NRW
Am Freitag, den 12.6.2015, feierte Nina ihren Realschulabschluss.
Wir waren anwesend und haben Fotos gemacht, die wir zu einer kleinen Foto- bzw. Dia-Show zusammen gestellt haben.
Wir wünschen nochmals
Alles Gute, Nina!

Am 7.1.2014 wurde ein Anschlag auf die Redaktion des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ verübt. Elf Mitarbeiter starben in dem Kugelhagel der islamistischen Terroristen.
Diese Tat ist grausam, schrecklich.
Unsere Gedanken sind bei den Getöteten.
Ich möchte meinen Augenmerk auf eine „Randerscheinung“ legen.
Am 7.1. hatten viele Leute kondoliert oder ihr Mitgefühl ausgedrückt.
Ein Politiker schrieb kurz nach dem Anschlag auf Facebook, er hoffe nicht, dass die PEGIDA-Bewegung nun diesen Anschlag für ihre „Agitation“ instrumentalisiere.
Am gleichen Abend veröffentlichte ich bei Facebook, dass entgegen allen Unkenrufen der Politiker die PEGIDA nicht den Anschlag für sich instrumentalisiert habe, sondern viel mehr dazu aufrief, dass dies niemandem zustehe. Die Verantwortlichen der PEGIDA schrieben ferner, dass sie in Trauer und Demut schwiegen.
Dies rief einen Politiker auf den Plan, zu schreiben: „Die Terroropfer von Paris haben für freie Medien gekämpft und ihr Leben dabei gelassen. Sie haben bessere Anwälte und Fürsprecher verdient als die Schreihälse, die seit Wochen ‚Lügenpresse, halt die Fresse‘ skandieren.“
Ich kritisierte sein Verhalten und warf ihm vor, dass sein Verhalten genau das sei, dass er am gleichen Tag gemissbilligt habe, nämlich Instrumentalisierung für persänliche (politische) Zwecke.
Es kam zu einem dumm-dämlichen Schlagabtausch, in dem er zu seiner „Verteidigung“ die Frage stellte, ob die Henne oder das Ei früher da gewesen seien, worauf ich nicht locker ließ und argumentierte, er solle nicht ablenken und relativieren. Andere Facebooker gaben mir recht.
Der Politiker redete sich um Kopf und Kragen, dass er nicht instrumentalisiere, bekam aber weiterhin Kritik für seine Äußerungen, die er nicht zurücknahm.
Irgendwann zog er sich dann zurück, weil der Druck vieler Leute zu groß wurde.
Mit Flucht kann man sich allerdings nicht retten, vor allem, wenn die anderen neben einem stehen und der Raum sehr klein ist.

… und unser wunderschönes Leben begann.

Am 17.5.2014 fand in Düsseldorf zum 13. Mal der „Japan-Tag” statt.
In Düsseldorf gibt es die größte japanische Gemeinde in Deutschland mit knapp 8500 Menschen.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt dort, weil dort sehr viel Kulturelles dargeboten und gezeigt wurde, u. a. Ikebana, Origami, japanisches Essen, Getränke, Kleidung, Kampfsport, Musik und Trommler und vieles mehr.
Wir konnten viele interessante Eindrücke gewinnen, Gespräche führen, Vorführungen anschauen.
Was uns allerdings sehr zu denken gegeben hat, ist, dass die Jugendlichen nicht wirklich wissen, welche kulturelle Vielfalt Japan hat.
Mal abgesehen von einer Gruppe, die meinte, sie müssen sich als Ninja verkleidet – was eher lächerlich wirkte, weil es nur billige Abziehbilder waren – , sahen wir jugendliche – wenn sie „verkleidet” waren – nur als Manga-Figuren – japanische Comics – geschminkt und verkleidet.
Sie kannten nichts anderes als dies, alles Andere interessierte sie auch nicht, Hauptsache sie konnten sich gegenseitig treffen, oder vor Kameras posieren.
Als die Trommler auftauchten oder bei anderen Veranstaltungen sah man die Manga nicht.
Sehr, sehr schade, wenn man auf einem Japan-Tag, bei dem 100 000 Besucher gekommen waren, nur ein klitzekleines Aspektchen sieht oder sehen will, anstatt die japanische Kultur kennenzulernen.

Am 5.10.2013 gewann Teutonia Weiden mit 5 zu 1 gegen Sportsfreunde Hörn, wobei Nina Gundlach zwei Tore für Weiden schoss.
Die Bilder zu dem Mädchen-Fussball-Spiel sind unter http://www.syntronica.com/teutonia/ zu finden.
Teutonia Weiden hält sich weiter auf den ersten Platz.
- Bilder zu dem Spiel

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
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In dieser Geschichte, die durch das Leben gespielt wurde, geht es um ein paar Menschen, die Heike, Michael, Tim, Arthur, Heinrich, Sybille, Thomas, Uwe, Bettina oder wie auch immer heißen könnten.
Diese wahre Geschihte spielte in einer Schule, wo sich drei Länder treffen.
Oder irgendwo anders? Wer weiß?
In der Schule wurde das Thema „Drogen und Sucht“ durchgenommen.
Dies war natürlich auch Thema zwischen dem Nachhilfetrainer und dem Nachhilfeschüler.
Jeder Schüler musste Informationen zu einer Droge sammeln und dieses aufbereitete Material dann vortragen, z.B. was es bewirkt etc.
Sie fragte den Nachhilfetrainer, ob er denn wisse, was es mit LSD genau auf sich hätte und sie unterhielten sich über das Thema.
Sie wollte wissen, wo man denn „legal LSD“ in Deutschland herbekäme und meinte, sie könne ja nicht in die Niederlande fahren und dort „illegal LSD“ besorgen, weil dies ja in Deutschland „illegal“ wäre.
Man unterhielt sich weiter über das Thema „LSD“, und der Nachhilfetrainer amüsierte sich sehr über den Scherz, dass die Mutter seines Nachhilfeschüler „legales LSD“ erwerben wollte.
Bis zu einem Punkt glaubte er an den Scherz!
Bis …
Bis die Mutter meinte, es wäre einfacher, wenn ihr Sohn das Thema „Alkohol“ oder „Zigaretten“ behandeln müsste.
Sie hätte ihrem Sohn dann „als Material“ eine Schachtel Zigaretten oder eine Flasche Schnaps mitgegeben. Das hätte er dann allen zeigen können.
Der Nachhilfetrainer war noch einige Zeit nachdenklich, auch als er schon längst wieder zu Hause war.
In seinem Kopf kreiste zu dem Erlebten immer und immer wieder das Wort „Dummheit“.

„Kämpfe um das, was Dich weiterbringt!
Trenne Dich von den, das Dich hinunterzieht!”

Die Kinder haben auch ihren ersten GeoCache versteckt.
„König Dame Bube Cache”
Beschreibung:
Da wir bereits seit vielen Jahren in Broichweiden wohnen und es uns hier sehr gut gefällt, haben wir diesen Ort als Versteck für unseren ersten eigenen Cache gewählt.
Gedacht ist dieser Cache als Spielzeugcache, in dem alle Arten von kleinen Spielgegenständen, wie Kartenspielen, Sammelkarten, usw. getauscht werden sollen.
Parken könnt Ihr ca. 60 Meter vom Cache entfernt vor dem „Einfahrt-Verboten-Schild” auf der linken Seite und braucht dann nur noch wenige Meter bis zum Ziel zurückzulegen.
Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:
| GC3KQAF | ||
| Nord | 50° 49.87 | |
| Ost | 6° 9.907 | |
| Weitere Informationen gibt es bei: |

28.06.2008

