Natur

Roll over Beethoven

 

„Der Umfang des Unfugs, der im Namen von Religionen angestellt wird, kennt keine Grenzen.”

 

 

afrika-538193 web R K B by Gerd Altmann Shapes AllSilhouettes

Ob Alina, Aische, Seli und und und …

Diese Namen und deren Gesichter (Fotos) sind austauschbar.

Es ist wieder „Zeit”, daran zu erinnern, wie schlimm es doch besonders in Afrika ist.

 S P E N D E N !

Mal davon abgesehen davon, dass nur 51 Prozent der Spenden-„einnahmen” für Zweckgebundenheit „investiert” werden müssen, also knapp die Hälfte an die Armen oder „Hilfsprojekte” weitergeleitet werden müssen, beschleicht einen schon die Angst vor Weihnachten, denn Armut gibt es nur zu Weihnachten, vorallem, wenn man die Spendenaufrufe und ‑anzeigen mitverfolgt.

„Alina, das Findelkind, hat es jetzt besser im Kinderdorf” ist momentan einer der Werbeslogans, die im Internet zu sehen sind.

Anscheinend ist es nur wichtig, um die Weihnachts- und Adventszeit um Spenden zu betteln und um diese Zeit und ja auch die (manipulierte) Spenden-Höher-Bereitschaft (astrogeturft) besonders stark.

Wer nur zur Weihnachts- und Adventszeit spendet, um sich vielleicht Ablass zu erhoffen, sollte gar  nicht spenden!

ja-nein-torte

Vor einem Jahr haben die (wahlberechtigten) Bürger von Baden-Württemberg in einem sog. Volksentscheid bzw. Volksabstimmung darüber entschieden, dass das Land Baden-Württemberg weiterhin Partner und Investor bei dem Bahnhofumbau – Projekt Stuttgart 21 (S21) – bleibt.

Die Entscheidung fiel so aus, dass 58.8 % der Wahlberechtigten „Nein zum Ausstieg” sagten.

Die S21-Gegner zeigt schon vor einem Jahr ihr wahres Gesicht, obwohl sie sich ja selbst als „Demokraten” deklarierten, indem sie den von ihnen geforderten Volksentscheid nicht akzeptierten und dümmlich behaupteten, dieser sei nicht „legal” abgelaufen.
Übrigens genau so wenig wie das Ergebnis der von ihnen geforderten Schlichtung zu S21, den von ihnen geforderten Stresstest und dergleichen mehr!

Selbst ernannte Experten, die größtenteils aus anderen Ressorts kommen, machen sich über Gutachten her oder meinen, sie könnten irgendetwas falsifizieren, was aber bei näherem Hinschauen nur peinlich ist.
Die „Methodik” funktioniert dabei nach folgendem Muster:

  1. „Gutachter”: „Dieser Punkt stimmt nicht, weil die Bahn nicht die Eingangsparameter offenlegt.”
  2. Bahn: „Wir haben alle Parameter offengelegt.”
  3. „Gutachter”: „Haben Sie nicht.”
  4. So geht es dann hin und her, bis die Gegner nach kürzester Zeit „Lügenpack” in Richtung der Bahn gröhlen.
  5. Bahn: „Welche Parameter haben Sie benutzt, um zu dem Urteil zu kommen?”
  6. „Gutachter”: „Die gleichen wie Sie”
  7. Bahn: „Welches Simulationprogramm haben Sie benutzt?”
  8. „Gutachter”: „Ein altermatives, Ihnen wohl nicht bekanntes, das besser ist als das,was Sie benutzen”

Es kursieren auch die wildesten Verschwörungstheorien.
Ein Paradebespiel ist „Stuttgart erstickt”.
Es werden bekanntermaßen ca. 200 Bäume gefällt und 5000 (!!!!!) neue gepflanzt. Es wurden aber auch zig Bäume mit einem Riesen-Aufwand versetzt und so erhalten.
Irgendein Gärtner bzw. Gartenbauer meinte, wenn die Bäume gefällt würden, ersticke Stuttgart, weil diese „Unmengen” an Sauerstoff erzeugten. Dieser Sachverhalt ist schon deswegen abwegig, weil schon ca. 150 Bäume gefällt wurden und Stuttgart nicht erstickt. Andererseits gibt es in Stuttgart ca. 100 000 Bäume, wobei 200 irrelevant sind.
Diese Lügerei, bei der auch behauptet wird, dass die neuen 5000 Bäume nicht soviel Sauerstoff erzeugen könnten wie die alten 200, wird immer und immer wieder aufgetischt, egal wie oft sie schon widerlegt wurde.

So geht das Geplänkel hin und her. Die „Gutachter” reden sich den Mund mit Halbwahrheiten fusselig und sagen nichts zur Sache, aber tönen groß herum.

Die Offenheit, die die Gegner fordern, halten sie also selbst nicht ein.

Nachdem Fritz Kuhn nun zum Oberbürgermeister von Stuttgart gewählt wurde, hat er sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt und wollte einen Bürgerentsched bezüglich der Weiterfinanzierung von S21, wobei er aber vonseiten der SPD Ärger bekam.

Von den Keintologen – hämisch für S21-Gegner – gibt es nichts Neues.

Sie wollen einfach nicht die Realität anerkennen und tischen dabei weiter ihre Lügen auf.

Volksentscheid ist Volksentscheid!

 

Köar gelogen

Heute waren wir bei der Polizei und haben Anzeige erstattet.
Es geht um „üble Nachrede“, „Verleumdung“, „Denunziation“, „Beleidigung” und anverwandte Themen.

Latrine und Unwahr @Syndronica
So, liebe #S21 TL. Nu hammers amtlich. Dietmar Sch***, ***Adresse*** aka @***Account*** ist Ursprung von „Dietrich Wagner”

Personen, die sich auskennen, werden merken, dass es hier um Stuttgart 21 (S21) und um einen Herrn Wagner geht.
Herr Wagner hat auf einer Anti-S21-Demo bei einem Wasserwerfereinsatz am Bahnhof Stuttgart wohl nicht mitbekommen, dass die Polizei mehrmals warnte, er soll gehen, hat sich wohl nicht beirren lassen und hat dabei fast die Augen und die Sehkraft verloren.

Irgendjemand muss sich wohl einen Spaß erlaubt haben und hat sich eben als diesen Herrn Wagner ausgegeben und dumm herum geredet.
Dies hat die S21-Gegner, die in Herrn Wagner einen „Märtyrer” sehen, aufgebracht und der unechte Wagner – Fake-Wagner genannt – wurde verbal angegriffen.

Niemand wusste, wer dahinter steckte.
Man „recherchierte“ in alle Richtungen.

Um zuverstehen, wie die Verleumdung gegen uns zustande kam, muss man wissen, wer dieser „Syndronica“ ist.

Wir sind bekanntlich S21-Befürworter und veröffentlichen u.a. auch Artikel dazu und widerlegen auch die Lügen der S21-Gegner – hämisch Keintologen genannt, als Anspielung auf deren Sprüche „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein Dies“, Kein Das“ etc. pp. – was diesen nicht passt.
So entstanden besonders bei Twitter Konten, die sich als uns ausgaben – sog. „Identitätsbetrug” – und permanent dummes Zeug über uns veröffentlichten und uns permanent denunzierten usw.
Wir programmierten Filter, sodass wir diesen Sermon nicht mehr lesen mussten.

Wir lassen uns aber nicht davon abhalten, für S21 weiterzumachen!

S21-Befürworter werden bei Twitter wie im Real Life von den Anti-S21-Demagogen beleidigt, ihnen jegliche Intelligenz abgesprochen und auf eine Stufe mit „niederem Gewürm” gestellt.
Es ist stellenweise so schlimm, dass auch Statements von uns bei Twitter, die nichts mit S21 zu tun haben, „verrissen” werden.
Die keintologischen Wutbürger beschäftigen sich mit uns, recherchieren über uns, um irgendwas zu erfahren.
Sie verdrehen Tatsachen, behaupten u.a. wir hätten keine Schulbildung, wären arbeitslos und dergleichen.

So kam ein Psychopath – SYNDRONICA – auf die Idee o.g. Statement (inklusive unserer Adresse, die wir oben unkenntlich gemacht haben) zu veröffentlichen, um uns mundtot zu machen.

Richtig gelesen: PSYCHOPATH !

Mit diesem Statement und den Wiederveröffentlichungen – sog. Retweets – gingen wir dann zur Polizei und zeigten den PSYCHOPATHEN sowie ausnahmslos alle Wiederveröffentlicher an.
Die „Sache“ sieht gut aus für uns.

So können Schüsse nach hinten losgehen!

Wir hatten seit langem mal wieder Zeit, um über das „leidige“ Thema Stuttgart 21 (S21) nachzudenken. Momentan ist auch die sehr heiße Phase um das Amt des Oberbürgermeisters zu Stuttgart, und hier lassen die S21-Gegner leider keine Chance aus, um ihr Image als Störenfriede, Antidemokraten und Antideutsche zu bestätigen.
Beim Besuch von Angela Merkel hatten wir berichtet, dass die (Hardcore-) S21-Gegner nichts anderes taten, als herumzulärmen, ihre Trillerpfeifen dabei einzusetzen, um für sie ungeliebte Themen zu übertönen.
Bei uns waren sie dann letztendlich ganz unten durch, weil sie nicht mal Ehrfrucht vor dem Lied der Deutschen hatten und auch diese, unsere Nationalhymne noch niedertrillern mussten.

Heute haben wir uns am Infostand der IG Bürger für BW aufgehalten, um unsere Freunde und Bekannte zu unterstützen und zu motivieren.

Obwohl die Leute, die den Stand “betrieben” sehr ruhig und gelassen waren, meinten Aggressoren, stören zu müssen.

Man muss nicht wirklich verstehen, warum man sich mit einem Schild an einem langen Rohr jedes Mal in der Nähe des IG-Infostandes von der Eirichtung bis zum Einräumen stellen muss, um seinen Unmut über den ehemaligen Landeschef Mappus, dem Energieunternehmen EnBW und dergleichen kundzutun.
Als jemand den Mann daraufhin wies, dass Mappus nicht mehr Landeschef sei, wurde er mit zigmal mit “Lügenpack!” belegt.

Ein alter gut gekleideter Mann kam auf uns zu, steckte sich ein paar Flugblätter von Sebastian Turner ein, schaute plötzlich sehr böse und sagte im aggressiven Ton: “Ich werde die Dinger an die Staatsanwaltschaft weitergeben. Irgendwann ist Schluss mit diesem Mist.”
Was immer er wollte, konnten wir nicht erfahren, denn er war sehr schnell weg.

Eine Frau mit grünem “Kopfbahnhof”-Button kam die Königstraße hochgelaufen und spuckte mehrmals vor dem Infostand, um danach aggressiv dagegen die Illegalität von S21 zu agieren.
Niemand ging auf sie ein, was sie aber nict davon abhielt, die Leute am Stand zu beleidigen.

Etwas später stand sie dann bei dem Mann mit dem EnBW-Mappus-Schildchen und tat ihrem Unmut kund.
Dann fotografierte sie den Infostand, sprach sich aber ihrerseitss laut dagegen aus von Richtung des Infostandes as fotografiert zu werden. Die Ausrede war, die IG-ler wären “Lügenpack” und dürften das nicht.
Eine junge Frau und ein junger Mann vom IG-Stand entschieden sich, zu Folgenden und “zogen” dies auch durch.
Sie nahmen sich ein Pro-S21-Transparent und stellten sich fünf Meter vor die aggressive Frau. Als sie sich umdrehte und wieder spuckte, folgten die beiden der Frau, indem sie das Transparent immer so hielten, dass sie es sehen musste.
Die Frau wurde aggressiver und schrie: “Ich will das nicht sehen”, während sie sich weiter umzudrehen versuchte, von den beiden aber weiter im Abstand von fünf Metern umrundet wurde.
Das wäre Nötigung meinte sie, woauf der junge Mann ruhig sagte: “Einer von Ihrer Glaubensrichtung steht hier auch mit einem mir nicht genehmen Schild.”
“Ich will nicht mit Ihnen reden”, redete sich die Frau in Rage und spuckte wieder und schrie mehrmals: “Lügenpack!”
Der junge Mann meinte im ruhigen Ton: “Aber sie reden doch die ganze Zeit, nicht ich!”
“Lügenpack!”, “Ich rufe die Polizei” speite die Frau förmlich aus sich heraus und wurde noch gereitzter.
“Ich will das nicht sehen!” schrie sie, während sie beiden jungen Leute ihr beim Rotieren folgten, so dass sie weiter das Trasnparent sehen musste.
Dann meinte sie sehr gereitzt: “Und ich habe schon Anzeige gegen Eure Flugblätter eingereicht, weil da nur Lügen drin sind.”
Die beiden jungen Leute, die nicht mehr um sie herumliefen, applaudierten nun, weil sie sich in deren Augen als Heldin qualifiziert hatte, worauf sie sich endlich aus dem Staub machte.

Auch versuchte jemand mit uns zu reden, der zu feige war, den Namen Turner in den Mund zu nehmen, und sich stattdessen aus redete, er würden den Namen nicht nennen, weil er kein Dreck in den Mund nehme.
Wir konnten uns mit ihm nicht wirklich unterhalten, weil er uns nicht mitteilen konnte, über wen er mit uns reden wollte.
Wir fragten, ob er Rumpelstilzchen meinte, was er aber ebenso verneinte, wie den, der hinten rechts von der Seite nach vorne geschaut hatte, an dem Tag, den keiner mehr wusste.
Er ging dann genauso gereizt, wie er gekommen war.

Dies waren nur kleine Eindrücke vom Infostand.

Wir waren auch nur kurz dort, und können nachvollziehen, wie sich die IG-ler fühlen, wenn die S21-Gegner sie andauernd mit irgendwelchen Provokationen und Beleidigungen nerven.

Roll over Beethoven

 

„In dunkeln Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender.
Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.”

Heinrich Heine

 

Wertstoffhof Böblingen-Hulb

Im Landkreis gibt es im Gegensatz zu anderen Kreisen keinen sog. „Gelben Sack” für Kunststoff- und Verbundstoff-Müll, sondern die Bürger müssen Umverpackungen, Blisterpacks, etc. zu Hause sammeln und zu sog. Wertstoffhöfen fahren, um es dort eigenhändig in Sammelcontainer zu werfen.

Man sammelt also erstmal und fährt dann zum Wertstoffhof.
Dabei pulvert man mit dem Auto Abgase in die Luft. Gleichzeitig kostet dies auch Geld.
Man bezahlt also beim Kauf der „Umverpackung” einen Obulus an das „Duale System Deutschland (Der Grüne Punkt)” und muss dann auch nochmal Spritkosten ausgeben, um das Ganze zu entsorgen.

Auf dem Wertstoffhof arbeiten Ein-Euro-Jobber.
Diese nehmen für sich in Anspruch, allwissend zu sein, wobei die Personen, die ihre „Abfälle” entsorgen wollen, in deren Augen keine Ahnung haben.
Für „Verbraucher” ist es unerheblich, ob eine Getränkedose magnetisch oder nicht-magnetisch ist.
Die Ein-Euro-Jobber helfen den „Verbrauchern” aber nicht dabei, dass sie alles richtig einsortieren.
Sie helfen nicht, sondern machen nur dumme Sprüche und erzählen bei Kritik den Standardsatz: „Der Landkreis Böblingen ist der einzige Kreis, in dem es keinen Gelben Sack gibt.„
Dieser Satz stimmt, ist aber in dieser Situation nicht brauchbar.

Die Ein-Euro-Jobber weigern sich – aus welchem Grund auch immer – mit anzupacken.
Sie definieren sich eher als Instruktoren für „Dumme”, die nicht genau wissen, was jetzt Pappe, Papier und ähnliches sind.
Permanent eine negative Aura ausstrahlend wird der Besuch auf dem Wertstoffhof zu einer Tortur, denn die Ein-Euro-Jobber vergiften die Atmosphäre durch Schimpfen und Beschimpfen der „Verbraucher”.

Viele Besucher auf dem Wertstoffhof lassen sich allerdings durch das flegelhafte Benehmen der Ein-Euro-Jobber dazu bringen, deren Arbeit zu machen.
Die Ein-Euro-Jobber tun nämlich außer Kommandieren und sehr oft Pause machen nichts.

Die Verantwortlichen sollten endlich mal Tacheles mit den „Bediensteten” reden.

Denn nicht alle reagieren wie wir auf die Beschimpfungen und lassen die Beutel dort einfach stehen mit den Worten: „Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass alles richtig getrennt wird, nur unsere.”

 

Roll over Beethoven

 

„Wenn Dummheit rollen würde, müßte man einige Menschen den Berg hochbremsen.”

 

 

geo-leute-neu

Geocaching ist ein schönes Hobby.

Geocaching ist eine moderne Version der Schnitzeljagd bzw. des Geländespiels.
Die Mitspieler – Geocacher – gehen auf bestimmte Webseiten und schauen sich die Beschreibungen von Verstecken an.
Die Verstecke – die Geocaches – werden nur mit Längen- und Breitengrade angegeben, eventuell ein Hinweis, und dann geht es los.
Mit einem GPS-Empfänger, einem Navigationsgerät oder Smartphone geht es dann auf die Suche.
Nachdem der Geocache gefunden wurde, nimmt man das Logbuch heraus, trägt sich ein, steckt das Logbuch zurück in den Behälter und versteckt den Geocache wieder dort, wo man ihn gefunden hat, damit andere ihn auch finden.
Zusätzlich teilt man auf den bestimmten Webseiten noch mit, dass man fündig – oder manchmal auch nicht ? – wurde, dazu noch einen Gruß!

Manche Leute übertreiben es leider, wie es bei jedem Hobby ist.

Anstatt sich schöne Stunden zu machen und die Zeit beim Suchen und Finden zu genießen, geht es ihnen nur darum, möglichst viel in kürzester Zeit abzusahnen.
Wenn sie einen Geocache nicht gefunden haben, ist der, der ihn ausgelegt hat, schuld. Er hätte ja den Hinweis eindeutiger schreiben können oder den Geocache „deutlicher” auslegen können.

Dieser eigene Unmut taucht dann öfters auf den Webseiten in den Logdateien bzw. Logbüchern auf.

Wir bekommen anscheinend nur einen kleinen Teil der Querelen mit, es wird wahrscheinlich noch schlimmer sein.

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