Theater

„Besondere Menschen sind immer etwas verrückt.”

Weihnachten steht vor der Tür …
… weswegen Syntronica alias Herzbeben etwas Besonderes machen wird.
Er wird bekannte Hard-Rock- und Heavy-Metal-Songs mit seiner Konzert-Triangel intonieren.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Der „Kleine Dicke” ist tot.
Bei Facebbok, Google Plus, Twitter und anderen sozialen Netzwerken hat fast jeder etwas dazu veröffentlicht – Artikel auf Nachrichten-Seiten, Zeitungen, Bilder von ihm etc. pp.
Man trauerte – Jeder schien zu trauern.
Wir – jeder von uns – veröffentlichten bei Facebook Folgendes:
Ich habe ihn noch nie gemocht, und jetzt, wo er tot ist, heuchle ich auch keine Trauer und hebe ihn auch nicht kondolierend in den Himmel.
Direkt wurden einige „treue Fans” vom „Kleinen Dicken” in ihrer „Trauer” gestört und gingen uns an als welche, die ein Sakrileg begangen hätte.
Wie kann man auch nur die „Trauer” damit stören, indem man „sowas Gemeines” sagt?
Es tauchte wieder der Spruch man dürfe über Tote nichts Negatives sagen, worauf wir damit konterten, dass „De mortuis nihil nisi bene” bedeute, man dürfe Verstorbene auch kritisieren, aber auf eine faire Weise (da sie sich nicht mehr verteidigen könnten).
Das wollte die trauernde Gemeinde nicht hören und schlug verbal auf uns ein.
Einige Facebook-Freunde kündigten uns die Freundschaft. Einer blockierte Glühwürmchen alias Superfliege sogar, so dass er für sie unsichtbar wurde.
Das Kuriose dabei ist allerdings auch, dass auch diejenigen uns angegangen haben, die den „Kleinen Dicken” nicht mochten und sich ausließen, dass er fett gewesen sei, seine Witze meistens unter die Gürtellienie gingen und so weiter.
Es lebe der Opportunismus!

„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.”
Albert Einstein
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Heute, am Morgen des 8.7.2011, hat die Polizei in Stuttgart das „Privatgemach” des Ober-Babyfaces-Parkschützers durchsucht.
Bei der Durchsuchung ging es um Fotos und um Videomaterial, die die Gewalt der Stuttgart-21-Gegner am „Grünen Montag” (20.6.2011) zeigt(e)n, als wildgewordenen Demonstranten sich Zugang zur Baustelle am Grundwassermanagement verschafft und dann einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht haben.
Auch acht Polizisten erlitten durch eine sog. Knallbombe Knalltraumata und ein Polizist wurde so malträtiert, dass er schwerverletzt wurde. Gegen die Schläger, von denen schon welche gefasst wurden, wird u.a. wegen versuchtem Totschlag ermittelt.
Wie man es von den S21-Gegnern gewohnt ist, hat Babyface direkt medienwirksam Stellung bezogen und zu allererst die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft als Lügner dargestellt.
Angeblich hätten diese sein Kinderzimmer gar nichts durchsucht, weil er ihnen eine Festplatte freiwillig in die Hand gedrückt hätte, was aber das Statement von Babyface direkt revidiert hat, weil man in einem Video des SWR sah, wie die Polizei in den Räumen war.
Er sagte aber auch, das Material könne man bei YouTube und ähnlichen Video-Plattformen herunterladen.
Was genau die Polizei gesucht hatte, weiß man als Außenstehender nicht.
Wir vermuten aber, dass es nicht nur um Fotos und Videos ging.
Die Staatsanwalt sagte – in dem Video auch zu sehen -, man habe die sog. Parkschützer um die Herausgabe der Videos gebeten, diese hätten das aber abgelehnt, weswegen man sich zu diesem Schritt entschieden habe.
Die Keintologen – S21-Gegner – schimpften sofort auf die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Politik und das „böse Universum” schlechthin.
An deren Kommentaren konnte man erkennen, dass es nur dumm-dreist-dämliche Ausreden waren, um sich nicht zugestehen zu müssen, dass sie das Gesetz gebrochen hatten.
Die Ermittlungen bezüglich versuchten Totschlags und immenser Sachbeschädigung werden – auch und besonders von Babyface – als „Affentheater” kleingeredet.
Angeblich habe die Polizei dies nur gemacht, um die Anti-S21-Bewegung einzuschüchtern, weil diese sich weigerte den Stresstest anzuerkennen bzw. am Samstag eine Möchtegern-Groß-Demonstration stattfände.
Babyface ist eben nicht der Knochenmann mit der schwarzen Kutte, der mit einem Schlag seiner Sense seine ganze böse Welt, wie sie nur in seinen Phantasien existiert, wegräumen kann.
Die grün-rote Landesregierung rief nur zur „Besonnenheit auf beiden Seiten” auf, enthielt sich aber sonst.
Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie!
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Wenn man viel – wie wir – auf Tagungen und Kongressen unterwegs ist, trifft man sich nach dem „Arbeiten“ auch in „privater Atmosphäre” mit den Teilnehmern.
Das ein oder andere Gespräch tangiert das Geschäftliche, aber man lernt sich auch persönlicher kennen.
Wir gehen gerne die Stadt oder Nachbarstädte erkunden, in denen oder deren Nähe sich der Tagungsort befindet, besorgen uns auf oft schon im Vorfeld Informationen über die Stadt und die kulturellen Highlights.
Wenn die Zeit es zulässt, und die lässt es (fast) immer zu, wenn man will, kann man sich die kulturellen Highlights anschauen.
Auch gehen viele Kollegen mit dorthin.
So kann man viel mitnehmen, auch außerhalb der Tagung(sorte).
Ein positiver Nebeneffekt ist, dass man Bekannte und Freunde hat nach der Tagung und auch so durch soziale Kontakte Verbindungen zu Firmen aufnimmt oder später aufnehmen kann, um Geschäfte zu tätigen.
Es gibt noch andere Kollegen bei den Tagungen – diejenigen, die im Hotel bzw. am Tagungsort bleiben und dort verharren.
Dies sind diejenigen, die sich während Gesprächen, teils geschäftlich, teil privat, „voll laufen lassen“, also viel Alkohol konsumieren und am nächsten Tag nicht alles verfolgen können.
Bei diesen Leuten handelt es sich aber um solche, die die Tagung ausnutzen, um sich zu betrinken – Manche von der gleichen „Sorte” gehen auch ins Bordell. – , aber nach außen hin vorgeben – vor allem zurück im „Heimatunternehmen“ – die Tagung hätte etwas gebracht, und sie wären mit vielen neuen Ideen im Gepäck zurückgekommen.
In Wirklichkeit haben diese aber nichts zur Tagung beigetragen, weil sie bedingt durch den „Haarspitzenkarrthar“ der Tagung nicht mehr folgen konnten und auch nicht diskutiert haben.
Highlights sind sozialer Natur, nicht alkoholischer!

Unsere www-Zeitung ist online.
Hier berichten wir über aktuelle Themen, die wir auf Twitter oder Facebook diskutieren.
Die Adresse ist https://www.syntronica.net/
In der Regel wird die Zeitung ein- bis zweimal am Tag aktualisiert.
Realisiert wird sie über http://www.paper.li/

Man stellte uns vor ein paar Tagen eine Frage:
„Wenn du dich in eine fiktive Persönlichkeit verwandeln könntest, welche wäre es?”
Wir anworteten:
„Keine! Wir sind, wer wir sind.
Wir träumen nicht unser Leben. Wir leben unseren Traum!
Alles andere ist Selbstbetrug!”

Am Sonntag, den 10.10.10, ist die letzte Vorstellung von „Ein Jedermann” der „Theater´-Kulisse e.V.” im Städtischen Feierraum in Böblingen.
Jedermann, Inhaber der Jedermann-Stahl-AG, ist ein knallharter Geschäftsmann, den nur sein Profit interessiert, weder die eigene Familie noch sonst wer.
Am Tag seines fünfzigsten Geburtstags entschließt der Gottvater, dass Jedermann nur noch den Tag zu leben habe, weil er große (egoistische) Schuld auf sich geladen habe.
Er bekommt aber die Chance, sich zu bewähren.
Der Teufel – „Beelzebubi“ – wird als Troubleshooter eingesetzt, um Jedermann herauszufordern.
Jedermann schafft es, an seinem letzten Tag zwar die Firma, einen weltweit operierenden Rüstungskonzern, zu retten, doch menschlich hat er nichts dazu gelernt und wird gegen Mitternacht von Tod geholt.
Die Theater-Kulisse hat ein hervorragendes Spiel abgeliefert.
Als wir – Glühwürmchen und Herzbeben – am 3.10.10 dort waren, waren wir begeistert.
Sarkasmus und Zynik von „Beelzebubi“ und Heinrich, dem Tod, haben uns ebenso zum Lachen gebracht, wie Querverweise zum neuen Stuttgarter Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“.
Die Truppe hat wirklich gut gespielt.
Wer es noch nicht getan hat, sollte hingehen uns schauen!
Sehr empfehlenswert!

Heute ist Première von „Ein Jedermann”.
Städtischer Feierraum, Böblingen
(bei der Pestalozzi-Schule, Pestalozzistr.)
Beginn: 20:00 Uhr
Preis: 15 Euro / 12 Euro