Spiele

„Wir freuen uns über einen tollen und äußerst gelungenen Stuttgarter Messeherbst 2015! Die neuen Messethemen haben direkt zur Premiere gezündet und Aussteller und Besucher begeistert.“, so Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, zum Abschluss des Stuttgarter Messeherbst.
Neu war unter anderem der 1. Süddeutsche Naschmarkt sowie die Blaulichtmeile im Rahmen der Familie & Heim. Insgesamt lockten die elf Messen mehr als 175.000 Besucher aufs Stuttgarter Messegelände. 1760 Aussteller sorgten für ein äußerst umfangreiches Angebot während der vergangenen Tage (13. – 22. November).
Der Stuttgarter Messeherbst ist eine in der Region fest verwurzelte Größe. Drei von vier Besuchern kamen in diesem Jahr aus einem Umkreis von 50 Kilometern zur Messe, jeder zehnte Besucher nahm einen Anfahrtsweg von mehr als 100 Kilometern auf sich. Im Schnitt nahmen sich die Messegänger für Bummel, Information und Einkauf rund viereinhalb Stunden Zeit – und vergaben hervorragende Noten: Drei von vier gaben dem Stuttgarter Messeherbst die Schulnoten ein und zwei, 93 Prozent wollen die Veranstaltung im kommenden Jahr wieder besuchen und sie Freunden und Bekannten empfehlen.
Hobby & Elektronik
Bei der Hobby & Elektronik standen Computer-Software sowie der Themenpark „Lust auf Technik“ im Mittelpunkt des Besucherinteresses. Auch das Thema „Forschung & Wissenschaft“ sowie die Angebote im „Games for Families“-Bereich wurden gut angenommen. Zum zweiten Mal dabei war der Sonderbereich „Maker Space“, der sich erneut einer großen Fangemeinde erfreute. Und auch der digitale Fotografie-Bereich mit dem 360 Grad-Fotostudio zog die Massen an. Jens Bartmann, Inhaber von Ringfoto Bartmann, konnte dies bestätigen: „Speziell an unseren Systemkameras bestand ein extrem hohes Besucherinteresse. Da wir aus der Region sind, ist die Messe für uns eine gute Möglichkeit, Neukunden zu gewinnen. Insgesamt sind wir mit dem Messeverlauf zufrieden.“ Birgit Schrecker, Standleitung Experimenta: „Die Messe war gut besucht. Wir trafen auf viele interessierte Menschen – Eltern, Kinder, Pädagogen. Sogar diejenigen, die uns nicht kannten, konnten wir begeistern. Die Hobby & Elektronik war für uns ein schöner Erfolg. Beim nächsten Mal kommen wir ganz sicher wieder.“
Kreativ
Die Besucher der Kreativ legten den größten Wert auf Handarbeit vor Weihnachts- und Heimdekoration, Schmuck und Zubehör sowie Mal- und Künstlerbedarf. Highlights waren die täglich rund 100 Workshops zu kreativen Themen sowie die vierte Auflage der Künstlergalerie, die rund 60 Aussteller vermelden konnte. „Die Qualität der Exponate ist beeindruckend, das Konzept der Künstlergalerie einmalig“, lobte Messechef Bleinroth die Plattform für Kunstschaffende aus dem In- und Ausland. „Wir haben gut verkauft und sind sehr zufrieden“, sagte Alexandra Funke, Inhaberin Safuri, „für uns war die Messe super, einfach perfekt. Das Stuttgarter Publikum ist sehr offen, sehr kaufkräftig und sehr nett. Wir sind schon seit mehreren Jahren hier und kommen auf jeden Fall wieder.“ Daniela Schoch vom OZ Verlag: „Die Messe war für uns auf jeden Fall ein Erfolg. Wir trafen auf ein interessiertes, aufgeschlossenes Publikum. Unsere Workshops kamen sehr gut an, da das Thema Mixed Media praktisch sämtliche Altersklassen anspricht. Meistens hatten wir mehr Anmeldungen als freie Plätze.“
Spielemesse
Auf der Spielemesse waren Gesellschaftsspiele vor den Lern- und Aktionsspielen sowie Spielzeug besonders gefragt. Die Spiele-Insel mit ihren Neuheiten und der Kindertraumwald mit Spielsachen für die kleinen Gäste lagen in der Beliebtheit ebenfalls ganz vorne. Auch die 501. Legion aus Star Wars und der lange Spieleabend am Freitag erfreuten sich großen Zuspruchs. Neue Themen wie der Bildungsbereich „Campus“ für Kinder und Eltern oder die Vorschau auf die ComicCon 2016 auf der Messe Stuttgart bekamen jede Menge Zulauf.
Karl Wenning, Inhaber und Geschäftsführer TAC Verlag: „Die Messe ist für mich als Plattform sehr wichtig. Unsere Tische waren immer voll, es war wunderbar. Wir bekamen zudem viele positive Rückmeldungen von Jugendzentren und Schulen, an denen TAC gespielt wird. Unser Spiel hat ein hohes emotionales Lernpotenzial, und während des Spiels sitzen die Kinder nicht an der Konsole. In Stuttgart sind die Spieler sehr engagiert, und auch die Verkäufe liefen zufriedenstellend.“ Tobias Brezing, Standleitung fischertechnik: „Wir hatten einen überwältigenden Zuspruch. An unseren Stand kamen viele interessierte Kunden, die sich bereits Gedanken über ihre Weihnachtsgeschenke gemacht hatten. Die Messe war die perfekte Plattform, um eine möglichst breite Produktpalette zu präsentieren. Im Kundenkontakt konnten wir Neuheiten vorstellen und beraten. Unser Hauptmesseziel wurde also klar erfüllt, auch der Verkauf lief gut.“
Der Deutsche Lernspielpreis, der zum zweiten Mal vom Stuttgarter Publikum bestimmt wurde, stieß auf großes Interesse. Als bestes Lernspiel 2015 wurde „Der unendliche Fluss“ von Spiele-Autor Guido Hoffmann prämiert, erschienen bei Schmidt Spiele, Berlin.
Babywelt und Eat & Style
Die beiden Gastveranstaltungen Babywelt und Eat & Style (durchgeführt von Fleet Events) hätten das Angebot des Stuttgarter Messeherbst sehr gut ergänzt, sagte Bleinroth. Susanne Voltenauer, Project Manager Marketing der Babywelt, sagte: „Die Besucher konnten von der um 25 Prozent vergrößerten Hallenfläche und über 35 neuen Ausstellern profitieren. Viele werdende Eltern nutzten die attraktiven Angebote der Händler und Hersteller auf der Messe, um bei der kostenintensiven Ausstattung für ihr Baby einen erheblichen Anteil zu sparen. Auch für die mehr als 120 Aussteller lief es sehr gut, was die Verkaufszahlen und die stets gut gefüllte Messehalle belegen. Besonders die vielen jungen Unternehmen, die sich auf der Babywelt erstmalig einem so großen Publikum präsentieren konnten, waren von der Vielzahl der Besucher begeistert.” Melissa Liyanage, Project Manager Marketing der eat&Style ergänzte: „Die eat&Style hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Unser inhaltliches Konzept bietet mehr Interaktionen im Vergleich zum Vorjahr. Davon konnten auch unsere Besucher profitieren. In rund 200 Workshops haben zwölf Köche und Experten in Themenwelten wie den Miele Küchentricks, der Miele Backstube oder der Men’s World Academy Tipps und Tricks zu den Kulinarik-Trends vorgestellt. Die Workshops waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Auch die rund 150 Aussteller haben durch den hohen Besucherstrom profitiert.“
Der Stuttgarter Messeherbst 2016 findet vom 11. bis 20. November statt.
Die ARD hat Xavier Naidoo als Repräsentant für den European Song Contest (ESC) nominiert.
Der Unterhaltungskoordinator der ARD, Thomas Schreiber, sagte, Xavier Naidoo sei ein Ausnahmekünstler und seit zwanzig Jahren am Ball. Ebenso lobte er dessen Verdienste für die Pop-Akademie, die er mit initiiert hatte.
Bis jetzt durften immer die Zuschauer bei einer oder mehreren Ausscheidungen teilnehmen und so unter den Kandidaten auswählen. Lakonisch sagte Thomas Schreiber, im Februar dürften die Zuschauer bestimmen, welchen Song Naidoo singen solle.
Xavier Naidoo, der sich ja immer weltoffen zeigt, ist alles andere als das.
Er tummelte sich über Jahre bei rechtsradikalen und rechtspopulistischen Veranstaltungen herum und brachte seine verdrehten Weltverschwörungstheorien vor.
Dies „gipfelte“ im Jahre 2014 darin, dass er bei den sog. „Reichbürgern“ zum Tag der Deutschen Einheit eine Rede hielt, in dem er zum x‑ten mal behauptete, Deutschland wäre von den USA besetzt, was er im Nachhinein beim ARD-Morgenmagazin wiederholte.
Immer wieder war er bei rechten Parteien geladen und durfte seinen Sermon zum Vortrage bringen.
Im Jahre 2012 kandidierte er zusammen mit Kool Savas unter dem Namen Xavas für den ESC, gewann aber nicht. Als dann etwas später die CD dazu herauskam, gab es einen Bonus-Song, in dem die beiden gegen Homosexuelle und Kinderschänder wetterten und ihnen Gewalt androhten. Sie stellten auch Homos und Pädophile auf die gleiche Stufe, was ihnen sehr viel Kritik einbrachte.
Im gleichen Jahr wurde gegen Xavier Naidoo Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt.
Angesprochen auf sein Agieren in rechten Kreisen äußerte er sich dumm-dreist mit den Worten:
„Ich gehe gerne auf Leute zu. Da spielt es keine Rolle, ob es ‚Reichsbürger‘ sind oder die NPD ist.“
Die ARD hat mit ihrer Wahl bewiesen, dass sie nicht von dieser Welt ist.
Nachtrag, 21.11.2015
Die ARD, allen voran Thomas Schreiber, haben die Nominierung Xavier Naidoos zurückgezogen.
Schade ist, dass er sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt hatte, sondern sich herausredete, es habe zu viel Negatives gegen Naidoo gegeben. Schreiber ist immer noch davon überzeugt, dass Naidoo weder ein Rassist ist, noch etwas gegen Homosexuelle hat.
Bildquelle: Pixelio.de / Rainer Sturm

Am 14. und 15 November fand auf dem Messegelände Stuttgart die Animal-Messe statt.
Deutsche Meisterschaften im Sniffle Dog, ein internationales Dogdance Turnier, eine aus 100 Tonnen Sand gezauberte Wüstenlandschaft, eine Weltkatzenausstellung – die Heimtiermesse Animal hatte für die Besucher ein äußerst umfangreiches, hochkarätiges und vor allem abwechslungsreiches Rahmenprogramm im Angebot. Daneben konnten die Besucher auf über 21.000 Quadratmetern im „größten Haustierfachgeschäft der Region“ nach Herzenslust einkaufen.
Der gelungene Mix aus einem breiten Angebot an Heimtierbedarf und –zubehör, spannenden Informationsangeboten und spektakulären Sonderschauen und Bühnenshows waren für die Animal 2015 der Schlüssel zum Erfolg. Die vielen Lern- und Mitmachangebote für die jüngeren Besucher rundeten das umfangreiche Programm ab.
Die Besucher honorierten dies mit tollen Noten: Sie gaben der Messe die Schulnote 2,1. 94 Prozent wollen die Messe im kommenden Jahr wahrscheinlich wieder besuchen, 97 Prozent wollen die Animal ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen.
Auch die Aussteller zeigten sich von der Stuttgarter Animal begeistert. Tim Steinhauf, Inhaber von Steinis Pet Shop: „Von der Anreise über den Aufbau bis zum Service hat hier alles bestens geklappt! Die Messe war gut besucht. Wie immer sind Punkt 10 Uhr zur Kassenöffnung die Leute hereingeströmt. Viele Besucher decken ihren Bedarf jedes Jahr hier auf der Animal.“
Bernhard Gorny, Show Coordinator von Schulze Heimtierbedarf, ergänzte: „Die Animal ist für uns eine der wichtigsten Messen Deutschlands. Wir kommen nun schon seit über zehn Jahren hierher und sind immer zufrieden. Das Stuttgarter Publikum ist interessiert und gut informiert, viele Kunden kommen jedes Jahr wieder. Wir treffen hier auch viele Zoofachhändler aus der Region, die sich an unserem Stand orientieren.“
„Das Interesse an unserer Produktpräsentation war super! Unsere Neuheiten stießen auf breiten Zuspruch, und auch die Verkäufe liefen gut. Viele Besucher kamen mit ihren Fragen und Problemen ganz gezielt an unseren Stand. Es war sehr voll, die Stimmung top, die Besucher zufrieden. Die Messe ist für uns sehr gut verlaufen!“, sagte Marcel Scheron, Messe-Beauftragter von Animonda.
Jürgen Henzler vom Verein für Deutsche Schäferhunde ergänzte: „Wir sind zum ersten Mal hier und, ehrlich gesagt, begeistert. Viele unserer Mitglieder freuten sich, uns hier anzutreffen. Manche Besucher waren auch auf der Suche nach einer Rasse, die zu ihnen passt. Hier konnten wir beraten und informieren. Insgesamt bekamen wir eine gute Resonanz auf unser Angebot, auch auf unsere Jugendarbeit.“
Die nächste Ausgabe der Animal findet am 12. und 13. November 2016 statt.
![]() | „Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.” Bertrand Russell |
![]() | „Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist. Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist …”
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![]() | „Nur weil sich niemand beschwert hat, muss es nicht heißen, dass jeder Fallschirm funktioniert.”
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![]() | „Egal, wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt.
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Die App „Quizduell“ erfreut sich momentan hoher Beliebtheit.
Zwei Personen spielen über ihr Smartphone gegeneinander und müssen jeweils insgesamt achtzehn Fragen zu Dreier-Blöcken aus sechs verschiedenen Themengebieten beantworten.
Wie es leider bei vielen Spielen ist, gibt es Leute, die meinen, sich einen Vorteil gegenüber den anderen (Gegnern) verschaffen zu müssen.
Es gibt zwar Webseiten, die die richtigen Antworten auflisten, doch eine Fragerunde (Dreier-Block) ist zeitlich so kurz gehalten, dass das Recherchieren nicht mal mittels einer zweiten Person so schnell vonstattengeht, eine Frage in diesem kurzen Zeitfenster beantworten zu können.
So greifen manche Leute zu sog. „Lösungs-Apps“, die einem direkt während der Fragerunde (Dreier-Block) die richtige Antwort anzeigen bzw. markieren. Man muss nur noch darauf zu tippen.
Die einzige „Sinnhaftigkeit“, solche „Lösungs-Apps“ zu benutzen, besteht nur darin, sich anderen gegenüber einen unfairen „Vorteil“ zu sichern. Sie wollen sich profilieren bzw. andere diskreditieren. Sie brüskieren sich dann damit, wie vermeintlich „schlau“ sie sind und wie „Dumm“ die anderen sind.
Richtig „blöd“ wird es dann, wenn ihre Gegner dies bemerken und ihre Spiele-Anfragen ignorieren oder sie blocken.
Die „Pfuscher“ kennen nicht das Wort „Fair-Play“, sondern es geht ihnen nur ums „Gewinnen“ und daraus resultierenden „Profilieren“.
Wer fair spielt, muss auch verlieren können.
Die „Pfuscher“ haben im Vorfeld schon auf ganzer Linie verloren!

Im Sommer 2018 soll in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft abhalten werden, im Jahre 2017 dort auch der Konföderationen-Pokal.
Angesichts der Krise in der (Ost-) Ukraine und insbesondere wegen des Abschusses eines Passagierflugzeugs, bei dem fast 200 Niederländer starben, wird von manchen gefordert, die FIFA – der Welt-Fußball-Verband – solle Russland die WM entziehen, da Russland DER Provokateur in der Ukraine sei. Auch soll dies „Druck” ausüben, dass Russland sich in Sachen Menschenrechte nach vorne bewegt.
Uns Journalisten liegt eine schriftliche Stellungnahme der FIFA zu dieser Thematik vor.
Die FIFA spricht darin den Hinterbliebenen, Freunden und Verwandten des Abschusses ihr Mitleid und Mitgefühl aus. Gleichzeitig sagt sie aber auch, dass keine Diskussionen stattfänden bezüglich eines Entzugs der WM 2018 Russlands.
Die FIFA sieht keine Notwendigkeit, wegen Russlands Ausrichtung der WM zu agieren.
Die Frage ist sowieso, ob Sport und Politik verquickt werden sollten, um politischen Druck auszuüben oder nicht.
Bis jetzt hat es nicht funktioniert und ob Russland oder ein anderer Staat sich dazu „überreden” lässt, sich zu ändern, ist mehr als fraglich.
Als die Winterspiele in Sotschi stattfanden, gsb es ebenfalls diese Diskussionen, die zu nichts führten.
Russland zog sein „Ding” durch.
Deutschland ist immer an erster Front dabei, sich für (mehr) Menschenrechte einzusetzen, doch man muss sich fragen, ob ein „Sport-Event” der richtige Weg ist, „Druck” auf ein Land auszuüben.
Wenn man es in diesem Kontext sieht, dürften kommunistische Staaten und andere Staaten, in denen Diktaturen herrschen, keine internationalen „Sport-Events” abhalten.
Die Realität sieht anders aus.
Deutschland ist Fussball-Weltmeister!
Beim Empfang der Deutschen Nationalmannschaft gaben – Video oben – einige der Fußballer den sog. „Gaucho-Dance” zum Besten.
Eine witzige Idee!
Die Deutschen – die anderen Deutschen – können aber nicht ohne Nörgeln.
Solche harmlosen Gags, wie sie in anderen Ländern Gang und Gäbe sind – und stellenweise noch heftiger ausfallen – , müssen die Nörger direkt verurteilen als rassistisch, nationalistisch und dergleichen mehr.
Es ist ja während der WM nichts passiert – kein Skandal, nichts!!
So muss eben dieser Gag rangezogen werden!
„Der politisch korrekte Deutsche” rückt diesen 39-Sekunden-Gag in die chauvinistische Nazi-Ecke.
Schließlich ist jeder Ausdruck, der nicht eindeutig als „politisch korrekt” erkennbar ist, Nazi-Gedankengut.
Wenn Angela Merkel sich in Griechenland ausfhält und griechische Demonstranten sich als Nazis mit Angela-Merkel-Maske (inklusive Hitler-Bärtchen) verkleiden, sagen „diese Deutschen” nichts dagegen, weil dies Meinungsfreiheit ist.
Auch dass Deutsche in den Niederlanden als „Moffen” – Niederländische Frauen, die mit Deutschen zusammenleben auch als „Moffen-Huren” – bezeichnet werden, Briten uns Deutschen immer noch als „Krauts” oder „Boxheads” bezeichnen, muss man eben hinnehmen …
… aber wehe, ein Deutscher sagt etwas, was man im Entferntesten als „rechtes Gedankengut” vermuten könnte!
Also wenn man will !
Dann ist es zappenduster!
Dann skandieren sie lauthals, dass der Schoß noch fruchtbar sei!
Wenn man dann das Wort „Gaucho” in einen rechten Kontext setzt, wird es dämlich, denn Gaucho ist keine Herabwürdigung.
So sind die ewigen Nörgler eben, Hauptsache gegen „etwas” schießen!

