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Der Nikolaustag ist ein traditionsreicher Feiertag, der am 6. Dezember begangen wird und vor allem in europäischen Ländern eine besondere Bedeutung hat. 

Er geht auf den heiligen Nikolaus von Myra zurück, einen Bischof, der im 4. Jahrhundert in der Region der heutigen Türkei lebte. 

Die Legenden um den heiligen Nikolaus zeichnen ihn als wohltätigen und gütigen Mann, der den Armen half und sich besonders um das Wohl der Kinder kümmerte. 

Der Nikolaustag ist daher nicht nur ein Tag der Vorfreude auf Weihnachten, sondern auch ein Tag des Schenkens und der Nächstenliebe.

Historischer Hintergrund des Nikolaustages

Nikolaus von Myra wurde um das Jahr 280 in der antiken Stadt Patara geboren und starb vermutlich am 6. Dezember 343 in Myra, daher das Datum des Festtags. 

Über sein Leben gibt es nur wenige gesicherte historische Informationen, doch zahlreiche Legenden berichten von seinen Wundertaten. 

Die bekannteste Legende erzählt von einem armen Mann, der drei Töchter hatte und sie nicht verheiraten konnte, da ihm das Geld für eine Mitgift fehlte.
Nikolaus soll heimlich Geld in das Haus des Mannes geworfen haben, sodass die Töchter heiraten konnten. 

Diese Tat machte ihn zum Patron der Bedürftigen und Beschützer der Kinder.

Im Mittelalter verbreitete sich der Brauch, den Tag zu Ehren des heiligen Nikolaus zu feiern. 

In Klöstern wurden Armen und Bedürftigen an diesem Tag Almosen gegeben, und in einigen Klosterschulen verkleideten sich die Schüler als Nikolaus, um das Wirken des Heiligen nachzustellen.

Der Nikolausbrauch in Europa

In vielen europäischen Ländern ist der Nikolaustag ein Anlass für besondere Traditionen und Rituale. 

In Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz zum Beispiel stellen Kinder in der Nacht zum 6. Dezember ihre Stiefel oder Schuhe vor die Tür, in der Hoffnung, dass Nikolaus diese mit Süßigkeiten, Nüssen und kleinen Geschenken füllt. 

Brav sein und gutes Benehmen werden dabei oft als Voraussetzung genannt, was dazu dient, eine gewisse Disziplin und Moralvorstellung zu vermitteln.

In den Niederlanden und Belgien ist Nikolaus als „Sinterklaas“ bekannt und kommt dort nicht nur am Nikolaustag, sondern bereits im November mit einem Dampfschiff aus Spanien.
Er wird begleitet vom „Zwarten Piet“, der den Kindern Streiche spielt, aber auch die Geschenke bringt. Diese Tradition ist heute in ihrer Ausführung und Symbolik umstritten, doch der Kern des Schenkens und der Freude für die Kinder bleibt.

In vielen slawischen Ländern ist der Nikolaustag ebenfalls sehr populär. 

Auf dem Balkan und anderen Regionen gilt er als Familienfesttag, und Nikolaus wird dort oft als Schutzpatron für Reisende und Seefahrer verehrt.

Nikolaus in der heutigen Zeit

Der Nikolaustag hat heute eine vielfältige Bedeutung. 

In der modernen Gesellschaft fungiert er vor allem als Anreiz, anderen eine kleine Freude zu machen und Nächstenliebe zu praktizieren. 

Gerade für Kinder ist er ein Tag der Aufregung und der Vorfreude auf das kommende Weihnachtsfest.
Auch in Kindergärten und Schulen wird das Nikolausfest häufig gefeiert, um den Kindern Traditionen näherzubringen und sie für eine freundliche und großzügige Einstellung zu sensibilisieren.

Gleichzeitig hat der Nikolaus eine wichtige Funktion in der kommerziellen Vorweihnachtszeit. 

Viele Kaufhäuser und Geschäfte nutzen den Tag, um den Verkauf von Süßigkeiten und Geschenken anzukurbeln. 

Dies hat die Diskussion darüber entfacht, ob der Nikolausgedanke verwässert wird oder ob er in einer modernen Form erhalten bleibt.

Der heilige Nikolaus und der Weihnachtsmann

Es besteht eine enge Verbindung zwischen dem heiligen Nikolaus und dem Weihnachtsmann. 

Der Weihnachtsmann, wie wir ihn heute kennen, hat seine Wurzeln im Nikolaus-Brauch, der in den Vereinigten Staaten von Einwanderern aus Europa verbreitet wurde. 

Diese Tradition vermischte sich dort mit dem „Santa Claus“-Mythos.

Besonders in der englischsprachigen Welt hat sich „Santa Claus“ vom Nikolaus weit entfernt, wobei er mehr dem Bild eines wohlwollenden Weihnachtsbringers entspricht und weniger religiöse Hintergründe besitzt.

In Deutschland hingegen wird noch oft zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann unterschieden. 

Der Nikolaus erscheint am 6. Dezember und ist in der Regel eher schlicht gekleidet, während der Weihnachtsmann in den Wochen vor Weihnachten als der eigentliche Geschenkebringer gilt und oft in einem roten Anzug und mit einem weißen Bart dargestellt wird.

Die Bedeutung des Nikolaustages für die Gesellschaft

In seiner Essenz ist der Nikolaustag ein Fest, das zur Besinnung und zur Nächstenliebe anregt. 

Es geht nicht nur darum, Geschenke zu bekommen oder zu geben, sondern auch darum, Gutes zu tun und sich daran zu erinnern, dass kleine Gesten oft eine große Wirkung haben können. 

In einer Zeit, in der Konsum und Kommerz zunehmend das Weihnachtsfest dominieren, bleibt der Nikolaustag ein Moment, um innezuhalten und sich auf die Werte von Großzügigkeit, Mitgefühl und Zusammenhalt zu besinnen.

Durch diese Tradition wird der Nikolaustag auch für Erwachsene zu einer Möglichkeit, Kindern auf spielerische Weise Werte zu vermitteln und ihnen zu zeigen, dass das Fest nicht nur aus materiellen Dingen besteht, sondern vor allem aus Liebe und Fürsorge für andere.

Die Entscheidung vieler Bäckereien, die Preise für Brötchen an Sonntagen um fünf bis zehn Cent zu erhöhen, stößt bei manchen Verbrauchern auf Unverständnis und Kritik. Die Begründung, dass diese Preiserhöhung notwendig ist, um die Kosten für Überstundenzuschläge an die Mitarbeiter auszugleichen, wird nicht von allen Seiten akzeptiert.

Ein Hauptkritikpunkt vieler Verbraucher liegt darin, dass Brötchen ohnehin schon als vergleichsweise teuer empfunden werden. Der Preisanstieg an Sonntagen wird als zusätzliche Belastung wahrgenommen, die den Geldbeutel der Kunden weiter strapaziert. Einige argumentieren, dass Bäckereien alternative Wege finden sollten, um die Kosten für die Sonntagsarbeit zu decken, ohne die Endverbraucher stärker zu belasten.

Die Sonntagszuschläge für Mitarbeiter sind ja auch nicht neu.

Ein Vorschlag aus der Verbrauchersicht wäre beispielsweise, dass Bäckereien die Effizienz ihrer Arbeitsabläufe verbessern oder die Sonntagsarbeit besser planen, um die Zusatzkosten zu reduzieren. Einige Verbraucher schlagen auch vor, dass die Verantwortung für die Überstundenzuschläge nicht ausschließlich auf die Kunden abgewälzt werden sollte, sondern branchenweite Lösungen in Betracht gezogen werden könnten.

Die Kritiker betonen, dass es wichtig sei, einen angemessenen Ausgleich zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeiter und den finanziellen Belastungen für die Verbraucher zu finden. 

Die Diskussion über die Preiserhöhung für Brötchen an Sonntagen verdeutlicht, dass die Frage der Arbeitskosten und ihrer Verteilung in der Bäckereibranche ein komplexes Thema ist, bei dem unterschiedliche Interessen und Perspektiven berücksichtigt werden müssen.

Heute beim Einkaufen wollte ich mir am Backautomaten ein Brezel holen.  Daneben fiel mir dieser Müll auf.

Manche Leute laufen mittags oder während der Arbeit et cetera schnell in den Laden, gehen zum Backautomaten und nehmen sich einen mehr oder weniger schmackhaften Snack mit.
An der Kasse kann man diese Leute sehen, manchmal fünf bis zehn davon.

Einige scheinen sich auf die handgroßen quadratischen Pizzen eingeschossen zu haben, denn diese kommen auf den Pappschalen aus dem Backautomaten heraus, Zum Einen dient diese Schale dazu, das nichts heraustrieft, zum Anderen, dass man die noch warme Pizza besser tragen und bewegen kann.

Was mich stört, ist dieses Selbstverständnis mancher Leute, zwei oder mehr Pizzen von der Pappschale in die Tüte rutschen zu lassen und die Schale irgendwo in der Nähe, manchmal im Ausgabeschacht selber zu positionieren.
Wenn man sie darauf anspricht, kommen sie mit absurden Statements, dass man ja irgendwo Mülleimer aufstellen könnte und dergleichen. Oder sie werden frech.

Ich beklagte mich bei einem, der vor mir unsgesamt drei Pizzen nahm und diese von den Schalen nahm, die er dann einfach dort liegen ließ.
„Ich möchte auch etwas aus dem Automaten hier. Könnten Sie Ihren Müll bitte mitnehmen?” 
„Das funktioniert, nehmen Sie es einfach raus.”
„Ich möchte aber nicht, dass mein Brezel in ihre Pizzaschalen fällt.”
„Dann müssen Sie die wegräumen.”
Seltsamerweise entglitten mir die Schalen und landeten vor seine Hose und fielen auf dem Boden.
Dann wurde er sauer und versuchte mich zu beschimpfen.
„Tsch, tsch, tsch”, legte ich den Zeigefinger auf meine Lippen, „Sie wollen doch jetzt nicht herumpöbeln. Das würde teurer als eine Hosenreinigung. Und ob ich die Reinigung bezahlen müsste, bezweifle ich, denn es sind ja ihre Schalen.”
Warum er verschwand, ist mir rätselhaft.

Heute fiel mir dies „Abfallstelle” auf.

Solche „Bequemen” scheinen unbelehrbar zu sein. 

Während unseres ersten Besuchs auf der Reise- und Freizeitmesse „CMT 2017” in desem Jahr in Stuttgart trafen wir wieder zwei Personen, die den Mitgliedern der „Höhle des Löwen” ihre Aufwartung gemacht hatten und ihr Produkt, einen City-Cruiser namens Scuddy, durch die Hilfe von Jochen Schweizer und Ralf Dümmel sehr erfolgreich auf den Markt positionieren konnten. 

Wie wir erfuhren, sind sie sehr zufrieden mit den Umsätzen und den Erfolgen des Scuddy.
Durch Ralf Dümmel wurde eine kleine Variante des Scuddys (im Low-Price-Sektor) entwickelt.

Sie erzählten uns, dass sie sogar von München aus zusammen mit Jochen Schweizer zum Gardasee innerhalb von zweieinhalb Tagen mit dem „großen” Scuddy gefahren seien, um ihn zu testen – den Scuddy.

Vielen Dank für das nette und freundliche Gespräch!

Viel und mehr Erfolg!

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Unterwegs beim „Stuttgarter Messe-Herbst” trafen wir auch Menschen, die sich erfolgreich bei „Die Höhle der Löwen” beworben hatten, um ihre Produkte besser zu positionieren und zu vermarkten.

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Zum einen trafen witr Erol Kaynak, der mit Ebru Kaynak „My Chipsbox” – vegane Kartoffelchips in diversen Geschmacksrichtungen – erfunden hat.
Über die Vertriebswege der „Löwen” floriert das Geschäft sehr gut.

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Dann unterhielten wir uns mit den Verantwortlichen von „Lizza” – vegane „Low Carb”-Pizza.
Auch dieses Unterrnehmen hat durch die „Löwen” ihren Erfolg erhöhen können.

Vielen Dank für die netten Gespräche!

Wir wünschen Euch weiterhin sehr guten Erfolg!

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Vor einigen Wochen hatten wir bemängelt, dass es bei unserem Lieblings-Donut-Bäcker keine Donuts mit Tiramisù mehr gäbe.
Nun waren wir wieder dort.
Ein freundlicher Mitarbeiter wies uns daraufhin, dass es wieder Tiramisù-Donuts gäbe, und gab uns direkt einen (links) „auf Kosten des Hauses”.

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wünschen Glühwürmchen und Herzbeben

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„Für Dich immer noch …

Herr Ruprecht.”

 

 

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Im Kontext des Stuttgarter Messeherbstes fand vom 22. bis zum 24.10.2013 in Halle 7 „Eat & Style – Die Genuss-Messe” statt.

Dort wurde sehr lecker gekocht, z. B. die „Speisemeisterei”, ansässig im Schloss Hohenheim bei Stuttgart, zeigte sehr interessante Gerichte.
Mein Highlight – Kaninchen-Salami.
Als Kenner und Genießer diverser Salamisorten vom Rind über Esel und Pferd war dies ein besonderes Geschmackserlebnis.

Auf dem Stand der Schweiz gab es sehr viele bekannte, aber auch unbekannte Käsesorten.
Beim sog. „Käsehimmel” gab es ebenso viel Käse, den man wie üblich auf solchen Messen probieren konnte.
Schokoladen-Macher zeigten eye to eye vor den Messebesuchern, wie Schokolade gemacht wurde und verteilten das teilweise noch warme Produkt zur Geschmacksprobe.

Wenn man jedes Mal bei einer Aufforderung einen Wein probiert hätte, hätte man nach knapp zwei Stunden nicht mehr aktiv das Messegeschehen verfolgen können.
So ähnlich galt dies fü das Probieren von Speisen.

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Am Samstag kochte der Fernsehkoch Stefan Marquard auf der Eventbühne und erzählte – Das habe ich mir besonders gemerkt. – viele Details zum Umgang mit Rosmarin beim Kochen.
Wir waren direkt bei dem Kochevent dabei und sprachen kurz mit Stefan Marquard, der wie immer sehr gut gelaunt war.

Weitere Berichte zum Stuttgarer Messeherbst folgen.

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