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Neuigkeiten über und von uns

Seit Wochen werden vermehrt in Städten Corona-Test genommen, größtenteils Schnelltests.
Dies hat die Sinnhaftigkeit, dass man Infizierte aufspüren und von anderen mittels Quarantäne isolieren kann.
Ganz groß herausgekommen ist die Bundesverdienstkreuzträgerin Doktor Lisa Federle aus Tübingen. Tübingen ist nebenbei bemerkt auch eine sogenannte „Modellstadt”, was bedeutet, dass man dort auch Öffnungsszenarien durchspielen und ausprobieren kann.
Im Fokus steht allerdings, die Infektionen zu erkennen und eine Ansteckung zu verhindern.
In Böblingen gibt es das „Böblinger Modell”, für das Doktor Björn Schittenhelm verantwortlich ist.
Im Gegensatz zum „Tübinger Modell” ist das „Böblinger Modell” nicht so in den Medien (omni)präsent.
Gestern hat allerdings Bundesgesundheitsminister Spahn mittels Videokonferenz mit dem Verantwortlichen aus Böblingen gesprochen und dieses Modell sehr gelobt.
Tübingen ist als „Modellstadt” deklariert, Böblingen übrigens nicht, obwohl Böblingen auch einen Antrag gestellt hat. Das Problem war aber, dass der Antrag nur dann legitim ist, wenn die Stadt eine Inzidenz von unter 50 über sieben Tage rückwirkend hat.
Böblingen hatte den Antrag allerdings an dem Tag gestellt, als die Inzidenz auf 53 gestiegen war. Damit wurde der Antrag leider abgelehnt.
Das Prekäre am „Tübinger Modell” ist, dass die Inzidenz stiegt, die in Böblingen sinkt.
Nur weil ein Modell in den Medien präsenter ist, bedeutet das nicht, dass es besser ist.

Dieses Blog feiert heute – 8.2.2021 – seinen fünfzehnten Geburtstag.

Stеampunk ist eine (Sub-)Kultur.
Stеampunks kleiden sich angelehnt an das Viktorianische Zeitalter. Dazu kommen noch Verzierungen wie Uhren oder Zahnräder.
Die Kultur Steampunk hat die Bücher von Jules Verne, H.G. Wells und anderer Autoren als Vorbild.
Die Visionen von Jules Verne werden weiterentwickelt und / oder man stellt sich vor, was passiert wäre, wenn diese eingetroffen wären.
Die Technik würde auf Dampftechnologie und Mechanik basieren und nicht auf Elektrik und Mikro-Elektronik. Zudem sähen Geräte aus, als kämen sie aus dem 19. Jahrhundert, verschnörkelt und besetzt mit teilweise Edelsteinen oder Zahnrädern.
Ausgehend von H.G. Wells’ Roman „Die Zeitmaschine” sehen sich viele Steampunks als „Zeitreisende in Viktorianischer Gewandung”.
Steampunks oder „Zeitreisende in Viktorianischer Gewandung” treffen sich zu gemeinsamen Picknicks, gehen in Cafés, machen Photo-Shootings, besuchen Mittelaltermärkte oder flanieren bei Stadtfesten.
Man möchte sich schließlich zeigen.
Zum sehr großen Teil wird alles über soziale Onlinenetzwerke organisiert.
Einen Verein oder Dachverband gibt es nicht.
In der Regel hat jeder Steampunk einen sogenannten „Zeitreiseausweis”, in dem „Passierscheine”, „Marken” oder „Visa” von Picknicks und dergleichen mehr eingeklebt werden. Es ist ähnlich wie ein Poesiealbum.
Eine Vereinigung, die sich selbst „Das Amt …” (hier nicht näher bezeichnet) nennt, hat sich selbst legitimiert, die Zeitreiseausweise samt Visa zu organisieren, denn dies hatte auch die Idee mit den Zeitreiseausweisen.
Dieses „Amt …” wurde weder gewählt noch legitimiert, das „Oberhaupt” der Steampunks zu sein.
Es stellt sich aber selbst als „von allen Steampunks anerkannte Institution” dar.
Da jeder Steampunk und / oder jede Gruppe sich autark organisiert, kommt es stellenweise zu kuriosen Dingen.
Eine Person, die von sich selbst behauptete, Autor im Science-Fiction-Genre zu sein, hat vor kurzem den Steampunk entdeckt.
Ihre sehr einfach gehaltenen Geschichten spielten im 30. Jahrhundert. Raumschiffe kursierten durchs All, Aliens attackierten andere, es kam zu Weltraumschlachten und vielem mehr.
Plötzlich gab es in den „Geschichten” auch Raumschiffe, die „Wächterfunktionen über die Zeit” hatten.
Diese Abteilung nannte sich „Zeitreise-Amt”, was sich sehr ähnlich wie „Das Amt …” anhört.
Um seine Bekanntheit zu erhöhen, trieb sich der Autor unter einem seiner Online-Konten namens „Zeitreise-Amt” in Steampunk-Gruppen in den sozialen Onlinenetzwerken herum.
Ich hatte eine Veranstaltung, die sehr großen Anklang fand, in einem Steampunk-Forum gepostet.
Nach ein, zwei Wochen machte mich ein „Zeitreise-Amt” darauf aufmerksam, dass diese nicht legitim sei und ich sie zu löschen habe oder ich müsse sie vom „Zeitreise-Amt” legtimieren lassen.
Das war das erste Mal, dass ich von dem „Zeitreise-Amt” hörte.
Ich hatte erst gedacht, dass es sich um „Das Amt …” handelte, aber dieses gestaltete sich als eine Raumschiffflotte von nicht näher beschriebenen „Zeit-Kontrolleuren”, die aus dem 30. Jahrhundert kamen, als ich mir Informationen zu dem Online-Konto anschaute.
Der Ton war sehr barsch, als ich fragte, um wen es sich denn handle.
Es wurde direkt von mir verlangt, mehr Respekt zu zeigen, denn das „Zeitreise-Amt” könne mir auch meine „Zeitreise-Lizenz” entziehen.
Ich hakte nach, wie sie auf so etwas kämen, worauf mir diese „Institution” sehr arrogant kam, indem sie entgegnete, ich hätte keine Fragen zu stellen und solle gefälligst gehorchen.
Sie behandelte mich wie ein kleines Kind, das von seinen Eltern wegen Ungehorsam harsch getadelt wurde.
Ich blieb freundlich und stellte Fragen, die aber weiterhin in barschem Ton damit erwidert wurden, ich hätte kein Recht, Fragen zu stellen und solle endlich tun, was mir gesagt wurde.
Ich ignorierte die Aufforderungen.
Nach ein paar Minuten sollte ich eine Kopie meines „Zeitreiseausweises” posten, da ich nicht wüsste, wie Zeitreisende sich zu verhalten hätten.
Anstatt mir zu erklären, warum ich dies tun solle, wurde man mir gegenüber sehr ungehalten und autoritär.
Ich erkundigte mich beim „Amt …”, was in sie gefahren wsei, bekam aber von ihnen gesagt, dass ihnen so eine „Institution” nicht bekannt sei.
Auch niemand von den Steampunks in der Gruppe kannte sie.
In der Gruppe herrschte Aufruhr, weil ich nicht der Einzige war, den das „Zeitreise-Amt” autoritär aufforderte, die Zeitreiseausweise zu kopieren und online zu stellen.
Dies wollte niemand – allein aus datenschutzrechtlichen Gründen – tun.
Das „Zeitreise-Amt” sprach daraufhin „Zeitreise-Verbote” gegen uns aus und mente, dass alle „Zeitreisen-Lizenzen” von dem Zeitpunkt an ungültig seien.
Was „Zeitreise-Lizenzen” waren, konnte mir niemand beantworten. Dieser Begriff war nur dem „Zeitreise-Amt” bekam und dieses redete nur um den heißen Brei herum.
Im Hintergrund hatten schon einige von unserer Gruppe Kontakt mit dem „Amt ...” aufgenommen und genauso wie ich erfahren, dass dies keine „Aktion” von ihnen sei. Es vermutete, jemand wolle sich einen Scherz erlauben.
Nicht nur ich, sondern auch andere hatten es auch erst für einen Scherz gehalten, aber nachdem man uns sehr arrogant gekommen war und einige sogar das Wort „Beleidigungen” in das Gruppenforum geworfen hatten, wussten wir, dass dem nicht so war.
Wir forderten das „Zeitreise-Amt” auf, sich zu legitimieren, weil ja schließlich jeder kommen könne und sich den Anstrich einer offiziellen Stelle geben könne.
Wir sagten auch, dass wir das verhängte Zeitreise-Verbot nicht anerkennten.
Nach dummen, arroganten Floskeln, dass es „überhaupt nichts zeigen müsste”, postete das „Zeitreise-Amt” eine „Urkunde”.
Darin legitimierte die „Administration der Weltraumflotte des 30. Jahrhunderts” das „Zeitreise-Amt” als „Wächter über die Zeit und alle Zeitreisende”. Der „Imperator” hatte die „Ernennungsurkunde” selbst unterzeichnet.
Dass in der „Urkunde” einige Rechtschreibfehler waren, spielte keine Rolle.
Dann kamen wieder die Aufforderungen, dass wir endlich unsere „Ausweise” posten sollten, der niemand nachkam.
Das „Zeitreise-Amt” verhängte daraufhin „Zeitreise-Verbote für alle Mitglieder der Gruppe” und sagte, dass der Administrator diese Gruppe schließen solle, weil es sich um eine illegale Versammling handele.
Da wir nicht auf den Mund gefallen sind, ließen wir uns irgendwelche Direktiven einfallen und attackierten das „Zeitreise-Amt” damit. Wir sprachen uns über „Persönliche Nachrichten” ab.
Das „Zeitreise-Amt” verwarf alle Einsprüche von uns mit dummen Antworten, wie „Die gilt nicht (mehr)” oder ähnlichem. Ebenfalls wurde immer darauf hingewiesen, dass es sich nicht rechtfertigen müsse, sondern wir zu gehorchen hätten. Alles, was es mache, entspräche dem Wunsch des „Imperators”.
Wir erklärten das „Zeitreise-Amt” für null und nichtig, worauf wir wieder arrogant angegangen wurden und uns angekündigt wurde, dass, wenn wir unsere „Ausweise” nicht posteten, diese für ungültig erklärt würden. Zudem hätte das „Zeitreise-Amt” von dem Anbieter des Onlinenetzwerkes Antwort erhalten, dass diese illegale Gruppe in ein paar Minuten geschlossen würde.
Ein Administrator der Gruppe hatte über „Persönliche Nachtrichten” versucht, mit dem „Zeitreise-Amt” zu kommunizieren und zu erfahren, was die Intention sei, was aber gelang.
Er schloss daraufhin das „Zeitreise-Amt” aus der Gruppe aus, worauf ein riesiger Streit zwischen dem Administrator und ihm ausbrach per „Persönliche Nachrichten”.
Der Administrator zeichnete die frechen und anmaßenden Dialoge auf undveröffentlichte sie in der Gruppe.
Er blockierte das Konto nach einigen Mitnuten und wurde so nicht weiter belästigt.
Als ein Vertreter des „Amts .…” in der Gruppe erschien, war das „Zeitreise-Amt” schon ausgeschlossen und blockiert.
„Das Amt …” erklärte in einer Stellungnahme, dass es sich vom „Zeitreise-Amt” distanziere und machte darauf aufmerksam, dass es keine Kooperation mit ihm gegeben habe und gebe.
Die Steampunk-Gruppe existiert übrigens immer noch.
Das „Zeitreise-Amt” meinte also, auf diese Weise in den Steampunk einsteigen zu können.
In den nächsten Tagen spukte das „Zeitreise-Amt” in vielen Steampunk-Gruppen herum und mischte weiter auf, in genau der Art und Weise, wie bei uns.
Es erklärte sogar „Das Amt …”, dass hier nicht näher benannt wird, für abgesetzt.
Innerhalb kürzester Zeit war das „Zeitreise-Amt” in fast allen Steampunk-Gruppen gesperrt und ausgeschlossen.
In den „Geschichtchen” des Autors wurde das „Zeitreise-Amt” sehr gelobt dafür, dass es „Zeitreise-Verbote” verhängt, illegale Versammlungen aufgelöst und ein „Amt ...” abgesetzt hätte, da es gegen die Regeln der „Weltraumflotte” verstoßen und sich zudem uneinsichtig gezeigt hätte.
Nachforschungen meinerseits ergaben, dass hinter dem „Zeitreise-Amt” und der ominösen „Weltraumflotte” eine Person mit zig Online-Konten stand.
Der Autor der Science-Fiction-„Geschichtchen”, denn „Romane” oder „Bücher”, wie der Autor seine geistigen Werke selber nannte, waren es nicht.
Die „Bücher”, die er herausgebracht hatte, waren kurze Geschichten auf einer anscheinend selbstgebauten Webseite, die er „Verlag” nannte.
Alle Storys kamen mir sehr bekannt vor.
Er wollte auch wohl im Science-Fiction-Genre Fuß fassen, indem er eine „Science-Fiction-Convention” in einem Jugendzentrum in seinem Wohnort initiiert hatte, zu der zwei Personen kamen.
Es wurden Spiele auf Computer gemacht, mehr nicht.
Auf seiner Webseite wurde die „Con” in den Himmel gehoben, aber nur ein Foto von den Dreien veröffentlicht.
Das „Amt …”, das die Zeitreiseausweise herausgibt, erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen das „Zeitreise-Amt”.
Der Autor musste bestimmte Passagen in den „Geschichtchen” löschen.
Kein Steampunk kooperierte übrigens mit dem „Zeitreise-Amt”.
So kann man sich selber ins Aus setzen.
Das „Zeitreise-Amt” geriet in Vergessenheit.
Einige Monate später bekam ich eine E‑Mail über die Webseite der Zeitpolizei.
Es stellte sich heraus, dass es das „Zeitreise-Amt” noch gab.
Der Autor, der dahinter steckte, wusste nicht, wer ich bin beziehungsweise wir uns von seinen unverschämten Auftritten in den Steampunk-Gruppen kannten, und ich die Webseite der Zeitpolizei innehabe.
Die Zeitpolizei wurde, wie immer bei dem „Zeitreise-Amt”, in anmaßendem Ton aufgefordert, dass sie ihre Aktivitäten ab jetzt dem „Zeitreise-Amt” unterzuordnen habe, weil der „Imperator” dies so angeordnet habe. Ihre leitenden Offiziere wären abgesetzt und würden durch neue ersetzt.
Ich stellte mich „dumm” und hakte nach.
Eine Antwort-Mail forderte mich genau in dem gleichen Ton wie einst in der Steampunk-Gruppe auf, zu tun, was das „Zeitreise-Amt” verlange. Auf der Webseite solle jetzt erscheinen, dass die Zeitpolizei eine untergeordnete Abteilung des „Zeitreise-Amtes” sei und keine eigenen Befugnisse habe. Alles sei auf das „Zeitreise-Amt” zu übertragen. Auch sollte ich dem „Zeitreise-Amt” einen Voll-Zugang zur Webseite der Zeitpolizei geben. Es wurde angedroht, dass die Webseite ansonsten attackiert werde von der „Weltraumflotte”. Signiert war die Mail vom Imperator.
Ich schrieb zurück, dass die Zeitpolizei sich nichts befehlen ließe und skizzierte die Aufgaben der Zeitpolizei.
Ich hatte schon vor einigen Monaten recherchiert, wer die Realperson hinter dem ganzen Kram war und schrieb auch seine Daten samt Adresse in die Mail.
Es folgten weitere und immer dreistere Mails, irgendwann sogar mit der Aufforderung, ihm die Webseite ganz zu übergeben.
Attacken gegen die Webseite der Zeitpolizei hatte es glücklicherweise bis zum „Zeitreise-Amts” nicht gegeben, doch ich hatte vorsorglich am Tag der Drohungen Anzeige erstattet.
Nach einigen Wochen hörten die anmaßenden Mails von der „Weltraumflotte” und dem „Zeitreise-Amt” auf.
In den sozialen Onlinenetzwerken gibt es die Online-Konten anscheinend nicht mehr.
Auf der Webseite des Autors tauchen sporadisch einfach gestrickte „Geschichtchen” auf, auch welche, die sich mit Zeitreisen beschäftigen, doch nirgends tauchen darin Namen wie „Das Amt…”, die Zeitpolizei et cetera auf.
Die „Geschichtchen” spielen größtenteils auf der Erde, weil dort der Sitz der „Weltraumflotte” ist. Ab und zu passiert es einem Raumschiff, dass es in eine andere Zeit geschleudert wird, aber dann wird es repariert und kommt wieder zurück.
Die „Geschichtchen” sind nicht besonders anspruchsvoll, kaum spannend und sehr einfach gestrickt.
Wenn Raumschiffe in der Vergangenheit (der Erde) auftauchen, wird dies Epoche zwar ganz kurz angerissen, aber Details passen nicht immer zu dem, was man aus Geschichtsbüchern kennt.
Viele Storys haben keinen stringenten Handlungsstrang und sind nicht logisch aufgebaut. Es ist weitgehend eine Tortur, sie ganz zu lesen. Man ist froh, dass es nur Kurzgeschichten sind.
Der Autor hat also versucht, auf dem Steampunk-Zug aufzuspringen, hat es aber durch seine arrogante Art kaputt gemacht.
Stempunk spielt in einer paralellen Realität, die ausgeht vom 19. Jahrhundert.
Darauf aufbauend basiert der Steampunk, wie ganz oben schon beschrieben.
Die Geschichten von Jules Verne und H.G. Wells waren in deren Zeit Science-Fiction, denn sie malten sich aus, wie die Zukunft aussehen möge, wenn sich alles weiterentwickelt.
Die „Geschichtchen” der „Weltraumflotte” spielen im 30. Jahrhundert und haben einen völlig anderen Ansatz. Der Autor übernimmt sehr viel von der Serie „Star Trek” wie beispielsweise die „Weltraumflotte”, die die gleichen Aufgaben hat wie die „Sternenflotte” (in den ersten Serienfolgen noch „Raumflotte” genannt) bei „Star Trek”.
Viele Elemente sind auch aus „Star Wars” genommen, wie der Imperator oder die Sturmtruppen, die anrücken, wenn es Ärger mit irgendwelchen außerirdischen Völkern gibt.
Vielen „Geschichtchen” sind von anderen Autoren abgekupfert und leicht geändert.
Da ich in der Zeit aufgewachsen bin, in der Science-Fiction-Literatur eine Boom hatte, kenne ich viele Bücher und Filme. Mein Vater las die deutsche Romanserie „Perry Rhodan” von der ersten Folge an und „vererbte” sie mir.
So erkenne ich auch, wenn etwas abgekupfert ist, auch wenn das Original schon sehr alt ist.
Ein Beispiel ist das „Zeitreise-Amt”.
In diesen „Geschichtchen” erzählt der Autor, dass es Agenten gebe, die in einer anderen Zeit lebten, um dort – was auch auch immer – zu beobachten.
Was sie genau dort tun, wird nicht klar, auch nicht nach der fünften oder sechsten Geschichte.
In regelmäßigen Abständen treffen sich Agenten aus verschiedenen Zeiten. Was auf diesen Treffen besprochen oder gemacht wird, erfährt der Leser nicht.
Dialoge zwischen den Agenten auf den Treffen sind völlig irrelevant.
„Lange nicht gesehen.”
„Stimmt.”
„Wie geht es Dir?”
„Gut, und selbst?”
„Nicht so gut.”
„Wie kommt es?”
„Bei uns ist Winter und ich habe mich erkältet.”
„Du Ärmster!„
Irgendwann „fliegen” die Agenten wieder in die Zeit, in der sie ihre Beobachtungen anstellen.
Es gibt ein Buch, dass ich vor einigen Jahren gelesen habe, dessen Titel mir aber gerade nicht einfällt, in dem genau dies passiert, nur dass alles sehr detailreich beschrieben wird und man weiß, was die „Zeit-Agenten”, wie sie dort heißen, in der Vergangenheit machen und was auf den Treffen diskutiert wird. Auch wird im Laufe der Geschichte klar, warum es diese „Zeit-Agenten” überhaupt gibt.
Das Story-Universum mag für den Autor klar sein, aber der Leser vermisst einen nachvollziehbaren Hintergrund, um was es sich beispielsweise bei dies oder jenem handelt.
Der Imperator befehligt eine „Weltraumflotte”, die im Prinzip immer Ärger mit irgendwelchen anderen Völkern (Außerirdischen) hat. Weltraumschlachten finden generell statt.
Vielleicht begehren die Völker gegen den Imperator auf, was aber nicht wirklich gesagt wird.
Alles ist sehr intransparent und konfus und lädt nicht wirklich zum Zu-Ende-Lesen ein.
Alles, was man liest, hat man schon mal genau so oder ähnlich gelesen.
Es gibt so viele Paralellen, auch von anderen, sogar aktuellen, Weltraum-Abenteuern, dass es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis jemand ihm eine Klage wegen Plagiierens anflickt.

Herzlichen Glückwunsch
zum Geburtstag!
… von Deinem Herzbeben.

Das Steαmpunk-Picknick findet nun statt am
13.9.2020 ab 12 Uhr mittags.
Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir gezwungen, es erst abzusagen.
Wir konnten aber glücklicherweise im Austausch mit dem Römermuseum „Villa Rustica” einen neuen Termin finden.
Alle interessierten – ob mit oder ohne Gewandung, aus welcher Epoche auch immer – sind herzlich eingeladen.
Falls es schlechtes Wetter ist, können wir uns in den Portikus (im Museum mit Bierbänken und ‑tischen) aufhalten.
Kleinhändler bzw. Kleinanbieter können gerne ihre kleinen Stände aufbauen.
Bitte dies vorher mit uns absprechen.
Falls wir für ein Gruppenfoto laut Sozial- beziehungsweise Gesundheitsministerium keine Masken oder Mundschutze bräuchten, sollten wir trotzdem ein „Erinnerungsfoto“ mit Masken machen.
Also ein Gruppenfoto, auf dem alle eine Maske tragen.
Wer von Schorndorf oder Winterbach sowie der Nähe kommt, kann sich melden, denn jemand bietet Mitfahrgelegenheiten an.
Wir freuen uns auf Gewandete und Zivilisten!
Wer sich nicht über Facebook anmelden kann oder möchte, kann es mit dem folgenden Formular tun.

Ab Montag, den 23.3.2020, gelten bezüglich der Corona-Krise folgende einschneidende Maßnahmen für Deutschland.
I. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
II. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
III. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
IV. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
V. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
VI. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
VII. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
VIII. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
IX. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.

Gestern hatte ich über die Harmlosigkeit oder Gefährlichkeit von Corona sinniert. Daraufhin bekam ein ich per Mail ein Statement von einer Medizinerin.
Was das Gefährliche an Corona ist:
Wenn man es hat, ist es nicht schlimm.
Wenn es aber zu einer Lungenentzündung kommt, dann wird es gefährlich.
Dann ist man sehr schnell intensivpflichtig und muss beatmet werden.
Das kann man auch nur symptomatisch machen, weil es keine Medikamente gibt und hoffen, dass diese Patienten es überleben.
Der Grund, warum man jetzt alles schließt, ist, dass man gar nicht so viele Beatmungsplätze hat, um die Erkrankten, die davon eine Lungenentzündung bekommen haben, beatmen kann.
Man rechnet aber damit, dass, wenn es wärmer wird, die Viren schneller abgetötet sind.
Corona kann also eine lebensbedrohliche Lungenentzündung verursachen. Mit anderen Worten: Corona ist ein potenziell todbringender Virus.
Die Bewertung der „Corona-Krise” durch die Bundesregierung ist seit heute Mittag plötzlich auch eine andere.
Seltsam!
Noch gestern schwafelte die Bundeskanzlerin beschwichtigend herum und machte wie immer einen auf „Ist ja gar nicht schlimm und wir schaffen das”, doch heute ist es urplötzlich anders.
Mediziner und Virologen gehen davon aus, dass die durch Corona verursachte Lungenentzündung – einfach ausgedrückt – die Lunge verklebt und die daran erkrankten beatmet werden müssen. Vorher legt man sie ins künstliche Koma.
Diese jetzt schon kritische Variante kann für alte, gebrechliche und kranke Menschen tödlich verlaufen. Einfach gesagt, wachen sie aus dem künstlichen Koma nicht mehr auf, indem sie sterben.
Der Großteil, so schätzen involvierte Forscher, wird „nur” an einer grippeähnlichen Erkrankung leiden, möglicherweise mit Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Magen-und-Darm-Infekt ähnlichen Symptomen und / oder Unwohlsein.
Die moderate, deren Infizierte doppelt so hoch sein werde, wie die der (sehr) kritischen, ist schlimmer als die „milde”.
Weswegen ich persönlich sehr verärgert bin, ist die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung, was Corona betrifft.
Es war von vornherein bekannt, wie schlimm Corona ist und welche Auswirkungen es haben wird.
Ich hätte mir gewünscht, dass man anstatt zu beschwichtigen, direkt Tacheles geredet und die Bürger vernünftig aufgeklärt hätte.
Am 3. Februar war ich zu Gast beim „Stadtgespräch Böblingen”.
Der Verlagsleiter und Chefredakteur der „Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung” interviewte mich zum Thema „Zeitreisen und Steampunk” für „Regio TV Stuttgart”.
Vielen Dank!

Morgen ist für Sabine Schneidewind und ihre Kolleginnen ein großer Tag.
Der Klinikverbund Südwest startet seine Werbekampagne, auf dessen Plakate unter anderen Sabine Schneidewind zu sehen ist.
Der Klinikverbund Südwest hatte eine Mediengesellschaft beauftragt, eine Werbekampagne zu starten. Großen Wert wurde darauf gelegt, Mitarbeiterinnen in den Kliniken auf die Plakate, Flugblätter et cetera zu nehmen.
Nach einer Ausschreibung traf das Los auch Sabine Schneidewind.
Im Sommer fand das Fotoshooting statt.
Morgen, Montag, den 27.1.2020, startet die Kampagne mit einer internen Vorstellung mit allen Mitwirkenden.
In ein paar Tagen wird man Sabine Schneidewind und ihre Kolleginnen auf Plakatwänden und Werbeblättern sehen.

Am 3. Februar treffen sich der Botschafter der Republik Chronaspheria Dietmar Edelherr von Syntronica und der Chefredakteur der „Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung” Hans-Jörg Zürn zu einem „Wortwechsel” im Flughafen Stuttgart-Böblingen.

Dies ist die offizielle Pressemitteilung von Regio TV dazu.
DIETMAR SCHNEIDEWIND zu Gast im Regio TV Stadtgespräch
Stadtgespräch Böblingen, so der Titel des regionalen Talkformats mit wöchentlich wechselnden Studiogästen, immer montags bis sonntags auf Regio TV.
In Kooperation mit den Kollegen der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung produzieren die Regional-Fernsehmacher die 15-minütige Sendereihe mit interessanten Interviewgästen von hier, aufgezeichnet im TV-Studio „Motorworld“ auf dem Flugfeld Böblingen/Sindelfingen.
Zu Gast am 03.02.2020 ist Dietmar Schneidewind, Zeitreisender und Steampunk im Gespräch mit Verlagsleiter Hans-Jörg Zürn von der SZ/BZ.Schalten Sie ein zum Stadtgespräch Böblingen auf Regio TV zur Erstausstrahlung am Montag, 03. Februar um 18.15 Uhr (via Kabel), um 21.15 Uhr (SAT) oder an weiteren Sendeterminen auch in den
darauffolgenden Tagen.
Das Stadtgespräch Böblingen ist empfangbar im Kabelnetz der Unity-Media im Landkreis Böblingen, via Astra Digital SAT und darüber hinaus im Internet unter:
https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/
Vielen Dank an Hans-Jörg Zürn von der „Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung” und dem Team von Regio TV!
Im Internet kann man den Beitrag etwas zeitversetzt zur Erst- Ausstrahlung anschauen unter:
https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/
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