Daten
![]() | „Die veröffentlichte Meinung und die öffentliche Meinung sind 180 Grad auseinander.” Hans-Peter Friedrich |

An unserem Geocache „Kritzelwerk” verläuft der neunte Meridian Ost.
Dies war uns seit langem bekannt. Es hat niemanden gestört o.ä..
Nun hat die Stadt Böblingen an den Verlauf des Meridians – in einem Park im Stadtteil Diezenhalde – eine Schautafel mit bunten Stangen und einer roten Markierung aufgestellt bzw. eingerichtet.

Da nun bedingt durch Verröffentlichungen in den Medien ein Augenmerk geschaffen wurde, meinten „ganz schlaue Leute”, sie müssten auf dem nun bekannt gewordenen neunten Meridian Ost einen Geocache auslegen.
Beim Geocaching gibt es aber u.a. eine Regelung bezüglich des Abstands zwischen zwei Geocaches.
Der Abstand zwischen zwei Geocaches muss mindestens 161 Meter – ein Zentel einer Meile – Luftlinie betragen.
Es gibt noch einige andere Regeln, doch diese werden wir der Einfachheit halber außen vorlassen.
Unser Geocache „Kritzelwerk” liegt nun in unmittelbarer Nähe des neunten Meridian Osts.
Der Abstand beträgt ca. zwei Meter.
Die „ganz schlauen Leute” haben sich gedacht, dass „Kritzelwerk” für deren Ruhmeswerk weichen müsste.
„Kritzelwerk” liegt nun schon seit zweieinhalb Jahren aus. Er wurde auch ca. 160 mal gefunden und geloggt.
Vom anfänglich großen Geocache, in dem die Finder Geschichten in dem darin enthaltenem Notizbuch schreiben sollten, wurde leider nach mehrmaligem Diebstahl ein kleines Filmdöschen.
Von der offiziellen Seite von „Geocaching.com”, die die Plattform bereitstellen, kam außer Kritik, wenn er mal wieder entwendet wurde und wir ihn nicht innerhalB kürzester Zeit ersetzten, nichts.
Nun haben uns die „ganz schlauen Leute” eine E‑Mail gesandt.
Sie schrieben uns, dass „Kritzelwerk” mit deren geplanten Geocache, der am o.g. Meridian liegen solle, kollidiere.
Sie forderten uns auf, dass wir unseren Geocache um 160 (!!!) Meter verlegen sollten, damit deren Geocache am Meridian liegen könne. Plötzlich wurden wir auch zum „Geocaching-Stammtisch” geladen, um uns kennenzulernen. Die Aufforderung war allerdings so gedacht, dass man uns dort nur überreden wollte, unseren Geocache zu verlegen.
Wie schon oben beschrieben, gibt es bestimmte Regeln für das Auslegen eines Geocaches. Dazu kommt, dass man den Geocache erst auslegen muss auf den Koordinaten, die man sich überlegt hat. Danach prüft ein „Offizieller” der Plattform „Geocaching.com”, ob alle Maßgaben und Regeln eingehalten wurden.
Dieses Kontrollieren passiert allerdings nur online und mit Programmen, die normale Geocacher nicht besitzen.
Wenn alles regelkonform ist, bekommt man den Geocache genehmigt. Bei Nicht-Genehmigung muss man den Geocache wieder einsammeln und dort wegnehmen.
Dies führte dazu, dass wir „Kritzelwerk” und andere Geocaches schon mehrmals verlegen mussten, weil irgend etwas nicht stimmte.
Was es war, wurde uns aber nicht vollständig mitgeteilt, z.B. „… kolliert mit Geocache XYZ”.
Es passierte uns, dass wir „Kritzelwerk” positionierten, dann auf die Genehmgung warteten.
Jemand suchte einen anderen Geocache und fand zufällig „Kritzelwerk”, in dessen beinhaltetem Logbuch er sich verewigte.
Dann wurde „Kritzelwerk” erst nicht genehmigt, weil die Koordinaten mit einem anderen kollidierten.
Wir mussten „Kritzelwerk” also wegnehmen und irgendwo anders hinlegen.
Offiell durften wir den Logbuchentrag des zufälligen Finders nicht anerkennen.
Beim Geocaching gibt es allerdings auch die Regel „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.”, die wir nun befolgen.
Unser Geocache „Kritzelwerk” lag zuerst dort und bleibt dort liegen!

Seit heute morgen, 8.8.2015, 8:08 Uhr, ist unser Blog mit einem neuen Design ausgestattet worden.
Was haltet Ihr davon?

Am Donnerstag, den 30.7.2015, fand im Bauernkriegsmuseum Böblingen ein Vortrag mit dem Thema „Flughafengeschichte(n)” statt, zu dem die Arbeitsgemeinschaft Flughafengeschichte eingeladen hatte.
In Böblingen wurde 1915 mit dem Bau des Militärflughafens Stuttgart-Böblingen begonnen.
Dieser wurde auf einem Moorgebiet – dem heutigen Ortsteil Flugfeld – gebaut, aber nur deswegen, weil eine Dürre übers Land gezogen war und der Boden sehr fest aussah.
Von diesem Flughafen wurden jedoch keine militärischen bzw. kriegerischen Einsätze geflogen, sondern nur Piloten ausgebildet in der „Fliegerersatzabteilung 10” (FEA 10).
Diese Informationen waren die einzigen verwertbaren, die wir bekamen.
Die Präsentation zeigt eingescannte Schwarzweißbilder „von früher”, allerdings in so einer Menge, dass man nichts behalten konnte.
Der Vortragende sprach zudem undeutlich und sehr leise.
Es gab keinen erkennbaren roten Faden.
„Hier sehen Sie ein Foto von Fräulen Kopp, nachher Frau Wagner”, „Wer ist dies? … Louis Trenker”, „Dies zeigt eine Musikkapelle, zu der immer Fräulein Kopp getanzt hatte.” und ähnliche „Anbahnungen” machten es sehr schwer, dem Vortrag zu folgen. Bild um Bild plätscherte vom Beamer auf die Leinwand, unterlegt mit Kommentaren und Erklärungen, die völlig aus dem Zusammenhang liefen. Es war sehr langweilig, was als „Flughafengeschichte(n)” verkauft werden sollte.
Nach einer Dreiviertelstunde war diese Tortur zu Ende. Viele Besucher waren vorher schon sehr unruhig geworden und gingen schnell von dannen.
Eine Veranstaltung, die man nicht besucht haben muss(te) !

In der Mitte des 17. Jahrhunderts berichtete der englische Arzt Thomas Browne von einer seltsamen Krankheit, die er entdeckt hatte. Betroffene, die daran erkrankt waren, bildeten unter der Haut (teilweise) bunte Hyphen, also Fasern, die stellenweise auch aus der Haut wuchsen.
Diese Krankheit nannte Thomas Browne „Morgellons“.
Erst im Jahre 2002 tauchte der Begriff wieder auf, nachdem von einem Jungen berichtet wurde, der diese Symptome hatte und der an Morgellons erkankt sei.
Seitdem wird geforscht, wie diese Krankheit entsteht und vor allem, wodurch.
Bis jetzt ist nur erforscht wurden, dass viele der an Morgellons Erkrankte auch unter Borreliose litten oder leiden, aber dies ist noch nicht zu hundert Prozent verifiziert oder ggf. falsifiziert.
Ebenso scheint es einen Zusammenhang zwischen Morgellons und psychischen Krankheiten zu geben. Aber alles konnte noch nicht zweifelsfrei bewiesen oder dementiert werden.
Irgendwann entdeckte auch die Internetgemeinde dieses Phänomen.
Dann ging es rasant.
Immer, wenn etwas für dumme Menschen unerklärlich ist und es kaum wissenschaftlich fundierte Informationen gibt, dreht sich das Karussell der Verschwörungstheoretiker.
Bei den meisten Verschwörungstheoretikern geht es um den Zusammenhang von Kondensstreifen, die bei Düsenflugzeugen auftreten und Morgellons. Viele Verschwörungstheoretiker meinen, dass Düsenflugzeuge gar keine Kondensstreifen erzeugen könnten, und nehmen daher – ohne überhaupt irgendwelche Beweise zu liefern – dass die Flugzeuge Gifte oder Chemikalien in den Himmel sprühten, um damit die Bevölkerung zu dezimieren, zu manipulieren etc.
Bei ihnen sind Morgellons sehr sehr winzige Maschinen, die durch die sog. Chemtrails – Chemikalien in Trails (Kondensstreifen) – in die Menschen eingeschleust werden. Diese Nanomaschinen enthielten die Erbsubstanz des Menschen und würden Veränderungen am Menschen vornehmen, ohne dass der Mensch dies merke. Es wird niemanden überraschen, dass diese Nanomaschinen auch gezielt – wie von „der Obrigkeit“ gewünscht – töten können.
Diese Verschwörungstheorien sind völliger Quatsch, doch die Verschwörungstheoretiker glauben, ohne Beweise liefern zu können, daran.
Es ist eben so, und wer nicht dran glaubt oder widerspricht, ist dumm oder realitätsverweigernd.
Um ihre Theorie der Morgellons zu untermauern, gibt es dazu passend auch eine Untersuchung.
Weil niemand erklären konnte, was es mit den bunten Fasern auf sich hatte, habe angeblich die FBI – die amerikanische Bundespolizei (!!!) – Gewebeproblem genommen bzw. Proben vom Morgellons genommen. Es sei dabei herausgekommen, dass in den Fasern nichts Menschliches gefunden worden sei.
Eine andere Quelle behauptet sogar, der FBI habe gesagt, dass das Material, aus dem die Morgellons bestünden, keine Substanz sei, die auf der Erde vorkäme, also außerirdisch sei.
Man muss sich schon ganz gewaltig in einer Schräglage der Realität befinden, um so einen Unsinn zu glauben, vor allem glauben, ohne nur einen Beweis zu haben.
Beweise sind nicht notwendig.
Ganz abgedreht wird es nun.
Dieses Foto zeigt angeblich einen Morgellonsbefall auf der Wange der verstorbenen Sängerin Amy Winehouse. Theoretisch könnte so eine bunte Faser unter der dünnen Oberhaut aussehen.
Es ist übrigens nicht bestätigt, ob Amy Winehouse an Morgellons erkrankt war.
Allen Ernstes wird behauptet, dass Amy Winehouse deswegen gestorben sei, weil die Nano-Maschinen sie getötet hätten. Die Nanomaschinen sind ja angeblich so winzig klein, dass sie die Chromsomen in den Zellen vernichten oder umstrukturieren könnten.
Nun hält man natürlich dagegen und sagt, Amy Winehouse sei dadurch gestorben, dass ihr sehr hoher Alkohol- und Drogenkonsum zu einem multiplen Organversagen geführt hätte.
Nein, wird man belehrt, Amy Winehouse wäre „der Obrigkeit“ unbequem gewesen und sei deswegen durch die Nanomaschinen „ausgeknipst“ worden. Da es sich ja um Nanomaschinen handele – was natürlich nur die „Eingeweihten“ sehen und wissen können, ist niemand darauf gekommen.
Wenn man bedenkt, dass auch manchmal irgendwelche Würmer als Morgellons herhalten müssen oder eingesponnene Insekten eben nicht in Spinnennetzen hingen, sondern durch Morgellons getötet worden wären, was man an den Hyphen – die zweifelsfrei Spinnenfäden sind – sehen könne, ist einem auf einmal nichts mehr wirklich suspekt bei den Verschwörungstheoretikern.
Ich setze mir nun meinen Aluminum-Hut auf und hoffe, dass ich dadurch nicht mehr von solchen konspirativen Störstrahlungen mehr angestrahlt werde.
![]() | Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen |

Heute wurde das System kurz deaktiviert, um Aktualisierungen einzuspielen.
Für einige Minuten konnte diese Seite bzw. dieses Blog nicht betrachtet werden.
Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Wir haben die sog. „ähnlichen Artikel” verändert.
Unter den Artikeln erscheinen nun die Vorschläge, was auch interessant sein könnte, kontextueller und vor allem sehen die Vorschläge angenehmer vom Design her aus.
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Es ist eine langwierige Diskussion, die Diskussion über die sog. „Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen“…
Von mir aus können Homosexuelle tun und lassen, was sie wollen, doch sie sollen uns – Sie nennen uns abfällig „Heteros“ oder „Heten“. – mit ihrem Stuss endlich in Ruhe lassen.
Sie quengeln permanent herum, dass sie angeblich diskriminiert werden, sie fordern gleiche Recht wie Normale etc.
Ihr Forderungskatalog ist lang und wird immer länger. Ist eine ihrer Forderung erfüllt, fordern sie das Nächste.
Ein Forderungskatalog ohne Ende!
Sie haben ein bisschen durchgesetzt, dass sie nun auch standesamtlich heiraten dürfen und prahlen mit ihrer selbstdeklarierten „Homo-Ehe“.
Nun wollen sie auch kirchlich heiraten und wundern sich, dass die (christlichen) Kirchen dies verweigern. Es ist doch offensichtlich, dass die Kirchen dies nicht erfüllen, vor allem die katholische nicht. Eine Ehe im christlichen Sinne bringt Nachfahren hervor. Ein Pfarrer kann die Trauung verweigern, wenn die zu Trauenden sagen, dass sie keine Kinder (zeugen) wollen (als Produkt der Ehe sozusagen). Jeder kennt doch bestimmt de Phrase, man dürfe sich nur sexuell vereinigen in der Absicht, ein Kind zu zeugen.
Nun wundern die sich immer sooo aufgeklärt und allwissend gebenden Homos, dass die Kirchen sich weigern, sie zu trauen.
Na logo!
Wie sollen Homos auf normalem Wege auch Kinder zeugen?
Alleine schon darüber sollten die Homos nachdenken.
Homosexualität ist biologisch betrachtet eine Modifikation und keine Mutation.
Dies kann man daran festmachen, dass es „Familienväter“ gibt, die versucht haben, ihre Homosexualität zu verschleiern, eine Frau heirateten und, aus deren Ehe Kinder hervorgingen. Irgendwann hat der „Familienvater“ sich dann scheiden lassen, weil er sein sog. „Coming-Out“ hatte. Die Kinder sind keine Homos.
Auch wenn man argumentiert, dass das Gen, dass homosexuell machen könnte, rezessiv sei, klappt so ein Beweis nicht. Homosexualität ist nicht vererbbar, auch nicht unter rezessiver Prämisse.
So müsste ja ein homosexuelles Kind herauskommen, wenn bei einer In-vitro-Fertilisation ein Ovum einer Lesbe mit dem Spermium eines Schwulen verschmolzen würde. Auch die Wahrscheinlichkeit nach Mendelsohn sieht dies nicht vor.
Homosexualität ist eine Modifikation und keine Mutation, weil Mutationen vererbbar sind.
Biologisch gesehen tun Homosexuelle nichts für die Evolution und auch nicht für den Erhalt der Rasse.
Zynisch-sarkastisch kann man definieren, dass der Sinn des Lebens einzig und allein der ist, die DNS bzw. die RNS weiterzugeben, und das über Nachkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Zellteilung oder Ovum-Spermium-Verschmelzung handelt. Die DNS und RNS muss weiter gegeben werden, mehr nicht.
Homos leisten nichts für die Evolution, denn aus ihnen entstehen keine Nachfahren, die deren Erbmerkmale und mögkicherweise evolutions-relevante „Verbesserungen“ enthalten.
So ist es eben!
In diesen Kontext passt auch ein neues Pseudo-Argument, die Kirche könne ja die Trauung vollziehen, wenn man später ein Kind – ein Waisenkind (!!!) – adoptieren wolle.
Nein, auch dies ist völlig hirnrissig.
„(27)Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. (28) Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde“ (1. Mose 9:7)
Dies beschreibt eindeutig, was die Bibel dazu sagt und warum die Kirche sich weigert „Homo-Ehen“ anzuerkennen.
„(9)Onan wusste also, dass die Nachkommen nicht ihm gehören würden. Sooft er zur Frau seines Bruders ging, ließ er den Samen zur Erde fallen und verderben, um seinem Bruder Nachkommen vorzuenthalten.
(10)Was er tat, missfiel dem Herrn und so ließ er auch ihn sterben.” (1. Mose 38:9)
Auch dies ist eine „Stellungnahme”, warum Ehepartner Nachfahren zeugen sollen.
Da man davon ausgehen kann, dass drei Prozent der Bevölkerung homosexuell sind, ist sowieso irrelevant, ob man für diesen kleinen Teil permanent Gesetze ändern muss.
Es heißt „Minderheitenschutz“ und nicht „Minderheitendiktatur“.
Man sieht also, dass Homos – allen voran die Schwulen – herumquengeln, sie würden diskriminiert.
Man sieht oft homosexuelle Paare in den Städten. Niemand zeigt auf sie oder beschimpft sie. Sie sind eben da und fertig.
Ebenso ist es mit jeder Minderheit. Sie werden dumm angeschaut, man macht Witze darüber, aber sie existieren eben!
Man muss sich auch keine „Homophobie“ („Homo-Feindlichkeit“) aus den Fingern saugen, in Deutschland gibt es sie nicht.
Die „Homo-Phobie“ wird benutzt wie ein Instrument des Bösen, um die ach so schlimmen „Heten“ zu instrumentalisieren, etwas für die Homos zu tun.
Man kann „Homo-Phobie” auch als „Befund” deklarieren, nur bringt dies auch nichts.
Man legt die „Homo-Phobie” als psychische Krankheit fest, vergisst aber, dass „Homosexualität” früher als Krankheit galt, was sich aber geändert hat. „Homosexualität” ist eine Veranlagung, keine Krankheit.
Die Ablehnung der Homosexualität in eine Schublade „psychische Krankheit” (Befund) stecken zu wollen ist ebenso peinlich und verlogen.
Dieses Instrument ist lächerlich.
Wenn die Homos wirklich Selbstbewusstsein hätten, bräuchten sie sich nicht selbst als Opfer darzustellen und die Halluzination „Homo-Phobie“ postulieren!
Wir haben einige unserer Impressionen vom 35. Evangelischen Kirchentag online gestellt.
Dies als ein Video als Foto-Show (oben) und also eine Foto-Webseite (unten).
Weiterführendes
![]() | „Es ist nicht weiter schlimm,wenn dir nichts einfällt, Klaus Lettke |

Herr Cameron, für Sie und Ihr Verständnis:
Die EU ist kein Teil des “British Empire” und die EU gehört nicht zum Commonwealth.
Das heißt, dass Großbritannien ein kleiner Teil der EU ist und nicht der Herrscher über die EU.


