Spiele

Mannschatfsfoto Teutonia Weiden ::: © syntronica.net

Am 5.10.2013 gewann Teutonia Weiden mit 5 zu 1 gegen Sportsfreunde Hörn, wobei Nina Gundlach zwei Tore für Weiden schoss.

Die Bilder zu dem Mädchen-Fussball-Spiel sind unter http://www.syntronica.com/teutonia/ zu finden.

Teutonia Weiden hält sich weiter auf den ersten Platz.

  • Bilder zu dem Spiel

 

Geocache ::: Syntronica

Nachdem unsere Geocaches nun mehrere Male gestohlen wurden, haben wir uns dazu entschieden, nur noch Filmdose mit Micro-Logbüchern auszulegen.

Unser Geocache „Sweet Home Diezenhalde” ist von nun an eine Filmdose.

Bald werden nur noch sog. Nano-Caches dort sein, weil wir uns entschieden haben, auch die Geocaches weiter zu verkleinern.

Wir fragen uns, welche Idioten Zeitgenossen es wohl sind, die Geocaches stehlen, wegwerfen, zerstören u.ä.

In jedem Geocache ist ein Informationsblatt verhanden, in dem erklärt wird, worum es sich handelt, wie man mitspielen kann, wie man uns kontaktieren kann und natürlich steht dort auch, dass man den Geocache bitte wieder dorthin zurücklegen soll, wo man ihn vorgefunden hat, damit die Geocacher ihn weiterhin finden können.

 Wir hoffen, dass diesmal die Trottel Zeitgenossen ihn nicht stehlen.

Die Koordinaten, um den Cache zu finden sind:

GC3J8EA 
Ahorn bunt GeocachingNord48° 40.259
Ost9° 0.582

 

Geocaching bunt freie Version

Weitere  gibt es bei:

Was ist Geocaching?

 

Roll over Beethoven

 

„Wenn die Klügeren immer nachgeben
… machen Sie nur das, was die Dummen wollen!”

 

 

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk” ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort Gedanken hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-Kritzelwerk” gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden hier nun peu a peu veröffentlicht.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk” eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die vierte Geschichte:

Ein Pladoyer für frische Verben

Ökonomischer wäre es ja, wenn wir mit zwei Verben auskommen würden. Ich bin dann mal ne Stunde weg zur Diezenhalde. Bin ne Weile auf der Bank in der Sonne und mache dann wieder nach Hause.

Erquickender aber ist es, wenn frische Verben mein Tun beschreiben. Ich radle durch den Wald zur Diezenhalde. Dort angekommen genieße ich das außerordentliche schöne Wetter, hinge die Sonne ein, probiere den Geschmack einer herabgefallenen Birne, und lasse es mir gut gehen. Jetzt käschere ich noch ein wenig und schreibe viele frische Verben. Anschließende werde ich die Heimfahrt antreten und mich nach Hause treiben lassen.

Radler

Danke für diesen Text!

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk” ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort Gedanken hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-Kritzelwerk” gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden hier nun peu a peu veröffentlicht.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk” eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die dritte Geschichte:

Eine große Anstrengung.….

….war unsere Höhlenwanderung in der “Grotte de Trubue” in den Cavennen in Südfrankreich, im Jahre 2001.

Vier Stunden auf den Beinen, auf allen Vieren, auf dem Bauch durch unterirdische Gänge. Jegliche Orientierung ist nach wenigen Minuten weg. Trotz 15 Grad schwitze ich. Wenn ich mal durch eine Pfütze robben muß, ist das schon fast erfrischend. Einmal zwänge ich mich durch einen engen Gang, indem mich unsere Führer gechickt hat. Plötzlich fällt mir mit lautem Knall ein Stein auf meinen Helm! Schreck, Panik.….plötzlich Gelächter. Der Führer und die anderen sitzen über dem Loch, aus dem ich gerade krieche, der Führer hat den Stein fallen lassen.

Anstatt durch den Gang zu kriechen, hätte ich auch bequem 5 Meter drum herum gehen können…

Danach zwei Tage lang Klamotten waschen, und die Erschöpfung abklingen lassen…

Danke für diesen Text!

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk” ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort Gedanken hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-Kritzelwerk” gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden hier nun peu a peu veröffentlicht.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk” eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die zweite Geschichte:

Mehr über den Montag

doch halt, heute ist Donnerstag, der sich aber genauso anfühlt wie ein Montag. Noch etwas müde, nichts will so recht gelingen und die Zeit rinnt mir davon.

Es tut gut sich etwas auf die nahe Bank zu setzten, sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen, die Sonne zu genießen, die vorbeiziehenden Wolken zu beobachten, den Geruch des nahen Herbstes einzuatmen und einfach mal abschalten – Ruhe finden!

Danke für diesen Text!

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk” ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort Gedanken hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-Kritzelwerk” gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden wir nun peu a peu hier veröffentlichen.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk” eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die erste Geschichte:

Ich weiß noch, wie.…

wie ich mit meinen Kumpels hier genau an dieser Stelle, bzw. an der Treppe rechts von hier, Stunden zugebracht habe in der Hoffnung, daß das hübsche Mädchen aus unsere Parallelklasse aus ihrem Haus kommtund wir einen kurzen Blick auf sie erhaschen konnten. Dagmar hieß sie.…Sie kam nie.

Rechts unten auf dem Spielplatz waren rote Kirschen und wir haben Weitsprung von der Schaukel gemacht. An den Tischtennisplatten 50 m von hier aus geradeaus mit mein Kumpel das Mädchen geküßt, in das ich verknallt war.

Lang ist’s her, lang war ich nicht mehr hier. 25 Jahre.….

Danke für diesen Text!

geologo-bunt-free

Geocaching ist ein Spiel wie die allseitsbekannte Schnitzeljagd, die auch unter dem Namen „Geländespiel” bekannt ist.
Allerdings wird diese beim Geocaching mittels GPS (Satelliten-Navigation) und dem Internet unterstützt.

Man geht auf bestimmte Webseiten, schaut sich an, wo (in der Nähe) Geocaches – „Schätze”- versteckt sind und sucht diese dann „vor Ort”.
Nach dem Finden trägt man sich in das Logbuch ein, das in jedem Geocache zu finden ist, und macht den erfolgreichen Fund zudem im Internet bekannt, wer möchte, fügt Fotos hinzu.

Manchmal legt man auch Tauschobjekte hinein oder nimmt welche heraus.
Es gibt auch spezielle Gegenstände – Travel-Bugs (bzw. Geocoins) – doch darüber berichten wir in späteren, noch folgenden, Beiträgen.

Viele Geocacher legen eigene Geocaches aus.

Das geht aber nicht einfach so!

Weil die Amerikaner Geocaching angeblich erfunden haben, haben diese auch einige Regeln aufgestellt, die man nicht wirklich verstehen muss.

Der Abstandstand zwischen zwei Geocachen darf nicht weniger als 161 Meter – eine zehntel Meile – Luftlinie betragen.
Dazu kommt, dass eine Reihe von Geocachen, die aufeinander aufbauen – Mystery‑, Multi- oder Rätsel-Geocaches – von Geocache zu Geocache als Verbindungslinie – Luftlinie – gedacht werden, die auch nur 161 Meter auseinander sein dürfen.

Das war klar, aber!

Legt man nun einen Geocache aus, muss man auch beachten, dass der Radius von 161 Meter auch zu den gedachten Linien eingehalten wird.

Ah ja!

Der Geocacher, der irgendwo einen interressanten Ort findet und dort einen Geocache auslegt, um anderen diesen Ort zu zeigen, muss also alle Geocaches in der Nähe kennen, besuchen und die Distanzen prüfen.

Die Begutacher – Reviewer – prüfen die Koordinaten und teilen dem Ausleger des Geocaches, ob dieser regelkonform ist und freigegeben wird oder nicht.

Kurios wird es, wenn die Abstände bemängelt werden, obwohl kein anderer Geocache mit dem eigenen kolidiert.

Bei unserem Geocache „Kritzelwerk” und „Hängen im Stumpf”, den wir zurückgezogen haben, weil uns die Restriktionen irgendwann zu dumm wurden, ist uns dies passiert.
Das Versteck von „Kritzenwerk” haben wir mehrere Male verlegt, allerdings wurde er erst freigegeben, als wir ihn kreuz und quer von Sindelfingen, Herreswäldlesbuck nahe Klostersee, nach Böblingen zur Diezenhalde, knapp acht Kilometer völlig irgenwo anders versteckt haben.

Der Geocache „Hängen im Stumpf” haben wir in einen Wald versteckt.
Dort sahen wir einen Baumstumpf, der ausgehöhlt war. Dort haben wir einen Geocache an einem Band in diesem Loch im Baum in einer Tiefe von ca. einem Meter gehängt. Damit man ihn erreichen kann, haben wir das Band mit einem Holzkreuzchen auf dem Loch, oben auf dem Stumpf fixiert. Man müsste eigentlich nur das am Versteck das Kreuz hochnehmen und dann den Behälter (Geocache) hochziehen.

Dieser Baum war so kurios, dass wir spontan dort einen Geocache ausgelegt hatten, wobei wir nicht mit dem (engstirnigen) Begutachter gerechnet hatten.
„Hängen im Stumpf” kollidierte mit einem anderen Geocache, weil dieser nur 124 Meter davon entfernt war – in Richtung 202.
„Hängen im Stumpf” war zudem noch im Wald „Häulestich” versteckt, wobei man den anderen „kollidierenden” über der Straße – Panzerstraße, Böblingen – gegenüber in einem anderen Abschnitt des Altinger Waldes versteckt hatte.
Zudem gibt es einen Unterschied zwischen einem ausgedienten Munitionskasten und einer Filmdose.

Diese Argumentation legten wir dem Begutachter vor, was ihn aber nicht interressierte, da er sich arrogant darüber hinwegsetzte und stur und engstirnig die 161 Meter verteidigte und in keinster Weise mit sich reden ließ.

Man fragt sich allerdings bei solchen Restriktionen beim Auslegen, ob diese (noch) angebracht sind.
Wenn, wie in unserem Beispiel verschiedene Unterscheidungsmerkmale zusammen kommen, sollte man auch mal an den Spaß denken und nicht nur auf überholte Regeln pochen.

Wir möchten nicht wissen, wieviele Geocacher keine neuen Geocaches mehr auslegen, weil sie durch diese überholten Regeln und Restriktionen demotiviert wurden.

Geocaching ist ein Hobby vieler Leute.

Es soll Spaß machen, mehr nicht!

piraten-pfeil

Zu den astrogeturften Stuttgart-21-Gegnern gesellte sich irgendwann – aus einem verkappten Verständnis von „Basisdemokratie“ heraus – auch die Piratenpartei.
Die Präsenz (der Piratenflagge und der entsprechenden Parolen) wurde zur Landtagswahl in Baden-Württemberg, die am 27.3.2011 stattfand, immer mehr und mehr.
Auch in sozialen Netzwerken gingen die Piraten auf Stimmenfang.
Die S21-Gegner hatten ein paar neue Gespielinnen Vasallen Verbündete, mit denen sie ihr perfides Spiel gegen Herrn Mappus, die Bahn, die Landesregierung und gegen die eigenen Traumata weiterspielen konnten.
Die Piraten hofften auf Stimmen und darauf, dass sie entgegen aller Prognosen zum Trotz doch in den Landtag einziehen könnten, was sich allerdings als maßlos überzogene Utopie herausstellte, denn außer den eigenen Mitgliedern wählte kaum (noch) jemand die Piraten.
So ist es eben im politischen Kampf, nichts Ungewöhnliches!
Die Piraten waren verständlicherweise enttäuscht.

Aber nicht nur die Piraten!

Die S21-Gegner gingen auf die Piraten los und hielten ihnen vor, sie sollten dort bleiben, wo der Pfeffer wachse, da man von ihnen, was S21 anginge mehr, erwartet habe.

Die Linken hatten auch kaum Stimmen bekommen, aber bekamen keine Schelte.
So stellte sich im Nachhinein heraus, dass viele der „Protagonisten“ der S21-Gegnerschaft Mitglieder bei den Linken waren bzw. sind.
Dies war Eingeweihten sowieso bekannt, aber es wurde erst mal geleugnet, doch die Wahrheit kam heraus.

Die Piraten haben nun einen schweren Stand bei der S21-Gegnerschaft.

Die Piraten versuchen nun gegen die Grünen und die SPD in Sachen S21 zu agieren, was aber nur Wundenlecken ist.

So ist es, wenn man als Spielfigur weggeworfen wird!

Lenin sprach mal von „nützlichen Idioten“.

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