Natur

Nachdem unsere Geocaches nun mehrere Male gestohlen wurden, haben wir uns dazu entschieden, nur noch Filmdose mit Micro-Logbüchern auszulegen.
Unser Geocache „Sweet Home Diezenhalde” ist von nun an eine Filmdose.
Bald werden nur noch sog. Nano-Caches dort sein, weil wir uns entschieden haben, auch die Geocaches weiter zu verkleinern.
Wir fragen uns, welche Idioten Zeitgenossen es wohl sind, die Geocaches stehlen, wegwerfen, zerstören u.ä.
In jedem Geocache ist ein Informationsblatt verhanden, in dem erklärt wird, worum es sich handelt, wie man mitspielen kann, wie man uns kontaktieren kann und natürlich steht dort auch, dass man den Geocache bitte wieder dorthin zurücklegen soll, wo man ihn vorgefunden hat, damit die Geocacher ihn weiterhin finden können.
Wir hoffen, dass diesmal die Trottel Zeitgenossen ihn nicht stehlen.
Die Koordinaten, um den Cache zu finden sind:
| GC3J8EA | ||
| Nord | 48° 40.259 | |
| Ost | 9° 0.582
| |
![]() | Weitere Informationen gibt es bei:
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Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
Leider wurde der Geocache mehrmals mitsamt der Bücher, in denen die Besucher ihre Geschichten hinterlassen haben, gestohlen.
Wir haben nun „Kritzelwerk” geändert und vorübergehend als Filmdose – Eine weiße Filmdose erhält das Logbuch ! – eingerichtet.
Wer uns eine Geschichte hinterlassen will, kann dies unter
http://www.gluehwuermchen-herzbeben.eu/stichwort/kritzelwerk
machen, indem er einen Komentar schreibt.
Dieser wird von uns in der Regel in wenigen Tagen – als eigener Beitrag bzw. Artikel – freigegeben.
Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:
| GC3KP5Q | ||
| Nord | 48° 40.207 | |
| Ost | 8° 59.992 | |
![]() | Weitere Informationen gibt es bei: |
![]() | „Sich zu schmücken begierig verfolgte den rinnenden Bach einst früh die Muse hinab, sie suchte die ruhigste Stelle. Johann Wolfgang von Goethe |

Die Keintologen – anderes Wort für Stuttgart-21-Gegner – gaben bekanntermaßen nie zu, wenn sie Mist gebaut, Unsinn verzapft oder sich daneben benommen haben.
Die S21-Gegner feiern sich und ihren „Märtyrer“, der einen Teil seines Augenlichts verloren haben soll hat.
Die Keintologen spulen immer und immer wieder wie eine hängengebliebene Schallplatte ihre diesbezüglichen Märchen über diesen Mann ab, der von der „bösen Polizei“ am Möchtegern-Schwarzen-Donnerstag so gebeutelt wurde.
Die Polizei hatte kurze Zeit, nachdem die Anschuldigungen gegen sie initiiert wurden, ein Beweisvideo ins Internet gestellt, dass man seltsamerweise auch etwas später auf der Videoplattform YouTube anschauen kann.
Darauf wird eindeutig gezeigt, dass sich der Mann permanent Richtung Wasserwerfer zubewegt und jegliche Warnungen der Polizei, aus den Gefahrenbereich zu gehen, in den Wind schlägt.
(Der Mann ist übrigens mit einem Kreis und mit Pfeilen markiert.)
Die Keintologen haben mit dem Polizei-Video – das auf der Webseite der Polizei zu sehen ist und war – einen gewaltigen Schlag vor den Bug bekommen.
Sie haben sich aber ein abstruses Lügengebilde einfallen lassen, um doch noch ihren „Märtyrer“ ins „rechte Keintologenlicht“ setzen zu können.
Die Keintologen behaupteten erst mal, angeblich hätten Zeugen etwas anderes gesehen und die Polizei hätte den Mann malträtiert.
Als aber die Zeugen als unglaubwürdig dastanden, weil andere das Gegenteil behaupteten, mussten sie sich noch etwas Abstruseres einfallen lassen.
Die Timestamp-Lüge!
Timestamps – Zeitstempel – befinden sich in den Einzelbildern von Videos, und deren Durchnummerierung ist eindeutig und fortwährend sowie mit gleichem Abstand.
Angeblich haben die Keintologen das Video, als es nur auf der Polizei-Webseite zu sehen war, heruntergeladen. (!!!)
Sie hätten bemerkt, dass die Timstamps – Zeitstempel – nicht in konformer Ordnung seien.
Sie behaupteten, dass Polizei-Video sei kreuz und quer zusammengeschnitten und es wäre gefälscht.
Dies wurde so lange immer und immer wiederholt, bis der letzte Zweifler von Keintologen es auch nachplapperte. Es wurde auch sehr viel (psychischer) Druck von die Zweifler ausgeübt, dass es so krachte.
Man bedenke, dass es diese Timestamp-Lüge nicht erst gab, als das Video bei YouTube auftauchte, sondern schon, seit es auf der Polizei-Webseite stand.
Dies ist mal wieder eine perfide Lüge der Keintologen, um sich selbst reinzuwaschen.

Die Zahl des Tages ist die 18 – Achtzehn.
Soviele Aufsichtsräte der Bahn AG – 18 zu 1, eine Enthaltung – haben für die Weiterführung bzw. den Weiterbau des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) gestimmt.
Nichts Neues für die Befürworter dieses zukunftsweisenden Projekts!
Wohl aber für die Gegner, die sich Tag ein, Tag aus wieder einbläuen, dass S21 gestoppt, „rückgebaut” und dann der jetzige Kopfbahnhof renoviert würde.
- Die Gegner von S21 haben extra eine Schlichtung zu S21 bekommen, haben aber den Ausgang der Schlichtung nicht anerkannt.
- Der geplante Bahnhof S21 wurde auf deren Wunsch einem Stresstest unterzogen, um zu beweisen, dass er wie behauptet effizient sei. Das Ergebnis der Gutachter, die die S21-Gegner selbst ausgesucht haben, wurde nicht anerkannt.
- Es wurde ein Voklsentscheid bzw. eine Volksabstimmung zur Weiterführung der Finanzierung des Landes Baden-Württemberg durchgeführt, doch das Ergebnis, das pro S21 ausging, wurde nicht anerkannt.
Der amtierende VerkehrTminister Hetzmann Hermann hat natürlich auch einen Löwenanteil daran, denn er ist es, der permanent gegen die Bahn agiert, irgendwelche Mutmaßungen verbreitet oder Tatsachen des „Lenkungskreises zu Stuttgart 21″ verdreht.
Nun sollte Hermann endlich wahrmachen, was er in einem Interview mit der Tageszeitung „taz” gesagt hat und die Verantwortung bezüglich S21 abgeben.
Wir Befürworter gehen sogar soweit, den Rücktritt des VerkehrTministers zu fordern!
Die S21-Gegner sollten endlich Ruhe geben und nicht weiter (verbal) randalieren!
Der Aufsichtsrat zu S21
DEUTSCHE BAHN AG | BERLIN, 05.03.2013Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat am 5. März beschlossen:
- Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand mit Schreiben vom 15. Februar 2013 Gespräche zur Finanzierung aller Mehrkosten oberhalb des Finanzierungsrahmens von 4.526 Mio. EUR gegenüber den Projektpartnern auf der Grundlage der sog. Sprechklausel der Finanzierungsvereinbarung eingefordert hat, auf dieser Grundlage mit den Projektpartnern verhandelt und für den Fall des Scheiterns der Verhandlungen die jeweils einklagbaren Ansprüche unverzüglich gerichtlich geltend machen wird.
- Der Aufsichtsrat nimmt die auf der Grundlage der Erkenntnisse des 6‑Punkte Programms ermittelte Erhöhung des Gesamtwertumfangs des Projekts von 4.330 Mio. EUR um 1.657 EUR auf 5.987 EUR zur Kenntnis und stimmt zu, dass das Projekt im Rahmen der Investitionsplanung mit dem veränderten Gesamtwertumfang im Portfolio fortgeführt wird. Für eine Erhöhung des Gesamtwertumfangs über 5.987 Mio. EUR ist eine Freigabe des Aufsichtsrats erforderlich.
- Der Aufsichtsrat stimmt einer Erhöhung des Finanzierungsrahmens von 4.525 Mio. EUR um 2.000 Mio. EUR auf 6.526 Mio. EUR zu, der zur Abdeckung aller heute bekannten Risiken notwendig werden könnte.
- Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand – wie üblich – rechtzeitig und schriftlich über den Projektfortschritt sowie die Entwicklung von Kosten und Risiken des Projekts in jeder Aufsichtsratsitzung in einem eigenen Tagesordnungspunkt berichten wird. Der Tagesordnungspunkt soll jeweils in der Sitzung des Prüfungs- und Compliance-Ausschusses vorab besprochen werden.
- Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand beabsichtigt, eine Projektgesellschaft zu gründen, für die ein Projektbeirat eingesetzt werden soll.
Original-Beitrag auf der Webseite des Bahnrojekts Stuttgart-Ulm

Es liegt heute noch mehr auf der Hand.

Nachdem ein Rindfleisch-Fabrikant aufs (falsche) Pferd gesetzt hatte, sind die Behörden inklusive Lebensmittelkontrolleuren hellhörig geworden.
Verbraucherschutzministerin Aigner hat gehandelt und wies an, Lebensmittel aller Bereiche besser zu überwachen.
Bei den Kontrollen kam nun ans Tageslicht, dass in bestimmten Fertigpackungen von Dinkelbrätlingen Roggenvollkornmehl gefunden wurde.
Skandal!
Vegetarier gingen auf die Barrikaden und forderten, Mehl besser zu kontrollieren, um solchen Deklarationsmissbrauch schon im Vorfeld aufdecken zu können.
Es sei nicht auszuschließen, dass gesundheitliche Probleme durch Roggenmehl auftauchen könnten, sagte ein Sprecher des VVV – Vegetarier- und Veganer-Verband – und schloss auch nicht aus, dass sogar noch viel gefährlicheres Weizenmehl wegen Kosteneinsparung in der Produktion zum Einsatz käme.
Dass dies möglicherweise, eventuell und vorallem vielleicht nicht auszuschließen sei, hörte man auch aus gut informierter Quelle der untersten Ebene des Verbraucherschutzministeriums.
Die Verifikation stehe allerdings noch aus, kam die Information aus der gleichen Quelle.
Endverbraucher schütteten aus Protest Dinkel und Roggenmehl in die Flüße und auf Felder, um ein Zeichen zu setzen.
Tja, „liebe” Vegetarier!
So kann es gehen, wenn man den armen Tieren die Nahrug wegisst und hofft, auf der guten Seite zu stehen.

Was sind Keintologen?
Das Wort „Keintologe(n)“ wurde von Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) geprägt.
Es beschreibt, dass die Gegner von S21 gegen alles sind – „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein …“ – was S21 auch nur tangiert, und spielt gleichsam auf den esoterisch-religiösen Wahn der S21-Gegner an, der über Gut und Böse steht.
„Keintology“ spielt ebenfalls darauf an, mit Seitenhieb auf die realitätsverweigernde Sekte, die so ähnlich heißt und genauso Propanda und Agitation betreibt.
“Keintologen“ sind also realitätsverweigernde S21-Gegner, die nach einem esoterisch-religiösen Stereotypus handeln und alles „verteufeln“, was auch nur im weitesten Sinne für / pro S21 ist, ganz gleich, ob dabei die Wahrheit verleugnet wird oder nicht.
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„Es ist eine besonders hübsche Kunst, sich in Dinge einweihen zu lassen, über die man Bescheid weiß, und zwar von Leuten, die nicht Bescheid wissen.” Alain Peyrefitte |

In diesem Blog wurden vor einiger Zeit die Lügen der Stuttgart-21-Gegner analysiert und widerlegt.
Heute erreichte uns eine „neue“ Lüge.
Angeblich hätten der Nord- und Südflügel des momentanen Stuttgarter Bahnhofs nicht abgerissen werden dürfen, weil dies erst siebzig Jahre nach dem Tod des Architekten geschehen dürfe.
So etwas Ähnliches kennen wir, denn es wird von Seiten der S21-Gegner auch behauptet, die beiden Flügel seien denkmalgeschützt gewesen, was aber nicht stimmt, denn nur der Turm und der sog. Bonatz-Bau sind denkmalgeschützt, weswegen sie auch stehen bleiben und in S21 integriert werden.
Die Flügel waren nur Funktionsbauten, um als Rauchfang und –schutz zu dienen, weil Dampfloks sehr viel Rauch in die Stadt geblasen hatten.
An der „These“ mit den 70 Jahren sieht man mal wieder, wie Tatsachen verdreht werden.
Laut Kunsturhebergesetz kann ein Kunstwerk – Gemälde, Texte, Musik etc. – in der Regel nach 70 Jahren nach dem Tod des Künstlers frei verteilt werden, falls niemand (noch) Rechte an dem Werk besitzt.
Die S21-Gegner vermengen hier das Kunsturhebergesetz mit Architektur und behaupten (wissentlich?), dass dies auch für Bauwerke gelte.
Wenn es so wäre, dürfte man nie ein Haus, das bekanntlich von Architekten konzipiert wurde, verändern, weil das Urheberrecht der Architekten dann verletzt würde. Man besäße also ein Haus, das man nicht anrühren darf.
Diese Vermengung von (Pseudo-)Recht und Lügen ist typisch für die Hetz-Politik der S21-Gegner!

„Schade, dass es gegen Dummheit noch nichts Homöopathisches gibt.
Gerade Homöopathie-Freunde könnten es gut gebrauchen.”
Ein Apotheker
