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Was in die anderen Kategorien nicht hinein passt

Dietmar Syntronica Nachrichten Comic Standpunkt Leute Menschen Community

Fünfzehn Leute sind ein Jahr lang auf sich selbst gestellt, keine Kommunikation zur Außenwelt, nichts!

Sie sind völlig autark.

So will es uns der Fernsehsender „sat.1Privat-Fernsehen privat-wirtschaftliches Medienunternehmen, das auch Fernsehprogramme ausstrahlt“ zumindest Glauben machen.

Gestern habe ich mich mal tief herunter gelassen und mir eine Folge angeschaut von der Serie, die angeblich so gestaltet ist, dass eine neue Gesellschaft geschaffen würde.

Es ging darum, dass die Community – oder wie immer man die Gemeinschaft nennen mag – pleite war und es nur abgewendet werden könnte, wenn ein „Geldgeber“ auffindbar ist. Und dieser muss natürlich mitspielen.

„Zufälligerweise“ findet sich auch jemand – ein Friseur!

Im Prinzip herrschen in der Community griechische Verhältnis.
Niemand weiß, warum man pleite ist und niemand ist schuld.
Man hat einfach nur schlecht gewirtschaftet, was aber explizit nicht so wahrgenommen wird.

Der Friseur will die Community mit 5000 Euro unterstützen, wenn sich einer von den Mitgliedern der Community den Pferdeschwanz abschneiden lässt.
Welche Sinnhaftigkeit dahinter steckt und warum das so ist, ist schleierhaft.
Die Mitglieder der Community diskutieren einigermaßen heftig, weil der Mann seinen Pferdeschwanz behalten will, was auch sein Recht ist.
Die Vorwürfe ihm gegenüber sind größtenteils beleidigend. Schließlich ginge es um 5000 Euro, die gebraucht würden und dazu könne man schon mal seine Haare lassen. Auf den Mann einzugehen, weswegen er seine Haare behalten will, macht niemand und Mitleid mit ihm gibt es nicht. Die anderen erklären ihn zu einem Egoisten und die Sache hat sich erledigt.

Irgendwann ist die Folge auch zu Ende und nichts ist passiert.

Welche Intention hinter dem Schneiden des Pferdeschwanzes steht, wurde nicht erklärt. Der Friseur war eben da! Die ganze Sache stinkt zum Himmel.
Alles ist auf Big-Brother-Niveau!

Das sog. „Experiment“ ist gescheitert.

Abschalten!

Roll over Beethoven

„Personen, die sich sehr untertänig gebärden, ist nie ganz zu trauen. Sie sind auch anderer Stimmungen fähig. Es lebt in ihrem Innern ein verborgener Haß oder Neid gegen die, welche sie zu verehren scheinen, ja selbst wirklich verehren.“

Carl Hilty

 Astrid Götze-Happe  / pixelio.de

Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien.

Auch wenn man Fußball-Fan ist, sollte man kurz innehalten und nachdenken!

Die FIFA – der Fußball-Weltverband – der die Weltmeisterschaft „ausrichtet“ –  ist eine kommerzielle Mega-Krake mit einem nimmersatten Schlund.

Wenn man Kleidung trägt, auf denen Firmen stehen, die nicht offizieller Sponsor bei der FIFA sind, muss man die Kleidung auf links ziehen, ausziehen oder man darf nicht ins Stadion.
Wenn z.B. Adidas Sponsor wäre und Puma nicht, dürfte man mit einem T-Shirt, auf dem das Logo von Puma oder der Schriftzug „PUMA“ vermerkt ist, nicht hinein. Dieser Passus steht übringens in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wenn man eine Eintrittskarte ordert.

Ebenso wurde eine sog. „Bannmeile“ eingerichtet, innerhalb der einheimische Imbissswagen oder Händler mit einheimischen Gerichten nicht (mehr) stehen dürfen. Schließlich habe man Catering-Verträge, ließ der FIFA verlautbaren.

Ebenso muss das „Gastland“ der WM die Stadien mit vernünftigen Zufahrten einrichten bzw. bauen – nach FIFA-Regeln !
Die Banden müssen werbefrei sein, damit die FIFA diese einrichten kann, sprich dort Werbung platzieren kann.

Das Gastland bekommt keine Tantimen, denn diese streicht die FIFA ein. Die FIFA sagt lapidar, das „Gastlannd“ steigere ja dadurch die Einnahme von Touristen, die dort hinkämen.

Brasilien kosteten der Bau der Stadien und die Bereitstellung ELF Milliarden Euro.
Die FIFA, die sich über Sponsorverträge Riesengewinne einstreicht, z.B. Fanartikel oder Werbeverträge, gibt Brasilien 500 Millionen Euro – eine HALBE Milliarde Euro – dazu. Darin sind aber schon die Siegerprämien enthalten.

So agiert also die FIFA !

Diese schon erreichte obere Fshnenstange kann man nur brechnen, wenn kein Land sich mehr für eine WM bewerben würde, doch das ist Utopie.

 

Eine gute Wahl für Sindelfingen FDP Norbert Höhn

Dass man im Wahlkampf nicht wirklich viel auf den Plakaten der Parteien und Politiker verlangen kann, ist klar.

Die FDP Sindelfingen hat es auch endlich geschafft, „Wahlplakate“ aufzuhängen.

Wo andere Fotos mit Bild und einem mehr oder minder geistreichen Slogan daherkommen, hat sich die FDP gedacht, man bräuchte keine Bilder der Kandidaten.

Auf den Slogan haben sie auch verzichtet.

„Eine gute Wahl für Sindelfingen“ könnte sich auch darauf beziehen, dass die FDP meint, dass es eine gute Wahl gewesen sei, auf das Bild zu verzichten.

Ich würde vorschlagen, nur die FDP-Farben Blau und Gelb zu benutzen, denn wer wählen gehen will, weiß, wer mit „Blau-Gelb“ gemeint ist und kennt sich sowohl mit deren Kandidaten und den Zielen aus.

Warum also einen Riesenaufwand mit Foto-Shooting, Dates etc.?!

FDP Minimalismus Blau Gelb minimal  

 

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort Gedanken hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-Kritzelwerk“ gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden hier nun peu a peu veröffentlicht.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk“ eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die vierte Geschichte:

Ein Pladoyer für frische Verben

Ökonomischer wäre es ja, wenn wir mit zwei Verben auskommen würden. Ich bin dann mal ne Stunde weg zur Diezenhalde. Bin ne Weile auf der Bank in der Sonne und mache dann wieder nach Hause.

Erquickender aber ist es, wenn frische Verben mein Tun beschreiben. Ich radle durch den Wald zur Diezenhalde. Dort angekommen genieße ich das außerordentliche schöne Wetter, hinge die Sonne ein, probiere den Geschmack einer herabgefallenen Birne, und lasse es mir gut gehen. Jetzt käschere ich noch ein wenig und schreibe viele frische Verben. Anschließende werde ich die Heimfahrt antreten und mich nach Hause treiben lassen.

Radler

Danke für diesen Text!

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort Gedanken hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-Kritzelwerk“ gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden hier nun peu a peu veröffentlicht.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk“ eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die dritte Geschichte:

Eine große Anstrengung…..

….war unsere Höhlenwanderung in der “Grotte de Trubue” in den Cavennen in Südfrankreich, im Jahre 2001.

Vier Stunden auf den Beinen, auf allen Vieren, auf dem Bauch durch unterirdische Gänge. Jegliche Orientierung ist nach wenigen Minuten weg. Trotz 15 Grad schwitze ich. Wenn ich mal durch eine Pfütze robben muß, ist das schon fast erfrischend. Einmal zwänge ich mich durch einen engen Gang, indem mich unsere Führer gechickt hat. Plötzlich fällt mir mit lautem Knall ein Stein auf meinen Helm! Schreck, Panik…..plötzlich Gelächter. Der Führer und die anderen sitzen über dem Loch, aus dem ich gerade krieche, der Führer hat den Stein fallen lassen.

Anstatt durch den Gang zu kriechen, hätte ich auch bequem 5 Meter drum herum gehen können…

Danach zwei Tage lang Klamotten waschen, und die Erschöpfung abklingen lassen…

Danke für diesen Text!

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort Gedanken hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-Kritzelwerk“ gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden hier nun peu a peu veröffentlicht.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk“ eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die zweite Geschichte:

Mehr über den Montag

doch halt, heute ist Donnerstag, der sich aber genauso anfühlt wie ein Montag. Noch etwas müde, nichts will so recht gelingen und die Zeit rinnt mir davon.

Es tut gut sich etwas auf die nahe Bank zu setzten, sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen, die Sonne zu genießen, die vorbeiziehenden Wolken zu beobachten, den Geruch des nahen Herbstes einzuatmen und einfach mal abschalten – Ruhe finden!

Danke für diesen Text!

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort Gedanken hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-Kritzelwerk“ gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden wir nun peu a peu hier veröffentlichen.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk“ eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die erste Geschichte:

Ich weiß noch, wie….

wie ich mit meinen Kumpels hier genau an dieser Stelle, bzw. an der Treppe rechts von hier, Stunden zugebracht habe in der Hoffnung, daß das hübsche Mädchen aus unsere Parallelklasse aus ihrem Haus kommtund wir einen kurzen Blick auf sie erhaschen konnten. Dagmar hieß sie….Sie kam nie.

Rechts unten auf dem Spielplatz waren rote Kirschen und wir haben Weitsprung von der Schaukel gemacht. An den Tischtennisplatten 50 ⅿ von hier aus geradeaus mit mein Kumpel das Mädchen geküßt, in das ich verknallt war.

Lang ist’s her, lang war ich nicht mehr hier. 25 Jahre…..

Danke für diesen Text!

werwolf-herzbeben

Was eigentlich nicht möglich ist, hat unsere neue Ektoplasma-Kamera möglich gemacht.

Nun können wir auch „Gestalten der Nacht“ ablichten.

Verantwortung - Rechte: www.pixelio.de

Die Verantwortung für sich selbst die Wurzel jeder Verantwortung.

(Mong Dsi)

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