Schulungen

Impfen und Autismus: Die widerlegte Hypothese

Eine These, die besagt, dass Impfungen Autismus verursachen, stellt eine weitverbreitete und dennoch empirisch am deutlichsten widerlegte Hypothese unserer Epoche dar. Zahlreiche wissenschaftliche Studien und umfassende Forschungsarbeiten haben eindeutig und konsistent gezeigt, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und der Entstehung von Autismus gibt. Diese Hypothese basiert auf falschen Annahmen und wurde durch umfangreiche Evidenz widerlegt.

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Die Erste Hilfe ist eine wichtige und lebensrettende Maßnahme, die jeder Mensch in einer Notsituation erbringen sollte.
Das Gesetz verpflichtet uns dazu, anderen Menschen in Not zu helfen, wenn wir dazu in der Lage sind. 

Das bedeutet, dass wir nicht einfach wegsehen oder weitergehen dürfen, wenn jemand verletzt oder krank ist und unsere Hilfe braucht. Wir müssen versuchen, die Gefahr für die betroffene Person zu verringern, ihre Vitalfunktionen zu erhalten und weitere Schäden zu vermeiden.

Die Erste Hilfe ist nicht nur eine moralische, sondern auch eine rechtliche Pflicht.
Wer sich weigert, Hilfe zu leisten oder Hilfe zu holen, macht sich strafbar. 

Das steht im Strafgesetzbuch (StGB) in Paragraph § 323c, der die unterlassene Hilfeleistung regelt: 

„Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.”

Die Erste Hilfe ist also nicht nur eine gute Tat, sondern eine gesetzliche Verpflichtung. 

Aber was bedeutet das konkret?
Was müssen wir tun, wenn wir jemandem in Not begegnen? Wie können wir sicherstellen, dass wir richtig handeln und niemandem schaden? 

Hier sind einige Grundsätze, die uns dabei helfen können:

Erforderlichkeit:
Die Hilfeleistung ist erforderlich, wenn eine verletzte oder erkrankte Person einer gesundheitsbedrohlichen Gefahr ausgesetzt ist. Das heißt, dass die Person ohne unsere Hilfe ernsthaft verletzt bleiben oder sogar sterben könnte.
Wir müssen also einschätzen, wie schwer die Situation ist und ob die Person unsere Hilfe braucht oder nicht.
Wenn wir uns nicht sicher sind, sollten wir lieber auf Nummer sicher gehen und Hilfe leisten oder Hilfe holen.

Zumutbarkeit:
Die Hilfeleistung ist zumutbar, wenn sie für den Helfenden keine erhebliche Gefahr darstellt und keine anderen wichtigen Pflichten verletzt werden.
Das heißt, dass wir uns nicht selbst in Gefahr bringen oder andere Menschen vernachlässigen dürfen, um Hilfe zu leisten.
Wir müssen also abwägen, ob wir die Hilfeleistung gefahrlos und ohne große Nachteile für uns oder andere erbringen können oder nicht.
Wenn wir uns nicht sicher sind, sollten wir lieber vorsichtig sein und Hilfe leisten oder Hilfe holen, solange wir uns selbst oder andere nicht gefährden.

Möglichkeit:
Die Hilfeleistung ist möglich, wenn die potenzielle Helferin oder der potenzielle Helfer die Möglichkeit hat, die Gefahr abzuwenden.
Das heißt, dass wir über die nötigen Fähigkeiten, Kenntnisse und Mittel verfügen, um Hilfe zu leisten oder Hilfe zu holen.
Wir müssen also prüfen, ob wir wissen, was zu tun ist und ob wir es tun können oder nicht. Wenn wir uns nicht sicher sind, sollten wir lieber nachfragen oder nachschlagen und Hilfe leisten oder Hilfe holen, solange wir uns selbst oder andere nicht gefährden.

Die Erste Hilfe kann also je nach Situation unterschiedlich aussehen. 

Manchmal reicht es aus, einen Notruf abzusetzen oder einen Rettungswagen zu rufen. Manchmal muss man aber auch selbst aktiv werden und Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen, wie zum Beispiel die stabile Seitenlage, die Herz-Lungen-Wiederbelebung oder die Wundversorgung. 

Wichtig ist, dass wir immer versuchen, so viel Unterstützung zu leisten, wie wir können, ohne uns selbst oder andere zu gefährden. 

Denn damit können wir Leben retten und Leid lindern.

Die Erste Hilfe ist also eine wichtige und lebensrettende Maßnahme, die jeder Mensch in einer Notsituation erbringen sollte. 

Das Gesetz verpflichtet uns dazu, anderen Menschen in Not zu helfen, wenn wir dazu in der Lage sind.
Das bedeutet, dass wir nicht einfach wegsehen oder weitergehen dürfen, wenn jemand verletzt oder krank ist und unsere Hilfe braucht.
Wir müssen versuchen, die Gefahr für die betroffene Person zu verringern, ihre Vitalfunktionen zu erhalten und weitere Schäden zu vermeiden. 

Die Erste Hilfe ist nicht nur eine moralische, sondern auch eine rechtliche Pflicht. Wer sich weigert, Hilfe zu leisten oder Hilfe zu holen, macht sich strafbar. 

Wir sollten also immer bereit sein, Erste Hilfe zu leisten oder Hilfe zu holen, wenn wir jemandem in Not begegnen. 

Denn damit können wir Leben retten und Leid lindern.

Logo der Messe Stuttgart

Die INTERGASTRA, die Leitmesse für Hotellerie und Gastronomie, öffnete am 3. Februar 2024 ihre Tore in Stuttgart.
In den ersten beiden Tagen strömten bereits tausende Besucher aus aller Welt auf das Messegelände, um sich über die neuesten Trends und Innovationen der Branche zu informieren.

Mehr als 1.200 Aussteller aus 50 Ländern präsentieren auf der INTERGASTRA 2024 ihre Produkte und Dienstleistungen. Das Angebotsspektrum reicht von Küchentechnik und Lebensmittel über Möbel und Ausstattung bis hin zu Software und Dienstleistungen.

Die INTERGASTRA ist ein Pflichttermin für Fachbesucher aus allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. In den ersten beiden Tagen nutzten bereits viele Gastronomen, Hoteliers, Küchenchefs und Einkäufer die Gelegenheit, sich über die neuesten Trends und Innovationen zu informieren und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.

Neben der Ausstellung bietet die INTERGASTRA 2024 auch ein vielfältiges Rahmenprogramm. Dazu gehören Fachforen, Workshops, Live-Demonstrationen und Wettbewerbe.
Zu den Höhepunkten der ersten beiden Tage zählten die Eröffnung der Messe durch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, die Verleihung des INTERGASTRA-Awards und die Live-Cooking-Shows von Sterneköchen.

Die INTERGASTRA 2024 ist noch bis zum 7. Februar 2024 geöffnet. In den nächsten Tagen werden weitere Fachforen, Workshops und Live-Demonstrationen stattfinden. 

Die Messe ist täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Die INTERGASTRA 2024 ist eine beeindruckende Messe, die die gesamte Bandbreite der Gastronomie und Hotellerie abbildet. 

Das Angebot ist riesig und die Vielfalt der Aussteller und Produkte ist überwältigend. Die Messe ist ein idealer Ort, um sich über die neuesten Trends und Innovationen zu informieren und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.

Die Nachhaltigkeit war eines der wichtigsten Themen der ersten beiden Tage der INTERGASTRA 2024. Viele Aussteller präsentierten nachhaltige Produkte und Dienstleistungen.

Die Digitalisierung ist auch in der Gastronomie und Hotellerie ein wichtiges Thema. Zahlreiche Aussteller zeigten, wie digitale Lösungen die Branche verändern können.

Die „Gelatissimo“ ist die größte Fachmesse für handwerklich hergestelltes Speiseeis nördlich der Alpen.
Die findet vom 3. bis 7. Februar 2024 auf dem Stuttgarter Messegelände statt.
Die Messe richtet sich an alle, die sich für das Geschäft mit Eis interessieren oder einfach nur leckeres Eis genießen wollen. 

Die Messe zeigt die neuesten Trends und Ideen rund um das Thema Eis, wie zum Beispiel natürliche Zutaten, sogenannte „Frei-von-Rezepturen“, vegane und laktosefreie Sorten, innovative Maschinen und Zubehör, sowie Marketing- und Verkaufskonzepte. 

Die Besucher können sich über die neuesten Entwicklungen in der Branche informieren, sich mit Experten austauschen, neue Kontakte knüpfen und natürlich jede Menge Eis probieren.

Die ersten beiden Tage der „Gelatissimo“ waren ein voller Erfolg. Mehr als 10.000 Besucher strömten in die Halle 10, um sich von den rund 100 Ausstellern aus 15 Ländern inspirieren zu lassen. Die Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Rohstoffe, Maschinen, Zubehör, Verpackung, Hygiene, Beratung, Schulung, Franchising und vieles mehr. Die Messe bot ein vielfältiges Programm, das sowohl Fachwissen als auch Kreativität vermittelte.

Highlights waren unter anderem:

Die „Gelato World Tour“, die die besten Eis-Macher aus aller Welt präsentierte und die Besucher zum Probieren und Abstimmen einlud.
Die „Gelato World Tour“ ist ein internationaler Wettbewerb, der die Kunst und das Handwerk des Eis-Machens fördert und würdigt.
Die Teilnehmer stellten ihre originellen und köstlichen Kreationen vor, die von einer Fachjury und dem Publikum bewertet wurden.
Die Gewinner qualifizierten sich für das große Finale in Rimini, Italien.

Die „Gelato Academy“, die Workshops, Seminare und Live-Demonstrationen zu verschiedenen Themen wie Hygiene, Rezeptur, Dekoration, Allergene, Nachhaltigkeit und vieles mehr anbot.
Die „Eis Academy“ ist eine renommierte Schule für Eis-Macher, die sowohl AnfängerInnen als auch Fortgeschrittene ausbildet und weiterbildet.
Die Besucher konnten von den erfahrenen Eis-Machern lernen, Fragen stellen, Tipps und Tricks erhalten und selbst Hand anlegen.

Die „Gelato Sensation“, die eine sensorische Reise durch die Welt der Aromen, Farben und Texturen von Eis bot und die Besucher dazu anregt, ihre eigenen Kreationen zu entwerfen.
Die „Gelato Sensation“ ist eine interaktive Ausstellung, die die Sinne der Besucher ansprach und ihnen die Möglichkeit gab, ihr eigenes Eis zu kreieren.
Die Besucher können aus verschiedenen Zutaten, Geschmacksrichtungen, Formen und Dekorationen wählen und ihr Eis mit einer speziellen Maschine herstellen.
Das Ergebnis ist ein individuelles und leckeres Eis, das sie mitnehmen oder gleich vor Ort genießen können.

Die „Gelato Awards“, die die besten Produkte, Innovationen und Persönlichkeiten der Eis-Branche auszeichnet.
Die Gewinner wurden am zweiten Tag der Messe bekannt gegeben und gefeiert.
Die „Gelato Awards“ waren eine prestigeträchtige Auszeichnung, die die Exzellenz und die Leidenschaft der Eis-Macher würdigte.
Die Kategorien waren unter anderem: bestes Eis, beste Innovation, bestes Design, bester Eis-Macher, beste Eis-Schule und beste Eis-Kette.

Die „Gelatissimo“ hat sich als ein unverzichtbarer Treffpunkt für Eis-Liebhaber und ‑Profis erwiesen.

Die Messe geht noch bis zum 7. Februar weiter und bietet viele weitere spannende Angebote und Attraktionen.

Wer die „Gelatissimo“ noch nicht besucht hat, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.
Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Sternekoch, Restaurant-Coach und Fernsehkoch Frank Rosin hat eine neue Serie beim Sender „Kabel.1” erkoren. Er möchte Leuten, die nie eine Chance hatten, eine Ausbildung als Koch ermöglichen. Dazu müssen sie sich bewähren.

Die Kandidaten sind „Verlierer”, die nie etwas erreicht haben, ehemalige Drogensüchtige, welche, die in der Justizvollzugsanstalt saßen, sowie welche, die durch widrige Umstände nichts zustande bekommen haben oder einfach „aus der Gesellschaft und dem Arbeitsmarkt herausgefallen” sind. 

In „Rosins Heldenküche – Letzte Chance Traumjob” treten zehn Personen an, die auf eine Ausbildung in einem (Sterne-)Restaurant oder in Frank Rosins Restaurant hoffen. Dazu sind sie knapp zwei Monate in Obhut von Frank Rosin und seinem Team, um kochen zu lernen.

Die Serie ist nichts Neues, denn es gab von dem ehemaligen TV-Restauranttester Christian Rach schon so etwas im Jahr 2010.

Die Kandidaten oder Teilnehmer haben keinen Schulabschluss, was auch einer der Gründe neben der schlimmen Lage, in der sie sich befanden und befinden, ist, sie nicht einzustellen, sei es als Auszubildender oder eine Stelle mit mehr oder weniger Vollzeit.

Rosin erklärt seinen „Schützlingen” zu Beginn, worauf es ankommt: Pünktlichkeit, Disziplin und Teamarbeit sowie Hygiene.
Mit der Disziplin und der Pünktlichkeit hapert es schon am ersten Ausbildungstag.
Einer der Teilnehmer verschläft am ersten Tag und kommt erst am nächsten, anstatt am ersten später zu erscheinen.
Eine Frau hat nach dem ersten Tag Bauchschmerzen und meldet sich krank.
Ein anderer meldet sich am darauf folgenden Tag krank, weil er Knieprobleme vom Stehen hat.
Rosin versucht, beide zum Weitermachen zu animieren, doch es scheitert.

Aber auch beim Kochen funktioniert es nicht wirklich.

Einfache Aufgaben wie ein Wiener Schnitzel nach Vorgaben inklusive mehrmaligem Zeigen, wie es funktioniert, zu braten oder das Zubereiten von Reibekuchen erfordert bei den meisten schon die ganze Konzentration. Nach kurzer Zeit ist die Aufmerksamkeit auf die Aufgabe zu Ende.
Bei der Teamfähigkeit sieht man auch Probleme, denn die meisten hatten noch nie mit anderen zusammen an einem Strick gezogen.

Das, was dort passiert, ist nichts Ungewöhnliches …

Ich habe für das damalige Arbeitsamt und für die Jobagentur beziehungsweise für das Job-Center zum Teil auch Langzeitarbeitslose umgeschult zu Fachinformatikern Applikationsentwicklung. Zudem war ich auch bei der Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt tätig.
Wir hatten „Problemfälle” zuhauf, nicht nur bei den Fachinformatikern, sondern auch bei der Integration. 

Bei den Fachinformatikern hatte ich einen Kurs übernommen, bei dem es arge Probleme gab.
Meine Vorgänger, die diesen Kurs leiteten, traten mit hehren Zielen an.
Sie rekrutierten aus Kursen rund um „Bürosoftware” – Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und ähnliches – ihre Auszubildenden und Umschüler.
Dabei hatten sie anscheinend ein zu großes Herz.
Der Kurs ging fast nach einem Jahr den Bach herunter, weil man mehr auf „Problemfälle” das Augenmerk legte als auf Qualifikation und Kenntnisse.
Es gab welche, die am sogenannten Fluchtsyndrom litten.
Wenn es Programmieraufgaben gab oder Klausuren anstanden oder unangekündigt stattfanden, fehlten einige oder meldeten kurz danach krank.
Das hatte bei meinen Vorgängern funktioniert.
Ich ließ mich auch erst blauäugig darauf ein.

Bei einem Delinquenten – Bernhard genannt – war es extrem.
Wenn es eine Aufgabe gab, meldete er sich mit Bauchschmerzen krank und war dann erstmal weg.
Ein oder zwei Tage später war er wieder da.
Das ließ ich mir ein paarmal gefallen, doch dann nahm ich ihn aus dem Unterricht und ließ ihn sich bei mir im Büro am Computer anmelden und gab ihm die Aufgaben, die er versäumt hatte.
Er verspürte urplötzlich Bauchschmerzen und wollte sich krankmelden.
Ich machte ihm klar, dass ich keine Bewertungsgrundlage hätte und er mir jetzt etwas liefern müsse.
Er redete sich heraus, dass er sich schlecht fühle und gerade an diesem Tag sei es extrem schlimm.
Nach einem kurzen klärenden Gespräch mit mir, entschied er sich, die Umschulung abzubrechen, weil er sich laut eigenem Bekunden nicht von uns Ausbildern schikanieren ließe.
Die anderen, die immer flüchteten oder sich herausredeten, wenn etwas daneben ging, gingen irgendwann auch von allein, weil sie merkten, dass mit mir nicht gut Kirschen essen war.

Genau diese Strukturen und Situationen passieren bei Rosins Heldenküche beziehungsweise Heldenköche auch.

Anstatt sich einzugestehen, dass man nicht fähig ist, Aufgaben zu lösen, rennt man zuerst davon und flüchtet sich in Krankheiten. Danach sucht man bei anderen die Probleme.
Bei Rosin sah man das bei dem jungen Mann mit den Knieproblemen.
Er sagte bei der „Wiener-Schnitzel-Challenge”, dass es nicht geklappt habe, ließ aber anklingen, dass er Schmerzen im Knie habe.
Rosin ging am nächsten Tag mit ihm zum Arzt und wartete draußen.
Der Arzt hatte den jungen Kochanwärter krankgeschrieben.
Rosin sagte, er solle sich überlegen, ob es mit dem Knie überhaupt ginge, den Beruf als Koch auszuüben, wenn er schon nach einem Tag Probleme hätte.
Der junge Mann hatte vor über einem Jahr eine angerissene Kniescheibe gehabt, die aber verheilt gewesen war.
Anstatt aber einzusehen, dass ein Beruf, bei dem er lange stehen und viel laufen muss, nichts für ihn wäre, attackierte er Rosin mit Vorwürfen, dieser sei nicht anders als die „anderen” und würde ihm auch keine Chance geben.
Rosin wollte ihn eigentlich herauswerfen, entschied sich dann doch anders. 

Weiter ging es mit der „Party-Generation”.
Ein paar Personen hatten an einem Abend lange gefeiert und waren einen Tag nicht voll bei der Sache.
Als Ausrede hieß es von ihnen, dass jeder in seiner Ausbildung mal über die Stränge geschlagen habe.
Am darauffolgenden Morgen – nach wieder einer durchzechten Nacht – warf Rosin einem von der Clique allerdings vor, er solle nicht immer mit Ausreden kommen, sondern zumindest für sich Verantwortung übernehmen und die Chance nutzen, die er bekommen habe.

Da mir das Gehabe von den Kandidaten irgendwann auf den Geist ging, da ich genau die gleiche Erfahrung gemacht hatte, schaltete ich den Fernseher aus.

Ich dachte noch einige Zeit über das Gesehene nach.

Ich hatte im Anfang auch gedacht, dass man Leute nur motivieren müsste.
Leider war dem nicht so.
Rosin wird es irgendwann auch merken, bedauerlicherweise! 

Bei politischen Entscheidungen ist stellenweise gang und gäbe, dass gelogen – oder besser ausgedrückt: „die Tatsachen ’nachgerichtet’ werden” – wird, was das Zeug hält. Es kommen abstruse „Wahrheiten” ans Tageslicht, die man sehr schnell entkräften kann.

Nicht nur erst seit der Corona-Pandemie, sondern schon wesentlich früher, hat man sich von der Lügner- und Leugnerseite gedacht, dass man „schlagende Beweise” erbringen müsste, damit andere den Lügensermon glauben.

Vor ein paar Jahren beobachtete ich in der Diskussion rundum den Volksentscheid zum neuen Stuttgarter Durchgangsbahnhof, Stuttgart 21 oder S21 genannt – besorgniserregende Tendenzen.

So wurde von der Gegnerschaft des neuen Bahnhofs beim Mitteilungsdienst Twitter von zwei Akteuren – ein gewisser Tilman und ein gewisser Peter – gefordert, man solle bei Wikipedia Einträge zu S21 ins richtige, wahre Licht setzen, um den „Lügen” der Bahn und der Politik Einhalt zu gebieten.

Bei der weltumfassenden Enzyklopädie kann jeder mitmachen.

Es gibt zwar Mitglieder, die Einträge auf Korrektheit untersuchen, aber was steht, steht bis zur Revision erstmal dort.

Furore machte ein bearbeiteter Eintrag über den damaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, dem ein paar Vornamen mehr bei Wikipedia angedichtet wurden als er hatte.
Die Bildzeitung hatte blind kopiert und durfte sich dafür Häme des Spaßvogels gefallen lassen.

Momentan versuchen Coronaleugner, Impfgegner, sogenannte „Querdenker”, Covidioten und Weltverschwörungstheoretiker ihre verschobenen „Wahrheiten” an die Öffentlichkeit zu bringen. 

Bei Wikipedia fiel ein Artikel über das Weltwirtschaftsforum (WEF) auf. 

Das vom Wirtschaftswissenschaftler Dr. Klaus Schwab gegründete Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) ist eine im Kanton Genf ansässige Stiftung bzw. die gleichnamige jährlich stattfindende Veranstaltung, auf der Politiker, Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter und andere Personen diskutieren.

Das WEF fordert, dass eine globalisierte Welt von einer Koalition aus multinationalen Unternehmen, Regierungen und ausgewählten zivilgesellschaftlichen Organisationen anstelle von klassischen demokratischen Strukturen regiert werden soll.

Falschinformationen in einem Artikel bei Wikipedia

Der Originalbautor dieses Artikels bestätigte, dass er dies nie geschrieben habe.
Innerhalb kurzer Zeit wurde dieser Artikel wieder korrigiert und die Fake-News entfernt. Es tauchten allerdings Screenshots dieses Artikels auf. Diese wurden massenhaft in den (un)sozialen Onlinenetzwerken verteilt, mit dem einzigen Zweck, Falschinformationen zu verbreiten und Hetze zu schüren.

Der Autor oder die Autorin war neu bei Wikipedia und hatte den Namen „Polynesia2024”.
Diese Person war besonders dadurch aufgefallen, dass sie auch in anderen Artikel verschwörungstheoretische Inhalte geschrieben hatte. Diese sind auch verschwunden.
Die Quellen, die „Polynesia2024” angegeben hatte, um den Unfug zu belegen, sind als Verbreiter von verschwörungstheoretischem Unsinn bekannt.

Verschwörungstheoretiker und deren Anhänger sowie Mitläufer schrecken leider vor nichts zurück. 

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

In Deutschland gibt es keine Impfpflicht. Auch in Anbetracht der verheerenden Corona-Lage ist es sogar für Krankenschwestern und ‑pfleger sowie GUKs nicht verständlich, dass sie sich impfen lassen. Sie haben sich so entschieden und müssen auch mit allen Konsequenzen leben.

Nun nehmen sie sich aber selbst aus der Schusslinie, doch dazu später mehr.

Wer sich nicht dagegen impfen lässt, ist potenziell gefährdet, an Covid-19 zu erkranken.

Welche „Sinnhaftigkeit” dahinter steckt, sich nicht impfen zu lassen, verstehe ich nicht.
Bei manchen ist die Angst da, sich durch die Impfung zu schädigen.
Dies ist aber völlig unbegründet.
Als ich gegen Covid geimpft wurde, hatte ich auch ein mulmiges Gefühl im Magen. Es kursierten Anfang diesen Jahres schon Gerüchte um die neuartigen mRNA-Impfstoffe. Auch wenn man glaubt darüber zu stehen, hat man etwas Angst, wenn es so weit ist. Dann beobachtet man die anderen und sich, wenn man mit ihnen nach erfolgter Impfung kurz im „Beobachtungsraum” sitzt.

Auch wenn mich die dritte Impfung – die sogenannte „Boosterimpfung” – mitgenommen hat, kann ich jedem nur ans Herz legen, sich impfen zu lassen, um sich und andere zu schützen.

Nun aber wieder zu den ungeimpften Krankenschwestern!

Jedem ist es selbst überlassen, sich impfen zu lassen.
Jeder, ob geimpft oder ungeimpft, muss seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen.

In einer nicht näher genannten Klinik werden die Mitarbeiterinnen der Notaufnahme auch in der Fieberambulanz eingesetzt. In der Fieberambulanz nimmt man Personen auf, die erstens Fieber haben und / oder (zweitens) im Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.
Im Wechsel muss jede Person für ein paar Stunden täglich in die Fieberambulanz.

Die ungeimpften Mitarbeiterinnen argumentieren aber so, dass sie ja durch ihren Status „ungeimpft” besonders gefährdet seien und weigern sich erstmal, in dieser Abteilung eingesetzt zu werden.

Die Überzeugung, sich nicht impfen zu lassen, war für sie höherwertiger als das Risiko, an Covid zu erkranken.

Als sie aber immer wieder mit Covid-Patienten konfrontiert wurden, bekamen sie wohl doch Angst.

Da aber immer noch für sie keine Notwendigkeit besteht, sich impfen zulassen, sollten sie ihrer Tätigkeit nachgehen und einfach so weitermachen wie bisher. Das ist ihre Aufgabe.

Diejenigen, die schreien, dass sie die gleichen Rechte und Freiheiten wie Geimpfte haben wollen, schreien jetzt nach Einschränkungen derer, die schon die temporär entzogenen Rechte und Freiheiten durch die Impfung zurückbekamen.

Sie wären im anderen Fall die Ersten, die schrien, dass es „unfair” wäre, wenn sie keine Coronaprämie bekämen!

Dieses Blog ging vor genau 20 Jahren an den Start.

Für Freitag, den 22.10.2021, hatte die Initiative „Friday For Future” Veranstaltungen und Demonstrationen geplant. Die Teilnehmer wollen Druck auf die baldige Regierung in Sachen Umwelt und Klimaschutz machen.

Am Lise-Meitner-Gymnasium in unserer Nachbarschaft kamen gegen halb acht, viertel vor acht wieder viele sogenannte „Mama-Taxis” oder „Familien-Taxis” an, ließen die Kinder und Jugendlichen aussteigen und fuhren dann über die Wendeplatte durch die enge Zufahrtsgasse weg.

An diesem Sträßchen stehen Autos der Anwohner geparkt, sodass es fast immer zum Stocken kommt, wenn die Autos morgens dort fahren, um die Schüler zur Schule zu bringen.
In den parallelen Straßen und Gassen sieht es auch nicht anders aus.
Ein paar Eltern lassen ihre Kinder auch vor der Bäckerei aussteigen. Manche warten dort mit laufenden Motoren und bringen die Kinder dann zum Gymnasium, obwohl ein breiter Fußweg dorthin führt von der Bäckerei.
In den großen Pausen marschieren die Schüler in Scharen zur Bäckerei und zurück.

Also gibt es kaum Fußfaule, wie man anhand der zum Teil wartenden Autos erst hätte meinen können.

Diese Situation wiederholt sich nicht nur freitags, sondern an jedem Schultag, auch abends oder nachmittags stellenweise, wenn Versammlungen oder Arbeitsgruppen stattfinden.

Auch in Anbetracht, dass in Stuttgart etwas bezüglich „Friday For Future” stattfindet, muss man zweifeln, ob die Schüler und die Eltern wirklich verstanden haben, worum es eigentlich geht.

Einige Eltern nehmen ihre Kinder auf dem Weg zur Arbeit mit, da sie auch an den Schulen vorbeikommen.
Die meisten werden aber extra gebracht, vielleicht weil es ja auch bequem ist.
Diese Personengruppe hat ganz besonders nichts verstanden.
Diese Eltern werden ihre Kinder ebenso zu Veranstaltungen von „Friday For Future” mit dem Auto bringen.

Da liegt der Hase im Pfeffer.

Klimaprotest scheint reine Profilierung zu sein.
Man kann mit geschwellter Brust erzählen, dass das Kind beim Klimaschutz mitmacht.
Bekannte klopfen bewundernd auf die Schultern und man bekommt Lob.

Niemand weiß schließlich, was sich wirklich abspielt.

Eine Kollegin hat wegen Fahrens mit Alkohol im Blut ihren Führerschein verloren. In der Regel wird der Führerschein beziehungsweise die Fahrerlaubnis nach anberaumten Zeit automatisch zurückgegeben oder wieder erteilt.

Die Kollegin, deren Vorname einfach Nadine sein soll, war vor ein paar Monaten auf einer Party. Dort flossen auch einige Liter Alkohol.
Der Hausherr, bei dem die Party stattfand, bat Nadine, sie möge ihr Auto ein klein Wenig weiter in die Hauseinfahrt hineinfahren. Es stand nämlich etwas auf dem Gehweg nahe dem Nachbargrundstück.

Leicht beschwipst tat sie dies und setzte den Wagen ein paar Meter um.

Dies rief die Polizei auf den Plan, die dies anscheinend von einiger Entfernung beobachtet hatte.
Nadine verlor die Fahrerlaubnis und musste ihren Führerschein direkt abgeben.

Im juristischen Jargon heißt es „Entzug der Fahrerlaubnis”, im Volksmund „Führerschein einbehalten”.

Nun ist es in der Regel so, dass man nach der Sperrzeit einen Brief von der Führerscheinstelle bekommt, in dem steht, dass man seinen Führerschein zurückbekäme beziehungsweise dass man die Fahrerlaubnis wieder erhalte.

Neuerdings ist es aber so, dass es einen Ermessensspielraum beim Landratsamt gibt.

Die Führerscheinstelle, die dem Landratsamt unterstellt ist, kann zum Beispiel zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis eine medizinisch-psychologische Untersuchung anordnen. Dies ist meistens notwenig, wenn jemand diese mehrmals verloren hat.

Nadine musste sich dem im Volksmund so genannten „Idiotentest” unterziehen, obwohl es ihr das erste Mal passiert war.

Nun fragt man sich, warum sie das musste.

Sie hatte sich sehr kooperativ den Polizisten gegenüber gezeigt und war ruhig geblieben.
Das hatten die Polizisten vermerkt.
Dies wurde ihr aber so ausgelegt, dass sie angeblich schon „Erfahrung” beim Fahren unter Alkoholeinfluss hätte und deswegen so ruhig geblieben wäre. Man ging anscheinend auch davon aus, dass sie die Polizisten täuschen wollte.

Man muss auf der Stelle den Führerschein abgeben. Das bedeutet de jure und de facto den Verlust der Fahrerlaubnis.
Dies wird etwas später durch Gerrichtsbeschluss bestätigt.
Die medizinsich-psychologische Untersuchtung kann sich etwas hinziehen, wenn man keinen zeitnahen Termin bekommt.

Das bedeutet aber, dass der Entzug der Fahrerlaubnis vom Tag des Erwischtwerdens bis zur Entscheidung über die MPU einschließlich Übermittlung, dass man den Führerschein an der Führerschienstelle abholen kann, dauert.
Bei der Kollegin waren es vier Wochen bis darüber geurteilt wurde. Die MPU verzögerte sich wegen Terminmangel nochmals um vier Wochen. Dass sie sich der MPU unterziehen musste, wurde von jemanden der Führerscheinstelle kurz vor Beendigung der Sperrfrist entschieden.
Sie war den Führerschein also acht Wochen länger los, als es eigentlich von Gesetzwegen vorgeschrieben war.

Nadine hat auch herausbekommen, wie die Polizisten Kenntnis erlangt hatten, dass sie das Auto umgesetzt hatte.
Ein Taxifahrer hatte dies gesehen und hatte der Polizei Bescheid gesagt, dass dort eine betrunkene Person Auto gefahren war. Er hatte der Polizei das Kennzeichen mitgeteilt. Diese musste dem Vorwurf nachgehen.


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