Nach einen anstrengenden Tag saßen wir gestern abend auf dem Sofa und schauten, was wir normalerweise nicht tun im Prekariats‑Fernsehen : 

„Wer wird Millionär?“

Ein  Kandidat war ein Hotelfachmann und Koch aus Bad Zwischenahr – Benjamin Lange.

Wenn man die Aufregung während der Sendung (Aufzeichnung) ignoriert, kam nicht wirklich Erhellendes von ihm. Man fragt sich, wie er überhaupt dort hingekommen war.
Auf seine Idee, ein „Nackt-Hotel“ zu eröffnen, soll hier nicht eingegangen werden.
Die Minuten dümpelten dahin. Benjamin Lange bewies, dass auch einfach gestrickte Leute etwas erreichen können.

Irgendwann stand dann die 64 000-Euro-Frage an.
Günter Jauch fragte, was er denn mache, wenn er 64 000 Euro gewinne.
„Wenn ich jetzt 64 000 Euro hätte, würde ich meine Freundin, die auch Telefonjoker ist, anrufen und ihr einen Hochzeitsantrag machen“, antwortete er und sagte, dass sie die Hochzeit immer verschoben habe, bis beide ein Haus hätten.

Benjamin Lange nahm für die 64 000-Euro-Frage den Bruder seiner Freundin als Telefonjoker.
Er gewann die 64 000 Euro.
Nun ging es kurios weiter, nachdem er seine Freundin Svenja anriefen ließ.

„Svenja, ich liebe dich. Willst du mich heiraten?“

Svenja erwiderte (O-Ton) : “Verarsch mich nicht!“.

Es ging dann etwas drunter und drüber, Svenja glaubte es nicht, was sie hörte und tat dies mehrmals kund.
Günter Jauch griff schließlich aus Mitleid ein und machte ihr klar, dass Benjamin es ernst meine.

Svenja begriff irgendwann die Lage, verknüpftre die Antwort aber mit einer Bedingung: „Wenn ich eine Spülmaschine bekomme, dann mache ich das wohl.“
Etwas Hilfestellung leistete Günter Jauch noch, bis sie schließlich „Ja, gerne. Das ziehen wir durch, Benny!“ sagte.

Was für eine Geburt!

Kuriositäten pur!

 

Bildquelle : Pixelio/dido-ob

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