Neuigkeiten

Neuigkeiten über und von uns

Jetzt hat mich die Deutsche Zensur auch erreicht.

Ich wurde für einen Tag auf Facebook wegen angeblichem Verstoßes gegen die Gemeinschaftsregeln gesperrt.

Stein des Anstoßes war Folgendes:

Dieses Bild habe ich auf meine Facebook-Pinnwand veröffentlicht.
Einige Minuten später war ich gesperrt für 24 Stunden, was aber bedeuet, dass ich mich anmelden, aber nichts (mehr) veröffentlichen, kommentieren etc kann, bis die Sperre aufgehoben ist.

Diese Sperre ist ein Maulkorb!

Ich habe den Beitrag direkt als nicht „gegen die Gemeinschaftsregel verstoßen” angemakelt.

Ebenso habe ich Facebook über ein Beschwerdeformular kontaktiert.
Als ich es abschicken wollte, kam die lapidare Meldung, die Anfrage funktioniere momentan nicht.

Dies ist der Text

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich widerspreche hiermit eindringlich Ihrer gegen mich eingesetzten sog. „Sperre“.
Der Beitrag, den ich gepostet habe, enthält werden „Hassreden“, noch Hetze, sondern stellt das Statement eines Arabers zu den Verhältnissen in Deutschland dar. Es wird auch nicht zu irgend etwas oder wen aufgerufen.

Der Text ist unten angeführt.

Gleichzeitig möchte ich Sie – Facebook – darauf hinweisen, dass ich Journalist bin und die Freiheit der Presse im Grundesetz in Art. 5 ff gesichert ist und Sie – Facebook – sich hiermit der Zensur strafbar machen.
Ebenso hat Facebook keine richterliche Verfügung erwirkt, um eine A‑Posteriori-Löschung zu rechtfertigen.
Ich fordere Sie hiermit auf, die „Sperre“ sofort aufzuheben.
Ich überlege mir, ob die die Screenshots von den Mitteilungen an mich seitens Facebook an die überregionale Presse und an die Strafverfolgungsbehörden weiterleite.

Mit freundichen Grüßen 

Dietmar Schneidewind

Merkt ihr Deutschen eigentlich was passiert? 
Euer Land geht kaputt und ein großer Teil von euch schaut dabei zu. Seid ihr wirklich so blind, so naiv.
warum steckt ihr Migranten ständig in die Opferrolle. Ihr seid die Opfer, eure Frauen die täglich sexuell belästigt werden. Eure Männer dle zusammengeschlagen und beraubt werden. Aber ein Teil von euch steckt.
egal was passiert, die Migranten in die Opferrolle. die Aussage „Deutsche tun so etwas auch“ ist einfach nur krank und dumm. 
Hört auf Krlmlnalität durch Migranten zu relativieren und es euch schön zu reden. Deutschland war mal ein schönes Land und ihr Deutschen ein stolzes Volk. lrn Land der Denker und Dichter werden bald Verhältnisse wie im mittleren Osten herrschen. 
Ich frage mich wie ihr das euren Kindern und Enkelkindem erklären wollt.

ich bin gespannt, was bei Facebook noch passiert.

 

… und, Facebook, wir lassen uns die Meinung nicht verbieten!

 

Über Pfingsten fand dieses Jahr auch wieder das „SWR Sommerfestival” statt.

Wir wurden von der Redaktion „Landesschau Baden-Württemberg” bzw. „Heimat Baden-Württemberg” zu „Steampunk” interviewt.

Bei Instagram und bei Facebook kann man nun ein Kurz-Video davon sehen.

Vielen Dank an den SWR!

Das Kurz-Video anschauen bei

Unsere Fotowebseite zu „Steampunk und Retro-Futurismus”


(Foto: Jochen Enderlin / Südwestrundfunk)

Am Samstag hielten wir uns beim „SWR Sommerfestival” auf.
Ein Fotograf, Jochen Enderlin, schickte uns Bilder und erinnerte sich an unsere (Real-) Namen.
Für uns ist es „normal” beim SWR mit dem Moderator Günter Schneidewind in Verbindung gebracht zu werden.


(Günter Schneidewind – „Der Große Schneidewind”)

In der Antwort-Mail witzelten wir, was ihm denn bei unseren (Real-) Namen einfiele und waren sehr überrascht, was er uns mitteilte.


ich hatte mich über den Namen an die Aktion von 2016 erinnert, als ich mit Corvin Tondera-Klein in der Hitfahrzentrale unterwegs war 

Viele Grüße und noch einen schönen Feiertag

Sabine hatte vor knapp zwei Jahren bei der „Hitfahrzentrale” mit gemacht und hatte zwei Freikarten für die „Finalparty der SWR1-Hitparade” gewonnen. 

Eine schöne Erinnerung!

  • Oiriginal-Video vom SWR

In Halle 7 der Stuttgarter Messe tummelten sich vom 23. bis zum 26.11.2017 die Steampunks.

Steampunk Village” war ein riesiger Erfolg!

Angefangen mit Erfindungen von Raphaelius Alva Grußer wurden viele retro-futuristische Maschinen und Geräte gezeigt, die sehr oft mit Dampf betrieben wurden.

Ebenso zeigten Anbieter ihre Kleidung, die zum größten Teil Maßanfertigungen sind. So konnte man mit den „Outfittern” wie „Van Steam” oder „Marra” über Kleidung iins Gespräch kommen.

Workshops rundeten das „Steampunk Village” genauso ab wie ein Plausch im „Steamer’s Cafè”, in dem man sich auch bekannte und neuere Brettspiele anschauen und diese auch ausprobieren konnte.


(Vielen Dank an Christopher Cocks für dieses Foto !)

Die Akteure waren – Wie sollte es auch anders sein? – in viktorianischer Montur gekleidet mit retro-futuristischen Anpassungen wie seltsame Brillen, Apparaturen, Geräten und dergleichen.
Zauberhafte Maskeraden!


Raphaelius Alva Grußer zeigte zur ungeraden Stunde seine mit Dampf betriebenen Maschinen und erklärte die technischen und philosophischen Hintergründe dazu. Zum Abschluss startete er immer sein selbst gebautes Miniatur-Luftschiff.
Ein sehr schöner Anblick!

Es gab eine Kunstgalerie, Live-Vorführungen und vieles mehr.

Zwei Mitglieder der „Behörde zur Ermittlung Temporaler Distorsionen” – auch als „Zeitpolizei” bekannt – nahmen mehrere Personen fest, die die Zeitlinie verändert hatten. 

Der Musicus John Blacksteam verzauberte mit schönen Melodien und wunderbaren Klängen.

Jeden Tag trafen wir Steampunks uns zum gemeinsamen Gruppen-Fotoshooting um 16 Uhr.
Fotografen wie Christopher Cocks, Andreas Ronge und Andrea Mitterhuber waren aber auch den ganzen Tag präsent, um nicht nur Steampunks vor Kulissen abzulichten, sondern auch Besucher, die im Alltagsdress dort waren.

Die Steampunks kamen aus der Schweiz, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen et cetera. 

Bei Steampunk handelt es sich um eine literarische Strömung der Science-Fiction, die Anfang der Achtzigerjahre Zukunftsvisionen vergangener Tage als alternative Realität fortschrieb. Ästhetische und kulturphilosophische Vorbilder der Steampunk-Autoren waren Werke von Jules Verne wie die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ oder H.G. Wells und „Die Zeitmaschine“. Der Dampf, englisch Steam, spielt in den Szenarien des Steampunk eine entscheidende Rolle: Dampfmaschinen prägen die Technologie dieser Zukunftsvision vergangener Tage. Aus dieser literarischen Strömung entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten eine blühende Subkultur, die sich über alle popkulturellen Bereiche erstreckt – von Brett- und Videospielen über Filme bis hin zu Musik, Mode und Kunst.

Vielen Dank an die Organisatoren, Akteure, Gestalter, Helfer et cetera!

Immer eine Handbreit Äther unterm Luftschiff!

Wir persönlich haben sehr viel mitgenommen.
Vieles hat uns inspiriert, neue Impulse gegeben.
Wir führten sehr nette Gespräche, wurden fotografiert und vieles mehr.
Wir haben viele nette Leute und Freunde nicht nur kennengelernt, sondern auch wieder getroffen.
Es ist immer schön, Freunde zu haben.

Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder zum „Steampunk Village”.

Wir haben die Bilder schon online.

Mit Volldampf nach vorne in die Vergangenheit !

Weiterführendes

Das Porträt: Dietmar und Sabine Schneidewind aus Böblingen haben sich dem Phänomen des Steampunk verschrieben

Höflichkeit und Dampftechnologie

Wenn Sabine und Dietmar Schneidewind als die Edelleute von Syntronica auf öffentlichen Veranstaltungen wie dem Böblinger „Schlemmen am See“ auftauchen, gibt es so gut wie niemanden, der sich nicht nach dem seltsam gekleideten Ehepaar umschaut. Denn die Krankenschwester und der Diplom-Informatiker haben sich dem sogenannten Steampunk verschrieben.

„Wir wollen auffallen“, sagt Sabine Schneidewind, „und ich liebe es, mit Leuten für ein Selfie zu posieren.“ 
Und das kommt sehr oft vor, ob beim „Schlemmen am See“, dem Cannstatter Wasen oder dem Stuttgarter Weindorf. „Egal, welche Veranstaltung: Wenn wir irgendwo hingehen, dann als die Edelleute von Syntronica“, sagt Dietmar Schneidewind. Bei diesen Edelleuten handelt es sich um die fiktiven Rollen, in die das Ehepaar schlüpft, wenn es dem Steampunk frönt.

Bei Steampunk handelt es sich um eine literarische Strömung der Science-Fiction, die Anfang der Achtzigerjahre Zukunftsvisionen vergangener Tage als alternative Realität fortschrieb. Ästhetische und kulturphilosophische Vorbilder der Steampunk-Autoren waren Werke von Jules Verne wie die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ oder H.G. Wells und „Die Zeitmaschine“. Der Dampf, englisch „Steam”, spielt in den Szenarien des Steampunk eine entscheidende Rolle: Dampfmaschinen prägen die Technologie dieser Zukunftsvision vergangener Tage. Aus dieser literarischen Strömung entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten eine blühende Subkultur, die sich über alle popkulturellen Bereiche erstreckt – von Brett- und Videospielen über Filme bis hin zu Musik, Mode und Kunst.

Modisch und kulturell lässt sich Steampunk als eine Art idealisiertes viktorianisches Zeitalter beschreiben. „Steampunks würden niemals eine Jeans anziehen“, sagt Sabine Schneidewind: „Männer tragen in aller Regel Anzughosen, Frauen Kleider oder Röcke mit Korsagen.“ Als Kopfbedeckung dient dem Steampunker ein Zylinder, der mit Steampunk-Elementen wie futuristisch anmutenden Schweißerbrillen verfremdet wird. Doch es geht nicht nur um Kleidung, sondern auch ums Auftreten: Ein saloppes „Hallo“ geht dem echten Steampunk nicht über die Lippen. 
„Es heißt ‚Seid gegrüßt!‘“, erklärt Dietmar Schneidewind, „und dabei fasse ich mir ans Herz und verneige mich leicht. Unsere Umgangsformen sind höflicher und formaler als die anderer Menschen.“ 
Sabine Schneidewind fasst das Lebensgefühl des Steampunk so zusammen: „Wir leben eine Vergangenheit aus, die es so nie gegeben hat.“

Sowohl Dietmar als auch Sabine Schneidewind kamen zum Steampunk über die Welt der Mittelalter-Märkte. „Ich fand es schon immer toll, in andere Rollen zu schlüpfen“, sagt Sabine Schneidewind. Doch die Welt es Mittelalters kam der heute 50-Jährigen schnell zu plump vor. „Ich wollte etwas Edleres, Feineres“, so Sabine Schneidewind, die in der Verquickung aus viktorianisch anmutender Mode und entsprechenden Umgangsformen mit einer durch die Science-Fiction verfremdeten Dampftechnologie das ideale Spielfeld fand, um der Lust am gepflegten Spiel mit Rollen zu frönen.

Als Steampunks schlüpfen die Böblinger Dietmar und Sabine Schneidewind nicht nur in ungewöhnliche Kleidung, sondern in die Rollen der Edelleute von Syntronica. Und für diese beiden Zeitreisenden aus dem 14. Jahrhundert gibt es eine komplett ausgearbeitete Hintergrundgeschichte, die von den Schneidewinds auf ihrer Website Syntronica.Net in mehreren Kapiteln erzählt wird. Denn bei Steampunk gehe es um mehr als um Kleidung, so Sabine Schneidwind: „Es geht um Kreativität, um Ideen.“

Diese Ideen haben für Dietmar Schneidewind durchaus eine kulturphilosophische Dimension. „Ich bin aufgewachsen in einer Welt ohne Internet und Smartphone“, sagt der 52-Jährige, der sich manchmal zu einer Zeit zurücksehnt, in der die Anfechtungen des digitalen Zeitalters noch nicht den Alltag bestimmten. 
„Ein bisschen Nostalgie spielt bei Steampunk auf jeden Fall eine Rolle“, so Dietmar Schneidewind, der das Smartphone gerne ausgeschaltet lässt, wenn er in die Rolle seines Steampunk-Charakters schlüpft.

Die junge Generation kann mit den Ideen des Steampunk meist wenig anfangen: „Die meisten Steampunks sind in unserem Alter“, so Sabine Schneidewind. Deutlich wird das beim 24-jährigen Sohn und der 19-jährigen Tochter des Ehepaars Schneidewind: „Unsere Kinder akzeptieren, was wir machen“, erzählt Sabine Schneidewind, „halten aber ihren Abstand, wenn wir in unsere Rollen schlüpfen.“

Info

Vom 23. bis zum 26. November sind Dietmar und Sabine Schneidewind auf der Stuttgarter Messe „Modellbau Süd“ zu finden, wo sie in Halle 7 gemeinsam mit anderen Enthusiasten ein Steampunk-Village“ präsentieren. Die Website ist unter www.Syntronica.Net zu finden.

Vielen Dank an die „Sindelfinger Zetung / Böblinger Zeitung (SZBZ)” für das Überlassen des Zeitungsartikels!
Vielen Dank an Matthias Staber für das Porträt!

Weiterführendes

 

Am 19. August sind wir Zeitreisende mit unserem Ätherschiff „Wellenreiter” gestartet und haben es in einen neuen Hafen gesteuert.

1967

Man bedenke, dass wir Zeitreisende, Edelfrau und Edelherr von Syntronica, aus dem Jahr 1867 stammen und von uns aus gesehen einhundert Jahre in die „Zukunft” gereist sind, um zu sehen, welche Neuigkeiten es 1967 gibt und geben wird bzw. gab.

Es war eine interessante Reise, die wir in einem anbarischen Lichtbilder-Album zusammengestellt haben.

Wir wurden von einer Reporterin des „Kölner Stadtanzeiger” interviewt. Dies erschien auch zu dem Artikel der „Zeitblende” die jedes Jahr im Freilichtmuseum Kommern stattfindet. Dort zeigt man die Welt, wie sie vor 50 Jahren war, diesmal 1967.
Ziemlich weit unten im Artikel schauen, „Zeitreisende aus dem Jahr 1867” !

Heute zwischen 2:00 Uhr und 5:00 Uhr war es soweit.
Unsere erste Radiosendung.

Zu Anfang stellten wir uns bei den Hörern vor, danach ging es zu unserem ersten Beitrag.

Hunde haben es aufgrund ihres feinen Gehöhrs um Silvester und Neujahr sehr schwer, nicht zuletzt deswegen, weil sie sich auch noch erschrecken und das Knallen ihnen Angst macht.
Sie wollen gegen vermeintliche Eindringlinge oder Störenfriede vorgehen und bellen dann laut, um eben diese zu vertreiben.
Bei manchen Hunden reicht es einfach, wenn man das Bellen und die Drohgebährden ignoriert, ähnlich wie beim Gewitter. Manche Hunde meinen dann eben, es wäre nicht schlimm, weil Herrchen und Frauchen nichts machen und ruhig bleiben.
Bei unserer Cora haben wir uns angewöhnt, sie zu beruhigen, indem wir ein „freundiches Maß” an Rüge und Mut-machen haben. Wenn sie merkt, dass wir sie nicht ausschimpfen, sondern ihr klarmachen, dass es „ganz toll” ist, was sie macht, kommt sie wieder herunter. Da es ja nicht schlimm ist, kann sie dann beruhigt schlafen.
Dies gaben wir weiter.

Cora war anwesend bei der „Radio-Show” und verhielt sich ganz still und schlief stellenweise.

Neben Beiträge zur sog. „Auto-Poser-Szene” kam auch unsere Bewerbung zur Bundespräsidentschaft nicht zu kurz.

Unsere spitzen Zungen werden einigen wehgetan haben …

Wenn man erstmal „drin” ist, vergeht die Zeit zwischen Beiträgen, Musik, Nachrichten etc. wie im Flug.

Weitere Sendungen werden immer sonntags zwischen zwei und fünf Uhr on air gehen.


Bei Radio SWR1 läuft diese Woche die „SWR1-Hitparade”.
Die Top 20 der 1000 besten Songs der Hörer werden am Freitag, den 21.10.2016, in der Hans-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart, live vorgestellt.

Im Vorfeld hat Superfliege von Syntronica.Net® bei der sog. „Hitfahrzentrale”, einem Gewinnspiel um Eintrittskarten, mitgemacht.
Corvin Tondera-Klein von SWR1 kam zu uns. Superfliege stieg mit unserer Hündin Cora zu ihm ins Auto und musste Hits erraten, die er ihr „vorsang”.
Dies ist im obigen Video zu sehen.

Superfliege gewann die Eintrittskarten – was auch sonst !?!

Wir gehen am Freitag zu dem Mega-Event.

Vielen Dank an den SWR !

cora-swr1-blog

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