Schulungen

Liebe Gretaistinnen und Gretaisten,

als ich Schüler war, bin ich jeden Morgen an Hecken und Sträuchern vorbeigegangen, die mit grauem schweren Staub bedeckt waren. Ich wuchs in einer Stadt auf, in der es viele Zementwerke gab.

Wir haben dies in den Griff bekommen, weil auf den Schornsteinen Filter installiert wurden, und plötzlich waren die Blätter nicht mehr grau, sondern grün.
Wir hielten die Dünnsäureverklappung von Chemiekonzernen in der Nordsee und den Weltmeeren auf. Wir schafften es, dass das Baumsterben durch „Sauren Regen“ aufhörte und den Borkenkäfer verwiesen wir in seine Schranken.

Wir waren unterwegs in Sachen „Doppelter Nulllösung“, „SALT I“, „SALT II“, „START“ und nahmen an Ostermärschen teil. Wir richteten Friedensfeste aus, alles für eine bessere Zukunft! 
In unserer Freizeit!
Durch unsere Beharrlichkeit wurde in Autos erst der Katalysator und dann der Rußpartikelfilter eingeführt. Motoren verbrauchen weniger Rohstoffe und leisten mehr.
Damit nicht soviel Energie verblasen wird, benutzen wir Wärmedämmungen an unseren Häusern.
Innen brennen Energiesparlampen. Immer energieeffizientere Heizungen versorgen uns mit Wärme.
Es ging weiter mit Reduzierung von CO2 und NOX, Eindämmung der Produktion von Umweltgiften und so weiter. So wurden auch der Rhein und die Ruhr sowie viele andere Flüsse wieder kuriert.
Wir fahren mit verbrauchsniedrigen Autos und beherrschen die ökologische Fahrweise.
Photovoltaik- und Windkraftanlagen produzieren Strom. Atomkraft und Kohlekraftwerke werden reduziert, auch in der Produktion. Der verringerte CO2-Ausstoß und das Abschwören von Treibgasen (FCKW), zum Beispiel in Deos und Parfüms, Spraysdosen etc., sorgen dafür, dass das Ozonloch langsam, aber stetig kleiner wird. 

Wir tragen volle Getränkeflaschen in unseren Rucksäcken oder Taschen mit auf unseren Spaziergänge und die leeren wieder zurück mit nach Hause. Wir trennen unseren Müll, damit er recycelt werden kann, benutzen weniger Plastiktaschen sowie Einwegbehälter und schreiben auf Recycling-Papier. Getränke kaufen wir in Pfandflaschen. Wir sammeln Batterien und bringen sie mit anderen Dingen zur Sondermüllannahme.

Ihr, liebe Gretaistinnen und Gretaisten, geht für den Klimaschutz freitags auf die Straße. Freitags, wenn Ihr in der Schule sein solltet, also nicht in Eurer Freizeit!

Weil ja niemand von Euch verlangen kann, dass Ihr laufen müsst, bringen Euch Mami und Papi mit Ihren hubraumgewaltigen und kraftstrotzenden Autos zu Euren „Friday-For-Future-Events“.
Ihr habt vorher Transparente und Schilder mit tollen Parolen gebastelt, damit Eure „Message” herüberkommt. 
Vor den Events holt Ihr Euch bei Euren Lieblings-Fast Food-Filialen noch „Coffee“ oder sonstiges „To-Go“ in Plastik- oder Pappbehältern. Während der Events werft Ihr die Becher weg, weil sie Euch beim Demonstrieren stören. 
Nach Euren „Klimaschutz-Events“ geht Ihr hungrig zum „Fast-Food-Restaurant“ und esst Euch satt, weil so ein Event natürlich schlaucht. Die Verpackungen sind, auch wenn Ihr die Sachen dort und nicht draußen esst, in Umverpackungen eingepackt und diese werden dann entsorgt, nicht recycelt.
Weil Eure Transparente und Schilder dort unbequem sind, müsst Ihr sie loswerden und legt sie davor oder steckt sie in die städtischen Mülleimer, nicht sortiert wie bei der Mülltrennung, die Ihr propagiert.
Vor, während und nach den Events macht Ihr Fotos und Selfies, die in sozialen Onlnenetzwerken hochgeladen werden, weil es der Sebstdarstellungswahn so will.
Wenn die Handys, Smartphones und Tablets schwächeln, stöpselt Ihr Powerbanks an sie, damit es weiter gehen kann. Die Powerbanks werden mit Strom aufgeladen, meistens zu Hause.
Wieder zu Hause zurück macht Ihr erst mal Eure Laptops, PC oder Game-Stations an, wenn Ihr sie sowieso nicht angelassen habt, damit diese zeitnah Aktualisierungen in Eurer Abwesenheit installieren können.
Dann wird stundenlang gespielt. Nebenher kommuniziert man in den sozialen Onlinenetzen und hat das Licht an. Das vergisst man auszumachen nach dem Toilettengang. Vorm Ins-Bett-Gehen kurz noch die aktuellen und angesagten Fernsehserien etc anschauen und sich darüber über Messenger austauschen, während das Licht brennt.
Während Ihr schlaft, laden Eure Handys auf, damit ihr den nächsten Tag gut starten könnt.
Samstags geht es dann auf Partys oder in die Diskotheken, bei denen viel und helles Licht benutzt wird. Die Musik ist laut. Stromverbrauch pur.
Am Sonntag muss man sich auf die nächsten Schultage vorbereiten, die wirklich schwer werden. Eure Mami oder Euer Papi fährt Euch zur Schule und holt Euch wieder ab. In der Schulkantine holt Ihr Euch etwas zu essen und werft die Umverpackungen in den Restmüll. Alternativ geht Ihr zur Imbissbude oder holt Euch etwas beim nahen Diskounter.

Freitags könnt Ihr es etwas langsamer angehen lassen, weil ja wieder turnusmäßig „Friday for Furture” angesagt ist. Man muss ja nicht pünktlich kommen.

Ihr wollt uns mit Euren „Friday-for-Future-Events” wachrütteln, damit wir etwas für die Umwelt tun und vor allem für Eure Zukunft.

Was macht Ihr?

Schaltet Ihr Eure Handys aus, verzichtet Ihr auf Fast-Food, geht nicht mehr in  Diskotheken, schränkt Ihr Eure Gaming-Aktivitäten ein, geht Ihr zu Fuß zur Schule?

Mitnichten!

Wer tut etwas für die Zukunft?

 

Morgens, kurz nach Sechs in Deutschland…

Auf dem Weg zur Arbeit kommen wir über die Alba-Brücke hinter dieser kreuzt die Uferstraße. Auf der Alba-Brücke ist verkehrsberuhigte „Spielstraße“, auf der Uferstraße stehen von beiden Seiten Vorfahrt-gewähren-Schilder (das sog. „Halt-Schild“), was laut Straßenverkehrsordnung (StVO) eindeutig bedeutet, dass die Verkehrsteilnehmer, die von dort kommen, die von der Alba-Brücke (Tübinger Straße) passieren lassen müssen. 

Die Szene, die sich mal wieder dort abgespielt hat, passiert nicht nur um sechs Uhr, sondern verteilt über den ganzen Tag, mal mit beleuchtetem Fahrrad, ein anderes Mal mit Kleidung in Signalfarbe, mal sieht man die Radfahrer kaum.

Wir befuhren also die Alba-Brücke mit Schritttempo, als plötzlich ein Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit von rechts kommend auf der Uferstraße fuhr.
Wir konnten gerade noch bremsen. Er stand dann knapp einen halben Meter vor unserem Auto.
Dann kommt die Szene, die sich sporadisch wiederholt. 

Der Radfahrer sitzt halb auf der Stange kurz vor dem Sattel und kommt zur Fahrertür mehr gerobbt als auf und mit dem Fahrrad gelaufen.
Ich drehte die Scheibe herunter, er wollte etwas sagen, doch ich kam ihm zuvor: „Ihnen ist aber bekannt, dass dort, wo sie herkommen, ein Halt-Schild ist?“.
„Sie müssen hier mit Schritttempo fahren.“
„Das habe ich getan, aber auf Ihrer Seite ist ein Halt-Schild.“
„Sie waren zu schnell.“
„Ich fuhr im Gegensatz zu ihren sehr langsam“, sagte ich, „Da aber bei Ihnen das Vorfahrt-gewähren-Schild ist, hätten Sie laut StVO anhalten müssen.“, wartete kurz und setzte dann nach: „Ich habe angehalten, aber Sie überfuhren das Vorfahrt-gewähren-Schild.“.

Nun kommt die Szene, wie sie auch immer passiert. 

Der Radfahrer fährt „Am … lecken“ brabbelnd davon.

Was lernen wir daraus?

Nichts!

Doch, dass diese Art von Radfahrern eine andere StVO hat.

 

 

Bildquelle: Pixelio/Casiocan http://www.pixelio.de/media/199055

Wieselmobil , das bekannte Unternehmen mit den roten Autos im Bereich Personenbeförderung, hat zum 1.2.2019 seinen Dienst eingestellt.
Der Insolvenzverwalter hat beschlossen, das Unternehmen am 31.1.2019 zu 12 Uhr (mittags) zu schließen. Dies wurde vom Gericht bestätigt.

Wieselmobil war seit knapp zwölf Jahren im Kerngebiet Böblingen und Sindelfingen sowie in der Region der Marktführer als Konkurrent und preiswerte Alternative zum Taxi. 
Wieselmobil war in der Personenbeförderung (§ 49 (4) PBefG) und bei Kurierfahrten tätig.
Ebenso war es bei sehr vielen Krankenfahrten – sog. Sitzend-Krankenfahrten – involviert.
Man sprach sogar davon, von hier nach dort zu „wieseln”.

Bis Ende Juni 2017 gehörte Wieselmobil als Filiale zu Wieselmobil bzw. Minicar Pforzheim.
Am 1.7.2017 übernahmen der Geschäftsführer und Personalchef die Filiale als „Wieselmobil Seebacher und Kurtz GbR” und zogen von Böblingen-Hulb nach Holzgerlingen ins Industriegebiet Buch/Sol.

Im Januar 2018 fiel das Unternehmen das erste Mal in die Insolvenz, konnte aber von zwei Fahrern ab April bis Dezember 2018 nochmals reanimiert werden.
Mitte Dezember 2018 wurde von „Wieselmobil 2.0 – Chirico und Palmieri GbR” die Insolvenz eingereicht. Der Lohn wurde nicht mehr seit dem Abrechnungsmonat November gezahlt.
Die Verhandlungen mit einem Investor aus Böblingen-Dagersheim erwiesen sich als schwierig und blieben ganz aus, so dass der Insolvenzverwalter die Auslösung wegen Masseunzureichung beim Gericht einreichte.
Mit dem 31.1.2019 wurden auch alle Mitarbeitrer entlassen bzw. freigestellt.
Eine Übernahme scheint nicht in Aussicht. Nun sind 53 ehemalige Mitarbeiter arbeitslos.

Einige berichteten, „Wieselmobil 2.0” habe denjenigen als Geschäftsführer weiter beschäftigt, der die erste Insolvenz im Januar 2018 verursacht habe. Er habe weitergemacht „wie immer”, ohne gemerkt zu haben, dass das Unternehmen wieder tief in die roten Zahlen sackte.
Die Stimmung unter den ehemaligen Beschäftigten ist gedrückt, müssen sie nun zur Bundesagentur für Arbeit. Der Insolvenzverwalter hilft ihnen bei der Geltungmachung der nicht gezahlten Löhne, doch das wird sich noch etwas hinziehen und nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen sein.

Moralisch und ethisch verwerflich ist der Umgang mit den Mitarbeitern bis kurz vor dem bitteren Ende des Unternehmens.
Vonseiten der Geschäftsführung und des Investors wurde immer wieder versichert, dass ein Weiterbestehen von Wieselmobil gesichert sei.
Die Zentralisten und Fahrer (der Frühschicht), die auch am 31.1.2019 ihren Dienst gewissenhaft wie immer verrichteten, wussten bis zur Mitarbeiterversammlung um 12 Uhr nicht, dass es schon beschlossene Sache war, dass Wieselmobil zu 12 Uhr geschlossen wird.

Roll over Beethoven

„So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das still stehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung..”

Leonardo Da Vinci

Roll over Beethoven

„Wer jetzt noch den „Spiegel” liest, ist entweder Angehöriger, dumm oder wird erpresst.”

„Vorsicht, mein Konto wurde gehackt“, liest man immer und immer wieder bei Facebook.

Dabei geht es darum, dass jemand per „Persönlicher Nachricht“ bzw. über den Messenger Videos verschickt, für die er oder sie nicht verantwortlich ist.

Natürlich ist er bzw. sie dafür verantwortlich!

Diese sich beklagende Person hat achtlos ihre Daten weitergegeben, ohne einmal auch nur kurz zu überlegen oder nach rechts, links oder oben und unten zu schauen, wo sie es macht.

Wenn man den auf diese Nachricht bzw. Message klickt, gibt es zwei Varianten, die passieren können.

Man kommt zu einer gefälschten You-Tube-Seite, die dem Betrachter klarmacht, er solle sich einen Codec bzw. ein Programm herunterladen, um das Video anschauen zu können.
Alleine schon dieser „Appell“ ist völlig aus der Luft gegriffen, da der Vorteil von You-Tube eben darin besteht, dass man ohne Zusatzprogramme Videos anschauen kann. 
Der Browser kann dies mit seien Bordmitteln.

Die andere Variante, die auch unter „Phishing“ bekannt ist, kommt ebenso zum Zuge.
Man wird zu einer gefälschten Seite geleitet und soll sich noch mal bei Facebook anmelden, obwohl man schon dort angemeldet ist.
Anstatt zu schauen, ob man wirklich auf der Facebook-Seite ist – Adressleiste – oder sich zu fragen, ob man sich vor einigen Sekunden (zufälligerweise) wirklich  ausgeloggt hat, gibt man die Daten willfährig ein.
Bloß nicht drüber nachdenken oder schauen, ob es in Ordnung ist!

Und danach behaupten, man wisse nicht, wie es passieren konnte! 

Man will nämlich nicht zugeben, dass man nicht über sich und sein Verhalten nachdenkt.

Irgendwann bemerken dann die ersten Facebook-Freunde, dass sie ein Video bekommen haben.
Dies ist übrigens der gleiche Trojaner bzw. „Phishing“ wie beim Versender.
Der Versender behauptet dumm-dreist, er habe dieses Video nicht verschickt.
Das stimmt irgendwie. 
Er hat allerdings die Vorarbeiten dazu geleistet. 
Möglicherweise den Codec oder das Zusatzprogramm installiert oder sich ohne nachzudenken eingeloggt.

Der Versender ist aber in erster Linie dabei, wenn es darum geht sich über angeblich mangelnde Sicherheitsvorkehrungen bei Facebook zu beschweren.

Wer also bemerkt, dass sein Facebook-Konto Videos verschickt an Freunde, hat keine Vorsicht walten lassen. 

Nicht Facebook ist schuld, sondern er selbst.

Etwas mehr Nachdenken ist wichtig.

P.S.: Diese „Sache” kursiert schon über ein Jahr! 


(Foto: Jochen Enderlin / Südwestrundfunk)

Am Samstag hielten wir uns beim „SWR Sommerfestival” auf.
Ein Fotograf, Jochen Enderlin, schickte uns Bilder und erinnerte sich an unsere (Real-) Namen.
Für uns ist es „normal” beim SWR mit dem Moderator Günter Schneidewind in Verbindung gebracht zu werden.


(Günter Schneidewind – „Der Große Schneidewind”)

In der Antwort-Mail witzelten wir, was ihm denn bei unseren (Real-) Namen einfiele und waren sehr überrascht, was er uns mitteilte.


ich hatte mich über den Namen an die Aktion von 2016 erinnert, als ich mit Corvin Tondera-Klein in der Hitfahrzentrale unterwegs war 

Viele Grüße und noch einen schönen Feiertag

Sabine hatte vor knapp zwei Jahren bei der „Hitfahrzentrale” mit gemacht und hatte zwei Freikarten für die „Finalparty der SWR1-Hitparade” gewonnen. 

Eine schöne Erinnerung!

  • Oiriginal-Video vom SWR
Roll over Beethoven

„Die Träume von gestern sind die Hoffnungen von heute und die Wirklichkeit von morgen.”

Robert Goddard

Gerade lief im Hintergrund „Galileo” bei „Pro7”, während ich ein neues Zeitabenteuer entwickelte.

Es ging um das Thema „konventionelles Kochen” gegen „Kochen nach wissenschaftlichen bzw. technischen Gesichtspunkten”.
Teil nahmen ein „Sternekoch”, ein „Koch-Techniker” und eine dreiköpfige Jury, die aus „professionellen Köchen” bestand.
Es mussten verschiedene Gerichte auf den Teller gebracht werden, z.B Melonen-Eis und „Spaghetti Bolognese”.

Beim Melonen-Eis wurde der Sternekoch gezeigt, wie er eine Melone zerteilte, diese kleinrieb, mit vielen fruchtigen Zutaten und Wasser das Eis machte, das erstmal einige Zeit in den Kühlschrank musste.
Der Koch-Techniker hantierte auch mit einer Melone herum, rieb sie aber nicht klein, sondern ließ sie mittels einer Küchenmaschine zerkleinern, benutzte eine Zentrifuge, um mehr Fruchtgehalt zu bekommen, zentrifugierte auch den Zucker aus dem Gemisch, mixte alles durch und stellte das Melonen-Eis in den Kühlschrank.

Das Gleiche passierte beim Spaghetti-Bolognese-Machen.

Der Koch-Techniker nahm kuriose Zentrifugenzyklen am Fleisch und am Gemüse vor, um den Geschmack zu intensivieren. Er fabrizierte zwar auch aus Hartweizengries, Eier und Wasser die Spaghetti, aber füllte die znetrifugierten Essenzen in Reagenzgläser. Zwischendurch hantierte er auch schon mal mit einem riesigen Bunsenbrenner herum.

Der Sternekoch briet das Hackfleisch an, würzte es, machte selbst Spaghetti et cetera.

Die Jury bewertete das Essen und befand das „konventionell produziertre” besser.

Die Juryentscheidung war im Vorfeld abzusehen, denn wenn man ihnen etwas zum Probieren hinstellte, sagte man auch, ob es aus der „konventionellen” Küche käme oder vom Koch-Techniker.
So gewann – klarer Fall – der Sternkoch.

Fazit des Berichts: „Wenn etwas konventionell gekocht wird, schmeckt es besser.”

Ich finde die Bewertung unfair. Die Jury spricht sich immer wieder gegen die „industrielle Fertigung” aus und lobt die „konventionelle Küche”.
Sie weiß im Vorfeld, vom wem das Essen zubereitet wurde, was impliziert, dass man keine neutrale Sicht der Dinge hat. Gepaart mit deren Einstellen ist klar, dass die „konventionelle Küche” gewinnt.

Ein Armutszeugnis neutraler Berichterstattung!

Roll over Beethoven

„Beeil dich, bevor es zu spät ist, um zu bereuen!”

Fridtjof Nansen

Kalender
April 2026
MDMDFSS
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930 
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Beachten : Haftung und Recht