Philosophie

1 46 47 48

Der Himmel ist blau
Und der Rest deines Lebens liegt vor dir
Vielleicht wär es schlau
Dich ein letztes Mal umzusehen
Du weisst nicht genau – warum
Aber irgendwie packt dich die Neugier
Der Himmel ist blau
Und der Rest deines Lebens wird schön

Du hast ein gutes Gefühl
Du denskt an all die schönen Zeiten
Es ist fast zu viel
Jetzt im Moment neben dir zu stehen
Du hast kein klares Ziel
Aber millionen Möglichkeiten
Ein gutes Gefühl
Und du weisst es wird gut für dich ausgeh’n

Der Himmel ist blau

Der Himmel ist blau

Die Welt gehört Dir
Was wirst du mit ihr machen
Verrat es mir
Spürst du wie die Zeit verrinnt
Jetzt stehst du hier
Und du hörst nicht auf zu lachen
Die Welt gehört Dir
Und der Rest deines Lebens beginnt


Der Himmelist blau …

Einige Rechte: www.pixelio.de

Wir – das glücklichste Paar des Universums – sind momentan im Aufbruch.

Alles geht rasend schnell.
Wir haben Hebel in Bewegung gesetzt, damit wir bald zusammenziehen können.

Wir haben auch schon eine definitive Zusage.

Was wir bemerkt haben …

Unser „Umfeld” – Freunde, Verwandte und Kollegen – beobachten uns größtenteils kritisch, weil sie nicht verstehen, was mit uns momentan geschieht.
Wir wissen, dass sich momentan alles überschlägt, aber das haben wir uns auch verdient, schließlich haben wir uns in Sachen Gemeinsamer Zukunftsgestaltung nicht „geschont”.

Die Neider nerven uns stellenweise sehr, weil sie uns unser Glück nicht gönnen, doch wir gehen absolut konform und lassen uns nicht beirren.

Eine Person aus unserem „Umfeld” sucht eine neue Wohnung für sich.
Er bekam mit, welche Angebote wir bekommen und bekamen.
Er hat sich selbst nicht bemüht, eine neue Wohnung zu suchen, sich aber beklagt, dass er eine neue benötige.
Er war traurig, weil wir eine Zusage bekamen.
Unsere nicht mehr benötigten Besichtigungstermine wollten wir an ihn abtreten, aber das wollte er nicht.
Er klagt aber weiter, dass er „raus” muss und noch nichts gefunden habe.

Wir schauen nicht arrogant auf andere Leute, aber wir merken, dass andere Menschen sich selbst immer wieder ein Füßchen stellen.

Ein großer Denker sagte:

„Die Philosophen haben die Erde verschieden interpretiert, doch es kommt darauf an zu verändern.”

Danach leben wir.

Das Kreuz mit der Kirche

Viele Menschen bitten um Hilfe von „oben”, wenn alles festgefahren ist und sie nicht mehr weiter wissen.
Sie beten also.

Beten ist das Verlangen, dass die Gesetze des Universums zugunsten eines einzelnen Bittstellers, des Betenden, aufgehoben werden mögen.

Widersprüchlich ist dabei allerdings, dass der Bittsteller selbst bekennt, unwürdig zu sein …

rotefahne2

Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde
nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit den Bedrängern!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger
Alles zu werden, strömt zuhauf!

Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.

Es rettet uns kein höh’res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte,
Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte,
duldet die Schmach nun länger nicht!

Völker, hört die Signale …

In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,
wir sind die stärkste der Partei’n
Die Müßiggänger schiebt beiseite!
Diese Welt muss unser sein;
Unser Blut sei nicht mehr der Raben,
Nicht der mächt’gen Geier Fraß!
Erst wenn wir sie vertrieben haben
dann scheint die Sonn’ ohn’ Unterlass!

Völker, hört die Signale …

Oxygene

Was bedeutet es, glücklich zu sein?
Jemanden zu lieben, gleichzeitig aber auch zu wissen, dass man von dieser Person auch geliebt (und begehrt) wird.
Auch zu wissen, dass diese Person die andere vermisst, wenn sie nicht in ihrer Nähe ist.
Gleichzeitig zu wissen, dass diese Person sich auf ein Wiedersehen freut.
„Glücklich sein” heißt aber auch, dass man sich auf die geliebte Person zu hundert Prozent verlassen kann. Es muss absolutes Vertrauen herrschen.
Es bedeutet aber auch, dass man von der anderen Person weiß, dass man nie von ihr (willentlich) verletzt wird.
„Glücklich sein” bedeutet weiterhin, zu wissen, dass Versprechen eingehalten werden und dass die andere Person die Wahrheit spricht.

Philosophisches

Aus dem „Milinda-Pañha”

Der König sprach: „Ehrwürdiger Nagasena, möchtest du noch weiter mit mir diskutieren?”
„Wenn du nach Art eines Weisen diskutieren willst, o König, dann schon, willst du aber nach Art eines Königs diskutieren, dann nicht.”
„Wie diskutieren denn Weise, ehrwürdiger Nagasena?”
„Bei den Diskussionen der Weisen, o König, zeigt sich ein Auf- und Abwiegen, ein Überzeugen und Zugestehen; Nebeneinanderstellung und Gegenüberstellungen werden gemacht. Und doch geraten die Weisen dabei nicht außer sich. So, o König, diskutieren Weise.”

(Aus dem „Milinda-Pañha”, Indien, zweites Jhd v. Chr.)

1 46 47 48
Kalender
März 2026
MDMDFSS
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031 
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Beachten : Haftung und Recht