Natur

Roll over Beethoven

„Benehmen ist ein Geschenk der Kinderstube.”

 

iMobility-Logo 2014 ::: © Auto Motor und Sport & Messe Stuttgart

Baden-Württemberg unterstützt intelligente Mobilität

Verkehrsminister Winfried Hermann übernimmt Schirmherrschaft der Stuttgarter auto motor und sport i‑Mobility 2014

Intelligente Mobilität, ansprechend und alltagsnah präsentiert: Das ist das Erfolgsrezept der auto motor und sport i‑Mobility auf der Messe Stuttgart. Erstmals hat die Messe bei ihrer 2014er Ausgabe (10. – 13. April 2014) einen Schirmherrn: Winfried Hermann, der Baden-Württembergische Minister für Verkehr und Infrastruktur.

Auf der Messe präsentieren namhafte 2- und 4‑Rad-Aussteller, Software-Hersteller und öffentliche Verkehrsbetriebe Produkte rund um das Thema intelligente und vernetzte Mobilität. Herzstück der Messe ist der Testparcours, auf dem Fahrzeuge mit alternativen Antrieben ausgiebig zur Probe gefahren werden können.

Neu bei der auto motor und sport i‑Mobility 2014 ist die Themenwelt „Nachhaltig mobil: Was uns künftig bewegt“. Unter diesem Motto präsentiert das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg das Thema „intelligente Mobilität“. Gemeinsam mit innovativen Partnern werden den Messebesuchern auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern praktische Lösungen zum Mitmachen angeboten.

„Die intelligente Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger mittels neuer Informationstechnologien macht uns nachhaltig mobil“, betont Verkehrsminister Hermann, deshalb werde die Messe viele innovative Ideen präsentieren, die es mobilen Menschen ermöglicht, die Verkehrsmittel zu kombinieren und in jeder Situation das jeweils beste und nachhaltigste Verkehrsmittel wählen zu können. „Als Land sorgen wir mit der Themenwelt für die Vernetzung der Akteure und bieten konkrete Anregungen für eine bequeme wie umweltfreundliche Mobilität im Alltag“, so Hermann.

© Auto Motor Sport & Messe Stuttgart

Roll over Beethoven

„Nichts ist dümmer, als wenn Leute, die Landwirtschaft und ihre Besonderheiten nicht kennen, sich in allen Dingen als Lehrer der Bauern betrachten.”

Wladimir Iljitsch Ulanow, genannt Lenin

klar-gelogen-joker

Gestern zogen sie wieder los, die lustigen Zeitgenossen, die uns jeden Montag zu Lachen bringen und den Einzelhandel zum Kochen und die Autofahren zum Rasen (vor Wut).

Die Keintologen alias Stuttgart-21-Gegner!

Gestern fand ein sog. „Demo-Zug“ von Stuttgarter Hauptbahnhof zum Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma in Bad Cannstatt statt.

Oh, Verzeihung – Er fand STADT, wergen Drohendem Brückenabris laut der Webseite der Möchtegern-Parkschützer, die von den stuttgarter Bürgern als „Parkbeschmutzer“ tituliert werden.

Wir kamen zufällig dorthin, weil wir mit unserer Hündin am Schloss Rosenstein Gassi gingen.
Wir wunderten uns über die perkussiven Trommeln, de wir hörten, und gingen in diese Richtung.

Unterhalb vom Schloss sahen wir den sog. „Demo-Zug“ von sechzig Leuten.

Ein „Umweltschützer“ stand nahe der Brücke (am Mineralbad  „Das Leuze“) und entlastete seine Blase hinter einer Hecke auf den Rasen. Von uns angesprochen, nachdem er fertig war, ob dies Umweltschutz sei, brüllte er uns nur an, dass wir dies auch täten, worauf wir erwiderten, dass wir sowas nicht machten, da wir uns benehmen könnten in der Öffentlichkeit und Toiletten benutzen.
Er ging schnell weg und zeigte uns seinen „Stinkefinger”.

An der Brücke stand eine Demo-Teilnehmerin und versuchte Passanten von ihrem Sermon zu überzeugen, dass Bäume gefällt würden, und verteilte Flugblätter mit dem Slogan „Abriss ohne Ersatz“.
Wir intervenierten, dass korrekterweise 278 Bäume gefällt, aber ca. 6000 neu gepflanzt würden.
Die S21-Gegnerin zeterte: „Wo denn, auf Beton?“
Wir erwiderten, dass wieder „Erdmasse“ (Torf, Mutterboden u.ä.) aufgefüllt würde, wo momentan noch Baustellen seien, worauf die Frau ihr Transparent hochnahm und erst mal davonstiefelte.

Dann kam sie ziemlich erbost zurück und blaffte wieder, dass dies nicht stimme, worauf wir erwiderten, dass die Bahn ca. 6000 neue Bäume anpflanze, was vertraglich nachzulesen sei und hörten wieder: „Wo denn, auf Beton?“.
Wir sagten nochmals, dass „Erdmasse“ aufgefüllt würde, doch sie winkte nur ab und meinte: „Hört doch auf!“, während sie wieder zu den etwa sechzig Demo-Teilnehmern ging.

Der Ansatz, mit „uninformierten Bürgern“ zu reden, war da, aber die Demo rief.

Das Verhalten war (stereo-) typisch.
Die S21-Gegner beschäftigen sich nicht wirklich mit dem Thema und selektieren nur, was in ihre Propaganda passt. Dass es z.B Verträge gibt oder der Volksentscheid zu S21 zutage gebracht hatte, dass die Bevölkerung zu S21 steht, ist irrelevant und wird ausgeblendet.
Wenn sie dann eye-to-eye konfrontiert werden, üben sie sich – wie bei der Frau gesehen –  im Fluchtsyndrom.

Das ist also „Gehört-Werden“!

Was uns noch aufgefallen ist, ist die Rechtschreibung auf der Ankündigungswebseite.

Beipiel von gewollt aber nicht gekonnt

 Samstag Demozug vom HBF STUTTGART zur Wilhelma

wergen Drohendem Brückenabris und gegen die Baumfällungen.

DEMO GEGEN S 21 Baumfällungen und Brückenabris

Die Demo soll vom HBF Stuttgart ( Mahnwache )aus zur Wilhelma gehen

 !!!Achtung !!!Demo findet stadt

Auch wenn man es nicht wirklich glauben will, wollen sie ernst genommen werden.

Stuttgarter Messeherbst - Familie und Heim - Dietmar Schneidewind

Von 16. bis zum 24.11.2013 fand im Stuttgarter Messeherbst auch die Messe „Familie und Heim” statt.

Dort konnte man vieles von dem anschauen, was man zu Hause gebrauchen konnte.

Große Einrichtungshäuser hatten große Stände errichtet wie Compartments, in den die Kunden teilweise herumgeführt wurden.
Ihnen wurde viel gezeigt, werbewirksam erklärt, erläutert etc. pp.

Am Stand von „XXL Gamerdinger” wollte man uns unbedingt eine rote Küche verkaufen. Sogar wollte man sie in unser Auto packen. Sie sollte statt knapp 20 000 Euro nur 8 999 Euro kosten. Auch hätte man uns noch zwei Schränke extra dazu gegeben.

Ein Händler von Brillen- und Display-Spray hatte wirklich sein Handwerk verstanden.
Ich ging mit meiner Digitalen Spiegelreflexkamera durch den Gang. Er preschte zu mir.
„Deine Brille ist etwas dreckig”, sagte er, „Ich mache sie sauber.” und hielt schon meine Brille in seinen Händen.
Während des Putzvorgangs erklärte er mir die Vorzüge und schenkte mir, nachdem er die meine Kamera gesäubert hatte, eine große Flasche des Optikreinigers.
„Mit der Presse muss man sich immer gut stellen”, sagte er lächelnd.

Viele Aussteller von Kinderwägen, Kinderutensilien und ähnlichem waren anzutreffen.

Sehr, sehr informativ!

Weitere Berichte zum Stuttgarer Messeherbst folgen.

Schwarz und Grün auf der Bühne Deutschlands mit Koalitionsverhandlungen

Ja, ja, ja…

Es gäbe zwischen den Grünen und der CDU mehr Differenzen als Gemeinsamkeiten, sagte der Elvis-Verschnitt aus Istanbul Cem Özdemir nach dem zweiten Sondierungsgespräch.
Man sei nicht übereingekommen über „Sozialpolitik“, „Mindestlöhne“, „Europapolitik“, hörte man auch von der Grönaz (Größte Nervensäge aller Zeiten) Claudia Roth, aber auch das „Hauptanliegen“ Energiewende sei kaum konkret gewesen.

Die Ablehnung weiterer Gespräche kam von den Grünen, obwohl CSU-Chef Horst Seehofer noch kurz vorher sehr zuversichtlich klang.

Es sei eine angenehme Atmosphäre gewesen, aber diesmal könne die Brücke keine Legislaturperiode lang halten, setzte Cem Özdemir noch einen drauf und ignorierte, dass die CDU den Grünen in Fragen der (ökologischen) Landwirtschaft, der Flüchtlingspolitik, Integration und sogar im  Tierschutz sehr weit entgegengekommen war.

CDU-Generalsekretär Gröhe sah eine Chance für Schwarz-Grün, wurde jedoch ebenso von den Grünen enttäuscht wie die anderen Verhandlungsführer der Christdemokraten.

Den Ausschlag für die Grünen hatte ergeben, dass die CDU keine (enormen) Steuererhöhungen akzeptieren wollte, die zudem für die Wirtschaft schädlich wären.

Dass Cem Özdemir die CDU lobte und eine Koalition vielleicht beim nächsten Mal in Aussicht stellte, zeigt nur den ambivalenten Charakter Özdemirs, der sich immer gerne selbst als Gewinner feiert.

Böse Stimme sagen allerdings, er könne von Glück reden, dass er „Quoten-Türke“ bei den Grünen sei, denn so sagt man, würde man ihn wegen seines Versagens auch im Bundestagswahlkampf nicht einfach so absägen.

Die Grünen haben hoffentlich bemerkt, dass sie mit ihrer Doktrin der Besserwisserei und des moralischen Fingerzeigs nicht weiter kommen.

Aber anstatt der Realität in die Augen zu schauen, leben sie lieber das Fluchtsyndrom aus.

 

Göring-Eckart, Bender, Tekla, Kretschmann

Nach der Ankündung „Wir kommen zum Höhepunkt”, über die sich viele halb tot gelacht haben, gab es heute den Wahlkampf-Höhepunkt der Grünen in Stuttgart.

Der „Grüne Höhepunkt”, der keiner war!

Der Großteil der Zuschauer bestand aus verärgerten Gegnern von Stuttgart 21 (s21), die geglaubt hatten, die Grünen würden S21 stoppen, wenn sie in Baden-Württemberg an der Macht wären.
So wurden die Sprecher der Grünen auch begrüßt, mit Hasstiraden, Buhrufen, Trillerpfeifenlärm und bösartigen „Transparenten”, die sie als Verräter in Sachen S21 titulierten.

Die Sprecher zeigten mangelnde Professionalität, denn sie ließen sich durch die Keintologen – hämisch für S21-Gegner – provozieren und in die Rechtfertigungsecke treiben. 
So konnte man immer und immer wieder zu jedem Redenauftakt hören: „Ich bin schon lange Jahre gegen S21 und habe mich auch sehr engagiert dagegen und ich lasse mich jetzt nicht beschimpfen.”, nachdem die Buhrufe und der Lärm einigermaßen verebbt waren. 

Bender, Grüne

Biggi Bender musste sich als Erste gegen die enttäuschten Stuttgart-21-Gegner durchsetzen.
Verzweifelt forderte sie, wenn sie den Zuschauern zuhöre, müssten diese auch ihr zuhören.
Ihre stellenweise durch Buhrufe provozierten zickigen Worte hörte man kaum.

Göhring-Eckard

Bundesvorsitzende Göring-Eckardt durfte ebenso wie Bender erstmal die selbstgezüchteten „Randalierer” zur Ordnung rufen, bevor sie versuchte, z.B. den „Veggie-Day” zu rechtfertigen, indem sie meinte, sie ließe sich ihre „thüringer Bio-Bratwurst” nicht verbieten.
Sie redete mit anderen Worten das Gleiche wie Biggi Bender.
Peinlich wurde es, als sie behauptete, die Grünen hätten die Energiewende eingeleitet.

Transparent

Besorgte Bürger erinnerten daran, dass der Grüne Daniel Cohn-Bendit die Theodor-Heuss-Medaille von Winfried Kretschmann überreicht bekam, obwohl alle – auch Baden-Württemberrgs Ministerpräsident Winfried Kretschmann – wussten, wie Cohn-Bendit zu Kinder-Sex stand bzw. steht.

Dieses Transparent kam bei sehr vielen Leuten sehr gut an.

Als das Transparent aufgestellt wurde, wollten ein paar von den grünen Oberhäuptern wissen, bei wem es sich um diese Bürger handele.
Die Bürger erklärten, dass sie es Kretschmann nicht verziehen hätten, einem Befürworter von Sex mit Kindern die Theodor-Heuss-Medaille verliehen zu haben.
Da auch niemand die Bürger kannte, bemerkte man irgendwann die Verzweiflung in den Augen der Grünen, die in dem Spruch: „Sie sind bestimmt von der CDU.” mündete.
Die Antwort war kurz und prägnant: „Wir sind lediglich Bürger.”. 

Winfried Kretschmann

Winfried Kretschmann, noch amtierender Ministerpräsident von Baden-Württemberg, legte dar, warum der Volksentscheid zu S21 bindend sei, bekam aber nur Trillerpfeifenlärm und Buhrufe als „Belohnung”.
Er sagte, es habe den versprochenen Volksentscheid (bzw. die Volksabstimmung) gegeben, doch die Bürger von Baden-Württemberg hätten sich für die weitere Subventionierung des Landes von S21 entschieden, was man als Demokrat anerkennen müsse und mahnte auch, man solle nicht permanent davon sprechen, dies sei nicht ganz koscher gewesen

Sein Spruch „Ich werde den Teufel tun und die Verfassung brechen” war gut auf den Punkt gebracht, doch einige sog. „Parkschützer” riefen „S21 ist Verfassungsbruch, also hätte man es mit einem erneuten Verfassungbruch rechtmäßig beenden können.”  und zeigten, dass sie Demokratie in keinster Weise begriffen hatten.

Sie bezeichneten Kretschmann als „Judas”, wobei „Judas” noch harmlos war.

Cem Özdemir

Cem Özdemir wurde von der aufgebrachten Menge der enttäuschten Grünen-Wähler ebenfalls mit Häme, Abneigung und Buhrufen empfangen und sprach ein „Machtwort des Respekts”.
Er rief dazu auf, dass man auch die S21-Befürworter ernst nehmen solle, prügelte aber im nächsten Atemzug auf sehr niedrigem Niveau auf die S21-Befürworter ein.
Seine Perfidität und Hinterhältigkeit wurde aber auch sonst noch deutlich.
Cem Özdemir sagte, dass die Mehrheit der Stuttgarter gegen S21 seien und man dies nicht einfach irgnorieren könne und faselte, man könne S21 immer noch stoppen.
Er jagte seinem „Parteifreund” Kretschmann damit einen verbalen Dolch in den Rücken.
Ebenso lobte er erst die Sozialdemokraten, doch dann faselte er davon, dass diese keine Ahnung von Politik hätten.

Die gröhlende Masse überzog die Grünen allerdings weiter mit Ablehnung in Form von Trillerpfeifen, Buhrufen (stellenweise über Megafon) oder Poster.

Dies war beileibe kein „Höhepunkt”.

So ist es, wenn man als Grüne die Geister ruft und rief und nicht mehr loswird.

TV-Duell Angela Merkel Peer Steinbrück 2013 Bundestagswahl Deutschland

Gestern war das sog. „TV-Duell” zu sehen, bei dem sich die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Kanzler-Aspirant Peer Steinbrück ein verbales Gefecht lieferten.

Beide Teilnehmer zeigten ihre unterschiedlichen Betrachtungsweise.
Während Angela Merkel souverän den Bürgern und Mitmenschen vertraut, konnte Peer Steinbrück nur die Ideen „Seiner SPD” darstellen, die u.a. auch auf viele Verbote und Bevormundungen bzw. Reglementierungen setzt.

Der „Veggie-Day” lässt grüßen!

Steinbrück verhedderte sich bei „schlechten Dingen”, die auch die SPD beschlossen oder mitbeschlossen hatte.
Steinbrück fühlte sich sehr oft an den Pranger gestellt und provoziert. Er wirkte nicht ausgeglichen.
Während er sich einige Fauxpas leistete, konnte er nicht überzeugen, was die SPD bei einem (theoretischen) Wahlsieg besser machen würde.

Angela Merkel brachte authentisch herüber, was die Regierung geschafft hatte, wie die Regierung zusammengefunden hatte und zeigte auf, was der Status Quo des Wissens ist. Sie widersprasch sich nicht.
Sie integrierte Beschlüsse von der „großen Koalition” und stellte dar, wie die schwarz-gelbe Regierung diese weiterentwickelt hatte und weiterentwickeln wird.
Sie konnte mehrmals widerlegen, dass Steinbrück gelogen geflunkert hatte.

Ein großer und sehr auffälligerr Unterschied zwischen beiden zeigte sich, wenn es ums konkret werden ging.

Merkel wurde konkret und realistisch, während Steinbrück sich in Utopien übte und vieles offen ließ.

Steinbrück meinte zu Klöppel, dieser solle Wikipedia zu Rate ziehen, wenn er sich nicht auskenne.
Auch die Frage, ob Politiker zu viel, zu wenig oder angemessen verdienten, sah er als Provokation gegen ihn und weigerte sich massiv, diese Frage zu beantworten, während Merkl mit „Wir verdienen schon gut” konkretisierte.

Steinbrück patzte, als er den Weg einer E‑Mail zu beschreiben versuchte: „Eine E‑Mail kann direkt kommen, über einen Sateliten geleitet werden, durch das Transatlantikkabel gehen oder durchs Internet.”

Aua, aua, Herr Steinbrück, E‑Mail ist ein Teil des Internets, genauso wie WWW, FTP etc.!

Steinbrück konnte nicht herüberbringen, was er denn besser machen würde, redete sich stellenweise fest, indem er auf Angela Merkel und deren Regierung (niveaulos umd unüberlegt) einprügelte.
Die Kanzlerin zeigte, warum man sie scherzhaft „Mutti” nennt und reichte allen Bürgern die Hand mit ihr gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

 

Roll over Beethoven

„Wir Menschen sind Egoisten und glauben, es drehe sich alles um uns. Wir sind aber gar nicht so wichtig. Die Erde wird eine Überbevölkerung oder den Untergang dieser Tierart Mensch sicher überleben.”

Agnes Kolb

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