Ausbildung
Wir waren gestern in Ulm und haben uns unter anderem das Ulmer Münster angeschaut.
Wir haben eine Video-Foto-Show zusammengestellt.

Windkraftanlagen werden auch „Stromspargel” genannt.
Diese „Propeller“ erzeugen, während sie sich gemächlich durch den Wind drehen, Strom.
In Küstenregionen oder Inseln sieht man die „Propeller“ vermehrt und sehr oft. Sie verrichten ihre Arbeit. Niemanden stört es.
Seit dem die sog. „Energiewende“ eingeleitet ist, gibt es von vielen Leuten Gerüchte.
Angeblich verschandelten die Stromspargel die Umwelt. Das sei mal dahingestellt.
Andere Leute, die ebenfalls meinen, Atomkraft sei besser als Windenergie, bastelten schon lange an „tollen Ideen“, um die Windenergie zu diskreditieren.
„Die Windkraftanlagen erschlagen Vögel.“
Die „Propeller“ verrichten allerdings gemächlich ihre Arbeit. Sie bewegen sich etwa zwölf bis Fünfzehnmal pro Minute im Kreis, also ungefähr einmal alle vier Sekunden.
Vögel sind außerdem nicht dumm und fliegen nicht in eine Gefahrenstelle hinein.
Ich habe recherchiert – nicht nur im Urlaub.
Ich war auf Fehmarn, wo sehr viele „Propeller“ stehen und habe mich umgesehen.
Ebenso war ich in der Nähe von Flensburg und in der Nähe Kiel.
Zuvor war ich zu einem Besuch im Greifswalder Bodden.
Bilder kann ich präsentieren, allerdings keine von erschlagenen oder zerschredderten Vögeln in nahen und fernen Umfeldern von Windkraftanlagen.
Auch Anwohner haben bestätigt, dass es „völliger Quatsch“ sei, dass Vögel durch „Propeller“ zu schaden kämen.
Dabei hilft auch keine Gerüchteküche von Greenpeace oder ähnlichen Umweltverbänden.
„Vögel werden durch Windkraftanlagen getötet“ ist und bleibt ein Ammenmärchen.

Beim Fernsehsender „sat.1” läuft bekanntermaßen die Serie „Auf Streife”, in der angeblich echte Polizisten begleitet werden, um zu schauen, was diese in der Schicht erleben.
Was die Polizisten stellenweise machen oder wo bzw. zu was sie hinzugezogen werden, entbehrt in großem Maße jeglicher realen Polizeiarbeit.
So auch diese „Episode” einer aktuellen Folge …
Die zwei Protagonisten – angebliche Polizisten im Dienst – wurden spät abends zu einer Bäckerei gerufen.
Dort saß ein zwölfjähriges Mädchen, das ein Laugenbrezel aß.
Es stellte sich heraus, dass das Mädchen, das u. a. eine Schlafanzughose trug, von zu Hause weggelaufen war, weil es Langeweile hatte. Das Mädchen sagte, dass ihre Mutter dies nicht bemerkt habe.
Bei der Mutter angekommen, gab es erst mal eine unrealistische Szene.
Die Polizisten klingelten, die Tür ging einen kurzen Moment auf, die Mutter erblickte ihr Kind, erschrak vor den Polizisten und zog es rein, woraufhin sie wieder die Tür schloss.
Einer von den Polizisten rief lautstark – klischeehaft – „Polizei, öffnen sie die Tür oder wir öffnen sie mit Gewalt!“.
Nach einigem Hin und Her öffnete die Mutter die Tür, es gab ein dumm-dämliches Geschwafel, ob sie die Polizei ohne Durchsuchungsanordnung hineinlassen müsse oder nicht, doch irgendwann fiel von den Polizisten die Floskel „Gefahr im Verzug“ und sie standen drin.
Die Mutter des Mädchens war angetrunken, wobei sich nachher herausstellte, dass sie „1.2 Promille“ intus hatte.
Dieser Alkoholtest war angeblich dazu gedacht, dass man der Mutter „Verwahrlosung der Tochter“ sowie „Verletzung der Aufsichtspflicht“ vorwerfen konnte.
Einer der Polizisten kommentierte nämlich in die Kamera, dass nichts dagegen einzuwenden sie, dass die Frau mit ihrer Freundin etwas tränke, doch sie habe grob ihre Aufsichtspflicht verletzt. Er untermauerte dies mit „Argumenten“ wie: „Wenn dem Mädchen etwas in der Wohnung zugestoßen wäre, hätte die Mutter nicht mehr Auto fahren dürfen – wegen der 1.2 Promille – und das wäre dann unterlassene Hilfeleistung gewesen.“ und ähnlicher geistiger Diarrhöe.
Wegen der „1.2 Promille“, die sich als „Refrain“ durch die Episode zog, wurde auch das Jugendamt gerufen, von dem direkt eine Mitarbeiterin innerhalb weniger Minuten erschien.
Die Mutter hätte die Wohnung nicht aufgeräumt, stellte sie direkt fest, während die angetrunkene Mutter flehte, man möge ihr nicht das Kind wegnehmen.
Kurze Rede, langer Stumpfsinn!
Man nahm der Frau das Kind weg.
Quintessenz des Polizisten in die Kamera: „Das Kind war völlig verwahrlost. Die Mutter hat nicht mal gemerkt, dass das Kind die Wohnung verlassen hatte, als sie es zu Bett gebracht hatte.“
Dann folgten Appelle an die Zuschauer, man möge Augen und Ohren offen halten, denn das Jugendamt könne jeder anrufen.
Schöne heile Welt und das Gefühl, etwas für das Kind getan zu haben!
In der realen Welt außerhalb von „Auf Streife“ ist es völlig anders.
Die Frau hätte die Polizisten nicht hereinlassen müssen.
Auch der Alkoholtest war völlig übertrieben und nicht angebracht.
Die Situation stellt sich nüchtern betrachtet so dar.
Die Mutter bekommt Besuch von ihrer Freundin.
Sie bringt ihr dreizehnjähriges Mädchen erst zu Bett, dann unterhalten sie sich und konsumieren Alkohol. Die Alkoholkonzentration von 1.2 Promille kann man schon nach zwei Gläsern Wein erreichen!
Das Mädchen schleicht sich heraus und holt sich beim nahe gelegenen Bäcker etwas zu essen.
Die Polizei wird alarmiert.
Der Rest ist klar.
Das Konstrukt um den sog. „Fall“ ist sehr irreal:
Die Eltern müssen für Kinder ab zehn Jahren de jura nicht immer erreichbar sein, dies würde ja heißen, dass nur ein Ehepartner arbeiten dürfe. Ebenso dürften dann Alleinerziehende gar nicht mehr arbeiten.
Auch von einer Verwahrlosung zu sprechen, weil das Kind mit einer Schlafanzughose unterwegs ist, ist an den Haaren herbeigezogen.
Auch die angebliche Verletzung der Aufsichtspflicht ist dumm, denn sollte eine Mutter permanent ein Auge auf ihr schon zu Bett gegangenes Kind haben? Natürlich nicht!
Solche konstruierten Fälle gibt es sehr oft bei „Auf Streife“.
Abschalten oder Umschalten!

Heute wurde das System kurz deaktiviert, um Aktualisierungen einzuspielen.
Für einige Minuten konnte diese Seite bzw. dieses Blog nicht betrachtet werden.
Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Wir haben die sog. „ähnlichen Artikel” verändert.
Unter den Artikeln erscheinen nun die Vorschläge, was auch interessant sein könnte, kontextueller und vor allem sehen die Vorschläge angenehmer vom Design her aus.
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Es ist eine langwierige Diskussion, die Diskussion über die sog. „Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen“…
Von mir aus können Homosexuelle tun und lassen, was sie wollen, doch sie sollen uns – Sie nennen uns abfällig „Heteros“ oder „Heten“. – mit ihrem Stuss endlich in Ruhe lassen.
Sie quengeln permanent herum, dass sie angeblich diskriminiert werden, sie fordern gleiche Recht wie Normale etc.
Ihr Forderungskatalog ist lang und wird immer länger. Ist eine ihrer Forderung erfüllt, fordern sie das Nächste.
Ein Forderungskatalog ohne Ende!
Sie haben ein bisschen durchgesetzt, dass sie nun auch standesamtlich heiraten dürfen und prahlen mit ihrer selbstdeklarierten „Homo-Ehe“.
Nun wollen sie auch kirchlich heiraten und wundern sich, dass die (christlichen) Kirchen dies verweigern. Es ist doch offensichtlich, dass die Kirchen dies nicht erfüllen, vor allem die katholische nicht. Eine Ehe im christlichen Sinne bringt Nachfahren hervor. Ein Pfarrer kann die Trauung verweigern, wenn die zu Trauenden sagen, dass sie keine Kinder (zeugen) wollen (als Produkt der Ehe sozusagen). Jeder kennt doch bestimmt de Phrase, man dürfe sich nur sexuell vereinigen in der Absicht, ein Kind zu zeugen.
Nun wundern die sich immer sooo aufgeklärt und allwissend gebenden Homos, dass die Kirchen sich weigern, sie zu trauen.
Na logo!
Wie sollen Homos auf normalem Wege auch Kinder zeugen?
Alleine schon darüber sollten die Homos nachdenken.
Homosexualität ist biologisch betrachtet eine Modifikation und keine Mutation.
Dies kann man daran festmachen, dass es „Familienväter“ gibt, die versucht haben, ihre Homosexualität zu verschleiern, eine Frau heirateten und, aus deren Ehe Kinder hervorgingen. Irgendwann hat der „Familienvater“ sich dann scheiden lassen, weil er sein sog. „Coming-Out“ hatte. Die Kinder sind keine Homos.
Auch wenn man argumentiert, dass das Gen, dass homosexuell machen könnte, rezessiv sei, klappt so ein Beweis nicht. Homosexualität ist nicht vererbbar, auch nicht unter rezessiver Prämisse.
So müsste ja ein homosexuelles Kind herauskommen, wenn bei einer In-vitro-Fertilisation ein Ovum einer Lesbe mit dem Spermium eines Schwulen verschmolzen würde. Auch die Wahrscheinlichkeit nach Mendelsohn sieht dies nicht vor.
Homosexualität ist eine Modifikation und keine Mutation, weil Mutationen vererbbar sind.
Biologisch gesehen tun Homosexuelle nichts für die Evolution und auch nicht für den Erhalt der Rasse.
Zynisch-sarkastisch kann man definieren, dass der Sinn des Lebens einzig und allein der ist, die DNS bzw. die RNS weiterzugeben, und das über Nachkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Zellteilung oder Ovum-Spermium-Verschmelzung handelt. Die DNS und RNS muss weiter gegeben werden, mehr nicht.
Homos leisten nichts für die Evolution, denn aus ihnen entstehen keine Nachfahren, die deren Erbmerkmale und mögkicherweise evolutions-relevante „Verbesserungen“ enthalten.
So ist es eben!
In diesen Kontext passt auch ein neues Pseudo-Argument, die Kirche könne ja die Trauung vollziehen, wenn man später ein Kind – ein Waisenkind (!!!) – adoptieren wolle.
Nein, auch dies ist völlig hirnrissig.
„(27)Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. (28) Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde“ (1. Mose 9:7)
Dies beschreibt eindeutig, was die Bibel dazu sagt und warum die Kirche sich weigert „Homo-Ehen“ anzuerkennen.
„(9)Onan wusste also, dass die Nachkommen nicht ihm gehören würden. Sooft er zur Frau seines Bruders ging, ließ er den Samen zur Erde fallen und verderben, um seinem Bruder Nachkommen vorzuenthalten.
(10)Was er tat, missfiel dem Herrn und so ließ er auch ihn sterben.” (1. Mose 38:9)
Auch dies ist eine „Stellungnahme”, warum Ehepartner Nachfahren zeugen sollen.
Da man davon ausgehen kann, dass drei Prozent der Bevölkerung homosexuell sind, ist sowieso irrelevant, ob man für diesen kleinen Teil permanent Gesetze ändern muss.
Es heißt „Minderheitenschutz“ und nicht „Minderheitendiktatur“.
Man sieht also, dass Homos – allen voran die Schwulen – herumquengeln, sie würden diskriminiert.
Man sieht oft homosexuelle Paare in den Städten. Niemand zeigt auf sie oder beschimpft sie. Sie sind eben da und fertig.
Ebenso ist es mit jeder Minderheit. Sie werden dumm angeschaut, man macht Witze darüber, aber sie existieren eben!
Man muss sich auch keine „Homophobie“ („Homo-Feindlichkeit“) aus den Fingern saugen, in Deutschland gibt es sie nicht.
Die „Homo-Phobie“ wird benutzt wie ein Instrument des Bösen, um die ach so schlimmen „Heten“ zu instrumentalisieren, etwas für die Homos zu tun.
Man kann „Homo-Phobie” auch als „Befund” deklarieren, nur bringt dies auch nichts.
Man legt die „Homo-Phobie” als psychische Krankheit fest, vergisst aber, dass „Homosexualität” früher als Krankheit galt, was sich aber geändert hat. „Homosexualität” ist eine Veranlagung, keine Krankheit.
Die Ablehnung der Homosexualität in eine Schublade „psychische Krankheit” (Befund) stecken zu wollen ist ebenso peinlich und verlogen.
Dieses Instrument ist lächerlich.
Wenn die Homos wirklich Selbstbewusstsein hätten, bräuchten sie sich nicht selbst als Opfer darzustellen und die Halluzination „Homo-Phobie“ postulieren!

Wir hatten kurz berichtet, dass Nina Schulabschluss hatte, und hatten eine Foto- bzw- Dia-Show davon auf der Webseite erstellt.
Nun werden wir berichteten, wie die „Abschlussfeier“ war.
Als Erstes stieß uns auf, dass alle 137 Abschlussschüler pro Kopf fünfzehn Euro berappen mussten, obwohl die Feier in der Aula der Städtischen Realschule Würselen stattfand. Angeblich fiel das Geld für die (wenigen) Getränke an, die nach der Feier gereicht wurden und für das Schmücken der – wohlgemerkt eigenen – Aula.
Ebenso waren alle Anwesenden sehr irritiert durch die seltsam anmutende Sitzordnung, die leider nicht sofort ersichtlich war. Im Nachhinein war klar, dass die Schüler klassenweise zusammen sitzen sollten, um besser ihre Zeugnisse vom Direktor entgegennehmen zu können.
Viele Eltern und Angehörige hatten leider keine Sitzplätze und mussten stehen.
Bevor alle sich – kurz vor 17 Uhr – gesetzt hatten bzw. sich eingefunden hatten, wurden die Schüler „nach oben” gerufen zum gemeinsamen Foto. Das hätte man auch vorher machen können.
Nachforschungen ergaben, dass dies eine spontane Idee war.
Als dann wieder kurz nach Fünf die Anwesenden so gut wie saßen, begann die Bongo-Trommler-Gruppe Kankouran „Cou Cou“ zu spielen.
Vom Rhythmus Afrikas waren wir einiges Anderes gewöhnt.
Kankouran spielte noch mal nach dem ersten Redebeitrag – Herrn Witschens, dem stellvertretenden Schulleiter – das Stück „The Rhythm“.
Wir bekamen von einigen Schülern heraus, dass diese zum hohen mehrheitlichen Maß entschieden hatten, dass Kankouran nicht auftreten sollte.
Dass sie auftrat, hatten neben einigen Ungeklärtheiten die Lehrer gegen die Schüler entschieden.
Nach dem Hören der beiden Trommel-Stücke war uns auch klar, warum die Schüler dies nicht wollten!
Wir haben den Rhythmus Afrikas gesucht, aber (leider) nicht gefunden!
Herr Witschen, stellvertretender Schulleiter, glänzte durch Zitieren von sich selbst.
Dass die Schüler ihren großen Tag hatten, war für ihn nicht wichtig, denn er redete lieber von den ach so guten Lehrern und beweihräucherte sich und die Seinen.
Auch die Eltern, die er kurz als „Begleiter der Kinder auf der Schule“ erwähnte, waren ihm auch nicht wichtig. Er laberte lieber noch abfällig über den Abschluss-Slogan „Game over – Level Ten finished“, wobei er nicht lobte, dass die Schüler etwas erreicht hatten, sondern nur am Anfang stünden und noch Levels – Schuljahre auf den weiterführenden Schulen oder Prüfungen in der Ausbildung – nicht erreichen würden.
Herr Birmann, erster Beigeordneter der Stadt Würselen, redete ebenfalls für die Schüler belangloses Zeug, erwähnte mehrmals, dass die Schüler ehrenamtlich in Vereine „für die Gesellschaft“ tätig werden sollten. Er sagte aber nicht, was er genau meinte.
Das „Grußwort“ der Stadt ging armselig in die Hose.
Ein Highlight folgte am Klavier. Marvin Krüger intonierte auf dem Klavier „Let her go“ von Passenger und bekam dafür frenetischen Applaus.
Dann sprach der Schulleiter Himself, Herr Hellmann und bewies, dass er nichts zu sagen hatte, ebenso wie die beiden Vorredner. Er lobte die sog. „Zehner-Lehrer“, also die Lehrer, die die Abschlussklassen (Klassen 10 a bis 10 e) zum Abschluss geführt hatten.
Er fand es auch witzig, Einträge aus den Klassenbüchern vorzulesen, wobei dies aber eher ein Denunzieren war, als Anekdoten-Vorbringen. Er lobte die Schüler nicht einmal. Er entmutigte sie, genauso wie Herr Witschen, indem er dessen Schwarzmalen von nicht erreichten Zielen beschwor.
Die Intonierung von „Lass uns gehen“ – Original von „Revolverheld“ – durch Julia Rapp an der Geige und Mona Schwier (Klavier) wirkte eher hoffnungsvoll zynisch und sarkastisch nach den miesmachenden Reden.
Und man wünschte sich wirklich, man könne gehen.
Ein „verbales” Highlight war die Rede des Schulpflegschaftsvorsitzenden, Herrn Holtz.
Er redete frei und wirkte nicht gelangweilt wie seine Vorredner.
Er sprach den Schülern Mut zu und definierte „Es ist nett, wichtig zu sein, aber wichtiger nett zu sein“ als Motto, das die Schüler immer im „Hinterstübchen“ behalten sollten.
Bravo!
Die Ehrung „besonders verdienter Schüler“ durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Roß, wirkte nicht überzeugend, sondern eher wie hingeworfen.
Zum Schluss gab es die Zeugnisübergabe durch Herrn Hellmann an jeden Schüler mit Handschütteln.
Dies wirkte wie eine Proforma-Veranstaltung – mehr nicht.
Wir waren sehr enttäuscht von dieser sog. Abschlussfeier.
Permanent war Murmeln und Turscheln zu hören, als die Lehrer ihre selbstherrlichen Reden hielten, was ein Indiz dafür war, dass niemanden interessierte, was sie erzählten und vor allem, wie sie es machten.
Die Schüler hatten und haben mehr Achtung verdient!
Am Freitag, den 12.6.2015, feierte Nina ihren Realschulabschluss.
Wir waren anwesend und haben Fotos gemacht, die wir zu einer kleinen Foto- bzw. Dia-Show zusammen gestellt haben.
Wir wünschen nochmals
Alles Gute, Nina!
![]() | „Die Quanten sind doch keine hoffnungslose Schweinerei! Max Born |
Wir haben einige unserer Impressionen vom 35. Evangelischen Kirchentag online gestellt.
Dies als ein Video als Foto-Show (oben) und also eine Foto-Webseite (unten).
Weiterführendes
![]() | „Die reine Mathematik in ihrer modernen Entwicklung kann beanspruchen, die originärste Schöpfung des menschlichen Geistes zu sein. Diesen Anspruch teilt sie mit der Musik.” Alfred North Whitehead |


