Hobby(s)

Gestern, Freitag, den 16.10.2015, fand die Vernissage der „5. Internatinalen Kunstausstellung ” in Burg Kalteneck statt.
Die Bilder der Eröffnung, zu der nur persönlich geladene Gäste kamen, haben wir online gestellt.
- Das Foto-Album mit den Bildern

Seit heute morgen, 8.8.2015, 8:08 Uhr, ist unser Blog mit einem neuen Design ausgestattet worden.
Was haltet Ihr davon?
![]() | „Es ist nicht weiter schlimm,wenn dir nichts einfällt, Klaus Lettke |

Wir waren am 30.3 und am 2.4.2014 zum Film-Dreh des Films „Verfehlung” dabei.
Vor jedem Dreh und während der Pausen wurde darauf hn gewiesen, dass das Fotografieren zwar erlaubt sei, doch die Bilder nicht veröffentlicht werden dürften. Alleine auch deswegen nicht, um etwas auszuplaudern.
Das kann man irgendwie nachvollziehen.
Wir machten auch „private Fotos” und hielten uns dran.
Plötzlich bekamen wir von den „Filmschaffenden” eine e‑Mail mit dem Inhalt. Jeder sei eingeladen, seine Bilder hochzuladen. Gleichzeitig könnten so alle in den Genuss kommen Bildern von anderen zu sehen.
Alles unter der Prämisse, nichts zu veröffentlichen davon!
Man sieht hier einen „viralen” Marketing-Gag.
Jeder Komparse, Laiendarsteller, „Flmschaffende”, „Mitwirkende” ist involviert und steuert etwas dabei.
Gleichzeitig machen diese Personen aber auch Werbung für den Film, schon im Vorfeld.
Im privaten Kreis zeigt jeder die Bilder herum.
Dies ist von den „Filmschaffenden” genauso beabsichtigt.

Die „Generation Handy” scheint sehr kompetent zu sein, was Handys – insbesondere Smartphones – angeht.
Ständg vibriert und tönt das Handy, weil irgendjemand etwas will oder einen Gruß verschickt hat.
Die „Generation Handy” hat aber nur rudimentäre Kompetenzen, was die Benutzung der Smartphones angeht.
Dies bekommt man in angesagten Foren oder in den „Kritiken” der App-Stores u.ä. zu sehen bzw. zu lesen.
Mal davon abgesehen, dass die „Generation Handy” sich in den Foren einen Wolf schreibt, weil sie eine Erwartungshaltung von 1000 Prozent hat – z.B. eine Gratis-App kritisieren, weil sie keine Feature wie ein großes Programm auf dem Personal Computer, die 500 Euro kostet, hat – sieht man, wie diese (vornehmlich) jungen Leute mit ihrem Mobiltelefon – und der Umwelt – umgehen.
Angesagt sind momentan Selfies, also Fotos von sich (sowie sich und anderen) in der Regel mit der Frontkamera des Handys.
Der Speicher wird vollgeknipst, bis das Handy irgendwann meldet, dass der Speicher voll sei und nix mehr gehe.
Viele Fotos sollen aber behalten werden.
Speicherkarten fürs Handy, die sehr billig sind, kauft man sich nicht, sondern löscht einige Bilder.
Dadurch erhält man ein bisschen Platz für Neue.
Unnütze Apps können nicht gelöscht werden, weil sie „in” bzw. „angesagt” sind. Man muss sie in dem knappen Speicher lassen, weil alle sie haben. sonst wäre man ja „out”.
Man bedient sich sog. „Speicher-Booster”, also Apps, die den Speicher befreien von im Hintergrund laufenden Apss, die seit einiger Zeit nicht benutzt wurden und die man wohl gerade nicht braucht.
Auch temporäre Dateien werden zwischendurch gelöscht, die das System und andere Apps aber fürs richtige Funktionieren wieder anlegen.
Das bringt auf Dauer nichts, weil man ja weiterhin Fotos speichert und den Speicher vollmacht, aber es scheint einem zumindest so, dass man etwas tut.
So geht es dann weiter …
Fotos machen, „Speicher-Voll-Meldung”, Speicher-Boosten und wieder von vorne.
Auch ein „schöner Zeitvertreib”, der aber auf Dauer in keinster Weise etwas bringt!

Wir hatten ja schon mehrmals berichtet, wie egoistische Motorradfahrer ihr rücksichtsloses Verhalten und Gebaren im Straßenverkehr versuchen zu rechtfertigen.
Seit einigen Tagen kursiert vornehmlich in den sozialen Online-Netzwerken eine neue Mitleidsnummer mit dem schon bekannten Aufruf an die Autofahrer, doch auf die Motorradfahrer besonders Rücksicht zu nehmen.
In dieser Mitteilung bzw. Appell steht, dass der Straßenbelag sich im Sommer auf über sechzig Grad Celsius erhitzen könnte. Diese Hitze habe eine enorme Abstrahlwirkung.
Dazu komme noch die heiße Sonne, die auf den Helmen und der „Kombi“ – dem Motorradanzug – brenne und den Motorradfahrer nochmals Hitze zufüge.
Ebenso hätten Motorradfahrer einen zwischen 130 und 150 Grad Celsius heißen Motorblock zwischen den Beinen, der ebenfalls Hitze abgebe.
Dies ist eine neue Variante des Arguments, dass Motorradfahrer angeblich einen Hitzekollaps bekäme, wenn man stoppen müsse, da der Fahrtwind wegfalle.
Es gibt übrigens keine Statistik, die berichtet, dass Motorradfahrer im Stau durch Überhitzung gestorben seien. Solche „Fälle“ sind auch nirgends gelistet.
Straßen(beläge) können sich von der Sonneneinstrahlung durchaus bis sechzig Grad Celsius aufheizen. Man denke daran, wenn man sich im Sommer auf eine dunkle, heiße Parkbank o.ä. setzt.
Die Hitzereflexion bzw. –abstahlung ist aber nach drei, vier Zentimetern kaum noch zu spüren. Der Straßenbelag ist eben kein Ofen, der die Außenluft aufheizt.
Die „Kombi“ schützt den Motorradfahrer. Sie speichert aber keine Hitze oder vergrößert sie. Es handelt sich um die empfundene – „real feel“ – Wärme oder Hitze, die jeder im Sommer empfindet, wenn die Außenluft warm oder heiß ist.
Der Helm ist innen mit Schaumstoffen gepolstert. Diese haben allerdings auf Isolationswirkungen vor Kälte und Hitze. Motorradfahrern, die im Winter fahren, gefriert nicht der Kopf!
Der Motorblock hat eine hohe Temperatur. Wenn es aber stimmte, dass dessen Hitze auf die Beine der Motorradfahrer geleitet würde, müssten Motorradfahrer nach jeder Fahrt verbrannte Beine haben. Auch die „Kombi“ schützt vor Hitze!
Wenn es stimmte, dass das Motorradfahren so gefährlich wäre – alleine schon wegen der angeblich vielen Hitzequellen – würde es niemand mehr tun. Mir als Motorradfahrer – Ich fahre rücksichtsvoll und verkehrsordnungskonform – wäre neu, dass ich immer vorm Hitzetod stehe, wenn ich Motorrad fahre.
Der sog. Appell ist mal wieder eine (neue) Form von Sichselbst-Rechtfertigen und Relativierung der Nötigung anderer Verkehrsteinehmer. Ebenso soll es angeblich zeigen, welche armen Opfer Motorradfahrer doch sind.
Auf Nachfrage beim zuständigen Ministerium in den Niederlanden wurde uns geantwortet, dass auch in den Niederlanden das Durchschlängeln im Stau nicht erlaubt sei. Man sagte aber augenzwinkernd, dass wenige strafrechtlich diesbezüglich geahndet würden.
In dem Appell der Motorradfashrer vermischt sich also Recht mit der Anwendung.
Die Motoradfahrer könnten sich, anstatt sich neue Ausreden für ihr Fehlverhalten einfallen zu lassen, in sich kehren und ihr rücksichtsloses, egoistisches Gebären ändern!
Heute Morgen fand eine Partielle Sonnenfinsternis statt.
In unserer Gegend war dies ca. 72 Prozent.
Um 10:39 war der größte Überdeckungsgrad erreicht.
Durch direktem Mausklick auf die einzelnen Bilder weder diese in der Großansicht geöffnet.
Das Urheberrecht liegt selbstredend bei syntronica.net und deren Inhabern.

Heute wurde dieses Blog aktualisiert.
Für ein bis eineinhalb Stunden war es nicht möglich, sich dieses Blog sowie unsere Webseiten anzuschauen.
Wir haben die sog. Server-Software auf den allerneuesten Stand gebracht, wobei natürlich viele Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Die Blog-Software wurde ebenfalls aktualsiert, ebenso einige die Zusatzprogramme, die benutzt werden.
Die Datenbank ist auch auf dem neuesten Stand.
Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!
![]() | „Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.” Bertrand Russell |
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Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien.
Auch wenn man Fußball-Fan ist, sollte man kurz innehalten und nachdenken!
Die FIFA – der Fußball-Weltverband – der die Weltmeisterschaft „ausrichtet” – ist eine kommerzielle Mega-Krake mit einem nimmersatten Schlund.
Wenn man Kleidung trägt, auf denen Firmen stehen, die nicht offizieller Sponsor bei der FIFA sind, muss man die Kleidung auf links ziehen, ausziehen oder man darf nicht ins Stadion.
Wenn z.B. Adidas Sponsor wäre und Puma nicht, dürfte man mit einem T‑Shirt, auf dem das Logo von Puma oder der Schriftzug „PUMA” vermerkt ist, nicht hinein. Dieser Passus steht übringens in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wenn man eine Eintrittskarte ordert.
Ebenso wurde eine sog. „Bannmeile” eingerichtet, innerhalb der einheimische Imbissswagen oder Händler mit einheimischen Gerichten nicht (mehr) stehen dürfen. Schließlich habe man Catering-Verträge, ließ der FIFA verlautbaren.
Ebenso muss das „Gastland” der WM die Stadien mit vernünftigen Zufahrten einrichten bzw. bauen – nach FIFA-Regeln !
Die Banden müssen werbefrei sein, damit die FIFA diese einrichten kann, sprich dort Werbung platzieren kann.
Das Gastland bekommt keine Tantimen, denn diese streicht die FIFA ein. Die FIFA sagt lapidar, das „Gastlannd” steigere ja dadurch die Einnahme von Touristen, die dort hinkämen.
Brasilien kosteten der Bau der Stadien und die Bereitstellung ELF Milliarden Euro.
Die FIFA, die sich über Sponsorverträge Riesengewinne einstreicht, z.B. Fanartikel oder Werbeverträge, gibt Brasilien 500 Millionen Euro – eine HALBE Milliarde Euro – dazu. Darin sind aber schon die Siegerprämien enthalten.
So agiert also die FIFA !
Diese schon erreichte obere Fshnenstange kann man nur brechnen, wenn kein Land sich mehr für eine WM bewerben würde, doch das ist Utopie.



