Backwerk

Wir wünschen
Frohe Ostern!

Heute beim Einkaufen wollte ich mir am Backautomaten ein Brezel holen.  Daneben fiel mir dieser Müll auf.

Manche Leute laufen mittags oder während der Arbeit et cetera schnell in den Laden, gehen zum Backautomaten und nehmen sich einen mehr oder weniger schmackhaften Snack mit.
An der Kasse kann man diese Leute sehen, manchmal fünf bis zehn davon.

Einige scheinen sich auf die handgroßen quadratischen Pizzen eingeschossen zu haben, denn diese kommen auf den Pappschalen aus dem Backautomaten heraus, Zum Einen dient diese Schale dazu, das nichts heraustrieft, zum Anderen, dass man die noch warme Pizza besser tragen und bewegen kann.

Was mich stört, ist dieses Selbstverständnis mancher Leute, zwei oder mehr Pizzen von der Pappschale in die Tüte rutschen zu lassen und die Schale irgendwo in der Nähe, manchmal im Ausgabeschacht selber zu positionieren.
Wenn man sie darauf anspricht, kommen sie mit absurden Statements, dass man ja irgendwo Mülleimer aufstellen könnte und dergleichen. Oder sie werden frech.

Ich beklagte mich bei einem, der vor mir unsgesamt drei Pizzen nahm und diese von den Schalen nahm, die er dann einfach dort liegen ließ.
„Ich möchte auch etwas aus dem Automaten hier. Könnten Sie Ihren Müll bitte mitnehmen?” 
„Das funktioniert, nehmen Sie es einfach raus.“
„Ich möchte aber nicht, dass mein Brezel in ihre Pizzaschalen fällt.“
„Dann müssen Sie die wegräumen.“
Seltsamerweise entglitten mir die Schalen und landeten vor seine Hose und fielen auf dem Boden.
Dann wurde er sauer und versuchte mich zu beschimpfen.
„Tsch, tsch, tsch“, legte ich den Zeigefinger auf meine Lippen, „Sie wollen doch jetzt nicht herumpöbeln. Das würde teurer als eine Hosenreinigung. Und ob ich die Reinigung bezahlen müsste, bezweifle ich, denn es sind ja ihre Schalen.“
Warum er verschwand, ist mir rätselhaft.

Heute fiel mir dies „Abfallstelle“ auf.

Solche „Bequemen“ scheinen unbelehrbar zu sein.   

Während unseres ersten Besuchs auf der Reise‑ und Freizeitmesse „CMT 2017“ in desem Jahr in Stuttgart trafen wir wieder zwei Personen, die den Mitgliedern der „Höhle des Löwen“ ihre Aufwartung gemacht hatten und ihr Produkt, einen City-Cruiser namens Scuddy, durch die Hilfe von Jochen Schweizer und Ralf Dümmel sehr erfolgreich auf den Markt positionieren konnten. 

Wie wir erfuhren, sind sie sehr zufrieden mit den Umsätzen und den Erfolgen des Scuddy.
Durch Ralf Dümmel wurde eine kleine Variante des Scuddys (im Low-Price-Sektor) entwickelt.

Sie erzählten uns, dass sie sogar von München aus zusammen mit Jochen Schweizer zum Gardasee innerhalb von zweieinhalb Tagen mit dem „großen“ Scuddy gefahren seien, um ihn zu testen – den Scuddy.

Vielen Dank für das nette und freundliche Gespräch!

Viel und mehr Erfolg!

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Unterwegs beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ trafen wir auch Menschen, die sich erfolgreich bei „Die Höhle der Löwen“ beworben hatten, um ihre Produkte besser zu positionieren und zu vermarkten.

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Zum einen trafen witr Erol Kaynak, der mit Ebru Kaynak „My Chipsbox“ – vegane Kartoffelchips in diversen Geschmacksrichtungen – erfunden hat.
Über die Vertriebswege der „Löwen“ floriert das Geschäft sehr gut.

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Dann unterhielten wir uns mit den Verantwortlichen von „Lizza“ – vegane „Low Carb”-Pizza.
Auch dieses Unterrnehmen hat durch die „Löwen“ ihren Erfolg erhöhen können.

Vielen Dank für die netten Gespräche!

Wir wünschen Euch weiterhin sehr guten Erfolg!

donazz

Vor einigen Wochen hatten wir bemängelt, dass es bei unserem Lieblings-Donut-Bäcker keine Donuts mit Tiramisù mehr gäbe.
Nun waren wir wieder dort.
Ein freundlicher Mitarbeiter wies uns daraufhin, dass es wieder Tiramisù-Donuts gäbe, und gab uns direkt einen (links) „auf Kosten des Hauses“.

weihnachten-2014
wünschen Glühwürmchen und Herzbeben

rupi

„Für Dich immer noch …

Herr Ruprecht.“

 

 

eat style
Im Kontext des Stuttgarter Messeherbstes fand vom 22. bis zum 24.10.2013 in Halle 7 „Eat & Style – Die Genuss-Messe“ statt.

Dort wurde sehr lecker gekocht, z. B. die „Speisemeisterei“, ansässig im Schloss Hohenheim bei Stuttgart, zeigte sehr interessante Gerichte.
Mein Highlight – Kaninchen-Salami.
Als Kenner und Genießer diverser Salamisorten vom Rind über Esel und Pferd war dies ein besonderes Geschmackserlebnis.

Auf dem Stand der Schweiz gab es sehr viele bekannte, aber auch unbekannte Käsesorten.
Beim sog. „Käsehimmel“ gab es ebenso viel Käse, den man wie üblich auf solchen Messen probieren konnte.
Schokoladen-Macher zeigten eye to eye vor den Messebesuchern, wie Schokolade gemacht wurde und verteilten das teilweise noch warme Produkt zur Geschmacksprobe.

Wenn man jedes Mal bei einer Aufforderung einen Wein probiert hätte, hätte man nach knapp zwei Stunden nicht mehr aktiv das Messegeschehen verfolgen können.
So ähnlich galt dies fü das Probieren von Speisen.

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Am Samstag kochte der Fernsehkoch Stefan Marquard auf der Eventbühne und erzählte – Das habe ich mir besonders gemerkt. – viele Details zum Umgang mit Rosmarin beim Kochen.
Wir waren direkt bei dem Kochevent dabei und sprachen kurz mit Stefan Marquard, der wie immer sehr gut gelaunt war.

Weitere Berichte zum Stuttgarer Messeherbst folgen.

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Nachdem ein Rindfleisch-Fabrikant aufs (falsche) Pferd gesetzt hatte, sind die Behörden inklusive Lebensmittelkontrolleuren hellhörig geworden.

Verbraucherschutzministerin Aigner hat gehandelt und wies an, Lebensmittel aller Bereiche besser zu überwachen.
Bei den Kontrollen kam nun ans Tageslicht, dass in bestimmten Fertigpackungen von Dinkelbrätlingen Roggenvollkornmehl gefunden wurde.

Skandal!

Vegetarier gingen auf die Barrikaden und forderten, Mehl besser zu kontrollieren, um solchen Deklarationsmissbrauch schon im Vorfeld aufdecken zu können.

Es sei nicht auszuschließen, dass gesundheitliche Probleme durch Roggenmehl auftauchen könnten, sagte ein Sprecher des VVV – Vegetarier‑ und Veganer-Verband – und schloss auch nicht aus, dass sogar noch viel gefährlicheres Weizenmehl wegen Kosteneinsparung in der Produktion zum Einsatz käme.

Dass dies möglicherweise, eventuell und vorallem vielleicht nicht auszuschließen sei, hörte man auch aus gut informierter Quelle der untersten Ebene des Verbraucherschutzministeriums.

Die Verifikation stehe allerdings noch aus, kam die Information aus der gleichen Quelle.

Endverbraucher schütteten aus Protest Dinkel und Roggenmehl in die Flüße und auf Felder, um ein Zeichen zu setzen.

Tja, „liebe“ Vegetarier!

So kann es gehen, wenn man den armen Tieren die Nahrug wegisst und hofft, auf der guten Seite zu stehen.

 

Roll over Beethoven

 

„Wenn der Kuchen spricht, haben die Krümel Sendepause.“

aus Deutschland

 

Syntronica: Soultime

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