch besser sitzen müssten.
Sie freuten sich jedenfalls riesig, dass sie dabei sein durften.

Irgendwann kam überraschend Nicole Scherzinger von den „Pussycat Dolls“ herein. Sie trug schwarze Kleidung und die gleichen Stiefel wie die Mädchen.

Ausnahmezustand bei den Anwesenden!

Nicole Scherzinger stakste durch die Reihen und legte eine Choreografie hin, die alle ganz toll und super fanden, obwohl es eigentlich Bewegungen von ein paar Sekundenbruchteilen waren.

Nicole Scherzinger!

Man holte sich Rat, wie sie bestimmte „Moves“ mache und so weiter und sofort.
Zwischendurch durften welche von den Mädchen ihre Begeisterung vor der Kamera in Worte fassen. Bei vielen blieb es beim Versuch.

Dann verlautbarte Nicole Scherzinger – welch‘ Überraschung! – , dass sie zusammen mit „Heidi“ die „Choreos“ der Mädchen am nächsten Tag begutachten wolle.
Die Mädchen „rten“ weiter: über Nicole, die es geschafft hatte, über ihre Aufregung und darüber, wie die Begutachtung stattfinden werde.

Bei diesen wenigen Minuten, in denen ich neugierig versuchte, einen Einblick in Heidi Klums Welt zu bekommen, versagte mein Verständnis für solch eine Art von „Unterhaltung“ völlig.

Mann ohne Gesicht © pixelio.de

Es passiert schon mal, dass man vom Pessimismus eines s angesteckt wird. Es gibt auch , die jede Neuanschaffung negativ kritisieren. Wenn dies bewusst und permanent zur Diskreditierung und Manipulation eingesetzt wird, spricht man von „toxischen Menschen“ .

Diese toxischen Menschen machen anderen das Leben schwer, indem sie sie immer wieder kleinreden. Sie stellen den anderen als Verlierer dar, feiern sich aber im gleichen Atemzug als Beispiel, wie man etwas (wirklich) erreicht. Sie schädigen andere gezielt durch ihr destruktives Verhalten.

Durch das Diskreditieren anderer steigern sie ihr vermeintlich eigenes Selbstwertgefühl.

Toxischen Menschen fehlt es an Einfühlungsvermögen und der Eigenschaft, sich selbst kritisch zu betrachten. Sie sind der Reflexion unfähig.
Sie nehmen keine Rücksicht auf die Gefühle anderer.

Wenn toxische Menschen nicht ihre Ziele erreichen, greifen sie zu drastischen Mitteln, um ihre Wünsche durchzusetzen.
Sie manipulieren, lügen, kontrollieren und vereinnahmen andere.
Sie verhalten sich unmoralisch und unsozial.

Sie stellen sich als Opfer von gemeinen anderen Menschen dar und heischen nach Mitleid.

Hat dies geklappt, zersetzen sie wieder die anderen ohne Rücksicht auf Verluste. Sie säen Eifersucht und Missgunst, um andere emotional unter Druck zu setzen, um sie so zu kontrollieren und zu unterdrücken.

Toxische Menschen n ein ausgeklügeltes Spiel auf Kosten anderer und manipulieren bewusst.

Durch Sozialisierungsprobleme wie häusliche Gewalt, mangelnder Aufmerksamkeit oder traumatische Erlebnisse können solche Verhaltensmuster entstehen.

Während Männer offen andere klein halten, um sich selbst zu erhöhen, machen es Frauen hinter dem Rücken anderer, indem sie vermeintliche Freundinnen mit Lügen, Gerüchten und Erpressungen ausn, um sich selbst zu feiern.

Toxische Menschen schrecken auch nicht davor zurück, das Umfeld mit einzubeziehen, um mehr Druckmittel zu erhalten.

Da toxische Menschen nicht fähig und bereit sind, ihr Verhalten zu verändern, bleibt als einzige Konsequenz, sich von ihnen fernzuhalten.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei …
So beginnt ein altes Karnevalslied, das betraut, dass die „Fünfte Jahreszeit“ zu Ende ist.

Über die „tollen Tage“, von Gründonnerstag bis Klingeldienstag, darf jeder ausgelassen sein und feiern, darf über die Stränge schlagen, doch wehe, wehe, wehe …
Punkt 24 Uhr am Klingeldienstag ist Ende der Völlerei!

Nicht nur die sogenannte Fastenzeit beginnt, sondern auch das Ausgelassenheit ist beendet.
So will es die Tradition.

Vor der Fastenzeit sollten die Menschen über Karneval (von „carne vale „ – „Fleisch adé“) nochmal ausgiebig feiern und essen, denn die Zeit vor Ostern war für die religiöse Besinnung und für den Verzicht gedacht.
In der heutigen Zeit soll man auf das verzichten, was man besonders mag, z.B. weniger Süßigkeiten essen, auch mal aufs Handy verzichten et cetera.

Aber warum soll man seine Fröhlichkeit aufgeben?

Es gibt leider viele Menschen, die das ganze Jahr als graue Maus durch die Welt gehen, nicht auffallen, bloß nicht anecken!
Für ein paar Tage werfen sie sich in Kostüme und dürfen das tun, was sie in der Regel – im Alltag – nicht tun (dürfen).
Dazu gehört bei nicht wenigen auch die aufgesetzte Fröhlichkeit dazu.

Pappnase angesteckt und ich bin fröhlich!

Wer sowas braucht, um fröhlich zu sein oder die Welt poositiv zu betrachten, sollte sich einen Kranz um den Hals hängen und warten, bis sein Ende kommt.

Mit Fröhlichkeit durchs Leben zu gehen, ist besser als unauffällig und negativ zu sein.

Denken Sie nicht nur darüber nach!

Ändern Sie Ihre Sicht der Welt!

Am 3. Februar war ich zu Gast beim „Stadtgespräch “.
Der Verlagsleiter und Chefredakteur der „Sindelfinger /Böblinger “ interviewte mich zum Thema „n und “ für „Regio TV “.

Vielen Dank!

 
 

Die illustre Gesellschaft ist in diesen Bewegt-Bildern zu sehen.

 
 

„So ein hundsgemeiner Typ!“, poltert es aus Katharina Berg heraus, „Sowas von verlogen habe ich noch nicht getroffen. Gut, man soll über Tote nichts Schlechtes sagen, aber wer hat sich um mich gekümmert? Ich war lange nicht fähig, eine Liebesbeziehung einzugehen.“

Erstmals spricht Katharina Berg über ihr Trauma, das sie in einem Winterchalet in den Walliser Alpen im Jahre 1983 durchlebt hatte.
Sie war wie alle Mädchen und Frauen in die Jungs des englischen Pop-Duos Wham verliebt.

Kurz vor Weihnachten 1984 hatte eine bekannte Jugendzeitschrift ein Preisaus ausgelobt, zu dessen Gewinnerin auch Katharina überraschenderweise gehörte.

Frohen Mutes wurden die Mädchen in den schweizerischen Winterort Saas-Fee gebracht.
Dort lernte Katarina George Michael erst kennen, dann lieben und schließlich hassen.

Zusammen mit ihm, Andrew Rigeley und den anderen Mädchen fuhren sie mit der Saastal-Seilbahn zum Winterchalet. Zuerst richteten sie sich häuslich ein, schmückten den Weihnachtsbaum und bereiteten das Mahl zu.

„Alles war wunderschön“, erinnert sich Berg, „die Jungs waren supernett, halfen uns, wo es ging. Schon beim Baumschmücken wachten die Schmetterlinge in meinem Bauch auf.“

Etwas später saßen sie dann zusammen gekuschelt und unterhielten sich.
Schon zu der Zeit hätten die Schmettwerlinge mit Hochdruck versucht, ihr zu entfleuchen.
„Irgendwann später am Abend merkte ich dann, dass George irgendwie gehemmt war. Er kam nicht wirklich aus sich heraus. Der Funke wollte einfach nicht überspringen. Erst dachte ich, es läge an mir, doch im Gegensatz zu meinen Hitzewallungen, blieb George kalt und unbeweglich.“
Am nächsten Morgen, nach einer durchweinten Nacht, verweigerte sie ihm ihre Nähe.

„Und dann diese Häme: ‚Du hast Dich in einen Schwulen verliebt!‘. Jedes Mädchen war in George verliebt. Alle Mädchen.“

Katharina Berg verfiel nach dem Kurzurlaub in Allegorie.

„Ich hatte ja uneingeschränkten Zugang zu harten Alkoholika durch einen Werbevetrag. Ein Glück war, dass ich auch noch für Pflegeprodukte vor der Kamera stand, denn so konnte man meinen Verfall kaschieren. Es fiel niemanden auf, dass ich fast nur noch betrunken war“, beschreibt sie ihre harte Zeit.

Um seine Homosexualität nicht an die große Glocke zu hängen, erzählte George Michael, eine erfahrene Frau, die zudem noch älter als er gewesen sei, habe ihn, den unschuldigen, verführt und nach einer „stürmischen Nacht“ fallen lassen. Die ältere Frau habe ihm einfach einen Korb gegeben.

„Die einzige stürmische Nacht, die ich erlebt habe, war der Schneesturm draußen“, wehrt sich Katharina Berg, „zwei andere, die sich auch in dem Chalet aufhielten, weil sie von Wham hörten, heirateten später. Das war natürlich eine riesige Belastung für mich. Dann kamen die Gerüchte auf, ich hätte ihn für Andrew Ridgeley verlassen. Die Leute wollten wohl einfach hören, wir hätten quer durch die Betten Affären gehabt. Andy war zwar super nett, aber … nee … der ist überhaupt nicht mein Typ. Was hätte ich mit einem Kindskopf wie ihn anstellen sollen? Märchen vorlesen?“

Katarina Berg spricht das erste Mal in einem Interview bei „Syntronica.Net“ über ihre schlimmen Jahre nach „Last Christmas“.

Der Refraim sollte umgetextet werden.

Aus „Last Christmas Ⅰ gave you my heart. But the very next day you give it away” sollte werden: “… But the very next day she knew Ⅰ was gay.”.

Von Schweden nach Amerika, danach nach Chile, dann nach Spanien und über land zurück nach Schweden. So verläuft (oder verlief) die aktuelle Route der selbsternannten Klimaaktivistin Greta Thunberg.

In land musste Greta Thunberg laut einem Selfie – Selbstporträt – , das sie auf Twitter veröffentlichte, auf dem Boden sitzen.
Sie beschwerte sich darüber, dass in land die Züge so überfüllt seien.

Kurios mutet an, dass die e Bahn erst twitterte, dass sie an Bord sei und etwas später danach nochmals bei Twitter schrieb, dass sie sich hätte bedanken können, dass man sie so nett und zuvorkommend bedient habe.

Greta Thunberg hatte erst behauptet, sie säße auf der Erde und dann habe ihr irgendjemand in der Ersten Klasse Platz gemacht. Sie fand das ganz toll, denn sie hatte nur eine Fahrkarte für die Zweite.

Aufmerksame Menschen werden sich fragen, warum sie ohne entsprechendes Ticket in dir Ersten Klasse Platz nehmen durfte.
Und damit schließt sich der Kreis der nicht ganz koscheren ““.

Greta Thunberg hatte nämlich von vornherein ein Ticket für die Erste Klasse. Der Zug, den sie ursprünglich nehmen wollte, war ausgefallen und sie musste umdisponieren.

Stellt man allerdings das Erste-Klasse-Ticket in den Fokus, sieht die ganze Sache plötzlich anders aus.
Der Zug mag ausgefallen sein, aber als Premium-Fahrgast bekommt man immer einen Platz, auch bei erzwungenen Umbuchungen, denn die (Platz‑)Reservierung bleibt bestehen.

Das erschöpfte Mädchen mit den vielen Koffern auf dem Boden ist eine „wunderschöne“ Mitleidsnummer, brillant inszeniert.

Sie hat im „Ersatz-Zug“ ihren zugewiesenen Platz bekommen, musste allerdings wie die anderen Fahrgäste kurz warten, da peu a peu die Plätze persönlich zugewiesen wurden. Díes zeigt nebenbei bemerkt auch ein Video des Reportersteams der „ Dagens Nyheter“, die das Mädchen begleitet haben.
Sie wurde als „Ehrengast“ vom Zugpersonal umgarnt. Ob sie eine Schokolade mit der Aufschrift „Lieblingsgast“ bekam, mag sein.
Andere Fahrgäste berichteten, dass sie nicht auf ihr Handy – „wie andere Kinder ihres Alters es machen“ – geschaut, sondern einfach irgendwo hingestarrt habe mit erschöpftem Geschichtsausdruck.
Das ist nach der großen Rundfahrt durchaus plausibel.

Daraus eine über das „ach so gebeutelte Kind“ zu inszenieren, bekommen wohl nur die Medienberater von Greta Thunberg hin.

Diese war aber nichts Bewegendes, sondern viel mehr eine alltägliche, wie sie zigtausenden Menschen tagtäglich passiert. Der Zug fällt aus, dank Reservierung wird schnell umgebucht, man steigt in einen anderen Zug und kommt (mit Verspätung) an.

Ein Kind, das nach Amerika gesegelt wurde, dann nach Chile schipperte und auf einem Segelboot nach Spanien kam, ist zumindest theoretisch so hartgesotten, dass es wohl nicht schlimm wäre, wenn man kurz auf dem Boden Platz nehmen müsste. Zudem hatte sie sich ja freiwillig auf dem Boden niedergelassen, während sie kurz warten musste, bis man ihr persönlich einen Sitzplatz – in der Ersten Klasse – zuwies.
Im Nachhinein fand sie es alles ganz nicht mehr schlimm. Die überfüllten Züge – von denen man in der Ersten Klasse nichts merkt – waren auf einmal ein Zeichen dafür, dass viele Menschen aus schutzgründen die Bahn benutzten.
Auch konnte sie sich beim Zugpersonal bedanken.

Alles Schall und Rauch, wobei Schall rapide verklingt und Rauch sich schnell auflöst.

In Madrid fand vom 2. bis zum 15. Dezember 2019 die UN-Klimakonferenz statt. Anfangs sollte sie nur bis zum 13. Dezember gehen, doch wegen der Aussichtslosigkeit einer „gemeinsamen Abschlusserlärung“ musste sie verlängert werden.

Die zwei Tage mehr haben allerdings nichts gebracht.
Die „Abschlusserklärung“ legt keine Ziele fest, erklärt aber die Absicht – gelinde gesagt – etwas für das Klima zu tun.
Besonders Amerika, China, Indien und Brasilien haben sich geweigert, Klimaziele zu definieren oder sich anderweitig festzulegen.
Darin spiegelt sich besonders bei Indien und Brasilien das Aufblicken zum Trump‘schen Dogma wider.
Anstatt das große Ganze im Auge zu haben, geht es Amerika nur darum, die eigenen egoistischen Ziele a la „America first“ zu verfolgen.
Dies scheint ein Ansporn für die anderen Blockierer zu sein, die ganz in dieser Manier nur an ihre denken und nicht über ihren eigenen Tellerrand zu schauen vermögen. Zusammenarbeit mit anderen gibt es bei ihnen nicht.

Nicht nachvollziehbar ist aber auch die Haltung der Staaten, die für die Festlegung von gemeinsamen Klimazielen gestimmt haben.
Nach dem Motto „Der Klügere gibt nach.“ haben sich diese Staaten zum Affen gemacht, indem sie genau das Gegenteil bewiesen haben, was sie zu wollen geglaubt haben.
Wären sie so klug, hätten sie nicht nachgegeben, denn nun haben die Dummen gewonnen, weil der Kluge nachgab – für dumme Ziele, die der Kluge auch noch mitträgt.
Die Klimakonferenz wurde um zwei Tage verlängert, um doch noch eine Einigung erzielen zu können, um sich in diesen zwei Tagen zu einigen, dass alle den gemeinsamen Nenner, irgendwann irgendetwas zu tun, einhalten werden.

Eine Null-Nummer, um nicht zugeben zu müssen, dass die Konferenz gescheitert ist!

Es ist nur das Gehabe der eigenen Inkompetenz, mit der Faust auf den Tisch zu hauen und zu sagen, dass es reiche. Auch wird nicht das Wort gegen die Blockierer erhoben.
Dies könnte ja die „gemeinsame Erklärung“ gefährden. Wenn die einen viel wollen, die anderen aber nichts und man sich auf Nichtssagendes einigt, hat man nichts erreicht, was den Namen „gemeinsame Erklärung“ überhaupt im Ansatz rechtfertigen würde.
Im Diplomatenjargon sagte man gerne : „Lieber eine noch so kleine Einigung als gar keine.“.
Und hier liegt das Hauptmanko.
Niemand von den Agierenden traut sich, jemand Anderen als schwarzes Schaf zu brandmarken, obwohl es jeder kennt.
Lieber schwafelt man von „Gemeinsamkeiten“, obwohl dies keine sind.

Liebe Politiker und Entscheider, lasst Euch bitte dahingehend untersuchen, ob bei Euch noch alles in den richtigen Bahnen im Oberstübchen läuft.

Bildquelle: Pixelio/Hofschlaeger https://www.pixelio.de/media/242584

Unser Fotoalbum zum Thema „nde//Retro-Futurismus“ hat ein neues Design bekommen.
Im „großen“ Fotoalbum befanden sich über 2500 Bilder, was bedeutete, dass die Ladezeit der immer länger wurde.

Nun sind die Bilder in Jahresarchiven organisiert, die man von der Homepage leicht erreichen kann.
Zudem befindet sich auf den Titelbildern der Jahresarchive links neben der Überschrift ein Pfeil, mit dem man wieder zur Homepage zurückgelangt.

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