Philosophie

„Es sollte nur ein Gag sein”, sagt Dominik und schüttelt den Kopf.
Er und seine Freunde haben etwas gemacht, was für Schlagzeilen in den Nachrichten gesorgt hat, doch dies war nur unbewusst geschehen.

Am vorigen Wochenende war eine Demonstration gegen den Lockdown in Wien.

Im Vorfeld warnten die Corona-Leugner und Impfgegner die Teilnehmenden, dass sie festes Schuhwerk anziehen sollten. Sie sagten auch, dass sie sich einen Schutz um die Unterbeine ähnlich eines Schienbeinschutzes (wie beim Fußball) anlegen sollten. Zudem wäre es auch hilfreich, dicke Pappe, Plastikstücke oder Bretter mitzunehmen.

Es geht um den Impfzwang, der angeblich durch Gullydeckel insgeheim durchgeführt werden soll.

Was sich völlig abstrus anhört, ist wirklich so von den Veranstaltern kommuniziert worden.

Der Hintergrund, dass durch den Gullydeckel geimpft werden soll, hat einen mehr oder weniger ironisch-sarkastischen Hintergrund.

In verschiedenen Foren, Chats, (un)sozialen Onlinenetzwerken und besonders in Kanälen von Telegram wurde massiv Stimmung gemacht und von den Covidioten und den Impfgegnern zu der oben genannten Demonstration aufgerufen.

„Als streitbare Bürger versuchen wir immer Fakten zu liefern und klarzustellen, wenn Fake-News verbreitet werden oder Personen Daten unter anderem aus Statistiken möglicherweise auch willentlich falsch interpretieren”, erzählt Dominik, „Dies machten wir natürlich auch diesmal.„
Er berichtet darüber, wie die Diskussion wie immer härter wurde und die Argumente von den Covidioten, Impfgegnern und anderen Realitätsfeinden wie gewohnt in eine verschwörungstheoretische Fantasiewelt abdrifteten. Auch wäre es zusehends beleidigender geworden, so wie immer, wenn einem die Argumente ausgingen und fehlten.

Immer wieder hätten die Impfgegner gebetsmühlenartig erklärt, dass sie sich – egal was passiere – nicht impfen ließen.

„Da die Diskussion ohne Sinn und Verstand von Covidioten‑ und Impfgegnerseite geführt wurde, ließ jemand von uns einen folgenschweren Satz fallen”, sagt Dominik, „wir konnten ja nicht wissen, was diese nicht-ernstgemeinte beziehungsweise ironisch-sarkastische Bemerkung auslösen könnte. Es wurde ja zu einer regelrechten Welle!”

„Ihr wisst aber schon, dass die österreichische Regierung beschlossen hat, dass auf Eurer Demo die Teilnehmer von unten über die Gullydeckel geimpft werden sollen?“

Verbrämtes Schweigen habe laut Dominik geherrscht, nach dem dieser Satz gefallen war. Als man sich gefangen hatte, gingen unverwunden die Hasstiraden wieder los.

„Das werden wir verhindern“, konterten einige von ihnen.

„Wir stichelten noch etwas mit Sätzen wie: „Wie wollt Ihr das verhindern?“, „Das Militär hat schon in der Kanalisation Behausungen und Büros eingerichtet.“, „Auf geheimen Fotos sieht man LKW kommen und Uniformierte die Impfdosen durch geöffnete Gullydeckel hineinschaffen.“, und vielen Unsinn mehr”, erzählt Dominik weiter, „Jeder hätte merken müssen, das sowas nicht ernstgemeint sein konnte.”.

Auf Seiten der Impfgegner wurde daraufhin eine „Idee“ geboren.

Man solle sich zur Demonstration mit Schutz ausrüsten, proklamierten sie.

Da von unten „angegriffen“ würde, solle man festes Schuhwerk tragen, am besten trittsichere Gummistiefel, also mit dünner Metallverstärkung an und in der Sohle. 

Diese Sicherheitsstiefel gibt es – nebenbei bemerkt – wirklich und sie werden vornehmlich auf Baustellen benutzt, damit sich niemand zum Beispiel Nägel, Drahtstücke, Steine oder Moniereisen in die Füße eintritt. Dünne flexibel Metall‑ beziehungsweise Blechstreifen befinden sich bei diesen Stiefeln und sind in den Sohlen eingearbeitet.

Zudem wäre es angebracht, die Gullydeckel mit Pappe, Plastikstücken oder Holzbrettern abzudecken. Es wurde auch dazu aufgerufen, am besten im Abstand zu Gullydeckeln zu laufen.

Was eigentlich ein Gag sein sollte, wurde zum Selbstläufer.

Dominik und seine Freunde klinkten sich irgendwann aus den dumm-dämlichen Diskussionen aus.

Dominik ist sichtlich erregt, als er meint: „Als wir in den Nachrichten hörten, dass die Impfgegner und ihre Freunde dazu aufgerufen hatten, sich vor Gullys in Acht zu nehmen und sich zu schützen, weil von unten geimpft würde, blieb uns erstmal die Spucke weg.”

„Liebe Leute, es sollte ein Witz sein, mehr nicht!”, sagt Dominik.

Wir sind geladen zu Probe der Aufführung von „Hänsel und Gretel”.
Wir hatten nämlich alle an einem Preisausschreiben der Lebkuchen-Fabrikation Metzler teilgenommen und als Gewinner sitzen wir nun hier auf dem außengelegenen Anwesen nahe dem Weiher im Freien.

Gerade kommt die Seniorfirmenchefin Thekla Metzler zu uns und erzählt etwas über das Unternehmen sowie die Philosophie und vor allem, dass man niemanden alleine lasse und immer aus großer Verantwortung den Angestellten gegenüber handle.
Auch ihre Enkelin Johanna, die die Firma bald übernehmen soll, ist anwesend.
Sie hat die Regie über die Aufführung.

Caroline, die Darstellerin von Gretel, Vince alias Hänsel, Mareille als (Stief-) Mutter von Hänsel und Gretel, betreten die aus Paletten zusammengelegte Bühne. Romy spielt das Hexenhaus und trägt ein Kostüm, das wie aneinander gelegte Lebkuchen aussieht.

Als Thekla Metzler an die baldige Juniorchefin weitergeben will, damit die Probe losgehen kann, stürmt ein weißhaariger Mann auf den Platz.
Er warnt „die alte Metzler”, wie er sie nennt, dass er alles aufklären wolle und meint, alles käme ans Tageslicht.
„Die alte Metzler” solle sich nicht so aufspielen und so unschuldig tun.
„Die alte Metzler” wird ungehalten und hält dagegen, dass der Mann, der sich als Georg Ossegg vorstellt, verschwinden solle, zumal er ja überhaupt nicht wisse, wovon er spreche, während dieser aus seinem Rucksack Beweise unter das Publikum verteilt.

Da sie Schaden vom Unternehmen abwenden will, schlägt sie vor, sich mit ihm unter vier Augen zu unterhalten. Beide ziehen von dannen, nachdem an die baldige Juniorchefin übergeben wurde.

Auf der Bühne beginnt die Probe mit einem Fauxpas, da der Vater von Hänsel und Gretel nicht da ist.
Der Schauspieler musste in häusliche Quarantäne wegen Corona.
Die Juniorchefin liest holperig die Passagen des Vaters vor.

Nach kurzer Zeit hört man einen lauten Schrei, der sich anhört, als käme er von Georg Ossegg aus dem Wald.

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Jeder kann in die Politik gehen. Man kann aber auch in den (un)sozialen Onlinenetzwerken „Politik” machen. Bei den meisten „Online-Politikern” ist deren Interaktion reines Nörgeln und Diskreditieren, ohne auch nur einen Vorschlag zur Verbesserung zu machen.

Egal, welches Thema die „neuen Politiker” finden, es gibt nur etwas zu kritisieren, und das nur negativ.

Wenn in Stuttgart seit gestern (2.10.2021) bis Ende Dezember ein Riesenrad auf dem Schlossplatz steht, kann man sich daran nicht erfreuen, sondern man spricht sich dafür aus, dass der Erlös armen Menschen zugutekommen können, anstatt es der Stadt oder den Schaustellern in den Rachen zu werfen. Diese bereicherten sich ja auf alle erdenklichen Wege.

Kurz vorher hat man zwar bemängelt, dass durch das Ausfallen des Cannstatter Wasens eben diese Schausteller pleite gingen, aber das ist egal. 

Wer weiß schon, was man kurz vorher gesagt oder geschrieben hat!

Zu jedem Thema, über das sie lesen und über das sie philosophieren, gibt es eigentlich nur Negatives.
Etwas Anderes können sie nicht, und tun sie auch nicht.

Sie sind permanent unzufrieden mit sich und der Welt, was aber in ihnen begründet liegt.

Was Politik wirklich ist, wissen sie nicht, denn das, was sie von sich geben, ist völlig irrelevant. 

Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes enthält zahlreiche Grundrechte, welche die freie Kommunikation schützen.
Unter Absatz 1 des obengenannten Artikels steht eindeutig, dass eine Zensur nicht stattfinde.

Unter Zensur oder Informationskontrolle versteht man ein Instrument oder Instrumentarium, welches dazu da ist, nur „genehme” Meinungen beziehungsweise Berichte zu veröffentlichen.
Abweichendes wird dadurch verhindert.

Bei der Zensur, wie sie im Grundgesetz genannt wird oder wie sie de jure behandelt wird, handelt es sich genaugenommen um eine Vorab-Zensur.

Wenn ein Journalist, Reporter oder Autor etwas veröffentlichen möchte, muss er dies der Zensurbehörde vorlegen und prüfen lassen. Diese entscheidet darüber, ob veröffentlicht wird oder darauf hingewirkt wird, es so zu verändern, dass es doch veröffentlicht werden kann. So wird verhindert, dass etwas an die Öffentlichkeit kommt, was nicht erwünscht ist.

Artikel 5 beschreibt aber auch, dass man niemandes Ehre verletzen darf.

Hat man etwas veröffentlicht, kann es passieren, zum Beispiel in Online-Medien, dass dies mit Blick auf Wahrhaftigkeit und Objektivität oder Ehrverletzung wieder herausgenommen wird.

Dabei handelt es sich dann nicht um Zensur, denn hier wurde nur Recht angewandt und umgesetzt.
Wenn jemand etwas geschrieben hat und es sich herausstellt, dass es zum Beispiel ehrverletzend ist, kann man dies wieder löschen.
In Internetforen oder in sozialen Onlinenetzwerken gibt es zudem Nutzungsbedingungen, die sogenannte Netiquette, in denen beschrieben wird, was erlaubt ist und was nicht. Wenn jemand gegen diese verstößt, kann der Betreiber Kommentare oder Beiträge löschen, im schlimmsten Fall sogar Nutzer ausschließen. 

Da es den verfassungsgemäß garantierten Minderheitenschutz gibt, darf niemand für seine Meinung verfolgt werden.
Wenn beispielsweise jemand behauptet, dass Bären generell ein blaues Fell hätten, ist dies seine freie Meinung, auch wenn es faktisch nicht stimmt. Eine angemessene Diskussion darüber kann selbstverständlich geführt werden.
Die Behauptung der blauen Bären sollte allerdings zurückgenommen werden, muss es aber nicht.
Dass diese Person keine Nachteile durch seine Äußerung bekommt, garantiert der Minderheitenschutz.
Das mit den blauen Bären war ein Beispiel, das man auf politische Ansichten übertragen könnte.

Minderheitenschutz heißt, dass Minderheiten nicht verfolgt werden dürfen, zum Beispiel für deren Meinung, Weltansicht, Religion und so weiter.

Astrologen und Astrologie-Gläubige hoffen, dass sie anhand der Konstellation der Sterne ihre persönliche Zukunft voraussehen können. Sie beziehen sich auf die sogenannten Tierkreiszeichen.

Diese ergeben sich aus gedachten Linien zwischen Sternen, die sich scheinbar nicht bewegen, also zwischen Fixsternen. Diese Tierkreiszeichen, wie Steinbock, Widder, Löwe und so weiter, sollen Einfluss auf das Leben jedes einzelnen Menschen und dessen Verlauf haben.

Das Fatale daran ist, dass die Tierkreiszeichen intuitiv definiert wurden.
Ein Sterndeuter dachte sich, dass eine bestimmte Sternenkonstellation am Himmel zum Beispiel einen Steinbock darstellen könnte und hat dies so vermerkt. Andere hätten daraus etwas anderes gesehen.

Viele Objekte am Abendhimmel beruhen aber darauf, dass Menschen sich gegenseitig Geschichten erzählt haben und sich in Sternkonstellationen die Figuren ihrer Erzählungen hineingedacht haben.

Dies ist aber nicht genug.
Von der Erde aus betrachtet, mögen viele Sterne wie auf einer Fläche nebeneinander liegen, doch dem ist nicht so.
Sterne, die zu einem Sternzeichen gehören, können millionen von Lichtjahren – Entfernung von der Erde zu einem Stern – auseinander liegen.
Es ist nicht so, dass – wie man vor tausenden von Jahren annahm – alle Sterne auf einer Kugel festgeklebt sind. 

Man stelle sich folgende Szene vor.
Wir sehen eine Linie von drei leuchtenden Lampen in der Nacht.
Als wir auf die linke Lampe zugehen, bemerken wir, dass diese eine ganz kleine ist.
Dann bewegen wir uns auf die mittlere zu. Um dahin zu kommen, müssen wir von unserem vorigen Standpunkt aus gesehen, schräg nach hinten und nicht parallel laufen. Dort angekommen, sehen wir, dass diese Lampe etwas größer ist.
Um die rechte Lampe zu erreichen, müssen wir doppelt soweit schräg laufen, wie von der linken zur mittleren.
Vom Standpunkt aus, als wir die Linie sahen, gehen wir in Richtung der Ebene weiter nach vorn.

Unten (lila) der Betrachter, rot – die scheinbare Linie, blau – die echten Standpunkte

Von Betrachter von vorne betrachtet liegen die Sterne auf einer Linie (rot).
Von einem anderen Standpunkt aus betrachten, sind die Sterne hintereinander. Die Linie in Rot täuscht.
Wenn man sich nun auf die linke Seite stellen würde und Richtung des blauen Kreises schaute, sähe man nur einen ganz kleinen „Stern”, den rechten (Kreis).
Alles ist also eine Sache der Perspektive.

Astrologen behaupten, dass gerade das Wissen, welche Sterne für etwas relevant seien und welche Sterne in welche Deutung oder ins welche Tierkreiszeichen passten, ihre wahre Erkenntnis sei.

Man muss daran glauben, dass Sternbilder eine Wirkung auf Lebewesen haben.

Wissenschaftlich kann keine Wirkung nachgewiesen werden.

In der Antike hatte man an die Wirkung von allem Möglichen geglaubt, doch es wurde immer und immer bewiesen, dass es vor allem keine Fern-Wirkung gibt.

Sie will Bundeskanzlerin werden wie schon vor vier Jahren. Sie war auch Kandidatin für etwas mehr als einhundertundzehn Bürgermeister-Posten. Zudem wollte sie auch Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsidenten ablösen.

Gemeint ist Friedhild Miller, genannt Fridi, bestens bekannt in Böblingen und Sindelfingen, sowie der Umgebung.

Friedhild Miller, Jahrgang 1969, hat eine Ausbildung als Sekretärin absolviert. Im Jahr 2008 hat sie laut eigenem Bekunden einen „Auflösungsvertrag” unterschrieben, nachdem sie nach der Ausbildung weiter in dem Unternehmen in mehreren Abteilungen beschäftigt gewesen war. Es soll auch eine „Summe” für sie herausgesprungen sein. Wie viel ist nicht bekannt.
Fridi ist nicht nur ihr Kosename, den ihr der Onkel namens Helmut gab, sondern auch der Name ihrer Wählervereinigung.

„Fridi – allen gegen Alle – Ich gewinne immer!” kann man dort lesen.

Einhundertundzwölfmal ist sie als Bürgermeisterin gescheitert, aber sie gewinnt immer.
Ebenso verhält es sich mit den Einsprüchen, die sie jedes Mal wegen angeblich „bewiesener” Wahlfälschung und ‑manipulation eingelegt hatte.
Nicht einmal wurde stattgegeben.
Aber sie gewinnt immer!

Sie ist eine Dramaqueen, die zudem ihre „Persönlichkeit” über jeden und alles stellt. 

Und das erst nicht erst seit einigen Jahren!

Im Jahre 2014 wurde ihr das Sorgerecht für ihre Tochter „wegen Kindesgefährdung” entzogen. Seitdem lebt Milli, wie sie heißt, bei ihrem leiblichen Vater.

Dies katapultierte Fridi Miller in eine tiefe Krise, aus der sie sich bis heute nicht erholt hatte.
Im Sommer 2018 hatte sie noch den längst verdorrten Weihnachtsbaum des letzten gemeinsamen Weihnachtsfestes seit Dezember 2013 in der Wohnung stehen.
Sie wollte ihn erst aus der Wohnung nehmen, wenn Milli und Fridi wieder zusammen gefeiert hätten, sagte sie.
Das hatte sich mit der Zwangsräumung anscheinend erledigt.

Die Sache mit dem Sorgerechtsentzug hat sie laut Gutachter in eine Psychose getrieben.

Irgendwann muss sie auf die Idee gekommen sein, in die Politik zu gehen, denn ihre einzige Intention ist es, ihre Tochter wiederzubekommen.
Dies wiederholt sie permanent in ihren „Botschaften”, wenn sie über Politik philosophiert.
„Liebe” ist alles für sie, nichts anderes!

So ist sie davon überzeugt, dass die Polizei abgeschafft werden solle und es dafür „Respektlotsen” geben müsse,
Was immer sie sich darunter vorstellt, lässt sie offen.
Hauptsache, sie weiß es!

Sie faselt von Liebe, Fröhlichkeit, Gerechtigkeit, ohne nur einmal diese gebetsmühlenartig wiederholten Floskeln mit Inhalten zu füllen.

Ein Paradebeispiel ist eine Petition, die dazu geeignet sein sollte, dass die Bundesversammlung sie als Kandidatin zur Bundespräsidentschaft aufzustellen.

FRiDi Miller – FOR LoVe – PeaCe and HaPPiNeSS! WIR sind das VOLK! www.liebe-fridi.de
Together for PeaCe on EaRTH! I fight for the RIGHTS of all human beings, especially for the RIGHTS of CHILDREN! FRiDi Miller (Aufdeckungspolitikerin)
Jeder hat das RECHT auf Leben und überleben zu können unter menschenwürdigen Umständen!

Original-Text

Auf ihrer sogenannten „Homepage” beim Business-Portal „LinkedIn” wiederholen sich permanent diese inhaltslosen, schwer lesbaren Texte.
Beim Portal „Abgeordnetenwatch” hat sie als Kandidatin für die Bundeskanzlerin (Wahl September 2021) Fragen beantwortet, mehr aber auch nicht. Politische Inhalte konnte man vergebens suchen

Das ist ihre einzige „politische” Aktivität.

Die Beantwortung der Fragen ist für die Leser eine Tortur, da ihre Texte sehr lang sind und zudem fantasiert sie sich viel zusammen.

Lt. den aktuellen Umfragewerten, Quelle: Bundestagswahl 2021: Umfragen, Ergebnisse und Prognosen – CDU/CSU und SPD gleichauf (rp-online.de) wird die SPD 22 %, die GRÜNEN 17 % und die LINKE 7 % der Stimmen erlangen und SONSTIGE auch 7 %, dann hätte ich ja bereits mehr als 50 %.

Original-Zitat

Obiges Zitat ist eins von vielen, das beweist, dass sie außer einer inhaltslosen Utopie von „Liebe, Happyness und Gerechtigkeit” nichts zu sagen hat. Auch ist dem geschuldet, dass sie zeigt, nichts von Politik zu verstehen oder auch nichts davon zu kennen.

Auf die Frage, wie sie Präsident Lukaschenko (Weißrussland) zu demokratischen „Aktivitäten” bringen wolle, antwortet sie lapidar, das mache sie ohne Presse und Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen bei einer Tasse Kaffee, um ihn persönlich kennenzulernen. Der Rest ergebe sich schon.

Das Gleiche hat sie mit Putin (Russland) vor, vielleicht auch in der Sauna.
Dieser sei nämlich ein ganz lieber Mensch und er sei nur von allen immer hin und her gestoßen worden.
Wenn man ihm zeigt, wie „lieb” man ihn hat, wird er auch umgänglich.
Soviel zu bilateralen Abschlüssen mit Russlands Präsidenten.

Wahlkampfauftritte bezüglich ihrer schon zusammen halluzinierten Wahl als Bundeskanzlerin macht sie nicht, weil sie von sich selbst meint, sie sei prominent.
Sie war schließlich vor einigen Jahren Kandidatin bei „Wer wird Millionäre”, „Frauentausch” und anderen Niedrigst-Niveau-Serien.
Da sie auch in den heimischen Zeitungen deswegen – und wegen ihrer Bürgermeisterinnen-Eskapaden – stand, definiert sie sich als „Promi”, die jeder Mensch kennt.

In ihrer Selbstüberschätzung ist sie davon überzeugt, dass man sie deswegen schon wähle.
Hiervon leitet sie auch „Wahlbetrug” ab, denn da sie so bekannt und beliebt ist, muss man sie wählen. Wenn es nicht funktioniert hat, wurde eben manipuliert.

Das Problem an der Sache ist, dass es Untersuchungen geben muss, wenn sie mit ihrem hanebüchenen Gewäsch vors Gericht zieht.
Wenn es einmal passierte, könnte man es glauben, aber bei jeder Wahl glaubt es niemand mehr und die Gerichtsdiener verdrehen schon im Vorfeld der Wahl die Augen, weil sie wissen, was kommen wird.

Fridi Miller will also – wie oben gesehen – Bundeskanzlerin werden und sie rechnet sich irgendwas zusammen, um sich zu rechtfertigen und bei der vorprogrammierten Niederlage vors Gericht zu ziehen.

Dies alles, genauso die politischen Eskapaden vorher, zielen nur darauf ab, dass sie „Macht” bekommt, sich das Sorgerecht für ihre Tochter wiederzuholen.

Dass sie von Gutachtern als „nicht zurechnungsfähig” deklariert wurde, interessiert sie nicht.
Auch die Einweisung in die Psychiatrie vor kurzen deutet sie als Beweis, dass sie doch ganz „sauber” im Oberstübchen ist. Schließlich hätte man sie nach einer Woche direkt entlassen.

Wenn es wirklich so eine „Verschwörung” von Sekten wie der Scientology, den Freimaurern und Politikern sowie Prominenten gäbe, wie sie immer wieder behauptet, wäre sie bestimmt nicht mehr aus der Psychiatrie herausgekommen. Sie wäre verschwunden, einfach so.

Lassen Sie den Bundestag bitte in Fridi!

… auch nicht, wenn sie messing- oder kupferfarben lackiert sind.

Auf Steampunk-Treffen und vielen anderen Steampunk-Veranstaltungen sieht man seltsame Personen, die man irgendwie kennt, aber die nicht wirklich hineinpassen.

Aktuell tauchten zwei Stormtroopers (Sturmtruppen-Soldaten) auf, die den Star-Wars- beziehungsweise Krieg-der-Sterne-Filmen entstammten.
Ihre Uniformen waren messingfarben lackiert, um die Zugehörigkeit zu Steampunk zu demonstrieren.

Einige von den Steampunk fanden die zwei Leute sehr interessant. Mich beeindruckt so etwas in keinster Weise, denn es zeigt nur, dass diese Personen sich nicht entscheiden können.

Steampunk und Star-Wars haben nicht mal gemeinsame Wurzeln.

Steampunk basiert auf die Welt im neunzehnten Jahrhundert und bewegt sich in der Welt, die Jules Verne und H.G. Wells erzählt haben.
Star-Wars ist eine Weltraum-Saga, die irgendwo im Universum spielt. Man weiß nicht mal, in welcher Zeit. Die Erde wird überhaupt nicht erwähnt.

Wir sind als Botschafter zwischen den verschiedensten Gruppen und Gruppierungen – Mittelalter, Rokoko, Biedermeier, Wikinger, Western, Kelten, Römer und vielem mehr – bekannt und bringen diese auch zusammen.
Es ist nicht immer möglich, alle zusammenzubringen, weil die Unterschiede oft zu groß sind.

Dies ist auch aus obengenannten Gründen bei Star-Wars nicht möglich.

Iz ä Tschällindsch.
Iz ä Kommpitischänn.
Iz ä Klässick.

Für Samstag, den 22.5.2021, wurden zwei Demonstrationen in Berlin angemeldet. Das Oberverwaltungsgericht hat diese mit Hinblick auf die Erfahrungen voriger Demonstrationen von Gegner der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verboten.

Wie man es von den Covidioten – Synonym für Corona-Leugner – selbst ernannten „Querdenkern” und anderen Gruppierungen dieser Möchtegern-Szene gewohnt ist, haben sich diese nicht darum geschert. Mehrere hundert Realitätsverweigerer trafen in Berlin ein.
Im Vorfeld hatte die Polizei schon Reisebusse angehalten und diese an der Weiterfahrt gehindert.
Ebenso hatte die Polizei einige Personen aufgehalten, die Bühnen und ähnliches trotz Verbot aufbauen wollten.

Es sollte nicht überraschen, dass die Demonstranten nicht auf die Aufforderungen der Polizei hörten und versuchten, ihre Demonstration beziehungsweise Kundgebung abzuhalten.
Die Polizei nahm 200 Personen in Gewahrsam und erteilte zig Platzverbote. Viele Anzeigen wurden wegen Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz geschrieben.

Es sollte nicht überraschen, dass die Versammelten sich nicht an die Maskenpflicht und Abstandsregeln hielten. Die wenigen, die dies doch taten, kann man an einer Hand abzählen.

Alleine schon das Motto „Friede, Freiheit und Grundrechte” führte sich schon beim ersten Motto-Wort ad absurdum. Die Teilnehmer der Demonstration waren aggressiv der Polizei gegenüber. Peinlich war auch das Grölen von „Wir sind friedlich, was seid Ihr”, wobei die Aggression und Provokation eindeutig von den Covidioten ausging.

Ein Journalist beschrieb die Lage so: „Ich habe ungebildete Schreihälse wirre Parolen schreien hören.”.

Besonders in diesem Jahr wird viel darüber diskutiert, ob in unserem Land die Meinungsfreiheit leidet. „Amnesty International”, sagt, dass die Meinungsfreiheit bedingt durch die sogenannten „Querdenker” oder durch Populisten gefährdet sei.

Ist dies haltbar?

„Man kann nichts mehr eine kritische Meinung haben, ohne dass man als Rechter gilt”, hört man oft.
Dies liest man wie gesagt sehr oft, die Frage ist aber, ob es sich wirklich so darstellt.

Man muss unterscheiden zwischen Meinung und Widerspruch – These und Antithese, eventuell mit Synthese – und Meinung, die man nicht äußern darf.
Wenn man seine Meinung äußert, zum Beispiel bezugnehmend auf oben und man sagt, dass man nicht möchte, dass mehr Flüchtlinge ins Land kommen, muss man damit rechnen, dass jemand widerspricht und einen möglicherweise als „Rechter” bezeichnet.
Das ist sein recht, denn er kann ja der Meinung sein, dass jemand, der sowas denkt, ein „Rechter” ist.

Genauso ist es mit dem sogenannten „Genderismus” und dem „Gendersternchen”.
Nur, weil man das gutheißt, muss man kein „Linker” oder „Grüner” sein Ebenso muss man kein „Rechter” sein oder „Anti-Demokrat”, wenn man dagegen ist.
Man kann aber die Meinung vertreten, dass jemand, der gegen „Gendersimus” ist, ein „Rechter” ist, auch wenn dies eine Pauschalisierung darstellt. 

Wenn nun jemand sagt, er akzeptiert nicht, dass sich jemand gegen das „Gendersternchen” ausspricht, ist dies mangelnder Respekt und fehlende Toleranz.
Dies hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Artikel 5, Absatz 1, Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Das sieht schon etwas anders aus als gefühlte Einschränkung.

Es scheint so zu sein, dass der gegenseitige Respekt fehlt oder auch nur die nötige Reife, die Meinung des anderen anzuerkennen.

In der DDR durfte niemand seine Meinung gegen das SED-Regime erheben.
Dies konnte massive Konsequenzen wie Berufsverbot oder Gefängnisstrafen nach sich ziehen.
Aber auch in vielen selbst-deklarierten „Demokratien” ist es leider immer noch so.
Das aktuell bekannte Beispiel ist Alexej Nawalny, der die Regierung von Putin kritisierte und fast einem Attentat zum Opfer fiel und nach seiner Rückkehr nach Russland auch gefoltert wurde.

Die Meinungsfreiheit ist bei uns nicht eingeschränkt. Man kann es daran sehen, dass man für seine kritische Meinung zum Beispiel gegenüber der Regierung nicht bestraft wird.

Etwas anderes ist auch die sogenannte „Meinungspolizei”.
Manche angehörigen von mehr oder weniger radikalen oder extremistischen Gruppen lassen gegenteilige Meinungen zu ihren nicht so und werfen dann Moral-Schein-Argumente in die Diskussion, mit denen sie versuchen, die Meinung anderer zu „korrigieren”.
Dazu gehört auch die „politische Korrektheit”. Manche sind beispielsweise davon überzeugt, dass man in Anreden auf bestimmte Floskeln verzichten solle, um niemanden zu benachteiligen oder zu ignorieren.
Statt „Sehr geehrte Damen und Herren” solle man „Sehr geehrte Anwesende” sagen, da es ja sein könne, dass sich transsexuelle und andere benachteiligt fühlen könnten.
Sie „korrigieren” einen laufend, wenn man sich in deren Augen nicht „korrekt” verhält und versuchen so, auf penetrante Weise ihre Meinung oder Weltansicht durchzusetzen, ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen.

Dies hat aber auch nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, denn der „Staat” hat dies nicht unter Strafandrohung von oben angeordnet.

Was momentan als „Meinungsfreiheit” angefochten wird, ist die „Argumentation” vieler, dass sie Widerspruch nicht akzeptieren und tolerieren können.

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