Natur

Roll over Beethoven

„Der sog. Gender-Mainstream ist pseudo-intellektueller Wohlstandsmüll.”

Vollmond 30.8.2015

Vollmond am 30.8.2015 gegen 22:00 Uhr über Böblingen

Ich habe extra die Blende und die Belichtung so eingestellt, dass die Totalreflexion des Objektivs den „virtuellen Zwilling” – bläulich – erscheinen lässt.

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Am Freitag, den 31.7.2015, fand nahe des Böblinger Stadtgarten – Oberer See – eine „Fledermaus-Exkursion“ statt.
Diese wurde von der Stadt Böblingen in Zusammenarbeit mit der „Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Baden-Württemberg“ initiiert.

Nach der Begrüßung wurde ein Kurzvortrag über Fledermäuse gehalten, damit wir „auf dem Laufenden“ waren.
Fledermäuse sind die einzigen fliegenden Säugetiere und gebären in der Regel ein Junges pro Jahr, manchmal aber auch sind es Zwillingsgeburten.

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Wenn es dunkel wird, kommen de Fledermäuse aus ihren Verstecken heraus. Verstecke sind Klappfensterläden, Fassadenverkleidungen, Dachböden und Ähnliches, sehr selten Keller.
In einer Nacht verschlingen Fledermäuse knapp 1000 (!!!) Insekten, wie Mücken, Fliegen, Käfer etc.
Auch lernten wir viel, wie Fledermäuse auf Jagd gehen. Bekanntermaßen sehen Fledermäuse nachts nicht viel, Wesewegen sie sich ihrer „Stimme“ bedienen, die im Ultraschallbereich liegt. Mittels dieses natürlichen Echolots spüren sie ihre Beute auf, lokalisieren diese und fangen sie mit ihren Flügeln ein.

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Der Große Abendsegler Bruno durften wir hautnah betrachten. Bruno hat nur einen Flügel und befindet sich in der Pflegestation. Er kann seine Beute nicht selbst fangen, sondern bekommt einen kleinen Napf mit Futter.

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Dann ging es „bewaffnet“ mit Fledermausdetektoren los.
Diese Geräte wandeln die Ultraschalltöne der Fledermäuse in hörbare Signale um und so weiß man, ob sich in der Nähe Fledermäuse befinden.

Wir sahen bei Anbruch der Dämmerung mehrere jagende Fledermäuse.

Die Exkursion ist sehr zu empfehlen.
Die beiden Präsentatorinnen gaben sehr viel Wissen und Informationen weiter.

Wenn Sie Zeit haben, liebe Leser, nehmen sie das nächste Mal teil!

Roll over Beethoven

„Auf dem Boden der Realität liegt zu wenig Glitzer”

Stromspargel Windkraftanlage Propeller Windrad Strom Energie

Windkraftanlagen werden auch „Stromspargel” genannt.
Diese „Propeller“ erzeugen, während sie sich gemächlich durch den Wind drehen, Strom.
In Küstenregionen oder Inseln sieht man die „Propeller“ vermehrt und sehr oft. Sie verrichten ihre Arbeit. Niemanden stört es.

Seit dem die sog. „Energiewende“ eingeleitet ist, gibt es von vielen Leuten Gerüchte.
Angeblich verschandelten die Stromspargel die Umwelt. Das sei mal dahingestellt.

Andere Leute, die ebenfalls meinen, Atomkraft sei besser als Windenergie, bastelten schon lange an „tollen Ideen“, um die Windenergie zu diskreditieren.

„Die Windkraftanlagen erschlagen Vögel.“

Die „Propeller“ verrichten allerdings gemächlich ihre Arbeit. Sie bewegen sich etwa zwölf bis Fünfzehnmal pro Minute im Kreis, also ungefähr einmal alle vier Sekunden.

Vögel sind außerdem nicht dumm und fliegen nicht in eine Gefahrenstelle hinein.

Ich habe recherchiert – nicht nur im Urlaub.

Ich war auf Fehmarn, wo sehr viele „Propeller“ stehen und habe mich umgesehen.
Ebenso war ich in der Nähe von Flensburg und in der Nähe Kiel.
Zuvor war ich zu einem Besuch im Greifswalder Bodden.

Bilder kann ich präsentieren, allerdings keine von erschlagenen oder zerschredderten Vögeln in nahen und fernen Umfeldern von Windkraftanlagen.

Auch Anwohner haben bestätigt, dass es „völliger Quatsch“ sei, dass Vögel durch „Propeller“ zu schaden kämen.

Dabei hilft auch keine Gerüchteküche von Greenpeace oder ähnlichen Umweltverbänden.

„Vögel werden durch Windkraftanlagen getötet“ ist und bleibt ein Ammenmärchen.

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Es ist eine langwierige Diskussion, die Diskussion über die sog. „Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen“…

Von mir aus können Homosexuelle tun und lassen, was sie wollen, doch sie sollen uns – Sie nennen uns abfällig „Heteros“ oder „Heten“. – mit ihrem Stuss endlich in Ruhe lassen.

Sie quengeln permanent herum, dass sie angeblich diskriminiert werden, sie fordern gleiche Recht wie Normale etc.
Ihr Forderungskatalog ist lang und wird immer länger. Ist eine ihrer Forderung erfüllt, fordern sie das Nächste.
Ein Forderungskatalog ohne Ende!

Sie haben ein bisschen durchgesetzt, dass sie nun auch standesamtlich heiraten dürfen und prahlen mit ihrer selbstdeklarierten „Homo-Ehe“.
Nun wollen sie auch kirchlich heiraten und wundern sich, dass die (christlichen) Kirchen dies verweigern. Es ist doch offensichtlich, dass die Kirchen dies nicht erfüllen, vor allem die katholische nicht. Eine Ehe im christlichen Sinne bringt Nachfahren hervor. Ein Pfarrer kann die Trauung verweigern, wenn die zu Trauenden sagen, dass sie keine Kinder (zeugen) wollen (als Produkt der Ehe sozusagen). Jeder kennt doch bestimmt de Phrase, man dürfe sich nur sexuell vereinigen in der Absicht, ein Kind zu zeugen.
Nun wundern die sich immer sooo aufgeklärt und allwissend gebenden Homos, dass die Kirchen sich weigern, sie zu trauen. 
Na logo!
Wie sollen Homos auf normalem Wege auch Kinder zeugen?

Alleine schon darüber sollten die Homos nachdenken.

Homosexualität ist biologisch betrachtet eine Modifikation und keine Mutation.
Dies kann man daran festmachen, dass es „Familienväter“ gibt, die versucht haben, ihre Homosexualität zu verschleiern, eine Frau heirateten und, aus deren Ehe Kinder hervorgingen. Irgendwann hat der „Familienvater“ sich dann scheiden lassen, weil er sein sog. „Coming-Out“ hatte. Die Kinder sind keine Homos.
Auch wenn man argumentiert, dass das Gen, dass homosexuell machen könnte, rezessiv sei, klappt so ein Beweis nicht. Homosexualität ist nicht vererbbar, auch nicht unter rezessiver Prämisse.

So müsste ja ein homosexuelles Kind herauskommen, wenn bei einer In-vitro-Fertilisation ein Ovum einer Lesbe mit dem Spermium eines Schwulen verschmolzen würde. Auch die Wahrscheinlichkeit nach Mendelsohn sieht dies nicht vor.

Homosexualität ist eine Modifikation und keine Mutation, weil Mutationen vererbbar sind.

Biologisch gesehen tun Homosexuelle nichts für die Evolution und auch nicht für den Erhalt der Rasse.
Zynisch-sarkastisch kann man definieren, dass der Sinn des Lebens einzig und allein der ist, die DNS bzw. die RNS weiterzugeben, und das über Nachkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Zellteilung oder Ovum-Spermium-Verschmelzung handelt. Die DNS und RNS muss weiter gegeben werden, mehr nicht.

Homos leisten nichts für die Evolution, denn aus ihnen entstehen keine Nachfahren, die deren Erbmerkmale und mögkicherweise evolutions-relevante „Verbesserungen“ enthalten.
So ist es eben!

In diesen Kontext passt auch ein neues Pseudo-Argument, die Kirche könne ja die Trauung vollziehen, wenn man später ein Kind – ein Waisenkind (!!!) – adoptieren wolle.
Nein, auch dies ist völlig hirnrissig.

„(27)Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. (28) Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde“ (1. Mose 9:7)

Dies beschreibt eindeutig, was die Bibel dazu sagt und warum die Kirche sich weigert „Homo-Ehen“ anzuerkennen.

„(9)Onan wusste also, dass die Nachkommen nicht ihm gehören würden. Sooft er zur Frau seines Bruders ging, ließ er den Samen zur Erde fallen und verderben, um seinem Bruder Nachkommen vorzuenthalten. 
(10)Was er tat, missfiel dem Herrn und so ließ er auch ihn sterben.” (1. Mose 38:9)

Auch dies ist eine „Stellungnahme”, warum Ehepartner Nachfahren zeugen sollen.

Da man davon ausgehen kann, dass drei Prozent der Bevölkerung homosexuell sind, ist sowieso irrelevant, ob man für diesen kleinen Teil permanent Gesetze ändern muss.

Es heißt „Minderheitenschutz“ und nicht „Minderheitendiktatur“.

Man sieht also, dass Homos – allen voran die Schwulen – herumquengeln, sie würden diskriminiert.
Man sieht oft homosexuelle Paare in den Städten. Niemand zeigt auf sie oder beschimpft sie. Sie sind eben da und fertig.
Ebenso ist es mit jeder Minderheit. Sie werden dumm angeschaut, man macht Witze darüber, aber sie existieren eben!

Man muss sich auch keine „Homophobie“ („Homo-Feindlichkeit“) aus den Fingern saugen, in Deutschland gibt es sie nicht.
Die „Homo-Phobie“ wird benutzt wie ein Instrument des Bösen, um die ach so schlimmen „Heten“ zu instrumentalisieren, etwas für die Homos zu tun.

Man kann „Homo-Phobie” auch als „Befund” deklarieren, nur bringt dies auch nichts.
Man legt die „Homo-Phobie” als psychische Krankheit fest, vergisst aber, dass „Homosexualität” früher als Krankheit galt, was sich aber geändert hat. „Homosexualität” ist eine Veranlagung, keine Krankheit.
Die Ablehnung der Homosexualität in eine Schublade „psychische Krankheit” (Befund) stecken zu wollen ist ebenso peinlich und verlogen.

Dieses Instrument ist lächerlich.

Wenn die Homos wirklich Selbstbewusstsein hätten, bräuchten sie sich nicht selbst als Opfer darzustellen und die Halluzination „Homo-Phobie“ postulieren!

Bildquelle: Pixelio.de – Gert Altmann

Gesichter wurden absichtlich unkenntklich gemacht.
Als in Stuttgart der 35. Evangelische Kirchentag stattfand, meinte die Greenpeace-Jugend, sie müsse gegen Kohlekraftwerke und Kohleabbau demonstrieren.

Wir waren durch Zufall in der Nähe und unterhielten uns mit einige der knapp dreißig Kinder bzw. Jugendlichen der sog. „Demonstration”.

WirWo wird denn Kohle abgebaut?
Teilnehmer Ähm … ähm … Im Rheinland
WirWas ist denn sooo schlimm daran, dass die Kohle abgwbaut wird?
Teilnehmer  Es gibt nur Kahlschlag und es bleiben die Halden zurück.
WirEs dürfte Euch aber klar sein, dass auch wieder renaturiert wird …
Teilnehmer

 

Nein, das bleibt alles so.

 

WirWo wird denn Kohle abgebaut?
TeilnehmerIm rheinischen Kohlerevier und in der Lausitz
WirIst Euch denn bekannt, dass Arbeitsplätze vernichtet werden?
TeilnehmerEs werden auch neue geschasffen.
WirJa, auch, aber nicht alle, weil auch Zulieferer betroffen sind.
Teilnehmer

 

Das sind genau so viel.

 

WirWarum seid Ihr denn gegen Kohle?
TeilnehmerWeil das die Umwelt verschmutzt.
WirAber gegen 2020 werden die Aromkraftwerke abgeschaltet sein und ab 2050 sollen die Kohlekraftwerke auch weg. 
TeilnehmerMan kann auch beides direkt abschalten.
WirDas Problem ist aber, dass es dann nichts gäbe, was den Ausgleich bezüglich der Energieversorgung bereitstellen würde.
Was sollte man denn machen?
TeilnehmerMan kann alles direkt abschalten, das wäre kein Problem, weil wir ja genug Strom haben.
WirAber es käme doch zum Engpass und wir bräuchten – zur Not – die Kohle.
Teilnehmer

 

Nein, das geht sofort, nur das wollen die Politiker nicht.

 

Man sieht (leider), dass die Kinder und Jugendlichen, die die „Anti-Kohle-Demonstration” veranstaltet haben, nicht wirklich wissen, wofür sie auf die Straße gehen bzw. gingen.
Sie skandieren Parolen, können aber keine Details darstellen von dem, wofür oder wogegen sie eintreten.
Der Jugendliche in der Mitte, der das Megaphon trug und laut die anderen mit Parolen motivieren wollte, die die anderen mehr oder weniger wiederholten, hatte ein Klemmbrett mit einem Block dabei, von dem er die Parolen ablas. Dieser Jugendliche konnte ohne den Block nichts selbsständig tun.
Als ein paar andere die Zettel lasen und „Boah!” riefen, machte er nichts mehr.

Schade, dass Greenpeace ihre Jugend so wenig informiert, anstatt ihnen zu sagen warum es geht!

Aber was will man auch von Greenpeace verlangen? 
Greenpeace will ja nicht wirklich Umweltschutz, sondern hat andere „große Ziele” !

Dietmar Glühbirne Lampchen Licht im Oberstübchen
Liebe Weltverbesserer, Gutmenschen etc …!

In den sozialen Onlinenetzwerken seid Ihr sooo aktiv.

Jedes Mal, wenn irgendwo Verbrechen oder Menschenrechtsverletzungen stattfinden, schreibt Ihr etwas.
Ihr postet – veröffentlicht – dann nicht nur Statements bei Facebook, Google+, Twitter etc., sondern habt auch immer eine Grafik oder ein Banner mit den richtigen Symbolen oder Sprüchen parat.

Als die russische Punk-Band „Pussy Riot“ verhaftet und später zu Haft verurteilt wurde, ward Ihr die ersten, die online dagegen gewettert haben, dass die Freiheit eingeschränkt würde.
Ihr habt auch Banner gepostet mit Eurem Protest.

Wenn es um Diskriminierung von Homosexuellen geht, seid Ihr an erster Online-Front dabei.
Ihr seid immer die Ersten bei Facebook, Google+, Twitter etc., die Ungleichheit, Ungerechtigkeit und vieles mehr anprangern.

Engagiert sich jemand z. B. für Fair-Trade, unterstützt Ihr ihn, indem Ihr seine Beiträge kopiert und repostet.

Bei Unglücken seid Ihr die Ersten, die eine brennende Kerze auf schwarzem Grund posten.

Was ich mich schon länger frage…

Was macht Ihr eigentlich genau, um Euch für etwas einzusetzen?

Das Posten von Beiträgen oder Bildern mit Slogans kann doch nicht alles sein!

Was macht Ihr genau in der realen Welt, um etwas zu ändern?

Ihr seid doch nicht die, über die Karl Marx sagte: „Die Philosophen haben die Erde nur verschieden interpretiert, doch es kommt darauf an zu verändern.“!

Oder doch?

Roll over Beethoven

„Die Kurie findet im Evangelium nicht statt. Wenn Jesus heute da wäre, dann würde er die Hände über dem Kopf zusammen schlagen … Das sind doch keine Nachfolger von Jesus, die da in Brokat-Gewändern und safranroten Schuhen durch die Kirchen schreiten.”

Heiner Geissler

Cora lächelt

Landläufiger Meinung ist es, dass Hunde nur Instinkt gesteuert seien, keine Emotionen besäßen und in keinster Weise kontextuell denken könnten.

Unsere Hündin Cora wurde im Juni 2013 geboren und war „wild lebend“ in Teneriffa, bis sie im Frühjahr 2014 ins Tierheim mit anschließender Verbringung in eine Tötungsstation kam.
Zu uns kam sie über die Tierorganisation „Vergessene Pfoten Stuttgart“.
Nach einer Eingewöhnungsphase hat sie sich an uns gewöhnt und ist auch sehr schnell stubenrein geworden. Wir haben nie mit ihr geschimpft oder Schlimmeres mit ihr angestellt, wenn sie mal in die Wohnung gemacht hat, sondern sie mit Liebe und Lob, wenn sie draußen gemacht hat, erzogen.
Wenn sie mal in die Wohnung gemacht hat, haben wir dies gereinigt und nichts gesagt, aber gelobt, wenn sie es draußen gemacht hat.
So lernte sie sehr schnell.

Sylvester 2014 / Neujahr 2015 haben wir während des Sylvester- bzw. Neujahrsfeuerwerks etwas erlebt, dass die These, dass Hunde (nur) sehr kurze Erinnerungen hätten, widerspricht.

Wir saßen im Wohnzimmer und schauten vom Sofa aus dem Feuerwerk zu.
Cora freute sich ebenfalls über das Leuchten und die bunten Lichter, was man unter anderem durch das Schwanzwedeln und positive Bewegungen bemerkte.

Plötzlich hielt sie inne und wurde ruhig – mitten während des Feuerwerks.
Sie starrte irgendwo hin – weit, weit weg.
Man bemerkte, dass sie sich an etwas erinnerte und dies vor ihrem inneren Auge sah.

Wir vermuten, dass sie sich daran erinnerte, dass sie vor einem Jahr (mit ihrem damaligen Rudel (?)) in Teneriffa das Sylvester- bzw. Neujahrsfeuerwerk angeschaut hatte.
Irgendwann kam sie dann wieder „zurück zu uns ins Wohnzimmer”.
Sie freute sich sichtlich, uns zu sehen.

Cora hat bewiesen, dass sie sich an etwas aus der Vergangenheit erinnern kann.

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