Natur

Momentan ist die sogenannte „Delta-Variante” des Coronavirus bei drei Viertel der Infizierten in Deutschland nachgewiesen worden. Diese Mutation ist ansteckender als andere.
Covidioten, Impfgegner und (andere) Verschwörungstheoretiker machen sich die Ungewissheit und Ängste vieler Menschen zunutze und stellen krude „Theorien” in Bezug auf die Delta-Variante auf.
Es ist nicht wirklich etwas Neues, was sie behaupten, doch die Vehemenz, mit der diese Gruppierungen ihren pseudo-wissenschaftlichen Unsinn und ihre Fake-News veröffentlichen, ist schon erstaunlich.So behaupten sie, dass Ungeimpfte besser gegen das Coronavirus geschützt wären als (vollständig) Geimpfte.
Wenn jemand einen Impfstoff (gegen eine Krankheit) bekommt, bildet das Immunsystem gegen die Krankheitserreger Antikörper und Antigene.
Mittels der Antikörper kann das Immunsystem gegen die Krankheitserreger agieren, falls sich die geimpfte Person infizieren sollte.
Der Geimpfte kann sich nicht anstecken und kann folglich die Krankheit nicht bekommen.
Die momentanen Impfstoffe gegen das Coronavirus decken alle bekannten Varianten oder Mutanten (Mutationen) des Virus ab. Dies hängt damit zusammen, dass das sogenannte Spike-Protein, mit dem das Virus Zellen befällt, das gleiche ist.
Sollte eine geimpfte Person mit dem Coronavirus in Berührung kommen, erkennt das Immunsystem das Spike-Protein und „erinnert” sich, wie es das Virus bekämpfen kann.
Es werden Antikörper gebildet. Dies „verkleben” die Andockstellen des Spike-Proteins, und sorgen so dafür, dass das Virus keine Zellen befallen kann. Zudem fressen sogenannte „Fresszellen” die eingefallenen Viren auf.
Dies ist eine einfache Darstellung, wie das Immunsystem eines Geimpften reagiert und funktioniert.
Die Argumentation der Covidioten und Impfgegner hat nur den Zweck, Menschen zu verunsichern und davon abzuhalten, sich impfen zu lassen.
Dass sie dabei Personen potenziell so gefährden, dass sie an Covid-19 sterben können, ist ihnen egal.
Hauptsache, sie können sich profilieren!

Allzu lange hat es nicht gedauert, bis Verschwörungstheoretiker sich zusammenhalluziniert haben, was der Auslöser der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen war.
Das Kuriosum dabei ist, dass es zwei „Erklärungen” gibt und sich die „Fantasten” nicht mal einig sind.
Auf einem Foto ist ein freigelegtes Rohr mit einem Durchmesser von knapp einem Meter zusehen. Nach der Umgebung zu urteilen, ist der Ort Erftstadt.
Dieses Rohr soll angeblich die Ursache sein, weswegen die Flutkatastrophe stattgefunden haben soll.
Das Rohr wäre angeblich ein begradigter, unter der Erde verrohrter Bach, der sich den Weg nach draußen gesucht haben soll.
Wenn es so wäre, müsste dieses Rohr ja gebrochen sein, doch man sieht keinen zweiten Teil in der Nähe.
Laut Anfragen beim Katasteramt und dem Landratsamt handelt es sich um ein Abwasserohr, das durch die Unterspülung zerstört worden wäre.
Ein Kanalrohr, das einen Durchmesser von knapp einem Meter besitzt, kann nicht eine Flutkatastrophe von diesem verheerenden Ausmaß ausgelöst haben, wie geschehen.
Die andere Frage wäre, wie es dann zur Flutkatastrophe in anderen Städten gekommen wäre, unter anderem auch in Bayern, denn bis dahin wäre die Wirkung eines „freigelegten Baches” nicht spürbar gewesen.
Da die Flutkatastrophe sehr verheerend war, ließen sich andere Verschwörungstheoretiker etwas „Neues Altes” einfallen.
Wetter-Manipulation!
Das sogenannte HAARP-Projekt soll schuld sein.
Beim HAARP-Projekt wird die Ionosphäre, die sich ab einer Höhe von 60 Kilometer bis 200 Kilometer um die Erde erstreckt, untersucht.
Dafür werden Radiowellen benutzt, die alle zusammen eine Leistung wie 3000 Haartrockner oder 200 Backöfen haben.
Wetter entsteht allerdings in der Troposphäre, die viel weiter unten ist.
Das HAARP-Projekt wurde erst vom US-Militär betrieben, dann aber an die Universität Fairbanks, Alaska, weitergegeben.
Das US-Militär hatte herausgefunden, dass Radiowellen an der Ionosphäre reflektiert werden können, wenn man einen bestimmten Einfallswinkel benutzt.
So wäre es möglich, dass Funksignale eine größere Reichweite hätten.
Die Radiowellen, die ausgestrahlt werden, durchfließen die Troposphäre einfach.
Sie können wegen ihrer sehr geringen Leistung weder Tiefgebiete noch Hochs beeinflussen, geschweige denn Tiefdruckgebiete festhalten.
Das Tief, das für die Flutkatastrophen verantwortlich war, stand laut „Deutschem Wettterdienst” tagelang über der Ostsee und dem südlichen Frankreich. Dadurch bedingt hat es viel Feuchtigkeit (Wasser) aufgenommen.
Als es über die von der Flutkastastrophe betroffenen Regionen abregnete, war es zudem von zwei Hochdruckgebieten umgeben, die nicht zuließen, dass es sich rasch wegbewegen konnte.
Dass Anlagen, die angeblich im nordrhein-westfälischem Albersloh nahe Münster oder im mecklenburg-vorpommerschen Rostock gesichtet wurden, keine „HAARP-Anlagen” sondern Funkstationen sind, behaupten die Verschwörungstheoretiker trotz erdrückender Beweise immer weiter.
Auch wenn Verschwörungstheoretiker ihre „Wahrheiten” weiterspinnen, stimmen diese nicht.
Und sie werden auch bei zig Wiederholungen nicht wahr.

Leider steigen momentan, bedingt durch die zurückliegende Fußball-Europameisterschaft und der Urlaubszeit, wieder die Inzidenzzahlen bezüglich der Corona-Pandemie.
Die Covidioten befürchten eine „Freiheitsberaubung ab dem Spätsommer”.
Es ist leider so, dass man glauben kann, die Menschheit habe nichts gelernt. Zwar sind vorerst die Zahlen der Neuinfektionen sehr tief gesunken, doch durch euphorisch herangetriebenen Öffnungen wurde leider das Gegenteil erreicht.
Die Gegner der Corona-Maßnahmen haben sich diese Öffnungen auf ihre Fahnen geschrieben und skandierten laut, dass die „Diktatur” durch deren Einsatz dazu gezwungen worden sei.
Dass die Gesundheitsministerien und auch die WHO die Corona-Pandemie unterschätzt hatte, wird erst jetzt klar.
Das Coronavirus schläft nicht.
Dies hat auch nichts mit der hochansteckenden sogenannten „Delta-Variante” zu tun, sondern dass man davon ausging, dass das Virus bald ausgerottet wäre.
Dazu noch die euphorische Haltung à la „Wir haben es geschafft.” sowie das Bedürfnis vieler, endlich wieder (mehr) Freiheiten genießen zu können, hat viele leichtsinnig werden lassen.
Von dieser „Leichtigkeit” vieler, anzunehmen, die Krise sei überstanden und alles würde wieder so sein wie vor der Krise, zollt auch, dass viele sich nicht mehr an die AHA-Regeln gehalten haben, weil sie ja meinten, alles sei nun überstanden.
Die Covidioten mussten sich natürlich im Nachhinein wieder rechtfertigen, warum auch sie falsch lagen, besonders mit der Behauptung, durch deren massiven Widerstand – von ein paar Leutchen! – wäre die „Diktatur” gezwungen worden, die Zahlen der Neuinfektionen entgegen ihrer Überzeugung nun richtig und korrekt anzugeben.
Sie rechtfertigen es so, dass die „Diktatur” die „Ahnungslosen” für einen kurzen Augenblick getäuscht habe.
Auch wenn die Covidioten vorher etwas anderes behauptet haben, stellen sie es so dar, als hätten sie schon gewusst, dass „im Stillen” weitere Schritte vorbereitet werden, um die „Neue Welt-Ordnung” einzuleiten.
Die Covidioten haben bekanntermaßen schon so viel behauptet, was sie wüssten.
Man denke nur an die angeblichen wissenschaftlichen Beweise bezüglich der Ansteckung von Covid-19, oder angeblich bestätigten Analysen, dass MNS Menschen ersticken ließen oder das angeblich Geimpfte Menschen eine Gefahr für Kinder wären und vieles mehr.
Jede ihrer zum Himmel schreiende Unfug-Hypothese konnte sehr schnell und mit einfachsten Mitteln falsifiziert werden.
Wenn die Covidioten schon nicht als Vorbilder taugen, können sie immer noch als Negativbeispiel gelten, wie man „es” nicht macht.

Besonders in diesem Jahr wird viel darüber diskutiert, ob in unserem Land die Meinungsfreiheit leidet. „Amnesty International”, sagt, dass die Meinungsfreiheit bedingt durch die sogenannten „Querdenker” oder durch Populisten gefährdet sei.
Ist dies haltbar?
„Man kann nichts mehr eine kritische Meinung haben, ohne dass man als Rechter gilt”, hört man oft.
Dies liest man wie gesagt sehr oft, die Frage ist aber, ob es sich wirklich so darstellt.
Man muss unterscheiden zwischen Meinung und Widerspruch – These und Antithese, eventuell mit Synthese – und Meinung, die man nicht äußern darf.
Wenn man seine Meinung äußert, zum Beispiel bezugnehmend auf oben und man sagt, dass man nicht möchte, dass mehr Flüchtlinge ins Land kommen, muss man damit rechnen, dass jemand widerspricht und einen möglicherweise als „Rechter” bezeichnet.
Das ist sein recht, denn er kann ja der Meinung sein, dass jemand, der sowas denkt, ein „Rechter” ist.
Genauso ist es mit dem sogenannten „Genderismus” und dem „Gendersternchen”.
Nur, weil man das gutheißt, muss man kein „Linker” oder „Grüner” sein Ebenso muss man kein „Rechter” sein oder „Anti-Demokrat”, wenn man dagegen ist.
Man kann aber die Meinung vertreten, dass jemand, der gegen „Gendersimus” ist, ein „Rechter” ist, auch wenn dies eine Pauschalisierung darstellt.
Wenn nun jemand sagt, er akzeptiert nicht, dass sich jemand gegen das „Gendersternchen” ausspricht, ist dies mangelnder Respekt und fehlende Toleranz.
Dies hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Artikel 5, Absatz 1, Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Das sieht schon etwas anders aus als gefühlte Einschränkung.
Es scheint so zu sein, dass der gegenseitige Respekt fehlt oder auch nur die nötige Reife, die Meinung des anderen anzuerkennen.
In der DDR durfte niemand seine Meinung gegen das SED-Regime erheben.
Dies konnte massive Konsequenzen wie Berufsverbot oder Gefängnisstrafen nach sich ziehen.
Aber auch in vielen selbst-deklarierten „Demokratien” ist es leider immer noch so.
Das aktuell bekannte Beispiel ist Alexej Nawalny, der die Regierung von Putin kritisierte und fast einem Attentat zum Opfer fiel und nach seiner Rückkehr nach Russland auch gefoltert wurde.
Die Meinungsfreiheit ist bei uns nicht eingeschränkt. Man kann es daran sehen, dass man für seine kritische Meinung zum Beispiel gegenüber der Regierung nicht bestraft wird.
Etwas anderes ist auch die sogenannte „Meinungspolizei”.
Manche angehörigen von mehr oder weniger radikalen oder extremistischen Gruppen lassen gegenteilige Meinungen zu ihren nicht so und werfen dann Moral-Schein-Argumente in die Diskussion, mit denen sie versuchen, die Meinung anderer zu „korrigieren”.
Dazu gehört auch die „politische Korrektheit”. Manche sind beispielsweise davon überzeugt, dass man in Anreden auf bestimmte Floskeln verzichten solle, um niemanden zu benachteiligen oder zu ignorieren.
Statt „Sehr geehrte Damen und Herren” solle man „Sehr geehrte Anwesende” sagen, da es ja sein könne, dass sich transsexuelle und andere benachteiligt fühlen könnten.
Sie „korrigieren” einen laufend, wenn man sich in deren Augen nicht „korrekt” verhält und versuchen so, auf penetrante Weise ihre Meinung oder Weltansicht durchzusetzen, ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen.
Dies hat aber auch nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, denn der „Staat” hat dies nicht unter Strafandrohung von oben angeordnet.
Was momentan als „Meinungsfreiheit” angefochten wird, ist die „Argumentation” vieler, dass sie Widerspruch nicht akzeptieren und tolerieren können.

Die Forderung nach „Platz für Medienvielfalt in den Medien“ kursiert momentan in Flugblättern und auf Webseiten.
Geht es denen, die es explizit fordern, wirklich darum?
Die oben genannte Forderung flammt in Flyern der Gegner der Corona-Maßnahmen auf.
Sie soll darauf hinweisen, dass es bei uns keine freie Berichterstattung gibt.
Besonders agieren die Autoren der Flugblätter gegen die öffentlich-rechtlichen Medien, respektive ARD und ZDF.
Sie glauben nicht nur – nein, sie sind davon überzeugt, dass die Medien gleichgeschaltet sind und in Deutschland Zensur herrscht. Zudem beklagen sie, dass generell einseitig berichtet und vieles ignoriert würde.
Im Singsang hört man immer wieder den Begriff „Alternative Fakten“.
Fakten sind bewiesene Tatsachen, also kann es keine „alternativen Fakten“ geben.
Wenn man einen Sachverhalt bewiesen, also verifiziert, hat, wird dieser zum Faktum.
Ist dem nicht so, stimmt der Sachverhalt nicht.
Als Beispiel mögen Fotos aus einem Krankenhaus dienen, die leere Flure und leere Zimmer zeigen.
In „Postings“ in sozialen Online-Netzwerken wird behauptet, die Corona-Lage sei gar nicht so schlimm wie berichtet, sondern man sehe ja, dass in den Krankenhäusern Kapazitäten frei seien.
Das Fazit ist, man werde über die In Krankenhäusern behandelten Corona-Kranken belogen. Wo niemand liege, werde niemand behandelt.
Die oben erwähnten Fotos zeigen leere Gänge und auch leere Krankenzimmer. Sie zeigen keine Fotos von Intensivstationen und auch keine Krankenzimmer von dort, allerhöchstens Fotos von den Gängen dorthin.
Diese Fotos sagen nichts über die Anzahl der Kranken auf Intensivstationen aus.
Dies sind dahingehend Fakten, dass diese Foto (un)bestimmte leere Gänge zeigen, mehr nicht.
Die Fotos sind es nicht wert, dass man sowas an die große Glocke hängt.
Doch das wollen diejenigen, die diese Fotos gemacht haben.
Sie nennen es dann „Vielfalt in der Berichterstattung”.
Ein anderes Beispiel ist die sogenannte „Germanische Neue Medizin”, in der davon ausgegangen wird, dass es keine Viren und Bakterien gibt, sondern dass Krankheiten Ungleichgewichte im seelischen Befinden sind.
Wenn die Medien über solchen Unsinn nicht berichten, kommt es davon, dass dies schlicht und ergreifend Falschinformationen oder irrige Annahmen sind.
Es kommt dann ein Anhänger dieser Irrlehre und sagt, man müsse darüber berichten, wegen der „Vielfalt”.
Man kann darüber berichten, aber wenn man wissenschaftliche Maßstäbe anlegt und die These verwirft, wird einem vorgeworfen, Zensur zu üben oder wenn es „harmlose Kritik” ist, dass man nur einseitig berichte.
In den Medien wird ein Bild durch die Bevölkerung in (abstrahierter Form) gezeigt, über alles und jeden wird berichtet, doch manche irrigen Annahmen werden nicht korrekt, wenn man sie wiederholt oder wenn man den Medien vorwirft, einseitig zu sein.
Vielen, insbesondere den Corona-Leugnern, geht es nur darum, die Medien als „gekauft” und „gleichgeschaltet” zu denunzieren, weil sie nicht deren Unsinn als Wahrheit akzeptieren.

Zehn Jahre ist es jetzt her, dass wir den sogenannten „Schwabenstreich“ von ein paar Verwirrten in Bonn verhindert haben.
In Stuttgart wird der neue unterirdische Durchgangsbahnhof mit dem Namen „Stuttgart 21“ alias „S21“ gebaut.
Als mit dem Bau angefangen wurde, formierten sich die sogenannten „K21-er“, also Anhänger einer nicht näher beschriebenen Variante, den bestehenden Kopfbahnhof zu sanieren. Dieses Projekt ist unter den S21-Gegnern als „Kopfbahnhof 21“ oder „K21“ bekannt. Es gibt aber keine Projektbeschreibung davon und auch keine Kostenrechnung.
Jeden Montag finden (immer noch) in Stuttgart seit über zehn Jahren Demonstrationen gegen S21 statt, obwohl der Neubau beziehungsweise Umbau schon sehr weit fortgeschritten ist.
Zu Anfang der Proteste wurden sogenannte „Schwabenstreiche“ veranstaltet.
Um ihren Unmut auszudrücken, nahmen die K21-er, auch „Keintologen“ genannt, Trillerpfeifen und machten montags zu Beginn der Demonstrationen Lärm.
Diese sogenannten „Schwabenstreiche“ fanden auch von S21-Gegnern statt, die nicht in Stuttgart wohnten oder sich gerade nicht dort aufhielten.
Schwabenstreiche sind historisch gesehen Handlungen, die entweder als töricht oder als wagemutig angesehen werden können, je nachdem, ob man sie positiv oder negativ interpretiert. Der Begriff stammt ursprünglich von den Erzählungen über „Die Sieben Schwaben“, die sich ungeschickt verhielten, und wurde später von dem Dichter Ludwig Uhland in seiner Ballade “Der wackere Schwabe” umgedeutet, um eine heldenhafte Tat eines schwäbischen Ritters zu beschreiben.
Aber nun wieder zum Thema!
Wir sind bekanntermaßen S21-Befürworter und sind damit direkt erklärte Feinde der K21-er.
Da die K21-er sich sektengleich als „Inhaber der Wahrheit“ ansehen, sind in deren Augen S21-Befürworter Idioten und man darf uns denunzieren und so weiter.
Wie bei jeder Sekte verkaufen die K21-er ihre Lügen, Halbwahrheiten und Tatsachenverdrehungen als „Wahrheit“ und folglich sind alle andern „Lügner“.
Wir hielten uns am 8.1.2011 in Bonn auf und hatten beruflich dort zu tun.
Mit unseren Kindern besuchten wir das deutsche Museum und waren anschließend nebenan Eislaufen.
Gegen 19 Uhr wollten wir wieder nach Hause fahren, doch wir sahen, wie sich ein paar S21-Gegner – „K21-er“ – sich mit Transparenten und Trillerpfeifen formierten.
Ich packte mein Videoequipment aus und drehte mir aus einem Poster eine sogenannten „Flüstertüte“.
Die Front der knapp zehn K21-er stand und skandierte die immergleichen Parolen „Baustopp jetzt“, „S21 will niemand“, „Oben bleiben“ und so weiter.
Ich hielt sprach in meine „Flüstertüte“ und bot ihnen Paroli und machte sie vor den Passanten lächelich.
Die Passanten fanden die Aktion interessant und lachten sehr über die „Aktion“.
Wir hatten dies alles filmisch aufgenommen und auf YouTube hochgeladen.
Als wir es zwei Tage online hatten, funktionierte plötzlich das Video nicht mehr.
Wir erfuhren, dass die S21-Gegner, die von uns Fotos gemacht und diese gegen unseren Willen online gestellt hatten, bei YouTube einspruch gegen unsere Auffzeichnungen eingelegt hatten mit dem Argument „Recht am eigenen Bild.“
Jetzt wurde es komisch.
Die S21-Gegner, die ihren Unmut mehr oder weniger durch meine Störung kundtun wollten und uns fotografierten und dies onlinestellten (Unsere Tochter war zu der Zeit noch minderjährig.) gingen hin und schwärzten uns bei YoutTube wegen „Recht am eignen Bild“ an.
Es wurde aber noch abstruser.
Die S21-Gegner zogen über uns bei Twitter her und behaupteten, erstens wir wären zu blöd ein Video zu bveröffentlichen und zweitens es hätte in Bonn keinen sogenannten „Schwabenstreich“ gegeben. Fotos, die wir bei Twitter als Beweis veröffentlichten, verschwanden, weil man uns wegen „Recht am eigenen Bild“ angeschwärzt hatte. Twitter scloss uns deswegen einige Tage aus. Genauso verhilet es sich bei Facebook, wo wir einigen Tage ausgeschlossen wurden, weil wir die „Persönlichkeitsrechte“ der abgelichteten Personen verletzt hätten.
Unser Abwesenheit wurde vekauft als „Resignation unsererseits, dass unsere „Lügen“ nicht funktioniert hätten.
Glauben Sie nicht alles, was die K21-er alias S21-Gegner erzählen!

Frohes neues Jahr!

Sehr geehrter Herr Tolzin aus Herrenberg-Kuppingen,
gestern musste ich erstaunt feststellen, dass sich in meinem Briefkasten trotz Aufkleber „Keine Werbung, … , keine sonstigen Blätter“ plötzlich einer Ihrer Flyer befand.
Er trägt die Überschrift „Kreis Böblingen steht auf.“.
Ich habe mich gefragt, wie es Ihnen als informierter Bürger, Journalist und Bürgerrechtler passieren konnte, dass dort „Kreis“ und nicht „Landkreis“ stand.
Vielleicht läuft man in Kuppingen auf der Widdersteinstraße ja im Kreis, so wie Sie Ihre Argumentation immer wiederholen, als wenn Sie im Kreis laufen oder sich in einer niemals enden wollenden Schleife ohne Wiederkehr befinden. Die Widdersteinstraße hat bekanntermaßen einen Ausleger, der in eine Sackgasse endet und davor ist eben der Kreis, der einen Rundverkehr in rechteckiger Form gleicht.
Wenn man nur immer rechts herumläuft, kommt man nicht heraus.
Vielleicht befindet sich im Schwerpunkt die „Deutsche Mitte”.
Wie dem auch sei!
Verrannt haben Sie sich allemal!
„Kreis Böblingen steht“ … jedenfalls nicht auf.
Es sind, einige Leute, die wissenschaftliche Erkenntnisse nicht (wirklich) verstehen oder aus einem Schutzreflex heraus die Wahrheit nicht sehen wollen.
Vielleicht steht ja der „Kreis“ in der Widdersteinstraße auf, also die, die in diesem Rechteck wohnen und wegen eines möglichen Rechtsdralls nicht mehr herauskommen.
Ich muss übrigens sagen, dass ich die Widdersteinstraße erst auf der Landkarte nicht gefunden habe, da ich aufgrund Ihrer Aussagen und Argumentation darauf „hereingefallen” war, dass es „Widerstandstraße“ geheißen haben könnte.
Auf der Vorderseite des Flyers ist eine ganz tolle Grafik zu sehen, die die Intensivbettenbelegung zeigt.
Dabei ist Ihnen beziehungsweise ihrem Freund Schiffmann aber der Fehler unterlaufen, dass dies zwei Statistiken sind, die andere Anfangsanforderungen und Betrachtungsräume haben.
Man kann nicht die Verteilung und Belegung der Intensivbetten über ganz 2019 mit der Belegung über die Zeit des Anstiegs der Corona-Infizierten im Spätherbst 2020 vergleichen.
Das müssen Sie doch gewusst haben, denn Journalisten müssen ja Statistiken verstehen können, weil es zum Handwerk gehört!
Ganz oben auf der Vorderseite geht es um den PCR-Test.
Der PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist, kann nur anzeigen, ob ein Corona-Test „positiv“ oder „negativ” ist.
Das wissen Sie als ehemaliger „gesundheitspolitischer Sprecher”.
Dann kommen Sie auf den sogenannten „CT-Wert“ zu sprechen.
Sie vergessen aber dabei, dass ein Vermehrungszyklus von unter 30 – CT-Wert unter 30 – darauf schließen lässt, dass der, von dem die Probe genommen wurde, infektiös ist.
Dann weisen Sie darauf hin, dass der PCR-Test auch Erbmaterial und vieles andere erkennen kann.
Das stimmt, denn der PCR-Test ist nur eine Verfahrensbeschreibung.
Er kann eingesetzt werden, um alle möglichen Gen-Ketten, Viren und vieles mehr wie Erbkrankheiten oder schwere Krankheiten erkennen.
So gibt es zum Beispiel einen PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist.
Zu Beginn war der Test fehleranfälliger, Das geben auch Experten zu. Inzwischen ist er aber sicher, weil Biologen bessere Kriterien entwickelt haben, wie sie das Virus in einer Probe sicher finden können: Eine Genregion – sei sie noch so corona-typisch – reicht nicht aus. Es muss eine zweite positiv anschlagen. Das ist wie bei der Fahndung nach einem Verdächtigen. Er kann nicht nur anhand der Augenfarbe überführt werden, auch seine Fingerabdrücke müssen stimmen.
Es ist aber so – das muss ich Ihnen nicht erklären – , dass neuerdings drei Sequenzen gefunden werden müssen. Wenn alle drei „positiv“ ausschlagen, ist der Patient positiv an Corona (Covid) erkrankt.
Wenn nur eine Sequenz „positiv“ detektiert wird, muss man weitersuchen oder es kann nach 50 Vermehrungszyklen abgebrochen werden.
Zwei „Richtige“ bedeutet übrigens „schwach positiv“.
Bei einem „Richtigen“ wird sehr oft angeordnet, den Test wiederholen zu müssen.
Die Teste können übrigens keine „sonstigen Dinge“ erkennen, da sie dafür (nicht) geeicht oder ausgelegt sind, Corona zu erkennen.
Jedem steht laut Artikel 5 des Grundgesetzes zu, sich überall zu informieren, wo man will.
Das machen Sie ja auch, Herr Tolzin.
Sie schauen gerne Servus-TV, wie ich dem Flyer entnehmen kann.
Bei Servus-TV darf Herr Bhakdi behaupten, dass die Pandemie zu Ende sei, auch wenn in Deutschland momentan von einem Tag auf den nächsten ungefähr 25 000 Menschen neu am Corona-Virus erkranken und grob überschlagen 600 sterben.
Weltweit gehen die Corona-Infizierten in Richtung 80 Millionen, die Todesfälle sind bei mehr als 1,7 Millionen.
Bei momentan 524 065 Neufällen weltweit kann man von einem Ende der Pandemie sprechen.
Das gestattet ja Artikel 5.
Man muss sich dann nur fragen lassen, ob man noch in dieser Realität beheimatet ist.
Über circa 500 000 tägliche neuinfizierte Menschen hinwegzusehen, fällt schon in die Kategorie „Menschenverachtung“.
Diese Aussage darf ich machen wegen Artikel 5.
Auf der aufgeschlagenen Innenseite des Flyers folgen QR-Codes mit Gruppen wie „Eltern stehen auf“ und „Expertengruppen“.
Diese Expertengruppen verweisen auf andere Expertengruppen, die wieder auf die vorigen verweisen.
„Experte A“ hat sein Wissen von „Experte B“, der dies wiederum von der Webseite von „Experte A“ hat.
Das ist so, als wenn der Paketbote in der Widdersteinstraße beim Nachbarn von Ihnen ein Paket abgeben hätte und sich die Nachbarn Meier und Müller immer daraus einen Spaß mit Ihnen machen, Sie immer wieder von Meier nach Müller und zurück zuschicken, weil diese immer wieder sagen: „Der hat das Paket.”.
Irgendwann würden Sie aber merken, dass man Sie hochgenommen hat oder zumindest, dass etwas nicht stimmt.
Nun kommt das schon zigmal widerlegte Wissen, dass Masken schädlich seien.
Es wird in Videos gezeigt, dass sogenannte CO2-Messgeräte Alarm schlagen, wenn man (aus)atmet. Diese Geräte alarmieren, wenn der CO2-Gehalt über 10 000 ppm gemessen wird. In der Luft, die man ausatmet, sind aber schon 40 000 ppm vorhanden.
Messungen von Lungenärzten haben zudem mehrfach ergeben, dass der Sauerstoffgehalt beim Atmen unter der Maske nicht sinkt und der Kohlendioxidgehalt (CO2) nicht steigt. Das kann man mithilfe von kleinen Geräten nachweisen, wie hoch die sogenannte Sauerstoffsättigung des Blutes mittels eines Sensors, der auf einen Finger gesteckt wird, ist.
Angeblich halten Masken nichts zurück.
Dann können diese ja auch kein Sauerstoff zurückhalten. Sauerstoff ist wesentlich kleiner als ein Virus.
Ein Kohlendioxid-Moleküle hat nur ein Atom mehr als ein Sauerstoff-Molekül.
Man muss bei der generellen Aussage „Masken halten nichts zurück.” unterscheiden, ob man medizinische oder selbst-gehäkelte Masken meint.
Jetzt kommt auf der hintersten Seite das Infektionsschutzgesetz zur Sprache..
Die dritte Variante heißt übrigens „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und nicht „Ermächtigungsgesetz.“.
Das Ermächtigungsgesetz gab – salopp gesagt – den Nazis die Möglichkeit, Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments abzuschaffen oder neue zu erlassen.
„Das dritte Gesetz …“ legt die Grundlage, dass das Parlament in jede Einscheidung mit eingebunden werden muss, wenn etwas entschieden wird, das zum Beispiel die Corona-Krise betrifft.
Die Ministerpräsidentenkonferenz wie vor dem „zweiten Lockdown“ war so etwas. Jedes Landesparlament musste ratifizieren und zustimmen.
Das nennt man „parlamentarische Kontrolle“.
Das muss man aber einem Ex-Mitglied der „Deutschen Mitte”, wie Sie es sind, nicht erklären. Zudem waren Sie dort „gesundheitspolitischer Sprecher”, bevor Sie aus der Partei „entfernt” wurden.
Kann ja mal passieren.
Man muss nicht darauf verweisen, dass diese Partei rechtskonservativ ist, man kann dies aber tun.
Diese Partei unterstützt die „Germanische Neue Medizin”, die als Scharlatanerie bekannt ist, aber Schwamm drüber!
Sehr geehrter Herr Tolzin,
nun bin ich gespannt, ob und wenn, wie Sie (gegen)argumentieren.
Mit freundlichem Gruß aus Böblingen
Dietmar Schneidewind
P.S.: Alle Fakten und auch Ihre Adresse habe ich aus dem oben genannten Flyer, der Sie als Verantwortlicher nennt. Dort kann jeder diese Angaben nachlesen.

Angeblich könnte man sich auf PCR-Tests und Schnelltests ja nicht verlassen, behaupten die Corona-Leugner. Sie behaupten, dass ein PCR-Test auch Influenza-Viren erkennen könne.
In dem Beitrag, wie ein PCR-Test funktioniert, wurde bewiesen, warum ein PCR-Test, der Corona-Viren erkennen soll, keine Influenza-Viren erkennen kann.
Nun folgt eine Testreihe, um zu erklären, wie Corona-Leugner auf widersprüchliche Aussagen zu Schnell- und PCR-Test kommen.
Die Grenze zwischen Wahrheit und Unwahrheit der Corona-Leugner ist dabei sehr dünn.
Allen PCR-Tests liegen Verfahrensregeln zugrunde, die für jeden PCR-Test gelten.
PCR-Test ist der Oberbegriff. Um etwas Spezielles erkennen zu können, werden PCR-Test extra „abgestimmt“ auf das, was sie erkennen sollen.
Ein spezialisierter PCR-Test kann nur zwei Aussagen treffen, nämlich die, ob etwas gefunden wurde oder nicht.
„Gefunden“ heißt „positiv“, „nicht gefunden“ „negativ“.
Einer Person wird ein Abstrich aus dem Rachen und der Nase genommen.
Dazu wird ein PCR-Test angewandt, der darauf ausgelegt ist, Corona-Viren zu erkennen. Der PCR-Test ist „negativ“, was bedeutet, dass die Person nicht mit Corona-Viren infiziert ist.
Nun wird ein weiterer Abstrich von Rachen und Nase bei der gleichen Person genommen.
Nach der Anwendung eines auf Influenza (Grippe) geeichten PCR-Tests kommt heraus, dass dieser „positiv“ verläuft. Dies bedeutet, dass die Person mit Influenza infiziert ist.
Ein PCR-Test kann nur immer nach einer Sache suchen.
Wenn er für Influenza geeicht ist, schaut er nur noch Influenza-Viren. Spürt er sie auf, ist das Ergebnis „positiv“, ansonsten „negativ“.
Ein PCR-Test für Corona-Viren kann nur Corona-Viren aufspüren.
Ein PCR-Test, der auf Masern geeicht ist, nur Masern-Viren.
PCR-Tests, können nicht nur Viren erkennen, sondern auch andere Krankheiten und sogar Erbkrankheiten oder Gendefekte.
Sie benutzen „genetische Fingerabdrücke“ zu Erkennung.
Ein PCR-Test, der zum Beispiel nach dem „genetischen Fingerabdruck“ von Corona-Viren sucht, kann nicht Influenza, Masern et cetera erkennen.
Das Verfahren, wie ein PCR-Test funktioniert, ist hier sehr einfach dargestellt.
Nun ist der Fokus wieder auf der Person weiter oben.
Der „Corona-PCR-Test“ war „negativ“, der „Influenza-PCR-Test“ war „positiv“.
Man musste ja zwei Abstriche machen, weil man zwei PCR-Tests angewandt hat.
Jetzt nimmt man von der Personen einen Schnelltest, der für Corona-Viren geeicht ist.
Nach knapp einer Viertelstunde zeigt dieser Test an, dass man „positiv“ auf Corona getestet wurde.
Ein Widerspruch?
Keinesfalls!
Der Schnelltest basiert auf Antikörper – sogenanntes Immunglobulin G und Immunglobulin M – und zeigt eine Konstellation an.
Die Person, die getestet wurde, hat vor einigen Monaten eine Corona-Erkrankung gehabt und ist davon genesen.
Der (Antikörper-) Schnelltest zeigte an, dass die Person Antikörper zu Corona hat.
Der Schnelltest sagt unter anderem nicht nur aus, ob man gerade infiziert ist, sondern ob man infiziert war (und Antikörper gebildet hat).
Nun wird auch klar, weswegen jemand, der laut Schnelltest „positiv“ ist, danach einen PCR-Test machen sollte.
Der PCR-Test sucht explizit nach dem Corona-Viren.
Er sucht nicht nach Antikörpern.
Zusammen mit dem „positiven“ Schnelltest sagt ein „negativer“ PCR-Test aus, dass die Person an Corona erkrankt gewesen (und genesen) ist.
Sind beide Tests „positiv“, bedeutet dies, dass die Antikörper sich gerade bilden und dass im Körper Corona-Viren gefunden wurden.
Es sollte nach dieser Darstellung klar sein, warum der Schnelltest und der PCR-Test bei der gleichen Indikation verschiedene Ergebnisse liefern können.

Der Mann lachte herzlich, als er sagte: „In der Schule habe ich Chemie nicht verstanden und hatte eine Fünf.“ Dabei grinst er noch und findet sein Statement ganz toll.
Es ist ein Phänomen – vor allem bei sogenannten „Promis“ – immer wieder darauf hinzuweisen, dass sie schlechte Schüler waren.
Für sie ist es nicht schlimm, dass sie Mathematik, Chemie, Biologie und Physik nie verstanden haben und möglicherweise auch versetzungsgefährdet waren.
Alles nicht schlimm!
Es scheint ja eine Auszeichnung zu sein, dass man Mathematik und Naturwissenschaften in der Schule – und folglich im späteren Leben – nie verstanden hat.
„Ach, das ist ja interessant, dass Sie Journalismus studiert haben“, hört man lobend. Wenn man jedoch erzählt, dass man auch noch ein Informatik-Studium absolvierte, wird es kurios. Dann ist es gar nicht mehr interessant, was man sagt.
„Hören Sie bloß auf! Am Computer tue ich mich schwer. Da müssen mir meine Kinder helfen.“ Danach kommt wieder ein gestelltes Lachen.
Dann erzählt man, dass man in der Schule …
Dieses Kokettieren mit den schlechten Noten ist bei Frauen und Männern übrigens gleich.
Dies ist kein Einzelfall.
Sowas hört man auch nicht nur im privaten Kreis, auch im Fernsehen, bei Interviews oder Quizzen erzählt jemand sowas, um sich zu rechtfertigen, dass diese Frage nicht zu lösen ist, weil in der Schule …
Im Klartext heißt das : „Ich war ein dummer Schüler.“.
Anscheinend ist das aber nicht schlimm, denn man hat es ja zu etwas gebracht.
Irgendwie!