Hobby(s)

Am 19. August sind wir Zeitreisende mit unserem Ätherschiff „Wellenreiter” gestartet und haben es in einen neuen Hafen gesteuert.
1967
Man bedenke, dass wir Zeitreisende, Edelfrau und Edelherr von Syntronica, aus dem Jahr 1867 stammen und von uns aus gesehen einhundert Jahre in die „Zukunft” gereist sind, um zu sehen, welche Neuigkeiten es 1967 gibt und geben wird bzw. gab.
Es war eine interessante Reise, die wir in einem anbarischen Lichtbilder-Album zusammengestellt haben.
Wir wurden von einer Reporterin des „Kölner Stadtanzeiger” interviewt. Dies erschien auch zu dem Artikel der „Zeitblende” die jedes Jahr im Freilichtmuseum Kommern stattfindet. Dort zeigt man die Welt, wie sie vor 50 Jahren war, diesmal 1967.
Ziemlich weit unten im Artikel schauen, „Zeitreisende aus dem Jahr 1867” !
- Unser Fotoalbum „Zeitblende – Reise ins Jahr 1967”
- Unser Fotoalbum „Steampunk” (Zeitreisende)
- Der (Zeitungs-) Artikel über das Event „Zeitblende”
Wie angekündigt nun unsere Fotos vom Konzert von „KISS Forever” bei „Sindelfingen rockt” am Mittwoch, den 16.8.2017.
Es sind 285 Bilder geworden.
Gestern, Samstag, den 17. Juni 2017, war „The Jack” beim „Internationalen Straßenfest” in Sindelfingen zu Gast.
Die Tribute-Band aus Stuttgart brilliert durch Songs von AC/DC.
Wir gratulieren „The Jack” ganz herzlich zum 20-jährigen Bestehen!
„The Jack” brachte wie immer das Publikum zum Brodeln.
Bis zum nächsten Konzert!
Wir freuen uns drauf.
Steampunk meets Angus

Gestern waren wir spazieren in Tübingen.
Während wir an der Stiftkirche waren, kam eine englischspraschige Touristengruppe zu uns.
Der Touristenführer erklärte, dass das Haus gegenüber der Stiftskirche das ehemalige Hauptquartier der Gestapo gewesen sei.
Die Gruppe stand vor dem Haus, als jemand sich mit einem Stuhl eben dort hin setzte, um die Sonne zu genießen.
Die Touristen zückten ihre Kameras und wolten Fotos machen.
„Ich möchte das nicht”, sagte der Mann auf dem Stuhl lautstark, „das ist Recht am eigenen Bild. Sagen Se das Ihren Leuten!„
Der Führer der Gruppe erklärte dies auf Englisch und lotste seine Leute zur Seitenwand des Hauses mit den Worten: „This is also a good object for pictures.”.
Das Recht am eigenen Bild wäre in dieser Situation in keinster Weise gegeben, denn der Mann auf dem Stuhl ist nur „Beiwerk” zum Haus.
Was der Mann mit diesem Unsinn bezwecken wollte, ist mir nicht klar geworden, ebenso wenig, weswegen der Touristenführer sich darauf eingelassen hatte.

Der Krimi-Autor Jörg Böhm gastierte zu einer Lesung am 3. April 2017 in der Bibliothek Maichingen (Ortsteil von Sindelfingen).
Bekannt ist er durch seine Romane um die Ermittlerin Emma Hansen.
Er las aus seinen vor zehn Tagen erschienenen Roman „Und süß wird meine Rache sein”.
Diese Geschichte beginnt vor knapp dreißig Jahren und beschreibt die Flucht von Sportstudenten aus der ehemaligen DDR über die Ostsee Richtung Bornholm.
Das nächste Kapitel spielt in der Gegenwart und es geht um öminöse Morde in der Gegenwart in einem kleinem Bauerndorf bei Germersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Opfer wurden grausam ermordet – Stichwort Implosion der Lungen.
Mehr wollen wir aber gar nicht verraten, sondern hoffen, dass der Leser in spe genauso gepackt sein wird wie wir.

Er las noch aus anderen seiner Reihe um Emma Hansen.
Jörg Böhm erzählte aus dem Nähkästchen und verriet einiges aus seiner Vergangenheit.
Er erklärte in sehr amüsanter Art, wie er zu den Themen seiner Romane gekommen war.
Auch erfuhren wir, wie sehr der aus dem Westerwald stammende Krimi-Autor seine Heimat liebt.
Man hatte nie den Eindruck, dass es langweilig wurde.
Unterhaltung pur – made by Jörg Böhm !
Da Jörg Böhm seine Liebe zu Dänemark entdeckt hat, versucht er über seinen aktuellen Roman den Bogen nach Bornholm zu spannen, da Emma Hansen ab Band 6 voraussichtlich in Dänemark ermitteln wrd.
Wir sind sehr gespannt darauf !

Zum Schluss gab es eine persönliche Widmung für uns.
Vielen Dank, Jörg, für diesen unterhaltsamen Abend !
![]()
Nachtrag 1:
Ein Wermutstropfen bleibt doch.
Jörg Böhm haben wir über das soziale Onlinenetzwerk Facebook kennengelernt.
Er hatte Superfliege eine Freundchaftsanfrage gestellt, die diese annahm.
So erfuhr sie, dass eine Lesung in Maichingen stattfand.
Als Syntronica ihm über Facebook eine persönliche Nachricht kurz vor der Lesung schrieb, freute sich Jörg Böhm. Eine Bestätigung der Freundschaftsanfrage steht noch aus.
Im Gegenzug stellte er jedoch vier von Superflieges Freunden eine Anfrage.
Welche Intention dahintersteckt, können wir nur erahnen. Dies könnte ein mieser Trick bzw. ein billiger Versuch sein, für seine Bücher Werbung zu machen.
Nachtrag 2:
Wir hatten uns ja sehr über die Widmung (s.o.) gefreut.
„Liebe Sabine, lieber Dietmar, bleibt wie Ihr seid, denn so seid Ihr richtig! …”
Diese Widmung kursiert auf seiner Facebbok-Seite mehrmals, allerdings mit verschiedenen Namen.
Nachtrag 3:
Jörg Böhm erzählte während seiner Lesung bzw. Präsentation mehrmals, dass schon ein Buch als Hintergrund eine Reise mit einem bekannten Schiffsreiseunternehmen habe und deutete an, dass ein zweites bald erscheine. Er sagte ebenfalls, dass er auf den Kreuzern kontextgebunden auch Lesungen abhielte.
Wir fragten uns, wie er mit diesem Reiseunternehmen in Kontakt gekommen war.
Die Antwort ist zu banal.
Sein Ehepartner ist Eventmanager gerade bei diesem Unternehmen.
Honi soit qui mal y pense.
- Bildquellen : Syntronica.Net (Fotos) & Wallec (Bild „Notiz”)

Heute morgen gegen 6:00 Uhr gelang mir dieses Foto im Dunkeln, als ich mit Cora Gassi ging.
Während Cora im Schnee tobte, fiel mir dieses Licht-und-Schatten-Spiel ins Auge.
Bedingt durch feinem Schneefall und dadurch, dass die schneebedeckten Blätter das Licht der Hausbeleuchtung reflektierten, zeichnete sich zwischen Licht und Schatten – der sog. „Zwielichtzone” – ein regenbogenähnliches Spektrum ab.

Nun hat dieses Jahr – 2016 – „Sindelfingen rockt“ stattgefunden.
Wir haben alle fünf Konzerte im August besucht, und wollen unser kleines Resümee ziehen.
Unser Dank gilt den Leuten, die dieses Musik-Event auf die Beine gestellt hatten, wie dem City-Marketing, PM-Events, den Sponsoren, insbesondere Johannes Leichtle, dem Organisator.
Wir freuen uns auf „Sindelfingen rockt 2017“.

Vorweg: Am besten hat uns die Joe-Cocker-Tribute-Band „Cocker Inspiration“ gefallen.
Hier stimmte einfach alles.
Sehr schön waren die Seifenblasen, die bei „Let the Healing begin” versprüht wurden.
Ein weiteres Highlight war das Duett „Up where we belong”.
Ein perfekter Top-Act.
Zudem waren die Mitglieder der Band sehr nett und höflich.

Die Deep-Purple-Treribute-Band „Purple Rising“ hat Sindelfingen ordentlich gerockt.
Alex Stahl, der Sänger, war „Deep Purple himself“.
Nicht umsonst ist er seit Kurzem der Leadsänger von „Bonfire“.
Der Keyboarder brachte bei einer Jam-Session bzw. Medley nach der ersten Pause ein Synthesizer-Solo mit „Atemlos durch die Nacht” (von Helene Fischer) zur Vortrag, was einige Fans irritierte, aber ein schöner Gag war.
„Purple Rising” kam aber bis auf ein millionstel Meter an „Cocker Inspiration” heran.

„Bigger Bang“ war der erste Act und sorgte mit ihrer Rolling-Stones-Show für Stimmung.
Ein sehr guter Auftakt. Es wurde viel getanzt.
Der Sänger Uli – Mick Jagger – Heinzle bewegte sich und sein Gesicht nicht nur wie das Original, sondern sah auch noch fast so aus.
Verwirrend für uns war, dass man bei Mick Jagger Englisch erwartet hatte und nicht Schwäbisch beim Sprechen.
„Bigger Bang” kommt sehr nah an „Purple Rising” heran.

Auch wenn „Kauf mich“, die Tote-Hosen-Tribute-Band, sehr gut gesungen und gespielt hat, war der Auftritt eher grenzwertig. Stimmung war da, aber sie kam nicht wirklich rüber.
Die Musiker spulten die Musik anscheinend nur ab.
Ein Gutes war, dass viele die in Deutsch gehaltenen Texte mitsingen konnten und so doch einigermaßen Stimmung aufkam.

Nicht gefallen hat nicht nur uns „Reckless Roses“, obwohl die Musik sehr gut ist.
Die aus Ungarn stammende Band hatte den Vorteil, dass die Agierenden den Originalen von „Guns N Roses“ sehr ähnlich sahen.
Die Band glänzte – negativ – dadurch, dass sie sich schon vor dem Auftritt volllaufen ließ mit Bier, diese Flaschen auch auf der Bühne mitnahm und trank.
Die Band war sehr unfreundlich und wirkte eher müde und demotiviert und demotivierend als mitreißend.
Oftmals Probleme mit der Musik-Anlage sorgten auch nicht gerade für Sympathie, ebenso war das Mikrofon des Sängers so leise, dass man den Gesang stellenweise nicht hören konnte.
Auch dem Publikum hatte diese Band nicht wirklich gefallen.
Eine Ausrede, man wäre durch die langen Grenzkontrollen gestresst gewesen und hätte sich vorher nicht ausruhen können, wirkte nur mager.
Dies kann man aber nicht dem Organisationsteam ums City-Marketing und PM-Events anlasten.
Was wir als sehr Positives mitnehmen, ist, dass wir viele Leute kennen gelernt haben.
Man kam mit ihnen ins Gespräch. Zu nennen ist hier u.a. Der Organisator Johannes Leichtle und der Foto- und Video-Journalist Frank Dettenmeyer.
Wir konnten aber auch beobachten, wie manche selbst ernannten Fotografen mit unlauteren Mitteln versuchten, sich selbst in Szene zu setzen.
Persönliche Kontakte haben wir jedenfalls viele geschmiedet.
Vielen Dank für „Sindelfingen rockt” !
Möchtest Du Bilder?
Du kannst uns auch einfach etwas mitteilen.
![]() | „Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.” |
![]() | „Die Arbeit kann warten, Dein Leben nicht.” |
Vom Samstag, den 14.11, ab 17 bis Sonntag, den 15.11.2015, gegen ein Uhr fand in Böblingen und Sindelfingen die „Lange Nacht der Museen 2015” statt.
Wir haben die „Lange Nacht” besucht und unsere Bilder in ein Album zusammengestellt.




