
Wir waren am 30.3 und am 2.4.2014 zum Film-Dreh des Films „Verfehlung” dabei.
Vor jedem Dreh und während der Pausen wurde darauf hn gewiesen, dass das Fotografieren zwar erlaubt sei, doch die Bilder nicht veröffentlicht werden dürften. Alleine auch deswegen nicht, um etwas auszuplaudern.
Das kann man irgendwie nachvollziehen.
Wir machten auch „private Fotos” und hielten uns dran.
Plötzlich bekamen wir von den „Filmschaffenden” eine e‑Mail mit dem Inhalt. Jeder sei eingeladen, seine Bilder hochzuladen. Gleichzeitig könnten so alle in den Genuss kommen Bildern von anderen zu sehen.
Alles unter der Prämisse, nichts zu veröffentlichen davon!
Man sieht hier einen „viralen” Marketing-Gag.
Jeder Komparse, Laiendarsteller, „Flmschaffende”, „Mitwirkende” ist involviert und steuert etwas dabei.
Gleichzeitig machen diese Personen aber auch Werbung für den Film, schon im Vorfeld.
Im privaten Kreis zeigt jeder die Bilder herum.
Dies ist von den „Filmschaffenden” genauso beabsichtigt.






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