Hobby(s)

Roll over Beethoven

„Benehmen ist ein Geschenk der Kinderstube.”

 

dvpj-messe-dsch
Wie bereits im vorigen Jahr werde ich zuerst über die „Spielemesse” in Stuttgart berichten, die im Kontext des Stuttgarter Messeherbstes stattfindet.
Diese fand von Donnerstag, den 21., bis Sonntag, den 24.Oktober 2013, auf dem Stuttgarter Messegelände – Halle 1 – statt.

Sehr enttäuscht war ich, da ich sie fast nicht mitbekommen hatte, weil sie auf mehr auf die Hälfte geschrumpft war und sich diagonal abgeteilt die Halle mit der „Kreativmesse” teilte.

Neben den vielen Tischen, an denen interessierte Besucher neue und alte Spiele ausprobieren konnten, konnte man viele Gespräche mit den Mitarbeitern der Unternehmen, die Spiele produzierten, führen.

Als anscheinend Mitglied einer aussterbenden Rasse – Brettspieler – spielen wir ja zu Hause Exoten wie „Ubongo 3D”, bei dem man bunte Klötzchen mit Ecken und Kanten zu vorgegebenen Quadern zusammensetzen muss, die zudem nicht überstehen und Löcher haben dürfen und ähnliche Spiele, bei denen man das Vorstellungs- und Kombinationsvermögen stellenweise bis zum Erliegen herausfordern kann.

Dieses Jahr haben wir ein Spiel kennengelernt, dass an Tridom – Domino mit drei Anlegeseiten – und „Ubongo” in der flachen, nicht-dreidimensionalen Variante erinnert.

Tantrix
Tantrix - © Wikipedia

Tantrix beginnt ganz einfach.
Nämlich damit, dass man mit zwei der Steine, auf denen sich geschlungene mehrfarbige Linien befinden, einen Kreis bzw. ein Oval und in der höheren Aufgabe geschlossene Kurven legen muss.
Das klappt sehr gut, bis man plötzlich die Sekundärlinien nicht mehr hinbekommt.
Die Aufgabe „fünf Steine – blaue Linie” scheint einfach zu sein.
Doch der Spielleiter sagt anstatt „Gut gemacht” auf einmal „Achte darauf, dass nicht nur die blauen Linien ein Oval ergeben, sondern dass die andersfarbigen Linien auch in die jeweils gleichen Farben übergehen.

Es ist also nicht so einfach, doch machbar!

So sind wir um ein Spiel reicher!

Weitere Berichte zum Stuttgarer Messeherbst folgen.

Ente grün Zeitung Reporter Keintologen

Sie schimpfen sich selbst „freie Reporter“.

Schimpfen!

Denn sonst können sie nichts.

Ihre ganze „Tätigkeit“ ist nur darauf ausgerichtet, permanent über die „herrschende Klasse“ zu stänkern, diese und deren (vermeintliche) Anhänger zu denunzieren.

Aber es sind Reporter, denn wie sie sagen, beziehen sie sich auf die im Grundgesetz garantierte Pressefreiheit.

Das war’s schon.

Der Wahrheitsgehalt ihrer Berichte ist meistens die Flatline und besteht aus Träumen und Utopien, die sich jemand von ihnen ausgedacht hat und diese Fantastereien nun als „Wahrheit“ für deren Kleintel, den Ja-Sagern und hörigen Abnickern, veröffentlichen.
Deren Klientel verteilt unreflektiert deren Sermon direkt weiter.
Niemand denkt darüber nach, ob dies überhaupt so stimmt, wie es (verdreht) dargestellt wird oder ob die „unabhängigen Quellen“, die ihnen etwas gesagt haben, authentisch und vor allem kompetent sind, was das „behandelte Thema“ angeht.
Sie denken auch nicht darüber nach, ob die „Quellen“ überhaupt existieren.

Kritiker, die ihnen sagen, es handele sich hier um Hirngespinste, werden direkt verbal niedergeprügelt, derb beleidigt und massiv denunziert.
Schießt man zurück, ist man der Buhmann, denn wer nicht so handelt und denkt wie sie, ist ein Untermensch und es gelten keine Regeln des Respekts oder der Toleranz.
Denn die gelten nur für sie, die wütenden Bürger, die sich hinter ihren Computern oder Smartphones verstecken und nicht an die frische Luft gehen, nicht hinaus in die „böse Welt“.

Die „freien Reporter“ „akkreditieren” sich mit großem Getöse für in deren Augen „Riesen-Events“ und werden dann aber nicht zugelassen, weil sie aufgrund bestimmter Regularien nicht anerkannt werden (können), wie z:B, weil sie keine Presse-ID besitzen.
Nun haben sie etwas zu berichten, nämlich über die „herrschende Klasse“, die die „freien Reporter“ behindere, weil sie angeblich die Wahrheit nicht zulassen will bzw. weiß, dass die „freien Reporter“ sich die „geschönte Wahrheit“ nicht vorsetzen lassen.
An deren permanenter Nörgelei über alles und jeden und daran, dass sie sich in keinsterweise an den Presse-Kodex halten, liegt es nicht, denn dieser gelte ja nur in deren Augen für „Lohnschreiber der herrschenden Klasse“.
Es rührt daher, dass sie sich nicht wie alle anderen kaufen lassen.
Dass sie mit jeder „Veröffentlichung“, jeder „wahren Geschichte“ und jedem „(unabhängigen) Gutachten“ den Presse-Kodex brechen, ist ihnen egal, weil dieser nur ein Instrument der „Zensur“ ist.

So schimpfen und stänkern sie weiter und weiter, bedienen weiter ihr Klientel mit Lügen und Utopien, aber werden nie ernst genommen.

An ihnen geht nichts verloren!

tyranno-Rex-350

Heute Morgen am Sindelfinger Omnibusbahnhof, vor dem Sterncenter

Ich hatte unsere Hosentaschenzeitmaschine mit und es geschah, dass nicht Carla und ich in die Vorzeit transferierten, sondern ein Tyranno aus seiner Zeit in unsere Zeit transferiert wurde.

Ich konnte den Fehler korrigieren und knapp eine halbe Stunde in die Zeit zurückreisen, wo die Fehlfunktion begonnen hatte.

Niemand weiß etwas davon, dass der Tyranno fast Sindelfingen zerlegt hatte.

Das ist eben der Vorteil, wenn man Temporaldynamik an der Uni studiert hat.

Floriasn freistetter und wir ::: www.syntronica.net

Gestern dozierte der Astrophysiker, Science-Blogger und Wissenschaftsautor Florian Freistetter im Rahmen des „Tübingen Buchfestes“ über Alltagsphyik und erzählte Geschichten aus seinem Buch „Der Komet im Cocktailglas“.

Wir waren als Zuhörer dabei und lauschten aufmerksam.

Florian Freistetter doziert um lockeren, verständigen Ton über Dinge, wo das Rauschen im Radio oder der Schnee im Fernsehen herkäme.

Er ging ein auf den Urknall, die Entstehung des Universums, und philosophierte über Wahrscheinlichkeiten, auf Leben auf schon entdeckten extrasolaren Planeten zu treffen. Die Wahrscheinlichkeit auf „intelligentes Leben“ zu stoßen verwies er auf ganz winzige Plätze.

Auch auf Fragen der Zuhörer ging er in lockerem Ton ein und beantwortete diese sehr lebendig und verständlich (auch für Laien).

Auch die Frage, was passieren würde, wenn der Mond die Umlaufbahn um die Erde verließe, konnte er sehr amüsant beschreiben. Dies würden den Menschen auf der Erde nichts mehr anhaben können, meinte er ganz lässig,  weil zu dem  – theoretisch errechneten – Zeitpunkt die Sonne schon expandiert wäre.

Eine sehr gelungene Veranstaltung!

Wir kommen gerne wieder. 

Kritzelwerk neu ... von Syntronica

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.

Leider wurde der Geocache mehrmals mitsamt der Bücher, in denen die Besucher ihre Geschichten hinterlassen haben, gestohlen.

Wir haben nun „Kritzelwerk” geändert und vorübergehend als Filmdose –  Eine weiße Filmdose erhält das Logbuch ! – eingerichtet.

Wer uns eine Geschichte hinterlassen will, kann dies unter 

http://www.gluehwuermchen-herzbeben.eu/stichwort/kritzelwerk

machen, indem er einen Komentar schreibt.
Dieser wird von  uns in der Regel in wenigen Tagen – als eigener Beitrag bzw. Artikel –  freigegeben.

Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:

GC3KP5Q 
Ahorn bunt GeocachingNord48° 40.207
Ost8° 59.992

 

Geocaching bunt freie Version

Weitere  gibt es bei:

Was ist Geocaching?

globuli-

Nachts gegen zwei Uhr kam eine Frau in die Ambulanz eines Krankenhauses und klagte über starke (plötzlich aufgetretene) Kopfschmerzen sowie Unwohlsein.
Nach einer Kurzbesprechung wurde die Frau untersucht.
Als sie ihren Oberkörper freimachte, hatte sie an mehreren Stellen der Brust und des Rückens runde Abdrücke.
Diese waren dadurch entstanden, dass jemand meinte, er könne die Kopfschmerzen und das Unwohlsein der Frau dadurch „behandeln“, indem er die esoterische Methode „Schröpf-Therapie“ anwende.
Beim „Schröpfen“ werden Kräuter in einem Glas angezündet, dann das Glas mit der Öffnung auf den Körper gedrückt.
Dadurch, dass das Verbrennen der Kräuter noch etwas weitergeht, entsteht bis zum Verlöschen ein Vakuum, dass angeblich die Durchbltung der zu „behandelnden“ Stelle erhöhen soll.
Wie bei jeder esoterischen und homöopathischen „Behandlung“ passiert nichts, weswegen der Status erhalten bleibt.
So musste die angeblich „behandelte“ Frau weiter die Schmerzen und das Unwohlsein ertragen, bis sie sich entschied, damit in ein Krankenhaus zu gehen.

Wie steht es in den sog. „Beipackzetteln“ der homöopathischen „Produkte“?

„Wenn nach ein paar Tagen keine Besserung eintritt, konsultierend Sie einen Arzt.“

Hier sieht man die absoluten Widersprüchlichkeiten der „Homöopathie“.

Mit einem Riesen-Klimbim die sog. „Schulmedizin“ schlecht machen und jegliche Heil-Kompetenz absprechen und behaupten, „Homöopatie“ helfe „immer“.
Gleichzeitig aber bei esoterischer und homöopathischer Nicht-Heilung auf die sog. Schulmedizin zurückgreifen!

Was für ein Armutszeugnis!

Roll over Beethoven

 

„Wenn die Klügeren immer nachgeben
… machen Sie nur das, was die Dummen wollen!”

 

 

Roll over Beethoven

 

„Vier Dinge sind es, die nicht zurückkommen:
das gesprochene Wort, der abgeschossene Pfeil, das vergangene Leben und die versäumte Gelegenheit.”

 

 

triangel

Weihnachten steht vor der Tür …

… weswegen Syntronica alias Herzbeben etwas Besonderes machen wird.

Er wird bekannte Hard-Rock- und Heavy-Metal-Songs mit seiner Konzert-Triangel intonieren.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

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