NRW

Das Wiedertäuferreich von Münster war eine radikale Bewegung, die sich in den 1530er Jahren in der Stadt Münster (Westfalen) entwickelte. Die Wiedertäufer – einfachhalber auch Täufer genannt – waren eine Gruppe von Protestanten, die sich von der lutherischen Reformation abspalteten und die Erwachsenentaufe praktizierten.
Sie glaubten auch, dass das Ende der Welt nahe sei und dass sie ein theokratisches Reich auf Erden errichten sollten, in dem Christus bald wiederkommen würde.
Am 9. Februar 1534 wurde das Täuferreich von Münster offiziell ausgerufen.
Die Anführer der Bewegung waren Jan Matthys, ein Bäcker und „Prophet” aus den Niederlanden, und Jan van Leiden, ein Schneider und Prediger aus demselben Land.
Sie hatten viele Anhänger aus Münster und anderen Städten gewonnen, die nach Münster flohen, um sich ihnen anzuschließen.
Sie vertrieben den katholischen Fürstbischof Franz von Waldeck aus der Stadt und übernahmen die Kontrolle über den Rat und die Kirchen.
Sie führten viele radikale Reformen ein, wie die Abschaffung des Privateigentums, die Einführung der Gütergemeinschaft, die Auflösung der Klöster, die Zerstörung der Bilder und die Einführung der Vielehe.
Das Wiedertäuferreich von Münster stieß auf heftigen Widerstand von den katholischen und protestantischen Kräften, die die Stadt belagerten und versuchten, sie zurückzuerobern.
Die Wiedertäufer verteidigten sich tapfer und hielten der Belagerung mehr als ein Jahr lang stand.
Sie erlitten jedoch große Hungersnöte und Verluste.
Jan Matthys wurde im April 1534 getötet, als er einen Angriff gegen die Belagerer anführte.
Jan van Leiden übernahm die Führung und ernannte sich selbst zum „König von Münster”.
Er regierte mit absoluter Macht und Grausamkeit und verlor zunehmend den Kontakt zur Realität.
Im Juni 1535 gelang es den Belagerern schließlich, die Stadtmauern zu durchbrechen und in die Stadt einzudringen.
Sie massakrierten die meisten Wiedertäufer und nahmen die Anführer gefangen.
Jan van Leiden und seine engsten Gefolgsleute wurden öffentlich gefoltert und hingerichtet.
Ihre Leichen wurden in eisernen Käfigen an den Turm der Lambertikirche gehängt, wo sie noch heute zu sehen sind.
Das Wiedertäuferreich von Münster war damit zu Ende.
Das Wiedertäuferreich von Münster war ein einzigartiges und dramatisches Ereignis in der Geschichte der Reformation.
Es zeigte die Vielfalt und die Spannungen innerhalb des Protestantismus, sowie die Konflikte zwischen Religion und Politik, zwischen Radikalismus und Konservatismus, zwischen Utopie und Realität.
Es hatte auch einen langfristigen Einfluss auf die Entwicklung des Täufertums, das sich nach dem Scheitern von Münster in eine friedliche und gewaltlose Richtung bewegte.
Das Wiedertäuferreich von Münster ist bis heute ein faszinierendes und umstrittenes Thema für Historiker, Künstler und Schriftsteller.

Dieses Blog existiert schon seit 17 Jahren.
Am 8. Februar 2006 kam der erste Blogartikel heraus.

Heute, Donnerstag, den 19. Oktober 2023, waren wir wieder beim „Hitmach-Duell” beim SWR1 Baden-Württemberg anwesend, das diesmal zeitgleich in Lahr und in Rottenburg am Neckar stattfand.
Da wir am Mittwoch, den 18. Oktober 2023, bei dem Moderator Max Oehl waren, gingen wir nach Rottenburg am Neckar, um Benedict Walesch kennenzulernen.
Wir kamen gegen 14:30 Uhr an und machten uns bekannt.
Nach dem kurzen Gespräch und dem (obligatorischen) Selfie mit Benedict Walesch, das von ihm ausging, wurden wir von Jungen einer Schulklasse „belagert”. Sie waren etwa zehn bis zwölf Jahre alt.
Wir erklärten ihnen, dass wir Zeitreisende aus dem Jahre 1867 seien, was man unschwer an unserer Gewandung sehen könne.
Einer rief, dass es Zeitreisen nicht gebe.
Meine Erwiderung war, dass wir „natürlich” Zeitreisende seien, da wir sonst wohl nicht hier sein könnten. Das leuchtete einigen ein, aber von weiter hinten kam der Einwand, dass sich jeder solche „Klamotten” bei Amazon kaufen könne.
Wir fragten, worum es sich Amazon handle.
„Eine Webseite, wo man kaufen kann”, antwortete einer, „kennt doch jeder.”.
Wir, aus dem Jahre 1867 kommend, schauten uns verdutzt an und sagten, dass wir nicht wüssten, was eine Webseite sei.
„Isso im Internet und mit ’ner App”, wurden wir belehrt, was uns aber auch nicht weiterhalf.
Man konnte uns nicht erklären, was das Internet ist und worum es sich bei einer App handelt.
Dazwischen kamen wieder Rufe, dass die Sache mit uns Zeitreisende gar nicht stimme und wir lögen.
Wir ließen uns nicht aus der Fassung bringen, stellten uns „dumm” und hakten nach, was das denn für Dinge seien wie Amazon, ein Handy, eine App et cetera.
Die Kinder setzten voraus, dass wir das wissen müssten, während ein paar „Oberschlaue” wieder riefen, dass wir sie nur hochnehmen wollten oder lögen.
Die „Oberschlauen” mischten weiter undiszipliniert auf und die, die sich noch Bilder im Kopf gemalt hatten, zweifelten jetzt auch an unserer Erzählung, weil die „Oberschlauen” permanent mit ihren unqualifizierten „Einsprüchen” und Bemerkungen dazwischenfunkten.
Eine Lehrerin grätschte hinein und forderte die Kinder auf, sich vorzustellen, dass es stimmte, was wir erzählten.
Sie hatte damit keinen Erfolg, denn die „Oberschlauen” hatten lautstark die Gruppenführung übernommen und alle Schüler konterten, was das Zeug hielt.
Wir hielten uns wacker und spielten unsere Rolle der „Unwissenden” (wie immer) weiter. Wir konnten ja nicht wissen, was es im 21. Jahrhundert gibt, weil wir aus dem neunzehnten kamen.
Die Lehrerin versuchte den Schülern klarzumachen, dass wir nicht wüssten, was ein Handy sei und man es uns erklären solle.
Mit einem Handy könne man telefonieren, erklärte man uns.
Uns zu erklären, was Telefonieren ist, bekam niemand hin, denn „Wenn ich mit meinem Kumpel spreche” war eine Erklärung, die nichts-sagend war.
Irgendwann gab die Lehrerin auf, die Kinder motivieren zu wollen, sich vorzustellen, dass wir wirklich Zeitreisende wären und etwas so für Personen aus einer vergangenen Zeit zu erklären, dass sie dies auch verstünden. Auch sagte sie mehrmals, dass es in der Zeit, aus der wir kämen, das Internet, App und Handys nicht gab und wir dies alles folgerichtig nicht kennen.
Das funktionierte nicht, da man eins mit dem fast gleichem erklärte.
„Handy isso wie Telefonieren, nur anders.”
„Wie anders?”
„Handy, eben.”
„Was ist ein Handy?”
„Sie haben doch eins.”
„Nein! Ich weiß nicht mal, was Du meinst, weil ich das Wort zum ersten Mal gehört habe.”
„Telefonieren eben”, kam einer der „Oberschauen” aus sich heraus.
„Telefonieren durch ein Kabel”, half ich nach und versuchte, einen Anstoß zu geben.
„Nee”, kam zurück, „Sie kennen doch Telefon.”
„Klar, das wurde zu meiner Zeit, also 1861, erfunden.”
„Schon wieder ’ne Lüge.„
So ging es die ganze Zeit.
Da es etwas regnete, hatten wir Schirme aufgespannt.
Ein anderer „Oberschlauer” meinte, erkannt zu haben, dass die Regenschirme „falsch” wären, denn die Automarke Mercedes habe es gar nicht bei uns gegeben.
Ich machte ihm klar, dass Bertha Benz schon im Jahre 1888 mit dem Gefährt ihres Mannes von Mannheim nach Pforzheim gefahren war und dass es die Marke „Mercedes” schon seit 1905 gab, der Mercedes-Stern seit 1909 den Gebrauchsmusterschutz innehabe und seit 1911 im Warenzeichenregister eingetragen sei.
Da verstummte er für einen Augenblick, weil er wohl nicht verstanden hatte, was ich sagte,
Ein „Oberschlauer” warf uns vor, dass es Schirme zu unserer Zeit noch nicht gegeben habe.
Da lag er falsch, denn Schirme hatte es schon vor viertausend Jahren laut Zeichnungen und Überlieferungen aus China gegeben, aber das sagte ich ihm nicht.
Der Regenschirm, so wie man ihn heute kennt, geht übrigens auf das Jahr 1715 zurück, aber wurde erst 1852 alltags- und gebrauchstauglich. Dies sagte ich ihm allerdings.
Der „Oberschlaue” sagte plakativ: „Das stimmt nicht.”
Ich erzählte, dass wir aus unserem Luftschiff ausgestiegen wären und auf unserem Weg hierher habe es angefangen zu regnen.
Deswegen hätte man uns freundlicherweise zwei Schirme im benachbarten Restaurant geliehen.
Der „Oberschlaue” meinte, dass man das dort gar nichts ausleihen könne.
Auf mein Nachhaken musste er zugeben, dass er nie in dem Restaurant gewesen sei, worauf ich dann erwiderte, er könne dort nach einen Schirm fragen, wenn er mal dort essen gehe.
Ich machte ihm weis, dass uns jemand vom Restaurant gesehen habe und uns zwei Schirme mit den Worten „Damit Eure teure Kleidung nicht nass wird” in die Hand gedrückt habe.
Da verstummten die Schüler wieder mal.
Die Lehrerin hörte nur noch zu, weil sie mit ihrem Latein anscheinend am Ende war.
Man versuchte weiter, uns permanent der „Lüge” zu bezichtigen, anstatt sich auf das „Kopf-Kino” einzulassen.
Die „oberschlauen” Krakeeler übertünchten mit ihrem Unwissen, ihren Bezichtigungen und ihrer lauten Stimme jede Kommunikation.
Wir überhörten das immer wiederkehrende „Das stimmt gar nicht.” oder „Das ist eine Lüge.” und andere Totschlagargumente, die darauf hinwiesen, dass die Schüler keine Fantasie hatten.
Kurz wurden die Schüler zu Benedict Walesch gerufen, der mit ihnen „on air” war und ihr Jubeln an die Radiohörer geschickt hatte.
Sie schienen sich wohl abgesprochen zu haben, wie man uns „besser” aus der Reserve locken könnte, denn bevor sie zu uns kamen, tuschelten sie miteinander und schauten immer wieder zu uns, während ein paar von ihnen nickten.
Einige fragte meine Gattin etwas und andere fragten mich das Gleiche.
Wenn beides nicht genau stimmte, bezichtigte man uns der Lüge.
Einer fragte meine Gattin, woher sie käme. Sie antwortete: „Stolberg”.
Als ich auf die Frage, wo ich herkäme, „Beckum” sagte, riefen die „Oberschlauen”, dass wir lögen, weil „sie” etwas anderes gesagt hatte.
Ich klärte auf, dass wir in Böblingen wohnten, meine Gattin in Stolberg (NRW) geboren sei und ich in Beckum (NRW). Wir also aus Stolberg und Beckum kämen, wenn man es so wolle, wir aber nun in Böblingen zusammen wohnten. Heute seien wir zusammen von Böblingen hierher nach Rottenburg am Neckar gekommen.
Das verstanden sie nicht und wurden noch „heftiger” mit ihrer verbaler „Bedrängung”, die uns aber kaltließ, da wir uns auf unsere Intuition und Spontanëität verlassen können.
Die „Oberschlauen” beobachteten links und rechts, was wir sagten und / oder bekamen gesagt, was wir geantwortet hatten. Das nahmen sie als „Aufhänger”.
Andere von ihnen wiederholten immer die gleichen Fragen, was auch darauf schließen ließ, dass sie „Lügen” suchten, wenn eine Antwort anders ausfiel als vorher oder sie hörten nicht zu beziehungsweise es interessierte sie nicht, was meine Gattin sagte.
Wir blieben ruhig und gelassen und ließen uns nicht provozieren.
Niemand kann uns „moderne Geschichtenerzähler” aus der Ruhe bringen kann.
Wir waren jedoch froh, als die Klasse endlich weg war.
Kurioserweise gehörte die Lehrerin, die sich eingemischt hatte, gar nicht zu der Klasse, sondern sie betreute an ihrem freien (Schul-)Tag mit ihrem Mann und den Kindern zusammen das Volleyball-Feld, auf dem das „Hitmach-Duell” stattfand.
An diesem Tag mussten die Anwesenden Weitsprung machen, inspiriert von dem Van-Halen-Song „Jump”.
Je nachdem, wie viele Meter zusammenkamen, entschied dies für den Sieg, entweder für Rottenburg oder für Lahr.
Die Lehrerin und der Lehrer, die ihre Klasse zum Volleyball-Feld gebracht hatten, sprachen nicht mit uns und schienen sich auch nicht für uns zu interessieren. Möglicherweise hielten sie uns für „Kinderbelustiger”, die der SWR in ihren Augen engagiert hatte.
Sie standen auch abseits der Schlange der Schüler, die sich im Weitsprung betätigten, und motivierten sie nicht wirklich.
Die Lehrerin, die geblieben war, erzählte uns, dass sie es schlimm fände, dass die Kinder nicht mehr kreativ und fantasievoll seien. Ihr Sohn baue sehr viel mit LEGO und würde von den Mitschülern nicht ernst genommen, weil er nicht so viel Zeit am Smartphone oder am PC verbringe wie die Anderen.
Ihr Sohn war sehr froh, als ich ihm sagte, dass ich (als Erwachsener) auch LEGO baue.
Dieses Gehabe der Kinder kennen wir zur Genüge. Sehr oft sind aber die Eltern daran schuld, dass die Kinder ihrer Fantasie keinen freien Lauf lassen (dürfen), denn schließlich müsse man realistisch denken und handeln.
Was Kreativität angeht, sehen wir für die Zukunft schwarz.
Ein kleines Highlight gab es doch.
Als die Rasselbande der „Verleugner” und „Fantasielosen” endlich weg war, unterhielten wir uns mit zwei Mädchen.
Diese kannten auch Jules Verne, denn eine von den beiden hatte ein Referat über „Reise zum Mittelpunkt der Erde” gehalten. Sie wussten, wovon wir sprachen und worum es ging.
Sie fanden es ganz toll, sich mit uns unterhalten zu haben.
Die Fantasie ist nicht bei allen verloren.
Nachtrag:
Gestern beim „Hitmach-Duell” hat Rottenburg am Neckar mit 1 635 Metern gewonnen.
In Lahr kamen 1 264 Meter zusammen.

Dieses Blog ging vor genau 20 Jahren an den Start.

Ausgehend von den Koalitionsverhandlungen, angestoßen von der FDP und den Grünen, zeichnet sich ab, dass die nächste deutsche Regierung aus einer Ampel-Koalition bestehen wird. Armin Laschet meint zwar, er wäre noch im Rennen, doch die Zeichen für eine Jamaika-Koalition verblassen.
In den Reihen der CDU rumort es gewaltig.
Die CDU hat nicht nur knapp acht Prozent der Wählerstimmen verloren. Dazu kommt auch noch, dass dies das schlechteste Ergebnis der CDU seit dem Bestehen der Bundesrepublik ist.
Armin Laschet ist geschasst.
Parteifreunde wie Jens Spahn, der genauso wie Markus Söder (CSU) Armin Laschet unterstützt hatte, ziehen sich zurück. Ein paar machen sich nicht nur rar, sondern hüllen sich auch noch in Schweigen. Anderer üben allerdings offen mehr odr wenige heftige Kritik.
Markus Söder spricht seit dem Wahldebakel kleinlaut und unterschwellig davon, dass die CDU, wenn überhaupt, nur die zweite Geige als regierungsbildende Partei spielen könne.
Königsmacher werden so zu Königsmördern.
Die Aussagen der Vertreter von Grünen und der FDP zeigen, dass diese lieber mit der SPD koalieren möchten als mit einer CDU, die nicht erst jetzt ihre Orientierung verloren hat.
Dies lastet noch mehr auf Armin Laschet.
Ellen Demuth, die ihren CDU-Kollegen als Kanzlerkandidaten unterstützt hatte, sagte schon am Montagmorgen nach der Bundestagswahl, dass er die Wahl vergeigt habe und zurücktreten solle.
Aber nicht nur sie, sondern auch viele andere Parteikollegen fordern dies.
In die parteiinternen Kritiker reiht sich auch Norbert Röttgen ein, der die Wahl zum Parteivorsitzenden der CDU gegen Laschet verloren hatte. Intrigen hört man trapsen.
Vielen Wählern mag negativ aufgestoßen sein, dass Armin Laschet seinen Posten als Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens im Vorfeld der Bundestagswahl nicht abgegeben hatte.
Man unterstellte ihm, er nähme es nicht ernst und sei nicht davon überzeugt, dass er gewinne.
In seiner Heimatregion Aachen spielt noch eine Sache hinein, die schon einige Zeit zurückliegt, aber von den Aachenern nicht vergessen wurde.
An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule hatte Laschet im Jahr 2014 das Seminar „Die Europapolitik in der Berliner Republik” gehalten. Nachdem ihm die Original-Klausuren verloren gegangen waren, stellte er Noten nach Gutdünken und Intuition aus.
Dies war aufgefallen, da manche keine Noten bekamen und Personen, die nicht mitgeschrieben hatten, obwohl sie für das Seminar eingeschrieben waren, welche bekamen.
Daraufhin wurde sein Lehrauftrag am RWTH annulliert.
Armin Laschet wirkte stets etwas seltsam, was ihn auch den hämischen Beinamen „Clown von Aachen” einbrachte.
Er schaffte es nicht, in die (übergroßen) Fußstapfen von Angela Merkel zu treten.
In Diskussionen und Interviews gab er sich eher kommunikatiionsarm als aufgeschlossen, was ein Interview im ZDF mit dem Interviewer Theo Koll zeigte.
Es ist abzusehen, dass ausgehend von den Wählerstimmen sowie den Sondierungsgesprächen, eine Ampelkoalition unter Olaf Scholz als Bundeskanzler zustande kommt.
Armin Laschet hält sich an längst schon verdorrten Grashalmen fest, die kaum noch Halt bieten.
Die Frage ist, wer ihm sagt, dass er abtreten soll.

Gestern war Armin Laschet, momentaner Kanzlerkandidat der CDU im „Sommer-Interviews” beim ZDF in der Reihe „Berlin direkt”.
Es ging nicht nur um die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, sondern auch um politische Themen.
Die erste Frage, des Interviewers Theo Koll, war, warum Armin Laschet in einer Szene in einer überfluteten Stadt – Ahrweiler – zu sehen ist, wie er lacht.
Armin Laschet dachte erst einige Sekunden nach und wich damit aus, dass die Sache für ihn und die anderen, die zu sehen sind, erledigt sei.
Koll hakte nach, indem er sagte, die Betroffenen wüssten gerne, warum er während so einer schlimmen Situation gelacht hätte. Er meinte, dass man auch die Situation lockern könne.
Laschet antwortete lapidar, dass er das Thema mit seinen Parteikollegen besprochen habe und er dazu nichts (mehr) zu sagen habe. Auch habe er sich entschuldigt dafür und dies sei genug.
Er blieb einer Erklärung schuldig, indem er sich stur stellte.Man hätte sagen können, dass man sehr angespannt gewesen wäre bezüglich der Flutkatastrophe und einfach das Bedürfnis lachen zu wollen, dagewesen wäre.
Er hätte auch sagen können, dass jemand eine kuriose Situation angesprochen hätte, doch er versucht lieber zu blocken und lässt Raum für Spekulationen, die nach hinten losgehen können.
Es ging auch um die Corona-Krise.
Die Fallzahlen der täglichen Neuinfektionen steigen wieder.
Einige Politiker erwähnten, dass es möglich wäre, eine Impfpflicht anzuordnen.
Egal, wie der Interviewer es anstellte, Laschet redete um den heißen Brei herum. Er sei eine Findungsphase, meinte er und legte sich trotz mehrmaliger Aufforderung Kolls nicht fest.
So ging es die ganze Zeit.
Theo Koll stellte konkrete Frage zum Zeitgeschehen und zu Lösungen.
Armin Laschet legte sich generell nicht fest. Er verwies darauf, dass Lage immer wieder neu bewertet werden müssten und das nicht feststehe wegen stetigen Veränderung.
Er erzählte etwas zu Umweltschutz, lenkte auf andere Parteien ab, die in dieser Thematik langsam reagierten.
Zum Thema Misstrauensvotum in Thüringen wich er in dumm-dreiste Ausreden aus.
Es ging darum, dass die AfD-Fraktion unter Höcke ein Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Ramelow gestellt hatte. Die CDU hatte sich enthalten.
Laschets Ausrede war, die CDU ließe sich auf die AfD nicht ein und hätte deswegen nicht mit abgestimmt.
Wenn der AfD keinen Spielraum geben wollte, hätte man gegen die AfD stimmen können, um ihr zu zeigen, dass man gegen solche „Machtspielchen” ist.
Das ganze Interview verlief immer in der gleichen Struktur.
Theo Koll schnitt ein Thema an und hoffte, dass Laschet außer allgemeinem Blablabla Stellung bezöge, doch nicht nur er, sondern auch die Zuschauer wurden enttäuscht.
Warum er sich für das Interview bedankt hat, weiß man nicht.
Er hat es wohl nur aus Höflichkeit getan.

Es war gegen 16 Uhr, als wir vor dem geschlossenen Eingang des Hotels standen. Das Anmeldeterminal zeigte eine Fehlermeldung, sodass wir mit unserem Buchungscode nichts anfangen konnten.
Wir klingelten an der Notfallglocke.
Nach ein paar Minuten öffnete ein ungepflegter Mann die Tür und ließ uns hinein. Dieser verschwitzter Mann mit T‑Shirt und Bermuda-Shorts. Dazu war er barfuß und nahm uns, ohne eine MNS zu tragen, auf.
Wir zeigten ihm die Mails von der Buchung auf dem Tablet.
Als er den digitalen Impfpass sah, meinte er angewidert: „Diese Sch*** Brühe kommt in mich nicht rein.”
„Welche Brühe?”
„Diese BioNTech-Schei***”, antwortete er, „Diese ganze Gentechnik-Schei*** wollten die Grünen schon verbieten lassen. Das ist genauso eine Schei*** wie Genmanipulation beim Gen-Mais.”
„Ich weiß jetzt nicht, welchen Zusammenhang es zwischen mRNa-Impfstoffen und Genmanipulation bei Getreide gibt”, sagte ich, „aber Sie können es mir bestimmt erklären.„
Ich erfuhr, dass BioNTech immer das gleiche Verfahren benutzt. Alles ist das gleiche, Impfstoffe, Genmanipulation und Gifte.
Ich wies ihn darauf hin, dass BioNTech sich auf pharmazeutische Therapien und Impfstoffe auf mRNA-Basis spezialisiert habe, doch das interessierte mein Gegenüber nicht, denn „Das ist alles die gleiche Schei***”, wie er sagte, weil er sich auf der Webseite informiert habe und dies wisse.
Es muss wohl eine Webseite einer anderen Firma mit dem Namen „BioNTech” gewesen sein, die er gelesen haben muss.
Ich versuchte es damit, ihn aufzufordern, zu erklären, was den der Unterschied zwischen mRNA, RNA, DNA und Genmanipulation (schlechthin) sei.
Er polterte, dass er genau wüsste durch seine Recherche, welche „Genmanipulations-Sche***”” BioNTech herstelle.
„Ich weiß nicht, auf welchen Fake-News-Seiten Sie sich informieren”, intervenierte ich, als er verbal dazwischen grätschte mit: „Die Öffentlich-Rechtlichen Fake-News wie Stern, Spiegel und Fokus lese ich nicht. Die sind doch nur gekauft und berichten nur, was sie sollen.”
„Lassen Sie am besser solche bekannten Lügenwebseiten wie PI-News, Epoch-Times, Report24 und so weiter weg.”
Jetzt drehte er richtig auf, in dem er mich darauf hinweisen wollte, dass der ehemalige Präsident Obama Gen-Technik verboten hatte, Amerika dies aber in Wuhan, dem größten Gen-Labor der Welt, machen lasse.
Ich widersprach und erklärte, dass die Erklärung Obamas von 2012 darauf hinauslaufen sollte, dass eigentlich keine biologischen Kampfstoffe mehr eingesetzt werden sollten, doch schon wieder machte mir der Mann deutlich, dass dies nicht stimme, was ich wüsste. Er habe sich schließlich erkundigt.
Mal davon abgesehen, dass kaum jemand wohl weiß, was genau Obama vor neun Jahren gesagt hatte zu biologischen Kampfstoffen, wurde mir wieder klar, wie die Covidioten „argumentierten”. Sie werfen Häppchen hin, die stimmen könnten, es aber nicht tun. Es hängt immer davon ab, wie informiert man ist.
Da ich mich passiv verhalten hatte, nahm er es als Anlass, mich weiter zu informieren.
Man sehe es ja schon an der Lügen-Politik, dass niemand wisse, woher das „Virus” überhaupt stamme, polterte er heraus. Er wäre der Wirt ein Krokodil, dann ein Gürteltier gewesen. Und jetzt wäre es angeblich eine Fledermaus.
Keiner wolle damit herausrücken, was passiert sei.
„Die Wahrscheinlichkeit, dass das Coronavirus aus einer Fledermaus stammt, ist sehr hoch”, brachte ich an, „da in der Virus-RNA viele Sequenzen vorhanden sind, die es in Fledermäusen auch gibt.„
Das wäre nicht wahr, meinte mein Gegenüber, während er die Rechnung ausdruckte, das Virus käme aus einem Labor.
Auf mein Nachfragen meinte er, dass dies klar sei, da Wuhan das größte Labor der Welt sei.
Ob es das größte Labor der Welt ist, sei mal dahingestellt. Bekannt ist, dass in vielen Laboren, anscheinend in Wuhan auch, an Fledermäusen geforscht wird.
Fledermäuse haben ein sogenanntes „Super-Immunsystem”, das der Wissenschaft immer noch Rätsel aufgibt. Fledermäuse können jahrelang Krankheitserreger in sich tragen, an die andere Tiere nach kürzester Zeit gestorben wären. Anscheinend hängt das wohl damit zusammen, dass Fledermäuse beim Fliegen eine stark erhöhte Körpertemperatur haben und dies den Stoffwechseln steigert. Dadurch wäre es möglich, dass Krankheitskeime keine Chance haben, ihnen zu schaden. In Fledermauskot sind viele Krankheitskeime.
Vielleicht ist eine Fledermaus aus dem Labor in Wuhan entkommen, aber das ist Spekulation.
Genauso könnte es sein, dass irgendjemand aus dem Labor das Coronavirus mit herausgebracht hat, ohne es zu wissen. Vielleicht war es ein Laborunfall.
Die Komplexität des Virus lässt allerdings darauf schließen, dass dies nicht im Labor entwickelt wurde.
Falls das Virus ein biologischer Kampfstoff wäre und irgendwie entwichen wäre, muss man sich die Frage stellen, warum China kein Gegenmittel hat und nicht mal die eigene Bevölkerung rettet. Es wäre äußerst unsinnig ein Virus loszulassen, um viele Menschen zu töten, ohne die eigene Bevölkerung zu schützen.
Die Argumentationskette des Hotelangestellten pltscherte vor sich weiterhin.
Er kam mit Dingen, die schon längst entkräftet und als Falschdarstellungen entlarvt waren.
Auch der hanebüchene Vergleich Influenza und Corona brachte er an. Angeblich gäbe ja mehr Grippetote als Coronatote, meinte er. Viele Tote, die sowieso gestorben wären, wären ja als Coronatote deklariert worden, behauptete er, denn für Coronakranke bekämen Krankenhäuser mehr Geld. Auch hätte man Totenscheine gefälscht. Das stand auf „seinen” Webseiten, die ja den angeblich recht hatte.
Gegen mein Argument, dass diese von ihm genannten Webseiten keine Beweise lieferten für ihre Behauptungen oder Mutmaßungen, hielt er entgegen, dass dies nicht nötig wäre, weil ’ ”man das weiß”.
Da er immer lauter wurde, merkte ich, dass er gegen mich nicht ankam.
„Aber der Drosten hat es nicht geschafft, die Schweinegrippe und die Vogelgrippe an den Mann zu bringen”, sagte er, „aber jetzt hat er es mit Corona geschafft.”
Christian Drosten ist seit 2017 Professor, Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité in Berlin und zugleich Leiter des Fachbereichs Virologie. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind neu auftretende Viren. Er hat auch den PCR-Test für das SARS-CoV‑2 entwickelt.
„Er hat aber nie an der Schweine- und Vogelgrippe geforscht”, entgegnete ich, „Er hat an SARS-Cov‑1 geforscht, da er dies 2003 entdeckt hatte.„
Das hätte ich besser nicht gesagt.
Man wisse ja, dass es seit den 1960-er-Jahren das Coronavirus gebe, teilte der Hotelangestellte sein Wissen und wollte wissen oder stellte die rhetorische Behauptung auf, da hätte man aber nicht „so einen Heckmeck” gemacht.
Die Virusvariante SARS-Cov‑1 (von 2003) sowie das Coronavirus, das 2012 zur MERS-Epidemie im Nahen Osten geführt habe, unterschieden sich, erwiderte ich, da diese beiden sich vornehmlich in den unteren Atemwegen verbreiteten und nicht in den oberen Atembereichen wie den Rachen bei der momentanen Pandemie. Dadurch würden mehr Viren ausgeatmet als bei der Variante von 2003 und 2012.
Das war in den Augen des „Oberschlauen” völliger Unsinn. Denn „der Drosten” wollte angeblich schon die Schweine- und Vogelgrippe unter der Menschheit verteilen, was nicht geklappt hatte. Jetzt verdiene er „richtig Kohle mit den Schei*** PCR-Tests, die nichts taugen”, aber egal, „Hauptsache der Rubel rollt.”
Meine Gattin und ich merkten, dass es in keinster Weise Sinn ergab, ansatzweise Argumente zu liefern. Der Covidiot ratterte Fake-News herunter, die er als Wahrheit ansah und blockte alles ab, was nur ansatzweise widersprechen könnte. Wir merkten immer wieder, dass die Verschwörungstheorien, die er seicht anbringen wollte, völlig neben der Realität standen, doch er merkte es nicht und wollte es auch nicht.
Diskussionen mit Covidioten, Impfgegnern und ähnlichen verlaufen eigentlich immer so.
Sie blendet permanent die Realität aus.

Sich impfen lassen, sich beim Impfen vordrängeln, beim Impfen abgewiesen werden und Vorteilsnahme alias Vetternwirtschaft sind momentan in aller Munde.
In der Region Aachen gibt es ein Impfzentrum, das unabhängig Termine vergab, doch da lief nicht alles in geregelten Bahnen.
Eine Frau Anfang sechzig pflegt einen alten dementen Mann.
Sie besorgte sich alle Bescheinigungen, die sie brauchte und machte einen Impftermin klar.
Eigentlich sollte nichts mehr schiefgehen, da die Frau in der Priorisierungsliste stand.
Beim Impfzentrum kontrollierte man alle Dokumente.
Man fand jedoch, keine Verfügung des dementen Herren, in dem stand, dass die Frau ihn pflege.
Von der Krankenkasse hatte die Frau die Bescheinigung bekommen, dass sie ihn pflege.
Man wies die Frau als nicht impfberechtigt zurück und gab ihr mit auf den Weg, dass andere nötiger als sie eine Impfung bräuchten als sie, da es auch Leute gäbe, die kranker wären als sie.
Dies nahm man dann zum Anlass einer Beschwerde.
Korrespondenzen gingen an die Oberbürgermeisterin von Aachen, an das Gesundheitsamt und an das zuständige Ministerium des Landes Nordrhein-Westfalens.
Bevor die Beschwerden herausgingen, wurde mehrmals geprüft, ob die Patientin wirklich alles notwendigen Unterlagen dabei gehabt hatte und ob sie auch in die Priorisierungsgruppe fiel. Das war korrekt gewesen.
Nun nahm alles seinen Lauf.
Eine E‑Mail des Impfzentrums ging ein, in der sich entschuldigt wurde. Darin wurde aufgefordert, man möge sich bitte telefonisch melden.
Bei dem Telefonat wurde sich mehrmals entschuldigt.
Dann wurde die Frau aufgefordert, direkt zu kommen.
So kam die Frau zu ihrer Impfung.
Seltsam mutet an, dass das oben genannte Impfzentrum nicht mehr selbstständig Temine vergeben darf.

Die schäbige Spezies „Impfvordrängler” lässt immer wieder von sich hören.
Eine Geschichte über Kinderärzte, die wohl geimpft haben, wurde nahegebracht.
Eine Bauerntochter, die momentan eine Ausbildung zur „Verwaltungsangestellten” auf einem Amt macht, hatte Angst vor Corona / Covid-19, wie viele millionen Menschen auch.
Eine gute Freundin von ihr wurde geimpft, weil sie Polizistin ist.
Dies passte ihr nicht, da sie gewohnt ist, alles zu bekommen, was sie will.
Auf einem kleinen Dorf gibt es Vetternwirtschaft, was die Eltern auch im Sinne ihrer Tochter ausnutzten.
Die Tochter weinte ihnen die Ohren voll, weil ihre Freundin die Impfung – aus gutem Grund – bekam und sie nicht.
Die Mutter versuchte einen Termin in einem Impfzentrum bekommen, was natürlich bei einer dreiundzwanzigjährigem gesunden Frau nicht gelang.
So musste wieder der Dorf-Klüngel heran!
Es fand sich ein Arzt, der sich auf eine Impfung einließ. Involviert war auch ein Apotheker.
So erzählte die Bauerntochter ihrer Freundin stolz, dass sie jetzt „endlich” auch geimpft sei.
Auf Nachfrage war sie so offenherzig und erzählte die genaze GEschichte.
Der Kinderarzt, der sich mit dem Apotheker kurzgeschlossen hatte, hätte angeblich gesagt, eine Impfdosis wäre übriggeblieben. Dann habe er sie angerufen. Er hätte an sie gedacht.
Der Arzt bekommt jetzt mit der „Kassenärztlichen Vereinigung” richtig Ärger.

„Über Laschets Brücke musst Du geh’n, sieben Monate Lockdown übersteh’n …„
So könnte man die neue Idee des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten verstehen.
Wenn es nicht so traurig wäre!
Armin Laschet hat wie üblich wieder Fähnchen im Wind gespielt und präsentiert eine „geniale Idee”, wie man seiner Ansicht nach die Corona-Pandemie endlich besiegen kann.
Der Brücken-Lockdown!
Es hieß schon „harter Lockdown” oder auch „Notbremse”, aber gemeint ist damit das Gleiche.
Durch Herunterfahren des öffentlichen Lebens soll die erneute Infektionswelle gebrochen werden.
Und nicht nur das!
Armin Laschet meint allen Ernstes, in dieser Zeit könnte man die Leute so schnell impfen, dass das Corona-Virus nach dem „Brücken-Lockdown” die nicht-vorhandenen Flügel streckt.
Er lobt das Impfen der Bevölkerung und sagt, die Impfquote liege in Deutschland bei zwanzig Prozent und könne sehr schnell 30 oder 40 Prozent erreichen, wenn man den „Brücken-Lockdown” dafür nutze.
Man nennt Armin Laschet nicht umsonst den „Tünnes aus Aachen”, wobei „Tünnes” aus dem Rheinländischen kommt und für „einfältiger Mensch” steht.
Bei der „immensen” Geschwindigkeit der Impfungen in Deutschland mit dem Rekord von 12,68 Prozent seit Ende Dezember 2020 und immerwährenden Engpässen werden 40 ruckzuck erreicht werden können.
Zumindest in Utopia, aber nicht in Deutschland!
Wenn Deutschland seit knapp drei Monaten nicht mal 15 Prozent Impfquote erreicht hat, wird es erfahrungsgemäß einige Monate dauern, bis diese 20 Prozent erreicht sind.
Die 12,68 Prozent bezieht sich nebenbei bemerkt auf die Erstimpfungen. Bei denjenigen die ihre Zweitimpfung bekommen haben, liegt diese Zahl bei etwa sechs. Das bedeutet, dass gerade mal sechs Prozent vollimmunisiert sind.
Erstmal müssen noch circa sieben millionen Bürger die Zweitimpfung bekommen.
Dies ist dem „Tünnes aus Aachen” wohl entgangen!
Man rufe sich auch in Erinnerung, dass Laschet immer wieder darauf hinweist, dass vollimmunisierte Menschen die Krankheit weiter verbreiten können.
Was er von sich gibt, ist nur unüberlegtes Gerede um über die Versäumnisse bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie hinwegzutäuschen.
Erst möchte er wieder Öffnungen wie die Aufhebung des Beherbergungsverbot und vieles mehr, jetzt appelliert er ohne Sinn und Verstand für Utopien, von denen er eigentlich wissen sollte, dass sie nicht funktionieren.
Opportunismus pur!