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![]() | „Die veröffentlichte Meinung und die öffentliche Meinung sind 180 Grad auseinander.” Hans-Peter Friedrich |

Seit heute morgen, 8.8.2015, 8:08 Uhr, ist unser Blog mit einem neuen Design ausgestattet worden.
Was haltet Ihr davon?

Heute wurde das System kurz deaktiviert, um Aktualisierungen einzuspielen.
Für einige Minuten konnte diese Seite bzw. dieses Blog nicht betrachtet werden.
Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Wir haben die sog. „ähnlichen Artikel” verändert.
Unter den Artikeln erscheinen nun die Vorschläge, was auch interessant sein könnte, kontextueller und vor allem sehen die Vorschläge angenehmer vom Design her aus.

Als in Stuttgart der 35. Evangelische Kirchentag stattfand, meinte die Greenpeace-Jugend, sie müsse gegen Kohlekraftwerke und Kohleabbau demonstrieren.
Wir waren durch Zufall in der Nähe und unterhielten uns mit einige der knapp dreißig Kinder bzw. Jugendlichen der sog. „Demonstration”.
| Wir | Wo wird denn Kohle abgebaut? |
| Teilnehmer | Ähm … ähm … Im Rheinland |
| Wir | Was ist denn sooo schlimm daran, dass die Kohle abgwbaut wird? |
| Teilnehmer | Es gibt nur Kahlschlag und es bleiben die Halden zurück. |
| Wir | Es dürfte Euch aber klar sein, dass auch wieder renaturiert wird … |
| Teilnehmer
| Nein, das bleibt alles so.
|
| Wir | Wo wird denn Kohle abgebaut? |
| Teilnehmer | Im rheinischen Kohlerevier und in der Lausitz |
| Wir | Ist Euch denn bekannt, dass Arbeitsplätze vernichtet werden? |
| Teilnehmer | Es werden auch neue geschasffen. |
| Wir | Ja, auch, aber nicht alle, weil auch Zulieferer betroffen sind. |
| Teilnehmer
| Das sind genau so viel.
|
| Wir | Warum seid Ihr denn gegen Kohle? |
| Teilnehmer | Weil das die Umwelt verschmutzt. |
| Wir | Aber gegen 2020 werden die Aromkraftwerke abgeschaltet sein und ab 2050 sollen die Kohlekraftwerke auch weg. |
| Teilnehmer | Man kann auch beides direkt abschalten. |
| Wir | Das Problem ist aber, dass es dann nichts gäbe, was den Ausgleich bezüglich der Energieversorgung bereitstellen würde. Was sollte man denn machen? |
| Teilnehmer | Man kann alles direkt abschalten, das wäre kein Problem, weil wir ja genug Strom haben. |
| Wir | Aber es käme doch zum Engpass und wir bräuchten – zur Not – die Kohle. |
| Teilnehmer
| Nein, das geht sofort, nur das wollen die Politiker nicht.
|
Man sieht (leider), dass die Kinder und Jugendlichen, die die „Anti-Kohle-Demonstration” veranstaltet haben, nicht wirklich wissen, wofür sie auf die Straße gehen bzw. gingen.
Sie skandieren Parolen, können aber keine Details darstellen von dem, wofür oder wogegen sie eintreten.
Der Jugendliche in der Mitte, der das Megaphon trug und laut die anderen mit Parolen motivieren wollte, die die anderen mehr oder weniger wiederholten, hatte ein Klemmbrett mit einem Block dabei, von dem er die Parolen ablas. Dieser Jugendliche konnte ohne den Block nichts selbsständig tun.
Als ein paar andere die Zettel lasen und „Boah!” riefen, machte er nichts mehr.
Schade, dass Greenpeace ihre Jugend so wenig informiert, anstatt ihnen zu sagen warum es geht!
Aber was will man auch von Greenpeace verlangen?
Greenpeace will ja nicht wirklich Umweltschutz, sondern hat andere „große Ziele” !
Wir haben einige unserer Impressionen vom 35. Evangelischen Kirchentag online gestellt.
Dies als ein Video als Foto-Show (oben) und also eine Foto-Webseite (unten).
Weiterführendes

Mit Liebe und Schweinebraten ist alles möglich!
Dieser Brief wurde zu Dir geschickt, um Dir Glück und Schweinebraten zu bringen. Das Original befindet sich im öffentlichen Klo in Troja.
Dieser Brief ist neunmal rund um Lechhausen gegangen. Jetzt ist das Glück zu Dir gekommen. Du wirst innerhalb von vier Tagen, nachdem Du diesen Brief erhalten hast, dem Glück und einem Schweinebraten begegnen. Alles was du tun musst ist, ihn weiterzuleiten. Dies ist kein Witz. Wirklich!
Du wirst das Glück per Post empfangen, der Schweinebraten kommt mit UPS. Sende 10 Kopien den Menschen, von denen du denkst, dass sie Glück und natürlich etwas zum Essen gebrauchen können. Sende kein Geld, denn das Schicksal kennt keinen Preis.
Behalte den Brief nicht in deinem Besitz. Du musst ihn innerhalb von vier Mahlzeiten, nachdem du ihn erhalten hast, weitersenden. Versende zehn Kopien, leg Dich vier Tage schlafen, steh auf und sieh, was geschehen ist.
Die Kette kommt aus Mallorca und wurde von Verona Feldbusch, einer Missionarin aus Südafrika geschrieben. Weil der Schweinebratenverbrauch angekurbelt werden muss, musst Du ihn zehn Mal kopieren und an Freunde, Bekannte und andere Hungrige versenden. In ein paar Tagen wirst Du eine Überraschung erleben. Wirklich, auch wenn du nicht abergläubisch bist, oder Vegetarier.
Ein paar Beispiele:
Carlos Dadii, ein Beamter, erhielt den Brief 1937 und vergaß, ihn innerhalb von 96 Stunden weiterzusenden. Er verlor seinen Arbeitsplatz. Als er den Brief wieder fand, kopierte er ihn noch und versandte die Kopien. Ein paar Tage später bekam er eine bessere Stelle.
Jesus, ein Tischler aus Nazareth, erhielt den Brief im Jahre 33, ließ sich zuviel Zeit beim weitersenden und wurde prompt gekreuzigt. Das ärgerte ihn, er fertigte schnell zehn Kopien an, verschickte sie an zehn Jünger und er stand von den Toten auf. Michael Jackson erhielt eine neue Nase und einen Kindergarten.
Saddam Hussein, ein Vorarbeiter aus Bagdad, erhielt den Brief 1990 und verlor ihn in der Wüste. Zwei Stunden später war sein Zelt voller UN-Inspekteure. Er fand ihn wieder, schickte ihn an zehn befreundete Diktatoren und erhielt kurz darauf eine nagelneue Giftgasfabrik. Seitdem schmeckt ihm auch Schweinebraten.
Anakin Skywalker erhielt ihn in ferner Zukunft und vergaß ihn dem Imperator zu zeigen. Prompt wurde er von diesem in Darth Vader verwandelt. Als er ihn wieder fand und verschickte fuhr der Imperator in die Hölle und Vader wurde von seinem Sohn gerettet.
Vergiss nicht: Sende kein Geld, kein Fleisch und keinen Fisch.
Ignoriere den Brief jedoch nicht! Nein! Es ist etwas besonderes, den Brief zu erhalten. Der Brief wurde von jemand geschickt, der Dich Glück wünscht und keinen Dativ kann.
Rudolf Moshammer warf den Brief weg und bekam von der Telekom ein altes Telefon mit Schnur, obwohl er ein schnurloses wollte. Er fand den Brief wieder und verschickte ihn 10 Mal mit einer Strichzeichnung drauf. Er bekam das schnurlose Telefon leider einen Tag zu spät, weil man die Strichzeichnung nicht so gut entziffern konnte. Die Folgen kennen wir ja. Also nichts dazutun einfach nur kopieren und weiterschicken…
P.S.: Dieser Brief ist kein Geldkettenbrief. Er ist ein Schweinebratenkettenbrief. Es geht um die Weitergabe von tollen Gefühlen, womit ein Glückserlebnis und ein voller Bauch verbunden sind. Die Bündelung ventraler Kraft hat Effekt. Dieses Glück kann auf sehr vielen verschiedenen Ebenen in Dein Leben treten. Nimm es so an, wie es auch immer kommt. Geld ist nur eine der Ebenen, auf denen es eintreten kann. Wichtig ist auch dann, es positiv umzusetzen.
Hiermit für immer Glück!
Wir waren über Pfingsten 2015 bei „SWR Sommerfestival”.
Von einigen Impressionen haben wir Fotos online gestellt.

Am Samstag, den 25.4.2015, waren ein Freund aus Freiburg und ich im „Breuninger Land Sindelfingen“ unterwegs. Wir ließen uns bei einem Café – „Confiserie Breuninger“ – nieder.
Wir saßen am Rande der Fläche, auf der die Tische und Stühle aufgestellt waren.
Cora, meine Hündin, bändelte wie immer mit anderen Leuten an und wurde gestreichelt, was aber irgendwelchen anderen Personen, die auch bei der „Confiserie Breuninger“ saßen, nicht zu passen schien. Man sah besonders bei einem alten Ehepaar, dass der Mann sehr aggressiv zu uns herüberschaute und die sich Frau ab und zu uns umdrehte. Möglicherweise meiten sie auch, wir wären schwul.
Die Bedienung, ebenfalls so alt wie die unangenehmen Zeitgenossen, hielt sich dort mehrmals auf und sprach mit ihnen.
Es musste dann kommen, dass Cora Luft leise aus dem Darm entfleuchte. Die Geruchsentwicklunug war kaum spürbar.
Die alte Bedienung, die stets einen auf etepetete machte, kam auch mich zu und sagte, dass sich mehrere andere Gäste über die Blähungen meiner Hündin beschwert hätten.
Sie meinte, sie kenne dies von ihrem Hund und wir sollten uns auf die andere Seite setzen, wo niemand sonst wäre.
Ich sagte der Frau, dass sie die Rechnung fertigmachen solle, doch diese wollte uns zu dem von ihr vorgeschlagenen Tisch komplementieren. Ich beharrte aber – da wir sowieso zufälligerweise fertig waren – darauf, die Rechnung zu bekommen. Trinkgeld gab es nicht.
So dumm wie bei der „Confiserie Breuninger“ hat man mich noch nicht behandelt.
Ich werde berichten, wie „Breuninger“ auf meine Beschwerde reagiert.
Ein Besuch beim Friedensmuseum „Brücke von Remagen”
Eine kleine Foto-Dokumentation

Jetzt fängt sie wieder an, die sog. „Motorrad-Saison“!
Und mit ihr überall in den sozialen (internet-) Netzwerken die Appelle, man möge doch bitte auf die Motorradfahrer Rücksicht nehmen!
Nein!
Wir haben immer Rücksicht auf die Motorradfahrer gekommen, doch wir mussten feststellen, dass sie sich den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber respektlos und rücksichtslos benehmen.
Wenn man vor einer roten Ampel steht, setzt sich mindestens ein Motorradfahrer vor einen.
Im zäh fließenden (innerörtlichen) Verkehr oder im Stau (bis zum Stillstand) zwängen sich die Motorradfahrer durch die Autokolonnen hindurch, meistens sind nur wenige Zentimeter zwischen Auto und Motorrad Platz.
Wenn es nicht möglich ist oder man kein Platz hat, wird man von den „freiheitsliebenden” Motorradfahrern oft beschimpft, angemault und dergleichen mehr. Es wird auch schon mal aufs Autodach geklopft, um den in ihren Augen egoistischen Autofahrer daran zu erinnern, dass er an die Seite fahren soll.
Wir erinnern uns an eine Situation in Trier.
Als wir in Trier hineinfuhren, zog sich der Verkehr sehr langsam über mehrere parallele Spuren in die Innenstadt hinein. Dazu kam noch, dass ein Gespann noch einen Unfall verursacht hatte, wodurch eine Spur auch noch ausfiel.
Einige Motorradfahrer mit großen, wuchtigen Maschinen versuchten, sich mehr oder minder erfolgreich durchzuschlängeln, obwohl zwischen zwei Spuren maximal eine Motorradbreite Platz war, was diese aber nicht davon abhielt, das Geschehen zu beobachten und dann eine PKW-Länge vorzupreschen. Sie nahmen in Kauf, Autos zu beschädigen.
Irgendwann waren sie dann hinter uns. Sie versuchten, zwischen uns und unserem Nachbarn durchzufahren, was aber aufgrund der Enge nicht möglich war. Sie machten ihren Ärger auf Fäkalniveau Luft und hupten.
Irgendwann gelang es einen von ihnen, an uns vorbeizufahren. Wir hupten, um zu signalisieren, dass er aufpassen solle, was aber durch lautes Schimpfen und dem sog. „Stinkefinger” honoriert wurde.
Als er endlich vor uns war, nötige er uns mit langsamen Fahren und durch großes Platz-Lassen zum Vordermann.
Das war die „Bestrafung” dafür, dass sie nicht an uns vorbeikamen, was in ihrer Version aber daran lag, dass wir sie nicht vorbei ließen.
Nach einigen Minuten gab er dann Gas und fuhr „großzügig” weiter mit der Haltung, es uns „richtig gezeigt” zu haben.
Es sind keine Einzelbeispiele, sondern dies ist „Normalität“. Ein Kleinteil der Motorradfahrer fährt bedacht und rücksichtslos, die anderen drängeln sich durch, auch Beschädigungen in Kauf nehmend.
Die verkehrsrechtliche Sache gestaltet sich allerdings anders.
Motorradfahrer müssen beim Überholen zwischen sich und dem Zuüberholenden mindestens anderthalb Meter Platz lassen, was aber bei parallelen Spuren nicht möglich ist, weil der Abstand zum rechten Nachbarn und zum linken insgesamt drei Meter sein muss. Dazu kommt noch die Breite der Maschine.
Das Hindurchfahren durch zwei Spuren verstößt auch noch gegen das „Rechts-Überholverbot”, denn man hat ja einen rechten Nachbarn, den man von links überholt, und einen linken, an dem man von rechts vorbeifährt.
Nun hat man sich – Motorradfahrer (!) – einige Dinge zurechtgelegt, weswegen man doch (!) durchfahren darf!
Bei sonnigem, heißen Wetter brennt die Sonne auf der Lederkombi. Wenn der Motorradfahrer nicht permanent (schnell) fährt, überhitzt er in seinem Schutzanzug. Nur, wenn er fahren kann, kann er vom Fahrtwind gekühlt werden, um nicht einen tödlichen Hitzschlag zu bekommen.
Ebenso tut er etwas Gutes für die Entzerrung des Straßenverkehrs, denn er macht Platz, indem er sich vor das erste Auto an der Roten Ampel setzt. Er kann nämlich schneller Beschleunigen als ein Auto (!) und den Verkehr so entzerren, denn wo er war, kann sich ein Auto hinsetzen (hinfahren).
Dieses „Entzerren“ zieht sich durch jede Argumentation.
Die Motorradfahrer behindern und nötigen andere Verkehrsteilnehmer durch Drängeln, Beschimpfen etc., stellen sich jedoch in die Opferrolle.
Sie sind dann plötzlich die geschassten, schwachen Verkehrsteilnehmer, die von den Autofahrern übersehen werden.
Wir fuhren mit unserem Auto von Böblingen über die B14 durch zäh fließenden Stau Richtung Stuttgart, als ein Motorradfahrer mal wieder meinte, er wäre gleicher als andere, und dürfe sich auf dem Markierungsstreifen zwischen erstem und zweitem Fahrstreifen durchschlängeln. Wir fuhren angepasst, was implizierte, dass der Motorradfahrer nicht hindurchkam.
Anstatt das zu erwarten, was man von den anderen erwartet – Rücksicht – begann er zu hupen und setzte sich dann rechts neben uns. Er schrie irgendwas, was wir trotz geöffneten Fenstern nicht verstanden, erntete nicht das, was er sich von uns erhofft hatte und fuhr weiter.
So sind generell die Motorradfahrer!
Rechtliches:


