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Was in die anderen Kategorien nicht hinein passt

Wir sind mit unserem (fiktiven) Zeitreisebüro Chrono.Tours am 26. und 27.11.2022 auf der „Comic Con Stuttgart 2022” vertreten.

Auf einer Fläche von 25 (5 x 5) Quadratmetern wird sich den Besuchern präsentiert und ihnen die neuesten, und auch bekannten, Zeitreisen sowie ‑kreuzfahrten nähergebracht.

Wir haben uns selbstständig gemacht und haben einen autarken Bereich nur für Chrono.Tours.

Wir freuen uns sehr, dass wir den ‚Zuschlag’ bekommen haben!

Sternekoch, Restaurant-Coach und Fernsehkoch Frank Rosin versucht, Leute, die keine Ausbildung bekommen haben, die Chance zu geben, Köche zu werden. Da die Mitglieder Gruppe keine Schulabschlüsse besitzen und dazu noch langzeitarbeitslos sind, wird es schwierig.

Zur ersten Folge der Reihe „Rosins Heldenküche – Letzte Chance Traumjob“ hatte ich meine Bedenken geäußert und habe leider recht behalten.
In der zweiten Folge ging es wie bei der ersten drunter und drüber.

Wie zu erwarten war, hatte eine Kandidatin sich verabschiedet, weil sie dem Stress nicht gewachsen war.
Ein Kandidat war ausgefallen, weil er ein dickes Knie hatte.
Er kam zurück, nachdem er sich auskuriert hatte, war aber zu spät erschienen.
Obwohl er sich für die „Heldenküche” entschieden hatte, musste er gehen.
Da er am Tag, als er zurückkehrte, wieder zu spät kam, gab es ein Gespräch mit Coach Rosin.
Es stellte sich heraus, dass der Kandidat sich wieder mal in Lügen verstrickt hatte, weswegen er zu spät gekommen war.
Rosin bluffte und der Kandidat musste zugeben, dass die Geschichte mit seiner kranken Oma frei erfunden war.
Rosin entschied, ihn aus der Serie zu werfen, da das Vertrauensverhältnis durch die Lügerei vollends zerstört war.
Der Kandidat zeterte und begab sich in die Opferrolle, dass es ja immer so sei, dass ihm niemand eine Chance gäbe, nicht mal Frank Rosin, von dem er sich wirklich etwas erwartet hätte.
Er zeigte, dass er niemals über sein Verhalten anderen gegenüber nachgedacht hatte.
Er nahm die Chance, die ihm geboten wurde, nicht wahr.

Beim Kochen ging darum, Frikadellen zu braten.
Rosin zeigte, wie man sie zubereitet und anrichtet.
Die Aufgabe war nun, dass sich frei Zweier-Team bilden sollten. Diese Teams sollten jeweils drei Teller anrichten.
Schließlich gibt es drei Juroren. von denen jeder eine Frikadelle probieren möchte pro Team.
Der Gewinner durfte ein eintägiges Praktikum in Frank Rosins Restaurant absolvieren.
Der Anreiz war da.

In der Küche war Chaos angesagt. Rosin fluchte über die nicht-vorhandene Ordnung.

Erschwerend kam für einige „Küchenhelden” dazu, dass die Aufgabe „Drei Teller” nicht ganz klar verstanden wurde.
Was angerichtet wurde, war nicht nur von der Qualität aus gesehen mangelhaft.
Die Hälfte der Teams hatte die Aufgabe verstanden.
Jeder Juror sollte ja drei Teller mit jeweils einer Frikadelle probieren, was für die andere Hälfte der Teams nicht so „einfach” war.
Was die Juroren bekamen, waren beispielsweise drei Teller mit unterschiedlich gewürzten Frikadellen oder dass die drei Teller sich sehr weit voneinander unterschieden, auch was die Anzahl der „Fleischklöpse” anging. 

Während der Zubereitung gab es Querelen nicht nur untereinander, sondern auch zwischen den Teams.
Rosin musste zwischendurch eingreifen, schlichten und ermahnen.

Eine Person bekam schließlich den Zuschlag, sein Praktikum zu absolvieren, was laut Rosin sehr gut geklappt hatte.

Eigentlich schaue ich mir solche Serien nicht an, doch da ich in einer Bildungseinrichtung gearbeitet hatte, in der Langzeitarbeitslose und Schwergeschädigte, Chronischkranke oder Behinderte in den Arbeitsmarkt integriert wurden. interessiert mich dieses Thema.
Rosin versucht, Personen ohne reale Perspektive in den Arbeitsmarkt zu bekommen.
In der Einrichtung, in der ich arbeitete, war leider so, dass manche sich in eine Opferrolle begeben haben oder sich an die Situation, in den Tag hineinzuleben, so gewöhnt hatten, dass sie gar nicht mehr herauswollten.
Die Klischeefloskel „Warum soll ich arbeiten, wenn der Staat mir Geld fürs Nichtstun gibt?” ist keine Klischeefloskel.
Ich habe sie sehr oft (als Ausrede oder Rechtfertigung) gehört.
Viele wollten auch gar nicht aus ihren Gewohnheiten heraus und ließen sich etwas einfallen, nicht mehr zu uns kommen zu müssen. Sie flüchteten sich unter anderem auch in Krankheiten.

Die Parallelen zu den „Küchenhelden” sind überdeutlich.
Als ich im vorigen Beitrag gemunkelt hatte, würde Rosin auch merken, dass die Kandidaten sich in Ausreden flüchten oder in angeblichen Krankheiten.
Rosin hat es in der zweiten Folge schon gemerkt.
Noch schaut er durch die rosa Brille, aber diese Brille ist schon ein kleines Stückchen heruntergerutscht.

Dieses Blog ging vor genau 20 Jahren an den Start.

Sich impfen lassen, sich beim Impfen vordrängeln, beim Impfen abgewiesen werden und Vorteilsnahme alias Vetternwirtschaft sind momentan in aller Munde.

In der Region Aachen gibt es ein Impfzentrum, das unabhängig Termine vergab, doch da lief nicht alles in geregelten Bahnen.

Eine Frau Anfang sechzig pflegt einen alten dementen Mann.
Sie besorgte sich alle Bescheinigungen, die sie brauchte und machte einen Impftermin klar.
Eigentlich sollte nichts mehr schiefgehen, da die Frau in der Priorisierungsliste stand.
Beim Impfzentrum kontrollierte man alle Dokumente.
Man fand jedoch, keine Verfügung des dementen Herren, in dem stand, dass die Frau ihn pflege.
Von der Krankenkasse hatte die Frau die Bescheinigung bekommen, dass sie ihn pflege.
Man wies die Frau als nicht impfberechtigt zurück und gab ihr mit auf den Weg, dass andere nötiger als sie eine Impfung bräuchten als sie, da es auch Leute gäbe, die kranker wären als sie.

Dies nahm man dann zum Anlass einer Beschwerde.

Korrespondenzen gingen an die Oberbürgermeisterin von Aachen, an das Gesundheitsamt und an das zuständige Ministerium des Landes Nordrhein-Westfalens.

Bevor die Beschwerden herausgingen, wurde mehrmals geprüft, ob die Patientin wirklich alles notwendigen Unterlagen dabei gehabt hatte und ob sie auch in die Priorisierungsgruppe fiel. Das war korrekt gewesen.
Nun nahm alles seinen Lauf.

Eine E‑Mail des Impfzentrums ging ein, in der sich entschuldigt wurde. Darin wurde aufgefordert, man möge sich bitte telefonisch melden.

Bei dem Telefonat wurde sich mehrmals entschuldigt.
Dann wurde die Frau aufgefordert, direkt zu kommen.

So kam die Frau zu ihrer Impfung.

Seltsam mutet an, dass das oben genannte Impfzentrum nicht mehr selbstständig Temine vergeben darf.

Laut Straßenverkehrsordnung müssen Autos vor Zebrastreifen anhalten und Fußgänger passieren lassen.
Man sieht immer mehr Radfahrer, die sich auch dieses Recht herausnehmen, obwohl sie vor dem Betreten abstiegen müssen, um ihn zu Fuß mit dem Rad schiebend zu überqueren.

Wenn ein Radfahrer fahrend den Zebrastreifen „betritt”, hat er in dem Moment sein Vorfahrtrecht verwirkt.
So steht es in der Straßenverkehrsordnung, in der Zebrastreifen bezeichnend „Fußgängerüberwege” heißen.

Radfahrer scheinen Sonderrechte zu haben, was den Verkehr angeht.

Um sie zu schützen, muss man zwischen Auto und Fahrrad mindesten ein Meter fünfzig Abstand halten, mit dem Hintergedanken, dem Radfahrer keinen Schaden zuzufügen.
Wenn man die ein Meter fünfzig nicht einhalten kann, muss man hinter dem Radfahrer blieben und darf ihn auch nicht überholen oder sich an der Ampel neben ihn stellen. Dies gilt auch für den Radfahrer.

Von der Sichtweise der Radfahrer ist dies trotz eindeutiger Rechtslage anders.

Wenn ein Kolonne von Autos vor einer roten Ampel steht oder es zu Staus kommt, schmuggeln sich die Radfahrer dadurch, bis nach vorne. Plötzlich gilt bei ihnen nicht mehr der Abstand von einem Meter fünfzig, denn sie denken nur daran, möglichst schnell von hier nach da zu kommen.

Wenn dann ein Unfall passiert ist. heißt es, der Autofahrer hätte den Radfahrer übersehen oder nicht aufgepasst oder den Abstand nicht eingehalten, doch die Schuldigen sind die Radfahrer selber. 

An Zebrastreifen reden sich Radfahrer, die nicht abgestiegen sind und in einen Unfall verwickelt werden, damit heraus, dass die Autofahrer zu schnell gefahren seien.
Dass Zeugen eindeutig gesehen haben, dass der Radfahrer vor dem Zebrastreifen nicht abgestiegen ist, spielt in diesem Zusammenhang für den verunfallten Radfahrer keine Rolle, denn bestimmt sagt dieser, dass der Autofahrer zu schnell gefahren sei. Dies werden auch ein paar Zeugen bestätigen, doch dies spielt keine Rolle, denn die Geschwindigkeit des Autos ist nicht „amtlich ermittelt” worden.
Es dauert übrigens nicht lange und das Argument „Der Autofahrer hat nicht aufgepasst” kommt oder „Man kann auch Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen” kommt.

Dabei vergisst man zu leicht, dass der Radfahrer den Unfall verursacht hat, weil er sich nicht an Regeln gehalten hat..

Heute gibt es einen Audio-Podcast.
Ich kommentiere darin die Maskenpflicht und wie manche leider damit umgehen.

Zum Anhören bitte auf den orange-weißen Pfeil links oben klicken!

https://soundcloud.com/syntronica/als-gabe-es-keine-pandemie

Dieses Blog feiert heute – 8.2.2021 – seinen fünfzehnten Geburtstag.

Wir waren Mitte August abends in einem Supermarkt zum Einkaufen.
In einem Gang wollte ich mir im Regal etwas herausnehmen, sah jedoch, dass dort eine Frau ohne Mund-Nasen-Schutz am Boden hockte und telefonierte.

Ich sprach die Frau freundlich an: „Könnten Sie bitte Ihre Maske aufsetzen?“

Sie erschrak und kam hoch. Da sie die Maske nur an der Unterlippe trug, fragte ich: „Könnten Sie die Maske bitte ganz aufsetzen. Ich habe Angst vor Corona.“
Die Frau wurde verbal aggressiv gegen mich mit den Worten: „Sie haben mir überhaupt nichts zu sagen. Ich bin alleine und brauche keine aufzusetzen.“
Ich konterte, dass ihr wohl entgangen sei, dass ich neben ihr stünde und im Supermarkt generell eine Maskenpflicht bestünde, worauf sie mich etwas lauter mit den Worten „Sie haben mir überhaupt nichts vorzuschreiben!“ anging und irgend etwas sagte, wie, dass ich keine Polizei oder ähnliches sei und ihr nichts zu sagen hätte.
„Ich möchte gerne dort heran“, meinte ich ruhig, „Rollen Sie bitte den Kinderwagen kurz weg!“

Was dann passierte, können meine Gattin und ich nicht nachvollziehen.

Die Frau schrie mich an, dass ich ihr Kind bedroht hätte, worauf ich ein Stück nach hinten sprang. Ich kam gar nicht zu Wort, denn sie beleidigte mich fortwährend mit Worten wie Völkerausdrücke für „Afterschließmuskel“ und ähnlichem.
Sie wurde noch lauter und schrie weiter, ich solle ihr Kind in Ruhe lassen. Ich starrte sie nur überrascht an und wusste nicht, was ich tun soll.
Ich stand zwei Meter vor ihr entfernt und der Kinderwagen stand hinter ihr.

„Wie kommen Sie auf so etwas?“
„Sie haben mein Kind bedroht.“

Auf mein Nachfragen konnte sie mir nicht sagen, was ich gesagt haben soll.
Sie wiederholte, ich hätte ihr Kind bedroht, mehr nicht. Ebenso sagte sie, ihr Gesprächspartner am Telefon hätte dies auch gehört.
Ich zeigte zu meiner Gattin und sagte: „Sie können gerne diese Frau fragen. Ich habe sowas nicht gesagt. Sie ist Zeugin.“
Sofort sagte sie, sie zähle nicht als Zeugin, weil sie meine „Lebensgefährtin“ sei und zu mir hielte.
Wir waren perplex.

Während sie mich weiter verbal angriff, während ich mich passiv verhielt„ zog sie ihre Maske wieder herunter.
Ich unterbrach sie und sagte ihr, dass ich, wenn sie weiter die Maske absetze, die Polizei rufen würde, worauf ich mein Smartphone in die Hand nahm, während ich die Telefonnummer der Polizei eingab.

Dann kam es zu einem weiteren Aussetzer der Frau.

Sie schlug mir mein Smartphone aus der Hand, das auf den Boden fiel. Während ich es aufhob und wieder in die Hülle packte, schrie sie laut: „Sie dürfen kein Foto machen!“
Meine Frau, die näher gekommen war, konnte dies nicht nachvollziehen, da sie gesehen hatte, dass ich nur die Telefon-App geöffnet hatte.
Während ich sagte, dass ich jetzt die Polizei riefe, kündigte sie an, laut zu schreien.
„Bitte, nur zu, und ich rufe derweil die Polizei.“

Wir bekamen in einer sehr hohen Lautstärke immer wieder „Hilfe!“ zu hören.
In kürzester Zeit hatten sich über zehn Leute um uns versammelt und gafften.

Was dann passierte, war ebenso kurios, wie die Szene vorher.

Die angebliche „Chefin vom Dienst“ des Sipermarktes meinte, ich solle gehen und die Frau in Ruhe lassen.
Ich stand immer noch zwei Meter vor der Frau, die sich entschieden hatte, mit dem Schreien aufzuhören.
Neben meiner Frau und mir standen drei Mitarbeiter.
Da die „Chefin vom Dienst“ dies verlangte, entfernten wir uns etwas von der Frau, blieben aber am Ende des Gangs stehen.

Die Frau erzählte völlig hysterisch weiter ihre Lügengeschichte von der von ihr erfundenen Bedrohung ihres Kindes und davon, dass ich sie fotografiert hätte.
Sie riss sich auch ihren Mund-Nasen-Schutz vom Gesicht und schmiss ihn mit den lauten aggressiven Worten „Ich setze dieses Scheißding jetzt ganz ab.“ auf den Boden.

Die Kauflandmitarbeiter ließ dies kalt. Sie reagierten in keinster Weise darauf.

Die „Zeugen“, die einfach herbeigeeilt waren, als die Frau geschrien hatte, entfernten sich wieder, als wir – meine Gattin und ich – der „Chefin vom Dienst“ gesagt hatten, dass wir mit der Frau alleine im Gang gewesen seien, als sie mit ihrer „verbalen Attacke“ begann.

Nachdem irgendwelche „Knallzeugen“ die Frau bedauerten, wurde es uns zu dumm, da ich mir vorkam, als wäre ich ein Schwerverbrecher.
Dann kam eine andere Mitarbeiterin auf uns zu und meinte, wir sollten zurückkommen, weil die Frau jetzt die Polizei rufen wolle. Wir taten dies, während die Frau auf einem Karton oder ähnliches saß.

„Sie wollen mich also anzeigen, weil ich Sie bat, die Maske aufzusetzen?“
Sie begann wieder mit ihren Lügen und redete sich in Rage.
Das Intervenieren meiner Frau und mir, dass ich niemanden bedroht hätte, schien niemanden zu beeindrucken.

Die „Chefin vom Dienst“ forderte sogar eine Entschuldigung von mir, was ich ablehnte, da die Frau mich beleidigt hatte.

Ich machte ein Eingeständnis: „Wenn Sie aufhören, zu behaupten, ich hätte ihr Kind bedroht, bin ich zu einer beidseitigen Entschuldigung bereit.“
Da die „Chefin vom Dienst“ meinte, die Frau würde nichts einfach erfinden, ließen wir unseren Einkauf stehe und verließen den Supermarkt.

Ein schwarzhaariger Mann mit Vollbart und Maske rief uns hinterher, wir kämen nicht raus.
Dieser Mann war auch ein Knallzeuge. Er provozierte uns schon, als wir dort standen.
Meine Frau und ich forderten, dass er bitte gehen solle, da er eindeutig kein Zeuge war.
Ich schlug vor, dass eine Mitarbeiterin sich unsere Version anhören solle und die „Chefin vom Dienst“ bei der Frau bleiben solle. Die Frau wollte den Mann bei sich behalten, da sie sich laut ihren eigenen Worten sicher fühlte bei ihm.
Die Mitarbeiterin sagte, sie wäre nicht dabei gewesen, als etwas passiert wäre, aber der Frau glaube.

Ich versuchte es nochmal mit dem Kompromiss der gegenseitigen Entschuldigung, doch sie lehnte ab, ebenso die „Chefin vom Dienst“.

Da wir uns von dem „Leibwächter“ der Frau bedroht fühlten, gingen wir auf Ankündigung.
Niemand hielt uns zurück.

Nach solchen kuriosen Namensgebungen wie „Jahresendfest” für Weihnachten oder „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest” für den Sankt-Martins-Umzug wundert es niemanden mehr, dass sich die „obersten Moralwächter” auch etwas für Karneval einfallen lassen haben.

In manchen Kindergärten und ‑tagesstätten darf sich aus Gründen der „Kultursensibilität” nicht mehr verkleidet werden.
In einigen ist dies erlaubt, aber den Eltern wird dargelegt, dass sie bei den Kostümen ihrer Kinder darauf achten, dass sich „kultursensibel” sind.
Das bedeutet, dass sich Kinder aus „Rücksichtnahme auf andere Kulturen und dergleichen” nicht als Scheichs, Inder oder als Indianer anziehen dürfen. 

Bei den Indianern steckt dahinter, dass diese unterdrückt worden seien und immer noch stellenweise sind.

Ich hatte diese Thematik in sozialen Onlinenetzwerken diskutiert.

Kurios wurde es, als sich mein Freund Robert Alan Packard zu Wort meldete:

„Forget political correctness.
I am an american indian, a Sioux.
No one of us feels offended when a child is dressed like an indian.”

Bildquelle: Pixelio – Gänseblümchen

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