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Die SPD im Stadtrat Würzburgs hat gefordert, dass Asylbewerber und Flüchtlinge ein sog. „Willkommensticket” geschenkt bekommen sollen.
Dies ist ein Ticket, mit dem o.g. Gruppen im Großraum Würzburg kostenlos Busse und Straßenbahnen benutzen können, ähnlich einem Jahres- oder Monatsnetzticket.

Begründet wird dies damit, dass man nicht verlangen könne, dass sie knapp vier Kilometer vom Asylantenheim in die Stadt laufen könnten. Dies sei unzumutbar und man wolle ihnen die Mobilität erleichtern.
Hinterher geschoben wurde noch, dass das Übergangsgeld nicht reiche.
Weiterhin würden laut der SPD auch die Busse und Straßenbahnen kaum spürbar mehr belastet.
Ebenso würden auch keine „anderen” Kunden gehen.

Gleichzeitig fordert die SPD für deutsche Mitbürger, dass ein Sozialpass eingeführt werde, mit denen Deutsche nur noch den halben Preis bezahlen müssten. 

Wir wären dafür, dass Asylanten und Flüchtlinge mit dem Taxi auf Rechnung der SPD Würzburg von hier nach da – und so viel und so oft sie wollen ! – gefahren werden.
Der Taxifahrer hilft ihnen auch, wenn sie nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen oder wenn sie kein Deutsch verstehen. Ein Gang zur Ausländerbehörde sitzt natürlich auch drin, der Taxifahrer ist immer helfend dabei, im Prinzip eine 24-Stunden-Betreuung.

In Berlin wäre die Sache mit der Taxi sogar noch einfacher.
Fast jeder Taxifahrer ist dort Ausländer, und dort gibt es dann kaum Verständigungsprobleme.

titanic Die Verantwortlichen Syntronica Superfliege Glühwürmchen Herzbeben Sabine Dietmar Comic

Wir waren am 30.3 und am 2.4.2014 zum Film-Dreh des Films „Verfehlung” dabei.

Vor jedem Dreh und während der Pausen wurde darauf hn gewiesen, dass das Fotografieren zwar erlaubt sei, doch die Bilder nicht veröffentlicht werden dürften. Alleine auch deswegen nicht, um etwas auszuplaudern.

Das kann man irgendwie nachvollziehen.

Wir machten auch „private Fotos” und hielten uns dran.

Plötzlich bekamen wir von den „Filmschaffenden” eine e‑Mail mit dem Inhalt. Jeder sei eingeladen, seine Bilder hochzuladen. Gleichzeitig könnten so alle in den Genuss kommen Bildern von anderen zu sehen.

Alles unter der Prämisse, nichts zu veröffentlichen davon!

Man sieht hier einen „viralen” Marketing-Gag.

Jeder Komparse, Laiendarsteller, „Flmschaffende”, „Mitwirkende” ist involviert und steuert etwas dabei.

Gleichzeitig machen diese Personen aber auch Werbung für den Film, schon im Vorfeld.
Im privaten Kreis zeigt jeder die Bilder herum.

Dies ist von den „Filmschaffenden” genauso beabsichtigt.

Optimizer Screenshot

Die „Generation Handy” scheint sehr kompetent zu sein, was Handys – insbesondere Smartphones – angeht.

Ständg vibriert und tönt das Handy, weil irgendjemand etwas will oder einen Gruß verschickt hat.

Die „Generation Handy” hat aber nur rudimentäre Kompetenzen, was die Benutzung der Smartphones angeht.
Dies bekommt man in angesagten Foren oder in den „Kritiken” der App-Stores u.ä. zu sehen bzw. zu lesen.
Mal davon abgesehen, dass die „Generation Handy” sich in den Foren einen Wolf schreibt, weil sie eine Erwartungshaltung von 1000 Prozent hat – z.B. eine Gratis-App kritisieren, weil sie keine Feature wie ein großes Programm auf dem Personal Computer, die 500 Euro kostet, hat – sieht man, wie diese (vornehmlich) jungen Leute mit ihrem Mobiltelefon – und der Umwelt – umgehen.

Angesagt sind momentan Selfies, also Fotos von sich (sowie sich und anderen) in der Regel mit der Frontkamera des Handys.
Der Speicher wird vollgeknipst, bis das Handy irgendwann meldet, dass der Speicher voll sei und nix mehr gehe.
Viele Fotos sollen aber behalten werden.
Speicherkarten fürs Handy, die sehr billig sind, kauft man sich nicht, sondern löscht einige Bilder.
Dadurch erhält man ein bisschen Platz für Neue.
Unnütze Apps können nicht gelöscht werden, weil sie „in” bzw. „angesagt” sind. Man muss sie in dem knappen Speicher lassen, weil alle sie haben. sonst wäre man ja „out”.

Man bedient sich sog. „Speicher-Booster”, also Apps, die den Speicher befreien von im Hintergrund laufenden Apss, die seit einiger Zeit nicht benutzt wurden und die man wohl gerade nicht braucht.
Auch temporäre Dateien werden zwischendurch gelöscht, die das System und andere Apps aber fürs richtige Funktionieren wieder anlegen.

Das bringt auf Dauer nichts, weil man ja weiterhin Fotos speichert und den Speicher vollmacht, aber es scheint einem zumindest so, dass man etwas tut.

So geht es dann weiter …

Fotos machen, „Speicher-Voll-Meldung”, Speicher-Boosten und wieder von vorne.

Auch ein „schöner Zeitvertreib”, der aber auf Dauer in keinster Weise etwas bringt!

Ein Besuch beim Friedensmuseum „Brücke von Remagen”

Eine kleine Foto-Dokumentation

 

Wartung - Logo - Update

Heute wurde dieses Blog aktualisiert.
Für ein bis eineinhalb Stunden war es nicht möglich, sich dieses Blog sowie unsere Webseiten anzuschauen.

Wir haben die sog. Server-Software auf den allerneuesten Stand gebracht, wobei natürlich viele Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Die Blog-Software wurde ebenfalls aktualsiert, ebenso einige die Zusatzprogramme, die benutzt werden.
Die Datenbank ist auch auf dem neuesten Stand.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Gottfried Ringwald, Gemeinderat Böblingen

Vor ein paar Tagen wurde Superfliege (SF) von jemanden über Facebook per Messenger kontaktiert.

Superfliege kommunizierte mit einem Mitglied des Gemeinderates Böblingen erst smalltalkmäßig, doch dann erwähnte sie die Handhabung des Plastikmüll-Recyclings im Landkreis Böblingen, und musste nach einige Minuten erkennen, dass dieser „Politiker” keine eigene Meinung vertrat, dies aber versuchte so hinzudrehen.

Hier ist ein relevanter Teil der „Kommunikation”. Im Vorfeld unterhielt man sich – s.o. – über dies und das, bis Superfliege fragte, ob sich ihr „Gesprächspartner” in die Gesellschaft einbringe:

SFIn welcher Hinsicht bringst Du dich ein?
GRIm Gemeinderat
SFSuper, gut zu wissen, und warum stellt sich der Gemeiderat so quer gegen die Einführung des gelben Sackes in Böblingen?
GRdas ist nicht der gemeinderat sondern der landkreis
SFSiehst du, da ist es wieder, einer schiebt die Verantwortung auf den anderen. Bist du denn mit der Müllentsorgung zufrieden, so wie es jetzt läuft?
GRdu es gibt eben einfach auch zuständigkeiten, die jeder bürger zu beachten hat
SF Meine Frage an dich, bist du zufrieden mit der Müllentsorgung. Ich kann dir nur schreiben was ich so sehe und beobachte, und von den Bürgern höre. Sie wollen den gelben Sack, ihnen stinkt die wilde Müllentsorgung, und sie hassen es, sich auf überfüllte Wertstoffhöfen dumm anmachen zu lassen. In keinem anderem Landkreis ist die Müllentsorgung so umständlich wie in BB!
GR das stimmt schon aber ich sage es noch einmal der kreistag ist dafür zuständig
SFDann hab ich das so zu verstehen, das Du zufreiden bist, mit der Müllentsorgung, so wie es jetzt läuft.
GRdas habe ichnicht gesagt
SFWas ist denn dann Deine Meinung?
GRsammle leute und überreicht die unterschriften dem landrat
SFDiese Aktion gab es schon. Ich hab dich nach Deiner Meinung zur Abfallentsorgung gefragt, Deine ganz persönlich!
GRhabe ich gesagt ich weiß nicht warum ihr mich nicht verstehen wollt finde es mühsam die sachen drei mal zu sagen
SFDann wiederhole es. Ich kann bei unserem Gesprächsverlauf keine Stellungnahme von dir sehen!
 Einige Minuten später, nachdem nichts von GR kam …
SFDanke für das Gespräch, es war sehr aufschlussreich und interessant. Leider hast Du mir Deine persönliche Meinung zur Müllentsorgung im Landkreis nicht mitgeteilt. Ich bitte Dich es mir noch einmal mitzuteilen, vielleicht hab ich ja irgendetwas überlesen, oder falsch verstanden. Ein klares ja oder nein für die Wertstoffhöfe in Böblingen aus deiner Sicht reicht mir.
GRdann lies einfach durch ich denke wir beenden das gespräch
SFGottfried du hast keine Meinung dazu, ich habe dir eine klare Frage gestellt, und Du weichst immer wieder aus. Ich erwarte von einem Gemeinderatsmitglied eine klare Antwort.
GRich habe sie dir gegeben es ist sache des landkreises und dass du bürger sammeln mögest die die unterschriften dem landrat überreichen so kurz nocheinmal
SFDas ist nicht die Antwort auf meine Frage!
GRdoch du willst meine haltung nicht akzueptieren
SFWelche, erkläre es mir! Welche Haltung hast du persönlich zur Abfallentsorgung Ist das momentasne System für Dich in Ordnung? Ja oder Nein?

Wie jeder Leser erwatet hatte, klinkte sich GR aus der Kommunikation aus und ward nicht mehr gesehen. 

Die ganze Kommunikation haben wir vorliegen.

Roll over Beethoven

„Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.”

Bertrand Russell

Soziale Netzwerke Ebenen Sichtweisen Standpunkte ::: © by pixelio.de & Syntronica.net

Die freundliche Begrüßung „Sehr geehrte Damen und Herren!” ist diskriminierend.

Sie haben richtig gelesen, liebe Leserinnen und Leser!

Und damit ist mir auch eine Diskriminierung unterlaufen.

Es muss nämlich „Liebe Lesx” anstatt „Liebe Leserinnen und Leser” heißen, denn wenn ich nur die Leserinnen und Leser erwähne, nenne ich – logischerweise – keine anderen Varianten der (sozialen) Geschlechtlichkeit. Hermaphroditen (im Volksmund Zwitter genannt) oder Transsexuelle sowie „Andere“ werden ja nicht explizit genannt. Deswegen hat eine Genderforscherin, die sich weder dem „gefühlten Geschlecht“ männlich noch weiblich zugehörig fühlt, die Endung „-x“ als genderneutralen Postfix zu benutzen.
Als „Leser“ wird „Lesx“, aus „Professoren“ „Profx“, aus „Studenten“ „Studx“, aus „Bürger“ „Bürgx“ etc. pp.

Wie dies auszusprechen ist, kann niemand von den Gender-Forschx sagen!

In einer E‑Mail weigerte ich mich, Studentinnen, Studenten und „Andere“ mit „Studx“ anzureden, denn für mich ist diese Anrede diskriminierend, weil diese eindeutig weiblich ist.
Das X‑Chromosom trägt weibliches Erbmaterial. Also ist aus diesem Kontext heraus diese Anrede für mich als Mann – sowohl biologisch-anatomisch als auch sozial bzw. gefühlt bzw. empfunden – diskriminierend, denn sie deckt nur die weiblichen Studentinnen ab, keine Männer und keine „anderen Varianten“.
Dies kam natürlich nicht so gut an, denn dies resultiert aus meiner patriarchalischen Erziehung als weißhäutiger männlicher, heterosexueller Mann.

So funktioniert es in der Genderforschung!

Das biologisch-anatomische Geschlecht (sog. Sexus) spielt keine Rolle – auch nicht für die Anrede „Herr“ und „Frau“ – sondern einzig und allein ist die soziologische Rolle (sog. Gender) maßgeblich.
Jedem dürften Transsexuelle geläufig sein. Dies sind Menschen, die zwar ein biologisch-anatomisches Geschlecht haben – z. B. Sexus maskulin – doch sie fühlen sich zum anderen Geschlecht – Sexus feminin – gehörig, indem sie sich so kleiden und sich möglicherweise schminken und/oder sich umoperieren lassen haben.
Dieses Empfinden wird nun als Gender bezeichnet, also das soziale bzw. psychologische Geschlecht.
Als Gender gibt es aber nicht nur männlich und weiblich, sondern theoretisch unendlich viele Varianten und Variationen. Ein (biologischer) Mann, der hochhackige Schuhe trägt, hat einen anderen Gender als ein Mann, der sich die Fingernägel lackiert. Wie diese Gender heißen, ist nicht bekannt und irrelevant.
Wenn ein Mann sich die Fingernägel lang wachsen lässt, ist dieser ein Stückchen mehr gender-feminin als ein Mann, der es nicht tut.

Das biologisch-anatomische Geschlecht spielt in der Genderforschung keine Rolle und resultiert nur daher, weil die Männer ihre patriarchalische Rollendominanz vor den Frauen ausleben wollen, um eben die Frauen weiter zu versklaven. Deswegen umringen sich diese Heterosexuellen – in der Genderforschung in der Regel weißhäutig – mit Machogehabe, die andere Varianaten wie Homosexuelle, Transsexuelle oder Intersexuelle, unterdrücken, um ihre biologische und ebenfalls soziologisch-psychologische Rolle auszubauen.
Die Genderforscher behaupten, dass „männliches“ oder „weibliches“ Rollenverhalten ausschließlich anerzogen ist und einfach umgeswitcht (umgeschaltet) werden kann. Mitte der 1960er- bis Mitte der 1970er-Jahre gab es zu dieser Thematik ein Experiment unter der Leitung des Psychologen Money in Kanada, das aber nicht diese Vorstellung des Umswitchen (Umschalten) verifizierte, sondern auf dramatische Weise falsifizierte.
Dies hätte der „Gegenbeweis“ – Falsifikation – sein sollen, dass „Switchen“ (Umschalten) eben nicht funktioniert, doch diese Falsifikation gab es nie. Vielmehr wurde das „Experiment“ von da an totgeschwiegen und in den nächsten Ausgaben der Bücher, die es beschrieben hatten, nicht mehr erwähnt. Wie bemerkt existieren alte Ausgaben bzw. frühe Auflagen dieser Bücher noch, in denen man dieses „Experiment“ beschreibt.

Genderforschung soll also (im Entferntesten) auch Gleichberechtigung vorantreiben.
Die „Blüten“ sind aber eher „Kasper-Theater-Szenarien“!
So wird sich z. B. damit beschäftigt, eine „neutrale Form“ zu finden, dass sich niemand beleidigt fühlt, wenn er/sie/es etc. angeredet wird (Profx“, „Studx“ etc.).

Ebenso werden die angeblich unendlich vielen Nuancen der Gender untersucht. 
Wenn ein Mann lackierte Fingernägel trägt, wird mit psychologischer Methodik untersucht, warum das so ist. Man geht also von den „Klassischen Rollen“ aus und schaut, wer hineinpasst und wer nicht.
Wenn jemand nicht hinein passt, wird (wissenschaftlich) untersucht, warum das so ist.
Hat irgendwas in seiner Kindheit dazu geführt, dass er sich die Fingerspitzen anmalt?
Ist es anerzogen worden, vielleicht, weil andere es auch machten (just for fun)?

Fragen über Fragen!

Antworten gibt es kaum, aber Ideen, wie man die Gesellschaft umbauen könnte, damit eine „absolute Emanzipation“ stattfinden kann.

Die Anreden „Mann“ und „Frau“ müssen laut Genderforschern erweitert oder ersetzt werden, denn man könnte in ein Fettnäpfchen treten und Jemand / jefrau nist dann beleidigt.

Wenn mir jemand Andrea Müller vorstellt, sollte ich mir überlegen, ob Andrea Müller, die aus meiner Sicht eine Frau ist und sich feminin kleidet, auch als „Frau Müller“ angeredet werden will.
Anders wäre es bei „Dies ist Frau Müller“, denn dort ist die Definition („Frau“ ) schon mitgeliefert und mir kann nichts passieren. Möglicherweise sagt sie dann auch: „Ich bin HERR Müller.“, weil sie sich als Mann sieht oder – aus welchem Grund auch immer – so angesprochen werden will.

Als genderkonforme Alternative wäre vielleicht – im Moment noch – vorzuziehen, jemanden mit dem Vornamen und „Sie“ anzureden.

Genderforschung beschäftigt sich im Grunde genommen mit etwas, was niemanden wirklich interessiert oder bewegt.

Wenn Sie also ein paar abgedrehte Ideen haben, die irgendwas mit Männer und Frauen und vielleicht „Anderen“ zu tun haben, werden Sie Genderforscher, denn dann kann Ihnen nichts passieren.
 

Weiterführende Seiten etc.:

 

Bildquelle: pixelio.de / Denise

 

Roll over Beethoven

„Warum in drei Minuten ein Thema am Telefon klären, wenn es auch in acht Stunden per WhatsApp geht?”

 

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