Daten

Nachdem wir unseren 25. Geocache gefunden haben, haben wir unseren ersten eigenen versteckt.
„Sweet Home Diezenhalde”

So sieht der Cache aus.
Wir haben den Geocache in Böblingen, Stadtteil Diezenhalde, ausgelegt, weil wir dort wohnen und uns sehr wohlfühlen.
Der Cache befindet sich in einer Streuobstwiese, in der Nähe, wo wir wohnen und wo wir sehr oft mit Carla Gassi gehen.
Die Koordinaten, um den Cache zu finden sind:
| GC3J8EA | ||
| Nord | 48° 40.259 | |
| Ost | 9° 0.582 | |
Wir haben uns nach unserem 25. Geocache überlegt, dass wir auch selbst einen für andere Leute auslegen.
Er ist seit dem 30.4.2012 versteckt und kann gesucht und gefunden werden.
Auf „offiziellen Webseiten” ( http://www.geocaching.com/ & )kann er gefunden – und auch geloggt – werden.

Irgendwo hier befindet sich der Geocache.

Der dem Geocache gegenüberliegende Spielplatz
Achtet auf den großen Baum auf der Wiese in der Nähe des Spielplatzes!
Der Geocache wird streng(stens) bewacht …

![]() | Weitere Informationen gibt es bei:
|

Wenn man wie wir sehr viel liest, kommt / kam man irgendwann auch mit dem Thema E‑Books in Berührung.
E‑Books sind „elektronische Bücher” („normale” Bücher in elektronischer Form), die mit speziellen Lesegeräten oder Leseprogrammen, sog. Readern, gelesen werden können.
Diese Reader können Geräte sein, oder auch ein Programm bzw. eine Software – neues Wort : „App” – sein, die extra dafür produziert bzw. programmiert werden, damit die E‑Books gelesen werden können.
Die Programme kann man auf Tablet-PCs, Desktop-PCs, Handys etc. installieren.
In der Regel muss man mit dem Reader auch die Bücher kaufen, wofür die Geräte technisch dazu ausgestattet sind, dass sie ins Internet gehen können.
Wenn man nun zu den Internet-Buch-Handlungen geht, wird man auf verschieden(st)e Reader aufmerksam.
Wer zum Beispiel einen Reader namens „Oyo” gekauft hat, kommt zu Buch.de und Thalia, wer einen „Kindle” hat, kommt zu Amazon, wer einen „Place-Page-Reader” hat, kommt zu „Page-Place”, mit dem WEltbild-Reader zu Weltbild bzw. Jokers, mit dem Hugendubel-Reader zu Hugendubel etc.
Unausweichlich wird man gleichzeitig mit dem „Digitalen Rechte-Management” (DRM) konfrontiert.
Wenn man ein E‑Book kauft, wird es im Internet-Buch-Shop verschlüsselt und wenn man es auf dem Reader lesen möchte, wird es ad hoc entschlüsselt.
Für dieses Ver- und Entschlüsseln sorgt u.a. das DRM, für das man eine sog. Identifikation bei der weltweiten Software-Schmiede Adobe – bekannt durch Acrobat, PDF, Acrobat Reader, Adobe Reader, Flash, Shockwave, Photo Shop etc. – bekommt (gratis).
Mit dieser Adobe-ID (Identifikation von Adobe) wird geregelt, dass man nun als Besitzer eben nur die Bücher lesen kann, die man erstanden hat.
Damit ist auch gewährleistet, dass man das E‑Book nur auf einem Reader – bei manchen Produkten bis maximal fünf Readern – lesen kann.
Die DRM fungiert also (auch) als „Kopierschutz”.
Irgendwann wir man merken, dass man E‑Books, die man für einen Kindle gekauft hat, nicht auf einem Oyo lesen kann und umgekehrt. Bei anderen Produkten ist es genauso.
Die großen Internet-Buchhandlungen sind sich leider nicht einige, welche Format die E‑Books haben.
Dies ist übrigens unabhängig von der o.g. Adobe-ID.
So soll der Kunde an eine Buchhandlung über ein Produkt gefesselt werden.
In die Papierwelt der „normalen” Bücher übertragen bedeutet es, dass man bei dem Buchhändler A eine spezielle Brille bekommen, um dessen Bücher zu lesen.
Will man Bücher von Buchhändler B lesen, geht das nicht mit der Brille von A, sondern nur mit der von B.
Übertrieben, aber so ist es leider!
Mit einer Apollo-Brille könnte man kein Werbeblatt von Fielmann lesen.
Als vor knapp zehn Jahren das Musikformat mp3 seinen Siegeszug antrat, gab es auch zig Anbieter von mp3-Musikdateien oder sog. Hörbüchern.
mp3-Dateien, die man für einen iPad-mp3-Player erstanden hatte, konnte man nicht auf einem Zune-mp3-Player abspielen. Auch die Anzahl der Kopien wurde reglementiert und stellenweise gibt es dies immer noch!
Mit einem rigiden Formatwahn schneiden sich die Anbieter über kurz oder lang ins eigenen Fleisch.
Wenn man einen Oyo hat und irgendwann mal – warum auch immer – wechselt, kann man sich die teueren E‑Books neu kaufen.
Ein weiteres Manko ist der gebundene Buchpreis in Deutschland.
Die Internet-Buch-Handlungen rechtfertigen den Preis der E‑Books, der genauso hoch ist wie für ein „normales” Buch aus Papier, eben mit dieser Buchpreisbindung, die es in einer freien Marktwirschaft gar nicht mehr geben darf und dürfte!
Dies ist auch einer der Hauptgründe, weswegen sich die E‑Books nicht durchsetzen!
Denn wer kauft sich schon ein relativ teueres Gerät oder eine Software, und bezahlt dann für das E‑Books, dass als elektronisches Datenpaket vorliegt den gleichen Preis wie für ein Buch aus Papier?
Die Buchhandlungen, die (immer mehr) E‑Books anbieten, sollten endlich die Buchpreisbildung aufgeben!

Heute wurde das System kurz deaktiviert, um Aktualisierungen einzuspielen.
Für einige Minuten konnte diese Seite bzw. dieses Blog nicht betrachtet werden.
Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Am 28.7.2011 hat die Stresstest-Präsentation zu Stuttgart 21 (S21) stattgefunden.
Nach langem Hickhack und einen Hin und Her, das ein normaler Mensch nicht nachvollziehen konnte, haben die S21-Gegner doch nun teilgenommen.
Im Vorfeld wurde schon wochenlang vorher gesagt, der Stresstest tauge nichts.
Die Pseudo-Argumente sind ja schon längst bekannt und werden durch das gebetsmühlenartige Wiederholen durch die stellenweise bildungsresistenten und merkbereiten sowie sinnentleerten S21-Gegner auch nicht zur Wahrheit.
Die S21-Gegner die von sich behaupten, sie seinen flexibel und der Zukunft zugewandt, gaben nur ein stocksteifes Festhalten an längst überholten Dogmen zum „Guten”.
Heiner Geissler, der mal wieder nachgegeben hatte, hatte bestimmt, dass die S21-Gegner erstmal ihr „Manifest” als Erstes vorlesen durften, in dem sie ihre Lügen über den in ihren blinden Augen nicht bestandenen Stresstest propagieren durften.
Was im Gutachten über den Stresstest gesagt wurde, interessierte sie nicht im Geringsten
„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“
Sie wiederholten alte, schon längst widerlegte Thesen vom „vergeigten” Stresstest.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags deklarierten die Gleisschützer, dass S21 den Stresstest nicht bestanden habe, nachdem tübingens Oberbürgermeister angeblich den Stresstest in Grund und Boden gestampft habe.
Wer nach knapp einem Dreivierteljahr noch nicht gemerkt hat, dass ein sog. Integraler Taktfahrplan weder beim neuen im Bau befindlichen Tiefbahnhof noch bei einem Kopfbahnhof onst noch irgendwo in Deutschland funktioniert – Man kann die Eisenbahnlogistiken der Schweiz nicht nehmen und auf einen kleinen Punkt anwenden. – sollte nicht von sich selbst behaupten, er kenne sich mit Audits und Gutachten im Eisenbahnwesen besser aus als die Firma SMA, die in der ganzen Welt tätig ist.
Hannes Rockenbauch, Sprecher des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ glänzte dadurch, dass er permanent Redner der S21-Befürworter unterbrach und sich flegelhaft benahm.
Birgit Dahlbender, nebst Rockenbauch ebenfalls Sprecherin des „Aktionsbündnisses”, führte einen gewaltigen Wortschwall ins Leere, indem sie zugeben musste, sie hätte an der Einweisung von SMA bezüglich des Stresstests nicht teilgenommen.
Das sog. Aktionsbündnis zweifelte in einem weiteren Absturz sogar an, dass Visualisierungen des neuen Bahnhofs, die von der Fraunhofer-Gesellschaft nach Bauzeichnungen angefertigt bzw. programmiert wurden, nichts weiter wären als Utopien und dass sie überhaupt nicht stimmten.
Das sog. Aktionsbündnis machte sich nicht beliebt und glänzte nur durch wilde Emotionalisierungen und nicht durch kontextuelles Miteinander.
Es zeigte – wie immer -, dass es nicht an einer Befriedung interessiert war und ist.
Draußen vor dem Rathaus war eine Monitorwand aufgebaut, vor dem so gut wie nur S21-Gegner standen.
Auch hier sah man überdeutlich, dass diese nicht an einem Miteinander interessiert waren.
Wenn jemand von der S21-Befürworterseite etwas sagte, wurde sofort gebuht oder die Trillerpfeifen gingen los.
Soviel also zu Toleranz und Respekt!
Stuttgart 21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen und wird zu Ende gebaut.
Daran ändern auch die permanenten Lügen und Sticheleien der S21-Gegner nichts 8mehr).
Heiner Geissler gab – aus welchem Beweggrund auch immer! – einer „Idee” freien Raum, man könne auch einen „Kombi-Bahnhof” bauen – unten Fernverkehr (S21 mit nur vier Gleisen statt acht) und oben (renovierte – verkleinerter ? – Kopfbahnhof) für den Regional- und Nahverkehr.
Birgit Dahlbender sah ihre Zeit gekommen und forderte wie ein pawlowscher Hund direkt einen Bau- und Vergabestopp, bis Daten von der Bahn für dieses Bahnhhofskuriosum vorlägen.
Diese „Idee” lehnte die Bahn unter Technikvostand Dr. Kefer direkt ab.
(Berlin, 29. Juli 2011)
Die Deutsche Bahn AG weist einen Agenturbericht zurück, nachdem sie sich zu einem neuen Stresstest für Stuttgart 21 bereiterklärt hätte: „Wir kommen der Empfehlung des Gutachterinstituts sma nach und werden auf Basis der bestehende Daten einen ergänzenden Simulationslauf durchführen. Darin berücksichtigen wir die Vorschläge von sma, um die Betriebsqualität weiter zu erhöhen. Es werden dabei aber keine neue Forderungen der Projektgegener berücksichtigt und keine neuen Parameter in die Simulation eingearbeitet und auch keine neuen Fahrpläne dargestellt.“
Auf dem Marktplatz, als wir schon beim Grill-Event „Stress-lass-nach-Party” waren, musste es laut eines unserer Freunde noch heiß hergegangen sein.
Er meinte: „Auf dem Markplatz drehen die S21-Gegner hohl.”
Nachtrag 30.7.2011
Die S21-Gegner lassen ihre Ränkelspielchen nicht sein und stellen Tatsache wieder bzw. immer noch falsch dar.
- Die S21-Befürworter sind die Buhmänner, denn sie sind generell gegen den „Kombi-Bahnhof” und gegen das Phantom „Kopfbahnhof 21” (K21) sowieso.
- Die S21-Befürworter sind dumm, weil sie nicht anerkennen, dass S21 ineffizient sei.
- Die Bahn ist der Aggressor, weil sie den „Kombi-Bahnhof” nicht will.
- Der „Kombi-Bahnhof” könne sofort gebaut werden, man muss nur etwas weglassen und etwas hinzufügen.
- Beim „Kombi-Bahnhof” muss der (noch) bestehende Kopfbahnhof – genannt K20 – als erstes umgebaut werden, danach erst der Tiefbahnhof für die Fernzüge.
Man sieht, dass die S21-Gegner Opportunismus pur bewiesen haben.
- Nur um ihren Willen zu bekommen, geben sie ihre
verdrehtenAnsichten auf. - Man hört nichts mehr vom Teufelswerk Grundwassermanagement.
- Auch der Schutz des „Gleisfeldbiotops” spielt plötzlich keine Rolle mehr.
- Von angeblicher Lärmbelästigung will man auch nichts mehr wissen.
- Natur- und Tierschutz ist auch irrelevant geworden.
- Plötzlich gibt es auch keine Gefahren mehr durch Anhydrit.
- Ebenso ist es uninterressant, wieviel dieser „Kombi-Bahnhof” kosten würde.
Wir vermuten, dass die S21-Gegner mit der Verfolgung des „Kombi-Bahnhofs” nur ein Ziel haben.
Sie fordern mit Brachialgewalt, dass zu erst der Kopfbahnhof renoviert wird.
Wenn dies geschehen ist, fällt ihnen plötzlich ein, dass ein Tiefbahnhof nicht effizient sein kann, dann werden wieder alle oben genannten Punkte, die momentan irrelevant sind, aus der Schublade geholt und propagandiert.
Danach fordern die S21-Gegner, dass der abgespeckte Tiefbahnhof nicht gebaut werden dürfte.
Beim Nachrichtensender NTV haben wir erfahren, dass die Bahn Aufträge über 700 Millionen Euro für S21 vergeben hat.
Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach sich öffentlich gegen einen „Kombi-Bahnhof” aus, denn wie bekannt sein sollte, wurde im Vorfeld von S21 diese von Geissler vorgeschlagene „Idee” entwickelt, aber aus Ineffizienzgründen verworfen.
Er betonte auch, dass beide Seiten der vertraglich vereinbarten Projektförderungspflicht nachzukommen müssten, um S21 voranzutreiben” und betonte nochmals, dass die gemeinsam festgelegten Spielregeln eingehalten werden müssten
Es ist schade, dass die S21-Gegner nicht bereit sind zu aktzeptieren, was Fakt ist.
Gestern ging es nicht um die Frage „S21 oder K21”,
sondern um die Frage „S21 oder ‚S21 mit Verbesserungen’ ”.

Google-Street-View hat angeblich Gott fotografiert bei seiner Spionagetour.
Religiös verwirrte Personen glauben, dass die Fotomontage wirklich Gott zeigt.
Die verwaschenen Einzelteile rechts oben sind eindeutig.
- Eine Flasche bzw. eine Marienstatue
- Ein betendender Priester, vormutlich der Papst
Wunschdenken kann schon Halluzinationen hervorrufen.
Das tun sie auch!
Oder ist es der „Zorn Gottes” gegen Street-View?

Das FAQ-System, also ein System häufiger Fragen und Antworten bzw. eine Mini-Wissensdatenbank, geht in die nächsten Runde.
- Im Juni / Juli 2009 wurden die Planungen für neue Inhalte erstellt.
- Ende Juli 2009 wurde eine neue Version der Verwaltung für Inhalte installiert, wobei sich herausstellte, dass diese leider einige eklatante Sicherheitslücken enthielt.
- Mitte August wurden dann die Sicherheitslücken und Programmierfehler beseitigt.
- Ab Mitte August wurden alte Inhalte korrigiert, da sich leider Rechtschreib‑, Zeichensetzungsfehler und dergleichen eingeschlichen hatten.
- Gleichzeitig wurden neue Inhalte erstellt und z.T. alte erweitert.
Das FAQ-System kann man unter https://www.syntronica.net/ anschauen.
Das neue System gestattet es, dass sich jeder als Autor registirieren lassen kann.
Wer Interesse hat, Inhalte / Wissen zu verbreiten, kann sich registrieren.
Momentane Themengebiete sind:
- Biologie
- Mathematik
- Physik
- Wissenschaft Allgemein
- El Español
- Le Français
- Informatik
- Medizin
- Verschiedenes
Diese Liste kann aber erweitert werden.
Vorrausetzung: Lust und Spaß am Schreiben

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – stammen bekanntlich aus Nordrhein-Westfalen, Glühwürmchen aus der Nähe von Aachen und Herzbeben aus der Nähe von Münster – Rheinländerin und Westfale!
Wir interessieren uns ja auch (noch), was in NRW passiert, weil wir dort Verwandte und Bekannte haben.
Gestern, den 30.9.09, war in NRW Kommunalwahl.
Trotz allem Geplänkel der „etablierten” Parteien hat es eine kleine Minderheit doch geschafft, in die Kommunalparlamente einzuziehen.
Münster und Aachen waren die einzigen Städte in NRW, in denen die Piratenpartei Kandidaten für den Stadtrat aufgestellt hat.
Nun gibt es in Münster und in Aachen jeweils einen Stadtrat von den Piraten.
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Als vor zwei Wochen gegen den Willen des Volkes die „Vorratsdatenspeicherung” im Bundestag durchgesetzt wurde, haben alle „Volksvertreter” gesagt, dass dies notwendig sei, um Terror abzuwehren.
Zu anderen Zwecken solle die „Vorratsdatenspeicherung” nicht benutzt werden, sagten sie alle hoch und scheinheilig.
Der Rechtsausschuss des Bundesrates will nun eine Klausel einfügen lassen, dass die bevorrateten Daten auch dazu benutzt werden dürften, um Urheberrechtsverletzungen aufzuspüren.
Die Begründung ist, dass Urheberrechtsinhaber (z.B. Plattenfirmen) ein Strafverfahren gegen vermutete Urheberrechtsverletzer (z.B. Raubkopierer) einleiten müssten, was aber die meisten Urheberrechtsinhaber nicht wünschten.
Weiter heißt es, dass eine große Zahl von potenziellen Rechtsverletzern in unnötiger Weise kriminalisiert und die Staatsanwaltschaften enorm belastet würde.
Das ist ja erstaunlich!
Wenn von jedem Bürger die Verbindungsdaten von Telefon- und Handygesprächen sowie die Verschick- und Empfangszeiten von E‑Mails und SMS, ferner die Ein- und Auslogzeiten bezüglich des Internets sowie die besuchten Webseiten mitgeschnitten und ein halbes Jahr gespeichert werden, weil ja irgendwo ein Terrorist stecken könnte, spricht man nicht von „unnötiger Kriminalisierung”.
Liebe Mitglieder des Rechtsausschusses des Bundesrates, meint Ihr, dass Ihr uns für dumm verkaufen könnt?
