Revolverblätter

Der Mann lachte herzlich, als er sagte: „In der habe ich nicht verstanden und hatte eine Fünf.“ Dabei grinst er noch und findet sein Statement ganz toll.

Es ist ein Phänomen – vor allem bei sogenannten „Promis“ – immer wieder darauf hinzuweisen, dass sie schlechte Schüler waren.
Für sie ist es nicht schlimm, dass sie , , und Physik nie verstanden haben und möglicherweise auch versetzungsgefährdet waren.

Alles nicht schlimm!

Es scheint ja eine Auszeichnung zu sein, dass man und wissenschaften in der – und folglich im späteren Leben – nie verstanden hat.

„Ach, das ist ja interessant, dass Sie studiert haben“, hört man lobend. Wenn man jedoch erzählt, dass man auch noch ein Informatik-Studium absolvierte, wird es kurios. Dann ist es gar nicht mehr interessant, was man sagt.
„Hören Sie bloß auf! Am Computer tue ich mich schwer. Da müssen mir meine Kinder helfen.“ Danach kommt wieder ein gestelltes Lachen.
Dann erzählt man, dass man in der

Dieses Koketn mit den schlechten Noten ist bei Frauen und Männern übrigens gleich.

Dies ist kein Einzelfall.

Sowas hört man auch nicht nur im privaten Kreis, auch im , bei Interviews oder Quizzen erzählt jemand sowas, um sich zu rechtfertigen, dass diese Frage nicht zu lösen ist, weil in der

Im Klartext heißt das : „Ich war ein dummer Schüler.“.

Anscheinend ist das aber nicht schlimm, denn man hat es ja zu etwas gebracht.

Irgendwie!

Es geht mir gehörig auf den Geist!

Der Corona-Wahn!

Man liest und hört fast schon nichts Anderes mehr als Meldungen über den Corona-Virus.
Erkrankt eine Person, kommt irgendwo ein neuer Beitrag oder Artikel in einer Online‑ oder Papier heraus.

Das Volk ist in permanenter Agonie.

Die Medienleute tun ihr Übriges dazu.
Es vergehen keine paar Minuten, in denen ein „Oberschlauer“ positive Meldungen (nicht) wegwischt mit einem großen „Aber!“.
Dann herrscht wieder die paranoische Angst, dass uns Corona alle wegraffen könnte.
Wenn es nach manchen sleuten geht, steht die Apokalypse bevor.

Welche Konsequenz hat es, Hamsterkäufe zu machen?
Das, was diese Leute nicht wissen, ist, dass das Gesundheitsamt beziehungsweise der Zivilschutz verpflichtet ist, Personen in (angeordneter) Quarantäne zu helfen.
Es wird niemand sterben, wenn er in Quarantäne ist.

Wenn man Lebensmittel gehortet hat, kann man sich einige Tage selbst versorgen. Der Hintergedanke ist, dass man dann ja nicht heraus darf.
Aber wie gesagt, ist der Zivilschutz auch da, um zu helfen.

Was sich mir bis jetzt nicht eröffnet hat, ist, warum man Toilettenpapier horten muss.

In Krankenhäusern werden Schutzmasken und Desinfektionsmittel gestohlen, damit man die Krankheit eindämmen kann.
Es so viele einfache Regeln, die man beachten kann, doch das will niemand sehen.
Hauptsache Panik verbreiten und sich vor allem benehmen, als stünde das Ende der Welt bevor.

Es steht zwar nicht im Pressecodex, dass man keine Panik verbreiten solle, doch es steht dort etwas von angemessener Berichterstattung.
Ebenso kann man unter ziffer 14 lesen:

Bei Berichten über ische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.

Pressecodex, Ziffer 14

Der „Corona-Virus“ ist faktisch harmloser als der Gruppe-Virus (Influenza). Statistisch gesehen sterben an Influenza mehr als an „Corona“ (Covid-19), doch das würde die selektive Wahrnehmung vieler außer Kraft setzen.

„In einer Gesellschaft, der es objektiv unglaublich gut geht, gibt es offenbar die Sehnsucht nach apokalyptischen Szenarien.“

Ranga Yogeshwar, WDR-Wissenschaftsjournalist

 

Roll over Beethoven

„Wer jetzt noch den „Spiegel“ liest, ist entweder Angehöriger, dumm oder wird erpresst.“

Roll over Beethoven

„Vögel, die in einem Käfig geboren sind, werden denken, dass Fliegen ein Akt gegen die bestehende Ordnung ist.“

Hassan Lazouane

Roll over Beethoven

„Manche Politiker sind so toll, da kommt sogar das Essen hoch, um sie zu sehen.“

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Gestern zog es uns sbedingt zum Bundesparteitag der „Alternative für “ (AfD) in das „Internationale Congress-Center “.

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Frauke Petry

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Björn Höcke

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Alexander Gauland

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Beatrix von Storch

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Albrecht Glaser

Dies ist ein kleiner Ausschnitt der Pressebilder.

Anfrage zu Bildern in HD über dieses Formular

 

Roll over Beethoven

„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.“

Wilhelm Busch

ertrunkenes-kind

Anfang Ende August/September 2015 kursierte ein Bild eines ertrunkenen (Flüchtlings‑)Kindes – oben dargestellt –  durch die Medien.

Wir zweifelten an der Authentizität dieses Fotos und taten dies kund.

Hier geht es zu unserem betreffenden Artikel.

Wir lieferten auch die der Tragödie um dieses Kind und stießen auf die wahren Begebenheiten, wofür wir als „pietätlos“, „mitleidslos“, „menschenverschtend“ etc. tituliert wurden.

Wer die Medien verfolgt hatte, wird festgestellt haben, dass es ruhig um das Bild geworden ist.

Wir möchten nun eine Ad-Absudum-Diskussion be, die wir mit einigen Personen führten, die das Thema gegenfeuern wollten. Irgendwann wurde die Diskussion dann abstrus.

Weiterlesen

Roll over Beethoven

„Die veröffentlichte Meinung und die öffentliche Meinung sind 180 Grad auseinander.“

Hans-Peter Friedrich

ertrunkenes-kind

So schlimm ein ertrunkenes Kind auch ist …
Doch leider hat sich die um dieses ertrunkene Kind als verachtenswerte Falschinformation Fälschung herausgestellt.

In den Mainstream-Medien wurde zu diesem Foto gesagt, dass es sich um ein ertrunkenes Kind handele, das auf der Flucht von Syrien Richtung Türkei ertrunken sei.
Diese kursierte einige Tage.

Viele Leute heuchelten Mitgefühl.

Wir zweifelten daran, ob das Bild authentisch sei und publizierten unsere Bedenken insbesondere in den sozialen Online-n, worauf man uns fehlendes Mitgefühl und dumpfe Polemik vorwarf. Auch wurden wir aufgefordert, diese Beiträge zu löschen, oder man meldete uns, damit die Online- uns ausschließen sollten. Dies ist aber nicht passiert, weder das Löschen, noch das Ausschließen.

So schlimm es auch sein mag, wenn ein Kind bzw. mehrere ertrinken.
Aber …
Beim genauen Betrachten fällt einem etwas auf bzw. fragt man sich:

  • Warum ist weder das Gesicht noch die andere Haut aufgedunsen, wenn es im Wasser gelegen hatte?
  • Warum hat es noch Schuhe an, die eher locker angezogen sind?
  • Warum liegen die Arme beide in der gleichen Stellung auf dem Sand?
  • Warum sind die Beine beide in der gleichen Art angezogen?
  • Wie kann ein Kind in der Stellung am Strand angespült liegen, obwohl der Schwerpunkt am Becken bzw. Po des Kindes liegt und das Kind hätte umfallen und auf der Seite liegen müssen?
  • Warum ist die Kleidung noch so sauber?
  • Warum sind nirgends Sand oder Algen auf dem Kind zu sehen?
  • Warum sind die anderen Kinder, die auch dort liegen, nicht zu sehen bzw. fotografiert worden?

Fragen über Fragen!

Die meisten, die darauf antworteten, griffen uns mehr oder weniger scharf an, viele überlasen unsere und heuchelten drückten ihr Mitgefühl aus, anstatt darüber nachzudenken, ob alles ganz koscher sei.

Nun stellte sich heraus, dass die um das ertrunkene Kind anders war.

Es war überhaupt nicht dieses Jahr von Syrien in die Türkei oder Griechenland  – Stichwort Kriegsflüchtlinge – gekommen.
Seine und es hatten bereits im Jahr 2012 Syrien verlassen, um in die Türkei zu ziehen.
Dort waren sie auch sesshaft geworden.
Da der Vater eine Arbeit gefunden hatte, lebten sie nicht schlecht.

Irgendwann kam es dem Vater in den UnSinn, dass er dritte Zähne haben müsste, und so kam er auf die Idee, sich und seine (erneut) als Kriegsflüchtlinge zu deklarieren und sich mit illegaler Hilfe einer Schlepperbande in die Europäische Union übersetzen müssen zu lassen (genau genommen nach Kos, Griechenland).
Er nahm illegale „Hilfe“ in Anspruch, weil er sich schon in einem sicheren Staat – Türkei – befand.
Er hatte wohl Geld für ein Gebiss bzw. eine Zahnprothese und/oder für die Überfahrt gespart.
Ob der Grund des Auszugs aus der Türkei die Zahnprothese letztendlich war, ist nicht genau klar. Vielleicht auch ein anderer, doch die Sache mit den „neuen Zähnen“ lastet schwer.
Fakt ist, dass diese Überfahrt nicht nötig war.
Bei dieser Überfahrt ertrank sein Kind (und anscheinend auch die anderen Mitglieder seiner ) während eines hohen Seegangs, in dessen Verlauf der Vater sein Kind nicht mehr festhalten konnte.

Da man als Journalist alles hinterfragt, kam man auf die wahren Hintergründe.

Man kann natürlich nicht verhehlen, dass viele Flüchtlinge durch die Überfahrt ertrinken und auf andere Arten sterben – wie erst kürzlich, als ein Kühltraner mit Toten gefunden wurde o.ä.

Dies wäre äußerst zynisch!

Was uns aber stört, ist und war, dass alle erdenklichen Leute das Foto von dem ertrunkenen Kind – ohne zu hinterfragen – weiterveröffentlichen und ihr Mitgefühl ausdrückten.
Kritische Anmerkungen – wie unsere – wurden wegegweht oder ignoriert oder als „fehlendes Mitgefühl“ deklassiert oder wir wurden anderweitig beleidigt.  

Trotz dieser Ausführungen über die Umstände des Todes des Kindes bleibt immer noch die Frage offen, ob die Leiche des Kindes drapiert wurde.
Es spricht einiges dafür (Fragen weiter oben in der grauen Text-Box !).

So traurig wie es auch ist, um so trauriger ist die Propaganda, die man damit macht. 

oxi-d-sch

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Die wahre Geschichte um das ertrunkene Kind“

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