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Heute Morgen fand eine Partielle Sonnenfinsternis statt.

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In unserer Gegend war dies ca. 72 Prozent.

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Um 10:39 war der größte Überdeckungsgrad erreicht.

Durch direktem Mausklick auf die einzelnen Bilder weder diese in der Großansicht geöffnet.

Das Urheberrecht liegt selbstredend bei syntronica.net und deren Inhabern.

Wartung - Logo - Update

Heute wurde dieses Blog aktualisiert.
Für ein bis eineinhalb Stunden war es nicht möglich, sich dieses Blog sowie unsere Webseiten anzuschauen.

Wir haben die sog. Server-Software auf den allerneuesten Stand gebracht, wobei natürlich viele Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Die Blog-Software wurde ebenfalls aktualsiert, ebenso einige die Zusatzprogramme, die benutzt werden.
Die Datenbank ist auch auf dem neuesten Stand.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Roll over Beethoven

„Es muss in einer modernen Gesellschaft ohne Einschränkung erlaubt sein, Ideen und Ideologien schlecht zu finden und zu kritisieren.”

 

volksbank-bb

Vor ein paar Tagen waren wir abends mit unserer Hündin Cora in Böblingen unterwegs.

Auf der Wolfgang-Brumme-Allee gibt es eine blaue Einfassung, die sich in der Nähe der Tiefgaragen-Ausfahrt der Volksbank – gegenüber der Kreissparkasse – befindet.

Da Hunde bzw. Hündinnen überall herumschnüffeln, machte Cora dies auch.
Wenig später sahen wir, dass sie rote Tatzenabdrücke hinterließ. Cora hatte sich auf dem blauen Granulat der Einfassung so verletzt, dass wir noch am gleichen Abend beim Tierarzt mit ihr waren.

Am nächsten Tag schauten wir uns die Einfassung näher an.
Das blaue Granulat ist größtenteils scharf und spitz. Es fühlt sich an wie Glas. Wir haben einen Bogen Pergamentpapier über das Granulat gelegt und diesen langsam über die blaue Fläche gezogen, ohne Druck auszuüben, wobei es einriss bzw. Schnitte zu sehen waren.
Das Granulat ist weder eingezäunt noch abgeschottet. Man kann einfach so über die Einfassung laufen, ohne sich anzustrengen. Sie ist „offen” erreichbar und „begehbar”.

Ob es noch andere „Opfer” gibt, wissen wir (noch) nicht. Wir werden dies aber herausbekommen.

Diesmal war es unsere Cora, nächstes mal könnte es ein Kind sein und sich die Finger aufschneiden.
Da es sich um ein privates Grundstück der Volksbank handelt – wie uns Böblingens Oberbürgermeister Lützner sagte – , werden wir uns an die Volksbank wenden, damit diese Gefahrenstelle verschwindet.

Wir hoffen, dass die Stadt Böblingen bzw. deren Vertreter uns dabei unterstützt.

thue2014

Nach der Landtagswahl 2014 in Thüringen und den darauf folgenden Koalitionsverhandlungen stellte sich heraus, dass Thüringen einen Ministerpräsidenten von den „Linken“, Herrn Rameloh, bekommen sollte.

Es ist schade, dass die „Ossis“ sich von den roten Bauernfängern haben einfangen lassen, doch die Wahl ist demokratisch gewesen und es ist nichts daran auszusetzen.
Man muss diese Wahl akzeptieren, muss aber nicht einverstanden sein.

Vonseiten der CDU (und FDP) sowie der AfD wird Stimmung gegen den „linken Ministerpräsidenten“ gemacht.
Sie behaupten, allen voran die CDU, dass Herr Rameloh nur von Protestwählern gewählt worden sei.
Sie stempeln also die Wähler der Linken als Bauernfängeropfer und zugleich als dumm und verwirrt ab.
Klar, Protestwähler werden auch dabei sein, Menschen, die lieber um „DDR-Sozialismus“ leben würden und nicht mit dem real existierenden Kapitalismus der real existierenden Demokratie und der sozialen Marktwirtschaft klarkommen, doch diese werden sehr gering sein.
Und die Anzahl derer, die Die Linken wählen, weil sie mit den sog. etablierten Parteien nicht (mehr) zufrieden sind, ist ebenfalls gering.

Nachdem in den christlich-demokratischen Augen das Kind in den Brunnen gefallen ist, kräht man, dass diese Wahl eine Beleidigung aller (Ossis) sei, die dafür sorgten, dass die DDR sich zerlegte.

46.6 Prozent der Stimmen der Parteien – Linke, SPD und Grüne – sind in den schwarzen Augen der Konservativen eine kleine Minderheit, die die freiheitsliebenden Ossis beleidigten, denn soviel brachte die thüringer Koalition insgesamt zusammen.

Die Junge Union organisierte Demonstrationen und Märsche mit dem Motto „Rameloh geh nach Hause“, um den Unmut der Bevölkerung kundzutun.
Die JU hatte aber leider nicht verstanden, dass – wenn man nur die Stimmen der Linken beachtet – 28.2 % rot gestimmt haben.

Die Christdemokraten wollen – natürlich – keinen linken Ministerpräsidenten und machen irgendwie mobil, doch die Wahl ist gelaufen.
Da hilft auch kein Schimpfen im Nachhinein mehr!

Wie wäre es, wenn man besser Politik gemacht hätte, die so gut gewesen wäre, dass die Wähler aus Thüringen diese gewählt hätten?

Fehlanzeige!

Lieber lenkt man ab von seinem eigenen Verlieren und schiebt den anderen mit dummen Argumenten die Schuld in die Schuhe!

Roll over Beethoven

„Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist.
Schlimm ist es aber für die Anderen.

Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist …”

 

Tacheles Wut Ärger Rage Klartext Dietmar Syntronica Herzbeben

Ein Student ist jemand, der auf die Universität (bzw. die Hochschule) geht. Er ist dort immatrikuliert, also eingeschrieben.

„Student” ist als eine Kategorisierung für diese Menschengruppe.

„Studierend“ bedeutet, dass ein Student in diesem Moment dabei ist, sich Wissen anzueignen, er studiert also momentan, man nennt ihn nach seiner momentanen Tätigkeit auch „Studierender“.

Ein Student, der Semesterferien hat und keine Vorlesungen besucht, ist kein Studierender.
Erst wenn die Vorlesungen wieder beginnen und er diese besucht, ist er ein Studierender, weil dann die Tätigkeit „Studieren“ stattfindet.

Ein Autofahrer ist jemand, der ein Auto fahren kann. Wenn er gerade im Begriff ist, ein Auto zu fahren, ist er (streng genommen) ein „Autofahrender“. Er übt dann die Tätigkeit „Autofahren“ aus.
Wenn der Autofahrer zu Hause ist und Fernsehen, ist er ein Autofahrer, der fernsieht, also ein „Fernsehender“, aber kein „Autofahrender“. „Fernsehender“ und „Autofahrender“ wäre er also nur, wenn er ein Auto führe und gleichzeitig fernsähe.

Das Bildungsministerium in Baden-Württemberg hat jetzt beschlossen, die Studentenvertretung „Allgemeiner Studenten-Ausschuss“ – „AStA“ – in „Allgemeiner Studierenden-Ausschuss“ umzubenennen, um der Emanzipation Rechnung zu tragen, weil der AStA nicht das Wort „Studentinnen“ enthalte.
Man hätte „AStA“ beibehalten können, aber die Langversion „Allgemeiner Studentinnen- und Studenten-Ausschuss“ definieren können, doch man wählte lieber etwas Unpassendes.

Im Bildungsministerium hat man also nichts Vernünftigeres zu tun, als sich um solche Sachen zu kümmern, anstatt eine “Bildungsreform“ zu konzipieren, anstatt Flickschusterei abzuliefern.

Einkaufen Shoppen Wareenhaus discounter

Vor ein paar Tagen war ich – wie eigentlich fast jeden Tag – einkaufen.

Beim Discounter gibt es Selbstbedienungskassen.
Dort scannt man die einzukaufenden Teile selbst und legt sie zur Kontrolle in die vorbereiteten Taschen auf den Wiegeplätzen.
Anhand des Gewichts eines Teils wird geprüft, ob man nicht irgendetwas einfach so hineingelegt hat, ohne zu scannen. Auch Fehler werden so vermieden.
Während ich die Waren aus dem Einkaufskorb über den Scanner gezogen und abgelegt hatte, sprach mich eine Bekannte an und wir unterhielten uns kurz. Ich pausierte kurz beim Scannen, während ich mich mir unterhielt.
Als wieder mit dem Scannen begann, stand auf dem Display der Scannerkasse die Meldung „Ein Mitarbeiter ist zu ihnen unterwegs“, was bedeutet, dass irgendwas nicht stimmte.

Anhand der gescannten Liste sah ich, dass bei mir ein „Kinder Pingui“ gescannt, aber nicht auf dem Wiegeplatz lag.
Neben mir stand ein türkisch-stämmiges Kind mit einem „Kinder Pingui“ in der Hand.
„Du hast jetzt nicht Deinen ‚Kinder Pingui‘ gescannt“, sagte ich fragend, während die dazu gehörenden Eltern mit zwei anderen Kindern zur Scannerplatz neben mir gingen. Der Vater meinte in aggressivem Ton zu mir: „Wenn du nicht fertig wirst, bist du selber schuld.“.
Ich war erstaunt und erwiderte: „Sie können dann doch nicht einfach mal zwischendurch bei mir etwas über den Scanner ziehen.“.
Der Vater sagte „Ahmak“ – Idiot – und „Götveren“ – vulgärer Ausdruck für Afterschließmuskel – zu mir.

Die Mitarbeiterin nahm den Fehlartikel aus meiner Liste und ich konnte ohne Probleme weiter scannen und den Einkauf abschließen.

Was mich sehr freute, war, dass die türkische Familie neben mir massive Probleme beim Scannen hatte.
Jedes Mal, wenn der Vater etwas scannte und dies einem der Kinder zum Stecken in die Taschen – Wiegeplatz – gab, gab es eine Meldung, dass ein Mitarbeiter unterwegs sei.
Das Kind, das die Waren eintüten sollte, stieß nämlich jedes Mal gegen den Wiegeplatz, womit es eine Fehlermeldung beim Kontroll-Wiegen der Ware gab.

Quizduell

Die App „Quizduell“ erfreut sich momentan hoher Beliebtheit.

Zwei Personen spielen über ihr Smartphone gegeneinander und müssen jeweils insgesamt achtzehn Fragen zu Dreier-Blöcken aus sechs verschiedenen Themengebieten beantworten.

Wie es leider bei vielen Spielen ist, gibt es Leute, die meinen, sich einen Vorteil gegenüber den anderen (Gegnern) verschaffen zu müssen.

Es gibt zwar Webseiten, die die richtigen Antworten auflisten, doch eine Fragerunde (Dreier-Block) ist zeitlich so kurz gehalten, dass das Recherchieren nicht mal mittels einer zweiten Person so schnell vonstattengeht, eine Frage in diesem kurzen Zeitfenster beantworten zu können.

So greifen manche Leute zu sog. „Lösungs-Apps“, die einem direkt während der Fragerunde (Dreier-Block) die richtige Antwort anzeigen bzw. markieren. Man muss nur noch darauf zu tippen.

Die einzige „Sinnhaftigkeit“, solche „Lösungs-Apps“ zu benutzen, besteht nur darin, sich anderen gegenüber einen unfairen „Vorteil“ zu sichern. Sie wollen sich profilieren bzw. andere diskreditieren. Sie brüskieren sich dann damit, wie vermeintlich „schlau“ sie sind und wie „Dumm“ die anderen sind.

Richtig „blöd“ wird es dann, wenn ihre Gegner dies bemerken und ihre Spiele-Anfragen ignorieren oder sie blocken.

Die „Pfuscher“ kennen nicht das Wort „Fair-Play“, sondern es geht ihnen nur ums „Gewinnen“ und daraus resultierenden „Profilieren“.
Wer fair spielt, muss auch verlieren können.

Die „Pfuscher“ haben im Vorfeld schon auf ganzer Linie verloren!

 

Film und Fernsehen

Heute habe ich den Fernseher eingeschaltet, und dort lief „Immer wieder sonntags”.
Ich hielt knapp fünfzehn Minuten aus, bis ich umschaltete.

Was dort im elektronischen Programmführer als „ohne Altersbeschränkung” deklariert war, ist eher das Gegenteil.
Dort wurden Leute mit „Schlager” und realitätsfernen Dingen malträtiert.

Stefan Mross sieht zwar jung aus, in seinem Oberstübchen scheint aber Karl Moik zu wohnen.
Was dort dargeboten wird, ist seit entfernt von der Realität.

Mross agiert – aus Überzeugung ??? – wie ein Über-Achtziger, erzählt irgend etwas, was nicht in diese Zeit passt und fühlt sich anscheinend gut dabei. Die Zuschauer, die mindestens so alt sind wie der Geisteszustand von Mross, jubeln, schunkeln und gehen voll mit.
Es singen Milchbubis Schmusesongs, die gar nicht zu ihnen passen, Mädchen trällern Möchtegern-Schlager und hoffen wohl auf den großen Erfolg.
Ein Mädchen singt das Kufstein-Lied.
Bei „Immer wieder sonntags” wird die Darbietung gefeiert ohne Ende, obwohl das Mädchen dafür in der Schule ein Mangelhaft oder Ungenügend bekommen hätte und die Versetzung gefährdet wäre.

Kurz bevor ich umschaltete, gab es ein sog. „Generationen-Quiz”, bei dem eine Familie gegen sich selbst in zwei Gruppen spielte. Mross beschloss, dass alle gewonnen hätten, weil sie ja sowieso alle eine Familie seien und lobte das „Quiz” als „lustig”.

Das Statement, das sich in mir während der fünfzehn Minuten immer und immer manifestierte, ist:

„Der Mross will nicht ernst genommen werden!”

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