Zitate

Vermisstensuche in Böblingen: Hubschrauber kreist über Stadtteil Diezenhalde

Böblingen, 12. Juli 2024
Seit heute Mittag kreist ein Hubschrauber über dem Stadtteil Diezenhalde in Böblingen.
Grund für den Einsatz ist die Suche nach einem vermissten älteren Herrn. 

Die Polizei hat die Luftunterstützung angefordert, um das Gebiet großflächig absuchen zu können.

Die Bevölkerung wird gebeten, aufmerksam zu sein und Hinweise zur vermissten Person umgehend der Polizei zu melden. 

Der Einsatzleiter betont die Dringlichkeit der Situation und hofft auf eine baldige Aufklärung.

Nachtrag, 13:45:
Der ältere, anscheinend verwirrte, Mann wurde gefunden.

Klaus trat durch die schweren Glastüren des Unternehmens, die mit einem leisen Zischen aufschwangen. Er fühlte sich ein wenig nervös, aber auch gespannt auf das, was vor ihm lag.
Das Zentrum war modern und geräumig, die Wände in beruhigenden Farbtönen gestrichen und mit inspirierenden Zitaten aus der Welt der Technik verziert.

In einem der hell erleuchteten Gemeinschaftsbüro traf er Pavel, den Systemadministrator.
Pavel war ein großer, schlanker Mann mit scharf geschnittenen Gesichtszügen und einem leichten Lächeln auf den Lippen.
Klaus war neu im Unternehmen und freute sich auf die Gelegenheit, sich mit jemandem auszutauschen, der die technischen Systeme so gut kannte wie Pavel.

„Hallo, ich bin Klaus“, stellte er sich vor und reichte Pavel die Hand.

„Pavel, freut mich“, antwortete der Sysadmin und schüttelte Klaus’ Hand kräftig.

Die beiden begannen ein angeregtes Gespräch über verschiedene Themen aus der Welt der IT.
Klaus erzählte, dass er Diplominformatiker sei und Lehramt studiert habe, aber vor kurzem Fachinformatiker ausgebildet habe.
Pavel hörte aufmerksam zu und nickte zustimmend.

Nach einer Weile zog Pavel einen USB-Stick aus seiner Tasche und hielt ihn Klaus entgegen. 

„Hier, das könnte für dich interessant sein“, sagte er leise. „Diese Software kann alle Computer-Accounts der Firma knacken. Falls Du mal dein Passwort vergisst, probiere den Stick!“

Klaus war überrascht und unsicher, was er davon halten sollte, nahm den Stick aber an. 

„Danke, Pavel“, sagte er vorsichtig und steckte den USB-Stick in seine Tasche.

Einige Tage später traf sich Klaus mit seinem Freund David.
David war ebenfalls Informatiker und hatte ein scharfes Auge für verdächtige Aktivitäten.
Klaus erzählte ihm von dem USB-Stick und Pavels ungewöhnlichem Angebot.

„Das klingt seltsam“, sagte David nachdenklich. „Lass uns den Stick mal genauer untersuchen.“

David und Klaus setzten sich in Davids Wohnung an den Computer.
David steckte den USB-Stick in einen isolierten Rechner und begann, die Dateien zu analysieren.
Nach einiger Zeit runzelte er die Stirn.

„Klaus, das ist keine gewöhnliche Software“, sagte er ernst. „Beim Einstecken des USB-Sticks wird eine Überwachungssoftware installiert. Sie überwacht Mails, kann die Kamera und das Mikrofon aktivieren und die Mitarbeiter ausspionieren.“

Klaus war schockiert. 

„Das ist illegal! Und auch unethisch. Wir müssen etwas dagegen tun.“

David nickte zustimmend. 

„Wir müssen eine Software entwickeln, die diese Überwachungssoftware zerstört.“

In den nächsten Wochen arbeiteten die beiden hart an ihrem Projekt.
Sie analysierten die Überwachungssoftware bis ins kleinste Detail und entwickelten ein Gegenprogramm, das die schädlichen Komponenten unschädlich machte.
Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, aber Klaus und David waren entschlossen, diese Bedrohung zu beseitigen.

Schließlich war ihre Software fertig.

Sie nannten sie „Guardian“ und testeten sie gründlich, um sicherzustellen, dass sie einwandfrei funktionierte.
Als sie sich sicher waren, dass Guardian bereit war, begannen sie damit, ihre Software in Abwesenheit von anderen Mitarbeitern zu installieren und so die Spionagesoftware auf den Firmenrechnern zu eliminieren.

Pavel bemerkte bald, dass seine Überwachungssoftware nicht mehr funktionierte, und geriet in Panik.

Eines Tages erhielt Klaus eine dringende Nachricht von David. 

„Du wirst nicht glauben, was ich herausgefunden habe“, sagte David, als sie sich in einem nahegelegenen Café trafen. „Der Geschäftsführer selbst hat die Überwachungssoftware in Auftrag gegeben.“

Klaus war fassungslos. „Das erklärt, warum Pavel so vorsichtig war. Wir müssen das den Behörden melden.“

Gemeinsam sammelten sie alle Beweise, die sie hatten, und übergaben sie der Polizei.
Es dauerte nicht lange, bis der Skandal öffentlich wurde.
Der Geschäftsführer wurde entlassen und sah sich einem Prozess wegen illegaler Überwachung und Verletzung der Privatsphäre gegenüber.

Die Mitarbeiter des Unternehmens waren erleichtert und dankbar für Klaus’ Mut.

Die beiden Freunde hatten nicht nur eine Bedrohung beseitigt, sondern auch das Vertrauen und den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern gestärkt.

Klaus und David beobachteten mit Genugtuung, wie die Gerechtigkeit ihren Lauf nahm. 

Sie hatten bewiesen, dass Wissen und Mut ausreichten, um Ungerechtigkeit zu bekämpfen und die Sicherheit ihrer Kollegen zu gewährleisten.

Die Charaktere und Ereignisse in diesem Test sind sorgfältig so gestaltet, dass sie realen Personen und Ereignissen ähneln. Jede Ähnlichkeit mit tatsächlichen Personen oder Ereignissen ist voll und ganz beabsichtigt, um das Lese-Erlebnis authentisch und vertraut zu gestalten.

„Johannes 14,6” ist eine bedeutende Bibelstelle, die eine zentrale Aussage von Jesus Christus enthält. 

Der Vers lautet in der Lutherbibel (1984):

„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.”

Lutherbibel: Johannes 14,6

Diese Worte werden im Kontext des Letzten Abendmahls überliefert, als Jesus mit seinen Jüngern sprach, kurz bevor er seinen Leidensweg begann. Die Tiefe und Bedeutung dieser Aussage sind von großer theologischer Relevanz und haben im Laufe der Geschichte zu zahlreichen Diskussionen und Auslegungen geführt.

Der Vers beginnt mit der kraftvollen Aussage „Ich bin”, was auf die göttliche Identität Jesu hinweist. Diese Selbstbezeichnung erinnert an Gottes Offenbarung des eigenen Namens im Alten Testament, insbesondere als „Ich bin, der ich bin” (2. Mose 3,14). Jesus beansprucht hier also nicht nur, ein Lehrer oder Prophet zu sein, sondern göttliche Autorität und Einzigartigkeit.

Die drei charakteristischen Aspekte, die Jesus über sich selbst aussagt – „der Weg, die Wahrheit und das Leben” – sind von zentraler Bedeutung für das Verständnis des christlichen Glaubens.

  1. Der Weg:
    Jesus bezeichnet sich als den einzigen Weg zum Vater. Dies weist darauf hin, dass die Beziehung zu Gott nicht durch religiöse Rituale, moralische Leistungen oder spirituelle Bemühungen erreicht werden kann, sondern nur durch die persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Er ist der Weg, der zu Gott führt, und diese Aussage betont die Einzigartigkeit und Universalität des christlichen Glaubens.
  2. Die Wahrheit:
    Jesus proklamiert sich selbst als die absolute Wahrheit. In einer Welt, die von Relativismus und verschiedenen Wahrheitsansprüchen geprägt ist, stellt diese Aussage einen klaren Anspruch auf die objektive und absolute Wahrheit dar. Christen glauben, dass Jesus die Wahrheit über Gottes Liebe, Erlösung und den Zweck des Lebens offenbart.
  3. Das Leben:
    Jesus ist nicht nur der Weg und die Wahrheit, sondern auch das Leben selbst. Diese Aussage bezieht sich nicht nur auf das physische Leben, sondern vor allem auf das ewige Leben, das durch die Verbindung mit Christus ermöglicht wird. Er ist die Quelle und das Fundament des Lebens in seiner Fülle.

Die zweite Hälfte des Verses betont die Exklusivität der Erlösung durch Jesus Christus: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich.” Dies hat in der christlichen Theologie zu Diskussionen über die Einzigartigkeit des christlichen Glaubens und den Universalismus geführt.

Die Interpretation von Johannes 14,6 variiert je nach theologischem Hintergrund und Denkrichtung. Konservative Christen sehen darin die klare Aussage, dass die Rettung nur durch den persönlichen Glauben an Jesus Christus möglich ist. Andere interpretieren den Vers eher symbolisch und betonen die ideellen Aspekte von „Weg, Wahrheit und Leben”.

In jedem Fall bleibt Johannes 14,6 eine Schlüsselstelle, die das Herzstück der christlichen Botschaft betont – die exklusive Erlösung durch Jesus Christus als den Weg zu Gott, die Wahrheit über Gottes Liebe und das Leben in Gemeinschaft mit dem Schöpfer.

Ein düstere und erschreckende Zeit kehrte in Europa ein, in der man dem Wahn erlegen war, dass hinter allerlei Schäden – Missernten, Tode, Unwetter und dergleichen mehr – Hexen stünden.
In der „Hexenzeitung”, die in Tübingen erschien, konnte man im Jahre 1616 Folgendes lesen:

Auß dem Hertzogthumb Würtenberg: Wie der Hertzog zu Würtenberg in unterschiedlichen Stätten das Hexenbrennen auch angefangen. Der Hertzog zu Würtenberg hatt das Hexenbrennen auch angefangen in den Stätten Sündelfingen …

Tübinger „Hexenzeitung”, 1616

Es ist bedauerlich zu erfahren, dass die Hexenverfolgung in Sindelfingen eine tragische und umfangreiche Episode in der Geschichte der Stadt war.
Zwischen 1562 und 1684 wurden 34 Frauen des Hexereiverdachts beschuldigt, wovon 19 zum Tode verurteilt und verbrannt wurden. Die Mehrheit der Opfer waren offenbar arme, alte oder unverheiratete Frauen, die verschiedene Anklagepunkte wie „Segenssprechen”, „Heilung” oder „Schadenzauber” auf sich zogen.

Die Hexenprozesse wurden vom Sindelfinger Stadtgericht geleitet, das aus zwölf Männern der städtischen Oberschicht bestand. Der Vogt Wendel von Maur übernahm die Rolle des öffentlichen Anklägers und vertrat die Interessen des Herzogs von Stuttgart. Dies verdeutlichte die politische Dimension und die Beteiligung hochrangiger Persönlichkeiten an diesen traurigen Ereignissen.

Die Hexenverfolgung in Sindelfingen war Teil einer breiteren Hexenverfolgungswelle in Württemberg, die etwa 600 Menschenleben forderte. Diese dunkle Periode in der Geschichte zeugt von den irrationalen Ängsten und Vorurteilen jener Zeit, die zu großem Leid geführt hatten.

Tauchen wir ein in die düstere Vergangenheit Sindelfingens während des 16. und 17. Jahrhunderts, als die Stadt schwer unter dem grassierenden Hexenwahn in Europa litt!
Die malerische Kleinstadt mit etwa 1.400 Einwohnern im Jahre 1600 sah sich zwischen 1563 und 1616 mit einer erschreckenden Realität konfrontiert: Mindestens 17 Frauen wurden wegen Hexerei angeklagt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Die grausamen Prozesse fanden im ehrwürdigen Rathaus statt. Während zuerst die kirchliche Inquisition die Hexenjagd vorantrieb, übernahmen im Laufe des 16. Jahrhunderts weltliche Gerichte die Verantwortung. Selbst nach der Reformation wurde in Sindelfingen die düstere Tradition der Hexenverfolgung fortgesetzt.
Die traurige Bestrafung der verurteilten Frauen fand in der Regel in aller Öffentlichkeit statt, wenn sie bei lebendigem Leib verbrannt wurden. Der Goldberg wird als der Ort angenommen, an dem diese schrecklichen Hinrichtungen in Sindelfingen durchgeführt wurden. Ein Ort, der nun stumm von den düsteren Schatten der Vergangenheit erzählt.

Der „Hexensprung”, dessen Name auf die allgemein verbreiteten Hexenproben anspielt, die in den Prozessen angewandt wurden, um den angeklagten Frauen übernatürliche Kräfte nachzuweisen und somit ihre Schuld zu bestätigen.
Interessanterweise finden sich in den Prozessakten von Sindelfingen keine Hinweise auf solche übernatürlichen Prüfungen, allerdings gibt es Erwähnungen der sogenannte „Peinliche Befragung”. Dieser Terminus wurde verharmlosend verwendet, um nicht das Wort „Folter” zu benutzen.
Auch eine Verbindung zwischen dem Gebäude und seinen Bewohnern zu den historischen Hexenverfolgungen lässt sich nicht herstellen. Das Gebäude erhielt erst im 19. Jahrhundert die Bezeichnung „Hexensprung”. Möglicherweise beflügelte in dieser romantischen Ära der schräge Anbau die Vorstellung, dass es sich hier um ein „Hexenhaus” handelte.
Eine Fügung der Phantasie in einer Zeit, in der die Vergangenheit mit einer mystischen Aura umgeben wurde.

Das Haus des Bürgermeisters, das von Leonhard Speidel im Jahr 1603 erbaut wurde, war auch eingebunden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts hatten die Hexenprozesse in Sindelfingen ihren Höhepunkt erreicht, und in dieser Zeit bekleidete Leonhard Speidel das Amt des Bürgermeisters. Es ist anzunehmen, dass er in dieser Funktion an verschiedenen Hexenprozessen teilgenommen hat.
Interessanterweise waren die meisten der angeklagten Frauen aus der weitgehend mittellosen Unterschicht, aber gelegentlich richteten sich die Prozesse auch gegen Angehörige besser gestellter Familien. Ein bezeichnendes Beispiel war Anna Krumm, die im Jahr 1563, als Frau eines wohlhabenden Bürgermeisters, verurteilt und hingerichtet wurde. Ebenso erging es im Jahr 1615 Katharina Heubacher, der Schwester des Bürgermeisters Michel Schäfer.
Diese traurigen Geschichten verdeutlichen, dass die Hexenverfolgungen in Sindelfingen nicht vor sozialen Unterschieden Halt machten und Menschen aus allen Gesellschaftsschichten betrafen.

In den Räumen des Oberen Turmes fanden im 16. und 17. Jahrhundert die „Peinlichen Befragungen” (die gewaltsamen Verhöre und Folterungen) der Frauen statt, die unter dem Verdacht der Hexerei standen.
Es scheint, dass auch in Sindelfingen die Prozesse nach den Richtlinien des „Hexenhammers” geführt wurden, einer Schrift zur Hexenverfolgung aus dem 15. Jahrhundert.
Die vermeintlichen Geständnisse der Frauen wurden unter massivem Druck und oft unter grausamer Folter erzwungen. Der Obere Turm wurde somit zu einem düsteren Ort, an dem die Schreie der Angeklagten und die traurigen Verhöre widerhallten. Diese Stätte war einst ein Zeuge der Unmenschlichkeit und des Schreckens, der während der Hexenverfolgungen über die Stadt gekommen war.

An der Propstei, deren Ursprünge vermutlich bis ins Jahr 1420 als Chorherrenhaus zurückreichen, gibt es eine wechselvolle Geschichte. Nach ihrer Zeit als Residenz für Stifts- und Klostervorsteher wurde die Propstei nach der Auflösung des Klosters schließlich zum Amts- und Wohnsitz des Vogtes.
Der Vogt, als höchster herrschaftlicher Beamter vor Ort, spielte eine zentrale Rolle in den Hexenprozessen. Er hatte die Macht, über die Anklageerhebung zu entscheiden, die Verhöre zu leiten und den Herzog sowie das städtische Gericht zu informieren. Seine Interpretationen und Entscheidungen konnten über Leben und Tod der Angeklagten entscheiden.
Die schlimmste Zeit der Hexenverfolgungen in Sindelfingen (1600−1616) koinzidiert mit der Amtszeit des Vogtes Wendel von Maur, der sich als besonders fanatischer Hexenjäger hervortat. Die Mauern der Propstei, einst Zeuge von Macht und Entscheidungen, spiegeln somit die düsteren Schatten der Hexenprozesse wider, die diese Stadt heimgesucht hatten.

In der ehrwürdigen Martinskirche begann im Sommer 1611 eine düstere Episode, als die über 70-jährige Witwe Barbara Ada nach einer Predigt des damaligen Pfarrers Heerbrand ein „unchristliches Geschrei” ausstieß, wie es in den Protokollen vermerkt ist. Pfarrer Heerbrand hatte in seiner Predigt Hexerei als mögliche Ursache für ein vorangegangenes Hagelunwetter nicht ausgeschlossen. In Anbetracht ihres bereits bestehenden Verdachts der Hexerei fühlte sich Barbara Ada offensichtlich angegriffen und setzte somit den Prozess gegen sich selbst in Gang.
Da Teile der Bevölkerung von ihrer Unschuld überzeugt waren und es sogar Drohbriefe gegen den Pfarrer und den Bürgermeister gab, wurde Barbara Ada im Herbst 1611 zunächst freigelassen. Das traurige Schicksal nahm jedoch erneut seinen Lauf, als sie im Jahr 1615 erneut angeklagt wurde.
Die Martinskirche, ein Ort des Glaubens, wurde somit auch zum Schauplatz der Verzweiflung und der Tragödie, als die düsteren Schatten der Hexenverfolgung über die Gemeinschaft fielen.

Im ehemaligen Diebs-Turm wurden während der Hexenprozesse angeklagte Frauen gefangen gehalten.
Für die Verhöre wurden sie über die Stadtmauer zum Oberen Turm geführt.
Der Diebs-Turm war somit ein düsterer Ort, an dem diejenigen, die unter dem Verdacht der Hexerei standen, inhaftiert waren. 

An der Stadtmauer am Schaffhauser Platz enthüllt sich eine weitere tragische Episode in der Geschichte Sindelfingens. Hier, im Jahr 1615, wurde Barbara Ada, die erneut der Hexerei angeklagt und verhaftet worden war, vom Diebs-Turm über die Stadtmauer zum Oberen Turm zum Verhör geführt, doch in einem verzweifelten Akt sprang sie aus Angst vor den drohenden Konsequenzen in selbstmörderischer Absicht von der Mauer.
Überraschenderweise überlebte Barbara Ada den Sturz, jedoch setzte sich der Prozess gegen sie fort und endete schließlich mit ihrem Todesurteil. 

Die Hexenprozesswelle von 1615 und 1616 markierte den Höhepunkt und gleichzeitig das tragische Ende dieser dunklen Kapitel in Sindelfingens Geschichte.
Die Zwangslage der angeklagten Frauen, weitere Verdächtige zu benennen, führte letztendlich dazu, dass 19 Frauen in die Prozesse verwickelt wurden, wobei mindestens 10 von ihnen auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden.
Für Sindelfingen waren die Hexenprozesse damit beendet, jedoch dauerte es bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, bis sie im deutschsprachigen Raum endgültig aufhörten. 

Die Stadtmauer am Schaffhauser Platz steht somit als stummer Zeuge dieser dunklen Zeit und erinnert an das Leid und Unrecht, das den unschuldigen Frauen widerfahren ist.

Das Zeitreise-Büro Chrono.Tours wurde auf der „Comic Con Stuttgart 2021” interviewt.

Die Inhaber von Chrono.Tours erzählen, worum es sich handelt.

Ob „Justice League“, „Avengers“ und wie immer die Kämpfer für das Gute heißen, sie treten eigentlich auf der Stelle. Das Gute siegt nie wirklich. Wenn es mal passieren sollte, ist dies nur von kurzer Dauer, denn irgendwo zieht sich etwas zusammen.

Die Superhelden könnten ihre vereinten Kräfte zur Veränderung der ganzen Menschheit einsetzen. Sie könnten Armut, Hunger, Ungerechtigkeit beseitigen.
Das ist aber nicht im Sinne des oder der Erfinder(s).
Lieber wird weiter auf die Gegner draufgehauen.
Das Gute siegt, doch die nächsten Bösen stehen schon auf dem Teppich und warten auf den Angriff.

Die Erfinder dieser Heldensagen haben schon längst gemerkt, dass ihre Zwiste und Kämpfe sich mit anderen Akteuren wiederholen und nichts Neues passiert, doch sie machen weiter.

Irgendwann …

Eine mysteriöse Person erscheint und pocht darauf, das das Universum im Gleichgewicht sein müsse, für ewige Zeit.
So war es immer und so muss es immer sein.
Gerne nimmt man das Symbol des Ying und Yang, das darstellt, dass das eine zum anderen gehört und dass beides fest miteinander verwoben ist. Das eine kann ohne das andere nicht existieren. Gerne nimmt man sich die asiatische Philosophie zur Hilfe, mit dem Hintergedanken: „Diese versteht sowieso kein Nicht-Asiate!“

Das klappt in der Regel als Ausrede immer.

Mögen es sogenannte „Hüter” sein, Magier, mysteriöse Wesen, Halbgötter oder Aliens, die fähig sind, die Realität zu manipulieren!

Diese Wesen sind ewig alt und beobachten die Helden und Schurken.
Sie bewahren das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse.
Dieses Gleichgewicht darf weder ein Superheld noch ein Superschurke stören.
Die Bewahrung ist der ewige Kampf im Universum.
Wenn das Gleichgewicht nicht mehr bestünde, wäre alles zerstört.

Einen kleinen Haken haben diese Erzählungen allerdings.

Wenn die Superhelden, also die Vertreter des Guten plötzlich triumphieren und alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist, kommen diese Wesen oder zumindest eins davon.
Dieses Wesen erklärt dann, dass es eingreifen müsste oder musste, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Superhelden dürfen schließlich nicht „Herrscher über das Gute“ sein. Gut und Böse habe es schließlich gegeben seit „Anbeginn aller Zeiten und darüber hinaus“.
Die Geschichte ist so alt wie das Universum selbst und die pseudo-religiösen Erklärungen tun beim Sehen, Hören oder Lesen weh.

So verlieren die Superhelden die Macht zu herrschen und die „Ewige Ordnung“ ist wieder hergestellt.

Das mysteriöse Wesen taucht manchmal auch als Gegner der Superhelden auf und gibt sich irgendwann zu erkennen und legt seine Absichten dar.
Dieses Wesen hat im Gegensatz zu den Superhelden die „ewige Weisheit“ und die Superhelden ordnen sich irgendwann dem „Gleichgewicht“ unter.

Wenn es andersherum läuft, greift dieses Wesen nicht ein, oder nicht wirklich.
Wenn in einer Region des Universums das „Chaos“ regiert, entstehen laut einer „ewigen Weissagung“ plötzlich Superhelden, die das „Chaos“ beseitigen.
Wenn sie es geschafft haben, geht die Geschichte wieder von vorne los mit dem Wesen und dem „Gleichgewicht“.

Wenn „Superschurken“ über eine Region des Universums mit „Chaos“ regieren, greift das Wesen also nicht ein.
Dafür sind ja die Weissagungen und natürlich der unerschütterliche Glaube der Geknechteten zuständig, sich zu erheben. Irgendwann ist das Leid ja so groß, dass es zum Aufstand kommt.
Manchmal gibt es dann auch Superhelden mit ihren Superkräften, die dann die Superschurken besiegen. Diese Superhelden tauchen plötzlich auf.
Die Ausrede ist das, dass es eine „Weissagung“ gab, die angekündigt hätte, dass so ein Superheld – Erlöser (?) – kommen würde.

Bei der Ausgestaltung der Geschichte um das Gleichgewicht gibt es auch Kuriositäten.

So kann es auch passieren, dass das Gute geherrscht hatte und dann jemand seine Macht missbraucht hat. Deswegen gibt es seit Millionen von Jahren den Kampf gegeneinander.

Heldenepen sind so einfach zu durchschauen. 

Jens Spahn hat sich erfreulich dazu geäußert, dass das Pharmaunternehmen AstraZenenca bei der Europäischen Gesundheitsbehörde beantragt hatte, ihren Impfstoff gegen Corona (Covid-19) zuzulassen.

Anscheinend immer noch angeschlagen von dem Beschaffungsdebakel bezüglich BioNTech/Pfizer äußert er sich im meinungslosen Politiker-Slang darüber, dass AstraZeneca gar nicht soviel liefern könne, wie bestellt wurde. Das ist interessant, denn der Impfstoff ist noch nicht zugelassen, aber die Beschaffung ist in die Knie gegangen.

Hat sich Jens Spahn möglicherweise bei Karl Lauterbach mit dem Schwartmal-Sydrom angesteckt?
Einen seltsamen Lichtblick kommuniziert er allerdings.

Ich erwarte die Zulassung des Impfstoffes von AstraZeneca in einer Woche. Ich hoffe, dass dann auch im Februar Lieferungen geben wird von AstraZeneca und zwar in einer Größenordnung, da bin ich weiterhin zuversichtlich, die schon im Februar einen Unterschied machen wird im Vergleich zu, wenn wir AstraZeneca nicht hätten

Man lasse sich dies auf der Zunge zergehen!

Frei nach dem Statement von Jens Spahn zu Impfstoff von AstraZeneca kann man auch folgendes schlussfolgern: 

„Wenn ich Bonbons kaufe, habe ich mehr (in einer Größenordnung), als wenn ich keine hätte.”

Sehr geehrter Herr Tolzin aus Herrenberg-Kuppingen,
gestern musste ich erstaunt feststellen, dass sich in meinem Briefkasten trotz Aufkleber „Keine Werbung, … , keine sonstigen Blätter“ plötzlich einer Ihrer Flyer befand.

Er trägt die Überschrift „Kreis Böblingen steht auf.“.

Ich habe mich gefragt, wie es Ihnen als informierter Bürger, Journalist und Bürgerrechtler passieren konnte, dass dort „Kreis“ und nicht „Landkreis“ stand.

Vielleicht läuft man in Kuppingen auf der Widdersteinstraße ja im Kreis, so wie Sie Ihre Argumentation immer wiederholen, als wenn Sie im Kreis laufen oder sich in einer niemals enden wollenden Schleife ohne Wiederkehr befinden. Die Widdersteinstraße hat bekanntermaßen einen Ausleger, der in eine Sackgasse endet und davor ist eben der Kreis, der einen Rundverkehr in rechteckiger Form gleicht.
Wenn man nur immer rechts herumläuft, kommt man nicht heraus.
Vielleicht befindet sich im Schwerpunkt die „Deutsche Mitte”.

Wie dem auch sei!

Verrannt haben Sie sich allemal!

„Kreis Böblingen steht“ … jedenfalls nicht auf. 

Es sind, einige Leute, die wissenschaftliche Erkenntnisse nicht (wirklich) verstehen oder aus einem Schutzreflex heraus die Wahrheit nicht sehen wollen.
Vielleicht steht ja der „Kreis“ in der Widdersteinstraße auf, also die, die in diesem Rechteck wohnen und wegen eines möglichen Rechtsdralls nicht mehr herauskommen.
Ich muss übrigens sagen, dass ich die Widdersteinstraße erst auf der Landkarte nicht gefunden habe, da ich aufgrund Ihrer Aussagen und Argumentation darauf „hereingefallen” war, dass es „Widerstandstraße“ geheißen haben könnte.

Auf der Vorderseite des Flyers ist eine ganz tolle Grafik zu sehen, die die Intensivbettenbelegung zeigt.
Dabei ist Ihnen beziehungsweise ihrem Freund Schiffmann aber der Fehler unterlaufen, dass dies zwei Statistiken sind, die andere Anfangsanforderungen und Betrachtungsräume haben.
Man kann nicht die Verteilung und Belegung der Intensivbetten über ganz 2019 mit der Belegung über die Zeit des Anstiegs der Corona-Infizierten im Spätherbst 2020 vergleichen.

Das müssen Sie doch gewusst haben, denn Journalisten müssen ja Statistiken verstehen können, weil es zum Handwerk gehört!

Ganz oben auf der Vorderseite geht es um den PCR-Test.
Der PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist, kann nur anzeigen, ob ein Corona-Test „positiv“ oder „negativ” ist. 

Das wissen Sie als ehemaliger „gesundheitspolitischer Sprecher”.

Dann kommen Sie auf den sogenannten „CT-Wert“ zu sprechen.

Sie vergessen aber dabei, dass ein Vermehrungszyklus von unter 30 – CT-Wert unter 30 – darauf schließen lässt, dass der, von dem die Probe genommen wurde, infektiös ist.
Dann weisen Sie darauf hin, dass der PCR-Test auch Erbmaterial und vieles andere erkennen kann.
Das stimmt, denn der PCR-Test ist nur eine Verfahrensbeschreibung.
Er kann eingesetzt werden, um alle möglichen Gen-Ketten, Viren und vieles mehr wie Erbkrankheiten oder schwere Krankheiten erkennen.

So gibt es zum Beispiel einen PCR-Test, der auf das Corona-Virus geeicht ist.

Zu Beginn war der Test fehleranfälliger, Das geben auch Experten zu. Inzwischen ist er aber sicher, weil Biologen bessere Kriterien entwickelt haben, wie sie das Virus in einer Probe sicher finden können: Eine Genregion – sei sie noch so corona-typisch – reicht nicht aus. Es muss eine zweite positiv anschlagen. Das ist wie bei der Fahndung nach einem Verdächtigen. Er kann nicht nur anhand der Augenfarbe überführt werden, auch seine Fingerabdrücke müssen stimmen.

Es ist aber so – das muss ich Ihnen nicht erklären – , dass neuerdings drei Sequenzen gefunden werden müssen. Wenn alle drei „positiv“ ausschlagen, ist der Patient positiv an Corona (Covid) erkrankt.
Wenn nur eine Sequenz „positiv“ detektiert wird, muss man weitersuchen oder es kann nach 50 Vermehrungszyklen abgebrochen werden.

Zwei „Richtige“ bedeutet übrigens „schwach positiv“.

Bei einem „Richtigen“ wird sehr oft angeordnet, den Test wiederholen zu müssen.

Die Teste können übrigens keine „sonstigen Dinge“ erkennen, da sie dafür (nicht) geeicht oder ausgelegt sind, Corona zu erkennen.

Jedem steht laut Artikel 5 des Grundgesetzes zu, sich überall zu informieren, wo man will.

Das machen Sie ja auch, Herr Tolzin.

Sie schauen gerne Servus-TV, wie ich dem Flyer entnehmen kann.
Bei Servus-TV darf Herr Bhakdi behaupten, dass die Pandemie zu Ende sei, auch wenn in Deutschland momentan von einem Tag auf den nächsten ungefähr 25 000 Menschen neu am Corona-Virus erkranken und grob überschlagen 600 sterben.

Weltweit gehen die Corona-Infizierten in Richtung 80 Millionen, die Todesfälle sind bei mehr als 1,7 Millionen.

Bei momentan 524 065 Neufällen weltweit kann man von einem Ende der Pandemie sprechen.
Das gestattet ja Artikel 5.
Man muss sich dann nur fragen lassen, ob man noch in dieser Realität beheimatet ist.
Über circa 500 000 tägliche neuinfizierte Menschen hinwegzusehen, fällt schon in die Kategorie „Menschenverachtung“.

Diese Aussage darf ich machen wegen Artikel 5.

Auf der aufgeschlagenen Innenseite des Flyers folgen QR-Codes mit Gruppen wie „Eltern stehen auf“ und „Expertengruppen“.
Diese Expertengruppen verweisen auf andere Expertengruppen, die wieder auf die vorigen verweisen.
„Experte A“ hat sein Wissen von „Experte B“, der dies wiederum von der Webseite von „Experte A“ hat.

Das ist so, als wenn der Paketbote in der Widdersteinstraße beim Nachbarn von Ihnen ein Paket abgeben hätte und sich die Nachbarn Meier und Müller immer daraus einen Spaß mit Ihnen machen, Sie immer wieder von Meier nach Müller und zurück zuschicken, weil diese immer wieder sagen: „Der hat das Paket.”.

Irgendwann würden Sie aber merken, dass man Sie hochgenommen hat oder zumindest, dass etwas nicht stimmt.

Nun kommt das schon zigmal widerlegte Wissen, dass Masken schädlich seien.
Es wird in Videos gezeigt, dass sogenannte CO2-Messgeräte Alarm schlagen, wenn man (aus)atmet. Diese Geräte alarmieren, wenn der CO2-Gehalt über 10 000 ppm gemessen wird. In der Luft, die man ausatmet, sind aber schon 40 000 ppm vorhanden.

Messungen von Lungenärzten haben zudem mehrfach ergeben, dass der Sauerstoffgehalt beim Atmen unter der Maske nicht sinkt und der Kohlendioxidgehalt (CO2) nicht steigt. Das kann man mithilfe von kleinen Geräten nachweisen, wie hoch die sogenannte Sauerstoffsättigung des Blutes mittels eines Sensors, der auf einen Finger gesteckt wird, ist.

Angeblich halten Masken nichts zurück.

Dann können diese ja auch kein Sauerstoff zurückhalten. Sauerstoff ist wesentlich kleiner als ein Virus.
Ein Kohlendioxid-Moleküle hat nur ein Atom mehr als ein Sauerstoff-Molekül.
Man muss bei der generellen Aussage „Masken halten nichts zurück.” unterscheiden, ob man medizinische oder selbst-gehäkelte Masken meint.

Jetzt kommt auf der hintersten Seite das Infektionsschutzgesetz zur Sprache..
Die dritte Variante heißt übrigens „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und nicht „Ermächtigungsgesetz.“.
Das Ermächtigungsgesetz gab – salopp gesagt – den Nazis die Möglichkeit, Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments abzuschaffen oder neue zu erlassen.

„Das dritte Gesetz …“ legt die Grundlage, dass das Parlament in jede Einscheidung mit eingebunden werden muss, wenn etwas entschieden wird, das zum Beispiel die Corona-Krise betrifft.
Die Ministerpräsidentenkonferenz wie vor dem „zweiten Lockdown“ war so etwas. Jedes Landesparlament musste ratifizieren und zustimmen.
Das nennt man „parlamentarische Kontrolle“.

Das muss man aber einem Ex-Mitglied der „Deutschen Mitte”, wie Sie es sind, nicht erklären. Zudem waren Sie dort „gesundheitspolitischer Sprecher”, bevor Sie aus der Partei „entfernt” wurden.
Kann ja mal passieren.
Man muss nicht darauf verweisen, dass diese Partei rechtskonservativ ist, man kann dies aber tun.
Diese Partei unterstützt die „Germanische Neue Medizin”, die als Scharlatanerie bekannt ist, aber Schwamm drüber!

Sehr geehrter Herr Tolzin,
nun bin ich gespannt, ob und wenn, wie Sie (gegen)argumentieren.

Mit freundlichem Gruß aus Böblingen

Dietmar Schneidewind

P.S.: Alle Fakten und auch Ihre Adresse habe ich aus dem oben genannten Flyer, der Sie als Verantwortlicher nennt. Dort kann jeder diese Angaben nachlesen.

US-Präsident Trump hat bei einer Pressekonferenz gesagt, man könne sich überlegen, wie man Desinfektionsmittel in den menschlichen Körper bringen könnte, um das Corona-Virus abzutöten.

Der Hintergrund war, dass (bestimmte) Desinfektionsmittel das Corona-Virus zum Beispiel auf glatten Flächen abtöten können.

Nach sich ein Hersteller von Desinfektionsmitteln geäußert hatte, man solle dies auf keinen Fall tun, weil es den Menschen Schaden zufüge und sogar töten könne, tat Trump so, als wäre es ganz anders gemeint gewesen.

Er konnte sich nicht dumm ausreden, er habe es nicht gesagt, weil dieser Stuss um die ganze Welt gewandert war.

Er habe es sarkastisch gemeint, sagte er, und dies sei in Richtung von „feindlichen Reportern“ gegangen.
Was „feindliche Reporter“ sind, kam wohl nur er sagen.

Die äußerst dumme Spekulation, dass man die Viren im menschlichen Körper durch Spritzen von Desinfektionsmitteln töten könne, erscheint aber nicht mehr als sarkastisch gemeint, wenn man weiß, was er sich noch so überlegt hat.

Er hatte ein Malaria-Mittel zur Einnahme gegen Covid-19 (Corona) empfohlen, obwohl schon längst bekannt war, dass es nicht hilft. Sein Fazit war, dies einfach nicht mehr zu erwähnen.

Etwas später, nachdem er über das Desinfektionsmittel „philosophierte“ hatte, brachte er eine noch „bessere Idee“ auf den Tisch.

Er meinte, wenn helles Licht das Virus abtöten könnte, sollte man sich überlegen, wie man es technisch anstellen könne, Licht in den menschlichen Körper zu bringen.

Es ist wissenschaftlich und medizinisch umstritten, ob helles Licht oder Ultraviolettstrahlung überhaupt das Virus abtöten könnte.

Vor dem Hintergrund, dass Trump immer fantasievollere Therapien ins Gespräch bringt und daran auch noch glaubt, kann man davon ausgehen, dass die Desinfektionssache absolut ernst gemeint war.

Heute, Mittwoch, 20.11.2019, ist eine neue Online-Zeitung erschienen.

„Der Sekundenzeiger der Geschichte”

Darin befinden sich Nachrichten, Berichte, Ankündigungen und vieles mehr im, um und aus dem Steampunk-Genre.

„Der Sekundenzeiger der Geschichte” ist im Format PDF gehalten und kann in der Regel mit jedem Browser gelesen werden.

Die erste Ausgabe kommt zum Stuttgarter Messe-Herbst heraus, denn dort ist in Halle 10, Stand D62 ein „Steampunk Village” zu sehen.

Unter www.sekundenzeiger.com kann er sich angeschaut werden.

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