In Böblingen ist ein Jugendlicher vor dem Amtsgericht festgenommen worden.
Er war geladen zu einer Gerichtsverhandlung.
Was war genau passiert und wie kam es zu der Festnahme vor dem Gericht?


Der sechzehnjährige Jugendliche war kein unbeschriebenes Blatt.
Er war in mehreren Heimen gewesen, wurde doch immer wieder von einem zu einem anderen wegen Auffälligkeiten und Gewaltausbrüchen aufgefallen. Um seine immer wieder aufkochenden Aggressionen zu bändigen, wurde er auch schon in zwei Adoptivn aufgenommen, die jedoch in kürzester Zeit in die Bredouille kamen. So kam er immer wieder in Heime.

Der zuständige Richter fand harte Worte für den Jugendlichen und sah wegen dessen – wie er sagte – „asozialen Verhaltens“ keine andere Möglichkeit, auf ihn anders einzuwirken.
Für den Richter waren Hopfen und Malz verloren, sodass er eine Strfae im Gefängnis anordnete.

Der Jugendliche war übrigens wegen nicht nur einer Sache angeklagt und andere Klagen waren noch anhängig.
Der Jugendliche gilt es äußerst aggressiv.

Er ging langsam zu Fuß zum Amtsgericht und wurde von zwei Polizisten, die vor dem Amtsgericht warteten, festgenommen und mit Handschellen in den Gerichtssaal begleitet.


Zu den Corona-Tests – den sogenannten PCR-Tests – kursieren Gerüchte und Unterstellungen. Eins der Möchtegern-Argumente ist, dass diese Tests auch Grippe-Viren feststellen können und diese als „Corona Positiv“ bewerten.

Wie immer bei Halbwahrheiten muss man die ganze Geschichte kennen.

Der PCR-Test ist im Grunde genommen ein allgemeiner Test.
Durch die Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR – english: „polymerase chain reaction”) können viele Bestandteile entdeckt werden. Man kann damit nicht nur Krankheitserreger erkennen, sondern weit viel mehr. Er wird auch benutzt, um zu schauen, ob jemand eine Erbkrankheit hat.
Gelinde gesprochen kann man dem PCR-Test sagen, was er erkennen soll.
Es gibt auch spezifische Tests, die zum Beispiel „nur“ für Corona (Covid-19) entwickelt sind.

Nun sollte es klar sein, wo bei der „Argumentation“ der selbst ernannten Spezialisten der Fehler liegt.

Sie hören das Wort „PCR-Test“, dann schauen sie bei „Doktor Google“ nach, was das ist und lesen, dass dieser Test, Corona, Gruppe, Erkältungsviren und vieles mehr erkennen kann.
Diese „Erkenntnis“ reicht ihnen, um zu „wissen“ das der Test Corona und Grippe erkennen kann. Zusammen gemixt mit der Unkenntnis, dass es spezielle angepasste gibt, behauptet man, der „Corona-Test“ erkenne auch Grippe und würde dies als „Corona“ ausgeben.

Dazu kommen noch Personen, die trotz besseren Wissens lügen und dies ebenso verbreiten.

Somit wird eine Lawine der Unkenntnis und Fake-News losgetreten.


Die Organisatoren der sogenannten „Querdenker“ mit dem Zusatz „711“ sind bekannt für ihre verschobene Wahrnehmung der Realität.
Der Oberquerdenker stellt sich bekanntlich als „Opfer des Systems“ dar.


Während er ungeniert behauptet, in herrsche eine Diktatur, bedient er sich andererseits legitime demokratischer Mittel, um seine kuriosen Ziele durchzusetzen.
Bei einer der ersten Kundgebungen der Initiative in Stuttgart – Bad Cannstatt, bei der linke Gruppen nachweislich im Vorfeld die Bühne in Brand gelegt hatten, kündigte er seinen Rückzug an. Er begründete es damit, dass er sich und seine keinen Gefahren aussetzen wolle.
Er machte trotz dieser Ankündigung munter weiter und organisierte Kundgebungen und fungierte als Organisator und (Presse‑) Sprecher.

Er sprach sich in Statements oder auf Kundgebungen – Die er nicht mehr besuchen wollte – nicht gegen radikale oder rechte Gruppen und Mitglieder seiner Bewerbung aus.
Auch hatte es ihn nicht interessiert, wenn rechte Parteien Teilnehmer akquirierten und diese dort ihe Parolen verbreiteten.

Alles unter dem Mantel des Schweigens.

Bis zu diesem Wochenende!

Eine Demonstration nahe dem Alexanderplatz in Berlin wurde von der Polizei aufgelöst, weil die Hygieneregeln nicht eingehalten wurden.
Dies war dem Oberquerdenker keine Silbe wert.
Ebenso wenig war es ihm wert, sich über gewaltbereite Demonstranten aufzuregen.

Nun versuchten Reichsbürger und andere Rechtsextreme, in den Reichstag zu kommen. Die Polizei nahm diese (vorläufig) fest.

Erst nach „bad publicity“, in der die Corona-Leugner und Reichsbürger in eins genannt wurden, äußerte er sich verhalten kritisch und distanzierte sich vorsichtig von diesen. Er könne solche Tendenzen nicht dulden, sagte er. Dieses „leise“ Proforma-Distanzieren war es dann.

Am Sonntagabend war alles wieder vergessen, als er sich kritisch über den Polizeieinsatz am Reichstag äußerte, da er meinte, die Polizei wäre nicht darauf vorbereitet gewesen.

Andererseits distanzierte er sich nicht von Gewalt in seinen Reihen gegen Pressevertreter.
Auch die massenweise Verstöße gegen die Corona-Regeln erwähnte er.

Die selbst deklarierten „Querdenker“ sind in keinster Weise glaubhaft.


Wir waren Mitte August abends in einem Supermarkt zum Einkaufen.
In einem Gang wollte ich mir im Regal etwas herausnehmen, sah jedoch, dass dort eine Frau ohne Mund-Nasen-Schutz am Boden hockte und telefonierte.

Ich sprach die Frau freundlich an: „Könnten Sie bitte Ihre Maske aufsetzen?“

Sie erschrak und kam hoch. Da sie die Maske nur an der Unterlippe trug, fragte ich: „Könnten Sie die Maske bitte ganz aufsetzen. Ich habe Angst vor Corona.“
Die Frau wurde verbal aggressiv gegen mich mit den Worten: „Sie haben mir überhaupt nichts zu sagen. Ich bin alleine und brauche keine aufzusetzen.“
Ich konterte, dass ihr wohl entgangen sei, dass ich neben ihr stünde und im Supermarkt generell eine Maskenpflicht bestünde, worauf sie mich etwas lauter mit den Worten „Sie haben mir überhaupt nichts vorzuschreiben!“ anging und irgend etwas sagte, wie, dass ich keine Polizei oder ähnliches sei und ihr nichts zu sagen hätte.
„Ich möchte gerne dort heran“, meinte ich ruhig, „Rollen Sie bitte den Kinderwagen kurz weg!“

Was dann passierte, können meine Gattin und ich nicht nachvollziehen.

Die Frau schrie mich an, dass ich ihr Kind bedroht hätte, worauf ich ein Stück nach hinten sprang. Ich kam gar nicht zu Wort, denn sie beleidigte mich fortwährend mit Worten wie Völkerausdrücke für „Afterschließmuskel“ und ähnlichem.
Sie wurde noch lauter und schrie weiter, ich solle ihr Kind in Ruhe lassen. Ich starrte sie nur überrascht an und wusste nicht, was ich tun soll.
Ich stand zwei Meter vor ihr entfernt und der Kinderwagen stand hinter ihr.

„Wie kommen Sie auf so etwas?“
„Sie haben mein Kind bedroht.“

Auf mein Nachfragen konnte sie mir nicht sagen, was ich gesagt haben soll.
Sie wiederholte, ich hätte ihr Kind bedroht, mehr nicht. Ebenso sagte sie, ihr Gesprächspartner am Telefon hätte dies auch gehört.
Ich zeigte zu meiner Gattin und sagte: „Sie können gerne diese Frau fragen. Ich habe sowas nicht gesagt. Sie ist Zeugin.“
Sofort sagte sie, sie zähle nicht als Zeugin, weil sie meine „Lebensgefährtin“ sei und zu mir hielte.
Wir waren perplex.

Während sie mich weiter verbal angriff, während ich mich passiv verhielt,, zog sie ihre Maske wieder herunter.
Ich unterbrach sie und sagte ihr, dass ich, wenn sie weiter die Maske absetze, die Polizei rufen würde, worauf ich mein Smartphone in die Hand nahm, während ich die Telefonnummer der Polizei eingab.

Dann kam es zu einem weiteren Aussetzer der Frau.

Sie schlug mir mein Smartphone aus der Hand, das auf den Boden fiel. Während ich es aufhob und wieder in die Hülle packte, schrie sie laut: „Sie dürfen kein Foto machen!“
Meine Frau, die näher gekommen war, konnte dies nicht nachvollziehen, da sie gesehen hatte, dass ich nur die Telefon-App geöffnet hatte.
Während ich sagte, dass ich jetzt die Polizei riefe, kündigte sie an, laut zu schreien.
„Bitte, nur zu, und ich rufe derweil die Polizei.“

Wir bekamen in einer sehr hohen Lautstärke immer wieder „Hilfe!“ zu hören.
In kürzester Zeit hatten sich über zehn Leute um uns versammelt und gafften.

Was dann passierte, war ebenso kurios, wie die Szene vorher.

Die angebliche „Chefin vom Dienst“ des Sipermarktes meinte, ich solle gehen und die Frau in Ruhe lassen.
Ich stand immer noch zwei Meter vor der Frau, die sich entschieden hatte, mit dem Schreien aufzuhören.
Neben meiner Frau und mir standen drei Mitarbeiter.
Da die „Chefin vom Dienst“ dies verlangte, entfernten wir uns etwas von der Frau, bn aber am Ende des Gangs stehen.

Die Frau erzählte völlig hysterisch weiter ihre Lügengeschichte von der von ihr erfundenen Bedrohung ihres Kindes und davon, dass ich sie fotografiert hätte.
Sie riss sich auch ihren Mund-Nasen-Schutz vom Gesicht und schmiss ihn mit den lauten aggressiven Worten „Ich setze dieses Scheißding jetzt ganz ab.“ auf den Boden.

Die Kauflandmitarbeiter ließ dies kalt. Sie reagierten in keinster Weise darauf.

Die „Zeugen“, die einfach herbeigeeilt waren, als die Frau geschrien hatte, entfernten sich wieder, als wir – meine Gattin und ich – der „Chefin vom Dienst“ gesagt hatten, dass wir mit der Frau alleine im Gang gewesen seien, als sie mit ihrer „verbalen Attacke“ begann.

Nachdem irgendwelche „Knallzeugen“ die Frau bedauerten, wurde es uns zu dumm, da ich mir vorkam, als wäre ich ein Schwerverbrecher.
Dann kam eine andere Mitarbeiterin auf uns zu und meinte, wir sollten zurückkommen, weil die Frau jetzt die Polizei rufen wolle. Wir taten dies, während die Frau auf einem Karton oder ähnliches saß.

„Sie wollen mich also anzeigen, weil ich Sie bat, die Maske aufzusetzen?“
Sie begann wieder mit ihren Lügen und redete sich in Rage.
Das Intervenieren meiner Frau und mir, dass ich niemanden bedroht hätte, schien niemanden zu beeindrucken.

Die „Chefin vom Dienst“ forderte sogar eine Entschuldigung von mir, was ich ablehnte, da die Frau mich beleidigt hatte.

Ich machte ein Eingeständnis: „Wenn Sie aufhören, zu behaupten, ich hätte ihr Kind bedroht, bin ich zu einer beidseitigen Entschuldigung bereit.“
Da die „Chefin vom Dienst“ meinte, die Frau würde nichts einfach erfinden, ließen wir unseren Einkauf stehe und verließen den Supermarkt.

Ein schwarzhaariger Mann mit Vollbart und Maske rief uns hinterher, wir kämen nicht raus.
Dieser Mann war auch ein Knallzeuge. Er provozierte uns schon, als wir dort standen.
Meine Frau und ich forderten, dass er bitte gehen solle, da er eindeutig kein Zeuge war.
Ich schlug vor, dass eine Mitarbeiterin sich unsere Version anhören solle und die „Chefin vom Dienst“ bei der Frau bleiben solle. Die Frau wollte den Mann bei sich behalten, da sie sich laut ihren eigenen Worten sicher fühlte bei ihm.
Die Mitarbeiterin sagte, sie wäre nicht dabei gewesen, als etwas passiert wäre, aber der Frau glaube.

Ich versuchte es nochmal mit dem Kompromiss der gegenseitigen Entschuldigung, doch sie lehnte ab, ebenso die „Chefin vom Dienst“.

Da wir uns von dem „Leibwächter“ der Frau bedroht fühlten, gingen wir auf Ankündigung.
Niemand hielt uns zurück.


„Viele diskriminieren sich selbst“, sagte Hassan auf meine Bemerkung, dass ich nicht verstünde, dass manche Ausländer hervorheben, Deutsche hätten mehr Recht als sie.

Er erklärte es mir anhand eines Erlebnisses mit Freunden.
Für eine nfeier sollte eine Agentur beauftragt werden. Zur Besprechung trafen erst die Männer ein.
Es wurde schon einiges in lockerer Atmosphäre besprochen.
„Wir haben uns die ganze Zeit gefragt“, berichtet Hassan, „wie die Leute von der Agentur reagieren würden, wenn unsere Frauen hereinkommen. Schließlich trugen sie Kopftücher.“

Sie hätten ein Problem gehabt und meinten, die Leute von der Agentur könnten etwas sagen.
Als die Frauen dann kamen, gab es keine Reaktion bezüglich der Kopftücher.

„Manche Menschen erwarten ein, dass sie diskriminiert werden“, meinte Hassan, „Es gibt Diskriminierung, aber nicht in dem Maße wiemanche es glauben. Manche hören eben von Diskriminierung und beziehen sie auf sich, dass sie davon getroffen würden.“

Er wollte damit sagen, dass es Diskriminierung gäbe, und dass siese mache treffen würde, doch das sie nicht generell so.

„Manche diskriminieren sich selbst“, sagte Hassan.

ildquelle: Pixelio/Jurec : https://www.pixelio.de/media/498347


Nicht nur um die Corona-Pandemie ranken sich Verschwörungstheorien. Auch in anderen Bereichen versuchen manche Leute die Realität umzudeuten, um irgendwelche großen Zeichen des Umsturzes zu sehen.
Als Erstes nehmen wir die Corona-Krise!

Laut mancher „Eingeweihter“ ist die Corona-Pandemie inszeniert.

Corona (Covid-19) wurde im Labor gezüchtet beziehungsweise designt. Das kann man beweisen, indem man es glaubt und dies immer wiederholt, bis man davon überzeugt ist. Dazu kommt, dass man es anderen ungefragt immer wieder vorpalavert, bis diese es entweder irgendwann glauben oder einem unterschwellig recht geben, um nicht immer wieder das Gleiche hören zu müssen.
Nun kann man behauptet, dass andere auch davon überzeugt sind.

Der Grund, warum Corona aus dem Labor kommt, ist sonnenklar.

Der „Chinese“ hat es gezüchtet, um den Welthandel zu beherrschen. Die vielen Kranken, Infizierten und nachweislich an Corona gestorbenen nimmt die chinesische Regierung wissentlich in Kauf, weil es erstens sehr viele Chinesen gibt, dass diese Toten gar nicht auffallen und zweitens pro Tag mehr Chinesen geboren werden, als sterben beziehungsweise an Corona sterben.
Ob es wirklich an Corona verstorbene gibt, ist umstritten, weil es Corona ja eigentlich gar nicht gibt.

Der „Amerikaner“ hat es erfunden, um den wirtschaftlichen Schaden, der durch den „Kapitalismus aus Peking“ verursacht wird, zurückzudrängen. Donald Trump hat ja „America first“ gesagt und damit meinte er auch, dass man China als Wirtschaftsmacht bekämpfen muss.
Ein Agent ist nach Hubei gereist und hat den Virus auf einem Markt dort freigelassen.
Die „Amis“ haben schon längst ein Gegenmittel, denn in Amerika gibt es keine Corona-Toten. Die kann es ja auch nicht geben, weil es Corona nicht gibt.

Die Reptiloiden, echsenähnliche intelligente Wesen, beherrschen im Hintergrund als geheime Macht und Lenker die Welt.
Diese wollen die „Neue Weltordnung“ durchsetzen und haben Corona erfunden und auf die Menschheit losgelassen.
Die Reptiloiden zusammen mit den „Bilderbergs“, etlichen Geheimdiensten und Geheimgesellschaften dezimieren so die Menschheit, um nur noch welche zu haben, die ihren Willen ausführen.

Corona gibt es gar nicht. Das ist so, weil es keine Viren gibt, Viren wurden noch nie nachgewiesen. Grippe ist eine Erkrankung, aber kein Virus,
Die Corona-Pandemie ist „von oben“ gekommen. Alle „Regierungen“ gaukeln ihren Bürgern vor, dass es diese neue Seuche gibt.
„In Wirklichkeit“ geht es darum, die Diktatur, die ja sowieso überall herrscht, zu festigen und zu testen, ob man die Diktatur einführen kann. Die Maskenpflicht ist ein Mittel, um zu prüfen, ob die „Bürger“ alles tun, was man ihnen sagt. Und wenn es noch so abstrus ist.

Größen der sogenannten „Corona-Rebellen“, der „Querdenker“ und einige Prominente täuschen übrigens ihre Mitglieder und Anhänger, um die Diktatur als Demokratie darzustellen.
Die „Schlafschafe“, denken nämlich, sie wären frei und dürfte frei demonstrieren. Dies stimmt aber nicht. Diese wurden nur als psychologisches Mittel benutzt, um alle zu täuschen, einschließlich der „Merkel-Zombies“.

Die Welt, wie wir sie erleben, existiert nur in unseren Köpfen. Wir leben in einer Diktatur, die sich als Demokratie darstellt.
In ein paar Jahren sehen wir, wohin es geführt hat.
Um die Diktatur nun auf der ganzen Welt einzurichten, wurde extra der Mobilfunkstandard „5G“ entwickelt.
Das, was so als Innovation gelobt wird, ist nur dazu da, um Corona über Mobilfunk zu verbreiten. Jeder, der in der Nähe eines Funkmastes mit „5G“ steht oder so ein Handy benutzt, bekommt automatisch Corona, obwohl es ja keine Viren gibt. Man kann auch „unbequemen Menschen“ gezielt das Virus aufs Handy spielen und so die Benutzer töten.

Die oben genannten Geheimgesellschaften lassen auch die ganze Weltwirtschaft vor die Wand fahren, um alles zu zerstören, weil sie ja die Diktaturen in jedem Land einrichten wollen, natürlich zu ihren Zwecken. Dass in den allen Ländern schon Diktaturen sind, spielt keine Rolle. Es wird alles noch schlimmer.

Da dies ja keine Aufgabe von ein paar Tagen ist, haben die Geheimgesellschaften etwas entdeckt.
Sie foltern Kindern in Verließen und saugen ihnen Blut ab.
Aus dem Adrenalin im Blut stellen sie eine Chemikalie her, die man frei und sehr billig kaufen kann: Adrenochrom. Diese kann eigentlich jeder kaufen, doch nur die „Herrschenden“ benutzen sie. Adrenochrom kann zwar sehr billig und schnell in Chemiewerken hergestellt werden, ohne Kinder zu foltern, doch das wollen die „Herrschenden“ nicht.
Dadurch erlangen die Strippenzieher Unsterblichkeit beziehungsweise ein sehr langes Leben, sodass sie über viele, viele Jahre ihre Herrschaft einrichten können, die schon existiert.

J.F. Kennedy hat extra seinen Tod vorgetäuscht, um mit Donald Trump zusammen die Geheimgesellschaften, die ja alles durchtränkt haben, zu zerstören.
Mit einhundertunddrei Jahren ist er noch so fit, dass er es ruckzuck schafft. Vielleicht auch erst in ein paar Jahren oder Jahrzehnten oder Jahrhunderten.
Wodurch J.F. Kennedy jung gebn ist, ist nicht bekannt.
Es ist einfach so.
Adrenochrom hat er nicht genommen, denn das benutzt die andere Seite. Er ist ja der Erlöser.

Zudem kommen noch die „Chemtrails“.

Das, was die normalen Bürger als Kondensstreifen von Düsenflugzeugen vorgegaukelt wird, ist kein abgekühlter Wasserdampf, der kristallisiert ist, sondern ein Machtinstrument der „Herrschenden“.
Diese „chemischen Streifen“ sind etwas völlig anderes.
In den vorgegaukelten Kondensstreifen befinden sich nämlich „Neurotoxine“, also Stoffe, die das Nervensystem vergiften und so zum Tod führen. So ist es auch möglich, die Bevölkerung zu dezimieren.

Früher waren solche Neurotoxine in Deo-Sprays, genau genommen allerdings in Antitranspirantien (Schweiß-Stioper).
Auf den Dosen steht ja seit einiger Zeit „Ohne Aluminiumsalze“.
Diese Aluminiumsalze wurden gar nicht eingesetzt, damit der Schweiß eingedämmt wird, sondern hat die Menschheit langsam vergiftet.
Es sollen ja nur die „Eliten“ und „Ausgewählte“, die der Diktatur hilfreich und nützlich sind, überleben.
Wie man gezielt bestimmte Menschen töten kann durch „Chemtrails“ oder Deos, ist nicht bekannt. Es wird aber so gemacht.
Dass nun keine Aluminiumsalze mehr eingesetzt werden, kommt davon, weil die Regierungen dies nicht mehr geheim halten konnten und das Volk sich gewehrt hat.

Die gleiche Funktion haben Fluoride und Fluor in Zahnpasten.
Obwohl schon nachgewiesen wurde, dass Fluoride und Fluor nicht schädlich sind, sind sie ebenso „Neurotoxine“ (Nervengifte).
Durch den Einsatz von diesen Dingen in Zahnpasta soll das Gleiche erreicht werden wie mit den Aluminiumsalzen.

Um sich vor manipulation zu schützen, setzt man sich übrigens einen Alu-Hut (Hut aus Aluminium) auf. Dieser schützt vor der fortgeschrittenen der „Herrschenden“, die es „offiziell“ gar nicht gibt. Sie ist so geheim, dass niemand sie gesehen hat, aber es gibt sie.

Die „lange Hand“ der „Herrschenden“ ist Bill Gates, der Gründer von Microsoft, der auch Windows erfunden hat. Damit werden die Menschen überwacht.
Man schreibt Briefe, Abhandlungen und Bücher gegen die „Herrschenden“ auf Computern mit Windows oder Microsoft Office, doch das spielt keine Rolle.
Die „Gates-Stiftung“, die ische Projekte unterstützt und Geld für Forschung spendet, macht dies nur, um die Welt zu manipulieren.
Bill Gates verseucht Brunnen und mischt in Impfstoffe Substanzen, die die Menschheit dezimieren oder Frauen im großen Stil unfruchtbar machen.
Nichts kann man beweisen, weil es „Hören-Sagen“ ist, doch es stimmt auf jeden Fall.

Bill Gates und Microsoft waren nicht untätig. Windows schaltet nicht nur unbemerkt die Kameras ein und die Bilder, Videos und „Live‑Überwachungen“ werden an die „Herrschenden“ übertragen.
Man hat schon mikroskopisch kleine Roboter entwickelt.
Die werden beim Impfen mitgespritzt.
In diesen sogenannten „Naniten“ oder „Nanobots“ sind Kameras und Überwachungssysteme eingebaut. Diese übertragen nicht nur permanent alles, was man sieht, hört, schmeckt und so weiter. Die „Herrschenden“ wissen dadurch auch jederzeit, wer sich wo befindet.
So weiß man nicht nur, wo sich andere befinden, sondern auch noch, was sie tun. So kann man im Vorfeld schon Aufstände erkennen und vereiteln.
Es ist möglich Menschen gezielt mit den Robotern zu töten oder zu manipulieren. Diese Dinger haben auch die Fähigkeit, sich direkt ins Gehirn einzuklinken. So können sie, die Personen steuern oder sonst noch schlimme Dinge mit ihnen anstellen.
Beweise dazu wurden schon gefunden.

Es gibt eine Krankheit der oberen Hautschichten, die sich „Morgellons“ nennt. Befallene berichten, dass sich unter der Oberhaut Fasern, genannt Hyphen, bilden würden, die sich bewegen können, was einige auch schon an sich beobachten konnten, allerdings nur, wenn sie alleine im Zimmer ohne andere waren.
Die allgemein mit Antipsychotika behandelte Morgellons-Krankheit ist der Beweis, dass „Nanobots“ sich unter der Haut bewegen.
er und Pathologen haben nichts unter den oberen Hautschichten entdeckt, nicht mal die „Hyphen“, aber der Beweis von den Robotern ist alleine schon deswegen erbracht, weil darüber geschwiegen wird und Forschungsergebnisse verschwiegen werden.

Welt sind sehr einfach gestrickt. Die eine stützt die andere. Die Anhänger dieses Schwachsinns hinterfragen sowieso nicht, ob ihr Weltbild funktionieren kann. Sie sind davon überzeugt, auch wenn es noch so abstrus ist.


Quanten sind unendlich kleine pakete. Diese nicht teilbar.
Nun haben auch sogenannte „Heiler“ die Quanten für sich entdeckt.
Sie nennen es „Quantenheilung“.


Was steckt genau dahinter?

Das Konzept, das dahinter steckt, ist einfach.
Man stelle sich einen Stoß vor wie beim Billard.
Wenn man die Kugeln anstößt, verteilen sie sich durch den Stoß der ersten Kugel in alle Richtungen und geben ihn weiter. Irgendwann stehen die Kugeln wieder.

Bei der „Quantenheilung“ gibt es auch solche stöße.
Quanten sind ja pakete.
Durch Globuli oder von außen – zum Beispiel durch einleitung durch „Quantenmassage“ oder REIKI-Methoden – werden die n im Körper zu der „Krankheit”“ geleitet.

Eine Krankheit ist ja nur ein falsch geleiteter impuls.
Ein richtig geleiteter stoß kann dies wieder richten.

Vereinfacht kann man es sich anhand einer Muskelverspannung vorstellen.
Um diese zu lindern, legt man ein warmes Kissen auf die Stelle, die wehtut. Durch die Wärme entspannen sich die Muskeln und die Schmerzen verschwinden.
Man hat also Wärme (-) auf die Stelle gegeben.

Dieses System machen sich „Quantenheiler“ zunutze.
Doch die „Theorie“, die bei ihnen dahintersteckt, funktioniert nicht.

Krankheiten, wie zum Beispiel Infektionen, sind keine Verspannungen oder fehlgeleiteten n.
Wenn man Einsteins Theorien zurate zieht, kann man sagen, dass Masse und das Gleiche in verschiedenen Formen sind.
Quantenmechanische Prozesse funktionieren nämlich anders, als „Quantenheiler“ es darstellen.

Zurück zum Billard.
Man stelle sich vor, dass die Kugeln Quanten seien.

Ein Quantum ist eine unteilbare einheit.

Nun kommt der „Quantenheiler“ mit seinem Queue – gesprochen: „Kö“ – und tickt die erste Kugeln an. Das Quantum bekommt eine Richtung „mitgeteilt“ und bewegt sich nun.
Dann trifft es auf eine andere Kugel.
Ein Quantum ist unteilbar. Das heißt, die erste kann die zweite Kugel anstoßen, dass diese sich bewegt, mehr aber nicht. Die anderen Kugeln bleiben also stehen.

In der Welt der Quanten funktioniert dies nämlich anders.

Eine Kugel kann auch keine zwei Kugeln anstoßen, weil das übertragene Quantum nicht teilbar ist.

In der „normalen Welt“ funktioniert das Billardspielen deswegen, weil Millionen und Milliarden Quanten und stöße zusammenwirken und sich viele Stöße und Impuls in einzelne Quanten „herunter“ teilen können.

Im Gegensatz zu einer „Quantum-Kugel“ sind ja Billard-Kugeln um Millionen‑ und Milliardenfaches größer.

Hier kommt es zur Diskrepanz bei den „Quantenheilern“.

Sie behaupten nämlich, dass ein Quantum zig andere anstoßen und so bewegen könnte.
Das stimmt nicht,

Das Wort „Quanten“ in „Quantenphysk“ und „Quantenmechanik“ ist anscheinend modern oder neu, aber die bedient sich alter Methoden.
Es wird wie immer nur die halbe Wahrheit gesagt und diese „Wahrheit“ noch mit sogenannten„Barnum-Aussagen“ untermauert.

Die sogenannte „Quantenheilung“ ist also nichts mehr als Quacksalberei.



Nicht nur zu Zeiten der Corona-Pandemie haben Personen versucht, sich Besuche im Krankenhaus zu erschleichen. In Ambulanzen und Notaufnahmen ist es nicht viel anders.


Wegen der Eindämmung und Bekämpfung von Corona (Covid-19) sind in vielen Krankenhäusern und Kliniken Besuchsbeschränkungen erlassen worden.
Zu Beginn gab es stellenweise keine Besuche, was sich aber aufgrund der abflachenden Infektionszahlen wieder beruhigt hat.
So sind Einschränkungen von Besuchen dahingehend geändert worden, dass in der Regel pro Tag eine Person für eine Stunde besuchen darf.
Die Besuchszeiten wurden ungefähr von mittags bis zum frühen Abend erweitert, eben mit oben genannten Vorgaben.

Besucher versuchen auf erdenkliche Weise, Eintritt zu erschleichen.

Zu einem versuchen Besucher zu diskutieren, dass die Patienten sich über mehr Besuch freuten und sich dies auch auf die Genesung auswirkte.
Die Regeln sagen allerdings etwas anderes.
Man kann an einem anderen Tag tauschen und eine andere Person darf besuchen.
Immer wieder kommt es zu Fragen, ob man die Besuchszeiten auch splitten könnte zwischen verschiedenen Personen.
Auch dies ist mit der Maxime „Eine Person pro Tag für eine Stunde“ nicht vereinbar.
Die Personen, die für die Einlässe und Zugangsströme zuständig sind, sollen dann auf den Stationen anrufen und abklären, was nicht deren Aufgaben sind.
Querelen sind vorprogrammiert und an der Tagesordnung.

Ein zweites Problem sind die Begleitungen bei Notfällen oder Terminen.

Wenn jemand zur Notaufnahme kommt, wollen Angehörige oder Freunde gerne mit herein. Welcher Sinn dahintersteckt, ist nicht klar.

Auch hier gibt es Regeln, dass nur der „Patient“ selbst hinein darf.
Hier spielen rechtliche Dinge wie die Schweigepflicht und der schutz mit herein.
Ausnahmen gibt es bei Personen, die orientierungslos und –geschädigt sowie gebrechlich sind.
Das Personal drückt dort schon mal ein Auge zu, wenn jemand ersichtlich „instabil“ ist.

Ewige Diskussionen sind also auch hier an der Tagesordnung.



Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Grundgesetz für die Bundesrepublik
Art 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Teilnehmer an den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen!

Am 1.8.2020 habt Ihr auf Eurer Demo in Berlin das „Ende der Pandemie“ deklariert.
Das dürft Ihr deswegen tun, weil es Artikel 5 des Grundgesetzes gibt.

Ihr dürft auch behaupten, dass Corona (Covid-19) nicht schlimmer als eine Erkältung ist.
Ihr dürfte auch behaupten, dass es eine Impfpflicht in gibt.
Ebenso ist es legitim, einfach in den Raum zu stellen, dass Bill Gates der „Neue Weltordnung“ dem Weg bereitet.
Ihr könnt auch behaupten, dass kein einziger an Corona in gestorben ist.
Ihr könnt auch die Corona-Tests in Abrede stellen.

Artikel 5 lässt sowas zu.

Andererseits müsst Ihr aber auch anerkennen, dass andere ebenso eine eigene Meinung haben und diese belegen können. Dabei schaffen es Eure „Gegner“, Argumente zu liefern, die beweisen, dass Ihr falsch liegt.
Diese Argumente sind dann doof und Ihr kommt damit nicht klar.
Dann geht das unterschwellige Beleidigen los, dass sich dann irgendwann aufbauscht.
Das ist Euer Umgang mit ern an Euch.
Die, die Argumente gegen Euch auffahren, sind plötzlich Lemminge, schlafende Schafe, Trottel und dergleichen mehr.
Ihr fahrt dann irgendwelche nichtssagenden Geschütze auf, beweist aber nur, dass Ihr andersherum andere nicht ernst nehmt. Das bedeutet, Artikel 5 gilt nur für Euch.

In Euren Augen sind wir ja „Merkels Zombies“.
Aber auch sowas dürft Ihr behaupten. Persönlich angezogene können Euch deswegen aber auch verklagen. Es ist nämlich legitim, sich mit juristischen Mitteln zu wehren.


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